AQUACENTRUM

Vortrag von Karl Heinz Asenbaum Wassertrinken im Wasserstoffzeitalter Wasserstoffwasser

https://youtube.com/watch?v=WhTH2rE0aoo

Vortrag von K. H. Asenbaum | Wassertrinken im Wasserstoffzeitalter (2018)

In diesem Vortrag vom 6. Januar 2018 beschreibt Karl Heinz Asenbaum die Möglichkeiten und Grenzen des Wassertrinkens für die Gesundheit von der Steinzeit bis zu den neuesten Wasserstoff-Boostern.

Gesprochene Inhalte des Vortrags von Karl Heinz Asenbaum über Wassertrinken im Wasserstoff-Zeitalter

DIE REVOLUTION DES TRINKENS IM ZEITALTER DES WASSERSTOFFS
KARL HEINZ ASENBAUM DREIKÖNIGSTAG
2018
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WASSERTRINKEN IST DAS PROBLEM
Seit dem Beginn der Menschheitsgeschichte stellt das Wassertrinken ein fundamentales Problem dar, weil Wasser bekanntlich sehr schnell und sehr gerne verkeimt. Davor musste der Homo Sapierns sich von Anfang an schützen. Hier sehen Sie den ersten von Archäologen aufgefundene Wasseraufbereitungstopf der Welt. Eine Keramik aus China. 20.000 Jahre alt. Ein chinesischer Kaiser namens Shennong soll um 2737 v.Chr. ein Gesetz erlassen haben, dass Trinkwasser abgekocht werden muss. Es ist die wohl älteste Verordnung zur Lebensmittelsicherheit. In unserer Zeit, fast 5000 Jahre später ist Wasser aber immer noch kein weltweit sicheres Getränk und Louis Pasteurs Satz, dass 90 Prozent aller Krankheiten durch Wassertrinken übertragen werden, gehört wohl auch heute noch zur weltweiten Wirklichkeit. Wassertrinken ist also immer noch ein Problem. Und die Lösung hieß lange Zeit:
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TEE UND BIER WAREN DIE LÖSUNG
Tee Trinken oder Bier brauen. Denn zur Herstellung dieser beiden ersten Kulturgetränke muss das Wasser abgekocht werden. Und durch die Zusätze von Tee, Gewürzen und den aus Getreidemalz entstehenden Alkohol ist Wasser auch bei warmen Temperaturen länger haltbar. Die Chinesen und andere Völker eine Hochkultur des Teetrinkens. Und seit etwa 3500 v. Chr. hatten die Sumerer in Mesopotamien „Flüssiges Brot“ als Grundnahrungsmittel entdeckt, mit dem man Essen und Trinken in relativ ungefährlicher Form verbinden konnte. Manche Forscher meinen sogar, das Bierbrauen kam noch vor dem Brotbacken in Gebrauch. Im alten Ägypten gab es 17 Biersorten, die auch – wie heute der Euro – als Zahlungsmittel akzeptiert wurden.
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REINHEIT? EHER BEIM BIER!
Vom Codex Hammurapi bis zum bayerischen Reinheitsgebot. Trinkwassergesetze aus älteren Quellen sind eher selten. Denn die Technik, Wasser so zu filtrieren, dass es auch ohne Abkochen ungefährlich ist, kam erst im 20. Jahrhundert zum Durchbruch. Und damit wurde das Wassertrinken überhaupt erst möglich.
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DER ERSTE WASSERFILTER
Den ersten hochwirksamen Wasserfilter scheinen altgriechische Seeleute erfunden zu haben, denen auf ihren langen Reisen auf dem Meer das Trinkwasser ausging. Aristoteles berichtet im 4. Jh. vor Christus von einem porösen Gefäß aus Ton und Bienenwachs, das auf den Meeresgrund versenkt wurde. Durch den hohen Außendruck wurde das Wasser in das Gefäß gepresst und vom Salz gereinigt. Erst im 20. Jahrhundert hat die amerikanische NASA hat dieses intelligente Verfahren zur heutigen Umkehrosmose weiter entwickelt, die ebenfalls durch Druckunterschiede dafür sorgt, dass Astronauten sogar ihren Urin wieder trinken können.
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DIE WASSER ALS URSPRUNG
Die alten Griechen hatten aus dem ersten Wasserfilter sogar eine Frühform der Atomtheorie entwickelt. Einige Philosophen schlossen daraus, es gäbe so etwas, wie eine nicht mehr filtrierbare Materie, also Teile in kleinster unteilbarer Form. Zum Beispiel Thales von Milet, der sagte, Wasser steckt letztlich in allem und sei das kleinste aller Teile und damit unteilbar.
