AQUACENTRUM

Aktiviertes basisches Wasser herstellen

Basisches Wasser zum Trinken selber herstellen

Sie möchten zu Hause basisches Wasser herstellen und trinken? Wir zeigen Ihnen die zwei grundlegenden Optionen auf, die Ihnen im Privathaushalt zur Verfügung stehen.

Wasser ist die Grundlage menschlichen Lebens – schließlich besteht unser Körper zu rund 75 Prozent daraus. Aber Wasser ist nicht gleich Wasser: Neben verschiedenen darin gelösten Mineralien hat auch der pH-Wert Einfluss auf die Genießbarkeit und auf die Wirkung des Wassers im Körper. Wasser mit einem pH-Wert über 7 (alkalisch) wird allgemein als basisches Wasser bezeichnet.

Wie Sie basisches Wasser selber herstellen: Elektrolysegeräte

Die erste Möglichkeit, um basisches Wasser selber herzustellen, besteht im Kauf einer speziell hierfür entwickelten Elektrolyseanlage (auch Wasserionisierer genannt). Solche Geräte gibt es mittlerweile in äußerst kompakten Formaten und zu erschwinglichen Preisen. Sie werden in aller Regel direkt an die Wasserleitung angeschlossen und liefern basisches Wasser praktisch „aus dem Hahn“.

Elektrolyse mit einfachen Mitteln selbst durchführen

Wenn Sie sich keinen Wasserionisierer anschaffen möchten, besteht auch die Möglichkeit, mit ein paar Utensilien selbst eine geringe Menge basischen Wassers herzustellen. Hierzu benötigen Sie:

  • eine luftdicht schließende Kunststoffdose, in deren Deckel Sie ein Loch schneiden
  • einen Eimer
  • Edelstahl-Elektroden, zwei Krokodilklemmen plus Kabel
  • eine Batterie (12 oder 24 Volt).

Stellen Sie die verschlossene Dose in den Eimer und füllen Sie beide Behälter mit Wasser. Legen Sie die Anode lose in den Eimer, die Kathode stecken Sie durch das Loch in die Plastikdose. In dieser bildet sich während des Elektrolysevorgangs zunehmend basisches Wasser. Nach Abschaltung der Stromzufuhr nehmen Sie schließlich die Dose mit dem ionisierten Wasser aus dem Eimer.

Vortrag von Karl Heinz Asenbaum, Autor und Forscher


Sie können den Vortrag mit 5 unterschiedlichen Untertiteln betrachten.

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Geschichte und Vorbereitung

Die katalytische Aufbereitung von Wasser wurde vor über 60 Jahren in Japan und Russland etwa zeitgleich entdeckt.

Seither wurde sowohl das basische Katolyt, als auch das saure Anolyt industriell sowie medizinisch in Krankenhäusern zur innerlichen und äußerlichen Behandlung eingesetzt.

Schon im Jahre 1996 begann die Verbreitung von Haushaltsionisierern zur Produktion von basischem Aktivwasser (BAW) in der japanischen Bevölkerung. Derzeit trinken ca. 17 Millionen Japaner dieses einmalige, saubere, antioxidative Wasser.

> …Weiterlesen im Beitrag von Karl Heinz Asenbaum über die Geschichte der Wasserionisierer …

Studien belegen die Wirksamkeit

Durch das japanische Ministerium für Gesundheit wurde sogar zertifiziert, dass basisches Aktivwasser der Gesundheit im Allgemeinen zuträglich ist und im Besonderen bei der Regulierung von Darmbeschwerden, Übersäuerung, chronischem Durchfall und schlechter Verdauung helfen kann.

In japanischen Studien wurde gefunden, dass basisches Aktivwasser (BAW) die Wirkung von Antioxidantien verstärkt. Beispielsweise konnte gezeigt werden, dass die antioxidative Kapazität von Vitamin C in basischem Aktivwasser (BAW) um einige Male stärker als in Leitungswasser war.

In mehreren weiteren Studien konnte die Beschädigung der DNA durch freie Radikale demonstriert werden sowie die anschließend schützende antioxidative Wirkung des basischen Aktivwassers durch Neutralisierung der freien Radikale.

