Wasserstoffwasser ist ganz normales Trinkwasser, in dem zusätzlich gasförmiger, molekularer Wasserstoff (H₂) gelöst ist – ähnlich wie Kohlensäure im Sprudel, nur ohne Prickeln. Man nennt es auch H2-Wasser, wasserstoffreiches oder wasserstoffhaltiges Wasser, auf Englisch „Hydrogen Water“ oder „Hydrogen Rich Water“. Hier erklären wir in einfachen Worten, wie der Wasserstoff ins Wasser kommt, wie viel davon drin sein kann, wie lange er bleibt und wie Wasserstoffwasser schmeckt.
Das Wichtigste in 30 Sekunden
- Was es ist: Trinkwasser plus gelöstes Wasserstoffgas (H₂). Das Wasser selbst (H₂O) verändert sich dabei nicht.
- Wie viel drin ist: Bei normalem Luftdruck lösen sich höchstens etwa 1,6 Milligramm H₂ pro Liter (1,6 ppm). Geräte mit Überdruck schaffen kurzzeitig mehr.
- Wie es entsteht: mit mobilen H₂-Generatoren, Wasserionisierern, Tabletten oder fertig abgefüllt in Dosen und Beuteln.
- Wie lange es hält: Wasserstoff ist flüchtig. Am besten frisch zubereiten und bald trinken.
- Wie es schmeckt: Der Wasserstoff selbst schmeckt nach nichts. Frisch zubereitet empfinden wir es trotzdem als besonders weich – das ist Geschmackssache.
- Was es nicht ist: kein Arzneimittel. Für Wasserstoffwasser ist in der EU keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen.
Inhalt
- Was ist Wasserstoffwasser genau?
- Wie wird Wasserstoffwasser hergestellt?
- Wie viel Wasserstoff ist in Wasserstoffwasser?
- Wie lange bleibt der Wasserstoff im Wasser?
- Wie trinkt man Wasserstoffwasser?
- Wie schmeckt Wasserstoffwasser?
- Basisch oder neutral – und was ist Kangen-Wasser?
- Ist Wasserstoffwasser gesund? Was die Forschung sagt
- Hat Wasserstoffwasser Nebenwirkungen?
- Was kostet Wasserstoffwasser?
- Häufige Fragen
- Das Buch von Karl Heinz Asenbaum – alle Kapitel
Was ist Wasserstoffwasser genau?
Wasser besteht aus Molekülen mit der Formel H₂O: Zwei Wasserstoffatome sind fest mit einem Sauerstoffatom verbunden. Dieser gebundene Wasserstoff steckt in jedem Wasser. Er macht es aber noch nicht zu Wasserstoffwasser.
Bei Wasserstoffwasser kommt etwas dazu: freier, molekularer Wasserstoff (H₂), also zwei miteinander verbundene Wasserstoffatome. H₂ ist ein farbloses Gas ohne Geruch. Es löst sich im Wasser, ohne mit den Wassermolekülen eine neue Verbindung einzugehen. Randy Sharpe beschreibt das in seinem Buch so:
Wenn wir von „Wasserstoffwasser“ sprechen, beziehen wir uns auf Wasser, das gelöstes molekulares Wasserstoffgas (H2) enthält. Das ist etwas Ähnliches wie bei kohlensäurehaltigen Getränken, wo gelöstes Kohlendioxid (CO2) für den Sprudeleffekt verantwortlich ist.
Randy Sharpe, „Zusammenhang H2, pH-Wert und Redoxpotential“ (deutsche Ausgabe), Kapitel „Wasserstoff-Wasser“
Der Unterschied zum Sprudel: Kohlensäure prickelt und macht das Wasser leicht sauer. Gelöster Wasserstoff prickelt nicht und ändert den pH-Wert nicht. Im Handel begegnen Ihnen auch Begriffe wie „aktiver Wasserstoff“ oder „H-minus“. Was dahintersteckt, erklärt unsere FAQ Aktivwasserstoff (Active H).