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DIE WASSER-REVOLUTION
Thales von Milet war Mathematiker. Antoine de Lavoisier war der Schießpulververwalter des französischen Königs. Und er bewies, dass Wasser durchaus teilbar ist. Er legte einen Flintenlauf über einen sehr heißen Ofen und ließ Wasser durchlaufen, bis es sich in zwei Gase auflöste: Wasserstoff und Sauerstoff. Das war kurz vor der französischen Revolution, die Lavoisier natürlich den Kopf kostete. Und es war eine viel wichtigere Revolution in der Wissenschaft: Denn der Millionen Jahre lang geglaubte Augenschein, dass Wasser ein Urelement neben Feuer, Wasser, Luft und Erde ist, hatte sich in zwei Gase aufgelöst. Und der Hammer war: Aus diesen Gasen konnte man einen Teil der über den Ofen hineingesteckte Energie wieder heraus holen. Führt man Wasserstoff und Sauerstoff mit einem Zündfunken wieder zusammen bilden sie nach einem großen Knall wieder Wasser. Wasser ist kein Element, obwohl das noch heute viele glauben.
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AQUA VOLTA
Die Wasserteilung in Gase geht auch mit weniger Aufwand. Dazu braucht man elektrischen Strom aus einer Batterie, also Gleichstrom. Die hat der Italiener Alessandro Volta erfunden. Der dachte sich: Geld stinkt nicht, aber es kitzelt, als er Münzen aus unterschiedlichen Metallen auf die feuchte Zunge legte. So wurde Volta zum Stromstapler, denn je mehr Münzen und feuchte Wasserlappen er so aufeinander schichtete, desto mehr Strom floss. So erfand er die Batterie und erkannte Wasser als Elektrolyten. Der italienische Feinschmecker erkannte sogar, dass das Wasser an der einen Münze sauer schmeckte, während das andere basisch schmeckte.
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DER REDOX RITTER
Der deutsche Physiker Johann Wilhelm Ritter war ein armer Schlucker und hatte kein Geld zum Lutschen. Aber er traktierte Froschenkel und sich selbst mit unterschiedlichen Metallen und stellte fest, wo der Frosch am besten zuckte. 1798 hat er dann in einem Brief an Volta die unterschiedlichen Spannungswerte (Redoxpotentiale) einzelner Metalle dargestellt. So konnte die Batterie systematisch verbessert werden und Ritter erfand dann auch noch den Akku. Zum Beispiel beträgt das Redoxpotenial von Gold + 1,68 V, und das von Lithium – 3,04 V. Aufgrund der Spannungsdifferenz könnte man eine Lithium-Gold- Batterie mit 4,72 Volt Spannung konstruieren. Geht aber auch billiger.
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RITTERS WASSER-ELEKTROLYSE
Dass man Wasser mit Thermolyse, also großer Hitze in Gase zerlegen kann, war seit Lavoisier klar. Mit der neuen Energieform Strom aus einer Batterie ging es aber viel einfacher. Das wurde im Jahr 1800 in England und Deutschland bekannt. Während die anderen Forscher sich am Knallgas erfreuten, wollte es Johann-Wilhelm Ritter wieder mal genauer wissen als die anderen: Wie viel Gas kommt denn heraus, wenn ich mithilfe der sogenannten Elektrolyse Wasser mit Strom spalte? Aber komischerweise kam bei seinem Vergasungsversuch heraus, dass das Verhältnis von Sauerstoff (unten links dunkelblau gefärbt) zu Wasserstoff (unten rechts hellblau) etwa 1 zu 2,5 betrug. Und nicht 1 zu 2 zwei, wie es nach der Formel H2O sein sollte. Was war da los? Komisch war auch, dass das nicht gespaltene rot eingefärbte Wasser in dem Röhrchen mit dem Sauerstoff sauer wurde, während das lila eingefärbte Wasser rechts basisch wurde. Das ursprünglich neutrale, grün eingefärbte Wasser hatt sich also bei der Durchwanderung durch die beiden Gase im pH-Wert verändert.
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HOFMANNS WASSERZERSETZUNGSAPPARAT
Das Rätsel löste sich, als im 19, Jahrhundert der Hofmannsche Wasserzersetzungsapparat erfunden wurde. Nur wenn man die beiden Gase erst mal rund 10 Minuten lang durchs Wasser ausgasen lässt und anschließend oben abschließt, ergibt sich anschließend das korrekte Gasverhältnis von H2O, nämlich 1 Sauerstoff zu 2 Wasserstoff. Das heißt: ein unterschiedlicher Teil Sauerstoff und Wasserstoff lösen sich erst mal im Wasser und es blubbert gar nicht heraus, bis das Wasser mit dem jeweiligen Gas gesättigt ist. Wasser kann deutlich mehr Sauerstoff lösen als Wasserstoff. Bei Wasserstoff sind es bei 20 Grad C z.B. 1,7 mg pro Liter, während es bei Sauerstoff 45,5 mg pro Liter sind. Ein Teil der Elektrolysegase verschwindet also im Wasser. Und so wird die gezielte Erzeugung von Wasserstoffwasser und Sauerstoffwasser technisch darstellbar. Im 21. Jahrhundert wurde entdeckt, dass Wasserstoffwasser die ideale Form von Trinkwasser darstellt. Daneben spielt auch die mehr oder weniger basische Charakterveränderung des Wassers eine Rolle.
