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Kann das basische Wasser die Magensäure neutralisieren?

Wie übersteht das basische Wasser die Magensäure um im Körper basisch zu wirken?

Die Frage nach der basischen Wirkung angesichts der Magensäure wird in dem Interview-Video gleich als erste Frage beantwortet:

 

Hier ist von Dipl. Ing. Dietmar Ferger ein kurzes Beweisvideo, dass basisches Wasser nie zu basisch für die Magensäure sein kann:

Hendrik L.: Mein Heilpraktiker sagt, dass das basische Aktivwasser, sobald es mit der Magensäure in Kontakt kommt, sofort neutralisiert wird und wirkungslos sei und dass durch das basische Wasser die Magensäure vermehrt produziert wird und dies dann in der Folge den gesamten Darm noch mehr übersäuert.

Bitte um ihre Sichtweise zu diesen Aussagen.

Manche Heilpraktiker lesen die Zeitschrift „Nexus“ und sind diesbezüglich durch einen Artikel der australischen Pharmazeutin Jan —> Roberts verunsichert, die solche Behauptungen in den Raum stellt. Lesen Sie unter diesem Stichwort bitte näheres nach.

Tatsache ist, dass durch das Trinken von basischem Aktivwasser in dem empfohlenen pH-Bereich bis 9,5 weder der Magen-pH nennenswert gesenkt wird noch das pH-Fenster für den Wirkungsbereich von Verdauungsenzymen verlassen wird.

Es wird auch im Gegensatz zu Sang Whangs Behauptungen keinerlei zusätzliche Säureproduktion angekurbelt. Letzteres kann allerdings bei pH-Werten über 10,5 eintreten, die Sang Whang unverständlicherweise empfohlen hat, obwohl sie im Gegensatz zu basischem Aktivwasser völlig außerhalb natürlicher pH-Bereiche liegen, wie sie die Trinkwasserverordnung widerspiegelt.

Ein sogenannter Säure-Rebound, also eine Provokation der Magensäureproduktion, passiert dagegen sehr rasch bei längerfristiger Einnahme von mineralbasierten Basenpulvern.

Ein nüchterner Magen, in den basisches Wasser eintritt, reagiert darauf so gut wie gar nicht, sondern das Wasser gleitet über die die sogenannte “Magenstraße” – hinweg rasch durch den Pförtner in den Zwölffingerdarm, wo es weitgehend unvermischt mit dem Magensaft ankommt.
Lediglich ein Teil des negativen Redoxpotentials wird an den Magensaft übertragen.

FAQ-Interview mit Karl Heinz Asenbaum über Magensäure

Das FAQ Interview-Video über basisches AktivWasser mit Karl Heinz Asenbaum beschäftigt sich auch mit den teilweise sehr spekulativen Gegenstimmen gegen basisches Aktivwasser.

Es erklärt die allerwichtigsten Fragen und Antworten, die noch Zweifel aufwerfen, wie z.B. das Thema mit basischem Wasser und Magensäure.

Und hier noch der Versuch mit der Magensäure, die nicht so einfach verdünnt werden kann:

Man kann basisches Aktivwasser im empfohlenen Trinkbereich bis pH 9,5 zu jeder Zeit vor, nach oder zum Essen trinken. Die Magensäure wird dadurch nicht wahrnehmbar im pH angehoben und auch kein Verdauungsenzym deaktiviert. Dies ergibt sich aus der gegenüber Magensaft sehr geringen Pufferung des basischen Aktivwassers. Selbst Aktivwasser mit pH 10 schadet nicht. Nur über pH 10 kann es es zu einer Gegenreaktion des Magens kommen, indem er Säure nachpumpt. “Säure Rebound” – Effekt, vergleichbar mit der längeren Einnahme von Natron, Bullrichsalz, Alka Seltzer und ähnlichen basischen Puffern.

Der experimentelle Nachweis dafür wurde von Prilutzky und Bakhir dargestellt:
Biological media are mostly heterogeneous in their composition. In the gastric cavity catholyte interacts with acid gastric juice, with food masses, etc. In this connection, the ability of catholyte to cause ORP regression under these conditions was examined. Gastric contents were simulated by dissolving acidin – pepsin in drinking water at a concentration of 5 mg/l (one 0.25 mg tablet of preparation for 50 ml of water). Catholyte based on water with 1 g/l mineralization was added to the resulting acidin-pepsin solution. pH and ORP values were measured in the tested samples. The obtained results are shown in Table 1.3.
Table 1.3
The pH and ORP parameters in an acidin-pepsin solution
when weakly mineralized water catholyte is added
Sample
pH
ORP, mV, CSE
Initial acidin-pepsin solution
2.15
500
Initial catholyte
10.5
–540
Catholyte + acidin pepsin solution 1:100
2.16
445
Catholyte + acidin pepsin solution 1:10
2.18
75

Signifikant fällt aber das ORP des Magensafts, was als gesundheitich positiv anzusehen ist.

Hoffe das Hilft Ihnen weiter.
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: “Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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