AQUACENTRUM

Tomaten und Aktivwasser

Tomaten und Aktivwasser

Die Tomate,der Liebesapfel in Österreich Paradeiser,in Italien Pomodoro (Goldapfel) genannt-beschäftigt die Aktivwasserszene mehr als jede andere Frucht.Denn sie gehört zu einem Vertriebskonzept,bei dem Wasserionisierer vertrieben werden,die durch Zugabe von Salz vor der Elektrolyse ein basisches Funktionswasser mit einem pH-Wert über 11 erzeugen können.Dies ist eine Chemikalie,die Fett emulgiert, also wasserlöslich macht. Dieses Wasser darf nicht getrunken werden, da es so gesundheitsschädlich ist wie eine Lauge: Es greift die aus Fettschichten bestehende Membran unserer Körperzellen an. Ebenso wie die Haut von Tomaten, in der sich deren wichtigster antioxidativer Wirkstoff befindet,der die Tomate rot färbt:Tomaten

Das fettlösliche Carotinoid Lycopin.Dieses löst sich nun in dem hochbasischen Funktionswasser aus der Schale heraus und färbt das Wasser rotgelb. Die Verkäufer dieser Geräte behaupten nun fälschlich, an dieser Farbe erkenne man die nunmehr von der Schale gelösten Pflanzenschutzmittel und andere Schadstoffe,das basische Funktionswasser sei also ideal zum Reinigen von Obst und Gemüse geeignet.

 

 

In Wahrheit wird der Tomate das Beste entzogen, was sie mitbringt, Lycopin, eines der wenigen kochfesten Antioxidantien (weswegen Dosentomaten, Tomatenmark und sogar Ketchup immer noch wertvoll sind).Ein gleichzeitig in das Funktionswasser eingelegter konventionell angebauter Apfel verursachte übrigens keine „Schadstoff-Färbung“.

 

 

Die jeweils rechte Tomate war übrigens aus streng biologischem und schadstofffreien Anbau.Dennoch gab sie genau so viel roten Farbstoff ab.Es sind wirklich keine Schadstoffe! Dennoch zeigt die Bio-Tomate nach 12-stündigem Einlegen einen deutlich besseren ORP-Wert!

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“, www.euromultimedia.de

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