Liste an Schadstoffen im Wasser und Ihre Wirkung
Durch Chemikalien, Düngemittel, Industrieabfälle oder einfach menschliches Versagen wird es mehr und mehr bedenklich, ungefiltertes Wasser zu trinken. Es stellt sich demnach die dringende Frage, welche Schadstoffe sich eigentlich in unserem Trinkwasser befinden können, und in welcher Konzentration.
Die Erhöhung der Chlordosierung ist in der Regel ein sicheres Mittel zur Beseitigung der meisten Bakterien, wobei Chlor an sich ebenfalls gesundheitsschädlich ist. Das Chlor Problem äußert sich ebenfalls darin, dass beim Chloren Desinfektionsnebenprodukte wie Trihalomethane entstehen.
Unsere Trinkwasserqualität leidet allerdings nicht nur unter Bakterien und Chlor, sondern unter möglicherweise wesentlich mehr Schadstoffen:
Arsen:
Nervenkrankheiten, krebserregend (Haut und Lunge), Muskelkrämpfe
Barium:
Beeinflussung des Nervensystems, Muskelreizung, Muskelkontraktion
Benzol:
Anämie, krebserregend (Leukämie), Schädigung des Zentralnervensystems
Blei:
Entwicklungsstörungen bei Kleinkindern, Nierenschäden, Anämie (Blutarmut)
Cadmium:
Magen-Darm-Erkrankungen, Leber- und Nierenschäden, Lungen- und Bronchienprobleme
Chlorbenzol:
Beeinflusst Atmungssystem und Zentralnervensystem, krebserregend, Leber- und Nierenschäden
Chlor:
Arterienverhärtung, Haut- und Atmungsprobleme, Asthma, Allergien, Zerstörung von Proteinen
Chloroform:
krebserregend, entsteht als Nebenprodukt des Chlorens
Dichloroethane:
Leber- und Nierenschäden, Nerven- und Gedächtnisstörungen, Übelkeit
Ethylenedibromide (EDS):
Knochenschäden, Potenzschwächen
Fluorid:
Knochenschäden, reduzierte Antikörperbildung, Beeinträchtigung des Immunsystems
Flüchtige Organische Verbindungen (u.a. TCEs):
Leberschäden, Störungen des Zentralnervensystems, Nierenschäden
Industriechemikalien (u.a. PCBs):
Hautentzündungen, Leberschäden, Anästhesie, Atemwegsstörungen
Kupfer:
Magen-Darm-Probleme, frühkindliche Leberzirrhose
Lindan:
Anämie, Leukämie, Leber- und Nierenschäden
Nickel:
Nervenstörungen, Magen-Darm-Probleme
Nitrate / Nitrite:
Verminderter Sauerstofftransport innerhalb von Blutzellen, Magen-Darm-Krebs
Parasiten:
Cryptosporidium und Giardia: Erbrechen, Durchfall, Grippesymptome
Pestizide / Herbizide:
Hautschäden, Schädigung des Zentralnervensystems
Quecksilber:
Nierenschäden, Schädigung des Zentralnervensystems
Selen:
Schleimhautentzündungen, Hautschäden, krebserregend
Sulfat:
Abführende Wirkung
Toluol:
Augenentzündungen, Atemwegserkrankungen, narkotisierende Wirkung
Trihalomethane (THMs, u.a. Chloroform):
Schädigungen des Nervensystems und der Muskulatur, einige krebserregend
Vinylchlorverbindungen:
Schleimhautreizungen, Störungen des Nervensystems, Seh- und Hörstörungen
Xylen:
Lungenschäden, Nierenschäden
(Quelle: trinkwasser-info.de)
Die Realität sieht leider oft anders aus als uns meistens gesagt wird in den Medien, selten finden wir ehrliche und offene Berichte, die auf echte Risiken hinweisen, statt diese nur runterzureden und unter den Teppich zu kehren. In den Videos weiter unten sehen Sie solche offenen und kritischen Berichte über unser Wasser und welche Risiken wirklich dahinter stecken.
Leitungswasser auf Schadstoffe testen?
Am besten Sie überprüfen selbst einmal, wie es steht mit Ihrem Leitungs-Wasser, welches Sie tagtäglich mehr oder weniger verwenden.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Untersuchung Zuhause mit einem Wassertest auf Schadstoffe (google), welcher dann in einem zertifizierten Labor auf die Inhalte untersucht wird. Es gibt auch Schnelltester, welche günstiger sind und zumindest eine Richtung angeben, allerdings nicht so zuverlässig sind, wie eine Analyse.
Wasser filtern statt nur zu analysieren
Tatsache ist es so, das selbst in besseren Orten Deutschlands überall mehr oder weniger Schadstoffe im Leitungswasser sind. Das sieht man alleine schon, wenn den Perlator vorne am Wasserhahn abschraubt und nachschaut. Dort sieht man die ganz groben Stoffe, wie Rost, Schmutz und Reste. Wenn Sie alleine das zu einem Labor schicken werden Sie garantiert fündig.
Eine Wasser-Analysen kostet je nach Analyse-Art auch einiges. Wenn Sie es genau wissen möchten, empfehlen wir es Ihnen zu tun. Man kann damit zwar einige relevante Schadstoffe messen, aber viele Stoffe im Wasser bleiben unsichtbar/unmessbar für uns, trotz Wassertest. Deswegen empfehlen wir Ihnen gleich einen guten Filter stattdessen zu nehmen. Denn ein guter Filter filtert schon mal grundsätzlich 95-99,99% der Stoffe raus und damit ist grundsätzlich, so gut wie alles draußen, was nicht reingehört.
Wir sind schon lange in der Thematik Wasser und Gesundheit mit dabei und wissen, wie man diese alltäglichen Probleme in den Griff bekommt und bieten daher echte gute Lösungen an, die Sicherheit und Nutzen bringen für Sie und Ihre Familie Zuhause. So dass Sie sich zumindest um Ihre Wasserversorgung keine Sorgen mehr machen müssen.



