AQUACENTRUM

Durchlauf-Ionisierer: Stromversorgung

Durchlauf-Ionisierer: Stromversorgung

Um das Wasser elektrolytisch zu behandeln, hat jeder Durchfluss-WasserIonisierer eine Einheit, die den 220 V Wechselstrom aus der Steckdose in Gleichstrom mit einer Spannung von meist ca.. 20 – 30 V umwandelt. Denn die theoretische minimale Zersetzungsspannung von Wasser (1,23 V) genügt bei Durchlauf-Elektrolyse nicht.

Hierbei gibt es unterschiedliche Philosophien: Die einen Hersteller verwenden klassische Trafonetzteile, die anderen setzen auf SMPS-Schaltnetzteile, wie sie heute bei Computern üblich sind. Was ist „besser“?

Elektrische und magnetische Felder, die man unter dem Schlagwort „Elektrosmog“ bezeichnet, sind heute allgegenwärtig. Die Frage ist: können allein durch die Art der Gleichstromerzeugung negative Auswirkungen auf uns selbst oder auf das Wasser entstehen? Immerhin sind ja Wassermoleküle Dipole, die sich nach solchen Feldern ausrichten können.

Ein Trafonetzteil arbeitet mit niederfrequentem Strom von 50 Hz. Derartige elektrische Felder können nicht in den Körper eindringen, da die Haut hier als „Faraday-Käfig“ schützt. Aber die parallel erzeugten Magnetfelder durchdringen ihn. An Wasserionisierern mit Trafo habe ich magnetische Flussdichten von bis zu 150 Milligauss gemessen.

Dabei entsteht außerhalb des Ionisierers ein in seiner Flussdichte kaum mehr messbares hochfrequentes Magnetfeld. Allerdings können elektrische Hochfrequenzfelder in den Körper eindringen. Was das kleinere Übel ist, ist umstritten. Elektrosmog ist allgegenwärtig und vor allem bei Dauerbelastung problematisch. Demgegenüber steht ein DurchlaufWasserionisierer, der ja nur minutenlang betrieben wird, kaum im Verdacht einer Dauerbelastung.

Auch das Wasser selbst wird durch das Netzteil nicht beeinflusst, da die in der Elektrolysezelle vorherrschenden Felder im Nahbereich der Elektroden viel stärker sind als die Felder aus jeglicher Stromversorgung. Auch die Hochfrequenz von Schaltnetzteilen kommt mit meist kaum über 100 KHz nie in eine für Wasser interessante Größenordnung. Die niedrigste Resonanzfrequenz von flüssigem Wasser liegt bei rund 22 Gigahertz.

StromversorgungNachteilig ist aber die starke Erwärmung von Trafonetzteilen, die im Inneren des Ionisierers zur Kondenswasserbildung und damit längerfristig zu Rost führt, den man in älteren Trafogeräten fast immer findet. Und natürlich der weitaus höhere Stromverbrauch.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“, www.euromultimedia.de

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