AQUACENTRUM

FAQ’s | Basisches Wasserstoff-Wasser | Wasseraufbereitung | Wasserfilterung | Wasserionisierung

FAQ’s Wasserfilter | Basisches Aktivwasser | Umkehrosmose-Anlagen | Wasserstoff Wasser

 

Kategorisierter Überblick über unsere ganzen FAQ’s über basisches, elektroaktiviertes Wasser, Wasserstoff-Wasser, Gegenstimmen, Technische Fragen und Antworten, Beweise durch Experimente

Die folgenden Fragen und Antworten weiter unten wurden durch den Autor und Forscher Karl Heinz Asenbaum im Laufe von über 12 Jahren zusammengestellt und werden regelmässig aktualisiert und erweitert. Diese FAQ’s und einige mehr zu dem Thema Wasser und Wasseraufbereitung sind auf seiner Wissensdatenbank zu finden.

Die aktuelle PDF-Version der FAQ-Datenbank steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.
Weiter unten auf der Seite finden Sie zusätzlich ein 30-minütiges Video über die typischen FAQ’s, die uns immer wieder erreichen.

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Das neue Kultgetränk: Wasserstoffwasser (H2-Wasser) bzw. wasserstoffhaltiges Wasser

Und zwar ausführlich. Und doch nicht ausführlich genug, denn es gibt inzwischen über 1.000 wissenschaftliche Studien über den Nutzen, wenn man wasserstoffreiches Wasser trinkt. Was die meisten aber viel mehr interessiert als die Wirkung bei ernsthaft kranken Menschen, oder absichtlich krank gemachten Versuchstieren, die es zu trinken bekommen, sind vor allem Fragen: Wie schmeckt es, wie fühlt es sich an?

Die meisten berichten über ein recht ungewöhnliches Erlebnis beim Trinken von Wasserstoffwasser: Man will mehr davon. Krass ausgedrückt – man bekommt vom Trinken Durst, auch wenn keinerlei Salz in dem Wasser sein sollte. Der Effekt funktioniert sogar bei völlig entsalztem Umkehrosmosewasser mit Wasserstoff. Denn Wasserstoff ist das kleinste von allen Molekülen und ist dadurch ein Gas, das im Körper keine Barrieren kennt.

Wasserstoff (H2) kommt überall hin, und zwar binnen Minuten.

Sogar bis in die Mitochondrien und den Zellkern. Er durchflutet einfach den ganzen Körper praktisch ungehindert. Lippen, Zunge, Gaumen, Zahnfleisch, Kehle sind die ersten Kontaktflächen im Körper, in die der Wasserstoff beim Trinken eindringt. Und dieser Vorgang sendet in unserem sensiblen Rachenraum, der für die Selektion von Nahrung die höchste Verantwortung trägt, Signale: Hier kommt was, das wir immer brauchen! Daher die Lust auf mehr davon. Denn alle unsere energieproduzierenden Zellen mit ihren mitochondrialen Energiekraftwerken sind eigentlich in der Hauptsache darauf programmiert, Wasserstoff aus der Nahrung zu gewinnen.

Bei vielen stellt sich schon nach wenigen Minuten nach dem Trinken eine größere Klarheit im Kopf ein, die meist mit einem Gefühl der Erfrischung einhergeht. Und manche wollen am liebsten gleich die nächste Flasche trinken.

Wasserstoff im Körper ist einerseits ein schnell wirkendes Signalmolekül. Dafür braucht es gar keine großen Mengen davon, sondern nur einen kurzen Schub. Zum Beispiel sorgt Wasserstoff im Magen für die erhöhte Ausschüttung des Botenstoffs GHRELIN, der die Produktion von Wachstumshormonen anregt.

Das passiert aber nur, wenn wir wasserstoffreiches Wasser trinken. Eine viel größere Wasserstoffmenge, die wir zum Beispiel durch die Inhalation von wasserstoffreicher Luft zu uns nehmen können, bewirkt in dieser Richtung gar nichts, weil der Kontakt über die Lunge und nicht über den Magen hergestellt wird.

Daher hat sich das Trinken von Wasserstoffwasser auf den weltweiten Märkten viel schneller durchgesetzt als die Inhalation, die nur bei bestimmten Krankheiten sinnvoll scheint.

Krankheiten und oxidativer Stress

Das sind vor allem Krankheiten, die mit oxidativem Stress zu tun haben. Also mit freien Radikalen, für die der Körper nicht über geeignete Mengen und Arten von Antioxidantien verfügt, um sie unschädlich zu machen. Hier hat sich gezeigt, dass der Wasserstoff selektive antioxidative Eigenschaften besitzt. Er ist ein Spezialist für das übelste aller freien Radikale, nämlich das DNA-schädliche Hydroxyl-Ion.

Man weiß zwar noch nicht genau, ob er die Hydroxylradikale auf direktem Weg auslöscht oder ob er einfach verhindert, dass sie entstehen – auf jeden Fall aber werden es weniger und das tut jedem gut.

> Elektroaktiviertes Wasser“ in 3 Sätzen zusammengefasst

Oft werde ich von Lesern meines sehr dicken Buches  „> Elektroaktiviertes Wasser“ gefragt, ob man das alles nicht in 3 Sätzen erklären kann. Wer es so kurz haben will, muss mit starken Abstraktionen leben. Aber ich versuche es:

  1. Elektrische Energie wird durch Wasser gleitet, bewirkt dort chemische Reaktionen (Ionisierung) und Gasentwicklung aus Wasser: Sauerstoff und Wasserstoff.
  2. Sauerstoff ist nicht selten und kann leicht über die Lunge zugeführt werden, deswegen brauchen wir ihn nicht im Magen und entfernen ihn, sodass Wasserstoffwasser übrig bleibt.
  3. Im Wasserstoffwasser bleibt ein Teil der elektrischen Energie, die wir durch das Wasser geschickt haben, erhalten, das es wie eine Wasserstoffbatterie speichert – eine Energie, die der Körper als Signalquelle oder antioxidativ nutzen kann.

Wasserstoffenergie ist die Grundlage des Lebens und kann auch zur Erfrischung unserer Lebensmittel nützlich eingesetzt werden.

> Hier eine englische Wasserstofftherapie-Studiensammlung als Download mit zahlreichen Studien, die die Wasserstoff-Therapie in Bereiche strukturiert.

> Und hier eine Studiensammlung auf deutsch, hauptsächlich über Wasserstoffgas–Inhalation, siehe ab Seite 40.

Die Übertragung von Wasserstoff durch Wasserstoff Wasser auf gealterte Lebensmittel

Das Wassertrinken – man kann es aber auch lassen, wenn man kann es auch lassen, wenn man Heinz Ehrhard’s Meinung teilt. Und sollte trotzdem einen Wasserionisierer haben. Ein fundamentales Kennzeichen von basischem Aktivwasser ist sein hoher Gehalt an gelöstem Wasserstoffgas dH2 .

Dieser liegt bei einem guten Durchlaufionisierer schon bei einem pH-Wert von 9 und Zimmertemperatur zwischen 1200 und 1300 Mikrogramm/l.

Trinken sollte man das Wasser bis zu einem pH Wert von 9,5, das bedeutet je nach Ionisierer 1250 bis 1450 Mikrogramm/l. Wenn der Wasserionisierer noch höhere pH-Werte erzielen kann, etwa pH 11, was man keinesfalls auf Dauer trinken sollte, ist auch ein dH2 -Wert von 1800 Mikrogramm (1,8 mg)/l möglich.

Dies kann man nun zur Übertragung von Wasserstoff auf andere Lebensmittel nutzen. Da der Wasserstoff seine beiden Elektronen leicht abzugeben bereit ist, kommt es so zu einer Senkung des Redoxpotentials, das die Zunahme an Elektronenverfügbarkeit signalisiert.

Must See: Neuester Vortrag | Basisches Wasserstoffwasser

Karl Heinz Asenbaum berichtet über seine neuesten Erkenntnisse

buch

Buch: „Vom Lebendigen in Lebensmitteln“, Prof. Manfred Hoffmann

Der Lebensmittelforscher Prof. Manfred Hoffmann gibt in seinem Buch: „Vom Lebendigen in Lebensmitteln“ an, dass ein Absinken des Redoxpotentials um jeweils 18 mV eine Verdoppelung des Elektronenangebots bedeutet und dass der Qualitätsunterschied von Lebensmitteln einer jeweiligen Sorte am besten durch eine Messung des Redoxpotentials objektiviert werden kann:

Je niedriger – desto besser! Oft zeigt sich bei Bio-Ware ein niedrigeres Redoxpotential. Es kommt aber vor allem auf die Frische an. Denn das Redoxpotential, und damit vor allem der Wasserstoffgehalt des Zellgewebes unserer Nahrung, ist sehr flüchtig.

Denn Wasserstoff ist das kleinste aller Elemente überhaupt und kann als sehr flüchtiges Gas organische Strukturen nahezu mühelos durchdringen.

Das Entscheidende ist aber, dass man durch Einlegen von Lebensmitteln in basisches Aktivwasser (wasserstoffhaltiges Wasser) deren Wasserstoffgehalt wieder erhöhen kann und sie so „erfrischt“.

Messungen Elektronenangebot des Apfels mit und ohne Einlegen in wasserstoffhaltigem Wasser

Elektronenfülle von Äpfel Wasserstoffübertragung durch wasserstoffhaltiges Wasser

Wir lieben Frische – Redoxpotential (ORP)

Der Apfel frisch vom Baum, die Gurke frisch vom Feld – so schmeckt es uns am besten. Der Apfel aus Australien und die Gurke aus Spanien haben aber auf ihren langen Transportwegen viel von ihrer Lebensenergie verloren, bis wir endlich hinein beißen können. Durch Kühlung und Vakuumverpackung können wir zwar verhindern, dass zu viel Wasser verloren geht. So sehen unsere Produkte noch frisch und nicht verschrumpelt aus, wenn wir sie kaufen. Den Verlust an Wasserstoff können wir dadurch aber nicht so leicht aufhalten. Was wir sehen, ist scheinbare Frische. Allerdings können die meisten Menschen den Unterschied zwischen einer wirklich frischen Frucht vom Baum oder Feld und Lebensmitteln mit langer Transporthistorie durchaus riechen und schmecken.

Aber Frische ist auch objektiv messbar: Als Redoxpotential (ORP)

Links ein Beispiel:

Ein halber Apfel (Sorte Braeburn) wird 1 Stunde in basisches Aktivwasser (Wasserstoff Wasser) pH 9,5 mit ORP (-) 395 mV (CSE) eingelegt. Die andere Hälfte wird nur gemessen.

Ausgangs-ORP des Apfels:  (+) 328 mV (CSE)

End-ORP des Apfels:            (+) 232 mV (CSE)

Absolute ORP – Differenz              88 mV

Das Elektronenangebot des Apfels hat sich durch das 60-minütige Einlegen in basisches Wasserstoff Wasser (AktivWasser) beinahe fünf mal verdoppelt!

Grund dafür ist das Eindringen von dH2 in den Apfel, der das ORP sinken lässt.

messungen

Wie viel ORP-Gewinn ist möglich?

Meist reicht schon eine geringere Einlegezeit, vor allem, wenn die eingelegten Nahrungsmittel eine weiche Haut oder Schale haben, wie Johannisbeeren oder Aprikosen.

Beispiel Johannisbeeren 30 Min. in basischem Wasserstoff-Wasser (Aktivwasser) pH 9,8 mit ORP (-) 413 mV (CSE) eingelegt.

Ausgangs-ORP :                  (+) 068 mV (CSE)

End-ORP :                            (-) 250 mV (CSE)

Absolute ORP – Differenz:           318 mV

Eine halbe Aprikose wird 20 Min. in basisches Wasserstoff-Wasser (Aktivwasser) pH 9,9 mit ORP (-) 429 mV (CSE) eingelegt. Die andere Hälfte wird nur gemessen.

Unbehandelte Hälfte:            (+) 348 mV (CSE)

Behandelte Hälfte:                 (-) 209 mV (CSE)

Absolute ORP – Differenz:            557 mV

Bei schalenlosen Lebensmitteln wie rohem Fleisch oder Fisch reichen auch Einlegezeiten von 2-3 Minuten für einen deutlichen Effekt.

orp

Die sogenannte „kontaktlose“ Aktivierung

Als noch nicht bekannt war, dass wanderndes Wasserstoffgas für den Abfall des Redoxpotentials in benachbarten Flüssigkeitssystemen verantwortlich war, wurden allerlei Theorien über die sogenannte „kontaktlose“ Aktivierung diskutiert. Auslöser der „contactless“ Diskussion war ein Versuch, bei dem sich zeigte, dass ein mit elektro-aktiviertem basischen Wasser gefülltes Latex-Kondom, auf unerklärliche Weise sein negatives Redoxpotential auf ein Wasser übertrug, in das es eingelegt war. Später hat man dann erkannt, dass auch ein Kondom offenbar doch nicht so dicht ist, wie man gedacht hatte.

Bekanntermaßen porös ist dagegen der Darm, an dem ich gezeigt habe, wie gut basisches Wasserstoff Wasser (Aktivwasser) sowohl den Wasserstoff als auch die mitgeführten Mineralien in den Körper transportiert. Dazu füllte ich einen Schafsdarm, der normalerweise für Weißwurst verwendet wird, mit basischem Wasserstoffwasser pH 9,5 und ORP (-) 349 mV und legte ihn 10 Minuten in physiologische Kochsalzlösung (Blutersatz) mit pH 7,03 und ORP (+194 mV) ein.

Der absolute ORP-Gewinn betrug 480 mV, fast 0,5 Volt.

Da immer wieder fälschlich behauptet wird, „anorganisches Calcium“ aus hartem Wasser ließe sich über den Darm nicht aufnehmen, bestimmte ich auch die Härtegrade:

  • Physiologische Kochsalzlösung: 0 mg/l CaCO3
  • Basisches Wasserstoff-Wasser im Darm: 445 mg/l CaCO3
  • Kochsalzlösung nach 10 Min.: 222,5 mg/l CaCO3

Calcium ist also mühelos wie der Wasserstoff gewandert. Mineralien in Wasser sind hervorragend resorbierbar.

4messung

Wasserstofftransfer durch Verpackungen

Die schnelle Mobilität des in basischem Aktivwasser gelösten Wasserstoffs findet ihre Grenzen in Verpackungen aus dickwandigem Glas und Edelstahl. Diese sind daher auch gut zur Aufbewahrung wasserstoffreichen Wassers geeignet. Besonders durchlässig sind Kunststoffbeutel, die sich deshalb auch zur „Aktivierung“ flüssigen Inhalts wie Säften eignen.

So ließ sich ein ohnehin schon sehr hochwertiger Karottensaft, der 20 Minuten in einem Gefrierbeutel in basisches Wasserstoffwasser (pH 9,9 ORP (-) 423 mV (CSE) eingelegt wurde, um 241 mV in seinem Redoxpotential verbessern.

Dies entspricht einer ca.. 13-fachen Verdoppelung des Elektronenangebots.

Vielleicht am überraschendsten war das Ergebnis nach dem 30-minütigen Einlegen eines 0,5 l Kartons mit frischer Vollmilch:

Hier verbesserte sich das Redoxpotential um 97 mV. Ich bezeichne dieses Verfahren in meinen Vorträgen gerne als: „Die Kuh im Kühlschrank“.

Bei allen Beispielen verändert sich übrigens der pH-Wert nur im Zehntelbereich nach oben. OH- -Ionen werden durch viele Barrieren leicht gebremst.

eier

Eier in basischem Wasserstoff-Wasser

Fast jeder sieht, jeder schmeckt oder riecht, ob ein aufgeschlagenes Hühnerei frisch ist. Aber soll man deswegen Eier, die schon ein bisschen älter sind, wegwerfen oder an die Osterhasen verfüttern?

Wenn Sie rohe Eier 30 Minuten lang in basisches Wasserstoffwasser einlegen, werden Sie es sehen, schmecken und riechen. Verfaulte Eier, in die schon Bakterien eingedrungen sind, können Sie natürlich nicht mehr retten. Aber selbst ganz frische Eier gewinnen durch dieses Verfahren.

2 „handelsfrische“ Bio-Eier aus derselben Schachtel wurden getrennt in Eiklar und Dotter nach ihrem Redoxpotential beurteilt.

 

Unbehandeltes Ei:

  • ORP Eiklar: (+) 59 mV (CSE)
  • ORP Dotter: (+) 34 mV (CSE)

30 Min. in basischem Aktivwasser (Wasserstoff Wasser) eingelegtes Ei:

  • ORP Eiklar: (-) 56 mV (CSE)
  • ORP Dotter: (+) 14 mV (CSE)

ORP Gewinn absolut: Eiklar: 115 mV – Eidotter 20 mV

Schluss mit dem Saftladen

Das Ende der hohe Kosten und Umweltschäden verursachenden Flaschenwasserindustrie durch die Verbreitung von Wasserionisierern ist bereits vorhersehbar. Aber brauchen wir eigentlich noch Handelsketten für Obst- und Gemüsesäfte, ja selbst für Limonaden?

Vortrag ab: Basische Ernährung – Kontaktlose Übertragung von H2

Von der Cola bis zum Orangensaft:

Bei Licht betrachtet, sind doch die meisten heimischen Getränkehersteller gar keine Produzenten, sondern reine Abfüllbetriebe für irgendwo auf der Welt erzeugte Konzentrate, denen sie nur Wasser und ggf. Zucker oder Kohlensäure beifügen.

Umweltpolitiker fordern schon lange, das Abmischen von Konzentraten mit Wasser und weiteren Zusätzen zu dezentralisieren und es dem Verbraucher zu überlassen. Fast jeder Profi-Gastronom benutzt solche Mischvorrichtungen an seinem Schanktresen.

Ansätze, das teure Herumkarren von Flaschen über unsere Autobahnen einzuschränken, gab es bereits. Aber es ist gar nicht so einfach, zum Beispiel Apfel- oder Orangensaftkonzentrat zum Selber mischen für den Haushalt zu bekommen, obwohl es doch in jedem Supermarkt haufenweise Apfel und Orangensaft „aus Konzentrat“ zu kaufen gibt.

Ist es die Erinnerung an längst vergangene „Sirup“-Zeiten, in denen man sich frische Säfte noch gar nicht leisten konnte? Oder ist es die Angst vor dem verpönten Leitungswasser, dem man weniger vertraut als dem Wasser, mit dem die Abfüllbetriebe die importierten Konzentrate verdünnen?

Mit einem Wasserionisierer und seinen erstklassigen eingebauten Vorfiltern kann man reineres und hochwertigeres Wasser herstellen als die Getränkeindustrie.

Und ich werde Ihnen nun aufzeigen, dass auch das Mischergebnis aus Getränkekonzentraten messbar besser ist.

orangensaft

Die Suche nach dem optimalen Orangensaft

 

Selbst gepresst, direkt gepresst, aus Konzentrat – oder selbst aus Konzentrat gemischt?

  • Selbst gepresst aus „La Sarte“: pH 3,82; ORP (-) 104; dH2 : 0
  • „Bio Bio“ Konzentratsaft: pH 3,72; ORP (+) 158; dH2 : 0
  • „Fruchtstern“ Konzentratsaft: pH 3,82; ORP (+)117; dH2 : 0
  • „Wolfra“ Direktsaft: pH 3,92; ORP (+) 113; dH2 : 0
  • „Valensina“ (kühlfrisch): pH 3,88; ORP (+) 157; dH2 : 0
  • „Ratiodrink“ Bio-Orangensaftkonzentrat Leitungswasser Parameter: pH 7,49; ORP (+) 238; dH2 : 0 Aktivwasser (Wasserstoff Wasser) Parameter: pH 9,52; ORP (-) 632; dH2 : 1255 „Ratiodrink“ Parameter (pur): pH 3,47; ORP (+) 042; dH2 : 0
  • „Ratiodrink“ selbst gemischt im Verhältnis 1 : 2,5

Dieses Verhältnis ergab das am ehesten mit selbst gepresstem Saft vergleichbare optimale Geschmackserlebnis.

Mit Leitungswasser: pH 3,68; ORP (+) 190; dH2 0 mit Wasserstoff Wasser (Aktivwasser): pH 3,79; ORP (-) 349; dH2 : 622

Das Ergebnis fiel also noch besser aus als bei der selbst gepressten „La Sarte“ Saftorange.

Übrigens: Bei Apfelsaftkonzentrat funktioniert es genauso!

Tomaten und (Wasserstoff Wasser) Aktivwasser
Tomaten

Die Tomate, der Liebesapfel – in Österreich Paradeiser, in Italien Pomodoro (Goldapfel) genannt – beschäftigt die Aktivwasserszene mehr als jede andere Frucht. Denn sie gehört zu einem Vertriebskonzept, bei dem Wasserionisierer vertrieben werden, die durch Zugabe von Salz vor der Elektrolyse ein basisches Funktionswasser mit einem pH-Wert über 11 erzeugen können.

Dies ist eine Chemikalie, die Fett emulgiert, also wasserlöslich macht. Dieses Wasser darf nicht getrunken werden, da es so gesundheitsschädlich ist wie eine Lauge: Es greift die aus Fettschichten bestehende Membran unserer Körperzellen an. Ebenso wie die Haut von Tomaten, in der sich deren wichtigster antioxidativer Wirkstoff befindet, der die Tomate rot färbt:

Das fettlösliche Carotinoid Lycopin. Dieses löst sich nun in dem hochbasischen Funktionswasser aus der Schale heraus und färbt das Wasser rotgelb. Die Verkäufer dieser Geräte behaupten nun fälschlich, an dieser Farbe erkenne man die nunmehr von der Schale gelösten Pflanzenschutzmittel und andere Schadstoffe, das basische Funktionswasser sei also ideal zum Reinigen von Obst und Gemüse geeignet.

In Wahrheit wird der Tomate das Beste entzogen, was sie mitbringt, Lycopin, eines der wenigen kochfesten Antioxidantien (weswegen Dosentomaten, Tomatenmark und sogar Ketchup immer noch wertvoll sind). Ein gleichzeitig in das Funktionswasser eingelegter konventionell angebauter Apfel verursachte übrigens keine „Schadstoff-Färbung“.

Die jeweils rechte Tomate war übrigens aus streng biologischem und schadstofffreien Anbau. Dennoch gab sie genau so viel roten Farbstoff ab. Es sind wirklich keine Schadstoffe! Dennoch zeigt die Bio-Tomate nach 12-stündigem Einlegen einen deutlich besseren ORP-Wert!

Bessere Tomaten durch Aktivwasser (Wasserstoff Wasser)

Bekanntlich gibt es super Tomaten und Supermarkt-Tomaten. Die ersteren schmecken besser und kosten viel mehr, die letzteren sind Züchtungen für das Auge des Verbrauchers.

Die schönen Tomaten aus den Gewächshäusern der Zulieferindustrie für Discounter gibt es immer, die guten nur zu bestimmten Jahreszeiten. Nur Tomatenkonserven haben immer dieselbe Qualität, weil sie grundsätzlich aus vollreifen Früchten hergestellt werden, deren Optik keine Rolle spielt.

Ohne große Umstände können wir auch Tomaten mehr messbare Lebensmittelqualität in Form eines negativen ORP verleihen, indem wir sie zur Übertragung von Wasserstoff in basisches Wasserstoff Wasser (Aktivwasser) einlegen. Zum Schutz des empfindlichen Lycopins in der Schale, sollte es aber einen pH-Wert von 10,5 nicht überschreiten. Damit sind in 30 Minuten ORP-Werte bis zu (-) 383 mV (CSE) möglich. Am besten funktioniert es mit halbierten Tomaten. Der pH-Wert der Tomate verändert sich dabei nicht, ihr Geschmack und ihre Säuerlichkeit bleiben also erhalten. Auch eine damit gekochte Nudelsauce besticht durch ihr negatives Redoxpotential.

Der Lycopingehalt einer rohen Tomate liegt pro 100 g bei ca.. 9 mg, Tomatensaft 11, bei Tomatenpüree und Ketchup 17, bei Tomatenmark bei 55,5 mg/100 g. Natürlich wird niemand 100 g Tomatenmark essen. Eher isst man ein Pfund Tomaten, dann hat man fast dieselbe Lycopinmenge.

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Besserer Tomatensaft

Fertig gewürzte und gesalzene Tomatensäfte überzeugen durch niedrige Redoxpotentiale im positiven Millivoltbereich. Der Biosaft ist etwas weniger säuerlich und hat ein deutlich günstigeres Redoxpotential. Beide Säfte schmecken ausgezeichnet, was auch an den Gewürzen liegen mag. Insofern wäre der geschmackliche Vergleich mit „frischen“ pürierten Tomaten vom Discounter unfair, denn man kann das Püree ja selbst würzen. Die ORP-Werte (CSE) unserer Proben aus dem Mixer von links nach rechts:

+ 72 mV: Rispentomaten; + 82 mV: Bio Rispentomaten und

+ 64 mV: Sorte Costolutto ( 4 x teurer). Knapper Sieger.

Keine der Proben zeigt gelösten Wasserstoff. Demgegen- über sticht 3-fach-konzentriertes Tomatenmark „Oro di Parma“ mit einem Wasserstoffgehalt von 680 Mikrogramm/l hervor bei einem ORP von (-) 352 mV. Schmeckt aber auch verdünnt mit Wasser ziemlich „metallisch“.

Die besten Endresultate nach 1 : 1 Verdünnung mit basischem wasserstoffhaltigem Aktivwasser pH 9,5, ORP (-) 620 mV (CSE) ergaben sich elektrochemisch und geschmacklich bei der Verwendung von fertigem Bio-Tomatenpüree eines Discounters im Verhältnis 1:1. Dieses Püree enthielt bereits ungemischt 613 Mikrogramm/l dH2 , das sich nach dem Mischen auf 708 ppb (Mikrogramm/l) erhöhte. Das ORP ließ sich auf (-) 104 mV senken. Nach dem Würzen ein sehr gutes Saftergebnis.

Fitness Pulver

Konzentrierte Proteine werden vor allem zum Muskelaufbau als Nahrungsergänzung für Leistungssportler wie z.B. Bodybuilder angeboten. Jedoch sind sie keine Nahrungs-Ergänzung, sondern Nahrung in konzentriertester, definiertester Form.

Am verbreitetsten sind „Whey“ – Mixturen aus pulverisiertem Molkeeiweiß, dem zur Ergänzung noch Vitamine, Mineralien, Enzyme etc. hinzugefügt werden. Gerade bei solchen durch die Trocknung absolut „toten“ Pulvern bietet es sich an, ihnen durch das Anmischen mit basischem Aktivwasser (Wasserstoff-Wasser) wieder etwas mehr von ihrer ursprünglichen Lebenskraft zu verleihen.

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Der Vergleich einiger beliebter Produkte dieser Art zeigt, dass der Testsieger nur knapp vorne liegt, dass es aber immer gegenüber dem Anrühren mit Leitungswasser erhebliche Vorteile bringt.

Links: Leitungswasser pH 7,5, ORP (+) 267 (CSE); dH2 0 Mikrogramm/l.

Rechts: Wasserstoff Wasser pH 9,9,;ORP (-) 683 (CSE); dH2 1313 Mikrogramm/l.

Dargestellt ist jeweils der Verlust/Gewinn gegenüber dem Leitungswasser nach dem Anrühren mit dem Pulver.

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Diätpulver und wasserstoffhaltiges Wasser

Die im Abschnitt „Fitnesspulver“ dargestellten Erwägungen für den Einsatz von basischem Wasserstoff Wasser zum Anrühren gelten auch für Pulvermischungen zum „Abnehmen“, wie wirksam diese auch sein mögen. Hierbei handelt es sich ebenfalls nicht um Nahrungsergänzungen, sondern um vollwertigen Nahrungsersatz, der den Verzicht auf Alltagsnahrung, die zur Gewichtszunahme geführt hat, während der Diätphase mit reduzierter Kalorienaufnahme erleichtern soll.

Solche Diäterleichterungspulver gibt es wie Sand am Meer. Ich habe daher nur eines der Vielbeworbensten Almased® getestet, um den Grundvorteil des Anmischens mit basischem Aktivwasser zu verdeutlichen. Basiswerte des Mischwassers wie bei Fitnesspulvern


Muttermilch und Wasserstoffwasser (Video-Beitrag)

Milchpulver werden im Privatbereich heutzutage kaum noch als Ersatz für Frischmilch eingesetzt, da zumindest in den Industrieländern eine gute Versorgung mit Frischmilch gesichert ist. Wie selbst diese noch verbesserbar ist, habe ich bereits im Kapitel „Wasserstofftransfer durch Verpackungen“ dargestellt. Als Formula-Nahrung für Säuglinge, die nicht gestillt werden, sind sie aber weit verbreitet und daher besonders wichtig für eine nähere Betrachtung ihrer elektrochemischen Qualitätsparameter. Denn Kuhmilch, aus denen die Babymilchpulver gewonnen werden, zeigt andere Messwerte als die Milch einer stillenden Frau.

stillen

Es ist auffällig, dass die elektrochemischen Normalwerte von Muttermilch den Schwankungsbereichen des menschlichen Blutes entsprechen. Offenbar erleichtert die Natur dem Säugling dadurch die Aufnahme der Milchnährstoffe in den Blutkreislauf.

milchpulver

Die grundsätzliche Frage ist also: Wie kann man die größtmögliche Ähnlichkeit der Babymilchmischungen zum natürlichen Mastermodel erreichen? Oder kann man das Baby durch die Formula-Nahrung sogar noch besser ernähren? Seit über 100 Jahren machen sich Wissenschaftler im Dienste von Milchpulverherstellern über diese Fragen Gedanken. Bringt die Verwendung von basischem Wasserstoff-Wasser hier einen zusätzlichen Vorteil?

Babymilchpulver

Einige Hersteller von Babymilchpulvern haben sich bereits selbst mit der Frage beschäftigt, welche Rolle das Wasser spielt, mit dem ihre Produkte angerührt werden. Daher verkaufen sie eigene Marken von „Babywasser“.

Anhand eines solchen Babywassers Marke „Humana®“ habe ich dessen elektrochemische Auswirkungen auf das Endprodukt, das im Fläschchen landet, bei verschiedenen Marken getestet. Die Ergebnisse sind für mich nicht sehr überzeugend.

Konventionelle Alternativen für Babymilch?

spannunghumana

Tatsächlich schnitten die mit dem Humana® Baby-Wasser angemixten Babymilchpulver allesamt elektrochemisch (ORP-Wert) noch besser ab als ein fertig gemixtes Fläschchen-Produkt, das jungen Müttern in manchen Geburtskliniken kurz nach der Geburt bei Still-Schwierigkeiten als Ersatz dargereicht wird.

Denn ein Redoxpotential von + 73 mV (CSE) bedeutet, dass der Säugling eine Spannung von mindestens 75 mV überwinden muss, um die Nährstoffe der Milch in seinen Organismus zu transportieren. Immerhin ist der pH-Wert dieses Produkts mit 6,92 aber noch besser als der beste mit dem „Baby-Wasser“ erzielte Wert von 6,64.

Ist der pH-Wert in diesem Fall wichtiger als der Redoxwert? Diese Frage ist in diesem Fall wissenschaftlich neu und noch nicht einmal andiskutiert. Ich denke: nein.

Mineralwässer zum Anmischen bieten selten bessere Werte als die angebotenen Baby-Wässer. Als Besitzer der wahrscheinlichen größten, elektrochemisch analysierten Mineralwassersammlung der Welt können Sie mir wirklich glauben:

Das Mineralwasser der St. Leonhardsquelle im oberbayerischen Leonhardspfunzen lieferte unter 120 Sorten die besten Werte beim Anmischen von Milchpulver.

Aber auch dieses Ergebnis ist nicht nur weit entfernt vom Original der Muttermilch, sondern bezogen auf den Preis auch teurer als das Pulver selbst.

Der pH-Wert ist immer noch um 0,7 pH unter dem „Soll“, der ORP-Wert von +24 mV (CSE) um 26 bis 86 mV unter dem Master-Model der Muttermilch. Mit basischem Aktivwasser (Wasserstoff Wasser) kommt man dem Ideal viel näher

Basisches, wasserstoffhaltiges Wasser und der Einfluß von Wasserstoff auf Muttermilch

muttermilch Babyvita Milchpulver

Ich hoffe, dass dieses Buch die Hersteller von Babynahrung zu näheren Forschungen anregt, die dann in eine Empfehlung mündet. Ich möchte hier lediglich darauf hinweisen, dass sich mit dem Einsatz von basischem Aktivwasser (Wasserstoff Wasser) z.B. ein Milchpulver „Bebivita® Anfangsmilch 1“ näher an die bei natürlicher Muttermilch gemessenen elektrochemischen Parameter bringen lässt als mit verbreiteten bisherigen Methoden. Zum Anmischen verwendet wurde dabei Aktivwasser mit einer Temperatur von 14o C mit folgenden Parametern: pH 9,8; ORP (-) 609 mV (CSE); gelöster Wasserstoff 1353 Mikrogramm/l. Das Ergebnis: pH 7,3; ORP -053 mV (CSE), gelöster Wasserstoff 136 Mikrogramm/l.

Eine weitere durch wissenschaftliche Studien zu klärende Frage wäre, ob durch das Trinken von basischem Wasserstoff Wasser (Aktivwasser) während der Stillperiode seitens der Mutter die Qualität der Muttermilch verbessert werden kann. Mein Pilotversuch an einer Probandin legt dies nahe:

Muttermilchprobe 1: 8.5.2012 ohne Aktivwassertrinken pH 7,55 ORP: (-) 27 mV

Muttermilchprobe 2: 23.5.2012 mit vorherigem täglichen Aktivwassertrinken (pH 9,5, ORP -220 mV) ad libitum. pH 7,54 ORP: – 56 mV.

Die Verdoppelung des negativen Redoxpotentials in 15 Tagen bedeutet eine starke Zunahme des Elektronenangebots.

Die neue Wasserstoff-Diskussion

Die Forschungen des Japaners Shigeo Ohta zeigten 2007, dass auch molekular gelöstes Wasserstoffgas, das für das negative ORP verantwortlich ist, antioxidative Effekte besitzt. Seitdem ist molekulares Wasserstoffgas eines der interessantesten Themen der medizinischen Forschung geradezu explodiert. 12) Es ist vielversprechend bei der Therapie der häufigsten heute verbreiteten nichtinfektiösen Krankheiten.

Molekularer Wasserstoff bekämpft vor allem direkt das zerstörendste aller freien Radikale, das Hydroxyl-Radikal, das mit einem ORP von (+) 2300 mV die Liste der Zellzerstörer noch vor Ozon (+ 2000 mV) anführt.

H2 hinterlässt im Gegensatz zu anderen hochwirksamen Antioxidantien auch keine Nebenwirkungen: Es wird einfach Wasser daraus!

Außerdem neutralisiert H2 das Peroxynitrit-Anion und verhindert die Entstehung von Stickstoff-Radikalen, die für Zellstrukturen und wichtige Enzyme gefährlich sind.

Zuvor hatte man Wasserstoffgas (H2) in der Physiologie für unwichtig gehalten, weil es relativ viel Energie benötigt, um chemische Reaktionen einzugehen (435 kJ/Mol). Zudem geht unser Körper recht verschwenderisch damit um, indem über den Atem ständig Wasserstoffgas ausgestoßen wird.

Wissenschaftler und die Wasserstofftherapie

Nur einige japanische Wissenschaftler um Hidemitsu Hayashi verfolgten schon in den 1990er Jahren die Idee, Wasserstoff könne bei den beobachteten Heilwirkungen von basischem Aktivwasser eine Schlüsselrolle spielen.

Seit Shigeo Ohtas Entdeckungen ist molekulares Wasserstoffgas eines der interessantesten Themen der medizinischen Forschung. Prof. Garth L. Nicolson, ein für den Nobelpreis nominiertes wissenschaftliches Schwergewicht in der Zellmedizin, zitierte in einem 2016 publizierten 44-seitigen Übersichtsartikel bereits 338 wissenschaftliche Studien über das neue Heilgas.

Die überraschendste Erkenntnis der inzwischen auf über 1000 Studien angewachsenen Forschung ist: Wasserstoffgas ist kein starkes, sondern ein schwaches Antioxidans. Und genau dieser scheinbare Nachteil verschafft ihm den Vorteil der selektiven Wirkung:

Selektive Wirkung molekularer Wasserstof

Es wirkt nur dann als Antioxidanz, wenn ein besonders starker oxidativer Angriff auf Zellstrukturen besteht, wie es bei Hydroxyl- und Stickstoffradikalen der Fall ist.

Um es in einer Metapher auszudrücken: Molekularer Wasserstoff im Körper ist wie ein Rauchmelder, der nicht schon beim Anzünden einer Kerze die Sprinkleranlage in Gang setzt, sondern erst, wenn der Christbaum anfängt, zu brennen. Besonders im Zellkern, wohin Wasserstoffgas mühelos vordringen kann, würden größere und stärkere Antioxidantien wichtige Signalwege unterbrechen.

Hidemitsu Hayashi Foto Theorie der Wasserreglung Magnesium Stick
Garth L Nicolson Clinical effects of hydrogen administration

Somit ist molekularer Wasserstoff sehr vielversprechend bei der Therapie der wichtigsten nichtinfektiösen Krankheiten. Von den drei Darreichungsformen als Getränk, Infusionslösung und Inhalationsgas ist Wasserstoffwasser die häufigste.

Wasserstofftherapie Anwendung Grafik

Grafik über Wasserstofftherapie-Anwendungen. Nach Nicolson. a.a.O., 2016, p 35

Qualitätsbeurteilung von H2-Wasser durch dH2, ORP oder pH?

Gelöster Wasserstoff (dissolved hydrogen dH2) wird vor dem Hintergrund dieser umfangreichen Erkenntnisse seit 2008 zu einer Schlüsselkomponente von elektroaktiviertem Wasser. Daraus ergibt sich natürlich die Frage: Welchen Parameter soll man denn nun zur Qualitätsbeurteilung von Wasser heranziehen: dH2 oder ORP und pH?

Um die jahrelange Diskussion zwischen Redoxpotential und Wasserstoff auf den Punkt zu bringen: Das Redoxpotential ist ein Nebeneffekt. Die phantasievollen Diskussionen über „freie Elektronen“ oder „kontaktlose Übertragung“ sind inzwischen nur noch von historischer Bedeutung. Allerdings hat es bis 2016 gedauert, bis eine auch für Laien überall praktikable Methode zur dH2 Messung gefunden wurde.

Das hat zunächst für den Anwender von basischem Aktivwasser eine ganz einfache praktische Folge, dass er alle Warnungen vor Metallgefäßen ignorieren kann: es kommt ausschließlich darauf an, dass das Gefäß gasdicht ist.

Glas oder Edelstahl lösen daher heute die verschiedenen Kunststoffe ab, die Wasserstoff nicht zurückhalten können.

Da mit steigender Wassertemperatur auch die Lösungsfähigkeit von H2 sinkt, sind doppelwandige Gefäße mit Thermoisolation das Aufbewahrungsgefäß der Wahl. Aufgefüllt werden sollte immer bis zum Rand, um zu vermeiden, dass der im Wasser gelöste Wasserstoff in eine Luftblase ausgast. So kann der dH2 Verlust wirksam begrenzt werden.

Das hat auch Folgen für die Flaschengröße: Einmal geöffnet und mit der Atmosphäre im Kontakt, entweicht der Wasserstoff unweigerlich und schnell.

Deshalb sollten die Flaschen nicht größer sein, als die Trinkmenge, die man in kurzer Zeit konsumieren kann.

Es geht darum, so viel Wasserstoff wie möglich im basischen Aktivwasser zu produzieren und diesen Gehalt bis zum Trinkzeitpunkt maximal zu erhalten.

Sauerstof-Wasser: O2-Wasser

Es gibt Firmen, die O2 Wasser entwickelt haben und es mit Erfolg verkaufen. Das enthält keinerlei Wasserstoff. Aus heutiger Sicht ist das nicht sinnvoll. Sauerstoff ist der Verbrenner, Wasserstoff ist der Treibstoff im Körper.

Nur durch die Aufladung von NADH+ zu NADH im Körper wird die Energiespeicherung durch Wasserstoff ermöglicht. Albert von Szént-György hat die schon 1937 in seiner Nobelpreisrede dargelegt – übriges genau in dem Jahr, in dem Elektrolytwasser in Deutschland als Arzneimittelspezialität registriert wurde. Wasserstoff können wir nur durch Energiezufuhr in Form von Nahrung gewinnen.

Am Ende des Stoffwechsels gewinnen wir Wasserstoff daraus und die ganze biochemische Raffinesse unserer Zellen dient nur dazu, die Knallgasreaktion zwischen Sauerstoff und Wasserstoff in mehrere sanfte Schritte zu zerlegen.

Sauerstoff (o2) wird am besten über die Lungen aufgenommen.

Sauerstoff können wir uns in beliebiger Menge über die Lungen zu den Zellen fächern. In allen Normalsituationen ist ausschließlich die Versorgung mit Wasserstoff das Problem in unserem Organismus.

Mithilfe von basischem, wasserstoffreichem Aktivwasser können wir die Stoffwechselkette überspringen, und uns ohne Atmungskette und Zitronensäurezyklus sofort mit Wasserstoff versorgen, der aufgrund seiner winzigen Molekülgröße den ganzen Körper einschließlich der Mitochondrien mühelos durchströmen kann.

Mit basischem Aktivwasser  (Wasserstoff Wasser) kann der Treibstoff des Lebens einfach getrunken werden. Und zusätzlich ist er nicht nur das kleinste, sondern auch das eleganteste Antioxidanz. Denn er wird nicht zum Radikal, nachdem er seine Energie abgegeben hat, sondern Wasser.

Noch ein Wort zum scheinbaren Überschuss an Wasserstoff in unserem Körper, der dazu führt, dass wir ständig Wasserstoff ausatmen und verdunsten. Man hört ja oft: Wasserstoff ist das häufigste Element im Universum. Zum Beispiel Sie und ich bestehen zu 99 % aus Wasserstoffatomen. Jeder von uns besteht nur zu 1 % nicht aus Wasserstoff.

H2 als häufigste Element im Universum, jedoch Mangelware auf der Erde

Und jetzt kommt der Clou: Das häufigste Element des Universums ist auf unserer Erde absolute Mangelware. Während Wasserstoff 75 % der Gesamtmasse unseres Sonnensystems darstellt, finden wir auf unserem Planeten nur 0,12 Prozent davon. Dagegen haben wir den Wasserstoffverbrenner Sauerstoff im Überfluss: Fast die Hälfte der Erdmasse besteht daraus.

Der auf der Erde eher seltene Wasserstoff liegt meistens nur in Verbindungen vor. Zum Beispiel als Wasser. Da ist er aber ziemlich unattraktiv, weil Wasser nichts anderes als verbrannter Wasserstoff ist. Wasser ist toter Wasserstoff. Nur das Leben auf dieser Erde, von den Pflanzen über Bakterien bis zum Menschen, ist imstande, aus Wasser wieder den Lebensmotor Wasserstoff zu gewinnen.

Und dazu nutzt das Leben die Energie, die es aus dem Universum bekommt:

Die Energie der Sonne und die im Inneren der Erde gespeicherte thermische und elektromagnetische Energie. Ungebundener molekularer Sauerstoff strebt als schnell aufsteigendes Gas zur Sonne zurück. Daher sind zum Beispiel Autos mit Wasserstofftank bei Unfällen weniger explosionsgefährdet als Benzinfahrzeuge, denn das auslaufende Benzin bleibt lange am Boden, während der Wasserstoff blitzartig nach oben wegfliegt.

Mithilfe der Wasserelektrolyse wandeln wir elektrische Energie, die letztlich aus der Umwandlung der Sonnenenergie stammt, in chemische Energie um, die uns dann als Wasserstoff, dem Gas des Lebens zur Verfügung steht. Wasserstoffwasser ist also energiereicher als normales Wasser. 

Die neue Frage bei basischem Wasserstoff Wasser (Aktivwasser) ist daher:

Wie bekommt man am meisten Wasserstoffgas im Wasser trink-fähig gelöst?

Seit etwa 2013 tobt darüber eine heftige Diskussion um den Globus. Mit den Ideen und Fehlkonzepten setze ich mich in den nächsten Kapiteln auseinander.

Neue Methoden und Geräte um H2 herzustellen

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Erinnern wir uns zunächst daran, was ein klassischer Wasserionisierer bewirkt: Er teilt Wassermoleküle und trennt die daraus entstehenden Wasser-Ionen in einer Anoden- und Kathodenkammer. Dadurch verdichten sich Hydroxid-Ionen in der Kathodenkammer und Protonen (H+ Ionen in Form von H3 O+ -Ionen) auf der Anoden-Seite der Elektrolysezelle des Wasserionisierers.

Gleichzeitig durchwandern die basischen Kationen die Diaphragma-Membran zur Kathodenseite und die Anionen streben zur Anodenseite. Links sinkt der pH-Wert, rechts steigt er.

Das Wasser auf der Kathodenseite, das zum Trinken einen pH-Wert von 8,5 – 9,5 haben sollte, ist reicher an alkalischen Ionen wie Calcium, Magnesium etc. als das Leitungswasser.

Die erste Frage ist: geht es auch ohne einen Wasserionisierer?

Wasserstoffwasser in Beuteln

Wenn man ausschließlich auf Wasserstoff im Wasser aus ist und auf Basen und Mineralien im Wasser verzichten will, kann man auch auf einen Wasserionisierer verzichten. Wasserstoff aus der industriellen Schweißtechnik in Druckflaschen ist wahrhaftig nicht teuer.

In Japan wurde eine erfolgreiche Methode zur Herstellung von wasserstoffreichem Wasser entwickelt, das mehrere Monate lang haltbar ist. Sie funktioniert folgendermaßen.

Diese Methode des japanischem Marktführers IZUMIO® nutzt einen hohen Wasserstoffdruck, um 2600 ppb Wasserstoff ins Wasser zu pressen. Das sind rund 1000 ppb mehr als es unter dem Normaldruck von 1 Atmosphäre möglich wäre.

Vor der Abfüllung in vierlagige Aluminiumbeutel wird dem Wasser durch eine Vakuum-Membran auch noch der gelöste Sauerstoff entzogen. Dadurch sinkt das Redoxpotential stärker als bei Methoden, die den Sauerstoff im Wasser belassen.

Izumio Werbung

Wasserstoff in Beuteln

Shigeo Ohta, der Entdecker des medizinischen Nutzens von Wasserstoff, setzt sich in einem Youtube-Interview sehr für diese Methode ein. Doch es gibt ein entscheidendes Problem dabei.

H2-Wasser in Beuteln | Nachteile:

Diese Methode ist sehr kostspielig. Die Portionsbeutel enthalten nur 0,2 Liter und der Preis für 1 Liter liegt deutlich über 10 €. Wie auf S. 8 dargelegt, sollte man aber mehr als einen Liter am Tag trinken.

Also kommt diese Methode wohl nur für die wenigen Leute infrage, bei denen Geld keine Rolle spielt. Billigere Nachahmerprodukte ohne die patentierte Methode zeigen schon nach dem Öffnen geringere Werte. Der Abfall bei einem amerikanischen Produkt, gemessen mit H2 blueTM Testtropfen zeigt eine Halbwertszeit von 50 Minuten. Der niedrige Anfangswert weist darauf hin, dass hier der gelöste Sauerstoff nicht ordnungsgemäß herausgepresst wurde.

Zwar ist davon auszugehen, dass die Preise für solche Produkte im Zuge eines Massenangebots sinken werden. Aber davon abgesehen sind die komplex aufgebauten Einweg-Aluminiumbeutel schwierig zu recyclen und daher nach unserem heutigen Verständnis nachhaltiger Verpackungsökologie kaum wünschenswert.

Das bestehende Müllproblem bei Milliarden von Kunststoff aschen ist schon schlimm genug.

Hochdruckabfüllung zur Herstellung von übersättigtem Wasserstoff-Wasser

Ob die durch die Hochdruckabfüllung entstehende Übersättigung des Wassers mit molekularem Wasserstoff dem Wassertrinker tatsächlich zugute kommt, oder ob sie nur den durch Lagerung und Transport entstehenden Verlust des flüchtigen Gases kompensiert, ist eine weitere Frage.

Denn sobald man den Verschluss des Beutels aufschraubt, baut sich der Überdruck in wenigen Sekunden ab und fällt auf die üblichen 1600 ppb zurück, bei höherer Temperatur sogar noch tiefer.

Werden die Beutel nicht in einer Kühlkette transportiert, bildet sich auch im Inneren des Beutels eine Blase mit ausgegastem Wasserstoff.

Dies liegt daran, dass molekularer Wasserstoff eigentlich nicht wirklich in Wasser gelöst wird wie mineralische Ionen. Denn Wasserstoffgas ist nicht polar. Es ist hydrophob, stößt also Wasser ab. Was in Wasser je nach Temperatur und Druck gespeichert wird, ist lediglich eine Art Dispersion.

In meinem folgenden Laborversuch zeigt sich dies. Ich habe dabei eine absolut dichte Gasmaus mit übersättigtem Wasserstoffwasser von 1680 ppb gefüllt.

In eine zweite Gasmaus, die mit demselben Wasser gefüllt wurde, gab ich noch einen Streifen mit metallischem Magnesium.

Dieses löst sich unter Bildung von Wasserstoffgas und Hydroxid-Ionen allmählich im Wasser, sodass es wasserstoffreicher und basischer wird. Beide Gasmäuse waren zu Beginn blasenfrei befüllt und wurden anschließend bei Zimmertemperatur gelagert.

Experimente mit Wasserstoff und Wasser in der Gasmaus

Oben: Übersättigtes basisches Wasserstoffwasser (pH 10,5) aus einem Wasserionisierer. Rechts oben: Dasselbe Wasserstoffwasser aus einem Wasserionisierer mit einem 5 Zentimeter langen Streifen aus metallischem Magnesium.

Gasmaus (6)

Nach einer Woche hatte sich in der Gasmaus mit Magnesium (unteres Glas) eine weit größere Wasserstoff-Gasblase abgesondert. Das Wasser schied in beiden Fällen den übersättigten Wasserstoff aus und konnte mit dem zusätzlichen Angebot durch das Magnesium nichts anfangen.

Gasmaus (6)

Auch nach 6 Monaten konnte durch den Magnesium-Effekt kein weiterer Wasserstoff im Wasser gespeichert werden. Es bildete sich eine noch größere Gasblase.

Das Experiment zeigt zweierlei:

  • Ein elektrolytischer Wasserionisierer kann übersättigtes basisches Wasserstoffwasser erzeugen. Doch die Übersättigung bleibt nicht stabil.
  • Chemische Wasserstofferzeugung wie zum Beispiel durch metallisches Magnesium stößt ebenso an die Grenzen der Sättigung. Es können dadurch keine besseren oder stabileren Ergebnisse erzielt werden.

pH-neutrales Wasserstoffwasser

Mit der zunehmenden Bedeutung des Faktors Wasserstoff entwickelten manche Hersteller elektrolytischer Wasserionisierer neue Ideen, um mehr Wasserstoff im Wasser zu speichern. Einige davon sind interessant. Andere nicht. Ich will mit den schwächeren Methoden beginnen, die zwar nicht so viel Wasserstoff im Wasser speichern können, aber gegen- über dem relativ hohen Anschaffungspreis eines klassischen basischen Wasserionisierers mit Diaphragma-Elektrolyse deutlich günstiger herzustellen sind.

Diesen Geräten ist gemeinsam, dass die Hersteller ausschließlich den Wasserstoffgehalt im Auge haben. Sie erklären es einfach für überflüssig, dass das Wasser auch basisch sein sollte und dass man den Sauerstoff wegen seines oxidierenden Charakters entfernen sollte. Auch die Entfernung der Anionen halten sie für ebenso überflüssig wie die Erhö- hung der Kationenmenge im basischen Aktivwasser.

Der pH-Wert ist für sie passé. Wasserstoffgehalt ist alles. Auf den folgenden Seiten schildere ich Ihnen die wichtigsten dieser seit etwa 2010 entwickelten Techniken.

Oxy-Hydrogen Generatoren

Am einfachsten ist die Herstellung von Wasserstoffwasser in einer 1-Kammer Elektrolysezelle, in der Kathoden und Anode nicht durch ein Diaphragma getrennt sind. Es wird also Sauerstoff und Wasserstoff zugleich im Wasser „gelöst“. Und zwar im Verhältnis 1:2. Das ist die Formel für Knallgas.

Die Hersteller vermeiden es allerdings von Knallgas-Ionisierern zu sprechen, weil das explosiv und gefährlich wirkt – obwohl es das in wässriger Lösung und in diesen Mengen gar nicht ist. Sie betonen daher ausschließlich den Wasserstoff und sprechen von „Hydrogen-rich-water“ Generatoren. Mein persönlicher Lieblingsausruck dafür ist „Double-Bubbler“.

Grundfunktion von Oxy-Hydrogen Generatoren

Die Grundfunktion zeigt die Grafik rechts: Technisch sind sie sehr einfach. Und tatsächlich schaffen sie mit wenig Aufwand auch Wasserstoffgas ins Wasser, was normales Trink- oder Mineralwasser in der Regel nicht besitzt.

Wirklich Hydrogen-rich, also reich an Wasserstoff, ist dieses Wasser zwar nicht. Aber man kann behaupten, dass dies für eine bessere Wasserstoffversorgung und bestimmte antioxidative Effekte ausreicht.

Der Vorteil: Eine simple Stromversorgung über einen per USB-Kabel aufladbaren Akku. Bis zu 20 Liter Wasser kann man damit unterwegs und ohne Steckdose aufbereiten. In einem OXY-Hydrogen Generator wird Sauerstoff nicht nur nicht entfernt, sondern sogar noch hinzugefügt.

Dadurch wirkt der gelöste Sauerstoff als Gegenpol zum Wasserstoff und das Redoxpotential wird nie so niedrig wie in einem Wasserionisierer. Aber das macht nichts, sagen die Anhänger dieser Technik.


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Da diese Mobilgeräte durchweg mit sehr niedrigen Spannungen zwischen 4,5 und 8,7 Volt arbeiten, ist die Gefahr, dass neben Sauerstoff auch Ozon an der Anode gebildet wird, nicht gegeben.
Dennoch sind die meisten Hersteller – zum Teil auch wegen unserer Hinweise auf die Nachteile des Sauerstoff-Verbleibs, inzwischen von der Double-Bubbler Technik weg zu gegangen.

Nur im Bereich Bade- und Beauty-Wasser – also außerhalb des Trinkbereichs – wird diese Technik noch gepflegt, vor allem deshalb, weil sie wirklich sehr billig ist. Weitere Methoden stelle ich auf den nächsten Seiten vor.

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Chemische H2-Generatoren

Um wirklich den maximalen Nutzen von Wasserstoffwasser zu haben, sollte gelöster Sauersoff zumindest nicht zugefügt werden wie bei den „Double-bubblern“.

Chemische Wasserstoff-Generatoren wie H2 – Tabletten, bestimmte Keramik-Mischungen oder wasserstoffproduzierende Metalle wie Magnesium fügen keinen gelösten Sauerstoff zu.

Aber sie entfernen auch keinen Sauerstoff, der bereits im Wasser gelöst ist.

Sehr häufig werden sie auch als „Wasserionisierer“ bezeichnet.

Das damit erzeugte Wasser unterscheidet sich allerdings erheblich von elektroaktiviertem basischen Aktivwasser, wie ein erneuter Blick auf die Seiten 7-8 dieses Buches erklären könnte. Vgl. auch S. 43.

H² Tabletten

Auch wasserstoffgenerierende Sprudeltabletten basieren auf dem Magnesium-Effekt. Allerdings setzen sie durch ihre Komposition erheblich schneller Wasserstoff frei. Sie werden 10 – 20 Minuten in einer prall mit Wasser gefüllten Druckflasche aufgelöst, wodurch sich dH2-Werte über 3000 ppb erzeugen lassen, wenn die Flasche klein genug ist. Der Geschmack dieser Produkte wird aber meist nicht als angenehm empfunden und reizt nicht dazu, viel zu trinken.

Inzwischen wurden auch Tropfenlösungen entwickelt, die besser schmecken sollen. Es ist aber aufgrund mancher EU-Bestimmungen nicht immer einfach, solche Produkte zum Testen zu bekommen, da sie vom Zoll aus dem Verkehr gezogen werden. Hier ein Messbeispiel einer H2 – Tablette in 1 l Umkehrosmosewasser (ROW) und die Halbwertszeit des erzeugten Wasserstoffs 50 Minuten nach Öffnen der Druckflasche.

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PEM/SPE/HIM-Ionisierer

Der beste chemische Wasserionisierer, den ich gefunden habe, speicherte 1200 ppb (1,2ppm) Wasserstoff im Wasser. Diesen Wert geben auch die meisten Hersteller solcher Vorrichtungen an, auch wenn er nicht in jeder Art von Wasser erreicht werden kann.

Allerdings ist zur Erreichung solcher Werte eine Wartezeit von ca.. 12 Stunden erforderlich und es kann auch nur eine geringen Menge Wasserstoffwasser – meist 0,5 Liter – damit erzeugt werden. Das ist mit einem normalen Lifestyle nicht vereinbar, weil niemand so viel Zeit hat, wenn er durstig ist.

Um das Problem der langen Zubereitungszeit zu lösen, wurden Wasserstoff-Infusions-Maschinen (HIM) entwickelt, die Wasserstoff aus einer Durchfluss-Elektrolysezelle gewinnen und diesen im Wasser lösen. Die Technik funktioniert so:

Die Grundidee der HIM-Ionisierer besteht darin, die Elektrolyse zur Erzeugung von Wasserstoffgas mit einer PEM-Zelle vorzunehmen, die mit entmineralisiertem Wasser betrieben wird und ausschließlich die Gase Wasserstoff und Sauerstoff erzeugt. Der entstehende Wasserstoff wird dem normalem mineralhaltigen Trinkwasser in einer Dispersionkammer zugemischt, der Sauerstoff und das entstehende Ozon wird in die Luft abgelassen.

HIM- und HWCM- Wasserzellen

Ich habe 2016 und 2017 HIMs verschiedener Hersteller bezüglich ihres Wasserstoffgehalts getestet. Das Versprechen, 1200 ppb Wasserstoff zu lösen, konnte bei Münchener Leitungswasser keiner erfüllen. Die Werte lagen zwischen 300 und 800 ppb. Lediglich ein H2fXCell erreichte 1100 ppb.

Manche der Konstruktionen, in denen HWCM-Module eingebaut werden erinnern denn eher an einen LEGO-Baukasten als an eine serienreife Technik der als Untertischgerät eingebaut werden soll.

Meist haben auch nur die mitgelieferten 12 V Netzteile eine europäische CE-Zulassung, nicht die Geräte selbst. Diese Geräte, die ja nicht mehr, sondern weniger Wasserstoff speichern als ein heutiger Wasserionisierer, haben noch bedeutenden Nachholbedarf im Engineering. Auch das Ozonproblem ist ungelöst.

Auch Wasser aus einem HIM-Ionisierer der 1100 ppb schafft, sondert nach 11 Stunden deutliche Gasblasen aus, sogar schneller als bei Wasserionisierern.

Das Gerede von einer besseren Wasserstoffdispersion erweist sich damit als große Marketing-Sprechblase.

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V.l.nr.: Britney Jun (KYK Overseas department), Karl Heinz Asenbaum, Dr. Kim Young Kwi (KYK CEO), Dipl. Ing. Yasin Akgün (Inh. Aquacentrum)

HIM mit Ozonmodus

Bei meinem Koreabesuch im Frühjahr 2016 hat mir Kim Young Kwi, Chef des renommierten Herstellers KYK, eine besondere Hydrogen-Infusions-Machine in seiner Entwicklungsabteilung gezeigt. Sie lieferte einen Wasserstoffwert von fast 1500 ppb.