Basisches Wasser – ionisiertes Wasser | Wasserionisierer

Sie wissen bei den ganzen Begrifflichkeiten nicht mehr weiter? Keine Sorge, es handelt sich immer um das selbe Produkt, das mehr oder weniger basische und antioxidative Wasser, auch ionisiertes, also in seine Bestandteile (Wasserstoff und Sauerstoff) aufgeteiltes Wasser genannt.

Unter aus unserer Sicht „funktionellen Aktivwasser“ versteht man ein Wasser das positive Gesundheitswirkungen aufweisen kann.

Bereits 1954 hat Viktor Schauberger von dem basischen Wasser gesprochen und es das „Das einzige und bisher völlig unbekannte (Krebs-)Verhütungsmittel und zeitgerecht angewandte Gegenmittel“ empfohlen… > Weiterlesen

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Was ist basisches Wasser und welche Vorteile hat es?

Die Tatsache, dass Sie sich für die Frage interessieren, wie Sie basisches Wasser herstellen, legt nahe, dass Sie von irgendjemandem den Begriff „basisches Wasser“ gehört haben. Diese Person hat Ihnen vielleicht gesagt, dass es gesund sei, basisches Wasser zu trinken – und dass man es selbst machen kann.

Auf dieser Seite werden zwei Möglichkeiten beschrieben, wie Sie aktiviertes basisches Wasser herstellen, das sogenannte basische Aktivwasser.

Nicht aktiviertes basisches Wasser lässt sich sehr einfach herstellen, indem Sie eine Messerspitze Natron oder Pottasche ins Wasser rühren oder eine Alka Seltzer Tablette auflösen.

Das kann durchaus gut sein, wenn Sie einen „schlechten Magen“ oder vorübergehendes, nicht chronisches Sodbrennen haben.

Installation Wasserionisierer | Herstellung basisches Wasser

 

Aktiviertes basisches Wasser kann in solchen Fällen auch helfen. Der entscheidende Unterschied ist, dass es nicht durch Hinzufügen einer chemischen Base entsteht, sondern durch die Entfernung von Säure aus dem Wasser.

Dies geschieht mittels der hier beschriebenen Elektrolyse. Sie trennt die basischen und die sauren Wasserbestandteile und erzeugt das basische Getränk „basisches Aktivwasser„. Dass es basisch ist, ist aber nicht seine einzige besondere Eigenschaft:

Viel bedeutsamer ist, dass die elektrische Energie aus der Elektrolyse zu einem großen Teil in die chemische Energie von Wasserstoffgas (siehe auch: > Was ist Wasserstoff-Wasser?) gesteckt wurde. Dieses Gas liegt im basischen Aktivwasser in gelöster Form vor und macht sich in einem außergewöhnlichen elektrischen Potenzial bemerkbar.

Solches Wasser ist in der Lage, seine im Wasserstoffgas gespeicherte Energie in Form von Elektronen wieder abzugeben, was in der heutigen Wissenschaft unter dem Thema „selektives Antioxidans“ diskutiert wird. Das ist eine besondere Fähigkeit, die ein nicht aktiviertes basisches Wasser ohne Wasserstoff überhaupt nicht besitzt.

In unseren zahlreichen FAQ-Beiträgen erfahren Sie, wie man am besten basisches Aktivwasser selbst herstellen kann.

> Die wichtigsten FAQ's über basisches Wasser

> Die wichtigsten FAQ's über basisches Wasser

Herrmann K.: Basisches Wasser, Basisches Aktivwasser, Ionisiertes Wasser, Elektroaktiviertes Trinkwasser, Elektrolytwasser, Hydrogen-Rich-Water…. langsam kenne ich mich nicht mehr aus. Welches Wasser empfehlen Sie denn nun und was ist was?

