AQUACENTRUM

Die sogenannte „kontaktlose“ Aktivierung

Die sogenannte „kontaktlose“ Aktivierung

Als noch nicht bekannt war,dass wanderndes Wasserstoffgas für den Abfall des Redoxpotentials in benachbarten Flüssigkeitssystemen verantwortlich war, wurden allerlei Theorien über die sogenannte„kontaktlose“ Aktivierung diskutiert. Auslöser der „contactless“ Diskussion war ein Versuch,bei dem sich zeigte, dass ein mit elektro-aktiviertem basischen Wasser gefülltes Latex-Kondom, auf unerklärliche Weise sein negatives Redoxpotential auf ein Wasser übertrug, in das es eingelegt war. Später hat man dann erkannt, dass auch ein Kondom offenbar doch nicht so dicht ist,wie man gedacht hatte.orp

Bekanntermaßen porös ist dagegen der Darm, an dem ich gezeigt habe, wie gut basisches Aktivwasser sowohl den Wasserstoff als auch die mitgeführten Mineralien in den Körper transportiert.Dazu füllte ich einen Schafsdarm, der normalerweise für Weißwurst verwendet wird, mit basischem Aktivwasser pH 9,5 und ORP (-) 349 mV und legte ihn 10 Minuten in physiologische Kochsalzlösung (Blutersatz) mit pH 7,03 und ORP (+194 mV) ein.

Der absolute ORP-Gewinn betrug 480 mV, fast 0,5 Volt.

Da immer wieder fälschlich behauptet wird, „anorganisches Calcium“ aus hartem Wasser ließe sich über den Darm nicht aufnehmen, bestimmte ich auch die Härtegrade:

 

  • Physiologische Kochsalzlösung: 0 mg/l CaCO3
  • Basisches Aktivwasser im Darm: 445 mg/l CaCO3
  • Kochsalzlösung nach 10 Min.: 222,5 mg/l CaCO3

Calcium ist also mühelos wie der Wasserstoff gewandert. Mineralien in Wasser sind hervorragend resorbierbar.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“, www.euromultimedia.de

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