AQUACENTRUM

Babymilch und Wasserauswahl | Forschungsergebnisse von Karl Heinz Asenbaum

Welches Wasser sollten Babies essen und trinken?

Wer ein Baby hat oder will, sollte sich mal mit Wasser beschäftigen.

Dass Stillen das beste ist, wenn Mutter und Kind gesund sind –darüber sind sich heutzutage fast alle einig. Klick Wir alle brauchen Wasser.

Ein Baby in Form von Milch, die 90 % Wasser enthält. Der Rest sind Kohlenhydrate, Fette, Proteine und Mineralien.

Die Konsistenz von Muttermilch ist nicht immer gleich. Sie wird bestimmt durch die Gesundheit und Ernährung der Mutter.

Es gibt keine DIN-Norm dafür. Allerdings haben viele Hersteller von Muttermilch-Ersatz mehr als hundert Jahre Forschungserfahrung, wie eine gute Zusammensetzung von Babymilch aussehen sollte.

Sie wissen: Die Milch machts – Klick. Ich sage: Das Wasser aber auch! Egal ob es die Mutter selbst trinkt, oder es zur Zubereitung von Babymilch verwendet. Klick. Die besten Werte bekommt man mit einem Wasserionisierer, der das Leitungswasser zuerst filtert und dann durch Diaphragma-Elektrolyse auf Knopfdruck pH-Werte um pH 10 für das Anrührwasser erzeugen kann. So kommt der Muttermilchersatz dem natürlichen Vorbild am nächsten.

Ich denke, H-Milch war gestern. Eines Tages werden alle nur noch H2Milch trinken. Denn ein Wasserionisierer ist wie eine Kuh im Kühlschrank. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Klick. Mehr über moderne Wasseraufbereitung finden Sie in meinem Publikationen auf www.wasserfakten.com

Interview quer-denken.tv | Karl Heinz Asenbaum und Yasin Akgün

Zukünftige Videos per E-Mail erhalten

 

Gesprochene Inhalte des Videobeitrags als Text

 

Wer ein Baby hat oder will, sollte sich mal mit Wasser beschäftigen.

Dass Stillen das beste ist, wenn Mutter und Kind gesund sind –darüber sind sich heutzutage fast alle einig. Klick Wir alle brauchen Wasser. Ein Baby in Form von Milch, die 90 % Wasser enthält. Der Rest sind Kohlenhydrate, Fette, Proteine und Mineralien.

Die Konsistenz von Muttermilch ist nicht immer gleich. Sie wird bestimmt durch die Gesundheit und Ernährung der Mutter. Es gibt keine DIN-Norm dafür. Allerdings haben viele Hersteller von Muttermilch-Ersatz mehr als hundert Jahre Forschungserfahrung, wie eine gute Zusammensetzung von Babymilch aussehen sollte.

Denn die Lösung mit dem Fläschchen ist nicht nur manchmal medizinisch angesagt, sondern sehr beliebt. Manches Pulver ist im Einzelfall sogar gesünder. Ein bisschen spieltauch das Material von Fläschchen und Nuckel eine Rolle. Glas und Edelstahl sind auf jeden Fall dem Plastikfläschchen vorzuziehen. Klick. Am wichtigsten aber ist der Inhalt.

Babymilchpulver wird meist auf der Grundlage von Kuhmilchpulver hergestellt, also einer Milch, der 90 % ihres Volumens, nämlich das Wasser entzogen wurde. Das gewonnene Pulver wird dann noch mit Mineralien, Vitaminen, Proteinen und Fetten angereichert, damit es möglichst der Zusammensetzung gesunder Muttermilch entspricht. Klick