  • Da die Natur von elektroaktiviertem Wasser bis vor wenigen Jahren nicht verstanden war, haben sich seit dem ersten Auftreten 1931 etwa 50 verschiedene Bezeichnungen für das herausgebildet, was man gut trinken kann. Ursprünglich sprach der Erfinder Alfons Natterer von saurem, alkalischen (basischen)und neutralen Elektrolytwasser. Entscheidend ist seitdem die elektrolytische Herstellung im Gegensatz zu dem, was ich Chemische Wasserionisierer nenne. Eine vollständige Übersichts über die einzelnen Bezeichnungen und Verfahren finden Sie in der E-Book-DVD-Rom dieses FAQ-Buches auf www.wasserfakten.com
  • Da man in Japan aufgrund anderer Zellkonstruktion zunächst nur die alkalische und saure Sorte herstellte, entwickelte sich für den trinkbaren basischen Teil des Wassers der Begriff „Alkaline Ionized Water“. Dies ist eigentlich ein unsauberer Begriff, da er zweimal das Gleiche ausdrückt. Alkaline, also basisch, wird das Wasser, dadurch, dass ein Teil der Wassermoleküle in saure und basische Wasser-Ionen zerlegt („ionized“)werden, die anschließend getrennt werden, sodass basisches Wasser (durch OH–Ionen) auf der einen und saures Wasser (durch H+-Ionen) auf der anderen Seite der durch eine Membran getrennte Elektrolysezelle entsteht. Der Gegenbegriff zu basischem Aktivwasser ist saures Aktivwasser („acidic ionized water“). Hier spricht man aber oft auch von Oxidwasser.

Redoxspannung TemperaturChart

  • Auch der später von der Ärztin Dina Aschbach in einem Buch aufgebrachte Begriff „Ionisiertes Wasser“ ist unglücklich gewählt, weil er nur die Wasser-Ionen in den Vordergrund rückt. Die elektrische Aktivität des „Aktivwassers“ gründet sich aber nicht unmittelbar auf dem basischen oder sauren Charakter, der durch die Wasseri-Ionen OH- und H+ entsteht, sondern auf der Anreicherung von gelöstem Sauerstoff im sauren Wasser und der Anreicherung von gelöstem Wasserstoff im basischen Wasser. Durch diese gelösten Gase entstehen außergewöhnlich hohe (positive) Redoxpotentiale bis 1200 mV (SHE) auf der Seite des Sauerstoffs und außergewöhnlich niedrige (negative) Redoxpotentiale bis (-) 800 mV (SHE) auf der Seite des Wasserstoffs. Dies sind die Werte, die mit einer SHE-Elektrode (Wasserstoffelektrode) gemessen werden können. Da man in der Praxis aber fast nur mit CSE-Elektroden (Silber/Silberchloridelektrode) misst, sind es Werte von bis zu + 993 mV (CSE) auf der Seite des Sauerstoffs und von (-593 mV) auf der Seite des Wasserstoffs. Dies sind die Werte bei 25° C, wo der Unterschied zwischen SHE Messverfahren Und SHE-Messung + 207 mV beträgt. Den Zusammenhang bei anderen Temperaturen veranschaulicht die folgende Übersicht. (Quelle: http://www.angewandte-geologie.geol.uni-erlangen.de/paramete.htm)

Basisches Aktivwasser

Gekürztes Video zu dem 2008 erstmals erschienenen Buch „Trink Dich basisch“ von Karl Heinz Asenbaum, Dipl.Ing. Dietmar Ferger und Dr. med. Walter Irlacher.

Bei der Elektrolyse von Wasser in einer Elektrolysezelle mit Diaphragma-Membran kommt es nicht nur zu einer Bildung der beiden Wasser-Ionen H+ und OH- aus Wassermolekülen. Es wird auch Sauerstoff und Wasserstoff freigesetzt, der Unterschied auf beiden Seiten erklärt sich dadurch, dass Sauerstoffgas und Wasserstoffgas eine unterschiedliche Lösungsfähigkeit in Wasser besitzen.

