AQUACENTRUM

Umkehrosmose

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Osmosewasser aus einer Umkehrosmose-Anlage

Umkehrosmosefiltersysteme erzeugen demineralisiertes Wasser – eine „technische Flüssigkeit“, die so in der Natur nicht existent war und es auch nie sein wird. Umkehrosmose-Filtersysteme sind u.a. deshalb zur Herstellung des täglich getrunkenen Lebensmittels Trinkwasser nicht geeignet.

Es ist vergleichbar mit industriell „raffiniertem Tafelsalz“, das nach Entzug all seiner „Verschmutzungen“ bzw. den natürlich vorkommenden, anderen Mineralsalzbestandteilen zu einem techischen Produkt „aufgewertet“ wurde.

Jedoch wissen das heutzutage viele gesundheitsbewusste Menschen, dass raffiniertes Tafelsalz, also pures Natriuchlorid (NaCl), soweit es geht für die Ernährung vermieden werden sollte, weil es so in der Natur nicht vorkommt.

Vom Himalaya-Salz bis zum Kalahari-Salz, alle Vollsalzarten schmecken nicht nur besser, sondern sind auch natürlicher.

Selbst Regenwasser ist nicht frei von Mineralsalzen bzw. Mineralien

Regenwasser ist nur solange Regenwasser bis es auf den Boden auftrifft und dann sofort bemüht ist, Stoffe zu lösen. Dieser Vorgang ist die Ursache und der Ursprung allen Lebens. Alle Gewässer, Quellen, Bäche, Flüsse, Ströme, Meere, Seen, Brunnen (oder Zisternen), versorgen Pflanzen (Gemüse, Obst, Salat, usw.) mit anorganischen Mineralstoffen.

Genau all diese Gewässer dienen seit Beginn allen Lebens bis heute auch als Trinkwasser.

Erst seit der Erfindung der Umkehrosmosefilteranlagen im Jahre 1965 scheint sich die Welt geändert zu haben! Gerade die ppm- bzw Leitwertmessung wird gerne mit einer Schadstoffmessung gleich gesetzt, obwohl ein Wasser völlig schadstofffrei sein kann, auch wenn es einen hohen Leitwert hat und dieser lediglich durch viele Minerlien (geladene Teilchen/Ionen) bedingt ist oder ein Wasser auch einen niedrigen Leitwert haben kann, wie von Umkehrosmoseverfechtern favorisiert, aber nichts destotrotz hochgradig belastet sein kann.

Mineralien, werden nach der Definition Mineralsalze genannt (also Salze, so wie Kochsalz: NaCl), sind im Wasser gelöste, negativ (Anion, z.B. Cl-) und positv (Kation, z.B. Na+) geladene, nicht mehr teilbare Teilchen.

Denn mit der ppm-Leitwertmessung erfasst man lediglich Ionen und nicht jedes geladene Teilchen ist ein Giftstoff und noch wichtiger ist zu wissen, dass nicht alle Giftstoffe sind geladen. Bisphenol-A und Phtalate z.B. haben überhaupt keine Ladung.

Wasser aus einer Umkehrosmoseanlage könnte also einen Leitwert von 20 Mikrosiemens haben, es wäre jedoch trotzdem hochgradig mit diesen giftigen Hormondisruptoren belastet, wenn z.B. die Anlage aus nichtmedizinischen/lebensmittelechtem Kunststoff gefertigt wäre oder das Wasser in einem Gefäß aufbewahrt wird, dass z.B. aus Bisphenol-A besteht.

Eine ppm- bzw. Leitwertmessung würde in diesem Fall keine Aussage über die Belastung mit Bisphenol-A zulassen, weil dieses keine Ladung aufweist. So könnten Sie Wasser mit einem Leitwert von 20 Mikrosiemens beispielsweise für 1 Woche in einen Bisphenol-A Behälter geben, die 2. Messung nach einer Woche würde Ihnen immer noch einen Leitwert von 20 Mikrosiemens anzeigen, obwohl die Konzentration von Bisphenol-A bis dahin schon drastisch zugenommen hätte in dem Wasser.