Die spannende Frage war, ob dieses Ergebnis nicht nur mit dem mineralarmen Wasser aus Seoul erzielt werden konnte.

Denn normalerweise wissen wir, dass bei europäischen Wasserhärten wesentlich geringere Werte auftreten als die koreanischen und japanischen Hersteller angeben.

Das Ergebnis waren 1400 ppb bei Münchener Leitungswasser.

Doch im Gegensatz zu den HIMs mit HWCM Modulen war das Wasserstoffwasser hier nicht neutral, sondern basisch mit einem pH von 9,4 und einem ORP von (-) 675 mV (CSE).

Funktionsweise der HIM- Wasserzelle

Das Geheimnis dieses Wasserionisierers ohne Abwasser (nur mit Abluft) scheint eine revolutionäre Zellkonstruktion zu sein, die noch zu den Firmengeheimnissen von KYK gehört. Erklärbar wären die Resultate z.B. mit folgender Anordnung:HRW 3 device 3

Die Anodenkammer wird nicht von Wasser durchflossen.

Dort wird nur Sauerstoff und Ozon gebildet und gast über einen Ausgang aus dem Gerät.

KYK PEM H2Generator

Dagegen wird das Wasser in der Kathodenkammer elektrolysiert, wodurch sich Wasserstoff und Hydroxid-Ionen bilden.

Also steigt der pH-Wert und das Redoxpotential wird stark negativ. Das Gerät ist damit einem klassischen Wasserionisierer zumindest sehr ähnlich in der Entwicklung des pH-Werts und der Wasserstoffanreicherung. Auch der gelöste Sauerstoff wird entfernt. Allerdings kommt es nicht zu einem Zuwachs von Kationen bei gleichzeitiger Verringerung der Kationen.

Neben den 3 einstellbaren Wasserstoff-Stufen (blau umrandet) bietet das neue Gerät die Möglichkeit der Umschaltung zur Herstellung Ozonwasser für Desinfektionszwecke. Hierfür gibt es nur eine Einstellstufe. (Roter Kreis)

KYK H2 O3 WassergeneratorWährend der Betriebsart „Ozone Water“ kommt aus dem Ablaufschlauch Wasserstoffgas, das man zum Beispiel zum Aufsprudeln von Getränken aller Art verwenden kann.

Deren Wasserstoffgehalt wird dadurch ohne Zufügung von Flüssigkeit erhöht und das Redoxpotential gesenkt.

Vergleiche die etwas umständlicheren Verfahren mit dem basischen Aktivwasser eines klassischen Wasserionisierers auf den Seiten 46 ff.

Das parallel im OZONE WATER Modus entstehende Wasser aus dem Hauptauslauf kann man wegen seiner desinfizierenden Wirkung gut zum Putzen verwenden.

Abbildung oben: Nutzung des Gas-Ausfluss-Schlauchs im OZONE WATER Modus zur Wasserstoffbegasung von Getränken.
Die Ergebnisse von rund 330 ppb Wasserstoff bei Milch und einem Fruchtsaftgemisch wurden binnen einer Minute erzielt. Parallel wurde etwa 1 Liter Ozonwasser aus dem Hauptauslauf abgefüllt.

Die Frage bei den HIMs wird weniger sein, ob der Markt sie will, denn auch nach Ozonwasser gibt es im Internet eine gewisse Nachfrage. Die Frage ist, ob die europäischen Behörden ein Gerät zulassen, das im Regelbetrieb Ozon in die Luft bläst. Hier herrscht noch Denkbedarf.

SPE/PEM Mobiltechnik – mobile H2-Generatoren

Mit den ersten Oxy-Hydrogen-Generatoren hielt auch die Mobiltechnik Einzug in die Branche der Wasserionisierer. Um auch den unerwünschten Sauerstoff zu entfernen, kamen schnell spezielle SPE (Solid Polymere Electrolysis) Zellen mit PEM (Proton-Exchange-Membrane) in den Handel. Die funktionieren schon bei USB-Spannung, passen also perfekt zur etablierten Mobilfunk-Technik. Die Akkus sind überall leicht aufladbar und reichen bis zu 40 Trinkportionen Wasserstoffwasser.

SPE:PEM Mobiltechnik

Manche haben nur ein winziges Loch, um den Sauerstoff abzulassen, andere ein richtiges Ventil und ein entleerbares Fach für das bei höherem Gesamtdruck immer auftretende Hybridwasser. Nach meinen Messungen können die Geräte mit einem solchen Fach mehr Wasserstoff speichern.

Höherer Druck ist das Erfolgsgeheimnis dieser kleinen Geräte. Füllt man das Wasser nicht ohne Luftblase ein und schraubt man den Verschluss nicht fest zu, ergibt sich in derselben Zeitspanne ein geringerer Wasserstoffgehalt. In dem Beispiel unten war rechts ein höherer Druck aufgebaut. Schon nach 7 Minuten Produktionszeit war der Unterschied groß.

Unterschiede sieht man auch schon während der Produktion. Wenn die Wasserstoffblasen schneller hochsteigen, löst sich weniger Wasserstoff im Wasser. Je kleiner die „Bubbles“ desto besser.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Produktionszeit: Je länger unter Druck elektrolysiert wird, desto höhere Werte an gelöstem Wasserstoff können erreicht werden. So sind bis zu 6000 ppb mit diesen Geräten in einer Stunde erreichbar. Bei höherem Druck versagen meist die Dichtungen oder der Druckausgleich erfolgt über den Sauerstoffausgang.

Einfluss der Wassserqualität auf die Wasserstoffleistung

Auch die Art des verwendeten Wassers spielt eine wesentliche Rolle bei der Wasserstoffleistung. Wenn alle Bedingungen gleich sind, zeigen sich keine großen Unterschiede zwischen den verschiedenen Gerätetypen. Wie hier bei einem 10 Minuten Test mit 0,5 l Volvic.SPE PEM Mobiltechnik ppm Messung

Von größter Wichtigkeit ist es, die Oberseite der PEM Zelle stets befeuchtet zu halten. Fabrikneue Geräte, die nicht ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wurden, brauchen oft 20 – 30 Arbeitsgänge, bis die Membran die volle Leistung bringt.

Eine PEM-Zelle kann auch mit destilliertem Wasser oder Umkehrosmosewasser arbeiten. Allerdings liegt dann die Halbwertszeit des gelösten Wasserstoffs bei nur 10 – 15 Minuten. Bei der Verwendung von kalkhaltigem Wasser entstehen Ablagerungen auf der Kathode und der Membran. Diese müssen regelmäßig mit Zitronensäure entfernt werden.

Über die Haltbarkeit der SPE/PEM Technologie kann ich noch nicht viel sagen, da keines der etwa 200 Geräte, die wir in einem Großtest laufen haben, vor Mitte 2016 in Betrieb ging. Bei der ersten Aflage dieses Buches im März 2016 gab es die meisten dieser Geräte noch gar nicht.

Die meist in Korea und China sitzenden Hersteller firmen haben ein atemberaubendes Entwicklungstempo und beinahe alle zwei Wochen werden neue Varianten angeboten.

Ganz sicher haben die Mobilgeräte die besten Zukunftsaussichten, weil sie perfekt in das Alltagsleben der Generation Smartphone passen. Neue Entwicklungen in der Medizin wie die Entdeckung des therapeutischen Wasserstoffs sprechen sich schnell herum. Das Wasserstoffzeitalter ist ja schon lange da. Es gibt Wasserstoff-Autos zum Mieten in der Stadt, Der Gashersteller Linde hat ein wasserstoffbetriebenes Fahrrad mit Hilfsmotor entwickelt und die japanische Autofirma Honda wirbt bereits mit ihrer Wassermarke aus dem Auspuff.

Beliebte Auftisch- und Untertisch-Wasserionisierer zur Herstellung von basischem und wasserstoffreichem Wasser

Ist basisches Wasserstoff Wasser nun „out“?

Die auf den vorhergehenden Seiten dargestellten neuen Designs von Elektrolysezellen, die auf den Wasserstoffgehalt des Aktivwassers fokussiert sind, ohne das Wasser auch basisch zu machen, liefern einen Wasserstoffgehalt von bis zu 1200 ppb (1,2 ppm).

Das ist nach Ansicht der meisten Fachleute ausreichend, um die typischen therapeutischen Effekte von Wasserstoffwasser zu erzeugen.

Mithilfe der SPE/PEM Mobilgeräte oder von Tabletten kann man unter Aufwand von Zeit sogar höhere Konzentrationen erzeugen.

Auch einige moderne Wasserionisierer können wasserstoffübersättigtes Wasser herstellen. Wirksame Entkalkungstechnologien, die in diesem Buch beschrieben worden sind, können auch eine konstante Leistung über viele Jahre garantieren.

Allerdings macht ein Wasserionisierer das Wasser basisch, während die neuen Wasserstofftechniken das Wasser im pH-Wert in der Regel nicht verschieben.

Für Leute, die meinen, ihr Säure-Basen-Haushalt sei vollkommen in Ordnung, mag dies durchaus eine Alternative sein.

Auch jemand, der durch basenreiche Ernährung oder entsprechend wirksame Nahrungsergänzungsmittel genügend basisch wirkende Mineralien zu sich nimmt, mag damit gut bedient sein.

Lange Geschichte baschisches Wasser in Deutschland

In Deutschland gibt es ja die längste Tradition bei der Anwendung von Elektrolytwässern. (Siehe S. 66 – 68). Deren Erfinder Alfons Natterer, der 3 Sorten (basisch – neutral – sauer) entwickelt hatte, bot seinen Kunden einen simplen Test: Trink die Sorte, die Dir am besten schmeckt. Diese wird Dir am besten helfen. Der Körper weiß wohl meist selbst, was ihm am besten bekommt.

Manche Therapeuten nutzen die Geschmacksempfundung beim Trinken von Elektrolytwasser sogar als diagnostisches Werkzeug. Mithilfe der heutigen Technik kann man alle Varianten von Elektrolytwasser optimal verfügbar machen.Ich habe keinen Zweifel, dass Wasserstoff der wichtigste Gesundheitsfaktor beim trinkbaren Elektrolytwasser ist. Aber es gibt keinerlei Anlass, zu glauben, die basische Komponente sei unwichtig.

Dr. med. Walter Irlacher

Ich habe 12 Jahre lang mit dem 2016 verstorbenen Arzt Dr. med. Walter Irlacher im Thermalbad Bad Füssing zusammengearbeitet. Dieses Buch habe ich ihm gewidmet. Das Bad Füssinger Thermalwasser hat einen Gehalt an gelöstem Wasserstoff von 510 ppb und ist damit die wasserstoffreichste Quelle weltweit, soweit dieser bislang nur wenigen Spezialisten bekannte Messwert erhoben wurde. Keine bekannte Heilquelle in Russland, Amerika, Fernost, die wissenschaftlich darauf untersucht wurde, hat einen derartigen Wert und ein entsprechend niedriges Redoxpotential vorzuweisen.

Warum hat sich Dr. Irlacher im Jahr 2004 trotzdem entschieden, Tausenden seiner Patienten zusätzlich zum Bad im heilsamen Thermalwasser noch täglich mindestens 1,5 Liter basisches Aktivwasser bzw. Wasserstoffwasser aus einem Wasserionisierer zum Trinken zu geben?

Weil es im Gegensatz zu dem Thermalwasser viel basischer war und weil er überzeugt war, dass seine übersäuerten Patienten davon mehr haben würden! Der dauerhafte Erfolg gab ihm recht und viele Therapeuten sind ihm auf diesem Weg gefolgt.
Aber Dr. Irlacher setzte nicht nur das basische Aktivwasser zur Entsäuerung ein. In der Tradition von Manfred von Ardenne setzte er auch auf Sauerstoff. Denn Wasserstoff und Sauerstoff sind die besten Mittel, um Kohlendioxid aus dem Körper zu pressen, den mächtigsten aller Säuerungsfaktoren. Therapie ist immer individuell, das sollten wir nie vergessen.

Europa Therme Foto

Walter Irlacher

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“, Copyright 2019 www.euromultimedia.de

Herrmann K.: Basisches Wasser, Basisches Aktivwasser, Ionisiertes Wasser, Elektroaktiviertes Trinkwasser, Elektrolytwasser, Hydrogen-Rich-Water…. langsam kenne ich mich nicht mehr aus. Welches Wasser empfehlen Sie denn nun und was ist was?

  • Da die Natur von elektroaktiviertem Wasser bis vor wenigen Jahren nicht verstanden war, haben sich seit dem ersten Auftreten 1931 etwa 50 verschiedene Bezeichnungen für das herausgebildet, was man gut trinken kann. Ursprünglich sprach der Erfinder Alfons Natterer von saurem, alkalischen (basischen)und neutralen Elektrolytwasser. Entscheidend ist seitdem die elektrolytische Herstellung im Gegensatz zu dem, was ich Chemische Wasserionisierer nenne. Eine vollständige Übersichts über die einzelnen Bezeichnungen und Verfahren finden Sie in der E-Book-DVD-Rom dieses FAQ-Buches auf www.wasserfakten.com

  • Da man in Japan aufgrund anderer Zellkonstruktion zunächst nur die alkalische und saure Sorte herstellte, entwickelte sich für den trinkbaren basischen Teil des Wassers der Begriff „Alkaline Ionized Water“. Dies ist eigentlich ein unsauberer Begriff, da er zweimal das Gleiche ausdrückt. Alkaline, also basisch, wird das Wasser, dadurch, dass ein Teil der Wassermoleküle in saure und basische Wasser-Ionen zerlegt („ionized“)werden, die anschließend getrennt werden, sodass basisches Wasser (durch OH–Ionen) auf der einen und saures Wasser (durch H+-Ionen) auf der anderen Seite der durch eine Membran getrennte Elektrolysezelle entsteht. Der Gegenbegriff zu basischem Aktivwasser ist saures Aktivwasser („acidic ionized water“). Hier spricht man aber oft auch von Oxidwasser.

Redoxspannung TemperaturChart

  • Auch der später von der Ärztin Dina Aschbach in einem Buch aufgebrachte Begriff „Ionisiertes Wasser“ ist unglücklich gewählt, weil er nur die Wasser-Ionen in den Vordergrund rückt. Die elektrische Aktivität des „Aktivwassers“ gründet sich aber nicht unmittelbar auf dem basischen oder sauren Charakter, der durch die Wasseri-Ionen OH- und H+ entsteht, sondern auf der Anreicherung von gelöstem Sauerstoff im sauren Wasser und der Anreicherung von gelöstem Wasserstoff im basischen Wasser. Durch diese gelösten Gase entstehen außergewöhnlich hohe (positive) Redoxpotentiale bis 1200 mV (SHE) auf der Seite des Sauerstoffs und außergewöhnlich niedrige (negative) Redoxpotentiale bis (-) 800 mV (SHE) auf der Seite des Wasserstoffs. Dies sind die Werte, die mit einer SHE-Elektrode (Wasserstoffelektrode) gemessen werden können. Da man in der Praxis aber fast nur mit CSE-Elektroden (Silber/Silberchloridelektrode) misst, sind es Werte von bis zu + 993 mV (CSE) auf der Seite des Sauerstoffs und von (-593 mV) auf der Seite des Wasserstoffs. Dies sind die Werte bei 25° C, wo der Unterschied zwischen SHE Messverfahren Und SHE-Messung + 207 mV beträgt. Den Zusammenhang bei anderen Temperaturen veranschaulicht die folgende Übersicht. (Quelle: http://www.angewandte-geologie.geol.uni-erlangen.de/paramete.htm)

Basisches Aktivwasser

Gekürztes Video zu dem 2008 erstmals erschienenen Buch „Trink Dich basisch“ von Karl Heinz Asenbaum, Dipl.Ing. Dietmar Ferger und Dr. med. Walter Irlacher.

Bei der Elektrolyse von Wasser in einer Elektrolysezelle mit Diaphragma-Membran kommt es nicht nur zu einer Bildung der beiden Wasser-Ionen H+ und OH- aus Wassermolekülen. Es wird auch Sauerstoff und Wasserstoff freigesetzt, der Unterschied auf beiden Seiten erklärt sich dadurch, dass Sauerstoffgas und Wasserstoffgas eine unterschiedliche Lösungsfähigkeit in Wasser besitzen.

 

Löslichkeit von Sauerstoff mg/l bei 1 Atmosphäre Druck 101,325 Pa

15 Grad C 2,756
20 Grad C 2,501
25 Grad C 2,293
30 Grad C 2,122
35 Grad C 1,982

 

Löslichkeit von Wasserstoff mg/l bei 1 Atmosphäre Druck 101,325 Pa

15 Grad C 1,510
20 Grad C 1,455
25 Grad C 1,411
30 Grad C 1,377
35 Grad C 1,350

 

Aus 2 Molekülen Wasser H2O werden bei der Elektrolyse folgende Gasmengen frei:

2H2O —> 2 H2 + O2

Es entsteht also immer doppelt so viel Wasserstoffgas wie Sauerstoffgas.
O2 kann sich aber z.B. bei 25 Grad C etwa um das 1,6 fache besser im Wasser lösen. Wohin also mit dem deutlichen Überschuss an H2?

HofmannscheWasserzersetzung

Der Hofmann’sche Wasserzersetzungsapparat ist einer der beliebtesten Schulversuche bei Chemielehrern und -schülern. Durch die geschickte Konstruktion lässt sich damit die Gleichung 2H2O —> 2 H2 + O2 anschaulich demonstrieren. Allerdings muss der Chemielehrer „tricksen“, um zu zeigen, dass die beiden Gase wirklich im Verhältnis 2 : 1 entstehen. Wenn das Wasser nämlich noch nicht mit den Gasen gesättigt ist, ensteht zunächst wegen der unterschiedlichen Lösungsfähigkeit und Lösungsgeschwindigkeit ein Verhälnis von etwa 1 : 2,5 (Sauerstoff zu Wasserstoff)

 

Am Ende des Versuchs haben wir dann reinen Sauerstoff und Wasserstoff für den beliebten Knallgaseffekt, aber auch saures Wasser mit gesättigtem Sauerstoff und basisches Wasser mit gesättigtem Wasserstoff, je nach Luftdruck und Temperatur.

Wieso sinkt nun das Redoxpotential im basischen, wasserstoffreichen Wasser zu sehr hohen negativen Werten?

 

CSE-SHE WerteVergleich pH


Hierzu sollte man beachten, dass Redoxpotentiale selbst nicht messbar sind. Das Redoxpotential ist immer der Wert einer elektrischen Spannung zwischen zwei chemischen Reaktionspartnern, also eine relative Größe. Als Standardpotential E0 hat man Wasserstoffgas (H2) definiert. Gegenüber einer Wasserstoffelektrode (SHE) hat Gold zum Beispiel ein Redoxpoential von + 1680 mV, wohingegen Lithium – 304O mV aufweist. Aufgrund der Spannungsdifferenz könnte man daher eine Lithium-Gold-Batterie mit 4720 mV (4,72 Volt) Spannung konstruieren. Ein Minuswert bedeutet, dass ein Elektronenüberschuss vorhanden ist, ein positiver Wert bedeutet einen Tendenz zur Elektronenaufnahme.

Das Wassermolekül H2O besteht nun aus zwei Reaktionspartnern, nämlich H2 und O. Sauerstoff (O) hat gegenüber H2 ein positives Redoxpotential von +1230 mV, ist also „gierig“ auf Elektronen. Dieser Spannungsunterschied von 1230 mV ist konstant bei allen pH-Werten und Messmethoden, auch wenn sich die Werte der beiden Reaktionspartner mit steigendem pH-Wert nach unten verschieben.

Basisches Aktiwasser enthält mehr Wasserstoff als Sauerstoff. Es fehlen daher – sehr vereinfacht ausgedrückt – +1230 mV: Das Redoxpotential muss sinken.

Im Trinkbereich von basischem Aktivwasser, bei pH 8,5 bis 9,5, ist das Standardpotential von H2 zudem von 0 auf ca -450 bis -550 mV gesunken. Dadurch kommt es zu den niedrigen Messwerten von Redoxpotentialen. Da aufgrund des basischen charkters sehr große Mengen an freien OH–Ionen vorhanden sind, kann es zum Beispiel zu folgender, Elektronen freisetzender Reaktion kommen:
2 H2 + 4 OH- ———> 4 H2O + 4 e-
Diese Reaktion erzeugt Wasser, voll von Energie: Basisches Aktivwasser.

Es sind also drei Grundparameter, welche den Wert von Basischem Aktivwasser bestimmen:

 

  • Eine maximale Sättigung mit gelöstem Wasserstoff
  • Ein hoher Überschuss an OH- Ionen
  • Eine möglichst vollständige Entfernung von Sauerstoffgas

 

Diese 3 Paramter ergänzen sich gegenseitig. Ihr gleichzeitiges Vorhandensein ist ausschließlich mit einem elektrolytischen Wasserionisierer mit Diaphragma-Elektrolyse zu erreichen. Weder durch —> Chemische Wasserionisierer noch durch Elektrolysegeräte ohne Diaphragma, sogenannte Hydrogen-Rich-Water Generatoren kann die Einhaltung dieser Parameter erreicht werden.

Der erste, der meines Wissens den Begriff „Basisches Aktivwasser“ in Deutschland publizistisch verwendet hat, war Dipl. Ing. Dietmar Ferger in seiner 2006 erschienenen Schrift: „Basisches Aktivwasser – wie es wirkt und was es kann.“ Dieses Buch ist heute in erweiterter Form unter dem Titel „Jungbrunnenwasser“ erhältlich. Dadurch kommt die Aktivität des Wassers besser zum Ausdruck, das eben nicht nur ein einfaches „Basisches Wasser“ mit hohem pH-Wert ist. Dr. med. Walter Irlacher und ich haben uns dieser Begrifflichkeit in unserem „Service Handbuch Mensch“, das ebenfalls 2006 erstmals erschien, angeschlossen. 2008 vertieften wir das Thema in dem gemeinsam mit Ferger verfassten Buch „Trink Dich basisch – Das Brevier zum basischen Aktivwasser“

Bis 2008 dominierte das Interesse an einer elektrochemischen Messgröße, die das basische Aktivwasser neben seinem erhöhten pH-Wert ebenfalls besitzt: Das negative Redoxpotential. Der russische Forscher Vitold Bakhir glaubte bewiesen zu haben, dass es anormal niedrig sei und mit den Gleichungen der klassischen Redox-Chemie nicht erklärbar. Gleichzeitig war das Redoxpotential des sauren Aktivwassers „anormal“ hoch und schien ebenfalls nicht erklärbar. Hinter diesen außergewöhnlichen Redoxpotentialen vermutete man die Hauptursache für die Wirkungen von basischem Aktivwasser (antioxidativ) und saurem Aktivwasser (oxidativ).

1997 hatte Sanetaka Shirahata die Hypothese aufgestellt, dass nur atomarer Wasserstoff die Ursache für die antioxidative Wirkung von Wasser sein könne. Er konnte eine solche Wirkung auch bei Wassersorten feststellen, die über kein anormal negatives Redoxpoential verfügten, aber atomaren Wasserstoff enthielten. Jedoch zeigten die Forschungen von Shigeo Ohta und vielen anderen Forschern weltweit seit 2008, dass auch der molekulare, also gasförmige Wasserstoff im Wasser, der das niedrige Redoxpotential hervorruft, eine solche antioxidatve Wirkung hervorruft. Seitdem gehört die Erforschung von wasserstoffreichem Wasser zu den vielversprechendsten neuen Gebieten der Medizin.

Durch die neuen Erkenntnisse über die Wichtigkeit von H2 (Wasserstoffgas) im basischen Aktivwasser rückt auch die Frage nach der Lagerung und Haltbarkeit in einen neuen Fokus. Glaubte man in Zeiten der Redoxdiskussion noch, man dürfe keine Metallgefäße zur Lagerung verwenden, damit die Elektronen nicht abfließen, sind aus heutiger Sicht gerade Metallgefäße, z.B. doppelwandige Edelstahlflaschen, die erste Wahl, um Basisches Aktivwasser möglichst effizient zu lagern. Denn ebenso wie dickes Glas (vor allem Blauglas) verhindern sie das Abgasen des Wasserstoffs und damit den Verlust der antioxidativen Wirkung. Dagegen durchwandert der Wasserstoff die bisher üblichen Kunststoffflaschen sehr schnell, sodass das Wasser schneller relaxiert und seinen maximalen Nutzen auf die rein basische Wirkung reduziert.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Wie übersteht das basische Wasser die Magensäure um im Körper basisch zu wirken?

Die Frage nach der basischen Wirkung angesichts der Magensäure wird in dem Interview-Video gleich als erste Frage beantwortet:


 

Hier ist von Dipl. Ing. Dietmar Ferger ein kurzes Beweisvideo, dass basisches Wasser nie zu basisch für die Magensäure sein kann:

Hendrik L.: Mein Heilpraktiker sagt, dass das basische Aktivwasser, sobald es mit der Magensäure in Kontakt kommt, sofort neutralisiert wird und wirkungslos sei und dass durch das basische Wasser die Magensäure vermehrt produziert wird und dies dann in der Folge den gesamten Darm noch mehr übersäuert.

Bitte um ihre Sichtweise zu diesen Aussagen.

Manche Heilpraktiker lesen die Zeitschrift „Nexus“ und sind diesbezüglich durch einen Artikel der australischen Pharmazeutin Jan —> Roberts verunsichert, die solche Behauptungen in den Raum stellt. Lesen Sie unter diesem Stichwort bitte näheres nach.

Tatsache ist, dass durch das Trinken von basischem Aktivwasser in dem empfohlenen pH-Bereich bis 9,5 weder der Magen-pH nennenswert gesenkt wird noch das pH-Fenster für den Wirkungsbereich von Verdauungsenzymen verlassen wird.

Es wird auch im Gegensatz zu Sang Whangs Behauptungen keinerlei zusätzliche Säureproduktion angekurbelt. Letzteres kann allerdings bei pH-Werten über 10,5 eintreten, die Sang Whang unverständlicherweise empfohlen hat, obwohl sie im Gegensatz zu basischem Aktivwasser völlig außerhalb natürlicher pH-Bereiche liegen, wie sie die Trinkwasserverordnung widerspiegelt.

Ein sogenannter Säure-Rebound, also eine Provokation der Magensäureproduktion, passiert dagegen sehr rasch bei längerfristiger Einnahme von mineralbasierten Basenpulvern.

Ein nüchterner Magen, in den basisches Wasser eintritt, reagiert darauf so gut wie gar nicht, sondern das Wasser gleitet über die die sogenannte „Magenstraße“ – hinweg rasch durch den Pförtner in den Zwölffingerdarm, wo es weitgehend unvermischt mit dem Magensaft ankommt.
Lediglich ein Teil des negativen Redoxpotentials wird an den Magensaft übertragen.


FAQ-Interview mit Karl Heinz Asenbaum über Magensäure

Das FAQ Interview-Video über basisches AktivWasser mit Karl Heinz Asenbaum beschäftigt sich auch mit den teilweise sehr spekulativen Gegenstimmen gegen basisches Aktivwasser.

Es erklärt die allerwichtigsten Fragen und Antworten, die noch Zweifel aufwerfen, wie z.B. das Thema mit basischem Wasser und Magensäure.


Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Kangen Wasser® ist ein seit 2005 urheberrechtlich geschützter Begriff. Hierbei handelt es sich um Aktivwasser, das von Geräten des Herstellers EnagicTM aufbereitet (ionisiert) worden ist. Kangenwasser® ist grundsätzlich basisches Wasser, wobei der pH-Wert zwischen 8,5 und 9,5 variieren kann. Überdies lässt sich auch starkes Kangen Wasser® mit einem pH-Wert von circa 11 herstellen; dieses eignet sich allerdings nicht zum Trinken, sondern wird als Textilreinigungsmittel oder zum Waschen von Lebensmitteln verwendet.

Kangen® Wasser und seine Vorzüge

Grundlegend zeichnet sich Kangen Wasser®, ähnlich wie sogenanntes hexagonales Wasser, durch drei wesentliche, für die Gesundheit des Menschen positive Eigenschaften aus:

  1. Dank seines leicht basischen pH-Werts trägt es dazu bei, den Organismus zu entsäuern – eine bedeutsame Qualität angesichts der heutigen Ernährung, die überwiegend von sauren pH-Werten geprägt ist.
  2. Es hat eine hohe anti-oxidante Wirkung und hilft somit, freie Radikale im Körper zu eliminieren.
  3. Es bildet besonders kleine Molekül-Cluster, wodurch das Wasser besser in die menschlichen Zellen eindringt, wo es vom Körper benötigt wird.

Wie sich Kangen® Wasser herstellen lässt

Auch in Privathaushalten lässt sich die Herstellung von Kangen Wasser® ohne großen Aufwand bewerkstelligen. Hierzu dienen Geräte der Produktlinie LevelukTM von EnagicTM. Diese werden einfach an die Wasserleitung angeschlossen und behandeln das Wasser mittels Elektrolyse – ähnlich wie handelsübliche Wasserionisierer. Der hauptsächliche Unterschied besteht darin, dass sich mithilfe von LevelukTM-Maschinen auch stark saures Wasser erzeugen lässt, das sich zum Sterilisieren von Nahrungsmitteln oder zum Reinigen von Glasflächen eignet.

Die Investition in ein solches Gerät kann sich für Privathaushalte lohnen, die über mehrere Jahre ihr gewöhnliches Leitungswasser zu äußerst bekömmlichem Trinkwasser aufbereiten oder zu diversen Reinigungszwecken verwenden möchten.

Nachfolgend finden Sie einen Buchauszug von Karl Heinz Asenbaum, der sich detailliert mit dem Thema Kangen Wasser® befasst hat.

Ralf H.: Was ist der Unterschied zwischen Kangen Wasser® und Aktivwasser?

  • Kangen Water® ist die von der japanischen Traditionsfirma EnagicTM seit 2005 geschützte Markenbezeichnung für Aktivwasser, das mit einem Gerät dieses Herstellers hergestellt wurde. Diese zum Beispiel in Europa unter der Typenbezeichnung LevelukTM von Strukturvertrieben angebotenen Geräte ähneln den Wasserionisierern anderer Hersteller in Aufbau und Elektrolyseleistung. Die Bezeichnung Kangen®- Wasser wird in der Bedienungsanleitung nur für basisches Aktivwasser pH 8,5, pH 9, pH 9,5 und pH 11 verwendet. Gefiltertes und saures Wasser wird dort nicht als Kangen®Wasser bezeichnet. Kangen® Wasser ist also vollwertiges basisches Aktivwasser.
  • Wasser mit pH 11 ist aber kein Trinkwasser. Daher ist „Strong Kangen® Water“ (pH 11) mit einem Warnhinweis versehen, es nicht zu trinken. Man solle hartnäckige schmierige Flecken damit entfernen, Fisch, Fleisch und Gemüse damit abwaschen und den Boden putzen.
  • Es gibt aber eine Besonderheit der LevelukTM- Geräte: Zur Erzeugung von „Strong Acidic Water“ (—> Anolyt) und „Strong Kangen Water“ (—>Katholyt), sind die Geräte mit einem Flüssigkeitstank ausgestattet, in den ein ausschließlich von der Enagic Osaka Factory hergestellter „Electrolysis Enhancer for producing strong Acidic Water“ eingefüllt wird, der bei der Wahl der entsprechenden Betriebsstufe dem Wasser in der richtigen Dosierung zugemischt wird.

FAQ Unterschied Kangen Wasser Leveluk

  • Dieser flüssige Elektrolyseverstärker unterscheidet sich von einer gewöhnlichen Kochsalzlösung (NaCl) in Wasser dadurch, dass er auch Natriumhypochlorit (NaClO – hypochlorige Säure oder auch „Eau de Labarraque“) enthält.
    Natriumhypochlorit ist z.B. der wesentliche Wirkbestandteil von desinfizierenden und bleichenden Haushaltsreinigern und wird auch als „Aktivchlor“ beworben.
  • Eine Notwendigkeit für diesen Zusatz kann ich nicht erkennen, da beim Zumischen von Kochsalz in jedem Wasserionisierer mit Zuführungsschacht für Salzkristalle ohnehin in großer Menge hypochlorige Säure in der Anodenkammer entsteht.
    Hypochlorige Säure ist ja ein entscheidender Wirkfaktor von Anolyt hinsichtlich der Desinfektionskraft des oxidativen Wassers.
    Ich vermute, dass der Hypochlorit-Zusatz im „Electrolysis Enhancer“ vor allem dazu dient, die Kochsalzlösung vor dem Gebrauch über längere Zeit stabil in keimfreiem Zustand zu erhalten. Die Fläschchen tragen auch kein Haltbarkeitsdatum.

  • Auch Industriegeräte zur Erzeugung von Anolyt arbeiten mit Flüssigsalz (Sole), da dieses sich über eine sogenannte „Venturi-Pumpe“ exakter dosieren lässt als durch Zugabe von Kristallsalz, das sich in unterschiedlicher Menge und Geschwindigkeit im Wasser löst.
  • Anders als bei Industriegeräten, die über eine exakte Durchflussregelung des Speisewassers verfügen, lässt sich aber bei den LevelukTM-Geräten der Wasserdurchfluss nicht genau steuern, da eine Echtzeit- Durchflussanzeige fehlt.
    Man muss also nach Gefühl mit dem Wasserhahnhebel hantieren, da das Gerät nur mit einem Umlenkperlator angeschlossen werden kann.
    So erhält man kein genau vorhersagbares Ergebnis.
    Das Problem lässt sich mit einem alternativen —> Wasseranschluss beeherrschen, der eine exakte Einregelung des Durchflusses und damit konstante Ergebnisse gewährleistet.

FAQ Unterschied Kangen Wasser ProFlow

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Der Hydrogen Booster – Wasserionisator um mobil aus jedem Wasser Wasserstoff-Wasser zu produzieren.

Hydrogen Booster | mobiler, Akkubetriebener Wasserionisator

  • Wasserstoffreiches Wasser hat man bis dahin nur mit stationären elektrischen Wasserionisierern hergestellt. Man will aber auch unterwegs frisches Aktivwasser trinken.
  • Zunächst wurden einfach kleine Elektrolysegeräte auf Akkustrom umgestellt. Diese konnten jedoch nicht genügend speichern, weil sie den Sauerstoff nicht entfernten, sondern erhöhten.
  • Wasserstoff löst sich nur sehr ungern in Wasser, es sein denn, man presst ihn mit hohem Druck hinein. Genau dies macht ein Hydrogen-Booster. Er ist ein Hochdruck-Diaphragma-Wasser- ionisierer mit PEM-Zelle, der nur ein paar Tropfen Abwasser als Kondensat produziert, aber dennoch die oxidierenden Wasserbestandteile entfernt:
  • Ergebnis: wasserstoffreicheres Wasser. Leider ist es nicht auch noch basisch, wie aus einem Wasserionisierer.
  • Während die Beutel mit Wasserstoffwasser mit 2,8 ppm Wasserstoffgehalt befüllt werden, kann der AquaVolta® Wasserstoff Booster bis zu 6,1 ppm erreichen.

Mehr Videos über den Hydrogen Booster | Akkubetriebener Wasserionisierer um Wasserstoffwasser zu produzieren

 

Wasserstoff Booster | Wasserstoff Test durch Titrationsmethode

 

Interview | quer-denken-tv | Asenbaum | Vogt | Akgün

AquaVolta Wasserstoff Booster portable PEM Hydrogen generator mit Druckgefäß -seitlich
Hydrogen Booster SPE Wasserionisierer - Wasserstoffwasser-010
AquaVolta Wasserstoff Booster portable PEM Hydrogen generator mit Flasche

Link zum Artikel

Heinrich H.: Der US – Forscher Tyler Le Baron schreibt, dass der Gehalt an gelöstem Wasserstoff der alleinige therapeutische Vorteil von Aktivwasser ist, auch wenn er mildly alkaline water aus einem Wasserionisierer etwa in demselben Trinkbereich wie Sie, also zwischen pH 8 und 9 durchaus empfiehlt. Wenn ich nun nicht übersäuert bin, weil ich mich viel bewege und gesund und basisch ernähre, warum sollte ich mir dann einen relativ teuren Wasserionisierer kaufen und nicht einen der neuen elektrischen Hydrogen-Rich-Water Maker, die deutlich billiger sind und speziell darauf ausgerichtet, das Wasser mit Wasserstoffgas aufzufüllen?

Ihre Frage ist durchaus verständlich. Aber es ist zunächst einmal keine Preisfrage. Denn gute HRW-Maker elektrischer Art sind nichts anderes als Topfionisierer, die in Versionen für Kleinmengen, wie sie die HRW-Maker produzieren, meist deutlich billiger sind als die modisch schicken HRW-Geräte. Wenn Sie das Wasser unbedingt im neutralen pH-Bereich trinken wollen, weil sie es nicht basisch wollen, müssten sie nur aus einem billigen Topfionisierer den Diaphragma-Einsatz herausnehmen und könnten dann ebenfalls dasselbe HRW herstellen. Meist sogar schneller, da Topfionisierer mit mehr Leistung arbeiten.

Nach dem seit 2007 explodierenden Forschungsstand über den therapeutischen Nutzen von HRW würde ich Ihnen und Herrn Le Baron keineswegs widersprechen, dass ein durch diaphragmalose Elektrolyse gewonnenes HRW bei vielen Therapien sinnvoll und gesichert angewendet werden kann.

Die Wirkung dürfte der des von dem deutschen Ingenieur Alfons —>Natterer erstmals 1937 als Arzneimittelspezialität in Verkehr gebrachten Hydropuryl N entsprechen, das er in der mittleren Kammer einer 3-Kammer-Zelle ohne Diaphragmamembran erzeugt hat.

Erst in den 60er Jahren wurde dieses neutrale Elektrolytwasser von den Sorten Hydropuryl S (sauer) und Hydropuryl A (alkalisch = basisch) zurückgedrängt.

Denn denselben Effekt kann man auch durch Rückvermischung von A und S erzielen.

Daher werden seit Jahrzehnten keine 3-Kammer-Zellen mehr benötigt, und das 2-Kammersystem hat sich durchgesetzt.

Sie können natürlich auch mit jedem Durchlauf-Wasserionisierer HRW herstellen, indem sie den basischen und den sauren Auslauf beim Abfüllen zusammenführen. Die Ausbeute an Wasserstoff und Sauerstoff ist dabei wesentlich größer, weil die Elektrolysezellen auf Hochleistung getrimmt sind. Solche Geräte sind natürlich deutlich teurer, bieten aber auch den Vorzug eingebauter Vorfilter, die bei unserem Leitungswasser häufig zu empfehlen sind, vor allem, wenn wir es zum Trinken ionisieren wollen.

Ein HRW-Maker ist ein Einzellen-Elektrolysegerät. Das Wasser wird also nicht nur mit Wasserstoff von der Kathode, sondern zugleich mit Sauerstoff von der Kathode angereichert. Beim Wasserstoff haben wir aufgrund seines antioxidativen Charakters einen bei Therapeuten erwünschten Effekt. Sauerstoff dagegen ist zwar der Gegenspieler von Wasserstoff und damit oxidativ, aber die Oxidation des Wasserstoffs findet nicht sofort und nur über Umwege statt, sodass beide Gase einigermaßen stabil im Wasser getrennt bleiben und nicht zu Wasser reagieren.

Sosuso-Hydrionator-Mobiler-Einkammer-Wasserionisierer-spEAW Deutsch HRW

HRW Gerät Messwerte

Dennoch ist nach 14 Stunden auch bei mehrfachen HRW Produktionsgängen alles vorbei, wie Sie an meinen links dargestellten Messwerten bei einem HRW-Gerät namens SUSOSU Plus (Baugleich mit ARUI Hendy) mit Münchener Leitungswasser sehen.

Bei 1 x Drücken erfolgt eine 3-minütiger Elektrolyseprozess, bei dem man sowohl Sauerstoff als auch Wasserstoffblasen aufsteigen sieht.

Neben pH und ORP habe ich auch den TDS-Wert, also die leitfähigen Partikel in ppm gemessen.
Dieses Gerät hat auch noch einen mit Mineralien gefüllten Ring, dessen Einsatz die Ergebniswerte sogar verschlechtert hat.
Er ist vor allem für sehr weiches Wasser gedacht, wie es in Japan und Korea vorherrscht und bringt hierzulande in der Regel nichts.

Was also könnte nun für ein solches Produkt sprechen? Sauerstoff hat einen leicht geschmacksverbessernden Effekt. Dies kennt jeder, der verwirbeltes oder levitiertes Wasser gekostet hat, denn ein Wasserwirbler ist nichts anderes als ein ORW-Maker (Oxygen-Rich-Water) durch das Einwirbeln von Sauerstoff aus der Luft.

Aber auch Wirbler haben meist keine leistungsfähigen Vorfilter und wenn überhaupt sind diese vor dem Wirbler angebracht, was bei unserer verschmutzten und oft keimbelasteten Luft nicht wirklich empfehlenswert ist.
Deswegen ist ein HRW-Maker, der mit gefiltertem Wasser befüllt wird, meiner Meinung nach einem Wirbler auf jedem Fall vorzuziehen. Wirbler erhöhen im übrigen das Redoxpotential, indem sie Wasserstoff und Kohlendioxid gegen den Sauerstoff hinauswirbeln.
Durch den Verlust an Kohlensäure wird das Wasser aber leicht basischer. Dies passiert übrigens auch in einem HRW-Gerät, da auch hier bei der Elektrolyse Kohlendioxid verdängt wird. Auch Aktivwasser, das aus einem Topf oder Durchlaufionisierer rückvermischt wird, ist meist leicht basischer als das Leitungswasser.

Betrachten wir nun die Wasserstofflösungskapazität des oben untersuchten SUSOSU HRW-Wassers aus Münchener Leitungswasser. Bei der vorgegebenen einmaligen Produktion, die nach 3 Minuten beendet ist, zeigt sich ein Wert von 210 Mikrogramm (ppm)/Liter. Durch 8 maliges Drücken, also 24 Minuten Produktionszeit kommt man auf 779 Mikrogramm. Dieser Wert ist auch durch 60 Minuten Produktionszeit (20 x 3 Min.) oder 75 Minuten (25 x 3 Min.) nicht mehr zu steigern. Der Maximalpunkt bei dem verwendeten Wasser pendelt sich auf 828 Mikrogramm/Liter ein und liegt damit knapp über der Hälfte des höchsten bei dieser Wassersorte mit einem Diaphragma-Ionisierer von mir gemessenen Höchstwerts von 1577 Mikro- gramm/Liter. Sie müssen also ungefähr die doppelte Menge Wasser trinken, um in den Genuss derselben Wasserstoffmenge zu kommen wie mit diesem Susosu HRW-Gerät. Das ist im Grunde nicht schlimm, denn Sie sollen ja viel aktiviertes Wasser trinken, statt die üblichen stark sauerstoff und kohlendioxidreichen Getränke des Alltags. Aber wer trinkt schon gerne dauernd Wasser! Deswegen halte ich das basische Wasser aus einem Diaphragma-Ionisierer für deutlich besser als das Wasser aus einem HRW-Gerät.

Was ist der Grund dafür? Die Erklärung ergibt sich meines Erachtens aus dem Gegeneinanderwirken von Sauerstoff und Wasserstoff in einem nicht durch Diaphragma-Elektrolyse getrennten Redox-Prozess zwischen dem gleichzeitig erzeugten Wasserstoff und Sauerstoff, der für elektroaktiviertes Wasser noch nicht vollständig erklärt worden ist. Dennoch ist die Basis einer Erklärung denkbar einfach und über 200 Jahre alt, in den Grundlagen erahnt bereits von den Begründern der Elektrochemie Alessandro Volta und Johann-Wilhelm Ritter und dem genialen Entdecker der Elektroaktivierung des Wassers Alfons Natterer. Der große Chemiker Nernst mit seiner scheinbar alles erklärenden pH/ Redoxpotential-Gleichung hatte nur die im Wasser gelösten vom pH-Wert steht.
Stoffe im Blickfeld, aber nicht das Wasser selbst, das durch den Vorgang der Diaphragma-Elektrolyse neue Eigenschaften bekommt, die erst Vitold Bakhir in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wahrgenommen hat, aber zunächst nicht erklären konnte.

Wassermoleküle bestehen bekanntlich aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom. Diese stehen in einem beiderseitigen Redoxgleichgewicht, das sich in Millivolt ausdrücken lässt und in einer bestimmten Abhängigkeit vom pH-Wert steht.
Wenn nun wie bei der Wasserelektrolyse ohne Diaphragma Sauerstoff und Wasserstoff gleichzeitig durch das Wasser gasen lassen, ändert sich das Redoxgleichgewicht, je nachdem, welches Gas das Wasser schneller verlässt. Das wiederum hängt von der kompletten Zusammensetzung des Leitungswassers ab und davon, wie viel von den beiden und anderen Gasen bereits vor der Elektrolyse im Wasser gelöst waren.

In den auf der vorletzten Seite beschriebenen Messbeispielen mit dem SUSOSU hat sich gezeigt, dass bei der 3-minütigen Elektrolyse das niedrigste Redoxpotential auftrat. Es hat sich also in dieser Phase mehr Wasserstoff im Wasser gelöst als Sauerstoff. Dieses Verhältnis veränderte sich dann bei der 7 x 3 = 21 -minütigen Elektrolyse, denn das Redoxpotential stieg wieder an. Nach 14 Stunden war das Wasser übrigens wieder annähernd gleich zwischen Sauerstoff und Wasserstoff balanciert wie vor der Elektrolyse.

Bei der Elektrolyse mit Diaphragma wird dem Kathodenwasser der Sauerstoff entzogen, während er sich ausschließlich im Anodenwasser anreichert. Der Wasserstoff im Kathodenwasser dagegen hat keinen Redoxpartner mehr und das Wasser bekommt ein sehr niedriges Redoxpotential.

Wenn es also darum geht, wirklich hydrogen-rich-water zu erzeugen, ist die Diaphragma Elektrolyse grundsätzlich überlegen. Reichtum an Wasserstoff ist, wie wenn jemand für sehr viel Geld Einkaufen geht: Man weiß nicht, ob der Käufer alles mit einem Kredit bezahlt oder ob er wirklich so reich ist. Fakt ist natürlich, dass man auch auf Kredit vernünftige Dinge kaufen kann.

In diesem Sinne ist auch der in einem HRW-Maker durch Einfachelektrolyse erzeugte Wasserstoff durchaus sinnvoll, wie ja über 500 seriöse Studien mit solchem Wasser zeigen. Diese finden Sie übersichtlich und aktuell auf der Webseite: http:// www.molecularhydrogenfoundation.org/

Natürlich wird niemand, der wie ich seit 11 Jahren basisches Aktivwasser mit pH 9,5 trinkt, auf die basische Seite des Aktivwassers aus der Diaphragma-Elektrolyse verzichten wollen. Ich selbst bin mit bin sicherlich zu spät dran, um noch HRW- Wasser zu trinken.

Sobald mit ca. 45 Jahren der Basenpuffer Bikarbonat aus noch ungeklärten Gründen im Blut des Menschen kippt, schließe ich mich Dr. Walter Irlacher an: Mit dem Alter und der Lebensweise kommen die Kur- und Übersäuerungskrankheiten. Sein Konzept der Entsäuerung, das wir gemeinsam im Service Handbuch Mensch seit 2006 für zigtausende Leser und Patienten wissenschaftlich bisher unwidersprochen dargelegt haben, überzeugt mich nach wie vor restlos: Sauerstoff gehört nicht ins Wasser, sondern in die Lunge und ins Blut.

Und möglichst wasserstoffreiches Wasser gehört in das Verdauungssystem. Also sollten wir es trinken.

Was ist eigentlich die Rolle von Wasserstoff in unserem Körper? Er ist einfach die Grundwährung aller Energieprozesse im Körper. Bei seiner Nobelpreisrede 1937 drückte es Albert von Szént Györgyi so aus: „Unser Körper kennt wirklich nur einen Treibstoff, Wasserstoff. Unsere Nahrung, Kohlenhydrate, ist dem Grunde nach nur ein Wasserstoffpaket…und das Hauptereignis bei seiner Verbrennung ist die Abspaltung von Wasserstoff.“ Einfacher und besser kann man es nicht ausdrücken. Chemisch ist es sehr komplex.
Zurück zu Ihrer Frage: Ich gebe zu, das ich mich nicht immer gesund ernähre und viel zu wenig Sport treibe. Dazu streite ich mich mit den üblichen Übersäuerungskrankheiten wie Diabetes, Allergien und Krebs um die Vorherrschaft in meinem Körper.
Aber für einen rundum gesunden Menschen, der tatsächlich nicht übersäuert ist, sehe ich in HRW-Wasser schon eine Alternative, um von den wirklich übersäuernden Getränken und Wässern wegzukommen.
Denn schon der Umstieg von Limonade auf schlichtes Leitungswasser senkt die Säurelast im Körper stärker als jede Ernährungsumstellung von Mischkost auf vegetarisch. Erst recht ist dies der Fall, wenn Sie auf sehr leicht basisches HRW umsteigen, wenn Sie den Sprung zum richtigen basischen Aktivwasser noch nicht brauchen.
Es ist zwar nur die halbe Wirkung im Basenbereich. Aber immerhin besser als auf der Kaskade vom Übersäuerungssyndrom zur Übersäuerungskatastrophe – so wie die uninformierten anderen – in ein Alter mit Leid und Krankheit weiter zu gleiten. Ich war selbst auf diesem Weg, bis ich anfing, gründlicher nachzudenken.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Frieda S. : Sie geben bei Ihren Empfehlungen für Wasserionisierer immer die Härtegrade in 0dH (Grad deutsdcher Härte) an. In der Analyse meines Trinkwasserversorgers werden aber mmol/l angegeben. Auf Mineralwasserflaschen dagegen stehen mg/l. Wie kann man diese Werte vergleichen?

Bohren Sie nach. Als Verbraucher haben Sie ein Recht auf Auskunft. Ich weiß wirklich nicht, was dieser Begriffswirrwarr dem Verbraucher nutzen soll. Es ist wie bei vielem in der internationalen Normierung und verunsichert die meisten. Vielleicht will die Trink- und Mineralwasserindustrie nicht, dass man auf Anhieb vergleichen kann. Zur Selbsthilfe hier einige Hilfsmittel:

  • Natrium (Na+): 22,99
  • Kalium (K+): 39,1
  • Calcium (Ca2+): 0,08
  • Magnesium (Mg2+): 24,31
  • Eisen (Fe-II): 55,85
  • Mangan (Mn2+): 54,94
  • Ammonium (NH4+): 18,039
  • Hydrogencarbonat (HCO3-): 61,017

Die früher übliche Angabe der Inhaltsstoffe in mg/l (Milligramm pr Liter), die man auch immer noch auf Mineralwasserflaschen findet, weicht der modernen Bezeichnung mit mmol/l (= Millimol pro Liter) Um Ihr Trinkwasser mit Mineralwasser vergleichen zu können, müssen Sie den angegebenen Wert in mmol/l mit der unten angegebenen molaren Masse des entsprechenden Atoms multiplizieren und erhalten dann die Werte in mg/l.

  • Chlorid (Cl-): 35,45
  • Sulfat (SO42-): 96,066
  • Sulfid (S2-): 32,07
  • Nitrat (NO3-): 62,004
  • Nitrit (NO2-): 46,005
  • Phosphat (HPO42-): 95,974
  • Kieselsäure (SiO2): 60,088

Die Umrechnung der Wasserhärte erfolgt folgendermaßen:

Wasserhaerte

Manche Wasserversorger beschränken sich darauf, keine vollständigen Analysen zu veröffentlichen.

Diese bekommt man nur auf Anfrage.

Viele geben ausschließlich die Härtebereiche nach dem deutschen Wasch und Reinigungsmittelgesetz von 2007 an. Darin gibt es nur 3 Härtebereiche.

 

Wasserhaerte Calciumcarbonat

In Deutschland gibt es Wasserhärten bis über dH 30.
Man hat die früher stärker unterteilte obere Hälfte über dH 15 einfach gleichgeschaltet.

Es muss also niemand mehr angeben, dass er sehr hartes Wasser liefert. Diese Differenzierung gibt es aber noch in der Schweiz.

In der Schweiz unterscheidet man die Härtebereiche nach 6 Härtestufen in Grad französischer Härte bzw. mmol/l wie folgt:

Wasserhaerte Schweiz

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Erhöhter Calcium-Anteil im basischen Aktivwasser?

Eberhard P.: In Ihrem Video-Vortrag „Die Redox-Revolution“ sprechen Sie von einem erhöhten Calcium-Anteil im basischen Aktivwasser. Man sieht das ja auch an den Flaschen, wenn sich nach einiger Zeit ein weißlicher Kalk absondert. Ich bin wirklich überzeugt vom Aktivwassertrinken, aber besteht nicht die Gefahr einer Arterienverkalkung, wenn ich es permanent trinke?

  • Eisen ist gut fürs Blut, man kann aber auch Kanonen daraus gießen und Kriege führen. Und genauso ist es mit dem Calcium. Man kann Häuser damit bauen oder Gefängnisse. Schuld am Verbrechen ist nicht die Polizei. Im Körper gibt es die Wunderwaffe Calcium: Es ist ein butterweiches Erdalkalimetall, das sich aber so gern mit Säuren verbindet, dass es in Reinform praktisch nicht vorkommt.
  • Kalkstein (CaCO3 Calciumcarbonat) zum Beispiel ist eine Verbindung von Kohlendioxid mit dem Erdalkalimetal. Wenn kohlensaurer Regen durch Kalkstein sickert, löst dieser sich auf und gibt unter anderem ionisiertes Calcium ins Wasser ab. Der meiste Kalkstein in unseren Breiten stammt übrigens von den Korallen der Urmeere. Wir müssen kein Korallencalcium von der Insel Okinawa kaufen. Korallencalcium befindet sich bereits in unserem Leitungswasser! Allerdings: Nur weil es von Korallen stammt, ist es nicht organisch oder gar Bio! Mineralien sind und bleiben von ihrer Natur her immer anorganisch.
  • Ca-Ionen bauen zusammen mit Phosphor-Ionen unser Skelett auf oder regeln die Signale unserer Nerven. Calcium-Ionen sind lebenswichtig. In unserem Körper ist rund 1 kg in reinster Form verbaut. Calcium ist das Mineral, das wir am nötigsten brauchen, denn in ein Haus ohne Mauern kann man keine Möbel stellen. Deshalb gibt es in der Trinkwasserverordnung keinen Grenzwert nach oben. Wenn zu wenig davon drin ist, sind die Wasserwerke verpflichtet, Calcium zuzufügen.
  • Ca-Ionen sind auch unsere mächtigste Reservetruppe gegen das Heer der Säuren. Sie retten das lebenswichtige basische Körpermilieu, wenn das Fussvolk der viel kleineren Natrium- und Magnesiumsoldaten erschöpft ist. Um überschüssige Säuren zu eliminieren, nehmen sie diese mit ihrer elektrischen Ionenkraft gefangen. Aber wohin mit den vielen Gefangenen, wenn die Kapazität der Gefangenenlager durch den jahrelangen Krieg gegen die Übersäuerung nicht mehr ausreicht? Das regelt jeder Organismus unterschiedlich.
  • Von Calcium gefangene Fettsäuren und Aminosäuren können Gefäße verengen (Arteriosklerose) oder zu Wucherungen (z.B. Kalkschulter) werden. Schuld ist die Übereiweißung und Überfettung des Blutes. Im Notfall kann sie nur noch durch Puffersubstanzen beseitigt werden. Die in der größten Menge vorhandene Puffersubstanz aber ist das Calcium. Daher sind Übersäuerungsfolgen am häufigsten als Calcium -“Schlacken“ wahrnehmbar.
  • Von Calcium gefangene Harnsäure kann Steinbildung fördern. Schuld ist die meist durch Alkoholmissbrauch oder bestimmte Blutdrucksenker verhinderte Ausscheidung der Harnsäure, nicht das Ca.
  • Nur wenn man die gebundenen Säuren entfernt, wird das Ca wieder zu einem freien Ion und kann in wässriger Lösung wieder als Wunderwaffe zum Wohl des Körpers eingesetzt werden. Unter anderem zu diesem Zweck trinken 100 Millionen Menschen basisches Aktivwasser.

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Armin K.: Wozu muss man eigentlich das Redoxpotential des basischen Aktivwassers noch messen, wenn man bereits den pH-Wert ermittelt hat? Es gibt doch die Nernst-Gleichung zur Umrechnung?

Das Redoxpotential oder auch ORP (Oxidations-Reduktions- Potential) in Millivolt gegenüber einer Referenzelektrode (—>Redoxmessung) ist ein Maß für die Bereitschaft einer wässrigen Lösung, Elektronen anzuziehen (+mV) oder abzugeben (-mV). Säuren ziehen wegen der H+-Ionen Elektronen an (oxidieren), Basen geben wegen der OH–Ionen Elektronen ab (reduzieren). Das Ganze ist ein Austauschprozess, den man Redoxreaktion nennt. Eine solche Redoxreaktion findet auch an der Messelektrode statt, die entweder oxidiert oder reduziert wird, was uns dann als mV-Wert angezeigt wird.

Da bei einer Redoxreaktion in einer wässrigen Lösung sich auch Säuren und Basen ausgleichen, indem aus H+ und OH- Wasser wird, gibt es auch einen mithilfe der NernstGleichung berechenbaren Zusammenhang zwischen pH-Wert und Redoxpotential:

ΔE = -0,059 V (pH 1 – pH 2)

Mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Nernst-Gleichung

Außer dem Redoxpotential Eh wird in der Wasseranalytik noch der rH-Wert ermittelt. Hierzu schreibt die Universität Erlangen: (http://www.angewandte-geologie.geol.uni-er- langen.de/paramete.htm) : „Dieser ist ein pH-Wert-unabhängiges Kriterium für das Redoxvermögen einer Wasserprobe. Definiert ist der rH-Wert als der negative dekadische Logarithmus des Wasserstoffpartialdrucks (also rH = -log pH), mit welchem eine Platinelektrode beladen sein müßte, um eine der Lösung entsprechende Reduktionswirkung auszuüben.

rH = 2 x (Eh/EN)+ 2 pH

Da die Umrechnung von Eh- in rH-Werte auf der NERNST Spannung (59,16 mV) basiert, und da die Änderung der Eh- Werte pro pH-Schritt unter Grundwasserbedingungen anders als in Laborversuchen von dieser NERNST-Spannung abweichen kann, erweist sich die Umrechnung bei sehr sauren oder sehr basischen Grundwässern unter Umständen als problematisch (HÖLTING 1996).

Die (reduzierenden) Eigenschaften von Wässern lassen sich nach den somit bestimmten rH-Werten wie folgt charakterisieren:

rH = 0 bis 9: stark reduzierende Eigenschaften,
rH = 9 bis 17: vorwiegend schwach reduzierend,
rH = 17 bis 25: indifferente Systeme,
rH = 25 bis 34: vorwiegend schwach oxidierend,
rH = 34 bis 42: stark oxidierend.“

Dietmar Ferger (Jungbrunnenwasser, Weil am Rhein 2011,p 87) hat den rH Wert von durchschnittlichem basischen Aktivwasser (pH 9,5; ORP – 400 mV) wie folgt berechnet: rH = 2 x pH 9,5 + (2 x (-400 mV)) / 59,1 = 5,5

Der angegebene ORP ist dabei als SHE-Wert zu verstehen, also umgerechnet auf eine Wasserstoffelektrode. Dies weist dem basischen Aktivwasser stark reduzierende Eigenschaften zu.