 

Löslichkeit von Sauerstoff mg/l bei 1 Atmosphäre Druck 101,325 Pa

15 Grad C 2,756
20 Grad C 2,501
25 Grad C 2,293
30 Grad C 2,122
35 Grad C 1,982

 

Löslichkeit von Wasserstoff mg/l bei 1 Atmosphäre Druck 101,325 Pa

15 Grad C 1,510
20 Grad C 1,455
25 Grad C 1,411
30 Grad C 1,377
35 Grad C 1,350

 

Aus 2 Molekülen Wasser H2O werden bei der Elektrolyse folgende Gasmengen frei:

2H2O —> 2 H2 + O2

Es entsteht also immer doppelt so viel Wasserstoffgas wie Sauerstoffgas.
O2 kann sich aber z.B. bei 25 Grad C etwa um das 1,6 fache besser im Wasser lösen. Wohin also mit dem deutlichen Überschuss an H2?

HofmannscheWasserzersetzung

Der Hofmann’sche Wasserzersetzungsapparat ist einer der beliebtesten Schulversuche bei Chemielehrern und -schülern. Durch die geschickte Konstruktion lässt sich damit die Gleichung 2H2O —> 2 H2 + O2 anschaulich demonstrieren. Allerdings muss der Chemielehrer „tricksen“, um zu zeigen, dass die beiden Gase wirklich im Verhältnis 2 : 1 entstehen. Wenn das Wasser nämlich noch nicht mit den Gasen gesättigt ist, ensteht zunächst wegen der unterschiedlichen Lösungsfähigkeit und Lösungsgeschwindigkeit ein Verhälnis von etwa 1 : 2,5 (Sauerstoff zu Wasserstoff)

 

Am Ende des Versuchs haben wir dann reinen Sauerstoff und Wasserstoff für den beliebten Knallgaseffekt, aber auch saures Wasser mit gesättigtem Sauerstoff und basisches Wasser mit gesättigtem Wasserstoff, je nach Luftdruck und Temperatur.

Wieso sinkt nun das Redoxpotential im basischen, wasserstoffreichen Wasser zu sehr hohen negativen Werten?

 

CSE-SHE WerteVergleich pH

Hierzu sollte man beachten, dass Redoxpotentiale selbst nicht messbar sind. Das Redoxpotential ist immer der Wert einer elektrischen Spannung zwischen zwei chemischen Reaktionspartnern, also eine relative Größe. Als Standardpotential E0 hat man Wasserstoffgas (H2) definiert. Gegenüber einer Wasserstoffelektrode (SHE) hat Gold zum Beispiel ein Redoxpoential von + 1680 mV, wohingegen Lithium – 304O mV aufweist. Aufgrund der Spannungsdifferenz könnte man daher eine Lithium-Gold-Batterie mit 4720 mV (4,72 Volt) Spannung konstruieren. Ein Minuswert bedeutet, dass ein Elektronenüberschuss vorhanden ist, ein positiver Wert bedeutet einen Tendenz zur Elektronenaufnahme.

Das Wassermolekül H2O besteht nun aus zwei Reaktionspartnern, nämlich H2 und O. Sauerstoff (O) hat gegenüber H2 ein positives Redoxpotential von +1230 mV, ist also „gierig“ auf Elektronen. Dieser Spannungsunterschied von 1230 mV ist konstant bei allen pH-Werten und Messmethoden, auch wenn sich die Werte der beiden Reaktionspartner mit steigendem pH-Wert nach unten verschieben.

Basisches Aktiwasser enthält mehr Wasserstoff als Sauerstoff. Es fehlen daher – sehr vereinfacht ausgedrückt – +1230 mV: Das Redoxpotential muss sinken.

Im Trinkbereich von basischem Aktivwasser, bei pH 8,5 bis 9,5, ist das Standardpotential von H2 zudem von 0 auf ca -450 bis -550 mV gesunken. Dadurch kommt es zu den niedrigen Messwerten von Redoxpotentialen. Da aufgrund des basischen charkters sehr große Mengen an freien OH–Ionen vorhanden sind, kann es zum Beispiel zu folgender, Elektronen freisetzender Reaktion kommen:
2 H2 + 4 OH- ———> 4 H2O + 4 e-
Diese Reaktion erzeugt Wasser, voll von Energie: Basisches Aktivwasser.