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KÜNSTLICHES HEILWASSER
Dass Wasser als Getränk nicht immer voller Bakterien und Schadstoffe ist und zumindest abgekocht werden muss, wusste man im 19. Jahrhundert schon längst. Es gab bereits systematische Darstellungen natürlicher Heilquellen, also die Kunde von gesundem Wasser. Die sind aber meist nicht dort, wo die Kranken sind, und nicht jeder kann sich die Kur in einem Heilbad leisten. Die originalen Heilwässer schienen auch ihre Wirkung beim Transport zum Patienten zu verlieren. Das brachte den Dresdener Apotheker Friedrich Adolph August Struve 1821 auf die Idee, künstliche Heilwässer herzustellen. Er bastelte sie aufgrund ihrer mineralischen Zusammensetzung nach und erzeugte sie in den großen europäischen Metropolen vor Ort. Das ging bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts so und war finanziell ziemlich lukrativ. Bis man merkte: Da muss noch was anderes im Wasser heilsam sein als die Mineralien. Wir wissen heute: Es ist vor allem das Wasserstoffgas.
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DIE ELEKTRO-OSMOSE
Eine andere Idee zur Herstellung künstlicher Mineralwässer entwickelte der Elektrochemiker Botho Graf von Schwerin mit seiner in Berlin ansässigen Elektro-Osmose AG, die 1923 ein Patent auf eine bemerkenswerte Elektrolysemaschine bekam. Die Mineralien im Wasser liegen ja als elektrisch unterschiedlich geladene Ionen vor, die man mithilfe von Gleichstrom beliebig dirigieren kann. Mithilfe von Membranen kann man dann die Ionen trennen und beliebig wieder zusammenmischen. Der Ursprung der Technik, die ich Ihnen heute nahebringen will, liegt also tatsächlich in Berlin.
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DIE ELEKTROLYT-WASSER THERAPIE
Ein richtiges Geschäft daraus gemacht hat allerdings erst der Münchener Ingenieur Alfons Natterer, der mithilfe von Elektrolyse 50 Jahre lang Wasser in ein Arzneimittel verwandelte. Er nannte das Hydropuryl, und verkaufte es über Apotheken in einer basischen, einer sauren und einer pH-neutralen Variante.
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DAS HEILENDE WASSER AUS DER STECKDOSE
Ab den 60er Jahren verschwand das pH-neutrale Elektrolytwasser vom Markt, weil Natterer gemerkt hatte, dass es sich auch durch Mischung der sauren und der basischen Sorte erzeugen ließ. Seit den 1950er Jahren entwickelte sich das Elektrolytwasser mit 2 Sorten auch in Japan und ab den 1970er Jahren auch in der damaligen Sowjetunion, die das Thema mit einem geheimen staatlichen Forschungsprogramm umfangreich förderte. Alfons Natterers letzte Wasserfabrik in Bayern wurde nach seinem Tod 1981 geschlossen.
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DER BASENWASSER-BOOM
Schon 1962 wurde in Japan ein erstes Elektrolysegerät als Medizingerät zertifiziert. 1965 bescheinigte das dortige Gesundheitsministerium folgende Anwendungen: Basisches Elektrolytwasser hilft gegen chronischen Durchfall, Verdauungsschwäche, abnormale Gärungen in Magen und Darm sowie bei gestörter Säureregulierung im Verdauungstrakt. Es unterstützt den Stoffwechsel der gesunden Darmflora.
Im Jahr 1966 hat dann Yoshimi Sano die Technik des Elektrolytwassers revolutioniert, indem er den ersten sogenannten Wasserionisierer für Zuhause entwickelte. Damit war das Elektrolytwasser befreit von der zentralen Herstellung in einer Fabrik und auch namhafte japanische Kliniken widmeten sich seiner Anwendung. Es bürgerte sich der Name Alkaline ionized water dafür ein und als 1992 eine Fernsehserie über die Heilerfolge berichtete, stieg die Zahl der verkauften Geräte auf über ein Million. Von Japan über Korea kam die Kunde davon nach Amerika und von dort wieder zurück nach Deutschland, wo es seit 2004 immer
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modernere Wasserionisierer zu kaufen gibt.