Für Umkehrosmosewasser (pH 6,5; ORP + 400 mV (SHE)) errechnet Ferger einen rH-Wert von 26,5. Es ist also vorwiegend schwach oxidierend.

Für stark oxidierendes Anolyt mit Salzzugabe (pH 2; ORP + 1100 mV) gibt er einen rH-Wert von 41,2 an, also stark oxidierend.

Zum Vergleich:

Der derzeit stärkste Durchlauf-Wasserionisierer mit einer neuartigen Elektrodenbeschichtung (AquaVolta® ECA Tractor) produziert zum Beispiel bei leicht basischen pH-Werten (pH 9,4) ein Redoxpotential (SHE) von -413 mV.

rH = 2 x pH 9,4 + (2 x (-413)) / 59,1 = 4,8

Im ECA-Modus, also als Anolyt mit Salzzugabe produziert dieses Gerät

rH = 2 x pH 2,4 + (2 x (+1283)) / 59,9 = 45,8

Dies ist extrem oxidierend.

Die russischen Forscher V. Prilutsky und V. Bakhir haben aber festgestellt, dass das nach der Nernst-Gleichung berechnete Redoxpotential von elektrolytisch behandeltem Wasser nicht mit dem während der —> Relaxationszeit tatsächlich gemessenen übereinstimmt.

Es ist viel größer als berechnet in der Anodenkammer und viel kleiner als berechnet in der Kathodenkammer. (Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997)

Diese „Anomalie“ des aktivierten Wassers während der —> Relaxationszeit ist tatsächlich eine ganz entscheidende Besonderheit, auf der seine außergewöhnlichen Eigenschaften beruhen.

Es ist daher, wie der Untertitel meines Buches über elektroaktiviertes Wasser ja auch besagt, „Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential“. Wegen dieser „Anomalie“ kann man sich das Messen des Redoxpotentials nicht durch Rechnen ersparen.

Eine echte Anomalie, also ein unerklärliches Wunder, ist es indessen nicht. Die Anwesenheit von gelöstem Wasserstoffgas bei gleichzeitiger Abwesenheit von gelöstem Sauerstoffgas ist die Ursache für das außergewöhnliche Redoxpotential im basischen, und mit umgekehrten Gasverhältnissen im sauren Aktivwasser.
Als Konsument muss man natürlich nicht messen, zumal die  —> Redoxmessung nicht ganz einfach ist. Die Aktivwasser Besonderheit ist ja lange bekannt und man prüft ja auch andere bekannte Besonderheiten des Wassers nicht dauernd nach, z.B. ob Seen wirklich immer von oben zufrieren.

EAW Verrostete Eisenkette

Bei stark negativem Redoxpotential des Aktivwassers kann man es auch zum Entrosten verwenden, wie hier am Beispiel einer verrosteten Eisenkette gezeigt, die 30 Minuten in basisches Aktivwasser eingelegt wurde.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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 pH Redox-Kombimessgerät ?

Reine Redoxmessgeräte sind deutlich teurer als pH-Messgeräte. Dennoch gelten hier dieselben Einschränkungen wie unter dem Stichwort —> pH Messung beschrieben.

Die mir bekannten Kombigeräte sind im Redoxmessbereich „werkskalibriert“ und können nicht nachkalibriert werden, was eigentlich bei jeder Messung von Aktivwasser notwendig ist. Nicht kaufen!

Die bisher stabilste Redoxelektrode fand ich bei einem Gerät von „American Marine Pinpoint“. Aber wie gesagt, das ist etwas für Spezialisten und man muss die Elektroden häufig für teures Geld erneuern, weil besonders das saure Aktivwasser sie sehr schnell angreift. Zur Ermittlung genauer Werte ist es unbedingt erforderlich, die Elektrode nach jeder Mess-Serie mit elektro-aktiviertem Wasser mit dem meist nicht mitgelieferten, da sehr teuren Polierstreifen abzureiben. Vergessen Sie das, erhalten Sie völlig falsche Messwerte.

Die mit den üblichen Redoxmessgeräten (CSE = Common Siver Electrode, manchmal auch Ag/AgCl genannt) gemessenen Redoxpotentiale entsprechen übrigens nicht dem wissenschaftlichen Standard Eh (manchmal auch SHE = Standard Hydrogenium Elektrode). Beim Vergleich von Messwerten muss immer die verwendete Referenzelektrode angegeben werden. Es gibt auch Elektroden mit Quecksilber oder Gold, für die es keine Abkürzungen gibt. Auch diese müssen zusammen mit dem Messwert angegeben werden. Sonst hängen die Werte in der Luft, denn Redoxwerte sind immer nur Referenzwerte zu einer bestimmten Elektrode.

Umrechnung: CSE (mV) + 207 mV = Eh und umgekehrt Eh (SHE) mV minus 207 mV = CSE. Die Referenztemperatur beträgt jeweils 250 C. Gute Geräte erfassen auch die Temperatur und korrigieren den Messwert entsprechend. Daneben gibt es noch Referenzelektroden spezieller Art mit anderen Umrechnungsparametern, aber CSE und SHE sind die am häufigsten verwendeten.

Am sichersten wäre die Messung des gelösten Wasserstoffs, (->Wasserstoffmessung) der das negative Redoxpotential maßgeblich bestimmt. Dafür geeignete Messgeräte sind aber sehr teuer und gehören in die Hände von Spezialisten.

Ein einfacher und sinnvoller Nachweis des negativen Redox- potentials und der antioxidativen Fähigkeiten von basischem Aktivwasser ist zum Beispiel der Jod-Test. Basisches Wasser wird durch einen Tropfen Jodlösung nicht braun.

Redox Kombi Messgeraet Jodloesung

  • Leitungswasser mit Jodlösung
  • Electrolyzed alkaline water (EAW) pH 9.5 (basisches Aktivwasser) mit derselben
  • Menge Jodlösung wird umgerührt
  • Die Jodlösung entfärbt sich in EAW
  • Dieselbe Entfärbung passiert bei Hinzufügung von Vitamin C (1 g)

Damit lässt sich das Redoxpotential zumindest relativ bestimmen, ohne ein kompliziertes Instrument zu besitzen:

Je mehr Tropfen Jod entfärbt werden können, desto niedriger ist das Redoxpotential des Wassers. Leider ist Jodlösung immer schwieriger zu bekommen.

EAW pH Redox Kombimessgerät 2

Eine noch simplere Methode benötigt etwa 3 Stunden Zeit. Die Zeit hängt davon ab, wie oxidierend das verwendete Wasser ist. Man kann mittels dieser Methode also gut unterschiedliche Wassersorten bezüglich Ihres Redoxpotentials vergleichen. Im Messbeispiel verwende ich das berühmte, angeblich antioxidative Wasser aus dem Schieferstollen in Nordenau, das ich schon auf S. 81 beschrieben habe:

Feine Stahlwolle zum Test der antioxidativen Fähigkeiten von Wasser. Die Stahlwolle wurde 3 Stunden vor dem Test eingelegt.
Von links nach rechts:

  • „Nordenau“ Wasser aus der Flasche. pH 7,5. ORP + 266 mV (CSE)
  • Basisches Aktivwasser pH 9,5, ORP – 551 mV (CSE) aus Münchener Leitungswasser.
  • Entionisiertes Wasser mit 2 g metallischem Magnesium.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Pankaia K.: Man hört viel über Ionisierung. Gibt es ein Gerät, dass Ionisierung messen kann? Gibt es eine Skala? Welchen Wert hat ein nicht ionisiertes Wasserstoff-Wasser?

Welchen Wert hat ein optimal ionisiertes Wasser-Wasser? Gibt es einen Wert der über das optimale hinausgeht? Ist Ionisierung und Alkalisierung miteinander verknüpft, oder kann auch ohne Alkalisierung ionisiert werden?

Antwort von Karl Heinz Asenbaum über Wasserstoff-Wasser | Autor und Forscher

Ok. Das ist eine tiefer gehende Frage. Am besten lesen Sie mein aktuelles Buch in der umfangreichen deutschen Version, unten zum kostenfreien Download. Da steht es ausführlich drin.
Es gibt aber auch eine relativ kürzere Erklärung auf abstrakter Ebene:

Wasserionisierung wird als ziemlich ungeklärter Begriff seit den 1990er Jahren verwendet. Grund für die ursprüngliche Begriffsbildung ist: Ein Wasserionisierer (Diaphragma-Elektrolyse-Gerät) zerlegt Wassermoleküle in die beiden Wasserionen OH – und H+. Welchen Wert ein nicht ionisiertes Wasser hat? Meinen Sie damit ein deionisiertes Wasser, etwa aus einer Umkehrosmosewasser? Das hat grundsätzlich einen pH-Wert von 7.0 und ein Redoxpotential von ca. + 200 mV (CSE). In der Messwirklichkeit wird es etwas schwieriger, weil ein solches Wasser „wie ein Schwamm'“ (Dr. med. Walter Irlacher) Ladungen mitsamt ihrer Ladungsträger (Ionen) in sich aufsaugt.

Die Zerlegung der Wassermoleküle ist aber noch nicht das Ende und vor allem nicht der wichtigste Teil der Geschichte, denn in einem Wasserionisierer geschehen auch noch andere Prozesse: Aus den OH- Ionen werden an der Anode Sauerstoff und H+ (Protonen) abgespalten, wobei sich der Sauerstoff teilweise im Wasser löst und hauptsächlich aus dem Wasser entfernt.
An der Kathode dagegen nehmen die H+ Ionen je ein Elektron auf, werden dadurch zum Wasserstoffatom, das sich quasi sofort mit dem nächsten entstehenden Wasserstoffatom zum Wasserstoffmolekül (H2) vereinigt. Ähnlich wie auf der Sauerstoffseite bleibt ein Teil des Wasserstoffgases im Wasser gelöst, der andere gast aus. Man weiß seit 2007, dass der gelöste Wasserstoff die größte gesundheitliche Bedeutung für das Wasser hat, das aus der Kathodenkammer kommt.

AquaVolta Wasserstoff Booster portable PEM Hydrogen generator mit Druckgefäß für Wasserstoff-Wasser

Nun fragen Sie nach einer Skala, weil man das Wasser ja gerne bewerten möchte, um zu entscheiden, was man trinken soll.

Es gibt leider 3 Skalen, von denen aber 2 auf Verhältniswerten beruhen und noch dazu logarithmisch sind, was die Sache erklärungsbedürftig macht.

 

  1. Die logarithmische Skala der H+-Ionen in ihrem Verhätlnis zu den OH- Ionen. Man nennt sie auch pH-Skala. Sie sagt nur etwas aus über den Gehalt an Wasserstoff-Kationen (Protonen). Damit ermöglicht diese Skala ein Vorhersage, ob eine wässrige Lösung sauer reagiert (bei einem Übergewicht von H+ Ionen) oder basisch (bei einem Übergewicht von OH- -Ionen).
  2. Die ebenfalls logarithmische Skala der Redoxpotentiale (ORP-Werte). Diese stellt ein Elektronengefälle in Millivolt gegenüber einer Bezugselektrode dar, deren Art man immer angeben muss, denn es gibt verschiedenste. Ein negatives Redoxpotential gegenüber einer Wasserstoff-Elektrode (bei 20 Grad C) zeigt auf jeden Fall eine Bereitschaft an, Elektronen abzugeben, und damit Energie zu übertragen wie eine Batterie auf das Smartphone. Man misst aber meist mit einer CSE-Elektrode (Ag/AgCl) die etwa 200 mV niedriger misst als eine Wasserstoffelektrode. Wenn dort also der Messwert negativ ist, heißt das erst bei negativen Werten deutlich unter 200 Millivolt, dass Elektronen abgegeben werden. Das heißt also, dass nur ein Wasser mit einem CSE-ORP Potential von weniger als (-) 200 mV als antioxidativ angesehen werden kann. Bei einem Antioxidans kommt es aber auch darauf an, auf welches Oxidans es reagiert. Darüber sagt der ORP-Wert gar nichts aus. Daher ist beim Wasser die Frage nach dem Redoxpotential heutzutage nicht mehr sehr interessant. Denn es kommt allein darauf an, wie viel negatives Redoxpotential durch den gelösten Wasserstoff erzeugt wird. Negative Redoxpotentiale können von vielen im Wasser gelösten Stoffen ausgelöst werden. Aber bei negativen Redoxpotentialen unter etwa – 300 mV ist fast immer gelöster Wasserstoff schuld. Der kann das Wasser bis zu -1000 mV (CSE) negativ aufladen und damit zu einem wirklich starken Antixidans machen. Allerdings reagiert es nur auf starke Oxidantien wie CSE-Elektroden, Hydroxylradikale und das Peroynitrit-Anion.
  3. Die Skala des gelösten Wasserstoffgases ist linear, aber zweigeteilt: Einerseits wird es relativ zur Wassermenge gemessen in ppm (Teile pro Million) und ppb (Teile pro Milliarde – das b in ppb steht für die amerikanische Billion, die wir eine Milliarde nennen!). Andererseits kann man es aber auch absolut messen in Mikrogramm oder Milligramm pro Liter Wasser. Bei normalem Luftdruck und Normtemperatur sind das dann 1600 Mikrogramm oder 1,6 Milligramm pro Liter Wasser. Nun tobt ja darüber die Forschung noch, aber sicher ist schon, dass 0.5 mg Wasserstoffgas/Tag schon positive gesundheitliche Auswirkungen haben könnten, wenn es nach einigen Forschern geht. Andere fordern bis zu 3 mg/Tag. Dabei ist es egal, wie der Wert Nr. 2 (ORP) liegt. Inwieweit der Wert 1 (pH) dabei wichtig ist, ist im Jahr 2017 noch umstritten. Da hängt es wahrscheinlich dabei ab, ob der Wasserstoff bei einer gesundheitlichen Fehlfunktion gebraucht wird, die mit einer Übersäuerung kombiniert ist oder nicht. Das ist meine Überzeugung im April 2017. Es gibt weder für diese noch für die gegenteilige Ansicht derzeit eine klare Studienlage. Das ist ja auch kein Wunder, da es dieses Thema gerade mal 7 Jahre lang gibt.

Wichtig zur Einschätzung ist, dass Sie sich nicht auf ppm/ppb-Werte von gelöstem Wasserstoff einlassen. Wenn Ihnen jemand Wasserstoffbrausetabletten anbietet, die 5 ppm in einem Glas nachweisen lassen, fragen Sie nach den Mikrogramm/l Werten. Wenn das Glas nämlich nur mit 0,1 Liter gefüllt ist und da 50 Tropfen H2 blue kit neutralisiert werden, was einem Gehalt von 5,0 ppm entspricht, sind das pro Liter nur 0,5 mg, also das, was in der wissenschaftlichen Literatur als therapeutisches Minimum angesehen wird. Wenn Sie 6 solcher Gläser trinken, also 6 Tabletten a 1 € verbrauchen, erreichen Sie das maximal diskutierte Niveau von 3 mg/Tag. Schon klassische Wasserionisierer – jedenfalls diejenigen, die ich empfehle, schaffen 0,8 bis 2,2 mg/pro Liter. Schon mit 0,63 Liter Trinkmenge schafft man also das theapeutische Mindest-Level bei einem der schwächeren Ionisierer. Da kann man sich schnell ausrechnen, wann sich die Anschaffung eines solchen Geräts gegenüber Tableten lohnt, insbesondere, wenn man mehrere Wassertrinker zu versorgen hat.

Nun fragen Sie, ob es einen Wert für das Wasserstoff-Wasser gibt, der über das optimale hinausgeht:

Hier muss ich wieder mit den 3 Skalen antworten:

 

  • Man sollte sich an die Trinkwasserverordnung halten. Der maximale pH-Wert von unionisiertem Trinkwasser, der in Deutschland bei pH 9,5 liegt, ist sehr solide abgesichert und ich sehe keinen Grund, ihn zu überschreiten. pH 9 bis 9,5 halte ich für optimal. Die Entsäuerungsfähigkeit von basischem ionisierten Wasser mit pH 9,5 darf weder unterschätzt noch überschätzt werden. Es neutralisiert eine Cola doppelt so gut wie Leitungswasser. Aber jeder Tropfen Zitronensaft auf 1 Liter senkt doch den schwach gepufferten pH-Wert um etwa 0,1 pH. Wenn Sie nun auf das Argument stoßen, ein Wasserionisierer könnte sehr hohe Wasserstoffwerte nur erzielen, wenn er in einem Bereich weit oberhalb der Trinkwasserverordnung arbeite, ist das grundsätzlich richtig. Mal ehrlich, es gibt schon Leute, die Trinkwasser mit pH 10 oder sogar 11 trinken mlögen – ich gehöre dazu seit 12 Jahren – aber Wasser über pH 9,5 schmeckt für manche Zeitgenossen schon gewöhnungsbedürftig. Aber wo liegt denn dass Problem? Mit einem Tropfen Zitronensaft kann ich den pH-Wert des Wassers um ca. 0,3 pH reduzieren. Wenn mit also ein sehr stark basisches Wasser von pH 12 nicht mundet, kann ich es mit etwa 5 Tropfen Zitronensaft auf ein angenehmes Maß herabsenken, das auch der Trinkwassernorm in Deutschland entspricht . Aber es kommt ja gar nicht auf die Trinkwassernorm und deren höchsten pH an: Entscheidend ist doch, dass es schmeckt!
  • In natürlichen Lebensmitteln habe ich ORP-Werte bis – 350 mV (CSE) gefunden. Diese sind allerdings zu einem großen Teil durch Mineralstoffe bedingt. Allerdings verduften diese Mineralstoffe nicht mit der Alterung der Lebensmittel. Ein gewisses Redoxpotential bleibt, es sei denn die Mineralstoffe oxidieren bereits. Aber es ist vor allem der Wasserstoff, mit dessen Ausgasung sich das Lebendige aus der Nahrung verabschiedet. Man kann diesen Teil des Alterungsprozesses (es ist leider nicht der einzige) durch die Zuführung von Wasserstoff rückgängig machen („Reverse Aging“). Daher bin ich von meiner früheren Meinung bezüglich eines „natürlichen“ optimalen Redoxpotentials von minus 350 mV (CSE) abgerückt. Dies scheint mir nicht mehr haltbar, wenn Wasserstoff das Redoxpotential beeinflusst. Nur bei gekochter Nahrung zum Beispiel, bei der sämtliches Wasserstoffgas verduftet ist, würde ich Zweifel gegenüber Nahrungsmitteln anwenden, die weniger als 350 mV ORP (CSE) anzeigen. Es kann aber meiner Meinung überhaupt nicht schaden, jeglicher Nahrung, ob frisch oder aufgekocht, noch Wasserstoff zuzufügen. Denn Wasserstoff schadet auch in Übermengen keinesfalls. Daher kann das Redoxpotential nach einer Zuführung von Wasserstoff völlig vernachlässigt werden. Man braucht es eigentlich nur noch manchmal, wenn man frische mit alten Früchten vergleicht, bei denen im Gegensatz zu Wasser eine direkte Wasserstoffmesssung nicht so leicht möglich ist. Es scheint ganz einfach so zu sein: Die frische Frucht hat viel Wasserstoff und ein entsprechend gegenüber ihren Artgenossen niedriges Redoxpotential. Wenn sie altert, entgast der Wasserstoff und die durchschnittlichen Redoxpotentiale der Artgenossen verschiedenen Alters passen sich einander an.
  • Bezüglich des tatsächlichen Wasserstoffgehalts in mg/l hängt das „Optimum“ wohl vom Gesundheitszustand bzw. von der Art einer Krankheit ab. Tatsächlich sind bei den für das Wassertrinken relevanten Mengen absolut keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Tieftaucher atmen oft Gasgemische mit über 90 % Wasserstoff ohne Schaden. Hier sind wir nicht einmal im Promillebereich. Es gibt also realistisch bei Wasserstoffwasser keine Obergrenze. Auch die Untergrenze von 0,5 mg/l für einen therapeutischen Nutzen bei bestimmten Gesundheitsproblemen ist noch nicht sicher.

Nun zu Ihrer Frage: Kann auch ohne Alkalisierung ionisiert werden also Wasserstoff-Wasser erzeugt werden?

Diese Frage ist leider unzutreffend.

Bei der Ionisierung von Wasser in die beiden Ionen OH- und H+ wird das Wasser nicht alkalisiert. Es wird nicht einmal basisch. Die Ionisierung von Wasser ist als Dissoziation oder Autoprotolyse bekannt. Am pH-Wert ändert sie nichts. Die unterschiedlichen pH-Werte in der Anodenkammer (unter pH 7) und der Kathodenkammer (über pH7) entstehen nur durch die Anwendung einer Diaphragma-membran, die eine Vermischung der Elektrolyseprodukte des Wassers unterbindet. Dadurch kann auf der einen Seite basisches und auf der anderen Seite saures Wasser entstehen.

Alkalisierung von Wasser kann nur passieren, wenn Ionen von Alkali- oder Erdalkalimetallen im Wasser gelöst sind. In einem Wasserionisierer mit klassischer Diaphragma-Membran wandern solche Ionen aufgrund ihrer positiven Ladung in die Kammer mit der negativen Elektrode (Kathode). So ganz dorthin kommen sie aber nur selten, denn die Elektroden in einem Wasserionisierer sind platinbeschichtet und ziehen als Katalysator vor allem H+ Ionen dorthin, die viel schneller als die langsamen Alkali- oder Erdalkal-Ionen sind.

Testung Wasserstoff-Gehalt durch den Wasserstoff-Booster

Erst wenn diese kleinen Ionen alle mit Elektronen versorgt sind und sich als Wasserstoffgas davon tummeln, dürfen die großen fetten Alkalisierer heran, die sich dann schnell an ein OH- (Hydroxid) an der Kathode heran machen und es sich sich z.B. als Calciumhydroxid auf der Katalysatorschicht bequem machen und die weitere Bildung von Wasserstoff und Hydroxidionen unterbinden. Das ist der Grund, warum man Wasserionisierer um so besser entkalken muss, wenn das Leitungswasser viele Calcium- und Magnesium-Ionen enthält.

Damit zu Ihrer letzten Frage:

Ohne Alkalisierung kann wirklich ionisiert werden. Dazu braucht man eine noch kritischereDiaphragma-Membran, die ausschließlich H+- Ionen von der Anodenseite zur Kathodenseite wandern lässt. Diese H+ (Protonen) werden dort mit Elektronen zu Wasserstoff hochgefüttert und der auf der Anodenseite entstehende Müll aus der Gattung der Sauerstoffwesen (Moleküle, Radikale. Ozon etc.) wird in die Raumluft entsorgt. Das nennt man PEM-Verfahren, Proton-Exchange-Membran. Das hat alles mit Alkali- und Erdalkalimetallen wie Calcium, Natrium, Kalium, Magnesium nichts zu tun. Deswegen funktioniert eine PEM-Elektrolysezelle auch mit entionisiertem Wasser und produziert auf dieser Basis Wasserstoffreiches Wasser. Das einzige, was dieses Wasser trübt, ist seine Nicht-Trübung. In absolut gereinigtem Wasser kann sich das erwünschte Wasserstoffgas offenabr nicht so leicht festhalten und verduftet etwa doppelt so schnell aus dem Wasser wie in alkalischem Wasser.

Und noch ein Hinweis:

Ionisierung und Alkalisierung sind im strengen Sinne nicht miteinander verknüpft. Was verknüpft ist, ist die Zunahme von OH- Ionen, die einen basischen pH-Wert erzeugen, also mehr als pH 7, was aber bloß ein Verhältnisbegriff ist. OH- Ionen sind wahren die Basen-Bildner. Und die frühere Chemie hat einfach gesagt: Mit denen messen wir die Basizität. Das Neue aber am basischen Aktivwasser ist, dass hier OH- -Ionen sind, die völlig orientierungslose Gesellen sind, weil ihnen das normale Gegenüber, der „Basenrest“ in Form von Alkali- oder Erdalkiimetallen schlichtweg fehlt: Denn er ist in Trinkwasser im Gegensatz zu einer industriellen Elektrolysesituation bei der Laugenproduktion ziemlich gering. Daher bedeutet der pH-Wert hier praktisch gar nichts. Ein Trinkwasser, in dem ja nicht sehr viele Alkali- oder Erdalkalimetalle sind, ätzt auch nicht, wenn man es auf pH 10, 11, 12, 13 hochjagt, indem man einen entsprechenden Überschuss an OH- -Ionen durch Elektrolyse erschafft.

 

Zum Abschluss noch das für die Praxis Wichtigste über Wasserstoff-Wasser aus meiner Sicht. Das ist meine Meinung und kein medizinischer Ratschlag!

 

  1. Wasserstoff braucht jedes Lebewesen, um frisch zu werden und frisch zu bleiben.
  2. Basen braucht jeder, der ein Säureüberschussproblem hat. Je älter, desto wahrscheinlicher.
  3. Fundamental zur Stärkung von Lebenskraft scheint aus meiner Sicht. Mehr Wasserstoff. Dies entspricht der Verbesserung des thermodynamischen Gleichgewichts zwischen der sehr wasserstoffarmen Erde und dem Universum, in dem Wasserstoff das am meisten verbreitete Element darstellt. Selbst das allerprimitivste Leben lebt von der Wasserstoffverbrennung innerhalb der Sonne, die über Strahlenenergie transformiert wird.
  4. Ältere und kranke Menschen sollten basisches Wasserstoffwasser trinken
  5. Jüngere und gesunde Menschen sollten zumindest neutrales Wasserstoffwasser trinken. Basisches schadet aber nicht.
  6. Leistungssportler und stark gestresste gesunde Menschen sollten basisches Wasserstoffwasser trinken.
  7. Wasserstoffwasser sollte je nach Gesundheitsbild täglich mit zwischen 500 und 3000 Mikrogramm pro Liter konsumiert werden.

Nachdem es also bei der gesamten Thematik noch keine quantitativ gesicherten Erkenntnisse zu geben scheint, kann ich Ihre Frage derzeit, Mitte April 2017, nur folgendermaßen beantworten:

Ich persönlich trinke mindestens 1,5 mg Wasserstoff pro Tag und denke, dass es egal ist, ob ich das mithilfe von 2,1 mg/Liter Wasserstoff aus meinem Wasserionisierer oder mit Hilfe eines Wasserstoff-Boosters, einer Hydrogen-Infusionsmaschine ( HIM ) oder von Wasserstoff-erzeugenden Tabletten oder Pulvern erreiche. Es zählt nur das Ergebnis.

Ich fühlte mich noch nie schlecht, wenn ich davon mehr getrunken hatte. Aber manchmal sehr schlecht, wenn ich die ergänzende Zufuhr von Wasserstoff zu meinenm Organismus versäumt hatte.

Mit freundlichen Grüßen /with kind regards
Karl Heinz Asenbaum

Link zum FAQ-Beitrag

> Produktbezogene Fragen und Antworten (Wasserfilter, Wasserionisierer, Glasflaschen)

Allgemeine Fragen vor dem Kauf eines Wasserionisierers

 

Guten Tag Herr Akgün,

Ich interessiere mich für einen Wasserionisierer und habe dazu ein paar Fragen:

-Was ist der Unterschied zwischen EOS Touch und Revelation?

-Nach wie vielen Litern Wasser muss man den Filter wechseln?

-Muss man den Apparat regelmäßig reinigen?

-Gibt es 11,5 ph Wasser, um Kleider ohne Waschmittel waschen zu können?

-Gibt es 2,5 ph Wasser zum Desinfizieren?

-Wie aufwändig ist die Installation wenn die Wasserleitung in der Mauer bzw zugemauert ist?

-Was sind die genauen Masse der Apparate?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

M. K.

Antwort von Yasin Akgün

Sehr geehrte Frau K.,
gerne beantworte ich Ihre Fragen wie folgt:

  1. Der AquaVolta® EOS Touch kann am Wasserhahn oder aber auch fest mit einem T-Stück installiert werden. Er steht aber immer über der Spüle. Ein fast baugleiches Gerät wäre der AquaVolta® EOS Genesis, der ein wenig günstiger ist, weil er kein Touch-Bedienelement hat, was bei unseren älteren Kunden sogar sich als ein Vorteil herausgestellt hat. Siehe erstes Video, wie einfach es dann zu bedienen ist.
    Der AquaVolta® EOS Revelation ist einer der wenigen Wasserionisierer, der unter der Spültheke installiert werden kann. Früher waren Untertischionisierer aus unterschiedlichen Gründen nicht sehr zu empfehlen, gerade wenn das Leitungswasser besonders kalkhaltig ist. Danke des einmaligen Kalkschutzautomatik des EOS Revelation (Vor und Nachreinigung mit Spülung) ist er aktuell einer unserer am meisten gekauften Wasserionisierer mit den niedrigsten Rückgabequoten unter 1%. Deshalb habe ich Ihn aktuell auf 2070 Euro um 400 Euro reduziert.
  2. Die Wasserfilter werden in etwa alle 3000 und 6000 Liter gewechselt. Wenn man das Abwasser dazu zählt, dann sind es 4500 und 9000 Liter. Pauschal kann man sagen, bei Normalgebrauch, Sie könnten den ersten Filter einmal im Jahr wechseln, und den 2. Frühzeitig spätestens nach 1,5 Jahren. Zu lange sollte Aktivkohle nicht mit Wasser in Kontakt sein, auch wenn die angezeigten, verbrauchten Literwerte noch nicht erschöpft sind.
  3. Eine Entkalkung ist bei jedem Wasserionisierer notwendig, je kalkhaltiger das Wassser, je niedriger Durchfluss und je höher die eingestellte Ionisierungsstufe, desto öfter. Bei den besseren seltener wie bei den günstigeren Geräten, die wir kaum anbieten, ausser in unserer Kategorie Gebrauchte Wasserionisierer. Folgend die Webseite mit mehr Videos: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/
  4. Die genannten Wässer, konzentriertes Anolyt und Katholyt sind nur durch Zugabe von Salz möglich. Dann müssten Sie mit diesem ECA (electro chemically activated) -fähigen Wasserionisierer liebäugeln, er ist aber nicht untertsichfähig. www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/
  5. Sie benötigen auf jeden Fall eine Möglichkeit des Anschlusses. Der Anschluss kann aber auch auf der anderen Seite einer Mauer sein, solange Sie durch eine 6mm Bohrung den 1/4“ Schluach durchleiten können, ist alles möglich. Auch über mehrere Meter. Sie sollten mir nur zeigen, wie der Anschluss aussieht, am besten mit einem Foto.
  6. Typischerweise, unsere meistverkauftesteten Wasserionisierer, die EOS Wasserionisierer, die haben folgende Abmaße: 34x34x15 cm Beim EOS Revelation kommt noch der Bedienhahn als seperater Wasserhahn hinzu.

Ich hoffe, meine Antworten helfen Ihnen weiter. Ich freue mich auf weitere Fragen. Liebe Grüße aus München
Ihr Yasin Akgün


Kinderleichte Bedienung des AquaVolta® EOS Genesis

 

Kurzinformation AquaVolta® EOS Revelation II

 

Entkalkung Wasserionisierer | Einführung

 

Kurzinformation AquaVolta® EOS Revelation II

Link zum Artikel

Merkt man einen Unterschied zu normalem Leitungs- bzw. gefilterten Wasser?

Ja, man schmeckt schon einen Unterschied heraus, wenn man den Vorfilter, Kannenfilter oder einen Modern Auftischfilter verwendet. Beim Mineraldepot selber, ist je nach Wasser auch ein Unterschied zu schmecken..

Braucht man dann überhaupt noch einen Wasserfilter?

Ja, so wie den Airbag im Auto, den Wasser-Airbag daheim oder unterwegs, der ist schon wichtig. Wir schenken ja den Kannenfilter dazu. 

 

Wird das Wasser durch dieses Gerät auch gleich gefiltert?

Durch den Mineralienfilter (Mineraldepot, Filterring genannt) eher höchstens Chlor abgebaut, katalytisch umgewandelt zu Chlorid-Ionen (Salz).

Durch den Vorfilter (Kannenfilter oder einen Modern Auftischfilter) werden alle denkbaren Schadstoffe, inkl. Schwermetallsalze herausgefiltert. Durch die Silberionen, eingebaut im Filtermedium ist gegen eine Aufkeimung im Kannenfiltereinsatz wirksam, sehr wirksam entgegen gewirkt. Auch im Modern Filter und allen Aquaphor Filtern sind Silberionen im Einsatz

Wie lange halten die Filterringe? Was kosten die Filterringe?

2 Monate nach dem ersten Kontakt mit dem Wasser, wegen Bakteriengefahr, da ja nicht mit Silber dotiert.. Ein Ring kostet 15 Euro inkl. Mwst.

Kann man Filterring und Mineraldepot gleichzeitig verwenden?

Es gibt nur einen Filterring bzw. besserer Name, Mineraliendepot, kurz Mineralring

 

Wenn der Aku für 40 Anwendungen reicht, muss man ihn dann neu laden oder austauschen?

Der Akku wird dann neu geladen, mit einem Handy-Ladekabel, der mitgeliefert ist, auch ein Netzteil ist dabei

Wieviel Wasser kann ich in den 2 Monaten (Mineraldepot) herstellen? pro Tag 3 oder 4 Liter? (180 oder 240 Liter oder mehr?)

Soviel Sie wollen, der Mineralisierungseffekt wird mit der Zeit nachlassen, was halb so wild ist. Ich persönlich arbeite ohne dem Mineraliendepot lieber, da dann der Wasserstoff sich viel besser verteilen kann. Auch ist es um einiges optisch ansprechender, den vielen vielen ganz feinen Bläschen zuzusehen.. Das Mineraldepot stört da eher die Verteilung und die Optik.

Ist das Mineraldepot exakt nach 2 Monaten „aufgebraucht“? Oder warum hält es 2 Monate?

Wegen Bakteriengefahr, wie immer mit Wasserthemen, wenn nicht Silber mit im Filter eingesetzt.

Ladekabel des Blue 700 Wasserstoff-Sauerstoff Wasser Generators ist defekt – Nicht der Blue 700 > Siehe weiter unten

 

Aquacentrum Blue 700 Hydrogen Water Maker HRW-gross

Lieber Herr Akgün,

wir sind von unserer Reise zurück. Ein kurzes Feedback über den Blue700 

Nach dem Aufbrauchen unserer mitgenommenen Wasserreserven von „Lydia“ unserm Heimgerät, wollten wir erstmals nach ca. 5 Tagen Wasser mit dem Blue700 aufbereiten.

Obwohl vor der Reise voll geladen, sagte das Gerät keinen Piep mehr. Also haben wir es beim nächst möglichen Stromanschluß erstmal wieder aufgeladen. Erstaunlicherweise ging nun doch nach langer Ladezeit die grüne Lampe an, entgegen unserer Erfahrung zu Hause. Dann genossen wir gutes ionisiertes Wasser und freuten uns darüber.

Nach 3 Tagen und drei Doppel-Ionisierungen war das Akku beim 4. Versuch schon zu schwach.

So mußte es beim nächsten Stromanschluß wieder aufgeladen werden.

Das hat sich so fortgesetzt,- immer wenn wir es nach wenigen Tagen Pause benutzen wollten, war das Akku zu schwach bzw. ganz leer und wir mußten erstmal wieder sehen, bis wir Stromanschluß haben und dann zeitaufwändig laden. 

Das war etwas nervig und hat unsere Freude getrübt, zumal wir nur alle 3-4 Tage mal einen Campingplatz ansteuern. Der Unterschied der Wasserqualität ist aber nach Ionisierung wahrlich zu schmecken,- ein Genuß!

Das hat mir auch meinen Bruder verblüfft, den wir auf der Reise besuchten.

Er ist beruflich mit der Filterung und Aufbereitung von Trinkwasser beschäftigt und forscht privat daran, wie auf natürliche Weise (ohne elektrische Systeme) bestes Trinkwasser zu bekommen ist. 

Fazit: Der Blue700 macht gute Arbeit, ist aber vom Akku her sehr unzuverlässig.

Deshalb würden wir wirklich gerne von Ihrem Angebot Gebrauch machen und das Gerät umtauschen in der Hoffnung, daß es beim nächsten Blue700 besser läuft. Ist das OK. wenn wir nur den Blue700 zurücksenden und austauschen? Die Filterkanne macht ja keine Probleme.

Ansonsten senden wir das Paket wie erhalten mit allem Drum und Dran zurück und warten auf Ersatz…

Beste Grüße, Silke und Dirk T.


Antwort von Yasin Akgün mit der Lösung: Ladekabel kann einen defekt haben

 

Hallo Herr Tretow,

Das tut mir sehr leid.

Ist schon paar Mal passiert, Sie haben das mitgelieferte Ladegerät/Kabel benutzt?

Nutzen Sie ein anderes, dann geht er fast unendlich lang, über 40 Mal.

Testen Sie das, und dann sprechen wir nochmals?

Lieber gleich eine Email an mich, dann hätten Sie doch es nutzen können. Sorry dafür

Sonst einfach zurück senden, Sie wären der erste

Ihr Yasin Akgün

Hallo Herr Akgün,
mit Ihrer Vermutung lagen Sie richtig.

Das Ladegerät vom Blue700 ist defekt. Es war das einzige, was wir auf die Reise mitgenommen hatten.
Die Idee mit dem Doppel-USB ist ja auch sehr praktisch und IPad+Handy waren damit bei 220V Stromanschluß immer schnell geladen… 

Mit dem Ladegerät von meinem Mobil-Tel hat das Akku nun wirklich seinen versprochenen Dienst getan.

Das Gerät sprudelt zwar sichtbar und schmeckbar weniger Wasserstoff-Ionen zum Ende hin aber immerhin habe ich nun 44 Betriebseinheiten durchprobiert bevor ich es wieder nachgeladen habe!
Also,- wir senden unseren Blue700 nun doch nicht an Sie zurück und hoffen, daß er auf unseren Reisen noch lange und zuverlässig das Wasser für uns veredelt…
Beste Grüße, Dirk T.

Link zum Beitrag

Hallo,
Ich habe den Blue water 700 gekauft, anfangs war ich sehr angetan von dem leckeren Wasser. In letzter Zeit riecht das vorher gefilterte Wasser plötzlich sehr stark nach Chlor und schmeckt unangenehm. Das letzte Wasser habe ich sogar weggeschüttet. Wo liegt das Problem?
Herzliche Grüße
Andreas B.

Hallo Herr B.

Danke für Ihre Frage. Es scheint so, dass der Chlorid-Gehalt in Ihrem Wasser sich verändert hat, passiert, das Leitungswasser ist von vielen Faktoren und Regenfall abhängig.

Sie könnten den mitgelieferten Mineralienring wieder einsetzen, der sollte das durch die Ionisierung entstandene Hypochlorit aus dem Chlorid (Salz) Ion wieder katalytisch in Chlorid, also Salz umwandeln.

Das Hypochlorit ist in Ihrem Fall ein Desinfektionsmittel natürlicher Art, was aus dem Chlorid-Ion (Cl-) durch Elektrolyse entsteht. Es ist nicht giftig und kann mitgetrunken werden. Geschmacklich kann Ihr sehr empfindliches Geschmacksorgan, Ihre Zunge, den chlorigen Geruchs des Hypochlorits sofort wahrnehmen, denn Wasser schmeckt ja normalerweise nach nichts..

In Ihrem Fall, ohne dem Mineralienring, wird Ihr Wasser sozusagen sicher desinfiziert, da das Desinfektionsmittel, das Hypochlorit, noch nicht aufgebraucht ist. Also ist das auch nicht unbedingt eine schlachte Sache..

Das sind so die Themen, wenn man ohne Membrane, basisches und saueres Wasser produziert. Deshalb die Besonderheit der Durchflussionisierer, die basisches und saures Wasser trennen.

Hoffe, ich konnte Ihnen weiter helfen, freu mich auf eine Rückmeldung. Alles liebe, Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Email-Frage an Yasin Akgün über Blue 700 HRW Wasserstoff-Wasser

Hallo Herr Akgün,

ich schwanke zwischen dem Aquacentrum Blue 700® Flasche | Hydrogen Water Maker (HRW) und dem Wasserionisator PTV-KL | Aquaphaser. So wie ich das lese, macht der Aquacentrum nur minimal basischeres Wasser, dafür aber die Anreicherung mit Wasserstoff und Sauerstoff. Der Aquaphaser hat dafür den Vorteil, dass er basisches Wasser von über pH 10 machen kann und auch säurehaltiges zur Desinfektion.

Jetzt bin ich ein bisschen überfordert und weiß nicht, was mir den höheren gesundheitlichen Nutzen bringt. Gerne möchte ich Sie deshalb fragen, zu welchem Gerät Sie mir raten würden.

Den Aquaphaser hätte ich gerne ohne das Silberkolloid. Hätte das einen finanziellen Vorteil für mich? 😉 genauso bleibt meine Frage nach einem Mengenrabatt bestehen, wenn ich mich für die Bio-Mat Professional und einen Wasserionisierer entscheiden würde. Nun freie ich mich sehr über Ihre Rückmeldung 🙂 viele Grüße, Birgit S.

Email-Antwort von Yasin Akgün über den Blue 700 HRW Wasserstoff-Wasser Generator

Liebe Frau S.,

vielen Dank für Ihre Frage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Ich würde klar die Blue 700 Wasserstoff-Flasche bevorziehen, da sie ohne einen Netzstecker auskommt, denn sie wird mit einem Akku betrieben, der nach etwa 40 Anwendungen wieder per USB-Netzteil aufgeladen wird, so wie Ihr Smartphone. Somit können Sie den Blue 700 überall mitnehmen, und frische wasserstoffhaltiges Wasser produzieren, aus jedem beliebigen Wasser.

Am besten ist aber natürlich gefiltertes Wasser aus einem Aquaphor Filter, der im Gegensatz zu anderen Aktivkohle-Filtern auch Schwermetalle, Eisen und Mangan herausfiltert. In diesem Fall am besten mit dem Kannenfilter, da er auch ohne einen Anschluss auskommt: www.aquacentrum.de/shop/kannenfilter-aquaphor-prestige/ . Der ist schon im Set für den Blue 700 kostenfrei dabei.

Aber auch der Modern Filter kommt gut in Frage:
www.aquacentrum.de/shop/aquaphor-modern/

Der Blue 700 erhöht im Gegensatz zu dem Topfionisierer Aquator Mini | Aquaphaser | PTV-KL den pH-Wert des Wassers kaum, dafür speichert er bis zu 700 ppb (0,7 ppm) Wasserstoff. Der Aquaphaser kann zwar bei einem Betrieb von mehr als 15 Minuten bis zu 1600 ppb produzieren, weil er den bei der Elektrolyse entstehenden Sauerstoff ins saure Wasser abschiebt. Er erwärmt aber das Wasser durch die hohe verwendete Spannung und Stromstärke deutlich, sodass sich der Wasserstoff auch leichter verflüchtigt. Vor allem aber spricht die viel leichtere Handhabung des Blue 700 für diese Lösung.

Sie müssen nicht jedesmal 1,4 Liter ionisieren und nachher das Diaphragma trocknen lassen, sondern Sie produzieren immer nur so viel, wie Sie gerade trinken wollen (bis zu 0,5 l) frisch. Der Blue 700 funktioniert schon bei einer Füllmenge von 0,1 Liter!  Im Blue 700 bleibt das Wasser in 2 – 8 Minuten Produktionszeit so kühl, wie Sie es eingefüllt haben.

Warum Wasserstoff wichtiger ist als der pH-Wert des Wassers ist nicht schnell zu erklären, jedoch haben wir zahlreiche Videos darüber, wie zum Bsp. das neue Babymilch-Video von Karl Heinz Asenbaum oder das Interview auf www.querdenken.tv (Video rechts)

Der Aquaphaser ist eigentlich ein Laborgerät und stammt in seiner Grundkonstruktion noch aus den usbekischen Anfängen der russischen Aktivwasserforschung in den 1980er Jahren. Er dient vor allem der Herstellung von Funktionswässern wie Katholyt und Anolyt, die durch die Zugabe von Salz erzeugt werden. Nur dadurch entsteht deren desinfizierender bzw. emulgierender Charakter. Es ist ein Irrtum, zu glauben, man können mit dem Aquaphaser zugleich basisches Wasser zum Trinken und saures Wasser zum Desinfizieren herstellen!

Ohne Salzzugabe wird das Anolyt nämlich nicht keimtötend und das Katholyt nicht fettlösend. Trinken darf man beides nicht. Sie können also nur entweder saures und basisches Wasser herstellen oder Anolyt und Katholyt. Die Elektroden sind auch nicht platinbeschichtet wie die des Blue 700, das Diaphragma ist aus einer Art Butterbrotpapier und muss ziemlich oft ausgetauscht werden. Die Elektroden des Blue 700 verkalken auch nicht, weil er kein Diaphragma besitzt und den Sauerstoff im Wasser belässt.

querdenken.tv Interview | Karl Heinz Asenbaum und Yasin Akgün

Wichtiges Installationsvideo und Wartung Wasserionisierer

Gespräch in Dubai | Karl Heinz Asenbaum und Yasin Akgün

Zurück zu Ihrer zweiten Frage:

Nichts desto trotz empfehle ich Ihnen lieber einen Durchfluss-Wasserionisierer, da Sie dann jederzeit frisch basisches, wasserstoffhaltiges Wasser mit dem gewünschten pH-Wert abzapfen können.

Für Sie hätte ich den AquaVolta Basic empfohlen, da er sehr klein ist, dennoch aber nicht zu schwach. Er eignet sich für Wasser bis zu einem Härtegrad von dH 18. Zudem ist er auch sehr gut gegen Kalk geschützt.  www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-basic-wasserionisierer/

Zusammen mit der Biomat Professional von Richway kann ich Ihnen auf die gesamte Bestellung, AquaVolta Basic und 10% Rabatt auf Ihre Bestellung anbieten. Natürlich geniessen Sie unsere Test- und Zufriedenheitsgarantie.

Hoffe, das hilft Ihnen weiter.

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

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Installation und Wartung EOS Touch Wasserionisierer

Auspacken | Installieren | Vorführen | EOS Touch

Wir gehen in diesem Video wirklich auf fast alle Themen ein, die man beim Kauf eines Wasserionisierers beachten sollte:

  • Auspacken Wasserionisierer
  • mitgeliefertes Zubehör
  • verschiedene Möglichkeiten, das Gerät zu installieren:
  • Am Wasserhahn oder
  • Fest mit einem T-Stück oder 1/4“-Schlauch-Steckteil-Kappe)
  • Filterwechsel
  • Entkalkung des Wasserionisierers
  • usw…

Das Vorzeigebeispiel in diesem Video ist unser bestes Gerät, der AquaVolta EOS Touch, der teurere Bruder des AquaVolta EOS Genesis.
Auf dieser Seite finden Sie noch eine längere Edition dieses Schulungsvideos.

 

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Info zu Tritan – dem Material unserer Kunststoff-Trinkflaschen

Kunststoff ist immer wieder in der Kritik und bezüglich dem Einsatz in Trinkflaschen kursieren zahlreiche verwirrende Informationen und Gerüchte. Vieles davon ist berechtigt, doch es gibt Unterschiede: Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff!

Alle von Aquacentrum aktuell angebotenen Trinkflaschen bestehen aus „Tritan“, einem Kunststoff, der von der Eastman Chemical Company produziert und als besonders sicher eingestuft wird.

Auf einer Webseite von Eastman sind spezielle Informationen über „Tritan“ zu finden, die in diesem Zusammenhang wichtig sind:

  • „Tritan“ wurde über mehrere Jahre, weltweit und unabhängig im Hinblick auf den Kontakt mit Lebensmitteln überprüft.
  • „Tritan“ ist frei von BPA (Bisphenol A) und frei von anderen Bisphenolen (beispielsweise BPS).
  • „Tritan“ besitzt keine östrogene oder androgene Aktivität.
  • „Tritan“ besitzt den Recyclingcode „7“, der allgemein für alle Kunststoffe gilt, die keinen eigenen Recyclingcode besitzen. Damit ist keinerlei Wertung des Materials verbunden, was jedoch gelegentlich falsch behauptet wird.

Aus derzeitiger Sicht eignet sich „Tritan“ hervorragend als Alternative zu schweren und zerbrechlichen Glasflaschen. Aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit ist eine lange Nutzungsdauer möglich, was zu einer akzeptablen Umweltbilanz beiträgt.

Weitere Informationen – in englischer Sprache – finden Sie bei Eastman:
www.eastman.com/Markets/Tritan_Safe/Pages/Overview.aspx

Erfahrungsbericht über funktionelles Wasser aus dem ECA Plus Multifunktions-Wasseraufbereiter

Hallo Her Akgün,
nun stehe ich in einem Dilemma! Alle pH Werte sind nun perfekt! Nun habe ich aber meine Frauen (Frau und Töchter) im Nacken, dies weil es beim Benutzen des Sole-Wassers stark in der Küche nach Chemie riecht, trotz dem Lüften! Weiß jetzt wirklich nicht was ich machen soll!?

Mit freundlichen Gruessen, Jean

Hallo Herr B.,

Das ist Hypochlorit, was Sie riechen. Das ist das Hauptdesinfektionsmittel, was durch die Salzzugabe und die anschliessende Ionisierung entsteht. Mehr dazu in diesem Dokument über Hypochlorit als Desinfektikum.

Sie produzieren die salzhaltigen Wässer immer 2 Liter weise, oder in 1 Liter Flaschen abgefüllt. Das reicht dann für mehrere Wochen.

Also stossweise produzieren, nicht jeden Tag ein bisschen.

Sie brauchen ja hauptsächlich das Anolyt, also das stark desinfizierende Wasser mit pH 2,2 , und das ist mehrere Wochen ohne Probleme lagerfähig, auch wenn Luft in die Flasche kommt, weil Sie Sie immer wieder aufmachen und nutzen.

Besorgen Sie sich ein Sprühfläschchen, um es auf Ihre Haut aufzutragen, oder als Deo oder ähnliches zu nutzen.

Hoffe, das löst das Dilemma

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

Frage ob wir den Kangen Enagic K8 getestet haben und wie er im Vergleich zum ECA Plus Water Tractor ist

Lieber Yasin,

ich bin auf der Suche eines Wasserionisierers und habe gestern zu Hause eine K8 Kangen machine ausprobiert. Da der Preis mir sehr hoch schient, habe ich im Internet recherchiert und Aquacentrum gefunden… und praktisch alle Videos geschaut 😉 Erstmal danke für deine Professionalität und Enthusiasmus!

Zu den Fragen… Has du jemals K8 Kangen getestet? Wenn Ja was hältst du davon?

Bei dem Vorstellung von ECA Tractor spricht du über ECA Technik als etwas besonderes, dass früher nur Langen Wasser hatte. Kannst du mir bitte erklären was heisst ein Gerät zu haben das ECA Technik hat?
Ich wohne in Italien, falls ich bei Aquacentrum etwas bestelle und Probleme habe an wem sollte ich mich wenden?

Liebe Gruesse Irene*


Liebe Irene,

Danke für Deine Email Anfrage, die ich Dir gerne beantworte.

Den Kangen K8 Wasserionisierer habe ich noch nicht ausprobiert, aber ich habe Ihn schon auf Youtube Videos verfolgt.

Leider haben die Japaner immernoch nicht aus den modernen Wasserionisierer-Modellen gelernt, denn Sie haben immernoch:

  • Leider keine Anzeige des aktuellen Durchfluss. Das ist essentiell, denn je schneller das Wasser durch den (Kangen) Wasserionisierer fliesst, desto schwächer wird das Endergebnis
  • Kein ausreichender Schutz gegen Verkalkung der Elektroden: Es wird von Kangen selber empfehlen, die Kangen Wasserionisierer, alle 2 Wochen zu entkalken, falls das Leitungswasser hart oder sehr hart ist. Was passiert, wenn man nicht regelmässig entkalkt? Die Werte nehmen ab, bis gar kein basisches Wasser mehr produziert wird. Moderne Wasserionisierer aus Korea haben diese Krankheit nicht bzw bedingt. Erst nach mehreren Monaten bis teilweise nach Jahren muss eine Entkalkung durchgeführt werden.
  • Kein sinnvolles Entkalkungs-Konzept. Sie haben diesmal da eine Pumpe eingebaut usw., jedoch tropfenweise wird dann eine konzentrierte Zitronensäure-Lösung durchgeschickt. Viel einfacher ist es mit einer Pumpe und Zitronensäure und dann im Kreislauf. Das geht mit jedem Wasserionisierer, auch mit allen Kangen anlagen. Mehr dazu auf dieser Seite: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/
  • Und dann natürlich der Preis wegen dem Network Marketing System, was hinter dem Kangen Vertrieb steht. Das macht keinen guten Eindruck auf die anderen Wasserionisierer-Marken. Alles was über 2500 Euro kostet ist überteuert.

Zum ECA Plus Water Tractor | All in One Water ionizer

Das ist aus unserer Sicht aktuell der modernste und vielseitigste Wasserionisierer auf dem Markt. Er hat zwei verschiedene Wasserzellen, je eine für die unterschiedlichen Wassersorten. Eine mit 7 Elektroden für das gesalzene, starke Anolyt und Katolyt (pH 2 bis pH 12,5).

Zudem hat der ECA Plus eine Durchflussanzeige, einen Durchflussdrehregler, einen Durchflusssensor, der bei Abwesenheit des Wasserflusses das Gerät automatisch ausschaltet. Die Laufzeiten beider Filter sind auch im Display in Litergenau abgebildet. Die Salzsole-Dosierpumpoe ist eine elektrische Dosierpumpe, und nicht wie bei den Kangen Enagic Wasserionisierern eine mechanische Venturi-Pumpe, die leicht durch kleine Kalkstückchen verstopfen kann und auch entkalkt werden sollte..

Sie können den AquaVolta® ECA Plus Water Tractor nicht nur mit dem kleinen Umschaltventil aus verchromten Metall am Wasserhahn installieren, sondern auch durch ein mitgeliefertes T-Stück fest an die Kaltwasserleitung installieren. Das geht mit den Kangen Enagic Wasserionisierern nur bedingt, wenn man die Teile hat, und es ist dennoch sehr bedienerunfreundlich.

Mehr zur Installation auf dieser Webseite: www.aquacentrum.de/installation-wasserfilter-wasserionisierer-untertischionisierer/

Ich hoffe, diese Infos helfen Dir weiter. Freu mich auf mehr Fragen, alles liebe, Yasin

Entkalkung Kangen Enagic Leveluk SD 501 und Kangen K8

 

Struktursystem Kangen Enagic

 

Übersicht | AquaVolta® ECA Plus Water Tractor

 

Für Therapeuten | AquaVolta® ECA Plus Water Tractor

Email Antwort von Irene über Wartung Italien am Tag drauf

Danke Yasin,
sehr hilfreich!
ich habe aber die Antwort zur Frage über eine eventuelle Wartung in Italien nicht gefunden.

Irene*

Antwort Yasin Akgün auf die Frage, Wartung Italia

Hallo liebe Irene,
Danke für Deine schnelle Rückmeldung.
Grundsätzlich sollten unsere Anlagen so gut wie nie kaputt gehen.
Die EOS Anlagen gehen nie kaputt:
www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/

Wenn Du mit Salzzugabe arbeiten willst, was eher in der Praxis nicht gemacht wird, denn ist ja doch ein Aufwand, dann schon den ECA Plus.
Der kann natürlich mal defekt gehen.

Aber auch eher nur wenn’s gerade angekommen ist, wenn er mal läuft, dann läuft er..
Aber im Falle eines Defektes würdest Du es uns einsenden, und wir reparieren es sofort und senden es Dir zurück. Versand erstatten wir. Müsstest Du auch machen, wenn wir irgendwann einen Italien Partner haben, denke nächstes Jahr. Dann halt nach Italien.

Aber in der Regel, wenn man alle paar Monate entkalkt, dann sollte nichts passieren.

Lieben Gruß
Yasin
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Ein Zurücksetzen / Resetten des AquaVolta® EOS Touch ist bisher selten notwendig gewesen

Es musste nun einige sehr wenige Male ein Reset des AquaVolta® EOS Touch durchgeführt werden.

Der Fehler äussert sich darin, dass die Touch-Bedienelemente nicht oder nur bedingt reagieren. Dieser Fall ist meistens nach Erhalt des Wasserionisierers passiert. Und Tritt normalerweise im Betrieb nicht wieder ein.

Wenn Sie mal bemerken, dass ein Reset eine Lösung sein könnte, bitten wir Sie sich an die Anleitung im Bild rechts zu halten.

 

Schrittweises Vorgehen um den EOS Touch Wasserionisierer zurück zu setzen (resetten)

  1. Schalten Sie zunächst das Gerät vom Hauptschalter unten am Gerät aus und warten Sie bitte 10 Sekunden.
  2. Nun berühren und halten Sie mit Ihrem kleinen Finger das Touch-Berührdisplay an der unteren rechten Ecke und schalten den EOS Touch. Während Sie Ihren Finger weiterhin auf der unteren Ecke berührt halten, schalten Sie nun das Gerät am Hauptschalter wieder ein. Es ist wichtig, dass Sie soweit es geht in die Ecke, am besten mit dem kleinen Finger, drücken und halten. Nach etwa 10 Sekunden können Sie Ihren Finger wieder wegnehmen.
  3. Ein + Symbol in der linken oberen Ecke sollte nun erscheinen. Falls das nicht passiert, probieren Sie die Schritte 1 und 2 nochmal
  4. Drücken und halten Sie das erschienene Plus (+) Symbol und halten Sie es gedrückt, bis in der unteren rechten Ecke wieder ein Plus Symbol erscheint.
  5. Drücken und halten Sie auch das neu erschienene Plus (+) Symbol
  6. Wenn der Bildschirm in den Normalmodus zurück gekehrt ist, können Sie die Berührknopf-Funktionen überprüfen und das basisch ionisierte Wasserstoffwasser in gewohntem, leckeren Geschmack geniessen und sich daran erfreuen.

Aquavolta EOS Touch Reset Zurücksetzen

 

Gegen Ende des Videos: Reset EOS Touch  201 – falls es Probleme mit dem Touchdisplay gibt

Alle AquaVolta® EOS Wasserionisierer sind unkaputtbar – auch nach Jahren

Ich habe nun mehrfach mit Kunden gesprochen, die schon über 7 Jahre einen EOS Wasserionisierer, damals als Bionlite Platinion Wasserionisierer bekannt, nutzen.
Alle Wasserionisierer waren noch voll funktionstüchtig. Bei zwei Geräten gab es ein Problem, das aber eher wegen Eingangswasser mit Rostsedimenten im Leitungswasser zu tun hatte.

Eine Serie vor sehr vielen Jahren hatte mal ein Programmfehler: Wenn der Filter verbraucht wurde, bis 0 Liter im Display waren, konnte man auch nach Tausch des Filters den Filter nicht resetten. Lösung ist ein Austausch des Display-Moduls, was sehr schnell geschehen ist. Das habe ich von einem Vertriebspartner der damaligen Zeit erfahren, der auch mir bestätigen konnte, das ausser dem einen kleinen Programmfehler in einer einzigen Serie gab es bisher keine defekte.

Frage über den Leckage-Stopper | per Email erhalten am 9.8.2016 von Peter Z.

 

Hallo Herr Akgün!

Vielen Dank für die schnelle Lieferung des Genesis Platinum.

In der Packung fand ich einen Leak Stop.

Können Sie mir sagen an welcher Stelle er zu montieren ist?

Vg,

Peter Z.

Leckage Stopper für Wasserfilter

Antwort von Yasin Akgün

Guten morgen Herr Z.,

Danke für die Rückmeldung. Schön, dass der EOS Genesis schon am Tag darauf angekommen ist.

Der Leckage Stopper wird nach dem T-Stück unten im Unterschrank-Boden, da wo Wasser hin fliessen würde, installiert. Der Lack Stopper würde dann sich vollsaugen, er hat unten so ein Schwammelement.