Wenn wir natürliche Kuhmilch, die wir alltäglich kennen, näher betrachten, können wir zwei Werte messen, die man nur in Flüssigkeiten vorfindet: Den Säuregrad, ausgedrückt im pH-Wert. Klick. Und den ORP Wert, das Oxidationsreduktionspotential. Als Idealwerte habe ich hier einen pH von 7,4 und einen ORP Wert von minus 56 Millivolt angegeben. Diese Werte entsprechen den jeweils besten Messwerten frischer menschlicher Muttermilchproben. Wie man an den Beispielen sieht, kommen hochwertige Biomilchprodukte von Kühen diesen Idealwerten näher als H-Milch. Sogar eine stark entrahmte Biomilch ist noch besser als die H-Milch. Am schlechtesten schneidet eine entrahmte H-Milch ab, die schon 5 Stunden geöffnet war. Der Unterschied mag dem Laien geringfügig erscheinen, jedoch entspricht 0,5 pH weniger einer 5-fachen Zunahme saurer Ionen und 18 Millivolt weniger ORP bedeutet eine Verdoppelung des Elektronenangebots der Milch, was man lebensmittelchemisch als Vorteil ansehen kann.

Hier sehen Sie einige Messbeispiele frischer menschlicher Muttermilch oder auch Frauenmilch, wie es in der Wissenschaft heißt. Es gibt also, wie auch in der Literatur berichtet wird, eine gewisse Schwankungsbreite. Jedoch ist der pH-Wert von gesunder Muttermilch immer über pH 7, also leicht basisch, Klick und der ORP Wert immer im negativen Bereich, also antioxidativ.

Vor einigen Jahren begann ich, die elektrochemischen Messwerte pH und ORP bei handelsüblichen Babymilchpulvern zu untersuchen, indem ich diese nach Anleitung mit dem einzigen damals verbreiteten Babywasser der Marke Humana verrührte und das Ergebnis dokumentierte. Das verwendete Humana Babywasser hatte einen pH-Wert von 6,61 und ein ORP von + 325 mV, war also leicht sauer und stark oxidativ. Klick. Oben auf den gelben Klebezetteln sehen Sie jeweils den pH-Wert, darunter mit dem Pluszeichen den ORP-Wert in Millivolt. Ich habe die Kartons von links nach rechts für Sie nach dem sinkenden ORP-Wert sortiert. Die Spanne ging von + 66 mV links bis + 30 mV ganz rechts. Bei der Ersatzmilch fehlten also 86 bis 122 mV zum besten Wert, den ich bei Muttermilch gemessen hatte, und 32 bis 68 mV zum schlechtesten Messwert. Damit zeigte sich ein sehr deutliches Defizit des angerührten Babymilchpulvers gegenüber natürlicher Muttermilch. Keine der angemischten Milchsorten hatte einen basischen pH-Wert. Das Ergebnis lag um 0,76 bis 1,42 pH unter dem Idealwert von 7,4.

Auch ein vorgemischtes Muttermilchersatzprodukt, das in Geburtskliniken zum Einsatz kommt, zeigte keine elektrochemischen Werte in der Nähe natürlicher Muttermilch. Es war sogar weiter davon entfernt als die selbstgemischten Produkte. Ich versuchte daher, die Werte durch Verwendung anderer Wassersorten zu verbessern.

Schon die Verwendung des bekannten Mineralwassers VOLVIC führte zu einem leicht besseren Ergebnis als das vorher verwendete spezielle Babywasser.

Aus der umfangreichen Sammlung von stillen Wässern in meiner Wasserbar suchte ich nun das sauerste heraus. Klick: Es war das Adelholzener extra still mit einem pH Wert von 5,32. Es senkte den pH-Wert der Milchpulvermischung auf 5,83. Der Geschmack der Mischung war schlicht und einfach ekelhaft. Zur Ehrenrettung der Firma sei gesagt, dass es auch noch eine basischere Sorte mit einem pH von 6,87 gibt. Diese heißt Adelholzener naturell und wäre sicher geeigneter zum Anrühren von Babymilchpulver.