Wie wird Wasserstoffwasser hergestellt?
Es gibt mehrere Wege, Wasserstoff ins Wasser zu bringen. Sie unterscheiden sich darin, wie viel H₂ im Wasser ankommt, ob sich der pH-Wert ändert und wie viel Aufwand nötig ist.
| Methode | So funktioniert es | Gut zu wissen | Mehr dazu |
|---|---|---|---|
| Mobiler H₂-Generator („Booster“) | Eine kleine Elektrolysezelle spaltet Wasser. Eine Membran (PEM/SPE-Technik) trennt Wasserstoff und Sauerstoff. Der Wasserstoff löst sich in der Flasche. | Der pH-Wert bleibt wie beim Ausgangswasser. Mit Überdruck sind kurzzeitig Werte über 1,6 ppm möglich. | SPE/PEM-Technik, Booster im Messtest |
| Wasserionisierer | Das Wasser fließt durch eine Elektrolysezelle mit Trennwand. Auf einer Seite entsteht basisches Wasser mit gelöstem Wasserstoff. | Das Wasser wird zugleich basisch. Der H₂-Gehalt hängt stark vom Gerät und vom Leitungswasser ab. | Wasserionisierer im Vergleich |
| Wasserstoff-Infusions-Maschine (HIM) | Eine Elektrolysezelle erzeugt Wasserstoff, der in das Trinkwasser geleitet wird. | Entwickelt, um Wasserstoffwasser schneller herzustellen. | HIM-Ionisierer |
| Tabletten und Magnesium | Magnesium reagiert mit Wasser. Dabei entsteht Wasserstoff. | Das Wasser wird dabei basischer und enthält danach Magnesium. In kleinen, fest verschlossenen Flaschen sind hohe Werte möglich. | Wasserstofftabletten, Chemische H2-Generatoren |
| Fertig abgefüllt (Dosen, Beutel) | Wasserstoffwasser wird industriell unter Druck abgefüllt. | Bequem, aber nach dem Öffnen entweicht der Wasserstoff schnell. | Wasserstoffwasser in Beuteln |
Wer Wasserstoffwasser zu Hause selbst machen möchte, findet eine Übersicht aller Wege auf unserer Seite Wasserstoffwasser und basisches Wasser selbst herstellen. Wie viel Wasserstoff verschiedene mobile Geräte tatsächlich ins Wasser bringen, haben wir in der Booster-Battle: über 20 mobile H₂-Generatoren im Messtest gemessen. Was ein Booster ist und wie man ihn richtig befüllt, steht in der FAQ Was ist ein Wasserstoff-Booster?. Ein Beispiel aus unserem Sortiment ist der Aquavolta® H2 Turbo 3.0; weitere Geräte finden Sie unter PEM-Booster.
Wie viel Wasserstoff ist in Wasserstoffwasser?
Den Wasserstoffgehalt gibt man in ppm (parts per million) oder ppb (parts per billion) an. Für Wasser gilt: 1 ppm entspricht 1 Milligramm pro Liter, und 1 ppm sind 1.000 ppb.
Bei normalem Luftdruck und Zimmertemperatur kann sich nur eine begrenzte Menge H₂ im Wasser lösen: rund 1,6 Milligramm pro Liter, also etwa 1,6 ppm oder 1.600 ppb. Mehr geht nur unter Druck, zum Beispiel in der fest verschlossenen Flasche eines Druckgeräts. Sobald der Druck weg ist, sinkt der Wert wieder auf diese Grenze und mit der Zeit darunter.
Wichtig: pH-Wert und Redoxpotential (ORP) verraten nicht zuverlässig, wie viel Wasserstoff im Wasser ist. Messen lässt sich der H₂-Gehalt mit einem Tropfentest, zum Beispiel H2 Blue, oder mit einem elektronischen Messgerät. Mehr dazu in der FAQ Messwerte von Wasserstoffwasser: ppb, pH und ORP, im Buchkapitel „Wasserstoff-Messung“ und im Buch „Zusammenhang H2, pH-Wert und Redoxpotential“ von Randy Sharpe.