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SCHLÜSSELFAKTOR REDOXPOTENTIAL
Als der Basenwasser Boom langsam in die westliche Welt schwappte, drangen allmählich die bis dato unbekannten Ergebnisse der russischsprachigen Forscher durch. In kurzen Worten gesagt, besagten die, dass für die beobachtbaren gesundheitlichen Wirkungen weniger der basische pH Wert als das negative Redoxpotential verantwortlich sei. Bumms. Das war ein Schlag ins Gesicht der Säure- Basen Apostel vom Schlage eines Robert O. Young in Amerika, der mit seinen Büchern über pH-Diäten Millionenauflagen erzielte. Aber tatsächlich war das außergewöhnliche Potential dieses Wassers, das auch der Untertitel meines Buches über Elektroaktiviertes Wasser ist, doch augenscheinlich plausibler. Das Redoxpotential des basischen Elektrolytwassers ist nämlich scheinbar unerklärlich negativ. Bis zu – 0,8 Volt! Das kann durch die vorhandenen Ionen, also Ladungsträger, nicht erklärt werden. Der russische Professor Vitold Bakhir dachte sogar, er hätte ein neues Kapitel der Chemie entdeckt. Um die Aufregung zu erklären: Ein negatives Redoxpotential bedeutet einen hohen Überschuss an Elektronen und
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damit eine hohe Bereitschaft, diese abzugeben. Das ist ein Kennzeichen von Rostschutzmitteln und Anti-Aging Rezepturen aller Art. Kurzum: Dieses Potential ist antioxidativ und damit medizinisch von großer Bedeutung beim Abfangen von freien Radikalen. Sofort wurden die Wasserionisierer umetikettiert und trugen das Etikett „Antioxidant water“. Aber da war einer der japanischen Ärzte, die die umfangreichste Forschung gemacht hatten, und der sagte ja, aber!
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VIEL WIRBEL UM HAYASHI
Dieses negative Redoxpotential lässt sich innerhalb von Minuten aus dem Wasser entfernen, wenn man es ein bisschen verwirbelt. Das erkannte Dr. Hidemitsu Hayashi als erstes. Also muss es eine antioxidative Substanz sein, die hinausgewirbelt wird, die für das ungewöhnlich niedrige Redoxpotential verantwortlich ist. Und dafür kam nur der bei der Elektrolyse entstehende Wasserstoff infrage, denn Sauerstoff ist bekanntlich oxidativ.
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SCHLÜSSELFAKTOR WASSERSTOFF

Dr. Hayashi brachte den renommierten Zellforscher Sanetaka Shirahata im Jahr 1997 dazu, verschiedene Heilwässer genauer zu untersuchen und das gemeinsame mit dem alkaline ionized water zu finden. Und siehe da. Es kam heraus, was Hayashi schon lange vermutet hatte: Nicht das Redoxpotential war das gemeinsame, sondern der darin enthaltene Wasserstoff war es, der auf zellularer Ebene antioxidativ wirkte. Die Wirkung war sogar stärker als die von Vitamin C und glich eher der von körpereigenen Antioxidanzien wie SOD Superoxid-Dismutase. Shirahatas Studie von 1997 hatte nur einen Schönheitsfehler. Er fand lediglich atomaren Wasserstoff, der eigentlich sehr instabil ist. Es dauerte immerhin 10 Jahre, bis sich herausstellte, dass der molekulare, und nicht der atomare Wasserstoff der entscheidende Faktor ist. Aber wie ist der Zusammenhang?
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Kontrollgruppe Leitungswasser Mineralwasser B Mineralwasser A Tracote Wasser Hita Wasser Nordenau Wasser Wasserionisierer basisch Vitamin C – Lösung
Menge freier Radikale in Prozent

WASSERSTOFF ALS DIE SPRINKLERANLAGE DES KÖRPERS
1,68 Volt habe ich vorhin als das hohe positive Redoxpotential von Gold genannt. In unserem Körper entstehen bei der Verbrennung von Sauerstoff oder durch Strahlungsschäden oft Stoffe mit einem noch höheren Potential. Zum Beispiel das Hydroxyl-Radikal mit 2,3 Volt. Das macht dieses Molekül aber nicht wertvoller als Gold, sondern verdammt schädlich, weil es der gefährlichste Elektronenräuber ist. Es kann sogar aus der D N A Teile herausreißen und dadurch das Erbgut der Zellen schädigen. Dagegen wäre aber der Körper völlig machtlos, wenn es nicht den molekularen frei gasenden Wasserstoff gäbe, der in unserem Dickdarm von Bakterien erzeugt wird.
Bis zum Jahr 2007 wusste man nicht so recht, wozu Wasserstoffgas im Körper gut ist, weil er bis dahin als inert galt, also reaktionsunlustig. Es dampfte einfach nach außen, über den Atem, die Haut oder einfach in form von als Blähungen. Die Entdeckung, dass der Wasserstoff auf die gesundheitskritischen Hydroxylradikale reagiert und sie letztlich in unschädliches Wasser verwandelt, kann wahrscheinlich schon heute als ein Meilenstein der Medizin gelten. Der federführende Forscher war der Japaner Shigeo Ohta. Wasserstoff denkt gar nicht daran, sich um kleine Schädlinge zu kümmern. Er steht nur für den Showdown mit den schädlichsten Radikalen zu Verfügung. Ein selektives Antioxidans. Die Sprinkleranlage des Körpers. Nur wenn es wirklich brennt, greift sie ein. – mit Wasser.