Es sind also drei Grundparameter, welche den Wert von Basischem Aktivwasser bestimmen:

 

  • Eine maximale Sättigung mit gelöstem Wasserstoff
  • Ein hoher Überschuss an OH- Ionen
  • Eine möglichst vollständige Entfernung von Sauerstoffgas

 

Diese 3 Paramter ergänzen sich gegenseitig. Ihr gleichzeitiges Vorhandensein ist ausschließlich mit einem elektrolytischen Wasserionisierer mit Diaphragma-Elektrolyse zu erreichen. Weder durch —> Chemische Wasserionisierer noch durch Elektrolysegeräte ohne Diaphragma, sogenannte Hydrogen-Rich-Water Generatoren kann die Einhaltung dieser Parameter erreicht werden.

Der erste, der meines Wissens den Begriff „Basisches Aktivwasser“ in Deutschland publizistisch verwendet hat, war Dipl. Ing. Dietmar Ferger in seiner 2006 erschienenen Schrift: „Basisches Aktivwasser – wie es wirkt und was es kann.“ Dieses Buch ist heute in erweiterter Form unter dem Titel „Jungbrunnenwasser“ erhältlich. Dadurch kommt die Aktivität des Wassers besser zum Ausdruck, das eben nicht nur ein einfaches „Basisches Wasser“ mit hohem pH-Wert ist. Dr. med. Walter Irlacher und ich haben uns dieser Begrifflichkeit in unserem „Service Handbuch Mensch“, das ebenfalls 2006 erstmals erschien, angeschlossen. 2008 vertieften wir das Thema in dem gemeinsam mit Ferger verfassten Buch „Trink Dich basisch – Das Brevier zum basischen Aktivwasser“

Bis 2008 dominierte das Interesse an einer elektrochemischen Messgröße, die das basische Aktivwasser neben seinem erhöhten pH-Wert ebenfalls besitzt: Das negative Redoxpotential. Der russische Forscher Vitold Bakhir glaubte bewiesen zu haben, dass es anormal niedrig sei und mit den Gleichungen der klassischen Redox-Chemie nicht erklärbar. Gleichzeitig war das Redoxpotential des sauren Aktivwassers „anormal“ hoch und schien ebenfalls nicht erklärbar. Hinter diesen außergewöhnlichen Redoxpotentialen vermutete man die Hauptursache für die Wirkungen von basischem Aktivwasser (antioxidativ) und saurem Aktivwasser (oxidativ).

1997 hatte Sanetaka Shirahata die Hypothese aufgestellt, dass nur atomarer Wasserstoff die Ursache für die antioxidative Wirkung von Wasser sein könne. Er konnte eine solche Wirkung auch bei Wassersorten feststellen, die über kein anormal negatives Redoxpoential verfügten, aber atomaren Wasserstoff enthielten. Jedoch zeigten die Forschungen von Shigeo Ohta und vielen anderen Forschern weltweit seit 2008, dass auch der molekulare, also gasförmige Wasserstoff im Wasser, der das niedrige Redoxpotential hervorruft, eine solche antioxidatve Wirkung hervorruft. Seitdem gehört die Erforschung von wasserstoffreichem Wasser zu den vielversprechendsten neuen Gebieten der Medizin.

Durch die neuen Erkenntnisse über die Wichtigkeit von H2 (Wasserstoffgas) im basischen Aktivwasser rückt auch die Frage nach der Lagerung und Haltbarkeit in einen neuen Fokus. Glaubte man in Zeiten der Redoxdiskussion noch, man dürfe keine Metallgefäße zur Lagerung verwenden, damit die Elektronen nicht abfließen, sind aus heutiger Sicht gerade Metallgefäße, z.B. doppelwandige Edelstahlflaschen, die erste Wahl, um Basisches Aktivwasser möglichst effizient zu lagern. Denn ebenso wie dickes Glas (vor allem Blauglas) verhindern sie das Abgasen des Wasserstoffs und damit den Verlust der antioxidativen Wirkung. Dagegen durchwandert der Wasserstoff die bisher üblichen Kunststoffflaschen sehr schnell, sodass das Wasser schneller relaxiert und seinen maximalen Nutzen auf die rein basische Wirkung reduziert.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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