Und dann würde er die Zufuhr mechanisch unterbrechen und es würde die Wasserzufuhr mechanisch unterbrechen.

Es ist ein Austausch-Schwammelement in der Modul enthalten, falls es mal eher aus versehen nass werden und so der Durchfluss unterbrochen worden ist.

Aber das Leckage-Schutz-Modul reduziert auch gleichzeitig den Wasserdurchfluss. Falls Sie einen niedrigen Durchfluss haben, ist der Leak Stopper eher nicht zu empfehlen.

Zudem ist es wirklich in der ganzen Zeit des Aquacentrum’s und den vielen installierten Geräten, mit und ohne unsere Beihilfe, noch nie etwas ernsthaftes geschehen. Zudem würde wenn etwas undicht sein sollte, eher im Gerät undicht sein.

Das bedeutet, Sie würden es bei laufendem Betrieb bemerken und dementsprechend sich bei mir melden.

Ich muss dazu erwähnen, das ist bei den EOS Geräten, nun im Laufe von über 7 Jahren noch nie passiert, dass es mal Undichtigkeiten gibt.

Bei anderen Marken kann es schon mal passieren.

Hoffe das hilft weiter

Alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

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Wie schneidet der HRW-Generator Tumbler der Firma Solco® im Vergleich zum Wasserstoff Booster ab?

Tumbler von Solco - Wasserstoff-Wasser mit PEM Wasserzelle

Vergleich des Solco® Tumbler Wasserstoff-Wasser Flasche, batteriebetrieben gegen den AquaVolta® Wasserstoff Booster

Der in Deutschland für knapp 400 € gehandelte „Tumbler“ der koreanischen Firma Solco® hat eine scheinbar ähnliche Konstruktion wie der AquaVolta® Wasserstoff Booster.

Ihm fehlt jedoch als entscheidende Komponente ein Kondenswasser Drucktank, in den der bei der PEM-Elektrolyse abzuführende Sauerstoff abgeführt wird.

Stattdessen entweicht der Sauerstoffdampf über ein winziges Löchlein im Sockel. Das Ergebnis dieser Billigkonstruktion sieht man an den Messwerten:

Schon beim Redoxpotential liegt der „Tumbler“ nach 2 x 5 Minuten Produktionszeit weit hinter dem AquaVolta® Wasserstoff Booster zurück, obwohl die von diesem in der drucklosen EVIAN- Flasche produzierte Menge an Wasserstoffwasser mit 800 ml doppelt so groß ist wie die 400 ml im Tumbler.

Es steht (-) 447 mV zu (-) 294 mV für den AquaVolta® Wasserstoff Booster.

Auch die Messung mit H2 blue® Kit zeigt eine klare Überlegenheit des AquaVolta® Wasserstoff Booster.

Solco® Tumbler nach 10 Minuten: 0,8 ppm AquaVolta® Wasserstoff Booster nach 10 Minuten: 1,2 ppm

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Lourdes Generator für antioxidatives Wasserstoffwasser | im Vergleich Wasserstoff-Booster von Paino

Hey Yasin, im Anhang mal noch was ich gefunden habe, ein weiterer Supplier aus Korea, der sich mit Hydrogen Water ausseinander setzt. Der bietet auch einen Lourdes Generator an, aber nicht den gleichen wie die Konkurrenz… wäre eigentlich interessant das mal aufzugreifen. Aber schau mal selbst drüber, ob es was für dich bzw. fürs Aquacentrum in Frage kommt. Was hälst du davon? Schöne Grüße, Maxim

Antwort Yasin Akgün | auf die Frage, ob der Lourdes Generator zur Herstellung von Wasserstoff-Wasser nicht zu empfehlen ist

Lieber Maxim, vielen Dank für Deine Frage.

Meine fachlichen und auch subjektiven Gegenargumente zum Lourdes Generator HS 71 und Lourdes HS 81, den wir sogar selber anbieten, wären:

  • Der Lourdes Generator für Wasserstoff-Wasser hat einen zu großen Wasserbehälter. Man muss 30 Minuten warten, bis man akzeptable Werte von molekular gelöstem Wasserstoff-Gas im Wasser hat von 1200 ppb (Parts Per Billion), als 1,2 ppm (Parts Per Million)
  • Dieser maximal erreichbare Wert, gemessen mit den H2-Blue Kit® Titrationstropfen um molekular gelösten Wasserstoff zu ermitteln liegt bei 1,2 ppm. Der Grund dafür ist:
  • Er kann nicht unter Druck Elektrolyse durchführen, das bedeutet, es gibt nach Oben die Grenze von 1,2 ppm molekular gelöstem Wasserstoff, mehr geht einfach nicht, technisch bedingt.
Dennoch hat er aber auch Vorteile, weshalb wir den Lourdes Wasserstoff-Wasser Generator nun auch zu einem Spezialpreis von 1197,00 € ins Sortiment aufgenommen haben.

Alternativen zu dem Lourdes Generator für antioxidatives Wasserstoffwasser

Ich muss erwähnen, dass die Wasserstoff-Wasser Generatoren im Anschaffungspreis nicht so teuer sein müssen, da die Technik bei weitem der Technik der seit nun über 20 Jahre in der Praxis in Anwendung befindlichen Technik der Durchfluss-Wasserionisierer unterlegen ist: Die „Wasserstoff-Booster“ inkl. dem Lourdes Generator und ähnlichen Geräten haben sehr sehr viel kleinere Elektroden, sehr geringe Membranfläche, insgesamt sehr einfach gehalten, bis hin zu typischerweise akkubetrieben. Folgend die von uns nun auch in der Praxis durch unsere Kunden getesteten und für besonders zu empfehlenden Wasserstoffbooster; Ich weiss nicht, welchen ich besser finden soll:

Unsere vier verfügbaren, teilweise akkubetriebene Wasserstoff-Generatoren um Wasserstoff-Wasser selber herzustellen

Wir haben noch weitere SPE-basierte Wasserstoffgeneratoren als Testprodukte. Diese können wir auch, wenn es sein muss, als Vergleichsprodukt gemeinsam mit einem der von uns empfohlenen Produkte Ihnen zusenden und Sie machen Ihre eigenen Erfahrungen und Tests mit den H2-Blue Kit® Titrationstropfen. Sprechen Sie uns dazu an bitte.

Testvideo | Wasserstoff-Wasser Generatoren im Vergleich | Wasserstoff Wasser selber herzustellen

 

Asenbaum | Testung durch H2 Blue Kit® Titrationsmethode

Lourdes Wasserstoff Wasser Generator - Analytik durch K H Asenbaum 700

Kommentar Lourdes Generator

Ergebnis bei 1 Liter und 15 Minuten Betrieb mit Leitungswasser München:

> Wasserstoffkonzentration 1,0 ppm gemessen mit H2 blue Kit Titrationstropfen

Kommentar von Karl Heinz Asenbaum:

Der Lourdes Wasserstoff Generator hat außer dem Namen nichts mit der Quelle im katholischen Wallfahrtsort zu tun, denn die hat mit Wasserstoff gar nichts am Hut.

Die Wasserstoffblasen, die darin erzeugt werden, sind kräftig. Sie werden durch eine schwimmende Scheibe aus Plastik daran gehindert, aus dem Wasser auszugasen. Allerdings wird im Gegensatz zu Wasserstoff-Boostern kein Wasserstoffdruck aufgebaut. Wie immer messe ich mit einer Anreicherungszeit von 15 Minuten, weil sich innerhalb dieser Zeitspanne der Wasserstoff auchn bei härterem Wasser gut löst. Sehen wir das Ergebnis gemessen mit H2 Blue Kit® Titrationstropfen im Zeitraffer.Der elfte Tropfen entfärbt sich nicht mehr, also haben wir eine Wasserstoff-konzentration von 1,0 ppm erzielt. Da wir hier einen Liter Wasser vorliegen haben, entspricht dies einer Dosis von 1 mg. Das ist auf jeden Fall deutlich über der empfohlenen Schwelle von 0,5 Milligramm und damit vertretbar.

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Guten Tag Herr Akgün
Ihre Lieferung ist schon letzen Montag wohlbehalten bei mir angekommen – herzlichen Dank dafür.
Letzten Montag hatte ich die Booster kurz getestet, da ist mir schon aufgefallen, dass sie nicht gleich arbeiten. Heute habe ich noch einmal ein paar Durchläufe gemacht. Dabei entstand folgendes Video (s. h. Anhang).

Beide Booster wurden randvoll mit Alkaline Water der Stufe 3 des Traktors gefüllt und befinden sich im zweiten 7-Minuten-Durchlauf.

links auf dem Bild: hier scheinen mehr Blasen aufzusteigen (Quantität) als rechts; die Blasen sind mittelgross; Strom der Blasen ist breiter; der Booster macht ein Geräusch, das an Prickeln von CO2-Wasser erinnert; es entsteht minimal mehr Kondenswasser

rechts: die Quantität der Blasen scheint weniger zu sein; die Blasen sind sehr fein, zwischen diesen feinen Blasen steigt eine Art „Nebel“ aus superfeinen Blasen auf, es steigen aber auch sehr grosse Blasen auf; der Strom ist dünner, „langsamer“ und bildet leichte Wirbel; neben dem Prickeln ertönt ein leichtes Gluckern; das Wasser ist nach dem Boosten milchiger; beim Öffnen des Deckels ertönt ein lauteres Geräusch

Wo entsteht Ihrer Meinung nach das „bessere“ Wasser?

Herzliche Grüsse, Dennis L.

Wo entsteht Ihrer Meinung nach das „bessere“ Wasser?

 

Im Vergleich | Zwei Wasserstoff Booster der selben Lieferung

Anwort von Yasin Akgün am 20.Okt. 2016 | Wasserstoffbooster | Einlaufzeit und Dichtigkeit

Hallo Herr L., Danke für Ihre Fragen die ich wie folgt beantworten möchte:

Jeder Wasserstoff Booster sollte zunächst mal 12 Stunden in Wasser eingeweicht werden. Man kann das auch bisschen beschleunigen, indem man vor der Erstbenutzung den Wasserstoff Booster mit warmen Wasser (maximal 50 Grad warm) befüllt und die Membrane „einweicht“. Oder eben einfach 12 Stunden mit Wasser befüllt lässt. Das Video rechts zeigt das nochmals. Habe ich frisch am letzten Sonntag erstellt.

Ansonsten, das mit dem Druckaufbau. Es sollte schon ein Druckaufbau nach dem Sie mindestens 7 Minuten ionisiert haben (grüne Stufe) beim Öffnen des Deckels zu verspüren bzw. zu hören sein. Es gibt jedoch zwei Seiten des Glasrohrs. Die eine ist undicht. Die andere nicht.

Am besten eigenen sich aber Wasserflaschen. Diese haben einen viel kleinere Fläche zum Abdichten, und Sie ist kein Glasrohr, sondern eine Wasserflasche. Eine Seite davon ist schon zu. Kunststoff-Flaschen eigenen sich wohl am besten, da sich wohl darin der Druck am besten aufbauen kann, besser wie in soliden undehnbaren Glasflaschen.

Man kann das folgende Video auch als ein informatives Musikvideo (2 Musiktitel zu hören) sehen:

 

Video Wasserstoff Booster Zubehör und Erstinbetriebnahme

Die Sache mit den kleinen und großen Blasen:

Das hat nichts zu sagen, denn ich denke, es hat auch was mit dem bereits in der Flasche aufgebauten Duck zu tun, die besonders großen Blasen, die Sie in Ihrem Video abgebildet haben sind nur angesammelte Wasserstoffblasen, die sich unter der Elektrode gebildet haben. Es ist natürlich alles schwer zu beurteilen, auch wenn Sie sich die Mühe mit dem Video gemacht haben. Aber es gibt eine wirklich einfache Lösung, wie wir beide es genau wissen können. Einfach testen. Endlich gibt es die Möglichkeit. Leider kostet diese Möglichkeit auch genauso viel wie es Sie kostet. 32,70 €, aber es lohnt sich:

www.aquacentrum.de/shop/h2-blue-kit-wasserstoff-testfluessigkeit-durch-titrationsmethode/

Testen Sie auch mal wie sich das ganze verhält, wenn Sie die Glaskörper mal vertauschen. Evtl liegt es ja an der Dichtung oder so. Freue mich auf Ihre Rückmeldung, die ich dann auch hier veröffentlichen werde.

Lieben Gruß aus München, Ihr Yasin Akgün

UpdateWasserstoff Booster nach den ersten zwei Tagen

Guten Abend Herr Akgün

..Die Sache mit den Boostern hat sich aus meiner Sicht geklärt. War ein Fehlalarm von meiner Seite – tut mir echt Leid!!!

Ihr Video hatte ich gesehen – danke dafür. Die Membranen der Booster über Nacht eingeweicht hatte ich auch, das waren aber keine 12 Stunden.

Habe beide Booster nochmals mit Wasser befüllt, aus den 12 Stunden sind bei mir 48 geworden, deshalb die späte Antwort.

Nun ergibt sich ein homogenes Erscheinungsbild bei der Blasenbildung (kommt auf dem Video leider nicht so gut rüber wie in natura) und die Booster machen beim Arbeiten dasselbe Geräusch.

Auch beim Öffnen des Deckels ertönt nun dasselbe Geräusch – ist also alles bestens!

Herzliche Grüsse

Dennis L.


 

zweiter Vergleich | Zwei Wasserstoff Booster

Link zum Artikel

Hallo Herr T.,
Das Glasrohr hat zwei verschiedene Gewinde, einfach genau anders herum drauf schrauben.
Siehe dazu auch das neues Video:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/
Alles liebe, Ihr Yasin Akgün

Link zum Artikel

Sehr geehrter Herr Asenbaum

Ich arbeite mit Ihrem Aquabooster und habe bisher meist mit Kunststoffwasserflaschen das Wasser hergestellt, was mir aber sehr unsympathisch ist (Weichmacher etc.) zumal ich zuhause gut
mit Glas arbeiten kann. Nun habe ich seit 2 Monaten versucht eine Lösung zu finden- ich habe BPA freie Flaschen probiert (keine passt auf die Adapter), des weiteren Glasflaschen (die meisten Gewinde
passen nicht und die die passen, schliessen nicht ganz dicht ab).

Ich habe eine einzige gefunden, die vom Flaschengewinde her in den Adapter gut rein passt, aber nach drei bis vier Minuten tritt Wasser neben dem Flaschenhals aus- eine zusätzliche Dichtung
bringt auch nichts.

Ich habe Yasin schon auf das Problem angesprochen, bekomme aber keine befriedigende Antwort (Aussage: „der Adapter passt auch für Glasflaschen“). Ich nehme an, entweder
liegt es am Druckaufbau und da die Glasflasche mehr Gegendruck erzeugt, wie eine Plastikflasche drückt es das Wasser heraus oder andere Möglichkeit: der Rand der Glasflasche ist (der ist eindeutig
dicker als bei Kunststoff) etwas zu dick.

Haben Sie das getestet oder kennen Sie Glasflaschen, die auch bei 2 x 7 Minuten Produktion dicht sind) Ich frage auch deshalb, weil ich schon den zweiten Booster besitze, da beim ersten der Gummi für An und Ausschaltung kaputt gegangen ist und somit Wasser ins Gerät laufen könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Praxis Manfred G.

Antwort von K.H. Asenbaum | Dichtungen und Dichtigkeit des AquaVolta® Wasserstoff Boosters

Sehr geehrter Herr G.,
von über 100 getesteten Glas- und Plastikflaschen haben bislang nur zwei nichtdeutsche Glas-Fabrikate nicht dicht in einen der beiden Adapter gepasst. Man muss allerdings beim Einschrauben sehr umsichtig sein, ganz gerade und fest einschrauben und auch darauf achten, dass die Dichtungsringe richtig sitzen. Vielleicht nehmen Sie sich einfach etwas mehr Zeit.

Auch den Einschalter müssen Sie nicht so fest drücken, dass er weggeschoben wird. Es genügt wirklich ein sanfter Druck.

Die Geräte sind vom Hersteller für 5-7 minütigen Gebrauch konzipiert. Daher sitzt der mitgelieferte Glasbehälter nicht sehr druckstabil auf, hält aber 10 Minuten locker durch. Für größere Flüssigkeitsmengen braucht man natürlich eine längere Produktionszeit. Ich habe mit einer 1-Liter Mironglasflasche problemlos 60 Minuten lang ionisiert. Mit Kunststoffflaschen, so unsympathisch sie sein mögen, geht es sogar noch länger,weil diese dem Druck nicht starr gegenüber stehen und sich auch elastischer in das Gewinde hineindrehen lassen..

Mit freundlichen Grüßen
Karl Heinz Asenbaum

Titan Elektroden mit dem Edelmetall Platin galvanisch beschichtet

Hallo Herr Akgün,

Ich wurde gefragt welches Material die Elektrode für Elektrolyse-Technik beim Aquavolta Booster nutzt. Auch Titan?

Oder anderes Material ? Freue mich über Infomaterial für unsere Patienten.

LG Michael W.

Antwort von Yasin Akgün über Elektrodenmaterial:

Hallo Dr. Michael W.,

Fast alle Elektrolysegeräte haben Titan als Grundmaterial, und eine Platinschicht, die auch nach 12 Jahren zuverlässig seine Katalysator-Leistung erbringt.

Das wissen wir von alten Wasserionisierern, die wir zur Inspektion von Kunden zurück erhalten haben, wir sind selber verwundert, wie ein 12 Jahre alter Wasserionisierer immer noch über pH 10 produzieren kann.

Der Hersteller, der damals der Marktführer war in Korea, und die Technik nach Korea gebracht hat ist Ionia, dessen besten Anlagen wir auch anbieten:

www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-moses-7-wasserionisierer/

www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

PS: Weitere Informationen in unserem FAQ-Beitrag über Elektroden und Materialien: www.aquacentrum.de/faqs/elektroden/

Hallo!

Danke für die Antwort.

Wir haben Härtegrad 21. Muss ich jetzt alle 3 Wochen das gerät entkalken? Unser Nachbar hat das Kangen-Gerät und ich glaube er hat gesagt das er das 1x im Jahr machen muss. Oder wars das Service? Muss der ECA Plus auch einmal im Jahr für ein Service eingesandt werden, so wie die Kangen Enagic Leveluk Wasserionisierer?

Antwort von Yasin Akgün am 12.Okt. 2016:

Hallo Herr R.,

Sie werden den Zeitpunkt zum Entkalken bemerken, denn das Wasser was oben herauskommt wird irgendwann dünner vom Strahl und weniger vom Durchflussvolumen pro Zeiteinheit.

Das was am Abwasserschlauch heraus kommt wird dabei immer mehr, schlägt sozusagen das oben herausgekommene Wasser von dem Volumenfluss her.

Je nach der Langsamkeit des einfliessendes Wassers, und der eingestellten Ionisierung-Stufe sollten Sie schon alle 3-12 Wochen entkalken, bei Ihrer Härte von 21 dH lieber alle 3-6 Wochen.. Ist ja nicht schwer: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/

Ihr Nachbar fährt sicher einen sehr hohen Durchfluss und nicht die stärkste Stufe, und bemerkt auch wahrscheinlich gar nicht, wenn er verkalkt ist, weil immer Wasser mit wenig Blasen rauskommt.

Er arbeitet nicht extrem, denn er weiss nicht wie er extrem arbeiten könnte.

Die Kangen Enagic Leveluk Wasserionisierer haben keine Durchlufussanzeige, und keine Person hat Ihm das Thema mit dem Durchfluss erklärt.

Je langsamer der Durchfluss, desto stärker die Ergebnisse, desto schneller die Kalkansammlung im Auslass des Wasser Ionisierers

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Lieben Gruß aus München

Ihr Yasin Akgün

Link zum Beitrag

Was ist genau Asea und die Redoxsignalmoleküle usw. ?

Asea ist in Unternehmen aus den USA das ein spezielles Wasser in Flaschen abgefüllt, weltweit erfolgreich verkauft.

Laut einigen Patenten ist es destilliertes und dann entionisiertes (fast mineralloses) Wasser, was dann durch Zudosierung von geringen Mengen Natriumchlorid (NaCl, Tafelsalz) wieder mineralisiert wird, und dann abschliessend drei Tage einer Elektrolyse ausgesetzt wird. Das Ergebnis ist dann im deutschen Sprachraum bekannte Neutrale Anolyt aus einer ECA Anlage. Da das neutrale Anolyt eine Mischung des basischen Katolyt und des sauren Anolyts ist, liegt der pH-Wert, je nach Mischungsverhältnis, zwischen pH 4 und pH 8,5. Man kann also ein basisches, jedoch dennoch desinfizierendes Wasser erzeugen.

Es folgt ein Auszug aus einem der Patente von Asea:

„Electrolyzed saline solution containing concentrated amounts of ozone and chlorine species – Abstract

A microbiocidal solution for in vivo and in vitro treatment of microbial infections containing an electrolyzed saline solution having a content of regulated amounts of ozone and active chlorine species. The ozone content is 5 to 100 mg/L (milligram per liter) and the chlorine species content is 5 to 300 parts per million (ppm). The active chlorine species comprises free chlorine, hypochlorous acid and the hypochlorite ion as measured by a chlorine selective electrode. The solution is prepared by subjecting a 1% or less saline to electrolysis under conditions sufficient to produce the active ingredients. The solution is used at an isotonic saline concentration and my be adjusted with hypertonic saline. The solution is used in vitro treatments of infected whole blood, blood cells or plasma to reduce contamination. The solution may also be administered to warm blooded animals, including humans by intravenous injection.“

Zitat aus dieser Patentschrift von Asea

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So könnte man Asea selber mit einem Wasserionisierer produzieren:

  1. Man benötigt eine Umkehrosmose-Anlage, die Aquaphor Morion UO-Anlage ist die einzig mögliche, weil diese den Druck des Wasservorratstanks über die Wasserleitung speist und somit immer einen gleichbleibenden Druck bzw. genug Wasserdurchfluss liefert.
  2. Der ECA Plus Wasserionisierer ist auch eine Voraussetzung, da nur dieser eine Salzzugabe hat
  3. Nun ist Experimentieren angesagt, um die unterschiedlichen Anolyt-Katolyt-Wassersuppen herszustellen. Das Ziel ist am Ende einen ähnlichen pH-Wert zu erreichen, wie das Wasser aus der Asea Flasche. Ein pH-Farb-Indikator zur Messung des pH-Werts ist ausreichend
  4. Der Gehalt an gelöstem Wasserstoff ist könnte auch durch die Titrationsmethode gemessen werden, dazu braucht man die H2 Blue Kit Farbtropfen.

Folgende Variationen mit den verschiedenen Faktoren kann man durch exerzieren:

  • Mit der Salzdosierung experimentieren, indem man die Konzentration der Sole verändert, mehr oder weniger wie 18 Gramm Salz verwendet
  • Mit dem zugeführten Salz für den Soletank. Es kann Meersalz, Himalayasalz, pur NaCl, oder Bergsalz ect sein
  • Durchfluss experimentieren, der ideale Durchfluss für die Produktion von Anolyt und Katolyt liegt bei etwa 1,1 Liter/Minute. Man kann aber bis 1,5 Liter/Minute hoch gehen
  • Auf Stark Sauer (mit Salzzugabe) Stufe die beiden Wässer (oben aus dem Auslass und unten vom Awasserschlauch) mischen
  • Auf stark basisch (mit Salzzugabe) beide Wässer miteinander vermischen
  • Man kann dann aber auch mal mit den Verhältnissen, saures Anolyt und basisches Katolyt auch spielen

Weitere Informationen über die verschiedenen 8 Basiswässer aus dem ECA Plus sind gegen Ende der Anleitung für den ECA Plus Water Tractor beschrieben.

Link zum Beitrag

Tag: asea

Email-Frage über 15 Jahre Garantie bei Aquion Wasserionisierern, gestellt an Aquion am 11.Juli 2016

Hallo Frau T.,

Wollte das nur wissen.

Ihr habt ja nun alle Geräte auf 15 Jahre Garantie hoch gerankt, muss man da noch der selbe Kunde sein, der bei Euch registriert ist mit der Anlage?

Danke, Ihr Yasin Akgün

Antwort von Aquion am 11.Juli 2016:

Sehr geehrter Herr Akgün, 

die 15 Jahre Vollgarantie erhält ein Kunde nach Rücksendung der Garantiekarte an uns.

Eine Garantieübertragung bei privatem Verkauf ist leider nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen

S. T.

Nachfrage von Yasin Akgün am 23.Juli:

Danke für Ihre Antwort Frau T.,

Und die Garantiekarte muss ja dann auch in den ersten 2 Wochen nach Kauf an Aquion / Salux Netzwerk gesandt werden, nicht? Oder geht es auch zu einem späteren Zeitpunkt?

Danke, Ihr Yasin Akgün

Antwort von Frau T. am 23.Juli:

Sehr geehrter Herr Akgün,

die Frist für die Rücksendung sind 4 Wochen ab Kaufdatum. 

Mit freundlichen Grüßen

Sandra Tippe

Tag: aquion

Hallo Herr Akgün,

Enagic wirbt ja mit den Argument, dass ihre Geräte so einzigartig sind. Ausser der Langlebigkeit schreiben sie auch, dass das Wasser ausser basisch zu sein auch noch einen sehr hohen ORP-Gehalt sowie eine sehr kleine Clusterstruktur besitzt.

Wie ist es mit anderen Geräten? Ist basisches Wasser nicht sowieso sehr anti-oxidativ und von Natur aus kleinclusterig?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Carola S.

Hallo Frau S.,
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Das mit den Kangen Enagic Ionisierern und den anderen Hersteller-Marken ist wie mit Autos:
Die bringen uns alle von A nach B, die einen schneller, die anderen langsamer, die einen gehen öfter mal kaputt, dafür sind die anderen im Verbrauch besser, usw..

So ist es mit den Ionisierern auch, gleiche Technik, gleiche Materialien (Elektroden aus Titan, Beschichtung galvanisch aus Platin), nur eben veraltet, da bei den Kangen Enagic Anlagen keine Durchflussanzeige im Display zu finden ist, die Kangen Water Anlagen keinen zufriedenstellenden Kalkschutz besitzen und nur am Wasserhahn mit einem großen Plastikumschaltventil installierbar sind. Man kann den Durchfluss auch nicht regulieren, was aber essentiell ist. Je schneller das Wasser durch einen Kangen Wasserionisierer oder allgemein Wasserionisierer durchfließt, desto schwächer sind die Ergebnisse.

Der Hauptwert, der alles sagt, wie Leistungsfähig ein Ionisierer ist, ist der molekulare Wasserstoffgehalt.
Der liegt bei Kangen bei ca 1200ppb (parts per Billion, entspricht 1,2 mg H2 pro Liter Wasser).

Bei unseren besten Ionisierern bei 1600-1700 ppb, mehr ist nicht möglich:

www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-touch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-moses-7-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/

Der letzte Wasserionisierer, der ECA Plus Water Tractor ist die bessere Alternative zum Kangen, alles mit moderner Technik.
Mit Durchflussanzeigen für den aktuellen Durchfluss, in Liter/Minute und aber auch die übrig gebliebenen Filterlaufzeiten für beide Filter.
Durchflussregler hat er auch. Eine echte Dosierpumpe zum Dosieren der Salzsole. 2 Elektrolyse-Zellen, jede für den jeweiligen Zweck bestimmt. Fest installierbar und am Wasserhahn installierbar. u.v.m..

Einfach mal einen Testen, und am besten mit einem evtl verfügbaren Kangen vergleichen
pH-Wert und Redox-Wert z.B.
Habe für Sie auch die blauen Tropfen zum Testen, die ich Ihnen dann spendieren würde:

www.aquacentrum.de/shop/h2-blue-kit-wasserstoff-testfluessigkeit-durch-titrationsmethode/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter
Freu mich auf weitere Fragen
Alles liebe aus München
Ihr Yasin Akgün

Link zum Beitrag

Hallo Herr Akgün,

zwei Probleme gilt es noch zu lösen:

Im Unterschrank unserer Einbauküche im Besprechungszimmer der Firma ist keine Netzsteckdose. Diese befinden sich nur oberhalb.

Muss deshalb durch die Küchenplatte ein zusätzliches Loch für das Netzkabel gebohrt werden?

Das gibt optische Probleme.

Wie haben das andere Nutzer gelöst?

Hallo Herr L.,

Danke für Ihre Frage.

Wir benötigen unbedingt Strom, sonst geht es nicht. Man könnte entweder ne Steckdose unter der Spüle montieren lassen, oder vielleicht über ein Verlängerungskabel Strom hinbringen

Die andere Möglichkeit ist, dass Sie es von oben nach unten leiten, dann wäre jedoch eine Bohrung, mindestens so dick wie der Durchmesser des Netzstecker-Kabels. Sie könnten den Stecker abscheiden und dann einen neuen Stecker dran montieren, nachdem Sie es durch die Bohrung geleitet haben.

Ich hoffe, das hilft Ihnen schon mal weiter

Alles liebe aus München, Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Guten Tag,

bis zu welcher Größe kann der ZOOMlus DDFT01 Feinstaub filtern? Ich bin auf der Suche nach einem Gerät, was ebenfalls Nanopartikel filtern kann, optimalerweise eines das ab 10 Nanometer filtert. Ab 20 nm Größe wäre aber auch noch ok.

Vielen Dank im voraus!

Freundliche Grüße

Tobias Neumann

Herr Barnickel,
Da bin ich überfragt, könnten Sie mir eine Antwort schreiben bitte
Danke
Ihr Yasin Akgün


Guten Morgen Herr Akgün,

durch die Nassfilterung mit Pflanzenöl können auch kleinste Partikel gefiltert werden. Eine Untergrenze für die Partikelgröße können wir deshalb nicht angeben.
Für die Filterung von Nanopartikeln haben wir mit unserem Zoomlus-Luftreiniger leider keine Testergebnisse oder Erfahrungswerte vorliegen. Wir können somit nicht garantieren, dass unser Gerät die Anforderungen erfüllt.

Mit freundlichen Grüßen
Otto Barnickel

Ich habe noch eine Frage: Ist das richtig, dass das Kopfkissen für den Therapiezweck gedacht ist und nicht zum Schlafen während der Nacht. Ich denke es ist viel zu hart um darauf zu schlafen…richtig?


Das BioMat Amethyst Kopfkissen kann sowohl während er Nacht wie auch am Tag benutzt werden.

Es überträgt die Energien der Biomat, blockiert aber die Wärmestrahlung.

Wie Sie selbst schon erkannt haben ist das Kissen bzw. die Turmalin-Amythyst-Hülle aber für die meisten Menschen zu hart und sie bevorzugen das eigene Kissen.

Die Kissenhülle kann aber leicht entfernt werden, so dass man dann nur das Kissen aus Formschaum benutzen kann.

Uwe Karstädt, Heilpraktiker und Autor

Sehr geehrter Herr Akgün,

Ich bin an dem AquaVolta Wasserstoff Booster interessiert und hätte noch paar Fragen zu dem Produkt. Aus welchem Material bestehen die Elektroden? Muss die Membrane nach mehreren Anwendungen ausgetauscht werden, oder hält diese für immer?

Danke Gruß Felix

  • und aus welchem Material die Membrane besteht?

Antwort von Yasin Akgün über die Materialien der Wasserzelle des AquaVolta® Wasserstoff Boosters

Hallo lieber Felix,

danke für Deine Frage.

Die Elektroden bestehen aus Titan und sind mit Platin galvanisch beschichtet.

Das Membranmaterial ist ein Polymer des renommierten Herstellers Dupont. Sehr hochwertig ausgesucht, gibts nicht viele Hersteller. Und sonst, es hält Jahre lang, solange es nicht Trocken läuft, also ohne Batterie betrieben wird oder lange Zeit offen rum steht. Wir haben die Erfahrungen von den normalen Wasserionisierern, die auch nach 12 Jahren einwandfrei funktionieren.

Hoffe, die Antworten helfen Dir weiter. Einfach mal testen, Yasin

 

Guten Tag,

Wie lange ist der Zu- bzw. Ablaufschlauch für den Aqua Volta EOS Revelation II (Untertisch) ?

Besten Dank im Voraus

Antwort von Yasin Akgün über den Abwasserschlauch und Zuwasserschlauch und deren Länge

Hallo Herr E.,

geliefert werden ca. 3 Meter des 1/4“-Schlauches. Der wird dann mit einer Schere beliebig gekürzt.
Wir können aber Ihnen aber gerne auch noch mehr Schlauch mit dem AquaVolta® EOS Revelation zusenden.
Geben Sie bescheid.

Der Zu- und Abwasserschlauch bei dem EOS Revelation kann beliebig lange ausgelegt sein.

Das Elektrokabel vom Bedienhahn ist da der eher einschränkende Faktor.
Wir haben aber für den Fall beim Hersteller Verlängerungskabel machen lassen.
Sprich, Sie haben freie Wahl.

Zu weit sollte der Abstand zwischen Bedienhahn und Anlage dennoch nicht sein, also keine 10 Meter oder so.
Aber der Zulaufschlauch kann auch gerne 10 Meter sein, das ist halb so wild.

Hoffe, das hilft Ihnen weiter
Freu mich auf Ihre Rückmeldung
Frohes Fest
Ihr Yasin Akgün

Hallo Herr Akgün,

habe Ihre E-Mail erhalten, Danke!

Da ich zur Zeit in Österreich arbeite, (bin nicht oft zu Hause) ist es mir nicht möglich den Maximus zu bestellen, bin aber trotzdem an dieser Technologie sehr interessiert.

Können sie mir kurz erläutern wieso der P40, im Gegensatz zum P16, einen permanenten Verbraucher benötigt? Mir fällt auf die Schnelle kein permanenter Verbraucher im Haushalt ein, selbst der Kühlschrank läuft nicht ständig.

Dann sollte der P40 auf dem Boden stehen, da muß ich erst mal einen Platz in der Wohnung finden.

Ich freue mich sehr auf eine Antwort

Viele Grüße Olf H.

Sehr geehrter Herr H.,gerne antworte ich Ihnen auf Ihre Fragen:

  1. Grundsätzlich sollten die Akkumulatoren des Maximus ständig bzw. mehrmals täglich eine Mindeststromfluss in Höhe von ca. 5mA (Milliampere) haben. Bei der üblichen Netzspannung von 230Volt sind das ca. 1,2Watt Leistung. 
  2. 1,2Watt Leistung ist in der Regel kleiner als der Verbrauch eines Schnurlostelefons (der Station), eines Anrufbeantworters, Faxgerätes oder TV/Sat-Gerät im Standby! 
  3. 1,2Watt Leistung können auch sehr einfach durch eine sehr kleine LED-Lampe/Notbeleuchtung verbraucht werden… 
  4. Beim P16 ist eben so eine LED-Lampe bereits eingebaut. 
  5. Der große Unterschied zwischen dem P16 und dem P40Stecker liegt darin, dass der P40Stecker einen wesentlich größeres Feld Harmonisiert und ebenso eine wesentlich größere Bandbreite abdeckt. 
  6. Durch die integrierten Wasserperlen, harmonisiert der P40Stecker auch Wasser (bis zu einem gewissen Maß) – ebenso ist Radonbelastung abgedeckt. 
  7. Platzieren kann man das Gerät auf dem Boden oder auch in bzw. auf einem Möbelstück. – Wichtig ist lediglich, dass dieser horizontal steht und die beiden Zusatzerdungen Berührung mit dem Untergrund (z. B. Möbelstück) haben. 
  8. Grundsätzlich ist 1 Stück P40Stecker ein „Grundgerät“, welches durch weitere P40Stecker erweiterbar ist – In der Praxis hat sich gezeigt, dass bis zu 4 Stück P40Stecker sinnvoll sind.
    Im Premium-Bereich ist aktuell der M250 absolut für ein Einfamilienhaus sinnvoll. – Auch hier ggf. mit einem P40Stecker in Kombination. 
  9. In Stallungen/bei empfindlichem Tierbestand (z. B. Putenzucht) ist M250, M500 und M1250 zu empfehlen.

Alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

 

Hallo Herr Akgün,

danke für ihre Antworten.

1) ph-Messungen habe ich schon gemacht. Die beiden Bilder im Anhang sind die Ergebnisse davon. ph9 hatte ich bei Sufe 3 erreicht.

2) Ich hatte schon vermutet, daß der Leckage-Stopper die Ursache sein könnte. Wenn ich die Hülse habe werde ich nochmals einen Umbau wagen.

3) Bei mir hängt der Eos an einer schaltbaren Steckdose und ich nehme ihn täglich vom Netz. Wenn ich ihn wieder anschalte läuft immer das Reinigungsprogramm. Ist das gut oder schlecht? Stören würde es mich nämlich nicht.

Vielen Dank für ihre Antworten. Alles Gute,

Thomas F.

PS: Das Wasser schmeckt immer noch sehr gut. Meistens drinke ich Stufe 3.
PPS: Die Schutzfolie habe ich erst heute Abend entfernt.

Antwort von Yasin Akgün

Hallo Herr F.,

Danke für Ihre Email und auch Ihre Frage.

Keine Sorge, es macht dem Gerät nichts aus, wenn er täglich vom Stromnetz genommen wird. Die Selbstreinigung istr ohnehin etwas nützliches.

Die pH-Wert-Messungen sind perfekt, Sie haben den Durchfluss super eingestellt. Da die vorvorletzte Stufe 3 noch blau, also pH 8 ungefähr testet, und die vorletzte Stufe schon violett, also pH 9 getestet hat, können Sie sicher sein, dass die letzte Stufe, die Stufe 5 beim EOS Touch, andere Geräte haben keine Stufe 5 sondern nur 4 Stufen, sicher extra basisch ist, also pH 10 oder 10,5 haben wird, das was ich am liebsten Trinke..

So wünsche ich Ihnen alles beste mit dem leckeren Wasser

Bis bald

Ihr Yasin Akgün

Thomas F Eos Touch Erfahrungsbericht Wasserionisierer basisches Wasser2

Thomas F Eos Touch Erfahrungsbericht Wasserionisierer basisches Wasser

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Frage zu Titanelektroden

können Sie mir bitte kurz erklären was den Unterschied macht ob die Elektroden galvanisch beschichtet wurden oder im Sprühverfahren ?

Ich interessiere mich für den Wasserionisierer Cavendish 9 / Moses 9.

Gruß

Thomas O.

Antwort von Yasin Akgün über die Unterschiede der Beschichtungsverfahren bei Elektroden für Wasserionisierer

Hallo Herr O.,
Also die Kangen Verkäufer und andere machen das galvanische zur Nr. 1 und sagen, das sprühverfahren ist niedere Qualität

Der Hersteller des AquaVolta® Cavendish / Moses 9 Wasserionisierers hat bisher die meisten Modelle und Anzahlen in die Welt gesetzt, ist der Älteste Hersteller, der erste ins Korea
Und die haben ein spezielles Spühverfahren entwickelt, was die höchsten Effizienzen mit sich bringt
Das können wir auch bestätigen.
Die höchsten Wasserstoff-Gehälter und auch die höchsten Werte in Sachen pH-Wert oder Redox-Potential.

Angehängt deren Dokument darüber bzw. ich habe eine FAQ erstellt:
Hier gehts zum FAQ

Der AquaVolta® Cavendish 9 / Moses 9 ist wahrscheinlich mein bestes Gerät aktuell.
Deshalb, Sie haben meine vollste Zusage, ist seit heute auf Lager.
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Inhalte über den Vergleich von Beschichtungsverfahren von Titan-Elektroden für Wasserionisierer

aus der PDF von der Firma IONIA, dem Hersteller des Moses 9 Wasserionisierers

 

Unterschiede der Beschichtungsverfahren bei Elektroden fuer Wasserionisierer-1


Unterschiede der Beschichtungsverfahren bei Elektroden fuer Wasserionisierer-2


Unterschiede der Beschichtungsverfahren bei Elektroden fuer Wasserionisierer-3


Unterschiede der Beschichtungsverfahren bei Elektroden fuer Wasserionisierer-4


Unterschiede der Beschichtungsverfahren bei Elektroden fuer Wasserionisierer-5


Unterschiede der Beschichtungsverfahren bei Elektroden fuer Wasserionisierer-6


Unterschiede der Beschichtungsverfahren bei Elektroden fuer Wasserionisierer-7

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Bernhard F.: Was ist von dem alkaTest® Basengehalttest zu halten?

Bei diesem Test handelt es sich um eine Art blauen Lippenstift, den man in der Armbeuge aufbringen soll. Je nachdem, wie lange es dauert, bis sich das Blau in Rosa verfärbt, soll man damit den Blut-Puffer und die Blut pH-Situation beurteilen können. Es gibt auch noch ein offensichtlich ähnliches Produkt namens Toxikator®.

Bei unseren Probanden zeigten sich keinerlei Veränderungen des Farbauftrags innerhalb der vorgesehenen Zeit, obwohl sie laut medizinischem Befund keinen stark belasteten Mineralstoff- und Säure-Basenhaushalt hatten. Das Alkatest-Ergebnis hätte aber eine solche Diagnose nahegelegt.

Die Diagnosequalität darf ohnehin bezweifelt werden, da der Zustand der Hautoberfläche so vielen äußeren Einflüssen ausgesetzt ist, dass der Zustand von Basenexcess und Hydrogencarbonat im Blut daraus nicht ableitbar sind. Sichere Werte sind nur durch eine Blutgasanalyse zu ermitteln.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Dirk B.: TDS ppm zu verringern ist offenbar nur mit Umkehrosmose möglich. Ich habe bereits seit einigen Tagen einen AcalaQuell One im Einsatz, weil er mit der PI Technologie arbeitet. Zumindest hat er das Nitrat von 20 mg/L auf 2 mg/L reduziert, die Gesamthärte von 14 auf 8 dH, ppm von 335 auf 190 ppm, wobei es jetzt nach ein paar Tagen auch schon auf 230 angestiegen ist. Ich hätte gerne eine ppm <80 , vielleicht überbewerte ich diesen Wert auch. Und vom Wasserflaschen schleppen wollte ich weg, obwohl mir die Werte vom Plose Wasser sehr gut gefallen. Mit den Osmoseanlagen kann ich mich noch nicht wirklich anfreunden.... zu unnatürlich? Der AquaVolta® Wasserstoffbooster interessiert mich dagegen sehr, und auch preislich ist der gerade interessant, im Gegenzug zu dem Lourdes Generator.

TDS ppm (—> Leitwert) zu senken, ohne zu wissen, was man senkt, ist nicht sinnvoll. Da gibt es auch keinen vernünftigen Zielwert, denn 1 ppm Blei, Arsen, Uran oder Quecksilber ist höchst gefährlich, während 600 ppm Calcium und Magnesium ein Super Trinkwasser ausmachen können.

Plose Wasser würde in vielen Ländern nicht als Trinkwasser zugelassen, weil es zu wenige Mineralien enthält. Zum Beispiel in Israel, wo man sehr stark auf —>Umkehrosmose angewiesen ist, ist gesetzlich eine Anreicherung mit 50 mg/l Calcium vorgeschrieben, um die Gesundheit der Bevölkerung nicht zu gefährden. Plose Wasser enthält nur 2,3 mg/l Calcium.

Bei echtem Problemwasser gibt es oft keine bessere Möglichkeit als eine Umkehrosmoseanlage. Aber aus guten Gründen habe ich noch nie eine Umkehrosmoseanlage ohne Mineralisierungspatrone empfohlen. Das empfehle ich sogar bei der Nutzung eines Wasserstoff Boosters, der ja theoretisch auch mit entmineralisiertem Wasser arbeitet. Meist reicht aber ein guter Filter, wie in diesem Buch auf den Seiten 19 – 21 beschrieben.

Auch der Acala Quell Wasserfilter ist dafür ausweislich der vom Hersteller vorgelegten Tests geeignet. Allerdings ist es eben ein Standfilter, bei dem das Wasser absteht, während man beim Aquaphor Modern immer frisch filtriertes Wasser bekommt.

Nitrat senken ist bestimmt nicht schlecht. Wichtiger sind aber die landwirtschaftlichen Belastungen, die mit dem Nitrat ins Wasser kommen. Die sind zum Teil gar nicht leitfähig, tauchen also als TDS ppm gar nicht auf. Ein reiner Nitratfilter schafft also nur eine Schein-Sicherheit.

Der Lourdes Wasserstoff Generator ist meiner Meinung nach überpreist, denn er kann keinen Überdruck aufbauen, um hohe Wasserstoffwerte zu erzielen wie ein Wasserstoff- Booster. 1,2 ppm dH2 sind das höchste, was bei günstigen Wasserverhältnissen herauskommt. Die Messwerte, die man dazu im Internet präsentiert bekommt, sind allerdings meist vollkommen falsch.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Fragen Wasserstoff Booster: Kondenswassertank? Tritanflaschen möglich? Wie lange? wieder aufschütten um Wasser in Flaschen zu lagern?

Sehr geehrter Herr Akgün,

wir haben den Booster in Betrieb genommen und noch folgende Fragen:

– Entgegen der Anleitung ist bereits nach 15-20 min der Kondenswassertank voll, ist das in Ordnung?
– Passen die Tritanflaschen aus Ihrem Shop auf den H2-Booster oder gibt es dazu Adapter?
– Wieviel Minuten darf man maximal boosten bei PET-Flaschen und bei Glasflaschen und mit dem dazugehörigen Kolben? Kann sich zuviel Überdruck aufbauen?
– Wenn ich randvoll die Flasche mache, ist natürlich nach dem Boosten weniger drin. Ist es dann sinnvoll nochmal mit normalem Wasser aufzufüllen und dann Deckel draufzuschrauben, damit es sich länger in der Flasche hält?
-Wie ist die Halbwertzeit in für Quellwasserähnliches Wasser in Glasflasche durchsichtig, Glaschflasche grün, PET-Flasche und Tritanflasche?
Vielen Dank und schöne Grüße aus Bonn
Petra M.

Antwort von Yasin Akgün über die Fragen zum Wasserstoff-Booster um Wasserstoffwasser zu generieren

Tut mir leid für die Verspätung Frau M.:
– Entgegen der Anleitung ist bereits nach 15-20 min der Kondenswassertank voll, ist das in Ordnung?
>>Das ist nur am Anfang so, später nicht mehr

– Passen die Tritanflaschen aus Ihrem Shop auf den H2-Booster oder gibt es dazu Adapter?
>>nein zum Glück nicht…

– Wieviel Minuten darf man maximal boosten bei PET-Flaschen und bei Glasflaschen und mit dem dazugehörigen Kolben? Kann sich zuviel Überdruck aufbauen?

>> Sie können bis zu 30 oder Mehr Minuten Druck aufbauen.
Bitte nach der 5- oder 10-minütigen Elektrolyse mit dem Booster nach dem noch ca. 10-20 Sekunden in der Druckatmosphäre schütteln, erhöht den Wasserstoffgehalt fast auf das doppelte, da mehr Wasserstoff dann ins Wasser gelöst wird..

– Wenn ich randvoll die Flasche mache, ist natürlich nach dem Boosten weniger drin. Ist es dann sinnvoll nochmal mit normalem Wasser aufzufüllen und dann Deckel draufzuschrauben, damit es sich länger in der Flasche hält?
>> Ja, das macht sehr großen Sinn. Noch mehr Sinn macht es, wenn Sie den Booster auch mitnehmen, und das Wasser nochmals aufboosten, bevor Sie es trinken..

-Wie ist die Halbwertzeit in für Quellwasserähnliches Wasser in Glasflasche durchsichtig, Glaschflasche grün, PET-Flasche und Tritanflasche?
>>Alles sehr schwer zu sagen. Aber Sie können bei nicht voll abgefüllter Flasche aus Glas von ca. 2 Stunden halbwertszeit ausgehen.. Bei Kunststoff nimmt es schneller ab.
Bei einer voll mit Wasser ohne Lufteinschlüsse abgefüllten Flasche hingegen sollte es schon mehrere Tage anhalten, langsam weggehen, aber alles wirklich schwer zu sagen, und sehr abhängig von mehreren Faktoren/Freiheitsgraden..

Und schmeckt Ihnen das Wasser gut und tut es Ihnen auch gut?
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

AquaVolta Wasserstoff Booster portable PEM Hydrogen generator mit Druckgefäß

 

 

Raymond N.: Ich habe eine Frage was den Wasserstoff Booster anbetrifft, ich habe einen kleinen Wasserverwirbler den ich bei CELLAVITA gekauft habe. Ist die Wirkung die gleiche wie des Boosters ? Ich nehme an nicht aber ich wäre sehr froh wenn Sie mich aufklären könnten was der Unterschied liegt.

Den Begriff „Wasserstoff-Booster“ habe ich analog zum Begriff —> Basen-Booster geprägt. Er soll Geräte und Methoden bezeichnen, die dem Trinkwasser gezielt gelösten molekularen Wasserstoff in zufügen. Der Ausdruck Booster soll dabei ausdrücken, dass das Wasser möglicherweise vorher schon gelösten Wasserstoff (dH2) enthält und man diesen Gehalt durch den Booster noch erhöhen will. Dies trifft zum Beispiel auf basisches Aktivwasser aus einem älteren Wasserionisierer zu, die oft die normale Sättigungsgrenze von 1,6 mg/l (1,6 ppm bzw. 1600 ppb) nicht erreichen können. Dies trifft insbesondere auf ältere —> Topf-Ionisierer russischer Bauart zu, die durch die lange Produktionszeit, offene Bauweise und zu hohe Stromspannung selten mehr als 0,2 ppm erzielen.

Zum Boosten kommen wasserstoffbildende Sprudeltabletten infrage, die aber relativ teuer sind und meist auch geschmacklich problematisch. Worauf sich Ihre Frage bezieht, ist ein elektrolytischer Wasserstoff-Booster, der ähnlich wie ein Topf-Wasserionisierer arbeitet (vgl. S. 83 ff), aber durch seine druckdichte Konstruktion und den Einsatz sehr niedriger Stromspannung sogar übersättigte Wasserstoffkonzentrationen bis zu etwa 6,0 ppm aufbauen kann.

Der Unterschied zur Wirkungsweise eines Wasserwirblers, auf den sich Ihre Frage bezieht, ist folgender: der Wasserwirbler fügt dem Wasser Luft zu. Luft enthält Sauerstoff, Stickstoff und Feinstaub etc, aber praktisch kein Wasserstoffgas. Statt des Cellavita Hexagonwasser Wirblers hätten Sie auch Ihren Mixer oder Pürierstab verwenden können. Näheres unter dem Stichwort –> Twister.

Der elektrolytische Wasserstoff-Booster dagegen erzeugt Wasserstoffgas durch die Elektrolyse von Wassermolekülen. Gleichzeitig entfernt er den dabei frei werdenden Sauerstoff, damit das Wasser mehr Wasserstoff speichern kann.
Das Wasser aus dem Booster ist ebenso viel oder wenig hexagonal wie das Wasser vom Wirbler, wenn die Temperatur dieselbe ist.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Jürgen J.: Ich hatte Ihnen ja im Frühjahr 2016 die H2 blue Testtropfen zur Wasserstoffmessung zum Testen gegeben. Sie haben sie aber zunächst abgelehnt und auch die Zertifizierung der Tropfen durch die Molecular Hydrogen Foundation von Tyler Le Baron kritisiert. Nun importieren und empfehlen Sie diese Tropfen sogar selbst und machen ihr früheres Trustlex Testgerät schlecht! Wieso haben Sie Ihre Meinung so radikal geändert?

Die Tropfen, die Sie mir geschickt hatten, waren bereits angebrochen und zeigten keine plausiblen Wasserstoffwerte, sobald es sich um basisches Aktivwasser aus einem Wasserionisierer handelte. Vielleicht waren sie überaltet. Oder die Formel taugte nur für neutrales Wasserstoffwasser und Magnesium-Wasserstoffwasser. Die möglichen Gründe dafür habe ich in diesem Buch auf den Seiten 101 – 103 erläutert.

Aufgrund der völlig unakzeptablen Ergebnisse mit den Tropfen habe ich einen intensiven Meinungsaustausch mit Tyler Le Baron begonnen, dem Gründer der Molecular Hydrogen Foundation. Dieser würde inzwischen ein weiteres Buch füllen.

Es ist der fruchtbarste Dialog, den ich in den letzten 13 Jahren zu einem Wasserthema hatte. Daher hier nur das Resultat: Tyler Le Baron sind uns inzwischen über die meisten Aussagen zur Wasserstoffrevolution einig. Über den Nutzen des Basischen haben wir (noch) unterschiedliche Ansichten. Für das basische Wasserstoffwasser sprechen 76 Jahre Erfahrung, für das neutrale Wasserstoffwasser bislang 10 Jahre. Die wissenschaftliche Gesamtbewertung ist aber noch offen.

In Zusammenarbeit mit Randy Sharpe, dem Hersteller der H2 blue® Tropfen konnte jedenfalls das Problem der unplausiblen Ergebnisse gelöst werden. Im August 2016 bekam ich Tropfen, die mit neuem Platinkolloid und stärkerem Puffer hergestellt wurden, direkt aus den USA. Sie funktionierten völlig problemlos und zeigten auch bei Wasserionisierern korrekte Werte an, sodass ich sie mittlerweile bestens empfehlen kann.

Sie werden inzwischen auch von zwei deutschen Firmen angeboten. Ich habe also nicht meine Meinung über Ihre Tropfen geändert, sondern für eine Verbesserung der in Europa erhältlichen Tropfen gesorgt. Inzwischen arbeiten viele Anbieter von Wasserionisierern mit den Tropfen wie Enagic®, Alkaviva®, Tyent® und Echo®. Auch die Produkte meiner eigenen Marke AquaVolta® werden mit den H2 blue tropfen getestet.

Wasserionisierer müssen sich ja nicht mit ihren Wasserstoffwerten verstecken, denn oft leisten sie sogar deutlich mehr als spezialisierte Hydrogen-Infusion-Maschinen, Chemische Wasserionisierer oder Magnesiumtabletten. Nachzulesen auf den Seiten 104 – 108 dieses Buches.

Tyler Le Baron berichtet mir sogar in einer Email vom 3.8.16, dass die Verkäufe klassischer Wasserionisierer bei manchen Anbietern „drastisch angestiegen“ sind, seit sie die H2 blue drops benutzen, um die „Anwesenheit und das therapeutische Niveau von Wasserstoff zu demonstrieren.“ Damit läuft die seit Mitte 2016 als Fake-News durch soziale Medien geisternde Behauptung, Wasserionisierer könnten nur wenig Wasserstoff im Wasser speichern, völlig ins Leere.

Die Tropfen haben den Vorteil, dass sie eine auch von Laien durchführbare Methode darstellen. Labormessegeräte für gelösten Wasserstoff, zum Beispiel von der Firma Unisense, kosten nämlich nicht nur einen 5-stelligen Betrag, sondern bedürfen auch einer sehr aufwändigen Wartung und Pflege.

Natürlich haben die Tropfen auch Grenzen:

  • sie sind nicht länger als 1 Jahr haltbar
  • bei Vorhandensein von gelöstem Sauerstoff im Wasser wird das Messergebnis falsch
  • dasselbe gilt bei Chlorgehalt oder wenn andere oxidierende Stoffe im Wasser gelöst sind
  • auch wenn andere Antioxidantien als Wasserstoff im Wasser gelöst sind, etwa Vitamin C, sind die Ergebnisse falsch. Denn die Reduktion des verwendeten Farbstoffs Methylenblau zu transparentem Leukomethylen findet auch durch andere Antioxidantien statt.

Als ich zum ersten Mal von den H2 blue® Tropfen, war ich in Korea und hatte bei vielen Herstellern von Wasserionisierern und Wasserstoffboostern gesehen, dass sie alle in ihren Entwicklungsabteilungen das Trustlex ENH 1000 zum Nachweis von Wasserstoff benutzten. Niemand benutzte ein „amtliches“ Labormessgerät. Das Trustlex ist mit einem Preis von rund 600 € auf Dauer natürlich viel billiger als die Tropfen, vor allem wenn man viele Messungen durchführen will. Aber dieses Gerät misst gar keinen gelösten Wasserstoff, sondern errechnet diesen nach einer Formel des Herstellers aus dem Millivolt-Wert des Redoxpotentials. Denn nur das ist es, was die Elektrode des Geräts messen kann. Dieser Redoxwert wird dann in dem unten angeführten Beispiel mit – 2,16 multipliziert. Fertig und falsch!

Tatsächlich hatte dieses Wasser aber nicht 1591, sondern 2000 ppb gelöst. In einem anderen Fall, bei einem Topfionisierer der Marke Aquator®, zeigte das Trustlex 1618 ppb (1,6 ppm) an während die Überprüfung mit den Tropfen nur 200 ppb (0,2 ppm) tatsächlich gelösten Wasserstoff ergab.
Auf meine hartnäckige Anfrage ließ mir der Chef der Herstellerfirma am 24.5.2016 mitteilen, dass das Trustlex ENH 1000 „Wasserstoffmessgerät“ weder für die Produktentwicklung noch für Experimente verwendet werden könnte. Insbesondere sei es untauglich für alkalisches Wasser. Tatsächlich zeigen meine vergleichenden Messwerte auf S. 107 f, dass die Messwerte des Trustlex Geräts der Wirklichkeit am nächsten kommen, wenn es sich um stark gefiltertes, pH neutrales oder Umkehrosmosewasser (ROW) handelt. Trustlex hat die Warnung vor professioneller Anwendung nunmehr selbst auf seiner Website:
http://www.trustlex.co.jp/ english/products/enh1000.html

Ich kann also nur vor Herstellern und Vertrieben warnen, die mit Trustlex-Werten werben, die sie mit diesem Gerät gemessen haben. Ich muss ja leider selbst zugeben, dass ich fast ein Jahr lang mit diesem Fake-Messgerät gemessen habe, bevor der Schwindel insbesondere durch Prof. Shigeo Ohta heftig kritisiert wurde.

Die letzte noch zu überwindende Hürde bei der Wasserstoffmessung ist, dass die Tropfen nicht für trübe oder farbige Flüssigkeiten geeignet sind, sondern tatsächlich nur für die Messung von Wasser.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

AquaVolta Wasserstoff Booster portable PEM Hydrogen generator mit Flasche

Testkauf | AquaVolta® Wasserstoff Booster testen um neutrales Wasserstoff-Wasser zu produzieren

Ich habe eine Frage ob mann das Gerät AquaVolta® Wasserstoff Booster Classic | PEM Wasserionisierer | elektrischer Wasserionisierer testen kann.

Da Ich schon schlechte Erfahrung mit mehren Geräten hatte, danach würde ich es auch kaufen.

 

 

Liebe Frau R.,

Ja, können wir Ihnen auf Rechnung mit 2 Wochen listenfreien Test zusenden, einfach bestellen ich ändere die Rechnung dann:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/

Keine Sorge, ich kenne alle anderen, dieser ist der Beste von allen. Er ist sehr effizient in der Produktion, sehr schön, und vor allem, besonders zuverlässig

 

Alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

 

Test-Video | Wasserstoff Booster | Wasserstoff Test durch Titrationsmethode | H2 Blue Kit

Link zum FAQ-Beitrag

Hallo,

ich habe den EOS Genesis Wasserionisierer, den wir bisher als Auftischgerät benutzen. Da wir bald eine neue Küche bekommen, würde ich ihn gerne Untertisch installieren. Benötige ich dazu einen separaten Hahn? Wie groß müsste das Loch in der Platte für diesen Hahn sein und was würde er kosten?
Ich bin morgen gut telefonisch zu erreichen oder ich freue mich über eine Nachricht.

Viele Grüße

Manuela K.