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DER KURZE DICKDARM DES HOMO SAPIENS
Warum hat der Mensch im Vergleich zu seinem verwandten Affen, dem Schimpansen einen so großen Kopf mit so viel Hirn drin? Weil die Evolution seinen Dickdarm gekürzt hat. Pro Zentimeter Dickdarm, der gekürzt wird, können mehr Hirnwindungen wachsen. Das hat man inzwischen mathematisch zweifelsfrei errechnet. Was dabei zu kurz kommt ist der Wasserstoffhaushalt. Weniger Dickdarm beutet natürlich auch weniger wasserstofferzeugende Bakterien und dadurch mehr Schäden durch oxidativen Stress in Form von freien Radikalen. Dieses Manko, das uns die Evolution beschwert hat, kann man aber durch die Einnahme von Wasserstoff von Außen ausgleichen. So einfach ist das, wenn man es weiß. Es ist ähnlich wie bei dem bereits mit einem Nobelpreis ausgezeichneten NO, dem Stickstoffmonoxid. Bevor man wusste, dass es als Signalmolekül zum Beispiel den Blutfdruck regelt, hielt man es für überflüssigen und sogar schädlichen Mumpitz. Aus solchen Erkenntnissen kann man aber echt Milliarden machen, wie der Erfolg der Potenzpille Viagra zeigt, die letztlich auf diesem NO Effekt beruht. Das checken natürlich inzwischen beim Wasserstoff auch viele Forscher. Ungefähr 1000 Wissenschaftler forschen derzeit weltweit an der Rolle von Wasserstoff. Und der Weltmarkt für Wasserstoff als Nahrungsergänzung lag nach seriösen Schätzungen bereits bei rund 850 Millionen Euro pro Jahr.
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REVIEW 2015
Zumindest zum Nobelpreis vorgeschlagen ist Garth Nicolson, ein Zellbiologe in Kalifornien. Er hat im Jahr 2015 die Forschungergebnisse gesichtet und bewertet, die seit 2007 zum Wasserstoff in der Medizin stattgefunden hat.
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FORSCHUNGSFELDER H2
Und dort überall gibt es vielversprechende Ansätze. Bei Entzündungen, Autoimmunerkrankungen, Geschwüren, Nerven- und Hautkrankheiten, Infektionen und Blutvergiftung, Krebs, Strahlenschäden, Schlaganfall, Herz- und Kreislauferkrankungen werden erfolgreiche Ansätze berichtet. Ein Schwerpunktthema ist die neue Massenkrankheit Diabetes und auch Krankheiten der Nieren und Übergewicht. Natürlich ist das alles nach so kurzer Zeit noch nicht etabliert in der Schulmedizin. Aber in China, Japan, Korea, den USA und übrigens in Bayern versucht man das ganze schon sehr konkret in praktische Medizin zu verwandeln.
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Liu C, et al, 2014. Worüber man schon sehr gut Bescheid weiß, ist die Pharmakokinetik von Wasserstofff. Wann kommt er für wie lange zu welchem Organ, wenn man zum Beispiel Wasserstoffwasser getrunken hat. Alles passiert minutenschnell, nachdem m an zum Beispiel eing Glas Wasserstoffwasser getrunken hat.
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https://www.nature.com/articles/srep05485
Liu C, et al, 2014
https://www.nature.com/articles/srep05485. Damit sind Grundlagen da, um gezielt zu forschen, denn Forschen heißt messen, Und die Publikationen sind hochrangigen wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht worden wie hier in Nature.
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WASSERSTOFF
Werfen wir mal einen kurzen Blick auf diesen neuen Shootingstar der Medizin, der natürlich auch die Alternativmediziner magisch anzieht. Denn: Pharmazeuten aller Länder vereinigt Euch. Dieser Stoff ist nichts für Euch, denn es ist der häufigste im ganzen Universum und damit billige Massenware! 75 % der Gesamtmasse des Universums sind Wasserstoff.
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VIEL WASSER – WENIG WASSERSTOFF
Aber auf unserem Planeten Erde ist er eher Mangelware. Nur 0,12 % der Gesamtmasse bestehen aus Wasserstoff. Ja wo isser denn?
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ALBERT VON SZÉNT GYÖRGYI
Na ja, ich glaube man kann schon sagen, dass Wasserstoff das Gas des Lebens ist. Denn in all unseren mitochondrialen Zellen wird einzig und allein darauf hingearbeitet, dass am Ende der Wasserstoff aus der Nahrung herausgezogen wird. Darauf hat Albert von Szent Györgyi schon in seiner Nobelpreisrede 1937 hingewiesen.
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WIE KOMMT H2 INS WASSER
Und nun haben wir mit der Elektrolyse und den Wasserionisierern im Laufe der letzten 80 Jahre sehr massenkompatible Geräte entwickelt, um unser Trinkwasser mit Wasserstoff anzureichern und uns damit etwas gutes zu tun.