Wie lange bleibt der Wasserstoff im Wasser?
Wasserstoff ist das kleinste Molekül überhaupt. Er entweicht, sobald das Gefäß offen ist, und wandert sogar durch manche Materialien hindurch. Wärme beschleunigt das, denn warmes Wasser kann weniger Gas halten als kaltes. Karl Heinz Asenbaum beschreibt das am Beispiel von Wasserstoffwasser aus dem Beutel:
Denn sobald man den Verschluss des Beutels aufschraubt, baut sich der Überdruck in wenigen Sekunden ab und fällt innerhalb einiger Minuten auf die üblichen 1600 ppb zurück, bei höherer Temperatur sogar noch tiefer.
Karl Heinz Asenbaum, „Elektroaktiviertes Wasser“, Kapitel „Wasserstoffwasser in Beuteln“
Für den Alltag heißt das:
- Wasserstoffwasser frisch zubereiten und möglichst bald trinken.
- Zum Mitnehmen die Flasche randvoll füllen und fest verschließen. Je weniger Luft in der Flasche ist, desto weniger Wasserstoff geht verloren.
- Dickwandiges Glas, Edelstahl oder Aluminium halten den Wasserstoff besser als dünner Kunststoff. Kunststoffbeutel sind besonders durchlässig.
- Kühl aufbewahren und nicht erhitzen.
Mehr dazu in den Buchkapiteln „Wasserstofftransfer durch Verpackungen“ und „Aufbewahrung“.
Wie trinkt man Wasserstoffwasser?
Wasserstoffwasser ist Trinkwasser. Eine „Dosierung“ im medizinischen Sinn gibt es nicht. Sie können es trinken wie Ihr normales Wasser und es zu Ihrer üblichen Trinkmenge zählen. Wer aus ärztlichen Gründen eine bestimmte Trinkmenge einhalten muss, hält sich weiter an diese Vorgabe.
Damit möglichst viel Wasserstoff im Glas ankommt, gilt: frisch zubereiten, kühl oder zimmerwarm trinken und nicht lange offen stehen lassen. Für Tee oder Kaffee eignet es sich weniger, weil heißes Wasser den Wasserstoff austreibt. Karl Heinz Asenbaum sagt es für basisches Aktivwasser kurz und knapp:
Basisches Aktivwasser trinkt man kalt, am besten sofort nach dem Abfüllen.
Karl Heinz Asenbaum, „Elektroaktiviertes Wasser“, Kapitel „Aufbewahrung“
Wie schmeckt Wasserstoffwasser?
Wasserstoff selbst hat keinen Geschmack und keinen Geruch. Wie Wasserstoffwasser schmeckt, hängt deshalb vor allem vom Ausgangswasser ab: von seinen Mineralien, von seiner Temperatur und davon, ob es basisch oder neutral ist.
Unser Eindruck: Frisch zubereitet wirkt Wasserstoffwasser besonders weich und süffig. Das ist Geschmackssache und keine messbare Eigenschaft. Deshalb lohnt sich ein eigener Versuch.
Der 2-Gläser-Test: Füllen Sie zwei gleiche Gläser mit demselben Wasser und reichern Sie eines davon frisch mit Wasserstoff an. Lassen Sie sich die Gläser von jemandem reichen, ohne zu wissen, welches welches ist. Probieren Sie beide. So merken Sie selbst, ob Sie einen Unterschied schmecken.
Basisches Wasserstoffwasser aus einem Ionisierer schmeckt anders als neutrales aus einem Booster. Welche Variante Ihnen besser schmeckt, entscheiden Sie selbst. Hintergründe dazu in der FAQ Geschmacksempfindungen bei Aktivwasser.