Umtausch Auftisch Wasserionisierer gegen Untertischionisierer

Hallo Frau K.,
Danke für Ihre Email und Ihre gute Frage. Sie haben Glück, ich kann das umsetzen, was Sie möchten.
Ihr AquaVolta® EOS Genesis Auftischionisierer der schon über die Zufriedenheitsgarantie darüber ist, gegen den fast meistverkauftesten Wasserionisierer, AquaVolta® EOS Revelation II. Beide Geräte sind die zuverlässigsten Wasserionisierer, die ich habe.

Folgendes Video erklärt die Installation: www.aquacentrum.de/produktkategorie/wasserionisierer/untertisch-ionisierer/

Ich schlage vor, dass Sie noch 970 Euro Aufpreis für einen ganz neuen EOS Revelation II Wasserionisierer bezahlen, oder 870 Euro für einen fast ganz neuen EOS Revelation II, im Tausch gegen Ihren 9 Monate alten EOS Genesis. Die Filter sind kompatibel. Alle notwendigen Anschlussteile und Zubehör sende ich mit.

Geben Sie bescheid bitte. Alles liebe aus München, Ihr Yasin Akgün

Wasserionisierer-Umtausch | Auftischionisierer gegen Untertischionisierer von EOS

 

Untertisch ionisierer Revelation II

 

Abbildung | AquaVolta® EOS Revelation II

 

AquaVolta® EOS Revelation II Untertisch Wasserionisierer

 

Erfahrungsbericht | EOS Revelation Untertischionisierer

Link zum FAQ-Beitrag

Kann man heißes Wasser wie beim Ayurveda oder heißem Tee ebenfalls mit Wasserstoff anreichern?

Benno B.:

meine Frau und ich halten uns meist an die Empfehlung des Ayurveda, zimmerwarmes bis heißes Wasser zu trinken.

Auch ansonsten trinken wir eigentlich lieber Tee als kalte Getränke oder gar Wasser.

Nach Durcharbeiten Ihres neuen Buches und der nicht allzu langen Haltbarkeit des Aktivwassers weiß ich jedoch noch nicht, wie man das optimal und praktikabel machen soll, um den gelösten gasförmigen Wasserstoff und damit auch das Redoxpotential zu erhalten?

Selbst wenn wir bis zum Anschlag gefüllte Thermoskannen nehmen würden, gast ja der freie Wasserstoff aus, nachdem wir das erste Mal davon getrunken haben und Luft in die Kanne kommt.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum wie man am besten Heißgetränke und Wasserstoff-vereint

Video | Karl Heinz Asenbaum | Ayurveda und Wasserstoff:

 

Wasserstoff-wasser als Kalt- und Heissgetränk durch Hydronade®

Ja, da sind Ayurveda Fans nicht die einzigen. Viele mögen vor allem kein kaltes Wasser trinken. Beim Ayurveda ist Wasser ist ja offenbar immer lange gekocht. Das dient nicht nur der Hygiene, sondern auch der vollständigen Entgasung. Das finde ich gut, wenn es um Sauerstoff und Kohlendioxid geht, aber natürlich ist dann auch kein Wasserstoff mehr vorhanden. Da das Wasser beim Ayurveda zwar häufig, aber nicht immer in erhitztem Zustand getrunken wird, lässt der Wasserstofff sich auch nicht mehr durch Elektrolyse in einem Wasserstoffgerät einbringen, weil er sich bei höherer Temperatur schlichtweg nicht lösen würde.

Nachdem die Frage doch iemlich häufig kommt, und ich bisher keine Antwort wusste, habe ich ein paar Versuche gemacht und die Lösung in diesem Video beschrieben.

Was nämlich funktionieren würde, ist eine Wasserstoff-Sprudeltablette, die man ein bis zweimal am Tag ins Trinkglas oder in die Tasse gibt. Sie funktioniert durch eine Magnesiumreaktion mit Wasser, Apfel- und Weinsäure und unterliegt nicht dem Henry-Gesetz, zumindest teilweise nicht, denn es lassen sich auch bei heißem Wasser nach 15 Minuten therapeutische Levels feststellen. Das ganze gibt es hier zum Ausprobieren:

hydronade®- H2 Sprudeltabletten zur Herstellung von magnesiumhaltigem Wasserstoffwasser

Liebe Grüße, Karl Heinz Asenbaum

Link zum FAQ-Beitrag

Vergleich von 2 unterschiedlichen Wasserstofftabletten | Hannes Pharma auf Siliziumbasis und Hydronade®

Ich beobachte mit großem Interesse die Entwicklung der Methoden zur Wasserstoffanreicherung in Wasser. Leider hatte ich bislang – wie Ihnen bekannt – nur Misserfolge. Nun haben Sie auch Tabletten Hydronade im Angebot, die ich allein wegen des Preises niemals einem Gerät vorziehen würde. Auf der Suche habe ich noch ein Produkt von Hannes Pharma gefunden.

Haben Sie sich damit schon mal beschäftigt (wenn ja, worin besteht der Unterschied zu hydronade?) und könnten Sie dieses ggf. auch anbieten, da es schon um einiges preisgünstiger zu sein scheint, als die Tabletten für heißes Wasser ?

Danke und beste Grüße
Mark A.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum | Hannes Pharma Wasserstoff Tabletten im Vergleich mit Hydronade®

 

Hydronade H2 Magnesium Sprudeltabletten Messwert

Lieber Herr A.,

ja klar habe ich mich mit den ganzen Siliziumpräparaten beschäftigt, zum Beispiel active H. Das ist auch eine mögliche Methode. Allerdings ist sie funktionell der Hydronade Mg-Formel unterlegen und deshalb eher teurer als billiger, wenn man die Tatsachen betrachtet:

Active H Tabletten zum Beispiel zum Stückpreis von rund 50 Cent produzieren 1 mg H2 ins Wasser. Hydronade produziert 1,6 mg H2 und kostet 81 Cent. Effektiv ist Hydronade also rund 1 Cent teurer pro Tablette. Der Preis ist also fast exakt derselbe. Dafür ist das geschmackliche Ergebnis aber in meinen Augen deutlich besser als bei Active H.

Zu dem Produkt von Hannes Pharma kann ich nichts sagen, da ich es bislang nicht kannte. Kieselsäure Nanokolloide? Die schreiben darüber:

„Mit der einzigartigen Nanoclusterung von Siliziumdioxid ist es gelungen, die Hydrid-Ione reversibel in einer Silesquioxan-Form innerhalb der Cluster einzubinden. Damit werden sie retardiert mit der Auflösung der stabilen 7-eckigen Clusterstrukturen zeitversetzt freigesetzt, wodurch sie das gesamte System erreichen und damit nicht zu einem temporären „Basen-Schock“ führen.“

Nun ja. Habe schon originellere Märchen gehört. Patentiert wird ja alles was neu und erfinderisch ist. Es ist egal, ob es stimmt. Endlich mal jemand, der die „heilige Zahl 7“ benutzt.

Bloß blöd, dass es keine solchen Cluster gibt. Und was soll denn eine Freisetzung von H2 aus dem Silesquiosan Harz mit einem Basen Schock zu tun haben? Seit wann ist Wasserstoff denn basisch? Das ist wohl eher eine neue Nebelkerze als ein neues Produkt. Es ist wohl auch nichts anderes als Active H auf der Basis der Flanagan Produkte. Mit einer nicht unerheblichen Menge von Kalium, das die Natrium-Kalium Balance im Körper empfindlich stören kann.

Probieren Sie einfach beides aus. Sie werden bei Hydronade hängen bleiben.

Und ich weiß nach wie vor nicht, warum Sie mit den Geräten keine befriedigenden Ergebnisse erzielen. Wo liegt denn Ihre Befriedigungsschwelle? Warum wollen Sie denn eine extreme Konzentration? Trinken Sie doch einfach mehr.

Übrigens: es ist ein Missverständnis wenn Sie glauben, die Hydronade Tabletten seien nur ein Produkt für heisses Wasser. In erster Linie sind diese natürlich für kaltes Wasser gedacht, sie bieten nur als Alternative eben auch die Anwendung in heissem Wasser, die bei anderen Methoden der Wasserstoffanreicherung äusserst schwierig wäre.

Link zum FAQ-Beitrag

Wasserionisierer nach einer Umkehrosmose-Anlage: Ist Osmose-Wasser auch ionisierbar?

Hallo Herr Akgün
Ich muss hier bei mir in Paraguay mit Resten aus der Agrowirtschaft im Grundwasser rechnen.
Da ich einen eigenen Brunnen habe filtere ich mein Grundwasser mit einer Umkehrosmoseanlage.

Deshalb die Frage; funktionieren Ihre Geräte z.B. der EOS www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/ auch wenn ich eine Umkehrosmoseanlage davor schalte?

Das Wasser was aus solchen Osmoseanlagen kommt, leitet, aufgrund der mangelnden Salze, den Strom nur sehr schlecht.
Beste Grüße
Harald Fenger

Antwort von Yasin Akgün | Mineralisierung von Umkehrosmose-Wasser bevor man es im Wasserionisierer ionisiert

Hallo Herr F.
Das tut mir leid, dass die Email erst jetzt in mein Visier gekommen ist.
Klar können Sie die EOS Geräte auch mit UO-Wasser benutzen, der Hersteller hat sogar einenMineralienfilter für den Fall hergestellt:
www.aquacentrum.de/shop/mineralisierungskartusche-1-eos-genesis-revelation-platinion/

Was für eine UO-Anlage haben Sie denn?
Mit oder ohne Tank.
Einen Minimaldurchfluss von 1 Liter/Minute brauchen wir schon, und das bei Gegendruck durch die internen Filter des EOS Genesis.

Hoffe, das hilft Ihnen weiter
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

PS: Dieser Filter reicht aber auch schon, um weitgehend alle Chemikalien woher auch immer heraus zu filtern. Jede Umkehrosmose-Anlage filtert ja auch nur mit den selben Filter-Medien, nämlich Aktivkohle:

www.aquacentrum.de/shop/wasserfilter-set-aquaphor/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter. Alles liebe, Ihr Yasin Akgün

Macht eine Edelstahlflasche das vermeintlich gesunde Wasser ungesund?

Guten Tag, Herr Asenbaum.
Seit einigen Wochen beschäftige ich mich mit der Qualität des Wassers, was ich bisher getrunken habe 😳 – und was ich in der Zukunft zu trinken beabsichtige: „ionisiertes Wasser“ – durch ein Auftisch-Gerät hergestellt. <><> Vor kurzem lernte ich den Wasser-Ionisierer von „Enagic“ kennen: Summa summarum ca. 4.500 € f. d. Gesamt-Vertriebspaket zu zahlen (darin enthalten ca. 50 % Vertriebsprovisionen!!!) ist dann doch „Beutel-Schneiderei“. <><><>
[Mittlerweile weiß ich, dass all die, die sich mit der Thematik von „Sauberem, basischem Wasser“ beschäftigen, an Ihnen und Ihrer Fachkompetenz nicht vorbei kommen.]
Darf ich Ihnen eine Frage stellen – wenn Sie mir ein moderates Honorar in Rechnung stellen würden, lassen Sie es mich bitte wissen.
Meine Frage ist: da ich mich dazu disziplinieren möchte, täglich ca. 2,5 l qualifizierten Wassers zu trinken, das ich auch transportabel dabei haben möchte, bin ich zu der Überzeugung gelangt, mir e. einwandige Edelstahl-Trinkflasche der Firma „Klean Kanteen“ zu kaufen. Nun las ich, dass sich dieser Edelstahl u. somit auch das ionisierte Wasser elektromagnetisch („negativ“) aufladen würden – u. somit das vermeintlich gesunde Wasser ungesund würde.
Was hat es damit auf sich?

Ich würd‘ mich freuen, von Ihnen e. Antwort zu erhalten.
Viele Grüße, Joachim W.

600-mL-Edelstahl-Thermosflasche-Doppelwandig-1200

Antwort von Karl Heinz Asenbaum über Edelstahlflaschen

Lieber Herr W.,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Selbst für schwierigere Fragen zum Aktivwasser habe ich bislang noch keine Gebühren von Nutzern erhoben…

Grundsätzliche Antworten finden Sie ausführlich in meinem unten angegebenen Buch, das ich kostenlos zum Download zur Verfügung stelle.

http://www.aquavolta.de/euromultimedia/pdf/EAWdeutsch06.pdf

Zuerst mal eine Gegenfrage: Warum wollen Sie 2,5 Liter qualifizierten Wassers täglich trinken? Der gesamte Wasserbedarf eines Menschen beträgt etwa 0,3 L/10 kg inkl des Wassers in der Nahrung und anderer Getränke als Wasser. Wiegen Sie mehr als 100 kg? Dann können wir darüber reden. Ich wiege 76 kg und komme mit 1,5 Liter Aktivwasser täglich aus. Denn ich trinke auch noch andere Getränke, esse Obst und Gemüse…. 1,5 L ist auch die Menge, die Dr. Irlacher tausenden seiner Patienten verabreicht hat.

Zu den Klean Kanteen Flaschen kann ich nur sagen, dass ich sie für eine hochwertige Edelstahlflasche für etwas überteuert halte, zumal sie nur einwandig ist und das Wasser nicht so lange kühl hält. Da gibt es besseres und billigeres auf dem Markt. Ich spreche aber keine Empfehlungen aus und diese Flasche ist sicherlich viel besser für Aktivwasser als eine Kunststoffflasche und sieht obendrein sehr hübsch aus.

Ich weiß nicht, wo Sie das gelesen haben, dass sich dieser „Edelstahl und somit auch das ionisierte Wasser elektromagnetisch negativ aufladen“ würde. Bitte nennen Sie mir die Quelle, denn das ist grotesker Unsinn und ich möchte direkt dazu Stellung beziehen.

Die allgemeine Sitution ist diese: Außer beim Betrieb eines Luftionisators oder nach einem Gewitter oder an einem Wasserfall ist die Luft um die Flasche meist positiv geladen.

Wasserstoffreiches Wasser in der Flasche ist negativ geladen. Wenn die Flasche nur eine einzige Metallwand hat, können sich die Ladungen je nach deren Stromstärke relativ leicht beeinflussen. Doppelwandige Vakuum Edelstahlflaschen schützen das Wasser besser vor Ladungsverlust.

Ihre Frage impliziert auch, dass negativ aufgeladenes Wasser „ungesund“ wäre. Ich weiß nicht, aus welcher esoterischen Ecke Sie diese Information haben. Es ist einfach Unsinn. Denn das Gegenteil ist richtig. Negative Ladung bedeutet Elektronenreichtum. Deswegen ist der Aufenthalt an einem Wasserfall auch gesünder als in einem Straßentunnel, wo extreme Elektronenarmut in Form positiv geladener Schadstoff-Ionen besteht.

Nun möchte ich Ihnen noch folgendes mitgeben: Das, was wir am Aktivwasser mit Spannungen von – 0,1 bis – 0,8 Volt als ORP (Oxidations Reduktions Potential) messen können, ist das Resultat einer Redox-Reaktion zwischen einer relativ stark positiv geladenen Elektrode, die bei einer Silber Elektrode zwischen 4,5 und 9 Volt beträgt, und dem gemessenen Wasser. Das, was das ORP des Wassers ausmacht, ist nämlich überwiegend bedingt durch die Anwesenheit von molekularem Wasserstoff im Wasser, der bei der elektrolytischen Wasseraktivierung in der Kathodenkammer entsteht. Molekularer Wasserstoff, H2, reagiert offenbar nur, wenn die positive Gegenspannung mehr als ca. 2 Volt beträgt, zum Beispiel in unserem Körper auf Hydroxylradikale mit einer Spannung von + 2,3 Volt. Bei Spannungen in dieser Höhe gibt der Wasserstoff Elektronen an die Messelektrode ab, die dann eine negative Spannung ausweist. Diese Spannungsverhältnisse sind also die Bedingungen der Möglichkeit eines Spannungsverlusts innerhalb der Flasche. Es ist aber völlig unwahrscheinlich, dass sich an der Außenwand einer Edelstahlflasche positive Spannungen in dieser Größenordnung ansammeln. Daher ist es möglich in einer prall gefüllten Edelstahlflasche wasserstoffreiches Wasser über mehrere Wochen verlustarm aufzubewahren. Das gilt bestimmt auch für Ihre hübschen teuren Klean Kanteen Falschen. Die müssen Sie wirklich nicht wegwerfen.

Link zum FAQ-Beitrag

Warum entstehen immer weniger Wasserstoff-Blasen (H2) im Laufe der Produktion

Hallo Herr Asenbaum,

mir fällt auf das mein H2 Booster anfangs in den ersten paar Minuten sehr viele H2 Blasen produziert und dann nach ca.5 min sehr viel weniger Blasen entstehen.

Ich wähle meistens 2 oder 3 mal 5min Produktionszeit.

Ist das normal, hängt das vielleicht mit dem Gegendruck zusammen der sich da aufbaut?

Der Wasserstoff muss doch eigentlich irgendwohin, es scheint das mit der Zeit sehr viel weniger H2 entsteht und die Blasen immer größer werden.

Viele Grüße
Nicolai F.

AquaVolta Wasserstoff-Booster-HRW-Basisgeraet Druckgefäß seitlich-ac

Antwort von Karl Heinz Asenbaum Wasserstoffbooster | Blasenbildung

Hallo Herr F.,

die Dynamik der Blasenbildung ist eine Wissenschaft für sich. Grundsätzlich sollten Sie wissen, dass das Gerät immer gleich viel Wasserstoff produziert, es sei denn, der Akku hat einen Spannungsabfall. Zunächst entstehen an der oberen Elektrode NanoBlasen, die man aber nicht sieht. Daraus werden dann MikroBlasen, die sichtbar sind, aber sich noch im Wasser lösen.

Die größeren Blasen lösen sich überhaupt nicht im Wasser, sind also gleichsam verlorener Wasserstoff. Unter 1 Atm Druck können sich maximal 1,6 mg/l Wasserstoff lösen. Wenn nun nach 5 Minuten ca. 0,5 mg/l gelöst sind, wird es „enger“ im Wasser.

Wenn der verlorene Wasserstoff aber eine möglichst reine H2 Gasblase über dem Wasser bildet, lässt sich nach dem Henry Gesetz auch mehr Wasserstoff im Wasser lösen. Wobei der Wasserstoff als kleinstes aller Wassergase alle anderen Gase verdrängt.

Was Sie in den ersten Minuten sehen, ist also nicht unbedingt nur Wasserstoff, sondern zum Beispiel auch ausgasender Sauerstoff, Stickstoff und Kohlendioxid. Daher sind es am Anfang meist mehr Blasen.

Beschleunigt wird die Lösung des Wasserstoffs durch vorheriges Entgasen des Wassers. Das geht am Einfachsten in einer Flasche mithilfe einer Vakuumpumpe, wie man sie zum Beispiel zum Verschließen geöffneter Weinflaschen benutzt. 5 bis 6 mal ziehen und die Flasche schütteln, führt zum Sichtbaren Ausgasen des Wassers. Dann kann sich der Wasserstoff schneller lösen, weil er die anderen Gase nicht hinausschubsen muss. Der Vorteil von vorher entgastem Wasser ist, dass sich in der Gasdruckblase dann ein beinahe reines Wasserstoffgas aufbaut, sodass nach dem Henry Gesetz wiederum mehr Wasserstoff ins Wasser aufgenommen werden kann.

So ungefähr erklären sich die unterschiedlichen Blasengrößen. Es gibt darüber noch kein Fachbuch. Die ganze Angelegenheit ist ja noch sehr jung und die Leute, die sich damit auskennen, sind weltweit an 10 Fingern abzuzählen.

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Ich bevorzuge ein neutrales Wasserstoffwasser | Was meint Herr Asenbaum dazu?

Moin aus Kiel!

Ich bin Diplombiologe und arbeite u.a. als Gesundheitsberater und Präventionspraktiker. Bei meinen jahrelangen Recherchen bin ich immer wieder auf das Thema Wasser gestoßen und habe mich vor 3 Jahren für eine High-End-Trinkwasseraufbereitung mit Molekularfiltration, Restrukturierung und Energetisierung und mit Edelstahl- statt Plastikschläuchen entschieden.

Bei meinen Vortragen und Beratungen bin ich immer wieder überrascht und bestärkt, welchen großen Einfluss das Wasser auf unsere Gesundheit hat. Angeregt durch einen Vortrag über Basenwasser bin ich durch Recherchen auf Ihre Seite und das sehr gute Kompendium gestoßen.

Die Ausführungen zum Wasserstoffwasser haben mich besonders neugierig gemacht. Da ich vom basischen Wasser nicht überzeugt bin, da es meiner Ansicht nach in der Natur nicht als Lebensraum oder Trinkwasser vorholt, bevorzuge ich ein neutrales Wasserstoffwasser. Daher interessiere ich mich besonders für den AquaVolta Hydrogen Booster Classic.

Metalsclauch

Leider sind meine Reserven für neue Anschaffungen recht mau, daher möchte ich anfragen, ob eine Ratenzahlung für das Gerät möglich ist. Ich freue mich darauf, das Wasserstoffwasser zu testen und werde es bei guten Resultaten auch weiter empfehlen. Vielleicht bieten Sie ja auch die Möglichkeit einer Refinanzierung durch Weiterempfehlung an…?

Mit herzlichen Grüßen von der Ostsee,
Thorsten W.

Antwort | basisches Wasserstoffwasser ziehen wir vom Aquacentrum, nicht nur geschmacklich vor

Guten abend nach Kiel,

nun, bevor wir Ihnen irgendetwas auf Raten anbieten, würde es mich schon interessieren, wieso ausgerechnet ein Dipl.Biol. basisches Wasser nicht als Lebensraum ansieht? Haben Sie das in Ihrem Studium gelernt oder auf einer obskuren Internetseite gelesen? Ich würde Ihnen einfach mal empfehlen, ein pH- Messgerät in einen größeren Fluss wie Rhein, Donau, Elbe oder Inn zu halten und einen Fischer zu fragen. Denn in basischen Gewässern werden diese besonders groß. In manchen Flüssen finden Sie pH 8-9.

Abgesehen davon ist natürlich Wasserstoffreiches Wasser auch ohne Basen interessant, zumindest für diverse oxidative Stress-Krankheiten. Ich bin allerdings von Empfehlern, die Rabatte durch Weiterempfehlung erhalten wollen, ohne eigene Erfahrungen und Kenntnisse haben wollen, eher abgeschreckt und empfehle Ihnen, sich erst mal kundig zu machen, bevor Sie mit einem solchen Anliegen an uns herantreten.

5-16 zoll -8mm - polypropylen wasserschlauch - druckfest 400

Aufgrund Ihrer Ausbildung sind Sie grundsätzlich als Partner willkommen. Aber wenn Sie keine Sachkenntnis über die unterschiedlichen Arten von „Plastikschläuchen“ haben, wird es etwas schwierig. Denn alle verbreiteten Wasserfilter und elektrolytischen Wasseraufbereitungsgeräte nutzen solche BPE-freien Verbindungen und nicht nur Edelstahl, den ich aufgrund des Nickelgehalts für weitaus problematischer halte.

Weiterführende Informationen finden Sie in Fülle in den Links unten in diesem Mail:

Mit freundlichen Grüßen,
Karl Heinz Asenbaum.

Link zum FAQ-Beitrag

FAQ über die Leistungsfähigkeit (pH-Wert und H2-Gehalt) des Bionlite / Yishan Titanion Wasserionisierers

Hallo Herr Asenbaum,
bitte beachten Sie diese Nachricht erst am Montag. Ich möchte Sie nicht am Wochenende stören! Aber mir passt es zeitlich gerade ganz gut, ein paar Zeilen zu verfassen…
Ich habe das Paket aus dem Aquacentrum erhalten und meinen Titanion Ultra SE bereits fleißig mittels pH- und H2-Tropfen getestet. Das Ergebnis ist nicht so gut:

Bei einem Durchlauf von 1,1 Litern pro Minute erhalte ich bei Stufe 4 („pH 10“) erstmals eine blaue Färbung im Testglas. Darunter erhalte ich diverse Grüntöne. Bereits ein H2-Tropfen führte zu einer Färbung des Wassers, d.h. der H2-Gehalt ist minimal.

Weitere Informationen:
Ich habe den Ionisierer vor drei Tagen entkalkt, der Filter ist ca. 3 Monate alt. Und dies ist das Eingangswasser: www.wvv-rotenburg-land.de/sites/default/files/Wasserwerte/wwsued.pdf

Kann es sein, dass das Gerät nachhaltig verkalkt ist, so wie Sie es in einem älteren Video einmal beschrieben haben? Falls ja, stellt sich die Frage, wie meine Ersatzbeschaffung aussehen soll. Können die neueren Geräte noch derart verkalken? Grundsäzulich scheint die H2-Ausbeute der Booster doch deutlich besser zu sein, so dass ich inzwischen doch wieder zu einem einfachen Untertischfilter (+Booster) tendiere… Vielen Dank nochmals für Ihre kurze Einschätzung.

Mit freundlichen Grüßen, Oliver A.

Wuendisch Yunsun Titanion SSP Zelle

Bionlite bzw. Yishan Titanion Wasserionisierer

Hallo Herr A.,

ich lese natürlich auch am Wochenende, sonst komme ich nicht nach.

Auch bei 58 mg/l Calcium muss man die Leistung seines Gerätes mindestens alle 4 Monate nach der dann fälligen  Entkalkung kontrollieren. Wenn es eigentlich pH 10 liefern sollte und nur noch pH 8 liefert, ist die Wasserstoffkonzentration natürlich auch unter der Messbarkeitsgrenze der H2 blue Tropfen. Hier wurde eindeutig längere Zeit lang nicht ausreichend entkalkt. Möglicherweise ist durch die Kalkschicht auf den Elektroden sogar schon die Membran beschädigt.

Würde dem Gerät noch eine Chance geben und gründlich entkalken. Empfehle Heitmann Bioentkalker auf 50 Grad erhitzen und jede Stunde wieder aufwärmen. Nach der dritten Stunde komplett auswechseln und neuen Entkalker benutzen. Dann nochmal mindestens 3 Stunden die Pumpe laufen lassen.

Das funktioniert 60:50. Wenn es dann immer noch nicht funktioniert (bei Ihrem Wasser müssten auf Stufe 4 mit 1,2 Liter Durchflauss mehr als pH 10 erreicht werden) muss die Zelle wegen Membranschaden erneuert werden. Kostet 300 – 400 €., da der Einbau relativ zeitaufwändig ist und die Zelle schon 200 + Steuer kostet.

Grundsätzlich kann jeder Ionisierer verkalken. Auch eine 3000 € Kaffeemaschine geht nach spätstens 3 Jahren kaputt,  wenn Sie die Entkalkungsprozedur nicht regelmäßig durchführen. Auch wenn Sie sich einen neuen Wasserionisierer kaufen, kaufen Sie sich nicht von der Entkalkung frei. Auch Wasserstoffbooster müssen regelmäßig entkalkt werden.

Calcium ist der Segen für Nerven und Knochen, aber es nervt leider in elektrischen ‚Wassergeräten. Wir können das nicht ändern. Wenn Sie dem Entkalken ausweichen wollen, bleiben nur die Hydronade Wasserstofftablettten.

Mit freundlichen Grüßen / with kind regards

Karl Heinz Asenbaum

Tel. +49 152 345 567 94

> Typische Fragen und Antworten (auch per Email)

Hallo Herr Akgün,
unsere „Lydia“ arbeitet zu unserer vollen Zufriedenheit.
Das von ihr produzierte Wasser schmeckt und tut gut. (Bei meiner Frau ist z.B. die Haut spürbar weicher geworden, meine Kondition beim radeln und Treppen raufjagen ist besser und eine Warze am Daumen, an der ich schon seit einigen Jahren rumlaboriert habe, ist innerhalb von 3 Wochen ohne weiteres Zutun verschwunden…) 

In unserem Bekanntenkreis sind schon einige Partien sehr interessiert geworden, nachdem sie das Wasser bei uns probiert haben und wir davon erzählten. Soweit ich weiß, wurde schon bei Ihnen angefragt oder sogar gekauft. Das freut mich für Sie.

 Nun sind ja auch immer wieder kritische Geister unterwegs und müssen unbedingt rausfinden, daß alles nur HokusPokus ist. Das fordert natürlich heraus, besonders, wenn man selber nur spürt und weiß, daß man Gutes für sich tut, aber nicht alles als Laie gleich widerlegen kann.Deshalb hier mal ein Link zu einem „Offnen Brief“ eines Herrn Martin Keymer, der mir vorgelegt wurde…. Kann sich Herr Asenbaum dazu im Bereich „Wissen“ auf Ihrer Homepage vielleicht mal äußern? Oder hat er es schon und ich habe das nur nicht gefunden?

Stellungnahme zu ionisiertem, basischen Wasser : Therapeutisches Haus Martin Keymer: http://therapeutisches-haus.de/2014/08/13/stellungnahme-zu-ionisiertem-basischen-wasser/ 

Danke und, Beste Grüße aus Kiel, Dirk T.

Antwort von Yasin Akgün am 24.Mai 2016

Hallo Herr T.,

danke für Ihre Empfehlungen. Darf ich Ihnen den Blue 700 als Geschenk anbieten:

www.aquacentrum.de/shop/aquacentrum-blue-700-hydrogen-water-maker-hrw/

Sonst, wegen der Magensäure-Thematik, das folgende Video klärt auf: www.aquacentrum.de/faq/

Ist alles anders wie in dem typischen spekulativen Artikel dargestellt, mehr Infos unter der FAQ-Seite, einfach mal suchen. Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Sonst auch das Buch: www.aquacentrum.de/elektroaktiviertes-wasser-ebook-kostenfreier-download/
Hier der Direktdownload: www.aquacentrum.de/downloadlink-e-book-elektroaktiviertes-wasser-von-karl-heinz-asenbaum

Alles alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

Körper basisch

Lieber Herr Akgün 

Ich freue mich riesig bei meinem Papi ist die Maschine bereits heute angekommen! Juhui 🙂 

Was denken sie, wie lange der Körper braucht, um wieder basisch zu werden? Wenn man sich gleich  (ungesund) wie immer ernährt? 

Ganz ganz liebe Grüsse Susanne M.

Hallo Frau M.

Danke für Ihre ganz ganz lieben Grüsse.

Wie lange braucht der Körper um basisch zu werden?

Das ist eine gute Frage, die jedoch nicht einfach zu beantworten ist, aus meiner Sicht. Vor allem, ohne Heilaussagen zu treffen.

Wenn man dem Speicheltest folgt, dauert es, bei leerem Magen, etwa 10 Minuten, um den pH-Wert im Speichel auf pH7 zu verschieben. Ohne basischem Wasser liegt er bei mir bei pH6, und wenn ich einen Schnaps trinke, sogar pH5,5. Da der Speichel von der Lymphflüssigkeit, also der Flüssigkeit, wo die Zellen praktisch baden, der Zellzwischenraumflüssigkeit, kann ich für mich davon ausgehen, dass ich dadurch basischer bin. Auch mein subjektives Geschmacksempfinden im Mund verschiebt sich durch das Trinken in Richtung angenehm und viel Speichel, anstelle trocken und komischer Geschmack. Siehe dazu den Speichetest-Video-Beitrag von Herrn Asenbaum.

Beim Basischen Wasser haben wir keine Stark gepufferte Base wie Natronlauge oder ähnliches. Es ist eine schwach gepufferte Base. Es geht hierbei darum, dass man langfristig weniger saure Mineralien aus dem Wasser in sich „geschüttet“ hat, sondern eher mehr basische. Langfristig gesehen sollte das dem Körper seine Balance bringen, deshalb bieten wir die sechsmonatige Zufriedenheitsgarantie an, die dazu dient, dass jeder nicht in 2 Wochen Veränderungen erwarten soll, sondern sich sechs ganze Monate Zeit lassen soll – beruhigt trinkend und bemerken soll, dass man eigentlich kein anderes Wasser mehr trinken will, bzw. sogar verweigert.

Ich trinke im Urlaub wenig Wasser, auch um zu sehen, wie ich dann so im Unterschied zu Deutschland, mit dem basischen Wasser, reagiere. Jedoch haben wir im letzten Urlaub den Blue 700 Wasserstoffgenerator dabei gehabt, so haben wir eben schon Wasser getrunken, gerne. Ohne Wasserstoff im Wasser gelöst schmeckt das Wasser uns nicht mehr.

Zurück zu Ihrer Frage: Ich finde, jeder sollte es selber spüren, indem man genug, also mindestens 2 oder gar 3 Liter jeden Tag trinkt und sieht, was so sich verändert. Am besten schriftlich oder noch besser per Video dokumentierend. Denn dann sind wir ja besonders gewillt, Rabatte für Ersatzfilter oder nächste Ionisierer einzuräumen.

Hoffe, ich konnte Ihnen weiter helfen. Alles liebe aus München, Yasin Akgün

Karl Heinz Asenbaum beantwortet eine Email mit unterschiedlichen Pauschalaussagen über das basische, Wasserstoffreiche Wasser wie folgt

  • Die Ähnlichkeit von elektrolytischem Aktivwasser und Lourdes, Tlacote, Nordenau ist absoluter Quatsch. Keine dieser Quellen hat einen erhöhten pH Wert, ein niedriges Redoxpotential oder einen besonderen Wasserstoffgehalt. Zumindest, wenn man sie in Flaschen füllt. Nordenau war ich selbst schon mal. Da ist nichts Messbares zu finden.
  • Bei der Elektrolyse wird das Wasser nicht gewandelt, sondern reduziert. Das hat mit Biologie nicht das geringste zu tun. Die hat es nämlich mit Organischer chemie zu tun, die immer mit Kohlenstoff zu tun hat.
  • Das Reduzierte Wasser ist nicht antioxidativ und elektronenreich, sondern selektiv antioxidativ und unter bestimmten Umständen bereit, Elektronen abzugeben.
  • Reduziertes Wasser ist nicht unbedingt basisch. es kann auch sauer sein.
  • Bei einer Verwirbelung ist nur wichtig, mit was etwas verwirbelt wird. Ohne Butter kriegst Du keine Sauce Hollandaise. Ohne Wasserstoff kein reduziertes Wasser. Wenn Du mit Luftsauerstoff verwirbelst, zerstörst Du den Wasserstoff und es entsteht lediglich Wasser.
  • Bioverfügbare Mineralien sind so dämlich wie fettfreie Butter. ein reiner Werbspruch für Bescheuerte. Mineralien in Wasser sind immer bioverfügbar, weil sie ionisiert sind. Jedes Lebewesen, ob Pflanze oder Tier oder Mensch kann sie sehr einfach aufnehmen. Es braucht dazu kein besonderes Wasser. Nur ist es besser, wenn mehr Mineral-Ionen im Wasser sind, die wir besonders gut brauchen können, zum Beispiel Calcium und Magnesium. Die sind in basischem Aktivwasser erhöht.
  • Basisches Aktivwasser ich nicht reich, sondern extrem verarmt an (gelöstem) Sauerstoff. Dafür hat es maximalen gelösten Wasserstoffgehalt. Wegen der vielen Hydroxid-Ionen ist zwar mehr molekularer Sauerstoff als in normalem Wasser vorhanden, aber der nützt eigentlich niemandem, da Hydroxid-ionen äußerst reaktionsträge sind und irehn Sauerstoff nur ungern abgeben.
  • Das Aktivwasser schmeckt nicht wegen seiner „Feinclustrigkeit“ besser, sondern wegen seines erhöhten Anteils an gelöstem Wasserstoffgas. Wasserstoffgas ist das Endprodukt, zu dem aller Zellstoffwechsel hinstrebt. Wenn man ihn gratis über die Zunge bekommt, gibt es eine Geschmacksempfindung, die zu dem Gefühl führt: Mehr davon trinken. Wassercluster verändern sich etwa 1 Million mal schneller als Geschmacksempfindungen. Sie sind in diesem Zusammenhang völlig bedeutungslos und nur eine Werbebehauptung vorgestriger Hersteller.

Zu den 11 Gründen die für basisches Wasser genannt wurden

  1. Hydrierung:
    Aktivwasser hat keine kleineren Cluster, wenn es im Körper oder bei den Zellen ankommt. Auch Kaffee- und Teelöslichkeit außerhalb des Körpers steigen nicht durch kleinere Wasscluster, sondern durch die Einwirkung von Wasserstoff. In kochendem, sehr großclustrigem Wasser lösen sich Tee und Kaffee sehr gut!
  2. Abnehmen:
    Hängt ausschließlich von unterkaloriger Ernährung ab. Ob ich Aktivwasser oder normales Wasser – beide kalorienfrei – trinke, ist völlig egal. Dass Leute Abnehmen durch die minimale Wasserstoffzuführung, oder deswegen weniger Hunger bekommen, ist möglich, aber nicht bewiesen.
  3. Anti-Aging:
    Aktivwasser hat keine übeschüssigen Elektronen. Sein stark negatives Redoxpotential beruht auf Wasserstoffgas, das schwache Elektronenbindungskräfte hat und deshalb besonders an die stärksten freien Radikale wie dem Hydroxyl-Radikal mit seinem besonders starken positiven Potential als „Opfer“ seine Elektronen abgibt. Weniger starke freie Radikale, die wir auch für die Immunabwehr benötigen, sind dadurch nicht betroffen. Daher schädigt Wasserstoff auch unser Immunsystrem nicht. Richtig ist, dass „verbrauchte“ Antioxidantien wie Vitamin C sich durch Wasserstoffüberschuss nach Verbrauch wieder aufladen können.
  4. Entgiften
    Danke und Halleluja. Diese Aussagen sind einfach debil und haben mit Giften und Entgiftung absolut nichts zu tun.
  5. Herz-Kreislauf-Blutdruck
    Diese Studien werden nicht genannt und sind auch nicht bekannt. Basisches Aktivwasser erhöht den Blutdruck, weil es schneller aufgenommen wird. Außerdem werden nicht zu geringe, sondern zu hohe Cholesterin-Werte gesenkt.
  6. Blut pH
    Der Urin pH schwankt ständig um weit mehr als ein pH. Keine der Studien ist spezifiziert. Die Dunkelfeldanalyse von verklumpten Erythrozyten kann  auch durch trinken von saurem Wasser innerhalb von 15 Minuten verbessert werden. Viel entscheidender sind die nach dem Trinken von basischem Aktivwasser auftretenden Effekte auf das Blutplasma. Sie können zwischen zwei Tagen und zwei jJahren sichtbar werden.
  7. Knochen
    Der pH-Wert im Körper kann durch basisches Aktivwasser direkt kaum beeinflusst werden. Übersäuerung wird medizinisch besser durch Vermeidung von Säureaufnahme als durch Kompensierung durch Basen bekämpft, da die Neutralisierung wiederum Schlacken schafft, die das gesundheitliche Hauptproblem darstellen. Dass basisches Aktivwasser offenbar bei Osteoporose hilft, ist noch nicht ausreichend erforscht. Es muss nicht unbedingt etwas mit dem erhöhten Gehalt an Calcium-Ionen zu tun haben, sondern kann auch mit wasserstoffinduzierten Genschaltern zusammenhängen. wir wissen, dass es wirkt, aber nicht, warum.
    Hepatoprotektion
    Das stimmt grundsätzlich, sollte aber detailliert werden, wie in den bekannten Studien, die ich auf S. 394 ff meines Buches „Elektroaktiviertes Wasser“ dazu aufzähle.
  8. Verdauungsbeschwerden
    Das ist wahrscheinlich unabsichtlich sogar richtig. der Begriff Aktivwasser umfasst ja sowohl das antioxidative als auch das oxidative Aktivwasser. (dies sind die aktuelleren Begriffe statt basischem und saurem Aktivwasser) Bei einer Colitis und anderen Entzündungen würde ich von antioxidativem Aktivwasser abraten, dagegen hilft es sicher bei Verstopfungen, wenn man nicht so blöd ist, gleichzeitig Quellmittel zu schlucken.
  9. Auffrischen
    Das passiert über den Wasserstofftransfer. Dazu genügt auch pH-neutrales Aktivwasser mit viel Wasserstoff. Wasserstoffgehalt senkt das Redoxpotential und dies ist das, was in der Qualitätsbeurteilung von Lebensmitteln bezüglich Frischegrad wichtig ist. Zu basisch  (> pH 11) darf das Wasser zum Auffrischen nicht sein, sonst werden fettlösliches Viramine ausgeschwemmt.
  10. Fitness
    Grundirrtum: Muskelkater hat mit Laktat nichts zu tun. Er entsteht durch Mini-Muskelrisse. Basisches Aktivwasser kann lediglich den Laktatabbau beschleunigen, nicht den Muskelkater verringern. Es gibt aber eine Reihe von Studien über die Nützlichkeit von Wasserstoff im Wasser beim Sport darlegen.

Link zum FAQ-Beitrag

Am 13.12.2015 um 20:05 schrieb Mirko N.: Die Antworten von Yasin Akgün sind in Rot:
Hallo erneut,
welche Gründe sprechen gegen die billigeren von Ihnen angebotenen Filter? Lässt sich der Wirbler daran nicht montieren?
>Der günstigere „Modern“ Filter ist fast genauso gut wie der teurere, nur dass man am Modern Filter kann man keinen Wirbler anschliessen, Gegendruck am Ende des Auslaufs geht nicht bei dem, der würde Platzen.
Und sonst, man kann beim teureren Filter immer wieder den mitgelieferten Hohlfasermembran-Filter-austauschen, beim Modern ist es nicht möglich, da gibts nur die Aktivkohle ohne Hohlfasermembrane. Die Hohlfasermembrane garantiert dass keine Viren und Bakterien durchfliessen können, jedoch ist auch schon die Aktivkohle ein Viren und Bakterienfilter, aber nicht 100%
Ohne Hohlfaser langt dicke aus meiner Sicht bei unserem recht sauberem Wasser. Beide filtern neben den typsichen Chemikalien auch Schwermetalle sicher heraus, und das ist wichtig.

Sie sprechen sich in Ihren Videos gegen Umkehrosmose aus. Sicher ist es ein Streitthema, dass zu viel Kalk ungesund sei. Förderlich ist er in großen Mengen sicher nicht, aber einen Mangel wird man bei den Kalziumgehalten unserer Lebensmittel doch sicher trotzdem nicht erleiden?
>Mit dem Hasenwasser wachsen meine Haare schneller, Fingernägel schneller, mehr Ohrenschmalz usw. Sie schütten immer wieder ein bisschen mehr basische Mineralien in den Körper. Das ist immer git.
Wir verkalken nicht wegen dem Wasser, sondern wegen ganz anderen Themen wie Säure-Basen-Ungleichgewicht, Homozystein-Wert-Themen, Bluthochdruck. Das Wasser hilft gegen diese Themen.

Ich höre viel davon, dass die Schadstoff- und Schlackenausleitung mit besonders reinem (Osmose-?) Wasser besser funktioniert, weil es noch mehr Stoffe in Lösung aufnehmen kann.
>Würden Sie Ihre fettige Pfanne mit Wasser waschen oder mit seifigem Wasser. Alles was Sie gehört haben, ist Spekulation von irgendwelchen Diskutanten, hier der Wasserfakten-Schaffer:
http://aquacentrum.de/video-geschichte-basisches-wasser-und-wasserionisierer/
ein Interview zum Vortrag finden Sie hier:
https://www.aquacentrum.de/saq/
Gerade das Video rechts ist sehr wichtig, da es die neuesten Erkenntnisse beinhaltet.

Was die Wirblergeschichte betrifft: Es wird erzählt, dass das „Gedächtnis des Wassers gelöscht“ werde (esoterische Formulierung), bzw. die Molekülclusterung aufgebrochen wird. Auch hierdurch soll das Wasser lösungsfreudiger werden. An dieser Theorie gibt es auch Kritik: In flüssigem Wasser würden sich die Wasserstoffbrücken permanent dynamisch auflösen und neu bilden und eine solche Brücke nur im Picosekundenbereich bestehen (dann wäre eine „Informationsspeicherung“ gar keine Option)…
>Alles Spekulation hoch 10, weil man die 73 Anomalien des Wassers nicht verstanden hat. Die Wirbler sind nicht schlecht, aber es ist nur 10% der Miete für die Wasseraufbereitung. Übrigens, Wasserionisierer produzieren das „verwirbeltest“ Wasser, es sind Mikrowirble die entstehen, da die Elektroden + und – geladen sind, und da das Wasser ein Dipol ist, wird es sich dementsprechend seine vorherigen Clusterstrukturen auflösen, und kleinere, gleichmässigere bilden.

Herr Asenbaum führt aus, dass eine basische Aktivierung von Wasser durch nachträgliches Verwirbeln zunichte gemacht wird.
Nachträglich ja, da wir dann den Wasserstoff frühzeitig reagieren lassen, zunichte nicht, aber nicht sinnvoll. Wen vorher, mit dem UMH:
Auf folgender Seite ist der UMH Pure Gold, der unter einem Wasserhahn an die Kaltwasserleitung montiert wird, oder vor einem Ionisierer geschalten wird:
https://www.aquacentrum.de/shop/umh-pure-vergoldet-kalkwandler/
Das Wasser ist dann 10% stärker, mit dem Vorgeschalten vor einem Ionisierer.

Resümiere ich korrekt, dass zwei Möglichkeiten existieren:
1) Ein Filter mit anschließender Verwirbelung. Aktivkohle oder Umkehrosmose eine Religionsfrage… Keine Religionsfrage, sondern Würden Sie destilliertes Wasser aus der >Tankstelle kaufen und trinken. Das ist gesunder Menschenverstand + wir haben doch die Fakten, sehen Sie in den Vortrag bitte.

2) Ein Ionisierer OHNE Verwirbelung.
>Ionisiererung testen, Sie werden es spüren, ob mit oder ohne UMH, alles Geld- und Geschmacksfrage, da der UMH minimal den Geschmack noch mehr in Richtung weich macht..

Der Esoteriker wird den Ionisierer wahrscheinlich ablehnen, weil das Wasser nicht verwirbelt/levitiert/desinformiert oder ähnliches ist.
>Ich bin auch ein wenig „Esoteriker“, war 2 Jahre wegen dem Strom dagegen, bis ich einen Wasserionisierer hatte. Nun ist alles einfacher, weil beim Ionisierer alles beweisbar und messbar ist. Das tut gut. Esoteriker heisst, dass man die 73 Anomalien des Wassers nicht im Visier hat, aber weiss, da sind noch viele Fragen ungelöst.

In einem Videovortrag, ich weiß leider nicht mehr, in welchem, beantwortet Herr Asenbaum die Frage, ob das basische Wasser nicht ungesund sei: Aufgrund der geringen Pufferung des Wassers im Vergleich zur Magensäure ändere sich der pH-Wert im Magen praktisch nicht. Das klingt sehr einleuchtend, wirft aber eine zusätzliche Frage auf:
Führt denn eben diese geringe Pufferung nicht zu einer vernachlässigbar kleinen Auswirkung auf den Organismus?
>Wie oben geschrieben, Sie schütten immer wieder mehr basische und weniger saure Mineralien in den Wassersack Mensch. Auf Dauer spüren Sie den Unterschied:
Weniger Mundgeruch bis mehr Fitness. Der Vortrag bzw der FAQ-Teil dazu ist hier zu finden: https://www.aquacentrum.de/saq/

Was spricht dagegen, einfach Natron ins Trinkwasser zu rühren? http://phkillscancer.com
Ich habe das in Form einer Kur schon gemacht und einen Urin-pH von >9 erreicht.
>Urin pH-9 könnte vieles bedeuten, wie auch z.B. dass Ihr Körper die überschüssigen Mineralien raus befördert, und es kann auch bedeuten, dass Sie ein Nierenproblem haben. Urin ist nicht sinnvoll, der Speicheltest ist das Sinnvollste, da es den aktuellen pH-Wert der Zwellzwischenraumflüssigkeit, der extrazellulären Flüssigkeit abbildet.
Die Hasenkonzentrate sind besser wie nichts, aber dann fehlt eben der Wasserstoff. Der macht folgendes, am Bsp eines Hochleistungssportlers:

Die im Hochleistungssport immer problematische Milchsäure wird durch das Trinken von basischem Wasser schneller abgebaut, und dadurch die Leistungsfähigkeit insgesamt gesteigert.

Ausserdem bilden sich beim Hochleistungssport besonders viele reaktive Sauerstoff-Spezies (freie Radikale), die durch den hohen Wasserstoffgehalt des Aktivwassers neutralisiert werden können. Somit sind Zeltschäden durch Überanstrengung zu vermeiden,

Des weiteren bedeutet die Einnahme von jeglicher Sportlernahrung, etwa Protein-Vitamin-Mineralien-Pulver ect. mit Hilfe von basischem AktivWasser zweierlei:

Erstens wird dadurch die Resorptionsfähigkeit gesteigert.
Zweitens ist wiederum durch den hohen Wasserstoffgehalt und die Basizität der angerührten Mischung ein schnellerer Stoffwechsel dieser Nahrungsergänzungsmittel möglich.
Dasselbe gilt natürlich auch für Fruchtsäfte, Gemüsesäfte, die mit frischem basischen AktivWasser vermischt werden.

Bei einer Obst- und Gemüsereichen Ernährung ist auch zu empfehlen, dass diese ca. 15 Minuten vor dem Verzehr in frisches basisches AktivWasser einzulegen, weil sich dadurch die durch lange Lagerung und weite Transportstrecken entstehende oxidative Alterung zurück drehen lässt, und diese Früchte in Ihrer gesamten Nahrungsmittelqualität durch den mühelos eindringenden Wasserstoff revitalisiert und in Ihrer Qualität verbessert werden.
Das Einlegen funktioniert übrigens sogar mit ganzen Eiern, da die Eierschale Wasserstoff-durchlässig ist.
Eier sollte man allerdings 20-30 Minuten einlegen.

Ich hoffe, Ihnen nicht den letzten Nerv zu rauben, aber ich möchte die Investition nicht bereuen und erst eine qualifizierte Entscheidung treffen. Leider ist die Fachwelt extrem uneinig…
>Es gibt leider keine Fachwelt, sondern eher spekulative Diskutanten, die alle irgendetwas behaupten und auch fest daran glauben, und das so glaubwürdig verzapfen, dass Sie als Interessent es auch glauben.
Die Fachwelt, die einzige in Europa ist Herr Asenbaum, leider sind alles andere nur irgendwelche Wissenschaftler, die die 73 Anomalien einfach akzeptiert haben, und diese nicht hinterfragen.
In den USA gibt es noch den EZ-Water Forscher, Gerhard Pollack:
http://faculty.washington.edu/ghp/

Aber sonst sind leider weit und breit nur noch in Asien und Russland „echte“ Wasserforscher zu finden, jedoch ist da wiederum auch die Sprachbarriere da…

Hoffe, die roten Antworten helfen Ihnen weiter.
Freue mich auf weitere Fragen
Ihr Yasin Akgün
Freundliche Grüße, Mirko N.

 

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Mein Aquion Wasserionisierer hat den folgenden Defekt: Der Drehregler lässt sich nicht mehr drehen bzw. ist sehr schwergängig geworden. Was kann ich tun?

Am 26.02.2016 schrieb Yasin:

Hallo Herr G.,
Danke für Ihren Anruf.
Sie müssten es mal probieren, ob das folgende klappt:
Nehmen Sie den Filter heraus, und lassen Sie die Entkalkungspumpe durch den Wassereingang laufen mit Zitronensäure, bis es aus dem offenen Filterfach heraustritt.
Das ganze ca. 30 Minuten und bewgen Sie hin und wieder den Drehrgeler.
Dadurch sollte es klappen.
Sonst einsenden zu Aquion, was wir auch schnell und kostenfrei für Sie umsetzen können

Passen Sie auf, dass die Zitronensäure in das Gefäß wieder zurückläuft aus der Filteröffnung, wo die Pumpe ist, den Ionisierer auf Füße setzen, und bisschen schräg.
Es geht
Geben Sie bescheid
Auch gerne währen dessen anrufen
Alles liebe
Yasin Akgün

Am 27.02.2016 schrieb Dr. Friedrich G.:

Hat geklappt, es funktioniert jetzt viel besser, Vielen Dank!!!! Und schönes Wochenende, Liebe Grüße F. Grass

Danke Herr G.,
Das freut mich zu lesen
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

 

 

Nach ein Paar Tagen sieht er wohl bisschen schlechter, kann es vom basischen Wasser sein?

Frage von Yasin Akgün an einen Mediziner-Freund am 26.Juli 2016:

Ein Kunde mit einem ECA Plus Wasserionisier:

Wegen Geldrollenbildung meint er dass er das Sehproblem hat

Jedoch, nun nach ein Paar Tagen sieht er wohl bisschen schlechter, kann es vom basischen Wasser sein?

Er müsste doch besser sehen?

Ich sende Ihm die Basiformel zu, er nimmt keine andere Nahrungsergänzung

Haste ne Idee sonst?

Danke und alles liebe, Dein Yasin

Folgend die Antwort vom Experten, einem Mediziner:

lieber Yasin, helfe ich dir da. 

nein, auf keinen fall vom basischen Wasser. das hilft eher, aber auch das braucht seine Zeit.

Geldrollenphänomen für seine Sehprobleme verantwortlich? Da halt ich nix von…

Basisformel ist eine sehr gute Idee von Dir.

L-Carnosin als von Zheinpharma kaufen 3 Kapseln täglich. Sehr gut bei Augenproblemen. 

http://www.zeinpharma.com/l-carnosin-capsules

alles liebe, P.

PS. Ich würde empfehlen, Herr H., dass Sie in der früh mit kaltem Wasser Augen und Gesicht waschen, und mit den gekrümmten Zeigefingern die Augen massieren.. Das ist gut für die Sehnerven, wegen dem Druck durch das Wasser… Yasin Akgün

Guten Tag Herr Asenbaum,
ich habe viel von Ihnen gelesen und mir im Internet zum Thema ionisiertes Wasser angehört.
Chapeau! Da steckt ja enorm viel Energie von Ihnen in dem Thema.

Zwischenzeitlich habe ich mir bei Yasin ein Gerät gekauft und möchte die Geräte gerne aktiv mit vertreiben.

Gerne hätte ich gewusst, ob Sie auch Vorträge machen, z.B. in Nürnberg, hier wohne ich. 

Zu welchen Konditionen so etwas  stattfinden könnte, wenn Sie denn wollen würden. Ich würde die Geräte gerne im therapeutischen Bereich vertreiben. Hierzu füge ich Ihnen mal einen „Einwand“ einer Ärztin ein. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir hierzu Ihre Meinung sagen könnten.

Finde ich total spannend. Finde aber keine adäquaten Studien dazu, nur Berichte. Wasserstoff ist ein hochenergetisches Molekül, das in der Zelle genau aus diesem Grund nicht frei vorkommt. In die Mitochondrien gelangt es über NADH nur durch Shuttle Systeme, die ebenfalls genauestens reguliert sind. An der inneren Mitochondrienmembran wird Wasserstoff enzym- und membrangebunden transportiert (einschließlich Protonen und Elektronen), um ein spezifisches Membranpotential und Redoxpotential zu gewährleisten. Nur wenn diese Bedingungen ordentlich ablaufen ist die Elektronentransportkette mit der Bildung von H2O und ATP gewährleistet. Und natürlich auch, um die Knallgasreaktion zu vermeiden, die aufträte, wenn molekularer Wasserstoff mit molekularem Sauerstoff zusammenkäme (daher unter anderem die Enzymkette an der inneren Mitochondrienmembran). Molekularer Wasserstoff ist ein nicht unproblematischer Stoff, da er ohne Einschränkung alle Membranen durchlaufen könnte und eine ganze Reihe feinstregulierter Vorgänge stören würde.

Interessant wären hier Studien, die nicht nur genaue Messungen der Redoxwerte, ATP, Säurewerte, Elektronentransporte zeigen würden, sondern auch elektronenmikroskopische Bilder von Mitochondrien unter solchen Einflüssen. 

Mit herzlichen Grüßen aus Nürnberg

Stephanie Vail

Am 20.08.2016 um 18:31 schrieb Quantomed, K. H. Asenbaum :

Hallo Frau Vail,

Fach-Vorträge halte ich nur noch selten. Sie richten sich meist an Vertriebsgruppen und diese sind eigentlich in den letzten Jahren ausreichend von mir geschult worden. Öffentliche Vorträge halte ich vor der Kamera und stelle sie auf Youtube rein. Zur Zeit liegen aber einige auf Halde, die noch geschnitten werden müssen.

Sie können mir aber gerne Einzelfragen stellen, wie die hier aufgeführte:

Ich weiß allerdings nicht, was ihre anfragende Ärztin mit „adaequate Studien“ meint. Auf S. 368 ff. meines aktuellen Buches habe ich über 500 Studien aufgeführt, die ich für adaequat halte. Das ist eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass dieser Forschungszweig noch keine 10 Jahre exisitiert.

Download hier:

https://www.aquacentrum.de/downloadlink-e-book-elektroaktiviertes-wasser-von-karl-heinz-asenbaum

Im menschlichen Körper gibt es neben den im Grunde korrekt beschriebenen enzymatischen Mechanismen des Energiestoffwechsels überall Wasserstoffgas,

das den Körper permanant durchflutet und zum größten Teil von der Mikrobiota erzeugt wird. Dass er Membranen mühelos durchdringen kann, macht ihn zum kleinsten und feinsten aller körpereigenen Antioxidantien. Dass er irgendwelche „feinstregulierten Vorgänge“ stören würde, ist eine vage Annahme, die durch nichts mir bekanntes gestützt wird.

Obwohl vor allem über die Lungen Wasserstoff in erheblicher Menge ausgeatmet wird und dort mit Sauerstoff zusammentrifft, ist noch nicht ein einziger Mensch durch Knallgas explodiert, der an einer Hyperaktivität wasserstoffbildender Bakterien beispielsweise bei Laktoseintoleranz leidet.

Zuletzt sei noch angemerkt, dass molekularer Wasserstoff nur ein wichtiger Aspekt bei basischem Aktivwasser ist.

Ist ein Wasserionisierer geeignet, um kalkarmes bis kalkfreies Wasser herzustellen?

Ein Wasserionisierer filtriert zunächst das Wasser durch mehrere Aktivkohle-Filterschichten. Die ein bis zwei Filterkartuschen sind normalerweise im Gerät integriert. Die Filter filtern zum Glück nicht die Mineralien im Wasser, da es ja sonst eine Umkehrosmose-Anlage wäre.

Dann werden durch die Elektroden und die dazwischen liegenden Membranen die Mineralien von einander getrennt. So hat man dann zwei verschiedene Wässer:

 

  1. Ein Wasser das mehr basische Mineralien als saure enthält und auch noch den sehr wichtigen Wasserstoff beherbergt
  2. Ein zweites Wasser, dass eher saure Mineralien beinhaltet und anstelle Wasserstoff Sauerstoff beherbergt

Ist Kalzium im Wasser gut oder schlecht für den Organismus?

Kalkeigenschaften des basischen Wassers

Da das basische Wasser viele basische Mineralien beinhaltet, ist darin auch mehr Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium gelöst, somit in Volkssprache:

Es ist kalkhaltiger.

Nachdem in den ersten 60-180 Minuten ein Großteil des Wasserstoffs aus dem basischen Wasser verflogen ist, fällt dein Großteil des im Wasser gelösten Calciums aus.
Bei den Kalkablagerungen handelt es sich um harmlose Calcium/Kalium Kristalle, die aufgrund der erhöhten basischen Mineralien-Anteile (Kalium, Magnesium, Kalium) wieder ausfallen, wenn das Wasser nicht mehr so aktiv ist wie beim Abfüllen, und diese nicht mehr halten kann.
Weiteres finden Sie dazu in den FAQ’s in diesem FAQ-Beitrag: www.aquacentrum.de/faqs/erhoehter-calcium-anteil-im-basischen-aktivwasser/

Somit haben sie nach einiger Zeit bzw am nächsten Tage aus dem basischen, kalkhaltigem Wasser ein weiches basisches Wasser erhalten, und könnten das im Dampfbügeleisen oder im Dampfgarer verwenden.