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Schon seit den 1990er Jahren hatten sich die Wasserionisierer entwickelt, die das Wasser nicht nur mit Wasserstoff anreichern, sondern auch leicht basisch machen, sodass das sogenannte basische Aktivwasser auch hilft, eine chronische Übersäuerung zu vermeiden oder zu beherrschen.
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SPRUNGHAFTE ENTWICKLUNG
Und seit etwa 2010 wurden gezielt Geräte entwickelt, die man Wasserstoffgeneratoren oder Wasserstoffbooster nennt. Sie sind meist kleiner als die basischen Wasserionisierer und auch billiger in der Anschaffung.
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MOBILE WASSERSTOFF-BOOSTER
Die Wasserstoffbooster sind sehr schnell populär geworden, weil sie durch ihre Mobilität und USB-Kompatibilität ein Produkt für die Generation Smartphone sind, die durch schlaue Apps zur persönlichen Gesundheitsüberwachung tatsächlich auch schon in jüngeren Jahren an Gesundheitsthemen interessiert ist als frühere Generationen.
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AUFBEWAHRUNG 17 TAGE IN EDELSTAHLFLASCHE
• VERLUST VON 5,3 AUF 2,6 PPM = 2,7 PPM
• DANACH FLASCHE 1 STUNDE GEÖFFNET:
• REST: 1,7 PPM
Die kleinen Wasserstoffbooster beheben das seit langem bekannte Problem, dass die antioxidative Kraft des Aktivwassers zwar durch Aufbewahrung in einer prallgefüllten gasdichten Flasche sich zwar einige Tage lang erhalten lässt. Sobald man aber die Flasche geöffnet hat, gast der Wasserstoff binnen einer Stunde deutlich aus und die Kraft des Wassers schwindet. Nach 2 – 3 Stunden ist schon die Hälfte weg.
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FLASCHENTAUGLICH
In die meisten Booster dagegen kann man sogar Mineralwasserflaschen reinschrauben und sich so auch unterwegs, wo man keinen Wasserfilter zur Verfügung hat, mit sauberem Wasser zur Wasserstoffanreicherung versorgen.
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ABGEFÜLLTES WASSERSTOFFWASSER
Es gibt natürlich inzwischen auch Wasserstoffwasser in mehrschichtigen Beuteln Aluminium zu kaufen. Die kosten aber etwa 10 mal so viel wie Mineralwasser und sind auch nicht gerade umweltfreundlich.
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WASSERSTOFFWASSER IN DOSEN
Sogar Dosen gibt es, zumindest in den USA, wo der Umweltminister nichts zu sagen hat. Aber der Wasserstoffgehalt kommt an den eines Wasserstoffboosters bei weitem nicht heran, der aufgrund seines Überdrucksystems Konzentrationen von bis zu 6000 ppb bzw. 6 ppm schafft.
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WASSERSTOFF KORREKT MESSEN
Es ist wichtig, den Wasserstoffgehalt richtig zu bestimmen. Dies geschieht am einfachsten mit chemischen Reagenzien auf der Basis von Methylenblau mit Platinkolloid, das sich Tropfenweise entfärbt, wenn tatsächlich Wasserstoff vorhanden ist. Vielfach wird mit einem billigen elektronischen Messgerät von Trustlex gemessen, das überhaupt nicht den Wasserstoffgehalt messen kann, weil es nur eine Redox-Elektrode besitzt. Die Umrechnung des Redoxpotentials in einen Wasserstoffwert nach der sogenannten Nernst-Gleichung liefert aber nur dann korrekte Ergebnisse, wenn sich außer Wasserstoff keine anderen Stoffe mit Redoxpotentialen im Wasser befinden. Also nur bei destilliertem Wasser.
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ASENBAUM@WEB.DE
Genauere Erklärungen dazu und ausführliche Messtabellen finden Sie in meinem Buch: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichen Potential“, das Sie im Buchhandel bekommen oder als kostenloses PDF bekommen können, wenn Sie mir eine kurze Email an die eingeblendete Adresse Asenbaum@web.de schicken.
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H2 SPRUDELTABLETTEN
Höhere Wasserstoffkonzentrationen lassen sich auch mit Wasserstoff Sprudeltabletten erzielen, je nachdem, in welcher Wassermenge man sie auflöst. Sie basieren auf einer Reaktion des Wassers mit reinem Magnesiummetall. Allerdings sind sehr hohe Konzentrationen oft mit geschmacklichen Problemen verbunden und erzeugen mit Goldzähnen oder Amalgamfüllungen im Mund unangenehme Empfindungen.
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VOLLSÄTTIGUNG 1600 PPB
Am angenehmsten schmeckt den meisten das Wasser, das aus einem modernen Wasserionisierer gewonnen wird und eine Vollsättigung von 1600 ppb gelösten Wasserstoffs aufweist. Es hat dann einen Gehalt von 1,6 mg Wasserstoff pro Liter. Zum Vergleich: Bereits 0,5 mg Wasserstoff im Wasser sehen die meisten Wissenschaftler als therapeutisch wirksam an. Das Redoxpotential eines solchen Wassers liegt dann bei etwa – 600 mV.