Das relativ beste Ergebnis aller getesteten stillen Mineralwässer, die eine weitere Verbreitung haben. lieferte die St. Leonhardsquelle. Klick. Immerhin war der pH-Wert um 0,26 pH höher als mit dem Babywasser. Der ORP-Wert verbesserte sich um 13 mV. Dennoch blieben beide Werte weit unter dem Idealwert. Die Ergebnismilch war nach wie vor leicht sauer und oxidativ, im Gegensatz zur leicht basischen und antioxidativen Muttermilch.

Mithilfe eines einfachen Wasserelektrolysegeräts aus Korea wollen wir nun versuchen, das Problem des zu hohen ORP in unserem Wasser zu lösen. Klick. Dieses Gerät wird mit Wasser befüllt und 3 Minuten lang mit Gleichstrom aus einem eingebauten Akku durchströmt, sodass sich Sauerstoff und Wasserstoff darin lösen. Die elektrische Energie aus dem Akku wird dabei im Wasserstoff gespeichert, sodass der ORP-Wert des Wassers sinkt, was eine Erhöhung der vorhandenen Elektronenzahl bedeutet.

Das in das Elektrolysegerät eingefüllte Leitungswasser aus München besaß einen Gehalt von 0 ppm an gelöstem Wasserstoff. Klick. Durch eine Elektrolyse von 6 Minuten steigt der Gehalt auf 500 ppm, was etwa einem Drittel der maximalen Lösungsfähigkeit von Wasserstoff entspricht. Zugleich erhöhte sich der pH Wert leicht um 0,47 pH. Klick. Das ORP sank um 258 mV auf –44 Millivolt, was einer starken Erhöhung des Elektronengehalts entspricht. Dieses Wasser ist also antioxidativ und reduzierend. Klick.

Dieses Wasser wurde nun mit Babymilchpulver Bebevita Anfangsmilch nach Vorschrift verrührt. Das Ergebnis lag im pH-Bereich von allen zuvor getesteten Milchpulvern und Wässern dem Idealwert von 7,4 am nächsten. Auch der ORP-Wert lag nur noch um 12 Millivolt unter dem Idealwert von -56 mV. Beide Idealwerte entsprechen übrigens den Werten von arteriellem Blut. Man geht davon aus, dass die Muttermilch deswegen solche Werte aufweist, damit die Nährstoffe und das Wasser darin besonders leicht vom Organismus des Babys aufgenommen werden können. Klick Vom gelösten Wasserstoff DH2 blieben immerhin 348 ppm erhalten. Über den Wasserstoffgehalt sind nur wenige Messwerte bekannt, da dieser im lebenden Organismus nur sehr schwer zu messen ist. Wasserstoff ist jedoch im menschlichen Körper der zentrale Überträger von Energie. Ein etwaiger Überschuss diffundiert durch die Haut oder wird mit der Atemluft über die Lunge ausgeschieden. Ein Mangel an Wasserstoff führt dagegen zum Überhandnehmen von Oxidationsprozessen durch freie Radikale.

Dasselbe Leitungswasser wurde nun auf Stufe 3 durch ein Diaphragma-Elektrolysegerät (Wasserionisierer) behandelt. Diese Geräte leiten das sauerstoffhaltige und Anodenwasser ab und liefern reines Wasserstoffreiches und basisches Kathodenwasser, das sogenannte basische Aktivwasser. Dadurch können auch höhere pH-Werte erreicht werden und ein niedrigeres ORP. Klick In diesem Fall stellte ich das Gerät so ein, dass es auf Knopfdruck basisches Aktivwasser mit einem pH von 9,88 und einem ORP von -190 mV lieferte. Durch das Verrühren der beiden Komponenten entstand eine babymilch mit pH: 7,41. Sie entsprach also dem pH des arteriellen Blutes und dem Idealwert von Muttermilch Klick.

Gleichzeitig fiel das ORP um 258 Millivolt auf – 93 mV. Einen solchen Wert hat das Blut zum Beispiel nach einer Infusion von Vitamin C. Normalerweise liegt er zwischen – 50 und minus 60 Millivolt. Bei Muttermilchproben fanden wir nur Werte bis – 57 mV. Allerdings ist ein niedrigerer Wert keinesfalls als Nachteil zu bewerten, das die dahinter stehenden zusätzlichen Elektronen bei der Aufnahme des Getränks in den Kreislauf unterstützend wirken können.