Kalkeigenschaften des sauren Wassers

Beim sauren „Abwasser“ haben Sie von vorn herein wenig kalkbildende Mineralien, und es ist auch noch leicht desinfizierend, je nach dem Chlorid-Gehalt in Ihrem Leitungswasser. Je höher dieser im Leitungswasser, desto desinfizierender das saure Wasser. Natürlich unter der Voraussetzung, dass Sie das saure Wasser so stark wie nur möglich produziert haben.

Also kommt das saure Wasser auch in Frage.

Zusammenfassung:

Zusammenfassen kann ich empfehlen, dass Sie es am besten selber mal probieren, jeder hat ja bei uns eine vierwöchige Testphase, die auf 6 Wochen ausgeweitet werden kann: www.aquacentrum.de/zufriedenheitsgarantie/

Lieben Gruß aus München, Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Tags: Calcium, Kalk

Sehr geehrter Herr Akgün,

wie vorgestern telefonisch besprochen benötige ich eine Ionisierer für Untertisch.
Ich habe noch folgende Fragen:

1.) Kann ich die Ionisier-Anlage an meiner Osmose Anlage (Bestwater Jungbrunnen 66-10) anschließen?, das heißt das die Ionisier Anlage nicht an den Wasseranschluss angeschlossen wird,sondern am Ausgang meiner Osmose Anlage so das der Ionisierer direkt mit gefiltertes Wasser betrieben wird.

2.)Wie sieht es mit der Verkalkung aus, kann mann das selber reinigen?

3.) Wieviele Filter hat die Anlage?

4.) Wann müssen die Filter gewechselt werden ?

5.) Wie ist der PPM wert?

6.) Wie ist der Redox Wert

7.) Wie hoch kann ich das saure/basische Wasser einstellen?

8.)Wie lange hat mann Garantie?

9.)Welche Anlage können Sie mir empfehlen,die TOP ist!!!!.

Antwort von Yasin Akgün

Hallo Herr K.,
vielen Dank für Ihre Fragen, die ich gerne wie folgt beantworten möchte:

1.) Leider können Sie nicht einfach so eine Umkehrosmose-Anlage vor dem Wasserionisierer installieren bzw. nutzen, da die Umkehrosmose-Anlagen mit Tank keinen regelmässigen Druck erzeugen und kaum den benötigten Durchfluss von 1 Liter/Minute und den Druck von 2 bar konstant halten.

Direct-Flow Umkehrosmose-Anlagen ohne Druckerhöhungspumpe bringen nicht den erforderten Druck, bzw. Der Gegendruck durch den nachgeschalteten Wasserionisierer verringert den Durchfluss zu sehr, so dass diese Technik auch nicht in Frage kommt.

Womit es geht wäre die Morion Umkehrosmose-Anlage, die immer einen konstanten Druck des Umkehrosmose-Wassers liefert, da der Tank seinen Druck über den Leitungswasserdruck speist. Ich schlage dennoch vor, dass Sie direkt Leitungswasser für den Wasserionisierer nutzen, da er das Wasser ja auch mit Aktivkohlemedien filtert, so wie jede Umkehrosmose-Anlage. Die Membranen dürfen keine Chemikalien filtern, weshalb jede Umkehrosmose-Anlage immer mehrere Vorfilter/Aktivkohle-Filter integriert hat. Mehr über Umkehrosmose in dem Kurzfilm auf dieser Webseite: www.aquacentrum.de/produktkategorie/umkehr-osmoseanlagen/

Wir können darüber sprechen, Ihre BestWater Umkehrosmose-Anlage gegen eine Morion Umkehrosmose-Anlage auszutauschen. Ich meine Aber, gar kein Umkehrosmose-Wasser für den Ionisierer, der hat genug Aktivkohle-Filter im Gerät.

2.)Wie sieht es mit der Verkalkung aus, kann mann das selber reinigen?

Eine Entkalkung ist bei jedem Wasserionisierer notwendig, alle 3-12 Monate, je nach Nutzung, Durchfluss und Kalkgehalt. Folgend die Anleitungen: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/

3.) Wieviele Filter hat die Anlage?

Die meisten modernen Wasserionisierer verwenden zwei Vorfilter, meistens sogar sehr große Vorfilter, Aktivkohle-mehrschichtig. Teilweise mit Silizium und auch Calcium-Schichten für weicheres Wasser.

4.) Wann müssen die Filter gewechselt werden? Alle 6 bis 12 bis maximal 18 Monate sollte jeder Filter gewechselt werden, auch wenn nicht sehr viele Schadstoffe im Wasser zu erwarten sind. Er liegt dann einfach schon zu lange im Wasser, und gesammelte Schadstoffe könnten wieder ans vorbeifliessende Wasser abgegeben werden. Auch bakteriell gesehen ist es besser, regelmässig, die vergleichsweise sehr günstigen Filter zu wechseln. 67 Euro ist nicht die Welt. Mehr darüber in diesem Video: www.aquacentrum.de/produktkategorie/wasserfilter/

5.) Wie ist der PPM wert?

Der PPM-Wert den Sie meinen, ist der Mineralstoffgehalt im Wasser, sprich, wie leitfähig ist das Wasser, wieviele Strom-leitende Stoffe beherberget es. Da kann ich nur sagen, je nach Wasser kann sich der PPM-Wert, also der Leitwert sich sogar erhöhen, denn wenn Ihr Leitungswasser mehr basische Mineralien hat, wird auch das Konzentrat daraus mehr basische Mineralien haben, dafür aber die saure Seite weniger saure Mineralien, also insgesamt Mineralien haben. Werden Sie dann mit bestimmt berichten. Dennoch, der PPM-Gehalt sagt nichts über den Schadstoffgehalt aus, mehr dazu hier in diesem FAQ-Beitrag von Karl Heinz Asenbaum über den Leitwert und seine Veränderung nach dem ionisieren durch einen Wasserionisierer.

6.) Wie ist der Redox Wert?

Das hängt auch drastisch von Ihrem Wasser ab, von dem Durchfluss den Sie voreingestellt haben, je niedriger, desto stärker wird das Wasser, und auch der Stufe die Sie auswählen (der Gang). Mehr dazu in diesem FAQ-Beitrag: www.aquacentrum.de/faqs/haltbarkeit-aktivwasser/

7.) Wie hoch kann ich das saure/basische Wasser einstellen?

Sie können über den Bedienelement „Alkaline Water“ 4 unterschiedliche basische Stufen und 4 unterschiedliche Stufen saures Wasser einstellen. Siehe Video: https://www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/

8.)Wie lange hat man Garantie? Je nach Gerät unterschiedlich. Da Sie einen Untertisch-Wasserionisierer benötigen, würde der Tyent UCE in Frage kommen, der hat 2 Jahre Garantie, oder meine Hauptempfehlung, der EOS Revelation, der hat 7 Jahre, weil die EOS Geräte nie defekt gehen. Was ich von den anderen Wasserionisierer-Marken nicht behaupten kann.

9.)Welche Anlage können Sie mir empfehlen,die TOP ist!!!!

www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
E
infach bestellen, Sie testen ja bei uns zuerst 2 Wochen und dann weitere 24 Wochen: www.aquacentrum.de/zufriedenheitsgarantie/

Alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

Nächste Frage per Email:

Hallo Herr Akgün,

vielen dank für die Antworten!!!,nun habe ich gehört das der gelöste Wasserstoff im Wasser sehr wichtig und gesund ist!
Ich befasse mich auch schon sehr lange mit diesen Thema Wasser,und je mehr ich davon lese kommen immer Fragen auf.
Ich habe jetzt folgende Messgeräte bestellt:

3xPPM Messgeräte
3xPH Messgeräte
3xWasserstoff Messgeräte

Immer von drei verschiedenen Hersteller,so das ich immer einen neutralen Wert bekomme. Ferner werde ich von verschiedenen Anbietern mehrere Flaschen Heilwasser aus anerkannten Heilquellen bestellen wie z.b. Lourdes,Nordenauer Quelle und viele außerhalb Europa. Es wird mit Sicherheit sehr interessant zu wissen welche Wassereigenschaft diese Heilquellen besitzen!!.

Ich habe noch einige Fragen:
1.)Welche Ionisier-Anlage produktiert den größten Wasserstoffanteil im Wasser ?.
2.) Wie lange bleibt der Wasserstoff im Ionisierten Wasser ???,löst der Wasserstoff sich irgenwann auf ?

Antwort am 29.Sep. 2016 durch Yasin Akgün:

Hallo Herr K.
Wegen den Messgeräten:
Das sollten Sie wissen, denn Messgeräte sind nicht wirklich zuverlässig:
www.aquacentrum.de/shop/ph-orp-redox-messgeraet-hanna-instruments/

Könnten Sie mir die Marken der Messgeräte zusenden bitte? Ich würde mir das Geld sparen, und nur ein Messgerät kaufen.

Die Bestellung und Messung von Heilwässern macht auch nicht sehr viel, da das Wasser unterwegs zu Ihnen wieder seine ganzen Eigenschaften verlieren wird. Sie müssten an der Quelle selber Messungen durchführen, und da würde in Sachen Wasserstoffgehalt und Redoxpotential auch nichts interessantes herauskommen.

Wenn Sie das stärkste Gerät haben wollen, dann wärs der AquaVolta ECA Plus:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/

Und sonst auch eines der EOS Geräte:
www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-touch-wasserionisierer/

Die kommen alle bei niedrigem Durchfluss, je nach Wasser weniger niedrig, auf die Sättigungsgrenze heran.

Wenn Sie das dann noch übertreffen wollen, um bis zu das vierfache, würde das noch als Zusatzprodukt in Frage kommen, und ich würde es Ihnen günstiger mit dem Ionisierer abgeben
https://www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-pocket-pem-wasserionisierer-hrw-elektrischer-elektrochemischer-wasserionisierer/

Wegen der Haltbarkeit:
www.aquacentrum.de/faqs/haltbarkeit-aktivwasser/

Hoffe, das gilt Ihnen weiter
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Wieso läuft bei der Flaschenabfüllung dauernd eine grosse Menge Wasser aus dem Ablassschlauch des Wasserionisierers?

Hallo aus Bitburg,
das Gerät ist angekommen, sogar das fehlende Teil wurde superschnell nachgeschickt (Respekt). Habe das Gerät in Betrieb genommen und habe schon eine Frage an Sie. Wieso läuft bei der Flaschenabfüllung dauernd eine grosse Menge Wasser aus dem Ablassschlauch? Ist das normal oder funktioniert das Gerät nicht richtig?
Mit freundlichen Grüßen .
R. Angelo

Antwort von Yasin Akgün am 01.Nov. 2016 über das Abwasser-Frischwasserverhältniss eines Wasserionisierers

Sehr geehrter Herr Angelo R.

Vielen Dank für Ihre Frage. Jeder Wasserionisierer, der basisches Wasser durch Elektrolyse von Wasser herstellt, produziert auch immer Abwasser.

Das Abwasser ist notwendig, um das Wasser in seine Bestandteile, seine Ionen, Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) aufzuspalten. Durch die Membrane zwischen den Elektroden werden dann die Ionen, also die Mineralsalze im Wasser getrennt, weshalb Sie dann am basischen Auslass weniger saure Mineralien und am Abwasserschlauch mehr saure Mineralien zu erwarten haben. Je langsamer der Durchfluss und je höher die eingestellte Ionisierungstufe, desto stärker ist die Trennung.

Mehr dazu, wie ein Wasserionisierer funktioniert, finden Sie in diesem FAQ-Beitrag:

www.aquacentrum.de/faqs/was-ist-basisches-wasser-aktivwasser/

Es gibt Wasserionisierer, die versuchen Abwasser zu sparen (EOS Genesis, EOS Revelation, EOS Touch). Jedoch ist das auf Kosten der erreichbaren Maximal-Stärke. Denn je weniger Abwasser produziert wird, desto verdünnter ist das bassiche Wasser, und somit schwächer. Kann Sie aber auch beruhigen, die Eos geräte haben wir extra nochmals stärker gemacht, so sind Sie ausreichend stark, so wie der Dion Special, den Sie erworben haben.

Freu mich auf mehr Fragen, alles liebe, Ihr Yasin Akgün

Link zum Beitrag

Was passiert im Körper wenn man das basische, Wasserstoff Wasser nicht gut verträgt?

Hallo Herr Akgün,
Vielen Dank für die spannenden Infos u den kostenlosen download des Buches.

Ich habe eine Frage: was passiert im Körper wenn man das basische Wasser nicht gut verträgt? Meine Mutter trinkt nur noch das gefilterte, da es ihr immer schlecht ging wenn sie basischen getrunken hat.
Sie hatte auch damals begonnen den Basenwert pö a pö zu erhöhen also niedrig angefangen und dann versucht zu erhöhen.

Vielleicht haben Sie eine Antwort oder gar ne Lösung für mich?
Vielen Dank und viele Grüße
Katharina

Antwort von Yasin Akgün über Erstreaktionen:

Hallo Frau H.,
Danke für die Rückmeldung.

Es kann am Anfang sein, gerade wenn man angeschlagen ist, dass sich Reaktionen im Darm oder auf der Haut oder Kopfschmerzen zeigen.
Sie soll dann Stufe eins trinken.

Testet mal den pH-Wert nach, nicht dass der Durchfluss sehr niedrig ist, und die Stufe 1 schon pH 9 hat…

Siehe Video: www.aquacentrum.de/installation-wasserfilter/
Und dann kann Sie schrittweise weiter machen.

Dieses Produkt wäre sehr wichtig:
www.aquacentrum.de/shop/karstaedts-darm-detox-und-mahlzeitenersatz/
Man muss es nur tun, aber es ist wohl der Wahnsinn..

Und sonst, evtl mal mit dem Booster probieren, Sie würden einen Spezialpreis erhalten, da Testerin:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/

Hoffe das hilft weiter
Lieben Gruß
Ihr Yasin Akgün

Link zum Beitrag

Wenn man von den Vorzügen des Sauerstoff angereichertem Wassers liest, ist es da nicht besser das gelösten Sauerstoff im Wasser zu belassen, anstatt es zu entfernen?

Sehr geehrter Herr Asenbaum,

wow, dieses Messergebnis ist ein überzeugendes Argument.

Ab wann wird der neue Wasserstoff-Booster zu haben sein und kann man ihn jetzt schon bestellen?

Wenn man von den Vorzügen des o² angereichertem Wassers liest, ist es da nicht besser das gelösten o² im Wasser zu belassen, anstatt es zu entfernen?

Nach Benützung des Aquaphasers kann man einen intensieven Geruch wahrnehmen sobald ich den Deckel abnehme. Wodurch entsteht er?

Kann man bestellte Waren im Wasser-Shop in München abholen und wie sind die Öffnungszeiten?

Mit freundlichen Grüßen

D.

Antwort von Kar Heinz Asenbaum ( Asenbaum@aquavolta.info)

Hallo Herr D.,

hier zu Ihren Fragen:

  • Der Sauerstoff im Wasser bringt uns nichts. Wir haben keine Kiemen. Ein Atemzug bringt uns mehr als 1 Kubikmeter Sauerstoffwasser. Nur wenn nicht: 2 H2 + O2 -> 2 H2O gegeben ist, bringt der gelöste Wasserstoff physiologisch was.
  • im Aquaphaser (Aquator Mini) bildet sich unter der Haube ein Gasgemisch. In der Regel werden Sie Chlor riechen, denn das Ding arbeitet mit beachtlichen 110 Volt. Es sind dadurch auch die Bedingungen einer Chlorelektrolyse gegeben. Wenn also Chloridionen im Wasser sind, was nicht so selten der Fall ist, riecht es wie ein Chlorreiniger.
  • Es gibt gibt im Aquacentrum nur Öffnungszeiten nach Vereinbarung und in der Regel nur Termine für Händler, die gleichzeitig auch eine Schulung bekommen sollen. Aquacentrum ist ein Online-Handel ohne Ladengeschäft. Wir lassen Dienstleister liefern. Sonst könnten wir nicht zu diesen Preisen anbieten, weil wir dann Ladenpersonal bräuchten. Würden wir auch noch Geräte selbst ausliefern, bliebe keine Zeit für Beratung.

Wenn Sie professionell vertrieblich mit uns zusammenarbeiten wollen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Selbstverständlich beantworte ich Ihnen als Kunden auch Anfragen per Email oder Telefon weiterhin gerne, da Sie immer interessante Fragen stellen, die wir in die FAQ-Sammlung aufnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Heinz Asenbaum

Link zum Beitrag

Am 27.06.2016 um 22:37 schrieb Daniel S.:

Sehr geehrter Herr Akgün,

…Dann habe ich Interesse an Ihrer Wirbeldusche. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob es eine von Ihnen oder von Aquadea werden soll. Ich kann mir momentan noch nicht erklären, welchen wirklichen Vorteil Edelmetalle und Edelsteine auf das Duschwasser haben. Ich kenne die Theorie, praktisch habe ich beim Wirbler für den Hahn keinen Unterschied feststellen können.

Herzliche Grüße, Daniel S.

Hallo Herr S.,
Ja das sind doch gute Nachrichten…

….Wegen Wirblerduschbrause:

Also die Aquadea Duschbrausen kenne ich, weil ich Sie mehrfach probieren durfte.

Wollen Sie lieber ein weiches, volles Duscherlebnis haben, oder lieber ein härteres.

Ich kenne auch die alten VitaVortex Duschbrausen, die Firma heisst nun anders, CARAT Aqua Plus, keine der Wirblerbrausen im Premiumbreich kommt an die neue Magic 7 von CARAT Aqua Plus (früher VitaVortex) heran. So ein schönes Duscherlebnis, dass man nicht mehr aus dem Bad herauskommen will. Ich dusche schon nur noch alle Paar Tage deshalb, da ich sonst mein halbes Leben unter dusche verbringen würde.

Nein Spass bei Seite. Sie testen einfach, wenn es nicht passt wieder zurück senden, und wir erstatten 100 % des bezahlten Betrages wieder zurück:

www.aquacentrum.de/spezialzufriedenheitsgarantie/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

Hallo,
Ich habe mich nun 3 Tage mit dem Thema Wasserstoff beschäftigt. Derzeit trinke ich das leicht basische Sauerstoffwasser von Prof. Hechtl (Elixier). Ich bin etwas verwirrt, worin plötzlich der Unterschied zur Aufrechterhaltung/Verbesserung der Gesundheit her kommt. Lt. Hechtl ist es der Sauerstoff….was ja auch aus seinen Ausführungen logisch klingt. Bitte helfen Sie mir zum Verständnis diesbezüglich.

Weiterhin habe ich Fragen zum Aqua Volta Eos:

Ist das Leitungswasser durch dieses Gerät genauso REIN wie bei einer Osmose-Anlage? PPM?

Was ist mit der von Herrn M. angesprochenen SCHWINGUNG?

Und zu guter Letzt: Kann ich mit dem Aqua V.E. auch das Wasser auf ca. 7,5 ph einstellen, da mir die in den Videos gezeigten 9-10 ph zu hoch sind.

Vielen Dank für die Antworten, gerne auch telefonisch. Bitte zeitnah, da ich mich für ein Gerät noch in diesem Jahr entscheiden möchte.

Vielen Dank
Freundlichen Gruß
Andreas K.

Hallo Herr Kopp,
Danke für Ihre Email.

Also Sauerstoff scheint nicht sinnvoll zu sein, da es eher Sauer macht, so wie das saure sauerstoffhaltige Abwasser aus dem Ionisierer.
Sinnvoller ist ohne Sauerstoff, oder sogar mit, egal, auf jeden Fall mit viel Wasserstoff
Und da sind die EOS Geräte am besten. Auch vom Geschmack her.
Alles andere, gerade UO-Wasser schmeckt wirklich nicht lecker.

Wegen Schwingung&Co, da ist es Ihnen überlassen, was Sie noch machen wollen, ich bin fan von vorher den UMH einsetzen:
Auf folgender Seite ist der UMH Pure Gold, der unter einem Wasserhahn an die Kaltwasserleitung montiert wird, oder vor einem Ionisierer geschalten wird:
www.aquacentrum.de/shop/umh-pure-vergoldet-kalkwandler/

Wegen 7,5 oder pH 9,5
Es ist schon wichtig dass Sie 9,5 oder zumindest pH 9 einstellen, da sonst nicht genug Wasserstoff enthalten sein wird, und Sie dann einen guten Filter und Geschmacksverbesserer für viel Geld haben.
Es ist nichts gegen das basische Wasser bei pH 9,5 auszusetzen, es ist leicht gepudert und noch von der Trinkwasserverordnung erlaubt.

Es gibt Basenkonzentrate mit stark gepuderten Mineralien, Hauptsächlich Natrium, z.B. Sanacare usw.
Da muss man zum Wasser ein wenig Salz dazu dosieren, dieses Gerät kann das:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/

Aber Sie brauchen das alles ja nicht. Sie wollen ja leckeres Wasser mit Wasserstoff trinken.
Wasserstoff löst sich besser im basischen Milieu.

Sie wollen nur leicht gepuffertes basisches Wasser, OHNE Salzzugabe
Davon aber 2-4 Liter am Tag gerne.
Sie werden es lieben, aber erst bei pH 8,5 fängt es so richtig gut an zu schmecken.

Deshalb, schenken Sie sich zu Weihnachten den Ionisierer, zur Not wieder zurück senden.

Und ja, klar ist es fast so rein wie Umkehrosmose-Wasser, beide Filtern ja mit den selben Aktivkohlefiltern, bitte das Kurzvideo mal ansehen:

www.aquacentrum.de/produktkategorie/umkehr-osmoseanlagen/

PPM Thema haben wir hier aufgeschlüsselt: www.aquacentrum.de/faqs/was-bedeutet-mikrosiemens/

Wenn Sie doppelt sich ergehen wollen, schenke ich Ihnen zum EOS einen super Vorbilder dazu:
www.aquacentrum.de/shop/wasserfilter-set-aquaphor/

Freu mich auf mehr Fragen
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Fragen über Wasserionisierer-Filter und Calcium-Schicht usw. – Wasserstoffgehalt

  • Wenn man im Haus eine Entkalkungsanlage hat, welche mit Hilfe von Salz das Wasser entkalkt, und der Filter filtert ja das Salz auch nicht heraus, hat das dann Auswirkungen auf das Wasser wenn es zur Elektrolyse gelangt? Entsteht dann eine sehr basische Lauge und sehr saures Wasser, also Anolyt und Katholyt? Und die Salztabletten sind sicher auch nicht das gesündeste Salz. Kann man das irgendwie verhindern?
  • Können Sie mir sagen, worin die Unterschiede bei den Filtern der Wasserionisierer liegen? Ist da ein qualitativer Unterschied? Hat z.B. ein Wasserionisierer mit zwei Filtern dann Wasser, welches doppelt so sauber ist?
  • Soll ich mein Wasser vorher testen lassen, damit sie mir den richtigen Filter mitliefern können?
  • Können die Wasserionisierer (z.B. der „AquaVolta Moses“) auch nur gefiltertes Wasser abgeben, also ohne Elektrolyse?
  • Wieso hat der Filter des „Moses“ eine Calcium-Schicht? Unser Leitungswasser hat bereits relativ viel Calcium (107 mg/l).
  • Ich werde mich wohl zwischen dem Wasserionisierer „Moses“ und dem „Eos Genesis“ entscheiden. Wann macht welches Gerät am meisten Sinn?
  • Wenn man das Wasser weniger basisch macht, heißt das dann gleichzeitig, dass es auch nicht so viel Wasserstoff enthält?

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen
Christoph Rösch

Antwort von Yasin Akgün über allgemeine Fragen bei der Wasserfilterauswahl

Sehr geehrter Herr R.

Wegen Ihren Fragen, gerne können wir uns dann auch hören, Ich werde auch probieren:

Keine Sorge wegen dem Entkalken/Ionenaustauscher. Wenn geht die Härte auf °dH8-10 einstellen..
Bei niedrigem Durchfluss schmeckt das stark basische Wasser sonst launisch. Ist aber alles kein Thema, ist zu wenig Salzung.. Bei den ECA-Anlagen werden Soldkonzentrationen zwischen 4,5 und 7% verwendet, also weit mehr.

Dazu in diesem Video mehr:
www.aquacentrum.de/faqs/macht-es-sinn-bei-hartem-kalkhaltigem-wasser-das-wasser-vorher-zu-enthaerten/

Wegen Unterschieden zu Wasserionisierern:
Kurz und bündig kann ich aus meiner Erfahrung folgendes sagen:
Jeder Ionisierer kann in gewisser Hinsicht basisches, Wasserstoff-haltiges Wasser produzieren.
Auch die maximal erreichbaren Werte sind bei vielen Ionisierern recht hoch, also pH 10,5-11, bei sehr niedrigem Minimaldurchfluss.
Nur dass die meisten Ionisierer keinen guten und auch noch keinen bedienerfreundlichen Kalkschutz haben, und somit die Werte irgendwann nach wenigen Tagen oder Wochen heruntergehen.

Und das andere Thema ist die Installation, die meisten wollen ein Untertisch-Ionisierer:
www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
Der ist aktuell extra stark reduziert, da ich gerne die Wünsche meiner Kundinnen erfüllen möchte

Das dritte wichtige Thema ist die Ausfallsicherheit der Wasserionisierer.
Viele Wasserionisierer gehen schon defekt in den ersten 5 Jahren, wohingegen andere auch nach 10 Jahren immer noch sehr gut laufen, und der Geschmack des Wasser wie am ersten Tag schmeckt, nach leckerem Wasser ohne Beigeschmack, ausser halt der stark basische Geschmack bei hoher Ionisierungsstufe und niedrigem Durchfluss.
Bei gefiltertem Wasser sollte es pur nach Wasser schmecken.
Nicht modrig oder ähnliches

Die zuverlässigsten Wasserionisierer macht EOS:
www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-touch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/

Dann der Hersteller Ionia, der AquaVolta® Moses 7, der ist sehr gut am Wasserhahn zu installieren, da er einen Drehregler hat.
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-moses-7-wasserionisierer/

Der kann mal in den ersten 1-2 Wochen einen defekt haben, aber dann wird er gleich ausgetauscht. Wenn er aber mal läuft, dann laufen diese Geräte bisher am längsten, bzw wir haben bereits mehrere über 12 Jahre alte Geräte umgetauscht gegen ein neues Modell. Die hatten alle noch volle Funktion.

Wenn diese Sache klar ist, bleibt nicht mehr viel übrig.
Entweder ein Doppelsystem, also ein EOS oder ein einfachstem, der Moses 7, der ideal für den Anschluss am Wasserhahn ist.
Filtermässig ist natürlich ein Doppelfiltersystem besser in der Leistung, aber in Sachen Schwermetallsalze, da gehen die Aktivkohlefilter, di nicht für Salze gemacht wurden, eher in die Knie.
Also eher unsichere Filterleistung.
Dann würden Sie einen Vorfilter nutzen, aber eben nur, wenn Sie Bedenken wegen Schwermetallsalzen haben.

Eine detaillierte Wasseranalyse lassen Sie am besten hier machen:

www.reefanalytics.com/Laboruntersuchung/Wasseranalytik-WA-Premium::452.html
Wenn was rauskommt, schauen wir dann weiter, ob ein Vorfiter nötig ist.

Ja, alle Wasserionisierer können auch ohne die Elektrolyse nur gefiltertes Wasser abgeben, Jedes Wasser was herauskommt aus dem Wasserionisierer ist gefiltert.

Wegen Calcium:
www.aquacentrum.de/faqs/wie-schlimm-das-calciumsulfit-den-filtern-ist-insbesondere-vor-dem-hintergrund-dass-wir-auch-reichlich-gefiltertes-wasser-ohne-ionisierung-nutzen/

Klar, je weniger Leistung, desto weniger der pH-Wert, und auch der gelöste molekulare Wasserstoffgehalt und der damit einhergehende negative Redox-Potential (Elektronenfülle im negativen, Minus-Vorzeichen-Bereich), der bis zu -600mV sein kann.

Habe Ihre Fragen online gestellt, wenn ich darf.
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Kann das Wasser, wie oben von mir mit 8,5 als Kompromiss gewünscht, für immer täglich 3 Liter getrunken werden, ohne ab und zu auf ein „gewöhnliches“ Wasser zu wechseln?

Antwort von Yasin Akgün über optimalen pH-und Wasserstoffgehalt zum Trinken

Also bei 8,5 ist noch nicht super viel Wasserstoff drin, lieber 9,5, also mit dem Indikator violett gemessen.

Sie brauchen keine Angst haben vor dem schwach gepuderten basischen Wasser, es ist im Vergleich zur Magensäure oder so wirklich schwach, dennoch hat es mehr basische als saure Mineralien nach dem Ionisieren. Mehr darüber mal unser Video ganz unten ansehen:

www.aquacentrum.de/faq/

Das ist aber nicht das wichtigste.

Der Wasserstoffgehalt, der bis auf über 2000ppb werden kann, das ist das noch wichtigere.
Sie wollen um die 1000, also pH 9,5 trinken, da schmeckt es auch am leckersten

Sie können aber pH 8,5 auch nutzen, dann ist halt nur noch ein drittel oder die Hälfte des Wasserstoffs im Wasser.
Sie könnten es auch selber testen:

www.aquacentrum.de/shop/h2-blue-kit-wasserstoff-testfluessigkeit-durch-titrationsmethode/

Wir haben mit unserem stärksten Wasserionisierer, ohne Salzzugabe bei etwa pH 11 mit dem Münchner Wasser über 2400 ppb Wasserstoffgehalt ermitteln können.

Und egal welches Wasser, welcher pH-Wert, es ist eine schwach gepufferte Base, also können Sie so viel trinken, wie Ihr Körper will.

Auch mal dursten ist sogar nicht schlecht.
Alles ist erlaubt, aber eben am besten mit viel Wasserstoff.
Das was der Körper braucht, nimmt er sich dann.

Eine Zusatzlösung für Ihre Anwendung wäre sonst neben dem Ionisierern um das Wasser basischer zu machen und schon mal mit Wasserstoff über 1000 ppb zu erreichen, z.B. Bei pH 9, und dann nochmals das Wasser zu booten mit Wasserstoff:

www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/

Link zum FAQ-Beitrag

Mario M.: Wie viel basisches Aktivwasser muss ich trinken, um abzunehmen?

Der Erfinder der pH-Diät Dr. Robert O. Young predigt seit Jahren, Fett sei nichts als ein Selbstschutz des Körpers vor Übersäuerung. In Fettzellen, die nichts als Fettsäure-Depots sind, wird überschüssige Säure aus dem Stoffwechsel ausgelagert.

Sangh Whang sagte plakativ: Fett ist Säure. Und er erfand den anschaulichen Versuch, wo man Stücke von Rinderfett einmal in stark saures und einmal in stark basisches Aktivwasser einlegt. Und siehe da, im basischen Aktivwasser verschwindet das Fett allmählich, es wird „eingeschmolzen“. Das ist beides unter Umständen richtig, wenn das Aktivwasser sehr stark basisch ist (pH > 11), beweist aber noch keineswegs, dass basisches Aktivwasser beim Abnehmen hilft. Sang Whangs Versuch könnte ja auch bedeuten, dass Fett, welches wir essen, mithilfe von basischem Aktivwasser leichter in den Körper aufgenommen werden kann. Schließlich nützt es nichts, Fett nur zu lösen, denn es wird dann nicht einfach ausgeschieden, sondern allenfalls woanders hin transportiert. Und wie sollte Wasser, das wir trinken, überhaupt zu den Fettpölsterchen unseres Körpers kommen, wenn wir unsere Fettzellen nicht vom Chirurgen durch Absaugung aus dem Bauch entfernen lassen und sie dann in basisches Wasser einlegen? Eine direkte Wirkung auf die Fettzellen durch das Trinken scheint ausgeschlossen. Was aber spricht für eine indirekte, systemische Wirkung?

Basisches Aktivwasser kann mit seinem Beitrag zum Stoffwechsel indirekt dabei helfen, Säuren abzubauen, denn Fettabbau führt zu einer erhöhten Säurebelastung. Dies kann aber nur stattfinden, wenn die Voraussetzung des Fettabbaus gegeben ist, nämlich eine unter dem Energiebedarf liegende Kalorienzufuhr.

Es gibt viele Beispiele, wie Menschen mit Übergewicht allein durch das Trinken von basischem Aktivwasser ihr Gewicht reduzieren konnten, ohne Ihre Ernährungsweise beim Essen grundsätzlich zu verändern. Das liegt ganz einfach daran, dass sie durch den Verzicht auf kalorienreiche Getränke in einen unterkalorischen Zustand wechseln konnten – bei gleicher Aufnahme von fester Nahrung.

Als Mengenformel hat sich das Trinken von maximal 0,3 Liter pro 10 kg Körpergewicht bewährt (pH 9 – 9,5). Wenn jemand Medikamente z.B. mit diuretischer (entwässernder) Wirkung nimmt, muss der verschreibende Arzt je nach der Leistungsfähigkeit des Herzens die Wassermenge bestimmen.

Der Grund für das Abnehmen durch Trinken ist vermutlich, dass man durch das Wassertrinken (0 Kcal/Liter) die gemeinhin unterschätzte Kalorienaufnahme beim Trinken etwa von süßen Getränken reduziert, ohne deshalb mehr zu essen.

Abnehmen

Ein gutes Beispiel für den Einfluss von Getränken auf Fettleibigkeit sind die Mexikaner, die heute an die Weltspitze der Fettleibigkeitsstatistik gekommen sind, obwohl sie weniger feste Nahrung zu sich nehmen als früher. Doch jeder trinkt heute durchschnittlich 160 Liter kalorienreiche Limonade pro Jahr. (Quelle: ZDF-Morgenmagazin 2. 7. 2013). Dr. med. Walter Irlacher hat in seinem Vortrag regelmäßig darauf hin gewiesen, dass man sich viel leichter durch Getränke als durch Essen übersäuern kann, indem er sagt: „In zwei Stunden kann man auf dem Oktoberfest in München leicht zwei Liter Starkbier trinken, aber niemand könnte 2 kg Schweinebraten essen.“ https://www.youtube.com/watch?v=YkrILX9sUpc
Häufig kommen Rückmeldungen wie diese: „Mein notorischer Heißhunger auf Süßes – erledigt! Jetzt kann ich Süßes immer noch essen, esse aber viel weniger und kann neuerdings freiwillig aufhören 😉

Außerdem bin ich in Stress-Situationen, also wo mir früher geradezu die Magensäure hochkochte, plötzlich völlig Herr der Lage. Mein Geist nimmt die Probleme nach wie vor zur Kenntnis – mein Körper nicht mehr, das sind für mich völlig neue Horizonte!“

Dies dürfte ein psychosomatischer Reflex sein: Essen macht müde und leitet eine Entspannungsphase ein. Deshalb nutzen viele Leute Essen als Glücksersatz, weil es sie kurzfristig von Stresssituationen ablenkt. Insbesondere zuckerhaltige Nahrungsmittel erhöhen den Pegel des Glückshormons Serotonin zulasten von Stresshormonen. So kann Zucker zum Suchtmittel werden und aufgrund seiner hohen Kalorienzahl auch zum Dickmacher.

Sobald man nur an Essen denkt, beginnt die cephale (Kopf-) Phase des Verdauungsvorgangs, in welcher der Magen seinen Ruhe-pH-Wert von ca. pH 4 abzusenken beginnt und Magensaft produziert. Wenn dann statt der süchtig machenden Süßigkeit nur Wasser getrunken wird, erhöht sich kurzfristig der Füllungszustand des Magens. Es geht nur um das entspannende Füllungsgefühl. Oft muss gar nichts verdaut werden, um dass die cephale Phase der Verdauung zu beenden, ohne dass Kalorien aufgenommen wurden. Dadurch geht der Magen wieder in seinen Ruhe- pH-zurück. Die Magensäure „kocht“ nicht mehr durch Stress hoch. Durch die rasche Einkopplung des getrunkenen basischen Aktivwassers in den Blutkreislauf wird auch der Großwasserverbraucher Gehirn wieder besser versorgt, und der Hauptgrund für den „kleinen Hunger zwischendurch“, nämlich das Bedürfnis nach schnell aufnehmbaren Mineralien und Wasser, wird aufgrund der Mineralien im Wasser kalorienfrei gestillt.

Basisches Aktivwasser, kurz vor und zum Essen getrunken, verringert durch seinen Druck auf die Magenwände auch bei echtem Hunger das Verlangen nach großen Nahrungsmengen, da sich das Sattheitsgefühl viel schneller erreichen lässt. Es gibt einen „Magen-wird-gefüllt-Reflex“, der eine Hormonkaskade auslöst, die das Hungergefühl unterdrückt.
Eine Deaktivierung von Verdauungsenzymen durch pH-An- hebung findet dabei nicht statt. —> Magensäure. Kohlensäurehaltige Getränke dagegen erhöhen durch Blähungen das Magenvolumen, was bei dauerhaftem Konsum zu einer Magenerweiterung führen kann. Basisches Aktivwasser enthält keine blähende Kohlensäure.
Im Gegenteil, es kann sie teilweise neutralisieren und dadurch den Magen beruhigen. Basisches Aktivwasser fließt über den oberen Teil des Magensacks direkt über den Pförtner in den Zwölffingerdarm.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Miriam S.: In seinem Buch: „Wasser hilft bei Allergien, Asthma, Lupus“ schreibt Dr. Batmanghelidj, man sollte nicht ständig alkalisches Wasser trinken. Sie und Dr. Irlacher dagegen sprechen davon, dass man täglich 0,3 Liter/10 kg Körpergewicht trinken soll. Warum haben Sie recht?

Unsere Formel ist eine Faustformel

Unsere von Ihnen genannte Formel entspricht dem Gesamtwasserbedarf, den ein Mensch rechnerisch hat. Dies liegt daran, dass jedes Wassermolekül innerhalb von 2 Wochen im Körper ausgetauscht wird, woraus sich diese Formel ergibt. Je mehr basische Wassermoleküle beim Wassernachschub dabei sind, umso besser, weil sie das Entsäuern erleichtern.

Natürlich nehmen Sie auch mit der festen Nahrung etwas Wasser zu sich, und die meisten Leute trinken neben basischem Aktivwasser auch andere nichtalkoholische Getränke, deren Wassergehalt man abziehen kann. Wenn wir schwitzen, brauchen wir mehr Wasser, wenn wir Alkoholika oder coffeinhaltige Getränke trinken, ebenfalls. Auch beim Fasten haben wir einen erhöhten Wasserbedarf. Unsere Formel ist also eine Faustformel, die Sie natürlich auf Ihre individuelle Situation abstimmen müssen, die wir ja nicht kennen. Auf jeden Fall aber meine ich, Sie sollten innerhalb dieses Rahmens möglichst viel basisches Aktivwasser trinken. Allerdings klar im Rahmen der Trinkwasserverordnung mit einer Obergrenze von pH 9 bis maximal 9,5.

Es gibt ja auch natürliche Quellen, die solche pH-Werte haben. Deswegen ist es ein sicheres Getränk, das sie lebenslänglich täglich trinken können. In den USA, wo Batmanghelidj seine letzten Lebensjahre verbrachte, wird von manchen Verkäufern von Wasserionisierern der Genuss von Wasser mit pH 10 und noch höher propagiert.

Davon distanzieren wir uns strikt, denn das hat mit basischem Aktivwasser zum Trinken, das wir hier beschreiben, nichts zu tun.

Dr. Batmanghelidj hat mit seiner Stiftung für Einfachheit in der Medizin und mit seinem provokanten Buchtitel „Sie sind nicht krank – Sie sind durstig“ viel Bewegung in die Wassermedizin gebracht. Wasser mit etwas Salz, so hat Batmanghelidj gezeigt, kann bei vielen Krankheiten helfen.

Doch der Wassermangel, die —> Dehydrierung ist eine Sache, die wir selbstverständlich auch mit basischem Aktivwasser bekämpfen können – sogar besser wegen des günstigeren Redoxpotentials.

Die andere Sache aber ist die Übersäuerung, ein Thema das Dr. Batmanghelidj an keiner Stelle wirklich thematisch durchdringt.

Er sammelte den größten Teil seiner Erfahrungen mit der Wassertherapie als Arzt in einem iranischen Gefängnis. Dort herrscht weder Überernährung noch Bewegungsmangel, es gibt keinen Alkoholkonsum, kein Cola, kein Schweinefleisch, kurzum, all die typischen Ursachen unserer Wohlstandsübersäuerung fehlen dort.

Würde Dr. Batmanghelidj heute noch leben – wir könnten ihn sicher überzeugen, dass unsere Zivilisation sich besser für basisches Aktivwasser entscheidet, zumal ihm der Vorgang der elektrochemischen Aktivierung offensichtlich gar nicht bekannt war.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Dr. Reinhard D.: In Ihrer pH-Tabelle für Getränke („Trink Dich basisch“) stellen Sie zum Beispiel Obstsäfte als sehr sauer dar. Dem muss ich widersprechen, denn Obst gehört doch zu den bekanntesten basischen Nahrungsmitteln. Eine Zitrone ist zwar sauer, sie wirkt aber nicht so!

Ein populärer Irrtum wird auch durch seine massenweise Wiederholung nicht zur Wahrheit. Nach Aussage des Biologen Dr. U. Warnke gibt es bei direkter Messung kein Lebensmittel, das basisch ist. Allerdings habe ich doch wenigstens eines gefunden, nämlich Muttermilch, die leicht basisch ist. Aber dies ist die Ausnahme. Wie also kommt es zu der Behauptung, beispielsweise eine Zitrone wirke basisch?

Dieser Irrtum geht zurück auf eine fehlerhafte Theorie des Lebensmittelforschers Ragnar Berg aus dem Jahre 1913 und wurde seitdem immer wieder abgeschrieben wie das Märchen vom vielen „Eisen im Spinat“. (Die Nahrungs- und Genussmittel, ihre Zusammensetzung und ihr Einfluss auf die Gesundheit, mit besonderer Berücksichtigung der Aschenbestandteile, Dresden, 1913.)

Zitrone gekocht

Berg hatte die gängigsten Lebensmittel zu Asche verbrannt, löste die Asche mit den mineralischen Resten anschließend in entionisiertem Wasser auf und bestimmte den pH-Wert der Aschelösung. Sind viele kationische Mineralien übrig, steigt der pH-Wert über 7 und es ergibt sich ein angeblich basisch wirkendes Lebensmittel. Sind mehr Anionen vorhanden, sinkt der pH-Wert unter 7 und es ergibt sich nach Berg ein sauer wirkendes Lebensmittel.

Abgesehen von dem fehlerhaften Säurebegriff der damaligen Zeit, wo man Kationen anstatt Hydroxidionen für Basen hielt: Ragnar Berg hat die organischen Säuren, die als Kohlendioxid in seinem Laborschornstein zum Himmel dampften, einfach aus seinen Messungen herausgemogelt. So, als äßen wir die Asche einer Zitrone und nicht die Zitrone selbst. Indessen muss unser Körper aber auch die organischen Säuren abbauen und das Kohlendioxid über die Lunge entsorgen.

Dasselbe gilt natürlich auch für anderes säurehaltiges Obst. Ein Orangensaft oder Apfelsaft ist und wirkt immer sauer.

Das sei doch kein Problem, argumentieren die Anhänger der säuerlichen Basenkost: Wir atmen doch andauernd aus. Das stimmt, denn die Lunge ist ein sehr leistungsfähiges Entsorgungsorgan für organische saure Abfallstoffe. Aber unser Schornstein steht nicht im Labor von Ragnar Berg, unser Schornstein ist unser Blut. Blut ist zwar gut gegen Säuren gepuffert, aber es kann nur eine Säurelast zur Lunge transportieren, die den pH-Wert maximal um 0,1 pH absenkt. Und in diesem kleinen Transportfenster für Säuren müssen auch noch die nierenpflichtigen Säuren Platz finden!
Daher ist auch eine „organische“ Zitronensäure eine ebenso große Säurebelastung für den Körper wie eine anorganische Säure. Die Zitrone wirkt absolut nicht basisch. Unsere pH-Tabelle für Getränke ist korrekt. Und wenn Sie übersäuert sind, nützt es nichts, wenn Sie Zitronensaft trinken.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Frage aus Italien | Könnte ich auch meine eigenen “hydrogen-saline” Augentropfen herstellen?

Sehr geehrter Herr Akgün,

Ich heiße Mark und schreibe aus Italien.
Ich kämpfe mit all meiner Kraft gegen gegen die fortschreitende Beeinträchtigung des Sehvermögens meines Vaters (Glaukom Endstadium).

Diese Studien und das folgende Youtube Video schenkt gibt mir neue Hoffnung:

http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0099299 Hydrogen-Rich Saline Promotes Survival of Retinal Ganglion Cells in a Rat Model of Optic Nerve Crush
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3257754/ improvement of Glaucoma Model Alternatively, H2-loaded eye drops were prepared by dissolving H2 in saline and directly administering to the ocular surface activation of Müller glia, astrocytes and microglia at 7 days after ischemia-reperfusion injury, improving the recovery of inner retinal layer thickness to >70%.

Könnte ich auch meine eigenen “hydrogen-saline” Augentropfen herstellen?

Kann das möglich sein?

Mit großem Interesse habe ich hier http://www.vitaswing.de/gesund/ph-milieu/wasserionisierer-diy.htm die Anleitung durchgelesen wie man einen H2-Wasserionisierer bauen kann.

Meine Fragen:
Reagiert das H2-Wasser mit den Metallteilen -auch mit Edelstahl wobei Titanium wahrscheinlich besser wäre (Oxidierung wie bei Hydrogen Peroxide?)- und wird dadurch mit Schwermetallen belastet (insbesondere bei Hinzugabe von Magnesiumchlorid)?
Reagiert das H2-Wasser mit dem Plastikbehälter und mit dem Strohhalm (Oxidierung wie bei Hydrogen Peroxide?) und wird dadurch durch die Plastikchemikalien verunreinigt?
Der Behälter sollte nicht nur BPA-frei sein sondern auch BPS-frei sein oder auch PVC-frei (und H2-resistent sein?).


IZUMIO – holy water? 4,700 times more hydrogen than Lourdes Miracle Water

Ist dieses Selbstbaugerät damit vergleichbar?
Oder eher mit diesem https://holyhydrogen.com/ oder http://www.sgn80.com/blog/now-you-can-have-the-fountain-of-youth-right-in-your-own-home/  Now there is an easy, simple and inexpensive way that you can take water and infuse it with Hydrogen Ions. Mega H is an electron donor encapsulated powder of silica hydride, invented by Patrick Flanagan?

Wie schlägt sich da euer Aquavolta Wasserstoffbooster? Kann er mit http://brilliantz.com/shop/products/?itemID=14 verglichen werden?

Wie viel Wasserstoff (von-bis) produziert der AquaVolta Booster und aus was besteht der Behälter?

Bitte helfen Sie mir im Kampf gegen die fortschreitende Beeinträchtigung des Sehvermögens meines Vaters!

Einen herzlichen Dank
Mark B.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum zur Frage über die Herstellung einer “hydrogen-saline” Augentropfen

Hallo Herr B.,

wir sind leider nicht befugt, Ihnen gesundheitliche Ratschläge zu geben.
Technisch lassen sich mit einem unserem Wasserstoff Booster und einer physiologischen Kochsalzlösung sicherlich H2 reiche Tropflösungen herstellen. Es dürfte Ihnen aber nicht entgangen sein, dass es sich bei der Studie um einen Tierversuch handelt. Es hat also wahrscheinlich kein Arzt jemals eine solche Behandlung am Menschen durchgeführt.

Der junge Mann in dem Video spricht übrigens nicht von einer Tropfenbehandlung, sondern vom Trinken von H2 reichem Wasser.

Wenn Sie einen Wasserionisierer selbst bauen wollen, müssen Sie platinbeschichtete Titanelektroden nehmen. Zumindest, wenn Sie das Wasser trinken wollen, weil nichtedle Metalle mit dem Wasser reagieren würden. Platin oder Ruthenium ist als Katalysator zumindest an der Anode notwendig. Wenn Sie gelösten Wasserstoff wollen, brauchen Sie aber auch Platinkathoden. Die H2 Bubbles an allen anderen Materialien sind so groß, dass sie sich nicht im Wasser lösen.Es sprudelt viel, aber nichts davon löst sich.

AquaVolta® Wasserstoff Booster - PEM Wasserionisierer 1000

HB05 oder HB 04 von Hibon

Wegen der Kunsstoffproblemtatik wird von Profis meist HDPE verwendet.

Izumio Wasser wird mit 2,8 ppm in den Beutel gepresst. Der Vergleich mit Lourdes Wasser ist eine reine Werbefloskel, da Lourdes Wasser (Das aus der Quelle, nicht das aus dem sog. Lourdes Gerät) weniger als 0,1 ppm gelösten Wasserstoff (untere Messgrenze) enthält. Da kann man wirklich leicht darüber liegen. 1 Mio mal 0 ist auch Null.

Der Link zum Brillantz shop funktioniert nicht. Soweit ich weiß, wird dort der HB05 oder HB 04 von Hibon (siehe Abbildung links) angeboten, das ist ein billiger chinesischen Nachbau des koreanischen Originals von Paino, das unserem Booster zugrund liegt. Die Kopie ist erkennbar an der runden Bauweise des Unterteils.

Ich empfehle die Verwendung von Glasflaschen, von denen wir 2 mitliefern. Der Produktionszylinder ist aus Kunststoff. Die Zusammensetzung kenne ich nicht. Pro Produktionsminute liefert unser Booster etwa 0,1 mg gelösten Wasserstoff. Ich empfehle eine Produktionszeit von 15 Minuten bei einer Halbliterflasche.Die Druckgrenze wird bei etwa 40 Minuten und ca 4 ppm überschritten.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Heinz Asenbaum

Link zum Beitrag

Frage über die Voreingestellten pH-Werte im Display des EOS Touch | Werte auch bei Stufe 1 recht hoch | Saures Wasser nicht sauer genug

Hallo Herr Akgün,

danke das Sie sich melden, und der Verlängerung der Testphase.

Eigentlich habe ich zwei Probleme, wo bei ich jetzt glaube ich eins durch rumprobieren der Einstellungen gelöst habe. (PH Wert richtig einstellen)

Sie haben ja in einem youtube Video gesagt, man soll den Raw PH Wert auf 6,6PH einstellen, damit das Gerät am stärksten arbeitet.

Das hat aber bei mir dazu geführt, dass selbst bei dem höchsten Durchfluss (2,1L) der bei mir möglich ist auf Stufe 1 basisch schon viel zu hohe Werte rausgekommen sind um als Start zu trinken

Und zwar folgende:

Stufe 1: 9,1
Stufe 2 9,3
Stufe 3 9,6
Stufe 4 10,2
Stufe 5 10,5

Jetzt bin ich hingegangen und habe den Raw PH Wert auf 7,9 eingestellt.

Jetzt stimmen zumindet die ersten Stufen, um mit dem Testtrinken anfangen zu können.

Folgendes habe ich gemessen:

Stufe 1 8,8
Stufe 2 9,1
Stufe 3 9,3
Stufe 4 9,6
Stufe 5 10,0

Zu dem sauren Wasser habe ich eigentlich nur eins vor. Ich möchte nur jeden morgen einmal auf höchster Stufe das Wasser durch den Auslasshahn zur Desinfektion laufen lassen. Sie hatten das mal in einem youtube Video erwähnt.

Da ich aber nicht unter 6,5PH auf Stufe 4 Sauer bei 0,8L Durchfluss am Auslasshan komme, denke ich findet bei diesem PH Wert auch keine Desinfektion statt oder?

Gibt es noch eine andere Möglichkeit den Auslasshahn zu desinfizieren?

Ab welchem PH Wert findet eine Desinfektion statt?

Das Gerät müßte doch eigentlich unter 6,5 am Auslasshahn kommen oder?

Danke für die Rückantwort und für die Hilfe.

Es ist doch nicht ganz einfach sich da reinzuarbeiten :))

LG Frederik Schmitz

Antwort von Yasin Akgün | Ohne Salzzugabe kein zuverlässiges Anolyt / Desinfizierendes, saures Wasser

Hallo Herr Schmitz

Ohne Salzzugabe können Sie nicht beliebig saures Wasser machen.
Das stärkste saure Wasser bekommen Sie, bei 0,8 Liter bisschen Wasser, nämlich das Wasser aus dem Abwasserschlauch. Sprich÷
Level 4 Basisch drücken, Durchfluss auf 0,8 Liter/Min, und dann das saure Abwasser vom Abwasserschlauch, das könnte evtl pH 5 sein.

Was genau ist Ihr Ziel?

Sie könnten mobil ein neutrales Anolyt, also beide Wässer in einem produzieren:

www.aquacentrum.de/shop/aquacentrum-blue-700-hydrogen-water-maker-hrw/

Oder als Spray: www.aquacentrum.de/shop/aquacentrum-beauty-blue-500-hydrogen-water-maker-hrw/

Oder professionell, dieses bisschen größere Gerät:

www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-water-tractor-eca-anlage/

Wüsste gerne, was Sie vorhaben, dann kann ich mehr Tips geben.
Wegen kostenfreie Testphase, Sie ist somit noch um eine Woche verlängert.
Die EOS Geräte sind wirklich die besten und leckersten, lassen Sie sich mit dem sauren Wasser Thema nicht durcheinander bringen.

Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Frage von Herrn Schmitz | Oben am Auslass kommt nicht wirklich saures Wasser heraus

Hallo Herr Akgün,

hätten Sie noch eine Info für mich bzgl. der Frage wie ich den Auslauf des Wasserionisieres am besten desinfiziere, weil ich bei dem sauren Wasser Stufe 4 nur auf einen PH Wert von 6,5 komme bei 0,8L Durchfluss?

Außerdem hätte ich noch eine zweite Frage.

..wenn man das Wasser in den blauen Flaschen mit zur Arbeit nehmen möchte, welchen höheren PH Wert würden Sie empfehlen, damit man das über den Tag trinken kann, um immer noch in den Vorteil des hohen PH Wertes zu kommen?

MIt der Zeit geht ja auch immer in bißchen Wasserstoff verloren und der PH Wert sinkt.

LG und danke im Voraus.

Frederik Schmitz

Antwort Yasin Akgün | Regelmässige Desinfektion durch das Entkalken des Wasserionisierers mit Zitronensäure und einem Schuss Wasserstoffperoxid

Hallo Herr Schmitz

Danke für Ihre frage.

Jetzt weiss ich was sie wollen, den Auslass desinfizieren.

Da würde ich eher alle 14 Tage oder so mit Zitronensäure und ein wenig Wasserstoffperoxid entkalken und dabei auch desinfizieren.

Alles andere geht eher nicht bei dem Gerät, vom Abwasserschlauch macht er schon bis zu pH 5, abhängig von Ihrem Wasser, aber nicht von oben, da dort das Verhältnis doppelt do hoch ist, also alles vedünnt ist.

Sonst könnten Sie mit einem Trichter bisschen Wasserstoffperoxid ab und zu reinschütten und wirken lassen, wenn Bedenken vorherrschen.

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Liebe Grüß

Yasin Akgün

FAQ: Wird bei der Ionisation des Wassers auch das oxidierende Gas Ozon produziert?

Guten Morgen, Herr Akgün.

Ich beabsichtige mir einen Wasser-Ionisator zuzulegen. Der AquaVolta hält mich derzeit in seinem Bann 🙂 Es ergeben sich einige Fragen … die wichtigste: Wird bei der Ionisation des Wassers auch Ozon hergestellt? Bei Raum-Ionisatoren bzw Luftionisatoren / Luftionisierer ist das ja der Fall.

Beste Wünsche
…….michael M…….

Antwort von Herrn Asenbaum, ob bei der Elektrolyse von Wasser durch einen Wasserionisator Ozon entsteht

Hallo Herr M.,

darauf kann ich Ihnen kurz antworten. Bei der Elektrolyse entstehen, vereinfacht gesagt, folgende Reaktionsprodukte:

 

  1. An der Anode entsteht durch Oxidation „saures“ Aktivwasser: 2H2O − 4e → 4H+ → + O2 ;
  2. An der Kathode entsteht durch Reduktion „basisches“ Aktivwasser: 2H2O + 2e → H2 + 2OH- ;
  3. Daraus bilden sich folgende hochaktive Antioxidantien: OH−, H3−O2−, H2 , HO2•, HO2−, O2−.
  4. Wenn sich Kochsalz NaCl im Wasser befindet, bildet sich auch Chlorgas an der Anode: 2Cl − − 2e → Cl 2 ;
  5. Daraus bilden sich die folgenden hochaktiven Oxidantien in der Anodenkammer: Cl2O, ClO2 , ClO−, HClO, Cl•, O2•, O3 (=Ozon), HO2 , OH• ;

Typisch für basisches Elektrolytwasser (früher sagte man „ionisiertes“ Wasser) ist eine Anhebung des pH Werts und eine ungewöhnliche Senkung des Redoxpotentials.

Typisch für saures Elektrolytwasser (früher sagte man „ionisiertes“ Wasser) ist eine Senkung des pH Werts und eine ungewöhnliche Erhöhung des Redoxpotentials.

Was bedeutet in diesem Fall „ungewöhnlich“? Normalerweise, bei nicht elektrolysiertem Wasser, ändert sich das Redoxpotential mit dem pH Wert pro pH-Stufe um 60 Millivolt.

Das heißt, das durch seine Inhaltsstoffe entstehende Redoxpotential eines normalen Wassers ist bei pH 8 um 60 Millivolt niedriger als eines mit ph 7, während es bei pH 6 um 60 Millivolt höher ist.

Dagegen kann in elektrolysiertem Wasser das Redoxwasser pro pH Stufe um weit mehr als 100 mV nach oben oder unten verschoben werden. Das Redoxpotential von Elektrolytwasser ist aber aus heutiger Sicht kein Faktor mehr, der sich zu messen lohnt, da es letztlich – für das Trinkwasser – vor allem um den Gehalt an gelöstem H2, also Wasserstoff geht. Denn dieser ist für das außergewöhnliche Redoxpotential verantwortlich, und zwar völlig unabhängig vom veränderten pH-Wert. Es kann also beispielsweise auch Wasser mit pH 6 und niedriger geben, das ein außergewöhnlich niedriges Redoxpotential aufweist.

Ich weiß ja nicht, warum Sie gerade das Ozon so stark interessiert. Es tritt aber in einem Wasserionisierer nur in dem Wasser auf, das nicht zum Trinken, sondern zur Desinfektion bestimmt ist und reagiert dort auch schnell zu den genannten Reaktionsprodukten.

Heutzutage gibt es auch Geräte zur ausschließlichen Herstellung von wasserstoffreichem Trinkwasser. Etwa der Aquavolta Wasserstoff-Booster. Diese arbeiten mit einer anderen Membran als Wasserionisierer und benötigen auf der Anodenseite kein (saures) Wasser. Sie verändern auch den pH-Wert nur unwesentlich. Dort entweichen Sauerstoff und Ozon in die Luft. Beim Aquavolta Wasserstoff-Booster reagiert sich das Ozon aber in dem unteren Kondenswasserbehälter sekundenschnell ab, sodass kein Ozon entweichen kann. Dies ist der Unterschied zu anderen Wasserstoff-Boostern, die das Gas direkt an die Luft abgeben. Aber auch dort sind die Mengen kaum messbar.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Heinz Asenbaum

  1. Ist die hexagonale Struktur von Wasser aus einem Wasseronisierer messbar bzw. mikroskopisch belegbar?

  2. Wenn Wasser eine hexagonale Struktur aufweist, bedeutet das dann stets auch, dass dieses wasser auch „informiert“ ist ? Oder kann es sein, dass man ein Hexawasser hat, welches NUR diese hexagonale Struktur aufweist aber NICHT „informiert“ ist.