Bisphenol-A und Phtalate sind nur zwei Beispiele für viele toxische Substanzen, die über eine ppm-Leitwertmessung nicht erfasst werden können.

Also lassen Sie sich nicht hinters Licht führen, denn eine ppm-Messung alleine lässt keine Aussage darüber zu, wie belastet bzw. wie unbelastet Ihr Wasser ist. Es lässt sich einzig und allein sagen, dass kaum noch Mineralien darin enthalten sind und das Wasser dadurch sehr sauer und aggressiv geworden ist und sich spätestens im menschlichen Körper wieder mit Mineralien sättigt, die es dem Organismus raubt, um wieder einen basischen ph-Wert zu erlangen.

Mineralsalze sind keine Schadstoffe! … > Mehr zu Mineralien / Mineralsalze

Wichtige Informationenen über die >Bioverfügbarkeit von Mineralien sind auf dieser Seite zu lesen.

Nachteile von Osmosewasser Umkehrosmoseanlagen

Die Gründe, die gegen eine Osmose-Anlage sprechen sind:

Das produzierte Umkehrosmosewasser ist demineralisiert und kann bei dauerhaftem Konsum zu Mineralstoffmangelerscheinungen und Krankheit führen.
Das erzeugte Osmosewasser hat einen sauren pH-Wert von Teils unter pH5, was zur Übersäuerung des menschlichen Körpers führen kann.
Die weltweit bei allen Osmoseanlagen eingesetzten Umkehrosmosemembran, das Herzstück der UO-Anlage, besteht aus Teflon. Teflon ist in den letzten Jahrzehnten als kanzerogener Stoff in Verruf geraten.
Umkehrosmosewasser leitet keinen Strom bzw. Elektronen. Wir sind jedoch ein „Elektronenkörper“ mit elektronenraubenden (Oxidations-) und elektronenspendenen (Reduktions-) biologischen Vorgängen, die kontinuierlich in unserem Organismus ablaufen. Elektrische Phänomene sind die Grundlage unseres Lebens. Sie dienen nicht nur der Kommunikation für unsere Nerven, sondern sind auch Grundlage jedes Lebensvorgangs, vom Atmen bis zum Heben einer Tasse.
Umkehrosmoseanlagen bergen ein hohes Verkeimungsrisiko, u. a. retrograde (rückwertsgerichtete) Verkeimung durch den direkten Anschluss ans Abwasser.
Eine enorme Wasserverschwendung, weil von 2 Mal bis zu 20 Mal mehr Abwasser produziert werden kann – je entmineralisierter das Wasser sein soll, desto mehr Abwasser entsteht. Gerade bei den Tankanlagen, die keine Permeatpumpe nutzen, kann kontinuierlich Abwasser produziert werden, gerade wenn der Permeattank (Osmosewassertank) fast voll ist.
Enormer Platzbedarf und Installationsaufwand
Sehr großer Wartungsaufwand aufgrund vieler Filterkartuschen und somit hohe Wartungs- und Erhaltungskosten. Alle 6 Monate müssen bis zu 4 Filter gewechselt werden.
Installation eines Zusatzhahnes obligat erforderlich durch Bohren eines Loches durch die Spültheke bzw. am Eck des Waschbeckens.
Im Umkehrosmosetank verbleibt aufgrund physikalischer Gegebenheiten immer Brackwasser, da der Tank nie vollständig entleert werden kann. Das ist vergleichbar mit einem Wasserbehälter, den Sie nie entleeren, sondern immer wieder befüllen, und daraus täglich trinken.

