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Bessere Tomaten durch Aktivwasser

Bessere Tomaten durch Aktivwasser

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Bekanntlich gibt es super Tomaten und Supermarkt-Tomaten. Die ersteren schmecken besser und kosten viel mehr,die letzteren sind Züchtungen für das Auge des Verbrauchers.

Die schönen Tomaten aus den Gewächshäusern der Zulieferindustrie für Discounter gibt es immer,die guten nur zu bestimmten Jahreszeiten.Nur Tomatenkonserven haben immer dieselbe Qualität,weil sie grundsätzlich aus vollreifen Früchten hergestellt werden,deren Optik keine Rolle spielt.

Ohne große Umstände können wir auch Tomaten mehr messbare Lebensmittelqualität in Form eines negativen ORP verleihen,indem wir sie zur Übertragung von Wasserstoff in basisches Aktivwasser einlegen.Zum Schutz des empfindlichen Lycopins in der Schale,sollte es aber einen pH-Wert von 10,5 nicht überschreiten. Damit sind in 30 Minuten ORP-Werte bis zu (-) 383 mV (CSE) möglich.Am besten funktioniert es mit halbierten Tomaten. Der pH-Wert der Tomate verändert sich dabei nicht, ihr Geschmack und ihre Säuerlichkeit bleiben also erhalten. Auch eine damit gekochte Nudelsauce besticht durch ihr negatives Redoxpotential.

Der Lycopingehalt einer rohen Tomate liegt pro 100 g bei ca.. 9 mg, Tomatensaft 11,bei Tomatenpüree und Ketchup 17,bei Tomatenmark bei 55,5 mg/100 g.Natürlich wird niemand 100 g Tomatenmark essen.Eher isst man ein Pfund Tomaten, dann hat man fast dieselbe Lycopinmenge.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: “Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“, www.euromultimedia.de