  3. Kann man Wasser mit einer hexagonalen struktur auch NEGATIV also mit „bösen“ informationen behaften/informieren oder ist die hexagonale Struktur nur für die GUTEN/POSITIVEN informationen „reserviert“ ?

Karl Heinz Asenbaum | Messbarkeit von hexagonales Wasser, Struktur, Informationen, EZ-Wasser nach Gerald Pollack

Zu 1.

Die gute Nachricht für alle Esoteriker zuerst: Sowohl mikroskopisch als auch mithilfe von Magnetresonanzuntersuchungen kann man hexagonale, also sechseckige Wassermolekül-Cluster in Wasser aus einem Wasserionisierer nachweisen. (Siehe hierzu die Studien unten in diesem Beitrag.)

Die beiden schlechten Nachrichten: Diese sind nur Abbildungen eines Augenblicks und sie stellen nie das gesamte Wasser dar. Ersteres liegt daran, dass selbst tief gefrorenes Wasser neben den typischen hexagonalen Eiskristallen auch noch größere und kleinere Cluster besitzt, die in ständiger Veränderung begriffen sind.

Letzteres wird in dem Buch von Gerald Pollack „Wasser – Viel mehr als H2O“ anhand vieler Untersuchungen gezeigt. Pollack unterscheidet im Bereich von flüssigem, also nicht gefrorenem Wasser zwischen „Bulk“-Wasser (also der Hauptmenge einer Wasserprobe) und EZ-Wasser (Exklusionszonen-Wasser), bei dem er eine hexagonale Struktur nachgewiesen hat, die sich in manchen Punkten von der von Eiskristallen unterscheidet.

Aus dieser EZ-Struktur wird alles, was nicht reines Wasser (H2O) ist, nach unten ins Bulk-Wasser ausgesondert – dies sind vor allem Ionen – um eine reine, dünne, dem Eis ähnliche kristalline Hexagonalstruktur zu bilden. Dieses EZ-Wasser bezieht sich auf sehr dünne Grenzflächen zu hydrophilen (Wasser nicht abstoßenden) Stoffen.

EZ Wasser ist also ein Rand-Phänomen, wie an unserem Körper die Haut. Es handelt sich um ein Interface-Phänomen von Wasser, das ich gerne mit folgendem Beispiel illustriere:

Normalerweise hat Wasser eine Oberfläche, die es zur Atmosphäre abgrenzt. Die Atmosphäre nimmt Wasser auf, ist also hydrophil. Wenn ich nun Wasser abstoßendes (hydrophobes) Öl auf die Wasseroberfläche gieße, bilden sich an dieser Stelle keine hexagonalen EZ-Zonen. Innerhalb von natürlichem Wasser gibt es aber weitere EZ-Zonen. Denn natürliches Wasser ist auch ein Lösungsmittel für hydrophile Substanzen, wie zum Beispiel die Kationen von Mineralien wie Natrium, Calcium, Magnesium, etc.

Um diese Kationen herum bilden sich ebenfalls hexagonal strukturierte Zonen, mit denen das Wasser sich sozusagen von den gelösten Stoffen abgrenzt. Je nach Menge der gelösten Mineralien gibt es also auch an diesen inneren Grenzlinien hexagonale Strukturen:

Im toten Meer sind davon aufgrund des höheren Salzgehalts deutlich mehr vorhanden als im mineralarmen Volvic Wasser.

Grundsätzlich, und die Hauptmasse (Bulk) des flüssigen Wassers betreffend, folgt die Bildung von Wasserclustern neben den Einflüssen von Schwerkraft und Bewegungsdynamik aber einer sehr einfachen Regel:

Je wärmer das Wasser ist, desto größer wird die durchschnittliche Clustergröße, bis sich alle Cluster über dem Siedepunkt auflösen. Aus Wasserdampf destilliertes Wasser enthält nichts anderes als Wassermoleküle. Ob diese hexagonal, kleiner oder größer strukturiert sind, hängt in erster Linie von der Temperatur ab. Grundsätzlich ist es aber immer ein Gemisch von Strukturen. Je heißer das Wasser aber ist, desto weniger hexagonale Strukturen gibt es darin.

Zu 2:

Sobald wir von Struktur sprechen, beinhaltet dies auch die Möglichkeit einer Informationsspeicherung, von der beim Wasser unter dem Schlagwort „Wassergedächtnis“ gesprochen wird. Dies gilt insbesondere, wenn sich diese Struktur stabil halten lässt, was der Fall ist, wenn flüssiges Wasser sich zu Eis umformt.

Auch Eis sondert gelöste Fremdstoffe wie Ionen während des Gefriervorgangs nach unten in das noch nicht gefrorene Wasser aus, das dadurch mineralreicher wird. Aufgetautes Eis enthält nur noch Spuren von Salzen.

Alle wissenschaftlichen Versuche zum Nachweis einer Informationsspeicherung in Wasser beziehen sich daher auf sehr kaltes Wasser. Dies macht den Glauben, man könne durch das Trinken von „informiertem“ Wasser nützliche oder schädliche Gesundheitseffekte erzielen, zu einem esoterischen Dogma.

Denn alles Wasser, was wir trinken, wird vom Körper auf ca. 37 Grad C erwärmt, bevor es vom Kreislauf aufgenommen werden kann. Selbst wenn wir Eis lutschen, kommt dessen hexagonale Struktur und etwa gespeicherte Informationen nicht ins Blut, weil insbesondere die kleineren Cluster bei dieser Temperatur fast vollständig verschwunden sind.

Hinzu kommt noch ein weiteres Argument:

Schon wenn wir die Lippen an das Trinkglas setzen und die Oberfläche des Wassers damit berühren, verschwinden die EZ-Zonen dort. Denn die Lippen sind hydrophob, also Wasser abstoßend. Alle Zellen unseres Körpers sind von einer wasserabstoßenden Lipid- (Fett-) schicht umhüllt.

Hexagonales Wasser hat also auch aus diesem Grund keine Möglichkeit, durch etwa gespeicherte Informationen dem Körper zu schaden oder zu nutzen. Keine unserer Körperzellen besitzt die Möglichkeit, strukturiertes, geclustertes oder „informiertes“ Wasser aufzunehmen.

Wenn die Zellen Wasser benötigen, machen sie einen Schalter auf, an dem sich die Wassermoleklüle nicht als „Reisegruppe“, sondern nur einzeln anstellen dürfen, um Einlass zu finden. Diesen Schalter nennt man Aquaporine. Sie lassen nur unstrukturiertes Wasser molekül für Molekül in die Zelle.

Die Frage, ob es hexagonales Wasser ohne Information gibt, kann man ganz trivial mit nein beantworten. Denn ein Hexagon beinhaltet eine andere Information als ein Oktogon oder Dodekaeder.

Wasser hat bei jeder Temperatur und entsprechend den gelösten Stoffen seine jeweils eigene Mathematik und Physik. Letztlich entscheiden genau diese beiden Faktoren auch darüber, ob ein Wasser gesundheitsfördernd wirkt oder schadet.

Zu 3: Ob selbst Wasser „gut oder böse“ sein kann, wenn es hexagonal ist?

Meine Antwort als Wissenschaftler kann nur lauten: Das ist eine reine Glaubenssache.

Wenn Wasser überhaupt mit einer moralischen Kategorie beurteilt werden soll – wie dies der 2014 verstorbene japanische Fotokünstler Masaru Emoto getan hat – sollten Sie besser einen Priester darüber befragen.

Etwa den Pfarrer Jürgen Fliege, der mit Emoto ein Glaubensbuch über „Die Heilkraft des Wassers“ verfasst hat.

Emoto selbst hat diese Art von Heilkraft, die aus Belobigung und Tadel für Wasser bestand, jedenfalls bei seinem Diabetes Typ II nicht geholfen. Das wusste er auch, als er laut Wikipedia schließlich sagte:

“Therefore, the photograph of crystals is neither science nor religion. I hope it is enjoyed as a new type of art.”

Leider kann man auch Fotos nicht trinken.

Vortrag Masaru Emoto über hexagoanle Strukturen im Wasser

Downloads Studien | Wassercluster, Hexagonales Wasser, Wasserstoffbrückenbindungen, Wasserstruktur, Molekülstrukturen Wasser

FAQ's über Körper & Geist

Yasin Akgün’s private, subjektive Meinung, über die Frage, was würde ich tun, wenn ich Krebs hätte (alles ohne Gewähr, bitte Therapeuten konsultieren…)

Sehr geehrte Frau B.,

Danke vielmals für Ihre Frage, die ich so gut finde, dass ich Sie veröffentlichen und immer weiter ergänzen möchte.

Nach den ganzen 10 Jahren in dieser sehr spannenden Branche, wo ich immer mit den verschiedensten Themen und Krankheiten konfrontiert werde, kann ich schon behaupten, dass ich Tendenzen, die tatsächlich sinnvoll sein könnten, erkennen konnte.

Folgende Methoden würde ich anwenden, wenn ich selber mit der Krankheit Krebs zu kämpfen hätte.
Hier die priorisierte Liste aus Yasins aktueller Sichtweise:

1. Das wichtigste, die Voraussetzung für jede Heilung, werden Sie Ihr eigener Arzt:
Die 5 Biologischen Naturgesetze – Die Dokumentation

Bitte schauen Sie sich dazu das 1. Video rechts an.

2. Kurzzeitfasten, auch intermittent fasting genannt. Es geht prinzipiell darum, den Körper so lange wie möglich in der Fettverbrennung zu belassen, wo er seine „Regenerationsarbeit“ in Ruhe durchführen kann. Der Vortrag von Dr. Mike im 2. Video auf dieser Seite erklärt das Thema am besten und motiviert zugleich es sofort umzusetzen.

3. Dann kommt gleich auch schon das Wasserstoff-Wasser aus einem Wasserionisierer. Entweder ohne dass es bei basisch wird, dafür sehr günstig und hoch angereichert mit molekularem Wasserstoff, unser Wasserstoff Booster:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-age2-go-2-8-ppm-wasserstoffwasser-generator/
Und bzw. oder, lieber und, also beides, ein Wasserionisierer, der basisches, Wasserstoffwasser generiert. Da sind die folgenden Wasserionisierer unsere besten:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-cavendish-9-wasserionisierer/

Und als Untertisch-Wasserionisierer, den den die meisten haben wollen: www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-elegance-untertisch-wasserionisierer/

Bitte am besten zuerst das Vortrags-Video rechts von Karl Heinz Asenbaum, dem Autor der Branche seit über 15 Jahren ansehen.

4. Und sonst, ich finde, das Ultimativste und leichteste ist Ballistol, habe meinen Ekzem damit wegbekommen, durch Trinken und auftragen. Geht in Richtung Petroleum-Therapie..
Das „heilige“, universellst anwendbare Ballistol passt super zu dem Wasser dazu:
Hier gleich kaufen, und als Hausmittel nutzen: https://www.amazon.de/Ballistol-29766-%C3%96l-500-ml/dp/B004VM66TW
Infos, aber eher technisch:
www.aquacentrum.de/app/uploads/sites/7/2019/04/Die-Welt-des-Wissens-Ballistol-Universaloel-garantiert-giftfrei-und-vielseitig-inkl-Einnahme-einsetzbar.pdf
www.aquacentrum.de/app/uploads/sites/7/2018/04/Die-Ballistol-Story-Ballistol-Universaloel-seit-1904.pdf
Gegen Ende sind Erfahrungsberichte
1 Teelöffel am Tag, ich mische es ins Wasser, lecker, mit halbem TL oder lieber einem viertel vorsichtig anfangend die ersten paar Tage.
Sonst auf die Haut auftragen..

5. Darmreinigung/Entschlackung durch Karstädt’s Darm Detox:
www.aquacentrum.de/shop/karstaedts-darm-detox-und-mahlzeitenersatz/

oder zumindestens www.aquacentrum.de/shop/colomir-ballaststoffe-enzyme-flora-darmreinigung/

6. Wenn Sport, dann High Intensity Training. Da gibt es auch einen super Vortrag darüber, siehe rechts:
www.aquacentrum.de/high-intensity-training-hit-dr-mike-vanderschelden/

7. Und das Thema Piperin bzw schwarzer Pfeffer-Öl finde ich sehr interessant:
www.shop-apotheke.com/beauty/7204912/pfeffer-100-aetherisches-oel-schwarz.htm

Auch mal das Video rechts über Piperin unbedingt ansehen. Ist aber auf englisch.

Sonst, bereits drin, und Curcuma dabei:
www.aquacentrum.de/shop/curcumir-curcuma-mit-piperin-verstaerkt-die-gelbe-macht-180-kapseln/

8. Folgend bzw. Angehängt (weiter unten) noch eine wichtige Meditation, die ich jedem immer wieder empfehle, die bewirkt auch wahre Wunder:
www.aquacentrum.de/app/uploads/sites/7/2017/04/Loves-Pathway-Meditation-1p-Aquacentrum.pdf

Die 5 Biologischen Naturgesetze – Die Dokumentation

Untertitel verfügbar auf deutsch und englisch!

Intermittent Fasting | Kurzzeitfasten | Experte Dr. Mike

Asenbaum: Wassertrinken im Wasserstoffzeitalter (2018)

High Intensity Interval Training with Dr. Mike VanDerschelden

Informationsvideo über Piperin bzw. Schwarzpfefferextrakt

Loves Pathway - Meditation-1p Spiritcentrum

> Zahlung | Versand | Abwicklung | Zufriedenheitsgarantie

Guten Tag,
Wir wohnen in Zürich und können aus Zollgründen nicht über die Grenze bestellen.
Gibt es eine Vertretung Ihrer Produkte in der Schweiz?
Mit bestem Dank und Gruß,
Hannes H.

Sehr geehrter Herr H.,
Danke für Ihre Kontaktformular-Frage.

Also wir liefern andauernd in die Schweiz, ohne Mwst.
Das macht alles meine Versandfirma über die DPD, unter 1000 Euro (inkl. Mwst) wie eine normale Bestellung, und darüber muss ich nur eine gesonderte Zollausfuhrerklärung machen lassen durch eine Spedition. kostet mich 23 Euro oder so.
Sie bezahlen dann nur noch die Schweizer Mwst und keine weiteren Kosten.

An welches Produkt hatten Sie denn gedacht?
Sonst gibt es auch andere Möglichkeiten, evtl durch die Grenzpost?
Kostet Sie 10 Euro mehr, aber die machen das alles dann.
Ich würde ausnahmsweise bei einer Bestellung über 1000 Euro (inkl. Mwst.) die ganzen Versandkosten für Sie tragen.

Sonst evtl. auch durch einen Lieferanten in der Schweiz ausliefern lassen
Müsste nur wissen, welches Produkt.
Habe diese Seite nun mit www.Grenzpost.de ergänzt:
www.aquacentrum.de/versandkosten__lieferung/

Folgend noch eine Webseite, wie man abgabenfrei in die Schweiz von Deutschland einführen kann:

www.aquacentrum.de/online-einkaufen-deutschland-aus-der-schweiz-abgabenfreie-einfuhren-im-reiseverkehr

Viele Wege führen in die Schweiz.

Und ansonsten:
www.aquacentrum.de/babymilch-und-wasserauswahl-forschungsergebnisse-von-karl-heinz-asenbaum/
Geniales Kurzvideo
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

> Wie empfehle ich Wasserionisierer und - Filter am leichtesten weiter?

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> Anwendung | Aufbewahrung | Haltbarkeit | Elektroaktiviertes Wasser

Herbert F.: Der neue Wasserionisierer wird seit einigen Wochen in unserem Steuerbüro von meinen Mitarbeitern genutzt. Auch unseren Mandanten biete ich eine Karaffe Wasser als Alter- native zu Kaffee, Tee und Fruchtsäften bei Beratungsgesprächen an. Die Glaskaraffen haben mittlerweile einen milchigen Belag, der sich besonders auf dem Boden ablagert. Ein Mitarbeiter hat mich bereits gefragt, um welche Ablagerungen es sich handelt. Zwischen den Zeilen habe ich die Frage herausgehört, ob das Wasser denn wirklich so gesund sei, wie ich es propagiert habe. Für einige Skeptiker im Betrieb ist das wieder Wasser auf ihre Mühlen, um die gut gemeinte Aktion in Frage zu stellen. Ich würde gern kompetent auf entsprechende Fragen antworten. Wie sollten die Glaskaraffen gereinigt werden, um die Reinheit des Wassers auch auszustrahlen, oder gibt es geeignetere Behältnisse um das Wasser ansprechend zu präsentieren?

Es ist klar, dass man nicht jedem Ihrer Mandanten ein Seminar über die fundamentale Wichtigkeit von Calcium in unserem Leben halten kann. Deswegen ist Ihre Frage nach der Präsentation des Wassers vollkommen richtig, wenn auch leider schwer zu beantworten.

Zunächst für Ihr eigenes Verständnis: Die weißlichen Beläge sind Verbindungen von Calcium mit Kohlensäure. Nichts schädliches, aber auch nicht besonders nützlich. Sobald sie auftreten, hat das basische Aktivwasser seine —> Relaxationszeit überschritten und sollte erneuert werden.

Je mehr Luftkontakt besteht, z.B. bei offener Aufbewahrung in Wasserkaraffen, desto kürzer ist die Relaxationszeit, weil Kohlendioxid aus der Luft als Kohlensäure ins Aktivwasser gezogen wird und sich als Calciumkarbonat ausflockt.
Daher ist unbedingt die Präsentation des Wassers in bis zum Rand gefüllten und luftdicht verschlossenen Flaschen vorzuziehen. Als günstigstes Material ist Violettglas anzusehen, gefolgt von Blauglas und Braunglas. Diese Flaschen verlängern die Relaxationszeit am Besten.


Daneben kommt noch Tritan, ein neuer Kunsstoff ohne Weichmacher infrage, an dem sich aber Ablagerungen bei mangelnder Reinigung sehr deutlich zeigen.

Nicht entkalkte Aufbewahrungsgefäße fördern die Verkürzung der —>Relaxationszeit, weil sie dem Calciumkarbonat Kristallisationskerne bieten. Sie leiten das negative Redoxpotential fast so ab wie eine – bei basischem Aktivwasser verbotene – Metallflasche.
Daher alle Aufbewahrungsgefäße immer entkalken.

Saures Wasser aus einem Durchlaufionisierer ist in der Regel nicht sauer genug zur Entfernung einer aufgebauten Kalkschicht. Am besten verwenden Sie eine Spritzflasche mit biologisch unproblematischer Zitronensäure und schwenken einen Spritzer davon in der Flasche, bis die milchigen Beläge abgelöst sind.

Danach kurz mit Leitungswasser ausschwenken und Sie können das Gefäss neu befüllen. Das ist leider etwas lästig, aber anders geht es nicht. Am besten trinkt man basisches Aktivwasser direkt nach dem Abfüllen sofort. Das ist natürlich in Ihrer Kanzlei so nicht möglich.

Siehe auch –> Calcium

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“, www.euromultimedia.de

Johannes R.: Wie lange kann ich das basische Aktivwasser trinken? Wie lange ist es aktiv? Wann verliert es seinen Nutzen?

Diese Frage betrifft die Dauer der Relaxationszeit, die als Kernbegriff für elektroaktiviertes Wasser gelten kann. Es geht dabei um den Zeitraum, in welchem basisches Aktivwasser seine antioxidativen Eigenschaften behält. Nach Ablauf der Relaxationszeit ist es nur noch basisches Wasser, kein Aktivwasser mehr.

Zurückgehend auf die Forscher Prilutsky und Bakhir (Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997) verstand man unter Relaxationszeit den Zeitraum, in dem sich ein außergewöhnlich niedriges Redoxpotential im basischen Aktivwasser messen lässt. Das ist von Ort zu Ort, von Wasser zu Wasser, in jeder Klimasituation verschieden. Entsprechend schwer ist es vorhersehbar. Letztlich kommt man um eine empirische Messung nicht herum.

Basisches Aktivwasser hat gegenüber saurem Aktivwasser, das unter günstigen Umständen jahrelang hält, eine sehr geringe Relaxationszeit von wenigen Minuten bis zu einigen Tagen. Dies ist ein sogenannter metastabiler Zustand. Zu diesem Indexparameter tragen Hydroxid-Ionen und Wasserstoffgehalt direkt bei. Auch die Art und Menge der Kationen spielt eine Rolle. (Siehe auch –> Redoxwert von Aktivwasser).

Flüchtigster Parameter sind die an der Kathode entstehenden H-Atome, deren antioxidative Fähigkeit man beispielsweise durch die Reduktion von Wolframtrioxid nachweisen kann. Wasserstoffatome vereinigen sich sehr schnell zu H2 – molekularem Wasserstoff – Wasserstoffgas. Beide können antioxidativ wirken. Wie? –> Redoxwert von Aktivwasser

Seit im Jahr 1997 Sanetaka Shirahata (Shirahata et. al., Electrolyzed reduced water scavenges active oxygen species and protects DNA from oxidative damage. Biochem. Biophys. Res. Commun., 234, 269174, 1997. ) auch atomaren Wasserstoff dauerhaft in Aktivwasser entdeckt hat und den Nachweis führte, dass er auf DNA-Ebene vor Oxidation durch freie Radikale schützt, haben sich verschiedene Hypothesen darüber entwickelt, wo und wie lange diese Wasserstoffatome „parken“, bevor sie sich zu Wasserstoffgas vereinigen. Dietmar Ferger beispielsweise vertritt die Hypothese der sogenannten basischen Nano-Mineralkolloide, die weder widerlegt noch bewiesen ist. Zitat: Ferger, Jungbrunnenwasser, Weil am Rhein, 2011, S. 71:

„Es entsteht praktisch eine ‚Elektronenwolke‘, die basische Mineralien und Wasserstoff umgibt und zusammenbindet. So wird auch der Wasserstoff negativ geladen und aktiviert, es entsteht der sogenannte >>Aktive Wasserstoff< <.“ Ob letztere eher grenzwissenschaftliche Erklärungen für das Verhalten von basischem Aktivwasser tatsächlich richtig und überhaupt notwendig sind, ist zweifelhaft. Denn auch die antioxidativen Eigenschaften von Wasser, das lediglich mit Wasserstoffgas gesättigt ist, reichen meines Erachtens zur Erklärung der Phänomene aus. Es ist ganz eindeutig so, dass die Wasserstoffsättigung der Hauptverantwortliche für das negative Redoxpotential ist. Steigt der etwas schwieriger zu messende Wasserstoffgehalt, sinkt auch das Redoxpotential (ORP). Dieser Zusammenhang ist allerdings nicht proportional, sodass man durch Messung des Redoxpotentials keine Auskunft über die Menge des gelösten Wasserstoffs erhält. In Durchlaufionisierern, wo das Wasser in einer druckdichten Elektrolysezelle ionisiert wird, entsteht in der Kathodenkammer ein Überdruck von Wasserstoffgas, da sich unter normalen Bedingungen nur maximal 1500 Mikrogramm/l Wasserstoffgas in Wasser lösen, obwohl während der Elektrolyse wesentlich mehr erzeugt wird. Daher bilden sich beim Austreten aus dem Auslauf eines Wasserionisierers Wasserstoffgasblasen, die nach wenigen Sekunden in die Atmosphäre übergehen, sofern sie nicht mit dem ganz frischen, noch blubbernden basischen Aktivwasser zusammen getrunken werden. Mit einem nicht druckdichten Topfionisierer kann vollständig mit Wasserstoffgas gesättigtes Aktivwasser in der Kathodenkammer entstehen.

Die Blasenbildung und Ausgasung des Überschusses erfolgt aber bereits während des länger dauernden Elektrolyseprozesses, bei dem das Wasser auch noch erwärmt wird, was den Wasserstoffgehalt erheblich reduziert. Es gilt die Regel: Je kühler, desto besser. Aber nicht kälter als 40 C.

Sowohl mit einem druckdichten Topfionisierer als auch mit einem modernen 9-Elektroden-Durchlaufgerät konnte ich basisches Aktivwasser mit vollständiger Wasserstoffsättigung und auch übersättigtes Wasser mit bis zu 1800 Mikrogramm/l erzeugen, das allerdings innerhalb von Minuten auf die normale Sättigung zurückfällt.

Seit den 2007 beginnenden Forschungen von Shigeo Ohta kann kaum mehr bezweifelt werden, dass Wasserstoffgas (H2) den entscheidenden Anteil an der antioxidativen Leistung von basischem Aktivwasser hat. (Überblick: Ohta, S., Molecular hydrogen as a novel antioxidant: Overview of the advantages of hydrogen for medical applications, Methods Enzymol. 2015;555:289-317).

Es kommt also darauf an, einen Wasserionisierer so zu konstruieren, dass bei einem für das Trinken idealen pH-Wert von 8,5 bis 9,5 möglichst viel Wasserstoffgas im Wasser gelöst wird.

Gegenüber dem Modell von Nihon Trim, das Shirahata 1997 benutzte und damit im Trink-pH-Bereich einen Wasserstoffgehalt von lediglich zwischen 200 und 350 Mikrogramm/l erreichte, sind hier zwischen 2010 und 2015 erhebliche Leistungssteigerungen um mehr als das 5-fache erzielt worden. Weitere neue Techniken haben im Prototyp bereits die vollständige Wasserstoffsättigung von 1500 Mikrogramm erreicht. Zur weiteren Thematik der Wasser- stoffsättigung lesen Sie bitte die FAQ Hydrogen Rich Water.

Eine ganz entscheidende Bedeutung kommt aber der Verlängerung der Relaxationszeit durch Verhinderung der Ausgasung von Wasserstoff zu. Denn nicht immer kann man das frisch ionisierte basische Aktivwasser sofort trinken. Hier zeigt sich ein klarer Vorteil in der Kombination von sehr dichten Materialien wie Edelstahl und dickem Blauglas mit kühler horizontaler Lagerung bei vollständiger Füllung der Flasche ohne Luftblase. Folgende Materialien haben wir so getestet und nach 19 Stunden horizontaler Lagerung (außer Kristallkaraffe) im Kühlschrank erneut gemessen:

EAW 285 Relaxationszeit

Zurück zu Ihrer Frage und meinem Erfahrungswert nach Tausenden von Messungen von Redoxpotentialen:
Größter Nutzen beim Sofort-Trinken. Großer Nutzen innerhalb der ersten 3 Stunden. Hoher Nutzen bis 36 Stunden. Guter Nutzen bis 48 Stunden. Danach hat sich das Wasser meist elektrochemisch normalisiert, der ionisierte Mineralienüberschuss ist sichtbar ausgefallen und das Wasser ist weicher.
Es ist immer noch ein brauchbares Trinkwasser, aber Sie sollten es für Tee oder zum Blumengießen verwenden.



Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Yesim D.: Ich bin irritiert, ob ich das richtige Wasser trinke, weil Ihre Aussage eine andere ist als die des Herstellers. Es hieß damals, man beginnt mit Stufe 1 und nach einigen Wochen geht man auf Stufe 2, später auf Stufe 3. Stufe 4 soll nur für Kochwasser benutzt werden.

  • Womit Sie beginnen, hängt weniger von der gewählten Stufe, sondern von Ihrem Geschmack ab. Die Stufe ist auch nie der Maßstab, es sei denn, ein kompetenter Fachmann hat den Wasserionisierer einschließlich des Wasserdurchflusses richtig auf Ihr Wasser eingeregelt.
  • Um Ihnen die Lage zu verdeutlichen hier ein Beispiel: Wenn Sie Ihr Gerät in Aachen bei einem Durchfluss von 2 Litern/Minute auf Stufe 3 einstellen, kommt basisches Aktivwasser mit pH 10 heraus. Wenn Sie dasselbe in Würzburg tun, kommt pH 8,5 heraus. Das Ergebnis ist immer abhängig vom Ausgangswasser, vom Wasserfluss und von der gewählten Stufe.
  • Aus diesem Grund sind die von manchen Herstellern neben den Bedientasten angebrachten Bildsymbol wie Kochtöpfe, Trinkglas, Teigschüssel etc. absolut irreführend, denn ausschließlich der tatsächlich erzielte pH-Wert gibt über den Verwendungszweck des Wassers Auskunft. Da die meisten Hersteller sich nicht um den europäischen Markt kümmern, sind diese störenden Bildchen, die auf japanische und koreanische Weichwasserverhältnisse abgestimmt sind, ein absolutes Ärgernis und Kundenverdummung.

FAQ pH-Wert Trinkempfehlung

  • Um wirklich zu wissen, was aus dem Wasserionisierer kommt sind die mitgelieferten Indikatortropfen zur —>pH- Messung ein sehr wichtiges Utensil nach der Erstmontage. Sie können damit ermitteln, wie Ihr Wasser bei welcher Stufe und bei welchem Durchfluss auf das Gerät reagiert.
  • Für die Elektrolyse von Trinkwasser wird allgemein ein Wert zwischen pH 8,5 und 9,5 empfohlen. In der Regel liegt nor- males Trinkwasser bei ca.. pH 7,5. Wenn Sie es auf pH 8,5 anheben ist es 10 x basischer (10 x mehr OH–Ionen), bei pH 9,5 ist es 100 x basischer.
  • Manchmal hat aber das Leitungswasser nur pH 6,5 oder bereits pH 8,5. Das gibt es in manchen Gegenden durchaus, doch liegt das an der mineralischen Zusammensetzung und nicht an der Wasserionisierung.
  • Deshalb sollten Sie gleichzeitig immer Ihr Leitungswasser zum Vergleich mit den Tropfen messen. 90 Prozent der Leute sind begeistert, wenn Sie gleich am Anfang 2 Farbstufen über dem bisher getrunkenen Wasser trinken. 10 % sind sensibler und trinken am Anfang lieber nur 1 Farbstufe Unterschied. Lassen Sie am Anfang Ihren Geschmackssinn entscheiden, wo Sie beginnen. Aber trinken Sie ohne ärztliche Empfehlung niemals Aktivwasser über pH 9,5, weil dies nicht als Trinkwasser geeignet ist.

Zur Frage des Kochens lesen Sie bitte unter dem Stichwort —>Kochen.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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FAQ pH-Messung

  • Kaum ein Hersteller gibt dem Käufer mehr als die Trophfen für die pH Messung dazu. Im Grunde reichen diese auch aus. Um die Wirksamkeit der Ionisierung anzuzeigen, muss man nur den Unterschied zwischen dem eingefärbten Leitungswasser und dem basischem Aktivwasser an den unterschiedlichen Farbstufen betrachten.
    Es kommt nicht auf einen absoluten pH-Wert hinter dem Komma an, sondern darauf, dass der Unterschied eine oder maximal 2 Farbstufen beträgt, je nachdem, wie stark man das Wasser haben will.
    Bei der pH Messung ist meist das Leitungswasser grün, das leichte basische Aktivwasser blau und das stärkere lila.

  • Spezialteststreifen sind relativ teuer, weil man für Wasser kein normales Indikatorpapier nehmen kann. Es muss „gecoatet“ sein, damit die Luft beim Herausziehen das Ergebnis nicht verfälscht.
  • Elektrische pH-Messgeräte sind billiger und ab 20 € erhältlich. Man kann sie bei den heutigen Gewährleistungsregeln eigentlich nicht als Zubehör mitgeben, da sie insbesondere in Laienhand nur wenige Messungen mit aktiviertem Wasser überleben werden. Das gilt sowohl für teure als auch für billige pH-Messgeräte. Die Elektroden gehen in Aktivwasser leider sehr schnell kaputt und austauschen kann man sie nur bei teuren Geräten.
  • Wenn Sie sich den Pflegeaufwand mit Reinigung nach jeder Messung, Aufbewahrung in Spezialflüssigkeit und Neukalibrierung mit jedesmal neuer Kalibrierflüssigkeit zutrauen, weil Sie ganz genau messen wollen: Sie brauchen auf jeden Fall ein kalibrierbares Gerät mit einer wechselbaren Elektrode. Ich selbst habe schon hunderte davon verschlissen.
  • Kaufen Sie niemals ein Kombinationsgerät mit einem Redoxmessgerät, wenn die Redoxelektrode nicht ebenfalls kalibrierbar ist.
  • Kaufen Sie sich auf jeden Fall genügend Beutel mit Kalibrierflüssigkeit und mit Aufbewahrungsflüssigkeit und vergessen Sie nicht, dass Sie auch immer destilliertes oder entionisiertes Wasser zur Reinigung brauchen.
  • Am besten kaufen Sie das Gerät in einem Aquarienfachgeschäft in der Nähe, wo Sie das notwendige Zubehör auch nachkaufen können und wo eine Fachkraft ist, die sich bei Problemen auskennt.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Macht es Sinn, den pH-Wert und das Redox-Potential mit einem elektrischen Messgerät zu messen?

Elektrische Messgeräte zeigen bei basisch ionisiertem AktivWasser mit einem Redox-Potential von unter -200 mV keine zuverlässigen Werte mehr an.

Sie können bei extrem antioxidativem, wasserstoffreichen Wasser sozusagen dabei „erblinden“, und die Messelektroden müssen erneuert werden.

Dazu haben wir ein Video in unserem Wasserraum erstellt, der zum teil aus Ton und zum anderen auch aus Videoinhalten besteht.

Sahra V.: In Ihrem Buch „Trink Dich basisch“, schrieben Sie, wie man Basenwasser Konzentrat mit einem Topf-Ionisierer selbst herstellen kann. Wie lange hält denn das Redoxpotential?

  • Nach vielen Versuchen mit der Haltbarkeit und Verdünnbarkeit rate ich inzwischen von allem Basenwasser Konzentrat ab, also auch von den selbst gemachten. Selbst wenn man sie aus einer ausgewogenen Mischung von Natrium, Kalium und destilliertem Wasser herstellt, haben Sie im Endeffekt nur eine verdünnte Kali-Natronlauge, die nicht schmeckt und nur ein chemisch erzeugtes negatives Redoxpotential besitzt, das durch die Verdünnung uninteressant wird. Die —>Relaxationszeit der elektrischen Aktivierung ist bei verdünnten Konzentraten auch nicht länger als bei trinkfertigem basischen Aktivwasser. Es hängt davon ab, wie viel antioxidativer Wasserstoff aus der Verpackung des Konzentrats ausgast. Einmal geöffnet, ist er schnell weg und das negative Redoxpotential baut sich rasch ab.
  • Wenn man diese Konzentrate ansieht, haben sie pH-Werte zwischen 12,2 und 13,5. Sie sind stark genug gepuffert, um bei Verdünnung mit Wasser dessen pH-Wert mittels ein paar Tropfen zu erhöhen. Aber sie sind nicht ätzend und gefährlich für die Haut wie eine richtige Lauge mit so hohem pH-Wert.
  • Beim Redoxpotential habe ich an den Basenwasser Konzentraten Werte von +28 bis – 11 mV (CSE) gemessen. Der Wasserstoffgehalt ist verschwindend. Wenn das ganze dann noch mit Wasser verdünnt wird, ergibt sich überhaupt keine messbare Veränderung. Konzentriert wird hier nur dem Umsatz des Verkäufers.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Heinz O.: Wir haben einen Wasserionisierer mit Flow-Change-System, wo man sofort basisches Aktivwasser entnehmen kann. Leider kommt es  erst mal warm aus dem Gerät. Ich will das Wasser aber erst mal laufen lassen, bis es kühl aus der Leitung kommt. Soll ich dazu dazu den Netzstecker ziehen, oder kann ich die Ionisation schon vorher laufen lassen?

  • Sie sollten das abgestandene Wasser aus der Leitung möglichst ablaufen lassen, bis es kühl heraus kommt. Denn Stagnationswasser kann nicht nur mehr Schadstoffe aus dem Leitungssystem enthalten, sondern speichert aufgrund seiner höheren Temperatur auch weniger Elektronen im Redoxpotential. Ob Sie dabei den Netzstecker ziehen oder einfach 1 Minute warten, ist lediglich eine ökologische und ökonomische Frage, weil Sie möglicherweise ein kleines bisschen Strom verschwenden. Zur „Wasserverschwendung“ von 1-2 Litern rate ich Ihnen dennoch. Sie können das Stagnationswasser ja zum Waschen oder für die Blumen auffangen. Haustieren würde ich es auch nicht zumuten. Das ist falscher Geiz. Mit einer Toilettenspülung verbrauchen Sie 4-9 Liter Wasserwasser. Warum sollten Sie sich nicht das optimal aufbereitete Leistungswasser durch „Verschwendung „ von 1-3 Litern gönnen?
  • Warmes Stagnationswasser sollte also besser ablaufen. Aber wie lange? Das kommt ganz auf die jeweilige Wohnsituation an, ob man beispielsweise im ersten oder fünften Stock wohnt. Man kann das Frischwasser aber daran erkennen, dass es merklich kühler ist als das Stagnationswasser. Also einfach den Finger unter den Wasserhahn halten.
  • Eine weitere Möglichkeit, das Stagnationswasser zu reduzieren, ist es, morgens zuerst zu duschen oder die Toilettenspülung zu betätigen. Möchte man anschließend in der Küche Wasser durch den Wasserionisierer laufen lassen, muss das Wasser nur noch ganz kurz ablaufen – so wird man dann auch das Stagnationswasser los, das noch in der Verbindungsleitung steht. Auch hier erkennt man das frische Wasser daran, dass es kühler ist.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Chantal F.: Ich habe mir einen Wasserionierer gekauft und bin sehr angetan von dem Geschmack des Wassers. Bisher habe ich immer noch eine Kombinationstablette mit organischen Mineralien geschluckt. Soll ich das weiterhin tun?

  • Grundsätzlich gibt es keine organischen Mineralien, da diese von ihren chemischen Eigenschaften her anorganischer Natur sind und es auch bleiben. Was viele damit meinen, ist Calcium in Milch, Magnesium in Gemüse, Kalium in Kartoffeln sei leichter aufnehmbar als aus Trinkwasser. Diese lebenswichtigen Mineralien kommen aber in die Kuh, ins Gemüse und in die Kartoffel auch nur über ihre Wasserlöslichkeit. Am leichtesten sind Mineralien also gleich direkt aus dem Wasser aufnehmbar, weil wir sie dann nicht aus dem Speisebrei durch Verdauung herauslösen müssen.
  • Mineraltabletten werden zur Geschmacksverbesserung von der Industrie oft angesäuert und verlieren dadurch ihre basische Wirkung, werden sogar selbst zum Sauermacher, wie das Beispiel einer Calciumtablette zeigt. pH-Verlust von 7,44 auf 4,72 durch eine Tablette!
  • Das liegt daran, dass man Alkali- und Erdalkalimetalle schneller in Wasser lösen kann, wenn eine Säure anwesend ist. Selbst Tabletten mir reinem metallischen Magnesium, die mit Wasser unter Freisetzung von Wasserstoff reagieren, enthalten eine relativ starke Säurekomponente weil sonst das Magnesium sehr schnell von Hydroxid-Ionen, Magnesiumoxid und Magnesiumc ́arbonat eingehüllt wird und nicht mehr mit dem Wasser reagiert.
  • Dies ist übrigens der Hauptgrund, warum der Hayashi Stick und andere Arten von chemischen (mineralischen) Wasserionisierern nicht gut funktionieren: Es fehlt die Säure. Diese ist zum Beispiel bei H2-Sprudeltabletten oder H2 Brausepulvern immer da bei, um die Hydroxid-Ionen durch Protonen abzufangen.
  • Zwischen Wasser und Wasser gibt es aber Unterschiede, von denen das —> Redoxpotential bei der Aufnahme von Mineralien aus dem Wasser eine besonders wichtige Rolle spielt. In diesem Fall ist nämlich nicht der Gehalt an molekularem Wasserstoff, sondern tatsächlich das Redoxpotential entscheidend. Je näher der Wert des Wassers an dem des Blutes [ca – 50 mV (CSE)] ist, desto leichter ist der Transfer von des Wassers mit seinen Inhaltsstoffen ins Blut.
  • Das Redoxpotential von basischem Aktivwasser ist dem von Blut am ähnlichsten. Daher gehe ich davon aus, dass Mineralien, die in basischem Aktivwasser gelöst sind, ebenfalls leichter aufgenommen werden können, weil kein Potentialunterschied überwunden werden muss.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Kaffee und basisches Aktivwasser

Manfred M.: In Ihrem Service Handbuch Mensch zeigen Sie auf einer Getränkevergleichstabelle Kaffee als saures Getränk auf. Zwischen Filterkaffee bei ca. pH 5 und löslichem Arabica-Kaffee bei ca. pH 6 ist ja ein erheblicher Unterschied, – aber ich mag keinen löslichen Kaffee! Können Sie mir sagen, ob es was nützt, den Kaffee mit basischem Aktivwasser zu filtern?

FAQ Kaffee pH

  • Das sind für viele Leute geradezu existenzielle Fragen, weil sie auf alles verzichten wollen, nur nicht auf Kaffee. Daher bekomme ich sehr viele Anfragen zu diesem Thema und ich möchte ausführlich darauf antworten.
  • Ja, Kaffee ist sauer, wenn auch unterschiedlich. Robusta-Bohnen, die in Filterkaffeemischungen beigemischt werden – sie sind billiger – sind am sauersten, Arabica Kaffee ist basischer als die meisten Mineralwässer. Im Hinblick auf den Säure-/Basenhaushalt sollte man also lieber die teureren Arabica Sorten kaufen.
  • Ich spreche hier grundsätzlich von schwarzem, ungezuckertem Kaffee. Zusätze von Milch, Sahne oder Zucker können die Werte entsprechend ihrer speziellen Eigenschaften natürlich verändern.
  • Auch das Zubereitungsverfahren spielt beim pH-Wert eine Rolle. Am sauersten wird türkischer Kaffee/ griechischer Mokka. Wenn das Kaffepulver zusammen mit dem Wasser aufgekocht wird und anschließend nicht getrennt, gehen die meisten Säuren ins Wasser über. Da diese Zubereitungsart meist mit Zucker versetzt wird, wird der saure Geschmack kaschiert. Auch Filterkaffee hat eine relativ lange Kontaktzeit mit dem Pulver, ist also entsprechend saurer. Am wenigsten Kontaktzeit hat man bei Espresso/Café Crema, entsprechend gering ist die Säurebelastung. Instant arabica Espresso wird von Fachleuten optimal gemischt und sofort aufgelöst. Der pH-Wert schwankt mit dem verwendeten Wasser.

  • Wenn Sie basisches Aktivwasser verwenden, können Sie den pH-Wert in jeder Zubereitungsart nur geringfügig nach oben schieben, da Kaffee eine stark säuregepufferte Flüssigkeit ist, die sich durch Wasser, ähnlich wie die Magensäure, kaum in ihrem sauren Charakter stören lässt. Gegen das Kaffeekochen mit basischem Aktivwasser spricht auch noch folgendes: Frisches basisches Aktivwasser ist mineralreicher und härter als das ursprüngliche Leitungswasser. Daher müssen Sie Ihren Wasserkocher oder Ihre Kaffeemaschine öfter entkalken als sonst, da beim Erhitzen auch mehr Mineralien ausgefällt werden. Auch bei gewöhnlichem Leitungswasser fallen beim Erhitzen ja Mineralien als Kesselstein aus.
  • Sinnvoller wäre es daher, die ausgefällten Mineralien anschließend dem Kaffeepulver wieder beizumischen. Mit einem kleinen Trick, kann man das Aktivwasser stärker aufpuffern, indem man ein geschmacksneutrales calciumreiches Mineralienpulver (1/2 Teelöffel) ins Kaffeepulver mischt. So ergibt sich zum Beispiel für einen Café Crema aus der Espressomaschine ein Unterschied von etwa 0,5 pH zugunsten des gepufferten Kaffeepulvers. Auch die Crema wird kräftiger. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, doch Kaffeekenner wissen, dass Calcium ein hervorragender Geschmacks und Aromaträger ist und bevorzugen daher im Gegensatz zur Teezubereitung hartes Wasser. Besonders, wenn Sie sehr weiches Wasser zuhause haben, hilft der Trick mit dem Mineralpulver.

  • Die Antwort auf Ihre Frage ist damit eigentlich erledigt, doch ich erlaube mir noch den Hinweis, dass Übersäuerung gar nicht das Hauptthema von Kaffee ist. Denn Kaffee ist auch im schlechtesten Fall nicht so sauer wie die meisten anderen Konsum- und Genussgetränke und wird auch nicht in so großen Mengen konsumiert wie beispielsweise Cola, Fruchtnektare, Limonaden oder Bier. Wir wissen zwar, dass auch schon eine einzige Tasse Kaffee den Speichel-pH nach unten drücken kann, doch ist dies auch schnell wieder auszugleichen, wenn man kontinuierlich nicht mehr als 1 bis 2 Tassen am Tag trinkt – am besten Espresso.
  • Das eigentliche Gesundheitsthema beim Thema Kaffee ist sein Antioxidantiengehalt. Durch das Rösten der grünen Bohnen gehen zwar viele der Antioxidantien verloren, doch bleiben besonders bei der schonenden und langsamen Röstung der teureren Sorten immer noch viele Antioxidantien erhalten.
  • US-Amerikaner sind nicht gerade für ihre gesunde und ausgewogene Ernährungsweise bekannt. Früchte und Gemüse als Lieferanten von Antioxidantien sind dort eher die Ausnahme auf dem Speisezettel. Daher ist dort nach einer Studie aus dem Jahr 2005 tatsächlich Kaffee die bei weitem wichtigste Antioxidantienquelle in der Bevölkerung. (Quelle: Americ. Chem. Society, http://chipsa.com/coffee_O2.pdf). In Europa herrscht zum Glück eine gesundheitsorientiertere Esskultur, sodass Kaffee nur als Genussmittel angesehen werden kann und zur antioxidativen Versorgung keine Rolle spielt.
  • Die antioxidative Kraft von basischem Aktivwasser zeigt sich ebenso wie die von Kaffee an seinem niedrigen oder sogar negativen —> Redoxpotential. An verschiedenen Kaffeeproben haben wir Werte zwischen + 157 mV (Espresso Machiato Becher aus dem Kühlregal) und – 285 mV (Instant-Espresso, basisches Aktivwasser pH 9,5 /-350 mV, mittels Mikrowelle erhitzt) gemessen. Bei einer gewöhnlichen Erhitzungsmethode (Elektroherd, Kaffeemaschine, Wasserkocher) bringt die Verwendung von basischem Aktivwasser keine Senkung des Redoxpotentials beim Kaffee, da alle Erhitzungsmethoden außer der auf Wassermoleküle abgestimmten Mikrowelle das Redoxpotential offenbar schneller zerstören. Immerhin haben wir bei einem mit einer elektrischen Espressomaschine hergestellten frisch gemahlenen Café Crema – egal mit welchem Wasser zubereitet – Redoxpotentiale von durchschnittlich – 70 mV gemessen.

  • Wenn Sie einfach nur ein kühles koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk möchten, empfehle ich Ihnen meine Methode: Zwei Tassen Espresso mit 1/2 Teelöffel Mineralpulverzusatz (z.B. Calciumcarbonat) in der Maschine herstellen. Frisches basisches Aktivwasser im Soda-Automaten mit Kohlensäure versetzen. Den Espresso mit 0,5 Liter Soda-Aktivwasser in einem Glas aufgießen. Nach Belieben Eiswürfel dazu. Köstlich, sehr reich an Antioxidantien, leicht kohlensauer, bitter und aromatisch. Das ist alles andere als „kalter Kaffee“, sondern Cola für Kaffeeliebhaber! Für mich natürlich ohne Zucker oder Süßstoff.
  • Da es bei der antioxidativen Wirkung des basischen Aktivwassers vor allem auf den gelösten Wasserstoff ankommt, wollte ich gerne wissen, wie viel Wasserstoff nach dem Brühvorgang in der Espressomaschine erhalten bleibt. Leider lassen sich die üblichen Messtropfen (—> Wasserstoffmessung) aufgrund der starken Farbe von Kaffee nicht verwenden. Man kann aber aus den Ergebnissen der ORP Messung zu- mindest annähernd sehen, dass ein sehr wasserstoffreiches Ausgangswasser (Nach dem Wasserionisierer noch geboostet mit dem —> Aquavolta Wasserstoff-Booster) am Ende auch das niedrigste Redoxpotential (mV – CSE) hat. V.l.n.r.: TAP = Leitungswasser. EAW = basisches Aktivwasser. EAW + B = geboostetes basisches Aktivwasser (3,3 ppm dH2).
  • Zuletzt könnte den Kaffeegenießer vielleicht noch die Frage interessieren: Was passiert, wenn ich meinen Kaffee chemisch aufpeppe, indem ich eine Wasserstofftablette in den fertigen Kaffee werfe? Auch dies habe ich getestet und dafür zwei unterschiedliche Wasserstofftabletten A und B verwendet, deren Chemie auf Magnesium (metallisch) und Apfelsäure beruht. Ergebnis: Die Tablette B, die den Kaffee dadurch ungenießbar sauer macht, punktet mit einem niedrigeren Redoxpotential. Die nur mild säuernde Tablette A dagegen erhöht die Aromen und verbessert das Redoxpotential ebenfalls.
  • Beide Tabletten schaden dem ursprünglich sehr schönen Schaum des mit einer italienischen Espressomaschine von Delonghi hergestellten Kaffees der Sorte „Tchibo Caffè crema mild“.

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Sandra T.: Man hat mir gesagt, ich könnte mit basischem Aktivwasser auch Kochen, sowie Tee und Kaffee zubereiten. Bringt das nur geschmackliche Vorteile oder hat es auch einen gesundheitlichen Nutzen?

Die Grundidee von basischem Aktivwasser ist, dass man es während der –> Relaxationszeit trinkt, also möglichst frisch nach der Produktion und unerwärmt. Mit dem Kochen beenden Sie sofort die Relaxationszeit, die Mineralien fallen aus und das Wasser wird entgast auch der gelöste Wasserstoff verschwindet. Dadurch verändern sich auch der pH-Wert und das Redoxpotential, abhängig von der Gesamtzusammensetzung des basischen Aktivwassers. Messen Sie nach.

Eine Kochformel für basisches Aktivwasser gibt es daher nicht. Die Zusammenhänge sind meines Wissens nach noch nicht einmal ansatzweise erforscht. (vgl. http://www.jungbrunnenwasser.de/index.php/kochen/ )

Kartoffel

Antioxidative Vitamine werden in der Regel durch Kochen zerstört

Obst und Gemuese chromatisch

Ebenso ist es mit den Antioxidantien im basischen Aktivwasser. Meine eigenen Versuche mit Wasser in München und in Bad Füssing haben ergeben, dass das negative Redoxpotential am besten bei einer Erwärmung in einem Heißwasserbad erhalten bleibt. Dabei ist aber kein Kochen möglich. Ein kurzes Kochen in der Mikrowelle in einem Kunststoffbehälter erhält noch etwa 30% des negativen Redoxpotentials. Kurzes Kochen auf einem Gasherd in feuerfestem Glas bewahrt noch 10 %. Jeglicher Metallkontakt beim Kochen führt zum Totalverlust. Elektroherde, Induktionsherde oder Wasserkocher mit ihren starken elektromagnetischen Feldern ebenfalls.
Dennoch gibt es viele positive Erfahrungsberichte, die aber möglicherweise von einer speziellen lokalen Wasserzusammensetzung abhängen. Aussagen wie: Gemüse sieht frischer aus, hat mehr Biss, die Suppe, der Kaffee oder Tee schmecken besser sind nun mal von Natur aus sehr subjektiv. Probieren Sie es bei Ihrem Wasser einfach aus. In Japan, wo sehr weiches Wasser vorherrscht, gilt als sicher, dass Sushi-Reis klebriger wird, wenn man basisches Aktivwasser einsetzt. Ob das daran liegt, dass er vor dem Kochen darin aufgeweicht wird oder darin gekocht, konnte ich leider nichtin Erfahrung bringen.

Eine koreanische Studie „Availability of Alkaline Ionic Water as a Cooking Water“ (Oh, S-H. u.a., Korean Journal Food Nutrition, V. 6 Nr. 1 S. 8-15) kam unter anderem zu dem Ergebnis, dass das Chlorophyll in Chinakohl und Spinat nicht zerstört wurde. Bohnen, die mit basischem Aktivwasser eingeweicht wurden, sprossen besser und die Sprossen hatten mehr Vitamin C. (Quelle: http://www.jungbrunnenwasser. eu/app/uploads/2011/08/SbW6-KR-kr-Availability- of-alkaline-ionic-water-as-cooking-water.pdf)
Schwarzer Tee sollte am besten mit relaxiertem Aktivwasser zubereitet werden, da er mit weichem Wasser besser schmeckt und dieses nach dem Mineralienausfall weicher ist als das Leitungswasser vorher. Siehe auch —> Kaffee

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Herbert B.: Haben sich denn die in der Ära Natterer festgestellten Vorteile von Aktivwasser in der Landwirtschaft und Veterninärmedizin später bestätigt?

Soweit mir bekannt ist, wird elektroaktiviertes Wasser jedenfalls nicht als Standard-Option in der Landwirtschaft angesehen, obwohl es eine Menge zeitgenössischer Firmen gibt, die so etwas anbieten. Die interessanteste Literatur fand ich wieder mal in Prilutskys und Bakhirs Standardwerk.

Die berichten auf S. 85:

Der Futteraufwand für 1000 Eier sank bei Hennen, die mit basischem Aktivwasser (-400 bis -600 mV ORP CSE) getränkt wurden um 6,4 %, wobei sich herausstellte, dass die Ergebnisse am besten waren, wenn die Tiere 3 Stunden vor und 2 Stunden nach der Fütterung zu trinken bekamen.

Kartoffel - Wasserstoff-Wasser in der Landwirtschaft

Geschlechtsreife Hennen wurden an Fastentagen mit saurem Aktivwasser (600-1100 mV ORP CSE) getränkt: Sie zeigten nur 1 % Salmonellenbefall der Eibläschen im Eierstock, während die Kontrollgruppe mit unbehandeltem Wasser 4 % hatte. Saures Aktivwasser dieser Oxidationsstärke reduziert den Salmonellenbefall des Hühnerdarms um das 10 bis 20fache.

Hühner, die mit basischem Aktivwasser -500 bis -600 mV ORP CSE getränkt wurden, hatten einen höheren Gehalt an roten Blutkörperchen und Hämoglobin.
Die Zahl der weißen Blutkörperchen sank, was darauf hinweist, dass sich das Entzündungspotential senkt.

Beim Tränken mit basischem Aktivwasser -500 mV zeigten Hühner die beste Aufnahmefähigkeit für Stickstoffdünger, Vitamine, Fette und Mineralien, sowie den maximalen Aufbau von Muskelmasse (Anabolika-Effekt)

Frisch gelegte Eier werden mit pH 9,5 bis 11 ORP -600 – 900 mV CSE gewaschen.

1988 – 1991: In Lettland bekamen Milchkälber 3 Monate lang zusätzlich basisches Aktivwasser. Der Wachstumsvorteil war zwischen 17 und 32 %. Gesundheitlich geschwächte Kälber mit Aktivwassertränkung überlebten zu 100 %, gegenüber 25 % in der Kontrollgruppe.

Bei Schweineversuchen in Lettland ergab sich durch die Tränkung mit basischem Aktivwasser eine Verdoppelung der Wachstumsgeschwindigkeit. Der Zuchttechnologe G. Dupuzhe führt diesen fantastischen Effekt darauf zurück, dass die Schweine weniger an Durchfällen zu leiden hatten.

Auf S. 91 heißt es: Geschlachtetes Geflügel wird während der Kühlphase mit gekühltem sauren Aktivwasser behandelt und erhält so einen besseren hygienischen Zustand als wenn dies mit normalem Leitungswasser geschieht.

Durch ein Bad in erhitztem basischen Aktivwasser lassen sich die Federn leichter vom Schlachtkörper des Geflügels entfernen. Nach anschließender Behandlung mit 2 Grad C kaltem sauren Aktivwasser 1100 mV CSE fand sich überhaupt keine bakterielle Belastung mehr.

In der Tierzucht erwies sich eine Tränkung mit 10 ml/kg Körpergewicht basischem Aktivwasser pH 7,5 bis 9,5 als optimal. pH Werte von 12 verschlechtern den wirtschaftlichen Erfolg.

Wenn die Häute von Schweinen nach der Schlachtung weiter verarbeitet werden sollen, müssen Sie desinfiziert und getrocknet werden. Bei den üblichen Verfahren kommt es zu einem schädlichen Proteinzerfall und die Trocknung dauert lange. Beide Faktoren verbessern sich, wenn saures Aktivwasser pH 2 ORP -840 mV genutzt wird.

Da das basische Aktivwasser in die Poren der Eierschale eindringt, ist seine Waschwirkung enorm. Danach werden die Eier mit Anolyt gewaschen, um die Keime auf der Schale abzutöten. Durch diese wechselweise Anwendung von basischem und saurem Aktivwasser ergibt sich ein 25-tägiger Schutz vor Verkeimung.

Auf der S. 90 wird berichet: 1981 fand man in Tashkent heraus: Saure Milch wird wieder basisch, wenn man sie in einem Topfionisierer. Schmackhaftigkeit und biologische Wertigkeit werden vollständig wiederhergestellt. Dies funktioniert bis zu einem Säuregrad von 50 Turner (= 20 Grad SH)

1992 bis 1993 wurde untersucht, wie die Extraktionswirkung von Aktivwasser auf interessante Biosubstanzen wirkt. Bei der Gewinnung von Propolis Bienenharz mit basischem Aktivwasser PH 11 – 11,7 ORP – 700 bis 820 mV CSE zeigte sich

Nicht aktiviertes Wasser brachte keinerlei Erfolg. Ethylalkohol extrahierte eine gelbliche, nach Honig riechende Flüssigkeit von einer optischen Dichte von 0,15 D bei pH 9. Dagegen extrahierte das basische Aktivwasser eine braune, nach Honig riechende Flüssigkeit mit einer optischen Dichte von 1.0 und blieb für 3 Jahre stabil.

Die Wirkung dieser Flüssigkeit auf übliche aufgetaute Rindersamenzellen aus der Veterinärmedizin war 30 mal weniger giftig als die Flüssigkeit mit Ethylakohol, wenn sie unter denselben Bedingungen in einer Verdünnung von 1:400 in einem Standard Medium durchgeführt wurde.
Auch bei der Extraktion von Ginsengwurzel-Pulver zeigte sich ein erheblicher Vorteil: Die besten Ergebnisse ergaben sich bei pH 5,8 ORP 760 mV.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Aktivwasser eine selektiv bessere Extraktionswirkung aus pflanzlichem Grundmaterial besitzen.

Soweit zu Ackerbau und Viehzucht

Allgemein schwärmen die beiden Starautoren für die durch das Aktivwasser mögliche „Grüne Chemie in der Landwirtschaft“ und nennen auf S. 94 einige Beispiele:
Wenn man die Baumwollsamen vor der Aussaat in basischem Aktivwasser pH 10-11 einweicht, beschleunigt sich die Auskeimung, die Widerstandsfähigkeit gegen Virenbefall steigt und die Anbauausbeute und -Qualität steigt.
Der Schutz von Grünfutter-Silage mithilfe von saurem Aktivwasser aus 1% Salzlösung ist 100 mal kostengünstiger als mit den üblichen Mitteln.

Es wurde auch eine Methode entwickelt, den Nährwert des Grünfutters mithilfe von neutralem Oxidwasser zu steigern.

Bakhir berichtet ferner über eine komplexe Aktivwassertechnologie zum Entfernen von Insekten und Mikroorganismen aus Getreidevorräten. Dabei werden auch Gase eingesetzt, die bei der Elektrolyse frei werden.