Vorteile Umkehrosmose-Anlagen bzw. Umkehrosmose-Wasser

Im folgenden sind die Vorteile von Osmoseanlagen aufgelistet:

Umkehrosmoseanlagen sind aufgrund des erzeugten aggressiven Umkehrosmosewassers hervorragend geeignet zur Erzeugung von Spülwasser für Spülprozesse, da das Endprodukt keine optisch störenden Mineralsalze mehr enthält, die Kalkschlieren u.ä. hinterlassen
In der Pharma-, Nahrungsmittel- und Kosmetikbranche ist „destilliertes“ Wasser notwendig, da alle Prozesse so weltweit konstant, einheitlich und berechenbar gehalten werden können. Man kann aus jedem Wasser, sogar aus Meerwasser mit hohem Energieaufwand ein demineralisiertes Wasser erzeugen.

Empfehlungen bei einem Kaufvorhaben einer Osmoseanlage

Bitte beachten Sie:

Falls Sie noch keine Umkehrosmose-Anlage gekauft haben, nehmen Sie Abstand von dieser Idee.
Wenn Sie bereits eine Osmose-Anlage besitzen, können Sie mit unserer Mineralisierungs-Kartusche das Wasser wieder zu einem trinkbaren, funktionellen Wasser umwandeln. Nämlich zu basischem AktivWasser.
Anstelle einer Osmose-Anlage können Sie zu einem einfachen Wasserfilter umsteigen. Diese beginnen bereits ab 130 Euro und sind hier zu finden. Diese sind vollkommen ausreichend, um sauberes Trinkwasser zu generieren. Es gibt zahlreiche Filteranalysen.
Die sinnvollste Lösung ist natürlich einer unserer Wasserionisierer. Diese filtern das Wasser mit teilweise zwei Mehrschichtfiltern, was vollkommen ausreichend ist um alle denkbaren Chemikalien zu entfernen und erhöhen den pH-Wert des Wassers und reichen das Wasser gleichzeitig mit Elektronen an, was ihm antioxidative Eigenschaften verleiht > Hier können Sie eine seriöse Filteranalyse downloaden.

Zusätzlich können Sie mit einem Wasserionisierer noch weitere Wasserparameter wie den pH-Wert und das Redoxpotential Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen. Das macht es aus unserer Sicht zu den ausgereiftesten Wasseraufbereitern weltweit.
Und die aus unserer Sicht besten Geräte finden Sie in unserer Wasserionisierer-Kategorie. Dort finden Sie einen objektiven Vergleich der besten Geräte mit all Ihren Stärken, sodass Sie das Gerät auswählen können, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Allgemeinwissen: Osmose-Vorgänge

Osmose ist ein natürlicher Vorgang, durch den beispielsweise Pflanzen mit ihren Wurzelzellen Wasser aus dem Boden ziehen. Osmose bedeutet, dass zwei Flüssigkeiten durch eine Membran getrennt sind. Teilchen aus der Flüssigkeit höherer Teilchenkonzentration gelangen dabei in die Flüssigkeit mit niedrigerer Teilchenkonzentration.

Der gleiche Vorgang findet im menschlichen Körper statt und bewirkt einen Austausch von Stoffen über die Zellmembran. Trennt man zwei unterschiedlich befrachtete Flüssigkeiten durch eine Zellmembran, so bewegen sich Flüssigkeitsmoleküle zur weniger konzentrierten Lösung. Dadurch entsteht osmotischer Druck.

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Um möglichst reines Wasser zu gewinnen, wird das in der Natur und in jeder Zelle wirkende Prinzip der Osmose umgekehrt: Auf der Seite mit hoher Teilchenkonzentration wird künstlich ein höherer Druck erzeugt, als auf der anderen Seite der Membran. Der Vorgang verläuft daher in die andere Richtung.

