AQUACENTRUM

Aktivwasser Aufnahme in das Blut

Aktivwasser Aufnahme in das Blut

Gewisse Verkäufer von Wasserionisierern glauben immer noch an den Micro-Cluster-Mythos. Sie reden von „strukturiertem“ oder sogar „hexagonalem“ basischen Aktivwasser und behaupten, dass diese kleineren Cluster dafür sorgen würden, dass es besser hydriert. Das ist Unsinn.

 

Die Natur von Trinkwasser ist flüssig und nicht gefroren. In diesem Aggregatszustand ändert Wasser seine Struktur binnen Sekundenbruchteilen. Mithilfe von Magnetresonanztechnik (NMR) kann man zwar unterschiedliche Clustergrößen ermitteln: Doch dies sind immer nur Momentaufnahmen eines Sekundenbruchteils.

 

Welche Strukturen Wasser besitzt, hängt vor allem von seiner Temperatur und von den im Wasser gelösten Stoffen ab.

 

Wenn nun molekularer Wasserstoff im Wasser „gelöst“ ist, verändert sich sein elektrisches Verhalten gegenüber einem Messgerät: Es zeigt sich ein außerordentlich niedriges negatives Redoxpotential bis zu (-) 800 mV (CSE). Menschliches Blut hat ein Redoxpotential von ca.. ( -) 50 mV (CSE). Es ist plausibel, dass wasserstoffreiches Wasser leichter ins Blut aufgenommen werden kann als normales Trinkwasser, das ein Redoxpotential bis zu (+) 500 mV aufweist.

 

Allerdings gibt es bisher keine befriedigende wissenschaftliche Erklärung dafür.

Allerdings ist es ganz offensichtlich so, dass basisches Aktivwasser den Körper schneller hydriert als andere Wassersorten. Vielfach wird auch angeführt, dass der basische Charakter dem leicht basischen pH-Wert des Blutes von ca.. 7,4 besser entgegen kommt als die meist sauren Mineralwässer oder andere Getränke. (siehe Tabelle S. 13)

 

Dies illustriert folgender Versuch:

 

Die Temperatur der Fingerspitzen ist ein sehr sensibler Indikator für den dortigen Blutfluss. Wenn er durch Eindickung des Blutes aufgrund von Wassermangel langsamer wird, werden die Finger kalt. Dies kann man mithilfe einer Thermographie-Kamera von außen beobachten.

 

In unserem Versuch trank ein und dieselbe Person jeweils vormittags um 10 Uhr je 1 Liter Wasser. Die Versuchsperson durfte an den Versuchstagen weder vorher essen noch trinken.

 

Am ersten Versuchstag trank die Versuchsperson Gerolsteiner stilles Mineralwasser. Dieses Wasser aus der Vulkaneifel gilt als eines der besten Mineralwässer der Welt und hat einen sehr hohen Mineralgehalt von 652 mg/l Hydrogencarbonat, 140 mg/l Calcium und 49 mg/l Magnesium.

 

Das Trinken dieses Wassers sorgte binnen 41 Min. 50 Sek. zu einer mit der höheren Durchblutung einhergehenden Temperatursteigerung von 3,7 Grad Fahrenheit.

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Durchblutungszunahme bei „Gerolsteiner Naturell“.

Der Kontrollversuch am nächsten Tag wurde mit basischem Aktivwasser aus einem Wasserionisierer durchgeführt, das folgende Parameter aufwies: pH 9.52. ORP (–) 236 mV (CSE). Der Temperaturanstieg innerhalb von 44 Min. 05 Sek. nach dem Trinken von 1 Liter betrug 8,3 Grad Fahrenheit und lag damit um 224 % über dem Resultat des Vortags.

Dieser Pilotversuch zeigte also, dass basisches Aktivwasser mit hoher Signifikanz die Fließfähigkeit des Blutes verbessern kann. Der Vergleich sollte auch mit anderen Getränken durchgeführt werden, von denen behauptet wird, sie würden gut hydrieren.

Theoretisch könnte auch ein durch die Hydrierung erfolgter Entspannungseffekt mit nachfolgender Erweiterung der Blutgefäße in den Fingerspitzen für die Temperaturerhöhung verantwortlich sein. Jedoch weisen hunderte von VorherNachher Vitalblutanalysen Dr. Walter Irlachers (s.u.) darauf hin, dass das Trinken von basischem Aktivwasser eine bessere Flüssigkeitssättigung des Blutes bewirkt. Also ist der mögliche Entspannungseffekt allenfalls als sekundär anzusehen.

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Fahrenheit 2

Oben: Schnellere Durchblutungszunahme und Hydrierung durch Trinken von basischem Aktivwasser.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“, www.euromultimedia.de

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