Die Methode hinterlässt keine giftigen Rückstände und ist kostengünstiger als traditionelle chemische Schädlingsbekämpfung.
Zur besseren Lagerung von Zitrusfrüchten entwickelte das Georgische Institut für subtropischen Anbau eine Methode, bei der die Früchte erst 3-4 Minuten in saurem Aktivwasser (pH 2 – 2,5, ORP 400-600 mV) gewaschen werden, anschließend bei einer Luftfeuchtigkeit von 85 bis 90 % gelagert und durch regelmäßige Besprühung mit basischem Aktivwasser (pH 10,5-11,5, bis zu -800 mV SE) frisch gehalten werden. So behandelte Früchte verdarben in 90 Tagen nur zu 0,1 %, während in der Kontrollgruppe 26 % unbrauchbar wurden.

Schädlingsbekämpfung Weiße Fliege Eier, Larven und Puppen der weißen Fliege sind durch eine wasserabweisende Schutzschicht zunächst vor einer Aktivwasserbekämpfung geschützt. Daher wurde aus saurem Aktivwasser mit Öl in eine Emulsion geschlagen, mit der die Schädlinge besprüht wurden. Die Erfolgsquote lag bei 100 % gegenüber 70 % in einer konventionell behandelten Kontrollgruppe.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Charlotte A.: Kann ich basisches Aktivwasser zum Anrühren von Babymilchpulver verwenden?

Baby mit Flasche

Im Allgemeinen dürften Babys nicht übersäuert sein und auch nicht sehr viel mit freien Radikalen zu kämpfen haben. Es scheint also nicht nötig, ihnen basisches Aktivwasser zu verabreichen. Dies gilt auf jeden Fall in der Stillperiode. Die Frage ist, was tun nach der Stillperiode?

Die Hersteller von Babymilchpulver tun sicherlich ihr möglichstes, ihre Produkte so weit wie möglich an die unschlagbare Original-Muttermilch anzunähern. Doch sie haben nicht in der Hand, mit welchem Wasser das Pulver angerührt wird. Frische Muttermilch hatte bei Testmessungen einen pH Wert von 7,5 bis 7,6 bei einem —>Redoxpotential von -56 bis -27 mV (CSE)

Ich fand sogar ein spezielles Baby-Wasser (Humana®) zum Anrühren der Babymilch, das man dafür kaufen kann, doch führte es bei allen in unserem Test angerührten Milchpulvern zu einer Verschlechterung des pH-Werts und des Redoxpotentials im Vergleich zum Anrühren mit Leitungswasser (München). Dies kann beim Vergleich mit weniger mineralhaltigem Leitungswasser natürlich noch schlechter ausfallen.

Humana Test

In jedem Fall lagen bei allen getesteten Babymilchpulvern und normalen Trinkwassersorten die pH Werte zwischen 5,9 und 6,6 und die Redoxwerte im positiven Bereich von + 30 mV bis +69 mV. Auch mit verschiedenen stillen Mineralwässern waren keine besseren Ergebnisse zu erzielen.

Beim Anrühren eines Biomilchpulvers mit zimmertemperiertem Aktivwasser pH 9,5 und ORP -175 mV (CSE) verbesserte sich der Redoxwert in die Nähe echter Muttermilch auf -25 mV (CSE), der pH Wert konnte nur auf 7,0 erhöht werden.

Da diese Ergebnisse aber befriedigender sind als die Verwendung anderer Trinkwassersorten, dürfte Ihnen die Entscheidung nicht schwer fallen. Eine direkte Empfehlung dafür kann ich aus rechtlichen Gründen nicht aussprechen.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Peter U.: Soll man nun zum Zähneputzen basisches oder saures Aktivwasser nehmen?

Zaehne

Darüber gibt es leider keine einheitliche Auffassung. Die Hygieniker bevorzugen oxidatives, die Milieuphilosophen antioxidatives Aktivwasser. Die Pragmatiker sagen, erst saures, dann basisches. Fragen Sie hier besser einen Fachmann, der sich in Ihrem Mund auskennt, was dort angesagt ist.
Ich selbst benutze schon mein ganzes Leben lang dieselbe Zahnpasta, die inzwischen den Beinamen „Classic“ trägt. Zahnärzte musste ich nur nach Unfällen oder wegen Kieferproblemen aufsuchen.
Verschiedene Trinker von basischem Aktivwasser haben mich schon gefragt, warum ich nichts über das Zähneputzen schreibe, man spüre doch, wie schnell der Zahnstein verschwindet. Ich kann dazu nichts aus eigener Erfahrung sagen, außer, dass ich glaube, dass durch die Erhöhung des Speichel pH günstige Milieuveränderungen im Mund stattfinden könnten, die Zahnsteinbildung gar nicht zulassen. Diese gehen aber nicht auf das Zähneputzen, sondern auf das Trinken von basischem Aktivwasser zurück. Mein Motto lautet daher: Gesunder Speichel, gesunder Zahn! —> Speicheltest

Zähneputzen halte ich in erster Linie für eine mechanische Aufgabe. Zum Reinigen der Zahnzwischenräume benutze ich ein Ultraschallsprühgerät, das ich aus hygienischen Gründen mit Anolyt betreibe, also hochoxidativem sauren Aktivwasser mit Salzzugabe. Anolyt benutze ich für beinahe jeden Hygienezweck, auch als hochwirksames Deodorant.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Kann man heißes Wasser wie beim Ayurveda oder heißem Tee ebenfalls mit Wasserstoff anreichern?

Benno B.:

meine Frau und ich halten uns meist an die Empfehlung des Ayurveda, zimmerwarmes bis heißes Wasser zu trinken.

Auch ansonsten trinken wir eigentlich lieber Tee als kalte Getränke oder gar Wasser.

Nach Durcharbeiten Ihres neuen Buches und der nicht allzu langen Haltbarkeit des Aktivwassers weiß ich jedoch noch nicht, wie man das optimal und praktikabel machen soll, um den gelösten gasförmigen Wasserstoff und damit auch das Redoxpotential zu erhalten?

Selbst wenn wir bis zum Anschlag gefüllte Thermoskannen nehmen würden, gast ja der freie Wasserstoff aus, nachdem wir das erste Mal davon getrunken haben und Luft in die Kanne kommt.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum wie man am besten Heißgetränke und Wasserstoff-vereint

Video | Karl Heinz Asenbaum | Ayurveda und Wasserstoff:

 

Wasserstoff-wasser als Kalt- und Heissgetränk durch Hydronade®

Ja, da sind Ayurveda Fans nicht die einzigen. Viele mögen vor allem kein kaltes Wasser trinken. Beim Ayurveda ist Wasser ist ja offenbar immer lange gekocht. Das dient nicht nur der Hygiene, sondern auch der vollständigen Entgasung. Das finde ich gut, wenn es um Sauerstoff und Kohlendioxid geht, aber natürlich ist dann auch kein Wasserstoff mehr vorhanden. Da das Wasser beim Ayurveda zwar häufig, aber nicht immer in erhitztem Zustand getrunken wird, lässt der Wasserstofff sich auch nicht mehr durch Elektrolyse in einem Wasserstoffgerät einbringen, weil er sich bei höherer Temperatur schlichtweg nicht lösen würde.

Nachdem die Frage doch iemlich häufig kommt, und ich bisher keine Antwort wusste, habe ich ein paar Versuche gemacht und die Lösung in diesem Video beschrieben.

Was nämlich funktionieren würde, ist eine Wasserstoff-Sprudeltablette, die man ein bis zweimal am Tag ins Trinkglas oder in die Tasse gibt. Sie funktioniert durch eine Magnesiumreaktion mit Wasser, Apfel- und Weinsäure und unterliegt nicht dem Henry-Gesetz, zumindest teilweise nicht, denn es lassen sich auch bei heißem Wasser nach 15 Minuten therapeutische Levels feststellen. Das ganze gibt es hier zum Ausprobieren:

hydronade®- H2 Sprudeltabletten zur Herstellung von magnesiumhaltigem Wasserstoffwasser

Liebe Grüße, Karl Heinz Asenbaum

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> Installation Wasserionisierer

Wasseranschluss

Michael B.: Welche Anschlussmethode an die Wasserleitung empfehlen Sie?

  • Ich habe noch keinen Durchfluss-Ionisierer gesehen, den man nicht serienmäßig mit einem mitgelieferten Umlenkventil (Umlenkperlator) am Wasseranschluss anschließen kann.
    Dies ist daher die Standardmethode. In wenigen Minuten kann damit ein Laie den Zuführungsschlauch (Speisewasser) des Wasserionisierers anschließen.
    Man legt nur noch den Hebel um, und statt aus dem Wasserhahn fließt das Wasser über den Speisewasserschlauch durch den Wasserionisierer.

FAQ Anschlussmethode

  • Nachteile des Umlenkperlators: Er kann nicht angeschlossen werden, wenn ein Niederdruck-Wasserboiler angeschlossen ist. Die Regelung der Durchflussmenge bedarf eines gewissen Feingefühls. Der Speisewasserschlauch am Wasserhahn stört bei der Küchenarbeit und ist für den westlichen Geschmack aesthetisch unbefriedigend.
  • Vorteil des Umlenkperlators: Wenn man einen Wasserhahn mit Mischbatterie besitzt, kann man nicht nur kaltes Aktivwasser erzeugen, sondern auch lauwarmes. Vorsicht: Da die meisten Durchfluss-Ionisierer empfindlich auf heißes Wasser reagieren (—> Diaphragma schmilzt durch), besteht die Gefahr von Überhitzung und Beschädigung. Daher immer erst das Wasser durch den Hahn laufen lassen und die Temperatur testen. Wärmer als handwarm (37° C) darf das Wasser nicht sein. Die Hersteller geben unterschiedliche Maximaltemperaturen an, die man strikt beachten muss.
  • Bei manchen Geräten, die ich als Niederdruck-Ionisierer bezeichne, ist der Umlenkperlator die einzige Anschlussmöglichkeit. Diese Geräte haben kein eingebautes Ventil, sodass das Wasser ungebremst durchfließt. Deshalb kann man sie nicht direkt mit der Wasserleitung verbinden, sondern muss einen Hahn dazwischen schalten, damit das Wasser nicht ununterbrochen fließt. Man erkennt diese Niederdruckgeräte meist an weichen Zuführungsschläuchen mit einem Durchmesser von mehr als 7 mm.

  • Für solche Geräte, die in Europa aber kaum noch auf dem Markt sind, gibt es spezielle alternative Wasserhähne als Zubehör, falls man keinen Umlenkperlator verwenden möchte oder kann. Der alternative Wasserhahn wird mit einer Bohrung durch die Küchenplatte neben dem Ionisierer am Spülbeckenrand positioniert und der Ionisierer daran angeschlossen.
  • Der Allternativhahn bekommt sein kaltes Wasser unten vom Kaltwasser-Eckventil, von wo es mittels eines T- Stücks abgezweigt wird. Mit dem Drehknauf oben kann die Wasserzufuhr geregelt werden. Der Schlauch mit dem ablaufenden Sauerwasser wird ebenfalls angeschlossen und das Sauerwasser läuft ordentlich aus einem Edelstahlhahn, ohne dass ein Schlauch ins Waschbecken hängt. Dies ist ästhetisch und technisch eine gute Lösung, erfordert allerdings wegen der notwendigen Arbeit an der Druckleitung einen Installateur.
  • Seit etwa 2006 gibt es auch druckfeste Wasserionisierer, die ein eingebautes Ventil besitzen, sodass man sie direkt mit einem T-Stück am Kaltwasser-Eckventil anschließen kann. Die Wasserzufuhr dieser Geräte erfolgt über einen dünnen Hochdruckschlauch. Zunächst kamen Geräte mit einem Magnetventil auf den Markt, die aber einige Probleme zeigten.
  • Ein Magnetventil schaltet den Wasserdurchfluss immer nur aus oder ein, kann aber seine Menge nicht regulieren. Bei Druckschwankungen in der Wasserleitung, wie sie während eines Tages ständig vorkommen können, hat man keine Möglichkeit, den Durchfluss im Ionisierer zu regeln. Da die Durchflussmenge aber zur Erzielung eines bestimmten pH-Werts von entscheidender Bedeutung ist, ist diese Methode zwar aesthetisch, aber technisch unbefriedigend. Außerdem stellt ein Magnetventil, das ja elektromechanisch betrieben wird, ein Verschleißteil dar. Man findet diese Technik daher meist bei Geräten, die nur 2 Jahre Garantie haben. Nach umfangreichen Erfahrungen mit desem Gerätetyp rate ich davon ab.
  • Vorzuziehen sind druckfeste Geräte mit einer eingebauten mechanischen Dreh-Regelung des Wasserflusses. Diese ermöglicht, wie bei Standard- Wasserarmaturen auch, Garantiezeiten von 5 bis 15 Jahren. Druckschwankungen können in Verbindung mit einer Durchflussanzeige einfach ausgeglichen werden. Dies ist aesthetisch und technisch ebenfalls eine gute Lösung und derzeit wohl der Spitzenstand der Technik. Manche Hersteller liefern auch einen kleinen Kugelhahn, der in die Wasserzuführungsleitung zu Gerät integriert wird. Mit diesem lässt sich der Wasserzufluss sogar noch viel feiner regeln.
  • Dies ist ästhetisch und technisch ebenfalls eine gute Lösung und derzeit wohl der Spitzenstand der Technik. Manche Hersteller liefern auch einen kleinen Kugelhahn, der in die Wasserzuführungsleitung zu Gerät integriert wird. Mit diesem lässt sich der Wasserzufluss sogar noch viel feiner regeln.
  • —> Untertisch-Wasserionisierer haben meist eine Magnetventil-Technik. Eine einmal eingestellte Durchflussmenge lässt sich auch bei schwankendem Wasserdruck nur regeln, wenn man unter die Spüle kriecht. Luxus hat eben manchmal auch seine Grenzen.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Wie installiere ich einen Wasserionisierer bzw Wasserfilter direkt an die Wasserleitung unter der Spüle?

 

Installation T-Stück von John Guest fest an die Kaltwasserleitung

Installation eines Wasserionisierers (auch Wasserfilter) fest an die Kaltwasserleitung

  • Zur Installation eines Wasserionisierer drehen Sie die Wasserzufuhr am Kaltwasser-Eckventil ab
  • Lösen Sie die Mutter der Zuführungsleitung zum Kaltwasserhahn
  • Setzen Sie das 3/8“Winkelabsperrventil (T-Stück, weiß/gold, DVGW-geprüft) zwischen Eckventil und Kaltwasserhahn-Anschluss
  • Alternativ ist in der Verpackung auch ein 1/2“ T-Stück, jedoch nicht DVGW-geprüft
  • Stecken Sie nun den 1⁄4 Zoll Schlauch (PE Hose), der vom Ionisierer nach unten führt, fest in die T-Abzweigung
  • Nachdem Sie den Ionisierer und den Kaltwasserhahn über das Winkelabsperrventil (T-Stück) mit der Wasserleitung verbunden haben, können Sie die Wasserzufuhr am Eckventil wieder öffnen
  • Achten Sie darauf, dass der Sauerwasser-Ablauf und das Wasser aus dem Ionisierer ins Waschbecken ablaufen können


T-Stück Fest-Installation Wasserionisierer oder Wasserfilter


Unpacking und Installation Wasserionisierer EOS Touch

Link zum FAQ-Beitrag

Wie installiere ich einen Wasserionisierer mit wenigen Handgriffen am Wasserhahn?

Video | Wasserhahn-Installation mit Umschaltventil

Installation eines Wasserionisierers am Wasserhahn

Nach der einfachsten Methode wird der Wasserionisierer am Wasserhahn installiert, so wie es im Schema links zu sehen ist. Diese Installationsform kann von jedem selbst durchgeführt werden.

In wenigen Minuten kann damit ein Laie den Zuführungsschlauch (Speisewasser) des Wasserionisierers anschließen. Man legt nur noch den Hebel um, und statt aus dem Wasserhahn fließt das Wasser über den Speisewasserschlauch durch den Wasserionisierer.

Vorsicht: Die Installation durch Abzweigung vom Wasserhahn ist nicht möglich, wenn es sich um einen Wasserhahn an einem Niederdruckboiler handelt. anschließen. Für fast alle anderen Wasserhähne führt Ihr Händler passende Adapter.

Senden Sie uns hierzu bitte ein Foto von Ihrem Wasserhahn zu. Am besten per Email: fragen@aquacentrum.de oder per WhatsApp: +49 179 2166231

Video: Installation am Wasserhahn mit Umlenkperlator

Sind Sie sich sicher, dass der Wasserionisierer nur am Wasserhahn installiert bleibt?

Im diesem Kurzvideo ist die typische Installation eines Wasserfilters am Wasserhahn dargestellt. Analog zu dem Wasserionisator werden z.B. ein Carbonit Auftischfilter (Alternative zum Carbonit San Uno: Aquaphor Modern) oder die meisten marktüblichen Auftischfilter installiert.

In diesem Fall empfehlen wir Ihnen als Hauptempfehlung die Geräte, die einen Drehregler am Gerätegehäuse integriert haben. Das wäre der AquaVolta Cavendish 9, der AquaVolta® ECA Tractor oder der AquaVolta Basic Auftischionisierer.

Der Vorteil liegt darin, dass Sie im Gegensatz zu den Wasserionisierern mit einem ON-OFF-Berührsensor (Magnetventil) nicht noch zusätzlich den ON-Off-Knopf betätigen müssen. Der Wasserionisierer startet wie in dem Video verdeutlicht nach Eintritt des Wassers aus dem Wasserhahn über den Umschaltventil. Dennoch, auch die Wasserionisierer mit einem ON-OFF-Magnetventil sind sehr gut geeignet für die Installation an den Wasserhahn.

Vorteile und Nachteile eines Umschaltventils

  • Vorteil des Umlenkperlators: Wenn man einen Wasserhahn mit Mischbatterie besitzt, kann man nicht nur kaltes Aktivwasser erzeugen, sondern auch lauwarmes. Vorsicht: Da die meisten Durchfluss-Ionisierer empfindlich auf heißes Wasser reagieren (—> Diaphragma schmilzt durch), besteht die Gefahr von Überhitzung und Beschädigung. Daher immer erst das Wasser durch den Hahn laufen lassen und die Temperatur testen. Wärmer als handwarm (370 C) darf das Wasser nicht sein. Die Hersteller geben unterschiedliche Maximaltemperaturen an, die man strikt beachten muss.
  • Bei manchen Geräten, die ich als Niederdruck-Ionisierer bezeichne, ist der Umlenkperlator die einzige Anschlussmöglichkeit. Diese Geräte haben kein eingebautes Ventil, sodass das Wasser ungebremst durchfließt. Deshalb kann man sie nicht direkt mit der Wasserleitung verbinden, sondern muss einen Hahn dazwischen schalten, damit das Wasser nicht ununterbrochen fließt. Man erkennt diese Niederdruckgeräte meist an weichen Zuführungsschläuchen mit einem Durchmesser von mehr als 7 mm.

  • Nachteile des Umlenkperlators: Er kann nicht angeschlossen werden, wenn ein Niederdruck-Wasserboiler angeschlossen ist. Die Regelung der Durchflussmenge bedarf eines gewissen Feingefühls. Der Speisewasserschlauch am Wasserhahn stört bei der Küchenarbeit und ist für den westlichen Geschmack aesthetisch unbefriedigend.
  • Für solche Geräte gibt es spezielle alternative Wasserhähne als Zubehör, falls man keinen Umlenkperlator verwenden möchte oder kann. Der alternative Wasserhahn wird mit einer Bohrung durch die Küchen- platte neben dem Ionisierer am Spülbeckenrand positioniert und der Ionisierer daran angeschlossen. Der Alternativhahn bekommt sein kaltes Wasser unten vom Kaltwasser-Eckventil, von wo es mittels eines T-Stücks abgezweigt wird. Mit dem Drehknauf oben kann die Wasserzufuhr geregelt werden. Der Schlauch mit dem ablaufenden Sauerwasser wird ebenfalls angeschlossen und das Sauerwasser läuft ordentlich aus einem Edelstahlhahn, ohne dass ein Schlauch ins Waschbecken hängt. Dies ist aesthetisch und technisch eine gute Lösung, erfordert allerdings wegen der notwendigen Arbeit an der Druckleitung einen Installateur. Sprechen Sie uns für diesen Sonderall an bitte.

Link zum FAQ-Beitrag


Video: Anpassung des Durchfluss durch pH-Wert Messungen

Deshalb möchte ich Ihnen gerne per Mail einige Fragen zu meinem Gerät (EOS Genesis) stellen:

– Sie hatten geschrieben: „Wichtig ist, dass Sie keine Lufteinschlüsse in der Flasche lassen, da sonst die Oxidation dieses sehr aktivierten Wassers schneller von Statten geht.“ – was bedeutet das?

– Ich nehme für unterwegs nun Wasser der Stufe 4 mit. Da empfohlen wird, 9,0 oder 9,5 zu trinken, ist Wasser der Stufe 4 (ph 11,0) unbedenklich jeden Tag zu trinken?

– In einem Video auf Ihrer Seite habe ich gesehen, dass man die einzelnen Stufen an dem wirklichen Wert anpassen kann. Wenn man dies tut, produziert das Gerät dann mehr ph pro Stufe, wenn der Wert z.b. zu niedrig war?

– Nimmt mit der Zeit die Stärke des Gerätes ab, was ph und Redox-Produktion angeht?

– Gibt es so etwas wie Inspektionen?

Vielen Dank für Ihre Antworten, freundliche Grüße, Beate H.

Antwort von Yasin Akgün am 15.Sep. 2016

Liebe Frau H., Danke für Ihre Email.

Wegen den Feineinstellungen der jeweiligen Elektrolyse-Stufen bei den EOS Wasserionisierern. Diese Einstellungen sind nicht notwendig, da wir diese schon von Werk aus so optimal es geht an unsere Verhältnisse einstellen lassen haben. Die stärkste basische Stufe ist somit so stark eingestellt, wie möglich.

Jedoch die Durchflusseinstellung ist wichtig:

Pauschal kann ich sagen, Sie können, wenn Ihr Wasser hart ist, den Durchfluss auf ca. 1 Liter/Minute oder bis sogar auf 0,8 Liter/Minute reduzieren. Falls Sie eher weicheres Wasser haben, dementsprechend den Durchfluss bis auf 1,6 Liter/Minute erhöhen. Die EOS Wasserionisierer zeigen im Display den tatsächlich aus dem basischen Wasserauslauf herausfließenden Wasserdurchfluss an.

Ideal ist es, wenn Sie den Durchfluss so anpassen, dass auf der vorletzten Stufe 3 das Wasser mit dem Indikator violett getestet wird, und die Stufe 2, die Stufe davor, noch blau ist. Dann wissen Sie, dass die stärkste Stufe, die letzte Stufe basisch in Richtung pH 10,5 bis pH 11 sein könnte, eher pH 10,5.

Genau werden wir es nie erfahren. Ist auch nicht so wichtig, weil ja das Wasser doch schnell aus diesem besonders aktiven Zustand wieder in einen weniger aktiven Zustand fällt, also nie stabil den Wert beibehält.

Bei pH 10,5 können Sie, je nach Wasser, etwa -500mV Redoxpotential erwarten. Und das ist mehr als Genug.

Falls das Wasser nicht gleich getrunken wird, geht nun der gelöste Wasserstoff über in die Umgebungsluft. Pauschal können wir aussagen, dass etwa um die Hälfte des Wasserstoffgehalts alle 3 Stunden abnimmt. Mit dem Wasserstoff verlieren wir auch das elektrische Potential, das Redoxpotential, das auch somit etwa alle drei Stunden um die Hälfte sinkt. Ja nach Wasser bzw. dessen Mineraliengehalt kann das auch natürlich variieren. Man kann da aber auch pauschal aussagen, dass je mehr Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium im Wasser enthalten ist, desto mehr hat man von der Elektrolyse.

Jedoch stört auch der Kalk im Laufe der Zeit, weil er gerne ausfällt, wenn der Wasserstoff das Wasser verlässt. Er kann komplett ausfallen, sprich, Sie haben dann ein sehr weiches Wasser, und den Kalk im Gefäß. Je stärker Sie ionisieren, je kalkhaltiger das Leitungswasser ist, je langsamer der Durchfluss ist, desto mehr treten diese Effekte ein.

Mehr über die Richtige Abfüllung von basischem Wasser und Stabilität in diesem Beitrag: www.aquacentrum.de/faqs/haltbarkeit-aktivwasser/

Die Werte können im Laufe der Zeit, nach 5 Jahren oder mehr vielleicht ein wenig abnehmen, aber normalerweise ist es kein Thema gerade die EOS Geräte 10 Jahre voll funktionsfähig zu nutzen. Wir können auch mal die Wasserzelle, also die Elektrolyse-Kammer komplett austauschen, und somit den „Motor“ erneuern..

Die einzige Inspektion ist die durch Sie, in dem Sie alle paar Monate mal die pH-Werte mit dem mitgelieferten Indikator testen. Und eben das Gerät warten, alle 6-12 Monate mal mit der mitgelieferten Entkalkungspumpe und Zitronensäure entkalken.

Sonst können wir auch mal die Anlage inspizieren, aber das ist eher dann notwendig, falls mal ein defekt auftauchen sollte.

So hoffe ich, dass ich Ihnen weiter helfen konnte. Testen Sie einfach weiter. Sie werden die Unterschiede am eigenen Leibe spüren

Alles liebe auch München, Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag


Welche Wasserionisierer kann man sowohl am Wasserhahn, als auch fest an der Kaltwasserleitung installieren?

Es gibt mittlerweile viele Wasserionisierer, die neben der typischen nicht benutzerfreundlichen Wasserhahninstallation auch fest an die Kaltwasserleitung installiert werden können (typischerweise nach dem Eckventil, siehe Abb. oben). Der Kangen Enagic gehört trotz seines hohen Preises z.B. Nicht dazu.

Im folgenden finden Sie eine Übersicht und die Verlinkungen zu diesen ausgewählten Wasserionisatoren zur Erzeugung von basischem Wasser:

Alle Allsbon Dion Ionisierer (Dion Family, Dion Special), alle Aquion bzw. Alkamedi Ionisierer, der Nexus-X-Blue bzw. der Nachfolger, der AquaVolta® Cavendish 9 (besonders zu empfehlen), der Ionquell Alphion, der EOS Genesis (früher Platinion X-Cell Ultra), der EOS Touch und der Sanuslife ECAIA (früher Alkabest) Wasserionisierer.

Installation Cavendish 9 Wasserionisierer am Wasserhahn

Einmalige Anpassung des Durchfluss an das zu ionisierende Wasser

Hier eine kurze Email von einem unserer Kunden, der seinen Wasserionisierer fest an die Kaltwasserleitung installiert hat:

“Hallo Herr Akgün,
habe gestern mit T-Stück Festinstallation gemacht. In 30 Minuten war es gemacht. Zuvor habe ich dem Anschluss vom Kunststoffschlauch nicht getraut, aber der sitzt bombenfest drin.
Mfg, Andreas N.”

Folgend noch die Email einer Kundin, die die Wasserhahninstallation durchgeführt hat:

“Hallo Herr Akgün,
ich habe heute das Gerät angeschlossen. Das funktionierte sogar mit zwei linken Händen und zehn Daumen 😉
Ich habe es auch gleich ausprobiert und bin total begeistert. Das Wasser schmeckt so dermaßen gut.
Vielen Dank nochmal und viele Grüße
Luise S.”

Link zum FAQ-Beitrag

Wie wird ein Wasserfilter oder Untertisch Ionisierer installiert?

Nur wenige Wasserionisierer können unter Ihrer Spüle installiert werden. Die Bedienung der unterschiedlichen pH-Stufen geschieht an dem mitgeliefertem Multifuktions-Wasserhahn. Unsere bewährten Untertischionisierer sind die folgenden beiden Typen:

Einmal der UCE 9000 Untertischionisierer und zum anderen der besonders zu empfehlende Untertisch-Wasserionisierer Dion Special Convertable, der am Wasserhahn, fest an die Kaltwasserleitung und aber auch auf Wunsch mit dem optional erhältlichem Bedienhahn auch Untertisch installiert werden kann.

Es folgt ein Schema der optisch ansprechenden Untertisch-Installation:

Wasserionisierer unter der Spültheke installiert mit eigenem Wasserhahn, hat das Nachteile?

AquaVolta-EOS-Revelation-Bedienhahn-Wasserionisierer-Basisches-Wasser-400

Die Installation eines Untertisch-Ionisiators erfordert einen höheren Installationsaufwand. In den meisten Fällen reicht jedoch eine einfache Bohrung in der Spülplatte. Das ist alles machbar, sprechen Sie mit uns.

Dafür schaut es besonders elegant aus, was der Bedienhahn des auch Untertisch installierbaren Dion Special Convertible Wasserionisators verdeutlicht:
Es wird gemunkelt, dass Untertisch-Ionisierer einen Nachteil haben, weil das Wasser im Ionisierer bleibe und nicht abfliessen könne. Unsere Erfahrung war, dass auch bei dem nun über 5 Jahre altem Ionquell Delphi keine Probleme entstanden sind, auch nach intensiver Nutzung und Verkalkung des basischen Wasser Auslaufs. Man muss einfach regelmässig entkalken. Die Alternative, die sicher keinen Nachteil hat, ist der AquaVolta EOS Revelation, der nach der Produktion sich umpolt und dann das stehengebliebene Wasser mit gefiltertem, nicht basischem Wasser herausspült.

Entkalkung-Ionquell-Delphi-Untertisch-Wasserionisierer

Folgend ein Auszug aus Karl Heinz Asenbaums FAQ’s, die er seit 2005 experimentell und durch viel Recherche zusammengetragen hat:

Die beiden Probleme von Untertischionisierern (Verkalkung des Auslaufs und Verkeimungsrisiko) lassen sich mit dem von Dipl.-Ing. Yasin Akgün erdachten Bedienprozess lösen. Dabei schaltet man nach dem Abfüllen für wenige Sekunden auf die saure Stufe. So steht im Hinblick auf die Probleme unproblematisches kalkfreies und nicht verleimendes Wasser in der Auslaufsäule. Ich habe selbst seit 6 Monaten einen Allsbon Dion Untertischionisierer zuhause im Test. Es gibt tatsächlich keinerlei Probleme trotz hartem Wasser.

Die Abbildung verdeutlicht, wie einfach die Entkalkung eines Untertisch-Ionisierers, in diesem Fall des Ionquell Delphi Ionisators ablaufen kann, eine Entkalkung ist ohnehin bei jedem Wasserionisierer pflicht, zumindestens alle 6 Monate, da man dadurch eine zuverlässige, präventive Desinfektion der gesamten Wasserzelle und auch der Ausläufe durchführt, was immer gut ist.

Der AquaVolta EOS Revelation hat genau wegen diesem Problem eine Nachspülautomatik integriert und ist somit der einzig in Frage kommende Untertisch-Wasserionisierer.

 

Installation Wasserionisierer am Wasserhahn

Ein Drehregler an einem Wasserionisierer ist nur bei einer Wasserhahn-Installation ein Vorteil gegenüber den Wasserionisierern mit einem Magnetventil und einem On-Off-Bedienelement (z.B. EOS Genesis oder EOS Touch), die mit einem externen Durchflussregulier-Ventil ausgeliefert werden.

Nur der AquaVolta Moses-7 Wasserionisierer, das ist der Nachfolger des Nexus X-Blue Wasserionisierers, der AquaVolta Basic und der Allsbon Family haben einen Drehventil vorne am Gerätegehäuse integriert. Das ist in der täglichen Praxis, gerade bei der Wasserhahninstallation besonders nützlich, da der Durchfluss einen großen Einfluss auf das Endergebnis liefert.

Das wird in dem Bedienungs- und Filterwechselvideo in diesem FAQ-Beitrag noch einmal verdeutlicht, analog wird der Durchfluss-Regulier-Ventil bei der Festinstallation genutzt, um den passenden Durchfluss einzustellen.

Ideal ist es natürlich, wenn Sie den aktuellen Durchfluss am Display des Wasserionisierers angezeigt bekommen. Das ist nur beim AquaVolta Moses-7 und beim Allsbon Dion Family möglich.

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Am 27.06.2016 um 22:37 schrieb Daniel S.:

Sehr geehrter Herr Akgün,

danke erst einmal für Ihr Angebot. ..
..Ich interessiere mich allerdings des weiteren für einen Wasserionisierer ohne Filtereinheit, da ich dann schon gefiltertes Wasser habe. Am liebsten Untertisch, Auftisch ist aber auch ok. Können Sie mir einen empfehlen? Preis ist zweitrangig.

Dann habe ich Interesse an Ihrer Wirbeldusche. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob es eine von Ihnen oder von Aquadea werden soll. Ich kann mir momentan noch nicht erklären, welchen wirklichen Vorteil Edelmetalle und Edelsteine auf das Duschwasser haben. Ich kenne die Theorie, praktisch habe ich beim Wirbler für den Hahn keinen Unterschied feststellen können.

Herzliche Grüße, Daniel S.

Hallo Herr S.,
Ja das sind doch gute Nachrichten.
OK, Sie wollen mit der Morion Umkehrosmose-Anlage filtern, das ist auch die einzige Umkehrosmose, die ich vor einem Ionisierer empfehle, da Sie Ihren Tank-Druck für den kleinen Tank von dem Leitungswasserdruck verwendet, und nicht wie andere Tank-UO-Anlagen eine Gummimembrane haben, wo ein Luftpolster ist, der abhängig vom Füllgrad des Tankes mehr oder weniger Druck liefert..

Und Direct-Flow Anlagen bringen nicht den notwendigen Gegendruck. Ausser man hat einen Ionisierer, dessen Filter man ausgebaut bzw. gekappt hat.

Aber gut, ich würde empfehlen, wegen dem Geschmack alleine, nach zu mineralisieren durch den Filter 1 der EOS Revelation, habe frisch die Mineralienfilter erhalten.
Genau für Ihren Fall, Menschen mit einer UO-Anlage vor dem Wasserionisierer.
Direkt vom Hersteller von EOS.
Und den anderen Filter kappen wir, dazu müssen wir die Anlage öffnen, behalten uns den ausgebauten Filter dann als unseren Serviceaufwand.
Also keine kosten für Sie.
Sonst können wir auch beide Filter ausbauen, und Sie haben die beste Untertischanlage, jedoch ohne Filter, den EOS Revelation:
http://www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-wasserionisierer-untertisch/

Das geht nur beim Revelation, bei den anderen EOS Geräten nicht, da die einen Filterchip haben..
Es würde gehen, müsste aber dann Filterchips besorgen..
Und sie müssten alle 3000 Liter den Chip wechseln

Wegen Wirblerduschbrause:

Also die Aquadea Duschbrausen kenne ich, weil ich Sie mehrfach probieren durfte.

Wollen Sie lieber ein weiches, volles Duscherlebnis haben, oder lieber ein härteres.

Ich kenne auch die alten VitaVortex Duschbrausen, die Firma heisst nun anders, CARAT Aqua Plus, keine der Wirblerbrausen im Premiumbreich kommt an die neue Magic 7 von CARAT Aqua Plus (früher VitaVortex) heran. So ein schönes Duscherlebnis, dass man nicht mehr aus dem Bad herauskommen will. Ich dusche schon nur noch alle Paar Tage deshalb, da ich sonst mein halbes Leben unter dusche verbringen würde.

Nein Spass bei Seite. Sie testen einfach, wenn es nicht passt wieder zurück senden, und wir erstatten 100 % des bezahlten Betrages wieder zurück:

www.aquacentrum.de/spezialzufriedenheitsgarantie/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

Vorgehen bei der Installation der Quick-Fitting Steckverbinder:

Herstellen der Verbindung des Ø 6,35 mm (1/4“) Systems

Rohr rechtwinklig und gratfrei abschneiden und sicherstellen, dass das Rohr keine scharfen Kanten, Längsriefen oder sonstige Beschädigungen aufweist. Das Rohr in das Quick-Fitting bis zum Anschlag einstecken. Das Halteelement fixiert das Rohr im Verbinder. Durch den O-Ring wird eine dauerhaft dichte Verbindung hergestellt.

Kontrolle der Verbindung durch Gegenziehen

Überprüfen Sie, ob das Rohr sicher eingesteckt ist. Dies ist durch Gegenziehen leicht möglich.

Lösen der Verbindung des Ø 6,35 mm (1/4“) Systems

Überprüfen Sie, ob das System drucklos ist. Anschließend kann das Rohr durch Zurückdrücken des Halteelementes gelöst bzw. entfernt werden.

Quick-Fitting Vorbereiten-Steckverbinder-1-4-zoll-Schlauch
Loesen-Steckverbinder-1-4-zoll-Schlauch

Entkalkung | Wartung Wasserionisierer

Bei den meisten Ionisierern nimmt je nach Kalkgehalt und je nach dem Durchfluss und der gewählten Ionisierungsstufe der Durchfluss am Auslass für das basische Wasserstoffwasser in den ersten 1 – 12 Monaten ab

Deshalb sollten Sie diese Ionisierer je nach Kalkgehalt und Nutzung alle zwei bis vier Monaten entkalken.

Wir empfehlen allen Wasserionisierern alle zwei bis spätestens sechs Monate eine regelmäßige Entkalkung, da die Ventile und der Auslass Kalk ansetzen. Je nach Nutzung und Ihrer Wasserhärte kann eine Entkalkung auch erst nach 6-12 Monaten erforderlich sein. Eine Entkalkung stellt gleichzeitig eine Desinfektion Ihres Wasserionisierers da, und sollte an öffentlichen Stellen deshalb wöchentlich durchgeführt werden.

 

Ionisierer | Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Entkalken?

Sie erkennen den richtigen Zeitpunkt zum Entkalken am Volumenstromverhältnis des basischen Wassers zum sauren Abwasser. Nach einer Entkalkung entsteht genausoviel Basenwasser wie saures Abwasser. Je verkalkter der Auslass des Ionisierers ist, desto weniger Basenwasser fliesst durch, somit nimmt der Abwasser-Volumenstrom je nach Verkalkungsgrad zu und stellt einen guten Indikator dar.

Bei den AquaVolta® EOS Wasserionisierern (AquaVolta® EOS Genesis, AquaVolta® EOS Revelation Untertischionisierer, AquaVolta® EOS Touch ist das ein wenig anders: Die EOS Wasserionisierer produzieren nur halbsoviel Abwasser wie basisches Wasser. Deshalb ist der richtige Zeitpunkt der Entkalkung eines EOS Wasserionisierers dann gekommen, wenn aus dem Abwasserschlauch und dem basischen Auslass genausoviel, also 1:1 Wasser heraus kommt.

Die Entkalkung ist einmal ausgeführt und geübt die nächsten Male wirklich einfach in der Ausführung und ist in unseren zahlreichen Videos dargestellt.

Link zum Artikel


Allgemeine Entkalkungsanleitung eines Wasserionisierers

Karl Heinz Asenbaum hat in den letzten 10 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz das basische Wasserstoffwasser durch seine zahlreichen Publikationen bekannt gemacht.

Mal sehen was er zu dem Thema Kalk und Entkalkung eines Wasserionisierers zu sagen hat.

Lassen Sie sich nicht täuschen durch die zahlreichen Aussagen der Umkehrosmose-Lobby und Getränkemittel- und Pharma-Lobby, dass Umkehrosmose-Wasser, also mineralarmes Wasser das einzig wahre ist.

Alle Lebewesen, inkl. Pflanzen und Bäume sind von Mineralsalzen im Wasser und deren Transport durch Wasser abhängig. Mineralien können nicht schädlich sein!

Link zum Beitrag

Entkalkung eines Wasserionisierers mit einem ON-OFF Magnetventil


Die meisten Wasserionisierer, die unsere Kunden hauptsächlich kaufen, sind die mit einem Magnetventil. Diese sind ideal für die Festinstallation mit einem T-Stück. Auf Knopfdruck erhalten produzieren die Wasserionisierer die zuletzt eingestellte Ionisierungsstufe, da Sie sich diese merken. Zudem ist der Durchfluss fest eingestellt, so ist auch sichergestellt, dass sogar jedes Kleinkind die Anlage sicher bedienen kann und wird. Wir haben Beweisvideos.

Folgende Wasserionisierer gehören zu den Modellen, die einen ON-OFF Magnetventil haben:

Link zum FAQ-Beitrag

Entkalkung eines Wasserionisierers mit einem Durchfluss-Drehregler


Falls Sie eines der unten aufgelisteten Wasserionisierer besitzen, sollten Sie unbedingt dieses Video beachten.
Im Kurzen: Achten Sie darauf, dass die Pumpe die Zitronensäure-Lösung in den Filter hineinpumpen kann. Der Drehregler sollte deshalb immer auf OFF stehen, also auf der Postion Aus. Folgende Wasserionisierer haben einen Durchfluss-Drehregler und werden analog entkalkt:

Entkalkung Ionisierer mit Durchflussregler | Nexus X-Blue > Der Vorgänger des AquaVolta® Moses 7

Dieses Video zeigt die einzelnen Entkalkungsschritte, die gerade bei den Wasserionisierter mit Durchflussregler beachtet werden müssen.

Nach den neuesten Erfahrungen können Sie nur einen Durchgang entkalken, Sie müssen nicht zwischen dem Entkalken den Ionisierer an und aus machen.

Die Dauer kann auch je nach Nutzungs- und Verkalkungsgrad auf bis zu 4 Stunden verlängert werden. Bitte bei starker Verkalkung die Zitronensäure-Lösung nach einer Stunde auswechseln.

Das Entkalken schadet dem Wasserionisierter in keinster weiser. Es ist genau im Gegenteil, eine Entkalkung tut jedem Wasserionisierer gut, solange Sie Zitronensäure verwenden und nicht Essigsäure.

Link zum FAQ-Beitrag


Entkalkung Untertisch Ionisierer | EOS Revelation

Ein Untertisch-Wasserionisierer steht eine besondere Schwierigkeit dar, denn fast alle untertischfähigen Wasserionisierer (Tyent UCE 9000, Ionquell Delphi, …) haben gravierende Schwierigkeiten bei kalkhaltigem Wasser.

Fast alle, deshalb, weil der AquaVolta® EOS Revelation II Wasserionisierer eine Ausnahme darstellt:

Er polt, nachdem der ON-OFF Bediensensor zum Ausschalten berührt wurde die Elektrodenpolarität für einige Sekunden um und spült das Reinigungswasser aus dem Gerät heraus.

Das ist dennoch nicht ausreichend, um die beiden Auslässe langfristig frei von Kalk zu halten, deswegen ist eine Entkalkung, am besten alle 2-6 Monate durchzuführen. Das Video erklärt genau, worauf man dabei achten sollte.


Entkalkung Untertisch Ionisierer | AquaVolta® Elégance

Obwohl der AquaVolta® Elégance ein ausgeklügeltes Entkalkungskonzept besitzt, nämlich die Flussumkehrautomatik nach jeder Änderung der Polarisierung der Elektroden, ist es auch beim AquaVolta® Elégance nötig, den Untertisch-Wasserionisierer regelmäßig zu entkalken.

Je nach Nutzung kann eine Entkalkung alle 4 Wochen bis 12 Monate notwendig werden. Das hängt von verschiednen Faktoren ab, die wie folgt dargestellt sind:

  • Wasserhärte bzw. der Kalkgehalt des Leitungswassers
  • Der eingestellte Wasserdurchfluss: Je langsamer, desto stärker das Endergebnis, desto schneller die Verkalkung des Auslasses für basisches Wasserstoff-Wasser
  • Die eingestellte Stufe, je stärker die Elektrolyse-Leistung, desto schneller die Verkalkung
  • Die Gesamtmenge an basisches Wasser, die täglich hergestellt wird

Das Video links ist sehr aufschlussreich.

Link zum FAQ-Beitrag

Frage | Entkalkung des AquaVolta® Eos Revelation II Wasserionisierers | Die Zitronensäure-Lösung fliesst nicht

Hallo Herr Akgün,

das Gerät funktioniert eigentlich einwandfrei. Ich hatte fast vergessen, dass ich es ja auch entkalken muss. Also wollte ich das heute nun endlich tun. Aber ich habe irgendwie ein Problem.

Das Wasser kommt nicht hoch. Es kommt vielleicht bis zur Hälfte. Da der Schlauch viele Bögen machen muss, dachte ich mir vielleicht kürze ich den Schlauch ein wenig. Aber auch das hat nichts gebracht. Haben Sie eine Idee für mich?

Das Gerät muss ich dazu laut Beschreibung ja nicht ausschalten?

Aber trotzdem mache ich mit dem Gerät ja nichts. Es arbeitet nur die Pumpe.

Viele Grüße, Martin F.

Lösung | Die Luft in Wasserschlauch muss zuerst heraus |  3-5 Sekunden Betrieb im Modus gefiltertes Wasser

Sehr geehrter Herr F.

Vielen Dank für Ihre wichtige Frage, die ich gleich als FAQ-Beitrag in die Webseite setzen musste, denn das ist das einzige, was beim Entkalken manchmal nicht beachtet wird:

Da sich nach dem Befestigen des Schlauches der Entkalkungspumpe noch Lufteinschlüsse im Schlauch oder im Ionisierer befinden, ist es ratsam, dass man den Wasserionisierer, am sinnvollsten im Modus gefiltertes Wasser, kurzzeitig für etwa 3-5 Sekunden an macht, Wasser und Luft durch die Rohre durchfliessen lässt, um dann den Entkalkungsprozess durchzuführen.

Dabei kann die Pumpe auch schon angesteckt sein und laufen. Es macht nichts, wenn an die angeschlossene Zitronensäurepumpe im Gefäß mit der Zitronensäure Wasser durch den Ionisierer befördert wird. Ist ja nur für wenige Sekunden.

Falls es doch nicht klappen sollte, können Sie mich gerne anrufen, dann gehen wir es beide Mal durch: 089416117997

Alles liebe aus München, Ihr Yasin Akgün

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Link zum FAQ-Beitrag

Ist Kalzium im Wasser gut oder schlecht für den Organismus?

Kalkaufnahme im Darm | Versuchsreihe mit Messungen

Am 1. Februar 2007 wurden u. a. die Härtebereiche an europäische Standards angepasst und die Angabe Millimol Gesamthärte je Liter wird durch die (aus chemischer Sicht unsinnige) Angabe Millimol Calciumcarbonat je Liter ersetzt.

Wasserversorgungsunternehmen werden wohl weiterhin auch die Gesamthärte veröffentlichen, dies ist im Gesetz aber nicht vorgeschrieben.

Die neuen Härtebereiche unterscheiden sich kaum von den bisherigen, nur werden die Bereiche 3 und 4 zum Härtebereich „hart“ zusammengelegt und die Ziffern 1,2,3 und 4 werden durch die bereits gebräuchlichen Beschreibungen „weich“, „mittel“ und „hart“ ersetzt. Die neuen Härtebereiche sind wie folgt definiert:

 

Tabelle | Wasserhärte und Umrechnungen:

Härtebereich

weich (1)

Mittel (2)

Hart (3 und 4)

Millimol Calciumcarbonat je L

weniger als 1,5

1,5 bis 2,5

Mehr als 2,5

Härtebereich

Weniger als 8,4 °dH

8,4 bis 14 °dH

Mehr als 14 °dH

Link zum FAQ-Beitrag

Enthärtung durch Ionenaustausch – Lieber nicht oder die Härte niedrig (°dH8 bis °dH10) eingestellt bitte

Durch das Enthärten kann der pH-Wert des Wasser auf ein bis 2 pH-Werte herabgesetzt werden. Und auch das Wasser „verkünstelt“ mit Natrium (Na2+), ausgetauscht durch Kalzium (Ca2+).


Abschnitt Vortrag | Ionenaustauscher bzw. Enthärtung

Ionenaustauscher, die mit Salz (NaCl) regeneriert werden, sind in der Lage, Kalzium (Ca2+)- und Magnesiumionen (Mg2+) gegen Natriumionen (Na2+) auszutauschen. Dieses Prinzip wird z. B. in Spülmaschinen eingesetzt, um die Heizelemente zu schonen und „Kalkflecken“ auf dem Geschirr zu vermeiden.

Wasserenthärtungsanlagen für den nicht-professionellen Gebrauch zur Enthärtung von Trinkwasser verwenden dieses Prinzip. Gelegentlich wird es auch zur Aufbereitung kleiner Wassermengen, etwa zum Blumengießen oder Teekochen, verwendet. Jeder Brita Wasserfilter, aber auch unsere Aquaphor Kannenfilter enthärten das Wasser. Wir haben bei den Aquaphor® Kannenfiltern die niedrigst mögliche Enthärtungskartusche, die Aquaphor® B100-7 Filterkartusche ausgewählt.

Falls Sie bereits einen Enthärter für Ihr ganzes Haus oder die ganze Wohnung nutzen, empfehle ich Ihnen, diesen auf eine Härte von °dH8 bis °dH10 einzustellen. Das ist bei den meisten Enthärtungsanlagen zum Glück einstellbar. Fragen Sie dazu am besten Ihren Installateur oder Sanitärfachmann.

Hier kam eine ähnliche aber gute Frage am 14.Dez. 2016:

Wenn man im Haus eine Entkalkungsanlage hat, welche mit Hilfe von Salz das Wasser entkalkt, und der Filter filtert ja das Salz auch nicht heraus, hat das dann Auswirkungen auf das Wasser wenn es zur Elektrolyse gelangt? Entsteht dann eine sehr basische Lauge und sehr saures Wasser, also Anolyt und Katholyt? Und die Salztabletten sind sicher auch nicht das gesündeste Salz. Kann man das irgendwie verhindern?

Antwort durch Yasin Akgün über Enthärtung vor dem Wasserionisierer

Keine Sorge wegen dem Entkalken/Ionenaustauscher. Wenn geht die Härte auf °dH8-10 einstellen.
Bei niedrigem Durchfluss schmeckt das stark basische Wasser sonst launisch. Ist aber alles kein Thema, ist zu wenig Salzung.

Bei den ECA-Anlagen werden Soldkonzentrationen zwischen 4,5 und 7% verwendet, also weit mehr.

Dazu in diesem Video mehr:
www.aquacentrum.de/faqs/macht-es-sinn-bei-hartem-kalkhaltigem-wasser-das-wasser-vorher-zu-enthaerten/

Link zum Beitrag

Andrea G.: Ich habe mein basisches Aktivwasser an ein Labor geschickt, um zu sehen, ob nicht doch noch Schadstoffe drin sind. Die Werte waren gut, aber mich wundert, dass die Wasserhärte um 5 deutsche Härtegrade geringer war als die unseres Leitungswassers! Nimmt der Filter also doch die Hartsalze Calcium und Magnesium heraus – oder passiert das bei der Elektrolyse?

  • Nein. Basisches Aktivwasser ist zunächst immer deutlich härter als das Leitungswasser aus dem es gewonnen wurde. Dennoch ist Ihrem Labor kein Fehler unterlaufen, denn es hat mit Sicherheit gar kein basisches Aktivwasser untersucht, weil die —> Relaxationszeit zum Zeitpunkt der Analyse schon abgelaufen und die härtebildenden Mineralien gar nicht mehr im Wasser waren. Außerdem hat sich die Gaszusammensetzung im Wasser und das Kalk-Kohlensäuregleichgewicht verändert. Die größere Härte und damit den höheren Mineraliengehalt können Sie aber sofort nach der Produktion leicht selbst testen, wenn Sie einen Härteteststreifen (gibt es im Aquarienhandel) in das Wasser halten.
  • Wenn nach einigen Tagen die Hartsalze ausgefallen sind, ist das relaxierte Aktivwasser tatsächlich weicher als das Leitungswasser zuvor. Warum das so ist, würde hier zu weit führen. Sie können den Härteabfall aber mit zwei Härteteststreifen nachvollziehen. (Aquarienbedarf). Teetrinker, die am liebsten weiches Wasser haben wollen, können das relaxierte Aktivwassser gut verwenden, um schlierenfreien Schwarzen Tee herzustellen.
  • Kalt und unbehandelt trinken sollte man möglichst das frische Aktivwasser. Es enthält dann noch einen Mineralienüberschuss. Die Härtebildner Calcium (oder Kalzium) und Magnesium gehören zu den Mineralstoffen, die für den Menschen lebensnotwendig sind. Die natürlichen Calcium- und Magnesiumverbindungen sind auch für den guten Geschmack des Wassers mitbestimmend. Bei Kaffeekennern gilt calciumreiches Wasser als besserer Aromaträger. Für technische Verwendungs- zwecke wie Waschen kann sich allerdings hartes Wasser als hinderlich erweisen. Sinnvoll ist in der Regel nur eine Enthärtung des Warmwassers. also nicht des Trinkwassers. In Österreich wird zum Beispiel eine solche Warmwasserenthärtung nach ÖNORM M 6245 erst über 18° dH Carbonathärte empfohlen. Allerdings sollte es auch nach der chemischen Enthärtung (Codexkapitel B1 Trinkwasser) noch eine Mindesthärte von 8,4° dH aufweisen (entspricht 60 mg/l Calcium).
  • Wenn Sie auch Ihr kaltes Leitungswasser enthärten wollen, ist der Geschmack Ihres basischen Aktivwassers möglicherweise nicht mehr zu Ihrer Zufriedenheit. Durch die üblichen Wasserenthärter wird mittels Ionenaustausch Calcium zugunsten von Natrium aus dem Wasser genommen. Das Ergebnis ist vor allem in höheren pH-Bereichen ein leichter Natron-Geschmack. Im übrigen ist Natrium häufig ein Element, das wir durch die moderne Nahrung schon mehr als ausreichend zu uns nehmen, während Calcium als Mengenelement, das wir im Bereich von 1 bis 2 kg im Körper haben, praktisch immer gebraucht wird.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Nach dem letzten Entkalken Anfang Oktober schafft Lydia bei voll aufgedrehter Reduzierschraube nur noch 1,7-1,8 l/min..

Vorher waren es über 2 liter und ich musste mit der Schraube immer etwas reduzieren.

Ich bin verwundert und würde vielleicht nochmal die Entkalkung durchlaufen lassen. Eine andere Idee hab ich nicht, denn der Wasserdruck an den Wasserhähnen ist nicht fühlbar weniger geworden…

Falls Sie eine andere Möglichkeit sehen, lassen Sie s mich bitte kurzfristig wissen…

Hallo Herr Tretow,
Danke für Ihre Frage.

Falls Sie erst vor kurzem entkalkt haben, denke ich nicht, dass es daran liegt. Sie können eigentlich nicht am Durchfluss erkennen, ob das Gerät verkalkt ist. Sondern an dem Verhältnis des basischen Wasserstoff Wassers aus dem Auslauf im Vergleich zum sauren Wasser (Abwasser) aus dem Abwasserschlauch. Wenn der Abwasservolumenstrom sich erhöht hat, und dabei der Volumenstrom, der oben am Auslass des Ionisierers abgenommen hat, dann ist es soweit.

Die EOS Geräte produzieren ca. 33 % Abwasser und 66% basisches Wasserstoff Wasser. Wenn dieses Verhältnis ca. 50% zu 50% ist, dann können Sie das Gerät entkalken. Wie das geht ist hier beschrieben: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/.

Ich denke, der Durchfluss hat sich von dem T-Stück her verändert. Das kann passieren. Jedoch brauchen Sie den in Ihrem Fall nicht höher aufdrehen, da bei den EOS Geräten 1,6 Liter/Minute (basisches Wasser aus dem oberen Auslauf) schon ein hoher Durchfluss ist. Ihr Wasser ist wohl dann sehr weich. Haben Sie mal die Werte nachgemessen. Diese können mi der Zeit ein wenig abnehmen, wenn das Gerät nicht mehr ganz neu ist.

Freu mich auf weitere Fragen
Alles liebe aus München,  Ihr Yasin Akgün

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Entkalkungsanleitung für die beiden Kangen Wasserionisierer | SD 501 & K 8

In diesem Video wird Ihnen gezeigt, wie Sie einen Kangen Wasserionisierer entkalken sollten.

Dennoch sollen Kangen Kunden Ihren Wasserionisierer einmal im Jahr ins Werk senden, damit diese es komplett entkalken.

Am besten führen Sie die Entkalkung Ihres Kangen Wasserionisierers ganz altmodisch mit einer Entlkalkungspumpe und Zitronensäure. Wie das geht sehen Sie auf dieser Seite: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/

Link zum FAQ-Beitrag

Entkalkung mit Tauchpumpe| Alkabest (ECAIA) Wasserionisierer

Der Alkabest (früher Sanuslife) Wasserionisierer, er ist von dem Hersteller Biontech in Korea, ist ein Spezialfall, da er nicht so einfach zum Entkalken ist, wie andere Wasserionisierer.

Normalerweise werden Wasserionisierer direkt über den Abwasserschlauch oder den Auslaufschlauch entkalkt. Das ist jedoch bei den Biontech Wasserionisierern (u.a. Auch ECAIA / Alkabest) anders. Hier müssen Sie den 2. Filter entnehmen und mit einem extra dickem Gummischlauch die Zitronensäure einleiten und über den Auslass den Kreislaus schliessen.

Das sinnvollste ist, sich einfach nach dem Video zur Entkalkung des ECAIA / Alkabest Wasserionisierers zu halten.

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Wie oft muss ich meinen Wasserionsierier desinfizieren ?

Eine Desinfektion ist üblicherweise nicht erforderlich. Eine Entkalkung durch eine warme Zitronensäurelösung stellt an sich auch schon eine Desinfektion dar.

Bei manchen Anwendungen, z.B. im gewerblichen Bereich oder in Arztpraxen ist es auf jeden Fall ratsam, den Auslauf per Sprüh- und Wischdesinfektion mit 10%-iger Wasserstoffperoxidlösung zu desinfizieren. Damit werden eventuelle Keime beseitigt, die durch Anfassen des Auslaufes mit bloßen Händen übertragen werden können. Für eine besonders wirkungsvolle Reinigung / Desinfektion empfiehlt sich eine komplette Spülung des Gerätes mit 3,5%-iger Wasserstoffperoxidlösung. Diese erhalten Sie in der Apotheke.
Wie es gemacht wird, lesen Sie in > dieser Desinfektions-Anleitung.

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Hallo Herr Akgün,
Habe eine Frage – im nächsten Monat muss ich meinen AquaVolta Eos Genesis entkalken. Muss beim Entkalken der Ionisierer eingeschaltet sein oder Stecker raus, dass nur die Pumpe Strom hat ?
Bin sonst mit dem Gerät super zufrieden.
Mfg- Klaus E.

Antwort Yasin Akgün am 19.Mai 2016:

Hallo Herr E.,
Vielen Dank für Ihre Frage, die ich gerne beantworte. Sie können theoretisch den Stromstecker dran lassen, und das Gerät im Standby-Modus belassen. Aus Sicherheitsgründen müssen wir in der Anleitung davon abraten. Aber in der Praxis ist es sogar notwendig, da Sie am Anfang der Entkalkung zuerst noch Wasser durch den Ionisierer laufen lassen, um die Luftblasen aus den Rohren / Auslässen heraus zu befördern, da diese beim Entkalken eher stören und die Pumpe dann Schwierigkeiten haben kann, die Zitronensäure-Lösung im Kreislauf durch die Anlage zu befördern.

Es kann auch mal während der Entkalkung passieren, dass der Kreislauf unterbrochen ist, und Sie kurzzeitig den Wasserionisierer anmachen müssen, um Wasser durch zu befördern. Beim Entkalken entstehen Kohlendioxid-Bläschen, die auch die Pumpe stören können.

Bitte darauf achten: Beim Entkalkungsvorgang immer im gefiltertem Modus den Ionisierer bedienen. Man muss ja nicht mit der Zitronensäure die Elektrolyse anmachen.

Weitere Informationen und Videos sind auf dieser Seite zu finden: http://www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/

Hoffe das hilft Ihnen weiter

Lieben Gruß aus München, Ihr Yasin Akgün