Darum verwendet man den Ausdruck Umkehrosmose. Bei der Umkehrosmose wird mit einer den Arbeitsdruck erzeugenden Pumpe belastetes Wasser durch eine synthetische, halbdurchlässige Teflonembran gepresst, die Wassermoleküle durchlässt, Unreinheiten (Mineralien) des Eingangswassers jedoch nicht. Auf der einen Seite der Umkehrosmosemembran sammelt sich reines Wasser und auf der anderen Seite wird das Restwasser mit den festen Teilen in den Abfluss geleitet.

Die im Leitungswasser enthaltenen Chemikalien wie Medikamentenrückstände, Pestizide, Insektizide, Hormone, hormanaktive Substanzen, Schwermetalle und alle übrigen künstlich von menschenhand geschaffene Moleküle werden sicher und zuverlässig durch Aktivkohlefilter entfernt.

Die Hauptarbeit leisten bei den Umkehrosmoseanlagen also auch die Aktivkohlefilter. Die Umkehromosemembran darf technisch gesehen nur Mineralien aus dem Wasser filtern und würde ohne die Aktivkohlefilter schnell verstopfen und nicht mehr funktionstüchtig sein.

Umkehrosmosewasser ist von einem Großteil seiner gelösten Stoffe befreit, d. h. es enthält auch kaum noch Schadstoffe. Gleichzeitig jedoch auch von den wertvollen Mineralien. Das Wasser ist in seiner Struktur durch den künstlich aufgebauten Druck über der Telfonmembran in seiner Struktur energetisch gestört und wird daher in Fachkreisen als „totes Wasser “ bezeichnet.

pH-Wert von Umkehrosmose-Wasser

Mit einem pH-Wert von ca. 5,5 liegt Umkehrosmose-Wasser allerdings deutlich im sauren Bereich. Da mindestens 90% der Bevölkerung übersäuert sind, ist es wenig ratsam, ein Wasser zu trinken, das sauer ist und den Körper weiter übersäuert. Dies ist der wesentlichste Punkt, der gegen einen Dauerkonsum von Umkehrosmosewasser spricht. Ein weiterer bereits angesprochener negativer Aspekt des Umkehrosmosewasser ist die verlorengegangene Wasserclusterstruktur von UO-Wasser. Nicht zu verdenken ist auch die Wasserverschwendung, die bei diesen Anlagen nicht unerheblich ist.

Umkehrosmoseanlagen verschwenden Trinkwasser

Die Herstellung von Umkehrosmosewasser erfordert Energieaufwand. Bei der Produktion fällt zusätzlich ein großer Anteil „Abfallwasser“ an. Das Verhältnis von Umkehrosmose-Wasser zu Abfallwasser beträgt mindestens 1:1 bis 1:3.

Bei Haushaltsgeräten ist dies bei 1000 Liter erzeugtem Trinkwasser bis zu mehr als 5000 Liter Abwasser. Bei behälterlosen Systemen, den Direct-Flow-Osmoseanlagen, mit geringerem Rückhaltegrad, immerhin noch ca. 1000 – 1500 Liter Abwasser.

Bei diesen wird jedoch mit einer zusätzlichen elektrischen Pumpe gearbeitet, die noch mehr gewaltsamen Druck aufbaut, um den künstlichen Prozess der Umkehrosmose zu verstärken. Gleichzeitig steigt bei diesen Anlagen das nicht unerhebliche Risiko von Wasserleckagen, weshalb selbst unter Umkehrosmosehändlern die Directflowanlagen umstritten sind.

Bei Umkehr-Osmosefiltersystemen zur Erzeugung von Prozesswasser (Apotheke, Autobatterie, usw., hohe Qualitätsanforderung) werden sogar für 1000 Liter Wasser ca. 20.000 Liter Abwasser benötigt.

Schon alleine aus Umweltgründen, zum Schutz der geringer gewordenen Ressourcen, ist eine Verschwendung von Trinkwasser nicht zu verantworten. Solche Anlagen werden übrigens in wasserarmen Gebieten (Mallorca, Spanien (Festland), Gran Canaria, usw.) bereits verboten.