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Basisches/Saures Wasser
Elektrolysezelle
Gefiltertes Wasser
Filtersystem
Leitungswasser
Nun erkläre ich Ihnen noch den Unterschied zwischen einem Wasserionisierer und einem Wasserstoffbooster. Beide Geräte dienen der Erzeugung von Wasserstoffreichem Wasser zum Trinken. Rechts sehen Sie den Booster mit einer sogenannten PEM-Zelle. Die erzeugt auf der oberen Seite, die mit sauberem Trinkwasser oder Mineralwasser gefüllt werden muss, Wasserstoffblasen, die durch Elektrolyse des Wassers entstehen. Unter Druck lösen sich diese sehr gut im Wasser. Ansonsten verändert sich nichts. Der pH-Wert und die Mineralisierung des Wassers bleiben unverändert. Der bei der Elektrolyse gleichzeitig entstehende Sauerstoff wird nach unten über ein Ventil an die Luft abgelassen.
Links dagegen beim Wasserionisierer fließt das Leitungswasser von unten nach oben zunächst durch einen Wasserfilter, um es von eventuellen Schadstoffen zu reinigen. Dann kommt es in eine Elektrolysezelle mit 2 Kammern. In der linken Kammer entsteht basisches Wasserstoffwasser mit erhöhtem pH-Wert und in der rechten Kammer
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WASSERIONISIERER
WASSERSTOFFBOOSTER

saures Sauerstoffwasser. Es werden aber nicht nur die entstehenden Wassergase getrennt, sondern auch die im Wasser vorhandenen Ionen. Die negativ geladenen wandern in die rechte Kammer mit dem Sauerwasser, die positiv geladenen, zu denen das wertvolle Calcium und Magnesium gehören, reichern sich in de linken Kammer mit dem basischen Wasserstoffwasser an, das man dann auch basisches Aktivwasser nennt oder Kangenwasser oder aquionisiertes Wasser oder Aqua Volta und was es sonst noch an Bezeichnungen dafür gibt. Die Russen nennen es zum Beispiel Lebendiges Wasser.
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AUSGLEICH
Wasserionisierer für zuhause gibt es seit den 1960er Jahren. Sie sind heute hochentwickelt, aber sie kosten meistens zwischen 1000 und 2000 € oder bei manchen Firmen noch mehr. Dennoch werden sie trotz der Konkurrenz durch die Wasserstoffbooster immer beliebter, vor allem bei Bevölkerungsschichten jenseits der 40. In diesem Alter machen sich nämlich fast bei jedem die Folgen unserer säurelastigen Lebensweise bemerkbar. Süßigkeiten, Fritten und Fleisch, Kaffee, Alkohol und saures Sprudelwasser zehren im Lauf der Jahrzehnte die basischen Pufferreserven im Körper auf. Und so kommt es, dass den Betroffenen ein basisches Wasserstoffwasser aus dem Wasserionisierer leckerer schmeckt als ein neutrales aus einem Booster. Ich beobachte die Wasserszene seit 2004 wirklich sehr intensiv und kann jedem nur raten, auf die Stimme seiner Sinne zu hören. Probieren Sie den Unterschied. Wer in nicht schmeckt, sollte einen Booster wählen. Denn der Wasserstoff ist der Hauptzweck aller Geräte. Wer nur einen Booster haben will, sollte allerdings wirklich achtsam bei der Wahl seines
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Mineralwassers sein oder sich zumindest noch einen guten Wasserfilter für zuhause anschaffen. Beides zusammen kostet heute maximal 400 €.
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SCHLUSS MIT SCHLEPPEN
Auf jeden Fall sollten Sie das ewige Wasserschleppen beenden. Das geht nämlich auf Dauer nicht nur an den Geldbeutel, sondern auch auf die Bandscheiben. Was haben Sie davon, wenn sich Ihr Orthopäde freut?
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IONISIERER PLUS BOOSTER
Am komfortabelsten ist natürlich, wenn man beides hat. Schon mit einem einfachen Wasserionisierer mit 7 Elektroden-Zelle kriegen Sie in einer Minute 1200 ppb und einen pH-Wert von 10,6 zustande. Wenn Sie das dann 10 Minunten nachboosten, haben Sie schon 3300 ppb Wasserstoff. So viel brauchen Sie vielleicht gar nicht. Aber unterwegs ist es ideal, wenn Sie das Wasser, das inzwischen Wasserstoff verloren hat, einfach mit Wasserstoff wieder auffrischen können. Apropos auffrischen.
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WACHSTUM
Glauben Sie ja nicht, dass der menschliche Körper der einzige ist, der durch Wasserstoffwasser erfrischt wird. So, wie hier die Linsensamen mit Wasserstoffwasser viel schneller keimen
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REVERSE AGING
Können Sie auch einem welkenden Salat ein bisschen bei seinen Alterbeschwerden helfen, indem Sie ihn ein paar Minuten in wasserstoffreiches Wasser einlegen.
