AQUACENTRUM

Das Booster-Prinzip

Das Booster-Prinzip

Zum Schluss dieses ersten Teils verrate ich Ihnen noch, was ich persönlich für meinen Alltag als die beste Lösung herausgefunden habe. In meinem Alter (Jahrgang 1955) habe ich natürlicherweise nicht nur mit oxidativem Stress, sondern auch mit Übersäuerung zu kämpfen. Nachdem ich nun schon mehr als 12 Jahre basisches Wasser trinke, schmeckt mir außerdem neutrales Wasserstoffwasser nicht.

Nun empfehlen manche Schlaumeier, ich könnte das Wasserstoffwasser ja basisch machen, indem ich irgend ein Basenpulver oder einen Basen-Booster hineingebe. Das aber schmeckt mir noch weniger, und außerdem erreicht man damit zwar höhere pH-Werte aber keine guten Redoxpotentiale und Wasserstoffwerte, wie unten zu sehen.DAS BOOSTER-PRINZIP

Natürlich habe ich zuhause in der Küche einen sehr modernen stationären Wasserionisierer, der mir bei meinem TrinkpH von 10,0 und einem Redoxpotential von – 605 mV (CSE) eine gelöste Menge von 1600 ppb molekularen Wasserstoff liefert. Dies habe ich mit Messtropfen beider Hersteller geprüft.Das Booster-Prinzip-1

 

Ich weiß, dass bei meiner Wasserzusammensetzung sich der Wasserstoffwert und das Redoxpotential binnen 3 Stunden halbieren, sobald ich auch nur einen Schluck aus der Flasche getrunken habe.

Um dies nicht nur zu vermeiden, sondern um die beiden Kernwerte sogar noch zu erhöhen, wenn ich außerhalb der Reichweite meines Ionisierers bin, nehme ich mir ins Büro oder auf Reisen noch ein akkubetriebenes Wasserstoffgerät mit PEM-Zelle mit, in das man Flaschen verschiedener Größe einfach einschrauben kann.

Seitdem ich das zum ersten mal getrunken habe, bin ich fast süchtig danach.

Nun hat nicht jeder so einen ausgefallenen großen Profi-Wasserionisierer wie ich, der 10 mal so viel kostet wie ein kleines mobiles Wasserstoffgerät. Es gibt ja auch ältere Geräte, die nur 800 ppb Wasserstoff schaffen. Soll man diese deswegen
wegwerfen?

Gerade in so einem Fall ist der Einsatz eines solchen Wasserstoff Boosters ein große Hilfe auch für den Betrieb zuhause.

Auf dem Messbeispiel sehen Sie, dass durch eine 10-minütige Anwendung des Wasserstoff Boosters der Wasserstoffgehaltvon 1200 ppb, den ein Wasserionisierer mit 7 Elektroden erzeugt hatte, auf 3300 ppb gesteigert werden konnte. Fünf 0,2 l Gläser davon am Tag sind 3 mg!

Ob man tatsächlich so viel Wasserstoff verwerten kann und ob nicht schon 500 ppb für einen therapeutischen Effekt ausreichen, weiß heutzutage niemand genau.

Die Empfehlungen der Fachleute von Prof. Ohta über Tyler Le Baron zu Randy Shaw bewegen sich zwischen 0,5 und 3 mg/Tag.

Das Booster-Prinzip-3

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“, www.euromultimedia.de

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe.

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Hilfe

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: AGB. AGB

Zurück