Klick Der Wasserstoffgehalt, der im Ausgangswasser bei 0 ppm lag, wurde durch die Elektrolyse auf 802 ppm erhöht. Im Endprodukt verblieben 451 ppm. Auch dies muss man als Vorteil gegenüber dem Elektrolyse-Kleingerät ohne Gastrennung ansehen, das rund 100 ppm Wasserstoff weniger lieferte, obwohl es offiziell zur Wasserstoffanreicherung von Wasser verkauft wird, zur Herstellung von sogenanntem Hydrogen Rich Water, das zur Zeit einen großen Boom in Japan und Amerika hat.

Nun könnte vielleicht jemand auf die Idee kommen, nicht das Mischwasser für das Babymilchpulver, sondern angerührte oder frische Milch selbst mit Wasserstoff und Elektronen anzureichern.

Da Milch sehr viel Wasser enthält, kommen dabei natürlich interessante Ergebnisse heraus Klick, egal, ob man es mit einem einfachen Elektrolysegerät –klick – oder einem Wasserionisierer mit Diaphragma macht.

Davon rate ich aus 2 Gründen ab: Klick. Diese Geräte sind ausschließlich für die Elektrolyse von Wasser konstruiert. Das Befüllen mit anderen Flüssigkeiten kann zu massiven technischen und hygienischen Problemen führen. Der zweite Grund ist noch wichtiger: Man weiß nicht, was mit den nichtwässrigen Bestandteilen der Milch während der Elektrolyse passiert. Dieses Gebiet sollte man erst mal Forschern überlassen.

Nun könnte vielleicht jemand auf die Idee kommen, nicht das Mischwasser für das Babymilchpulver, sondern angerührte oder frische Milch selbst mit Wasserstoff und Elektronen anzureichern.

Da Milch sehr viel Wasser enthält, kommen dabei natürlich interessante Ergebnisse heraus Klick, egal, ob man es mit einem einfachen Elektrolysegerät –klick – oder einem Wasserionisierer mit Diaphragma macht.

Davon rate ich aus 2 Gründen ab: Klick. Diese Geräte sind ausschließlich für die Elektrolyse von Wasser konstruiert. Das Befüllen mit anderen Flüssigkeiten kann zu massiven technischen und hygienischen Problemen führen. Der zweite Grund ist noch wichtiger: Man weiß nicht, was mit den nichtwässrigen Bestandteilen der Milch während der Elektrolyse passiert. Dieses Gebiet sollte man erst mal Forschern überlassen.

Kann man mit basischem Aktivwasser nicht nur den Milchersatz aufbessern, sondern auch die Muttermilch selbst, indem die stillende Mutter basisches Aktivwasser trinkt? Klick. Meine Messergebnisse zeigen eine klare Tendenz in diese Richtung. Klick. Das negative ORP hat sich bei einem Versuch innerhalb von 15 Tagen mehr als verdoppelt. Klick. Der pH-Wert blieb dagegen gleich.

Sie wissen: Die Milch machts – Klick. Ich sage: Das Wasser aber auch! Egal ob es die Mutter selbst trinkt, oder es zur Zubereitung von Babymilch verwendet. Klick. Die besten Werte bekommt man mit einem Wasserionisierer, der das Leitungswasser zuerst filtert und dann durch Diaphragma-Elektrolyse auf Knopfdruck pH-Werte um pH 10 für das Anrührwasser erzeugen kann. So kommt der Muttermilchersatz dem natürlichen Vorbild am nächsten.

Ich denke, H-Milch war gestern. Eines Tages werden alle nur noch H2Milch trinken. Denn ein Wasserionisierer ist wie eine Kuh im Kühlschrank. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Klick. Mehr über moderne Wasseraufbereitung finden Sie in meinem Publikationen auf www.wasserfakten.com

, , , , , , , , , ,