Basisch oder neutral – und was ist Kangen-Wasser?
Wasserstoffwasser kann neutral oder basisch sein. Neutral ist es, wenn der Wasserstoff ins Wasser kommt, ohne den pH-Wert zu ändern, etwa mit einem mobilen Booster. Basisch ist es, wenn das Wasser gleichzeitig alkalisch wird, zum Beispiel mit einem Wasserionisierer oder mit Magnesium-Tabletten. Basisches Wasser aus Basenpulver enthält dagegen in der Regel keinen gelösten Wasserstoff.
„Kangen Wasser“ ist kein eigener Wassertyp, sondern ein Markenname für Wasser aus den Ionisierern eines bestimmten Herstellers. Den Unterschied erklären wir auf der Seite Unterschied zu Kangen® Wasser. Beide Varianten vergleicht die FAQ Basisches oder neutrales Wasserstoffwasser?.
Ist Wasserstoffwasser gesund? Was die Forschung sagt
Wasserstoffwasser ist ein Getränk und kein Arzneimittel. Molekularer Wasserstoff wird seit etwa 2007 zunehmend wissenschaftlich untersucht, vor allem im Labor, an Tieren und in kleineren Studien mit Menschen. Ob und wie sich das Trinken von Wasserstoffwasser auf die Gesundheit auswirkt, ist bisher nicht abschließend geklärt.
In der EU darf man Lebensmittel nur mit Gesundheitsaussagen bewerben, die ausdrücklich zugelassen sind. Für Wasserstoffwasser gibt es keine solche Zulassung. Deshalb machen wir auf dieser Seite keine Aussagen zu einer gesundheitlichen Wirkung.
Wer sich selbst ein Bild machen möchte, findet Originalstudien mit Quellenangabe in unserer frei zugänglichen Studiensammlung h2medicine.org (englisch) bzw. h2medizin.org (deutsch). Die Studien beschreiben Forschungsergebnisse und lassen keinen Schluss auf eine Wirkung im Einzelfall zu. Kritische Stimmen behandelt die FAQ Kritik und Placebo-Frage.
Hat Wasserstoffwasser Nebenwirkungen?
Wasserstoffwasser ist Trinkwasser mit einem gelösten Gas. Eine behördliche Sicherheitsbewertung speziell für Wasserstoffwasser als Getränk ist uns nicht bekannt. Deshalb gilt: Wer wegen einer Erkrankung, etwa der Nieren oder des Herzens, eine ärztlich vorgegebene Trinkmenge hat oder Medikamente einnimmt, bespricht neue Trinkgewohnheiten vorher mit der Ärztin oder dem Arzt. Das gilt auch für Schwangere, Stillende und für Kinder.
Bei Geräten zählt vor allem die Hygiene: regelmäßig reinigen und entkalken, nur Trinkwasser verwenden und die Bedienungsanleitung beachten. Geräte mit Membran (PEM/SPE) trennen Wasserstoff und Sauerstoff voneinander. Mehr zur Technik steht im Buchkapitel „pH-neutrales Wasserstoffwasser“, Pflegetipps für mobile Geräte in der FAQ Wasserstoff-Booster.
Was kostet Wasserstoffwasser?
Die Kosten hängen von der Methode ab. Fertig abgefülltes Wasserstoffwasser in Beuteln oder Dosen ist pro Liter vergleichsweise teuer: Karl Heinz Asenbaum nennt in seinem Buch (Stand der Buchausgabe 2016) einen Literpreis von deutlich über 10 Euro. Tabletten kosten bei jeder Anwendung Geld. Ein eigenes Gerät kostet einmal in der Anschaffung, danach vor allem Pflege und Strom.
Wer regelmäßig trinkt, vergleicht deshalb am besten nicht nur den Kaufpreis, sondern auch den Preis pro Liter und die gemessenen H₂-Werte, zum Beispiel in unserer Booster-Battle.
Häufige Fragen zu Wasserstoffwasser
Ist Wasserstoffwasser dasselbe wie Wasser?