Osmose-Anlagen verkeimen schnell

Bei Umkehr-Osmosefiltersystemen sind die mikrobiologischen Verunreinigungen ein sehr großes Problem. Durch retrograde (rückwärtsgerichtete) Verkeimung können Bakterien, Mikroorganismen, Parasiten und Viren über den Wasserauslauf und den Auslaufschlauch in das Umkehrosmose-System eindringen.

Dies wäre jedoch noch kein Problem, da sich diese Mikroorganismen auf flächenmäßig geringen Oberflächen nur unbedeutend vermehren können.

In den Umkehrosmosesystemen selbst können sich diese Mikroorganismen jedoch auf der sehr großen Oberfläche der Umkehrosmosemembran zu einem gesundheitsgefährdenden Potential vermehren.

Aufgrund der sehr geringen Wasserbewegung in diesem System werden hochkonzentrierte Bakterien-, Parasiten- und Virenkolonien zudem auch nicht ausreichend ausgespült.

Ebenso gelangen Mikroorganismen, die im Speicherbehälter (Sackbehälter) ungestört und explosionsartig wachsen, in das Filterwasser.

Ohne regelmäßige Wartung und Reinigung, ein unkontrollierbares Risikopotential. Seriöse Anbieter verweisen auf regelmäßige Wartungsintervalle (mindestens alle 3 Monate), im speziellen auf eine ordnungsgemäße Desinfektion des Filtersystems.
Möglichkeiten dieser Verkeimung entgegen zu wirken:

Nutzen Sie nur den Aktivkohleteil Ihrer Umkehrosmoseanlage, falls möglich. Eine Desinfektion sollte alle 4 bis 8 Wochen erfolgen. Manche Hersteller empfehlen eine Desinfektion spätestens nach 3 Monaten. Doch selbst in diesem Zeitraum entstehen erhebliche Wartungskosten, da diese Desinfektion und Wartung in der Regel nur durch einen Fachmann erfolgen kann.

Eine Desinfektion wird aber in der Regel nie durchgeführt, da der Verwender über diesen enormen Wartungsaufwand, der vor allem Kosten verursacht, nicht wirklich informiert wird. Dies würde sonst sehr stark gegen einen Kauf sprechen.

Sonst wäre es angebracht, das UO-Wasser vor dem Trinken abzukochen. Das macht jedoch dann keinen wirklichen Sinn. Denn dafür haben Sie sich ja eigentlich eine Wasserfiltrierung gekauft. Ihre Wasseraufbereitung ist so teuer wie kein anderes Verfahren. Die hohen Kosten reihen sich zu den anderen Nachteilen hinzu, die schon nicht unerheblich sind.

HOHER WARTUNGSAUFWAND UND SOMIT HOHE WARTUNGSKOSTEN

Die unzähligen Komponenten von Umkehrosmoseanlagen müssen regelmässig ausgetauscht werden. Das bedeutet, dass Sie alle 6 Monate spätestens die bis zu vier Filterstufen (Aktivkohle- und Sedimentfilter) austauschen müssen und spätestens nach 2 Jahren die Umkehrosmosemembran.

Die „Kalk“-Kartusche (falls überhaupt vorhanden) muss sogar bereits nach 4 bis 8 Wochen erneuert werden. Wann eine Sättigung der Kalkkartusche eintritt, kann der Kunde jedoch nicht erkennen. Kalk lagert sich dann zunehmend auf der Osmosemembrane ab.

Die Konsequenz ist ein „Trockenlaufen“ der Membrane bis hin zur Rissbildung und Durchbruch von Schadstoffen und Keimen. Der Verwender erkennt auch die Verschlechterung der Filtrationsqualität in der Regel nicht. Es sei denn, er prüft die Anlage regelmäßig mit entsprechendem zeitlichem und finanziellem Aufwand, was in der Praxis aber ebenfalls nicht durchgeführt wird.

 

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