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FRISCH-EI
Weil der Wasserstoff das kleinste aller Moleküle ist, dringt er auch mühelos durch eine Eierschale und bewirkt in 30 Minuten eine deutliche Zunahme des Elektronenangebots. 18 mV weniger Redoxpotential bedeuten bereits eine Verdoppelung. Das heißt nichts anderes als Frische!
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MUTTI MACHT MIT
Babymilchpulver sind beim Anrühren mit üblichem Babywasser weit von den Idealwerten frischer Muttermilch beim pH-Wert und beim Redoxpotential entfernt. Bei der Verwendung von basischem Wasserstoffwasser kommen Sie nahe an das Ideal heran.
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ABNEHMEN
Hier, bei diesem Diätpulver bringt die Verwendung von basischem Wasserstoffwasser aus einem Ionisierer sagenhafte 481 mV Gewinn.
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MUSKELMASSE ZULEGEN
Aber auch Sportler können Ihre Präparate zum Muskelaufbau durch das Anrühren deutlich in ihrer biologischen Attraktivität verbessern. Diese und andere Beispiele können Sie gerne in meinem schon genannten Buch über elektroaktiviertes Wasser studieren.
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KONZENTRATE PIMPEN
Natürlich sind auch Saft und Sirup ideale Kandidaten zur Verwendung von Wasserstoffwasser. Die Fruchtsafthersteller mischen banales Wasser in ihre Konzentrate. Ich kaufe mir lieber ein richtiges Konzentrat oder einen guten Sirup. Was glauben Sie denn, wie viel besser das schmeckt? Und wie sich die Redoxpotentiale verbessern? Viele Beispiele dazu ebenfalls in meinem Buch. Also Sie müssen nicht mehr nur Wasser trinken, um Ihr Leben zu verbessern.
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Ich will es noch mal ganz kurz zusammenfassen. Es gibt ja grundsätzlich nur 4 Wassersorten, mit denen wir es zu tun haben. Das nach den Normen der Trinkwasserverordnung unauffällige Leitungswasser. Dann gibt es manchmal auffällig belastetes leitungswasser, wo einzelne Normwerte wie Nitrat oder Schwermetalle zu hoch sind. Und schließlich noch das Flaschenwasser. Aufbereiten können wir nur stilles, nicht sprudelndes Mineralwasser.
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Bei normalem Leitungswasser kann man dann die restlichen Schadstoffe entweder mit einem einfachen Kannenfilter oder Durchlauffilter entfernen. Oder man nimmt einen Wasserionisier, der das Wasser nicht nur filtert, sondern auch basisch und wasserstoffreich macht.
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Beides kann man noch durch einen Wasserstoffbooster upgraden. Im Fall von Kannenfilter und Durchlauffilter behält das damit erzeugte Wasserstoffwasser seinen urspünglichen pH Wert. Beim Wasserionisierer bleibt der pH-Wert so wie er vom Ionisierer erzeugt wurde, aber es wird noch mehr Wasserstoff aufgelöst bzw. Wasserstoffverluste, die bereits eingetreten waren, können ausgeglichen werden.
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Wenn das Wasser weit und kritisch von den Normen abweicht, kommt am ehesten eine Umkehrosmoseanlage mit nachgeschalteter Remineralisierung infrage.
Mineralwässer unterliegen nicht so strengen Normen wie Trinkwasser aus der Leitung. Insbesondere radioaktive Elemente kommen des öfteren vor. Man sollte hier zum Beispiel die Tests der Stiftung Warentest konsultieren.
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Boosten, also mit Wasserstoff anreichern, kann man jedes saubere, vertrauenswürdige Wasser außer Wasser, das mit Kohlensäure versetzt ist. Dieses müsste man vorher entgasen, damit der Booster nicht platzt.
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BLASEN UND BLA-BLA
In den Wasserstoffboostern oder in frisch abgefülltem Wasser aus einem Wasserionisierer sieht man kleine und größere Blasen aufsteigen. Oft wird behauptet, dies würde die besondere Leistungsfähigkeit eines Geräts darstellen. Die Blasen zeigen aber nur an, dass Wasserstoff erzeugt wird. Entscheidend ist aber nur, wieviel Wasserstoff sich im Wasser löst. Je größer die Blasen werden, desto geringer ist die Lösungswahrscheinlichkeit. Die Blasen, die sich lösen können, sind so klein, dass man sie mit bloßem Auge gar nicht sieht.
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ASENBAUM@WEB.DE
Hier oben noch die Erinerung an mein umfangreiches Buch zum Thema.
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ASENBAUM@WEB.DE
Kostenlos unter dieser Emailadresse anforderbar. Dort können Sie auch weitergehende Fragen an mich schicken. Aber bitte lassen Sie mir zur Beantwortung ein bisschen Zeit. Vielen Dank.
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