Nein. Jedes Wasser enthält Wasserstoff, aber fest gebunden im Wassermolekül H₂O. Wasserstoffwasser enthält zusätzlich gelöstes Wasserstoffgas (H₂).
Kann ich Wasserstoffwasser in einer Plastikflasche aufbewahren?
Kurz ja, aber Wasserstoff wandert durch dünnen Kunststoff. Besser sind dickwandiges Glas, Edelstahl oder Aluminium, randvoll gefüllt und fest verschlossen.
Geht es auch mit Leitungswasser oder Osmosewasser?
Grundsätzlich ja. Wie viel Wasserstoff sich löst, hängt aber vom Gerät und vom Ausgangswasser ab. Mehr dazu im Buchkapitel „SPE/PEM Mobiltechnik“.
Kann man Wasserstoffwasser erhitzen?
Besser nicht. Warmes Wasser hält weniger Gas. Beim Erhitzen entweicht der Wasserstoff.
Woran erkenne ich, wie viel Wasserstoff im Wasser ist?
Nur durch Messen, mit einem Tropfentest oder einem elektronischen Messgerät. pH-Wert und Redoxpotential allein reichen dafür nicht. Siehe Wie viel Wasserstoff ist in Wasserstoffwasser?
Weiterlesen bei Aquacentrum
Das Buch von Karl Heinz Asenbaum – alle Kapitel
Karl Heinz Asenbaum hat mehrere Bücher über Aktivwasser und Wasserstoffwasser geschrieben. Sein umfangreichstes ist „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential“ (431 Druckseiten, erschienen im März 2016). Die ersten 108 Seiten stehen kostenlos online, jedes Kapitel auf einer eigenen Seite und unverändert im Wortlaut. Bisher stand ein großer Teil dieser Kapitel zusätzlich hier auf dieser Seite. Jetzt finden Sie sie gesammelt im Original:
Wasserstoffwasser herstellen: Geräte und Methoden
- Neue Methoden und Geräte
- Wasserstoffwasser in Beuteln
- pH-neutrales Wasserstoffwasser
- Chemische H2-Generatoren
- H2 – Tabletten – Wasserstoff-Tabletten
- HIM-Ionisierer | Wasserstoff-Infusions-Maschinen
- Wasserionisierer ohne Abwasser | HIM mit Ozonmodus
- SPE/PEM Mobiltechnik | Wasserstoffwasser
- Das Booster-Prinzip
- Ist basisches Wasser nun „out“?
Messen, Aufbewahren und die Wasserstoff-Diskussion
- Wasserstoff-Messung
- Messungen Molekularer Wasserstoff
- Aufbewahrung
- Wasserstofftransfer durch Verpackungen
- Die sogenannte „kontaktlose“ Aktivierung
- Wie viel ORP-Gewinn ist möglich?
- Die neue Wasserstoff Diskussion
Wasserstoff und Lebensmittel
- Die Übertragung von Wasserstoff auf gealterte Lebensmittel
- Wir lieben Frische
- Eier in basischem Aktivwasser
- Schluss mit dem Saftladen
- Die Suche nach dem optimalen Orangensaft
- Tomaten und Aktivwasser
- Bessere Tomaten durch Aktivwasser
- Besserer Tomatensaft
- Fittnesspulver
- Diätpulver
- Muttermilch
- Babymilchpulver
- Konventionelle Alternativen für Babymilch?
