AQUACENTRUM

Die Ära Natterer in Pressedokumenten

Die Ära Natterer in Pressedokumenten

Noch in den 70er Jahren erschienen 2 Artikel der populären „BILD“-Zeitung.

Natterer war damals schon ein betagter Mann, aber immer noch erfolgreich und angesehen bei alternativ eingestellten Heilpraktikern und Ärzten. Hinter der hier dargestellten „Edith Röttger“ verbirgt sich die Hamburger Heilpraktikerin Edith Krebs, die Erfinderin der Feinstrom-Therapie.

Sie arbeitete bis in unser Jahrtausend mit der von Natterer und Dr. Manfred Curry entwickelten Diagnostik-Methode, die hier dargestellt wird. Dabei bekommt verschiedene aktivierte Wasserarten zu trinken. Je nach auftretendem Geschmacksempfinden ergibt sich sowohl „Diagnose“ als auch die „Therapie.“


Pressedokumenten-1
Mitte der 70er Jahre porträtierte die Zeitung „DER NEUE TAG“ den 81-jährigen in einem ganzseitigen Artikel und zählte u.a. auf,welche Indikationen des Elektrolytwassers damals als etabliert galten.

 

Als Alfons Natterer 1981 starb, hattendie Ideen, was man mit elektroktiviertem Wasser alles bewirken kann, schon in der Sowjetunion und in Japan Fuß gefasst.

Schon lange wurde dort auch wissenschaftlich geforscht, denn dieWirkungen hatte man dort auch erkannt.Es war nur noch nicht verständlich,warum sie eintreten. Auch hier ging zunächst der Pragmatismus vor: Wer heilt, hat recht.

Obwohl man in japanischen und russischen Krankenhäusern Tausende von Patienten behandelt hatte, gab es nur Fallberichte von Ärzten über Patienten. Trotzdem wurden schon im Jahr 1992 mehr als eine Million Wasserionisierer allein in Japan verkauft.

Die Hersteller der Geräte wurden und werden dort als Medizingerätehersteller zertifiziert.Über das richtige therapeutische Vorgehen bei der Anwendung von elektro-aktiviertem Wasser gibt es aber noch keine wissenschaftlich fundierten Leitlinien.

Vielfach therapieren gar nicht die Ärzte, sondern die Patienten selbst folgen ihrer Intuition,was sie in welcher Menge wann trinken müssen,um sich besser zu fühlen.

 

Obwohl wir heute besonders durch die japanischen Forschungen viel mehr über die Wirkprinzipien des basischen Aktivwassers wissen, sind wir weit von einer systematischen und gesicherten therapeutischen Anwendung entfernt.Aber wir wissen sicher: Das Wasser schmeckt und tut gut.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“, www.euromultimedia.de

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