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Erstes Fazit: Trinkwasseraufbereitung

Erstes Fazit: Trinkwasseraufbereitung

TablettensemmelStress und mangelnde Muße beim Essen betreffen fast jeden. Anstatt unsere Nahrung sorgfältig und liebevoll auszuwählen und zuzubereiten,anstatt unseren Bewegungsmangel wenigstens durch kleinere Portionen auszugleichen,essen wir zu viel und das Falsche.

Damit uns die vielen leeren Kalorien auf Dauer nicht krank machen,greifen wir zunehmend zu Nahrungsergänzungsmitteln in Pillenform,die dabei helfen sollen,die Defizite der Ernährung auszugleichen.

Ausgleich der übersäuerten Lebensweise

Elektrolytische Wasserionisierer bieten eine neue Möglichkeit des Ausgleichs einer übersäuernden Lebensweise. Denn basisches Aktivwasser schafft Basen in Verbindung mit der Energie des Wasserstoffs in den Körper. Ganz nebenbei. Als „Perpetuum Mobile der Entsäuerung“ und als „Jungbrunnenwasser“ durch seine Wirkung gegen freie Radikale.

Bereits durch den Verzicht auf saure Getränke können wir viel ereichen, wenn wir stattdessen Leitungswasser trinken.Es sollte aber zumindest gefiltert sein.Das optimale Getränk im Umfeld unserer Zivilisation aber liefert der Wasserionisierer.Trinkwasserfilter und Wasserionisierer sind auch ökologisch und ökonomisch perfekte Lösungen,da die Getränke aus der Transportkette fallen.

Der geringe Aufwand pro Liter ist wesentlich wirtschaftlicher als die unzeitgemäße Getränkewirtschaft mit ihren teuren Verpackungen, langen Wegen und Lagerzeiten.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: “Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“, www.euromultimedia.de