- Aktivwasser und Muttermilch
Alle 83 Kapitel des Online-Buchs der Reihe nach anzeigen
- Buchtitel – Rechtliches-Impressum
- Inhaltsverzeichnis Kurzfassung Elektroaktiviertes Wasser
- Vorwort zum Teil 1
- Trinkwasseraufbereitung 1 und 2
- Wasser – Leben & Gesundheit
- Geschichte des Wassertrinkens
- Wasser ist kein Element
- Wasser-Elektrolyse
- pH-Wert
- Ph-Werte üblicher Getränke
- Basisch trinken
- Sauer trinken
- Mineralwässer
- Heilwässer
- Wasserstoff als heilendes Gas
- Einfache Trinkwasserfilter
- Untertischfilter
- Umkehrosmosefilter
- Elektrolytische Wasserionisierer
- Topf-Wasserionisierer
- Topf-Ionisierer und ECA
- Durchlauf-Wasserionisierer
- Die Technik eines Durchlauf-Wasserionisierers
- Auftisch-Wasser-Ionisierer
- Untertisch-Ionisierer
- Untertisch-Ionisierer mit moderner Technik
- Durchlauf-Ionisierer: Anschlussmethoden
- Durchlauf-Ionisierer: Innenfilter
- Durchlauf-Ionisierer Innenleben
- Durchlauf-Elektrolysezellen
- Durchlauf-Ionisierer: Stromversorgung
- Durchlauf-Ionisierer: Bedienung
- Durchlauf-Geräte mit ECA Option
- ECA Innovationen | ECA Wasser aus ECA-Anlagen
- Aufbewahrung
- Wasserwirbler: Pro und Contra
- Wasserwirbler & Wasserionisierer
- Mineralische (Chemische) Wasserionisierer
- Basisches Aktivwasser – Mehr als nur trinken
- Zitate im Wandel der Zeit
- Die Übertragung von Wasserstoff auf gealterte Lebensmittel
- Wir lieben Frische
- Wie viel ORP-Gewinn ist möglich?
- Die sogenannte „kontaktlose“ Aktivierung
- Wasserstofftransfer durch Verpackungen
- Eier in basischem Aktivwasser
- Schluss mit dem Saftladen
- Die Suche nach dem optimalen Orangensaft
- Tomaten und Aktivwasser
- Bessere Tomaten durch Aktivwasser
- Besserer Tomatensaft
- Fittnesspulver
- Diätpulver
- Muttermilch
- Babymilchpulver
- Konventionelle Alternativen für Babymilch?
- Aktivwasser und Muttermilch
- Saures Aktivwasser – Mehr als nur putzen
- Erstes Fazit: Trinkwasseraufbereitung
- Historische Dokumente
- Aus dem Nachlass von Alfons Natterer
- Die Ära Natterer in Pressedokumenten
- So viele Begriffe: Was ist was?
- Das Nordenau Phänomen
- Die neue Wasserstoff Diskussion
- Neue Methoden und Geräte
- Wasserstoffwasser in Beuteln
- pH-neutrales Wasserstoffwasser
- Chemische H2-Generatoren
- H2 – Tabletten – Wasserstoff-Tabletten
- HIM-Ionisierer | Wasserstoff-Infusions-Maschinen
- Wasserionisierer ohne Abwasser | HIM mit Ozonmodus
- SPE/PEM Mobiltechnik | Wasserstoffwasser
- Ist basisches Wasser nun „out“?
- Die Aufnahme von Aktivwasser
- Aktivwasser im Magen
- Aktivwasser Aufnahme in das Blut
- Sauerstoffpartialdruck
- pH-Messung
- Redoxpotential (ORP) messen
- Wasserstoff-Messung
- Das Booster-Prinzip
- Messungen Molekularer Wasserstoff
Video: Vortrag von Karl Heinz Asenbaum über basisches Wasserstoffwasser.
Das ganze Buch als kostenloses PDF: Buch „Elektroaktiviertes Wasser“: www.aquavolta.eu/buch-elektroaktiviertes-wasser · Übersicht der Online-Kapitel: Elektroaktiviertes Wasser – das Online-Buch
Weitere Bücher zum Thema: „Wasserstoffwasser in der Landwirtschaft“ von Karl Heinz Asenbaum und „Zusammenhang H2, pH-Wert und Redoxpotential“ von Randy Sharpe (deutsche Ausgabe).



