AQUACENTRUM

Filterwechsel Wasserionisierer | FAQ’s Filtermedien

Fast alle Wasserionisierer haben einen oder sogar zwei integrierte Aktivkohle Wasserfilter

Diese sollten regelmäßig ausgewechselt werden.

Nach der DIN-Norm alle 6 Monate. In der Praxis wissen wir, dass Kunden die Filter alle 6-12 Monate wechseln. Falls es ein Doppelfiltergerät ist, wird der zweite Filter in der Regel doppelt so selten ausgewechselt.

Wir bitten Sie das folgende: Bitte wechseln Sie spätestens alle 18 Monate den 2. Filter. Längere Kontaktzeiten sind wirklich nicht sinnvoll, denn Sie schmecken Schadstoffe nicht.

Und ein zu lange mit Wasser in Kontakt stehender Aktivkohlefilter stellt nicht die besten Voraussetzungen, um monatelang gesammelte Chemikalien weiterhin sicher zurück zu halten. Wenn Sie mal vergleichen, wieviel Wasserkisten-Schleppen Sie sich sparen, oder wie gerne Sie dieses Wasser trinken. Macht Sinn, nicht in diesem Bereich zu sparen.

Warum einen Wasserfilter wechseln? | k.H. Asenbaum

FAQ's Filterwechsel und Filtermedien

Mehrschicht-Aktivkohle-Filterwechsel Wasserionisierer

Nach der Trinkwasserverordnung (TWVO) müssen bei jeder nicht rückspülbaren Filteranlage alle 6 Monate der bzw. Die Filter ausgetauscht werden. In fast allen Wasserfiltern, die in den Wasserionisierern integriert sind, ist eine der Aktivkohleschichten mit einer sehr dünnen Silberschicht bedampft.

Diese Schicht verhindert eine Ansammlung und Verkeimung des Filters, was sich durch unangenehme Gerüche bemerkbar machen würde. Insofern ist die Gefahr einer Verkeimung der integrierten Filter eher unwahrscheinlich, aber nicht auszuschliessen.

Wie ein Wasserfilter eines Wasserionisierers ausgetauscht wird, sehen Sie am Beispiel des Nexus X-Blue Wasserionisators und des AquaVolta® EOS Touch.

Warum einen Wasserfilter wechseln? | k.H. Asenbaum

Filterwechsel Wasserionisierer | am Bsp. Nexus X-Blue


Link zum FAQ-Beitrag

Wolfgang Q.: Früher haben Sie noch Geräte ohne Vorfilter empfohlen, wenn das Leitungswasser ohne Einwände war. Warum wollen Sie mich jetzt zu einem Filter überreden? Haben diese nicht auch ein Verkeimungsrisiko? Was ist bei der Filterauswahl zu beachten?

  • Ein Trinkwasser ganz ohne Belastungen finden Sie tatsächlich nirgendwo in Mitteleuropa. Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnungen werden oftmals kritisch gesehen, obwohl sie niedriger sind als beim Mineralwasser. Wichtig ist: ein Schadstoff wie Blei oder Cadmium bleibt auch dann ein Schadstoff, wenn er unter dem Grenzwert liegt, daher sollte nur ein möglichst schadstoffarmes Wasser aktiviert werden. Aus diesem Grund sind in jedem Durchlauf-Wasserionisierer zur Trinkwasserzeugung hochwirksame Vorfilter eingebaut.
  • Dass ich früher auch Geräte ohne Vorfilter empfohlen habe, hatte seinen Hauptgrund in der Reinheit des Wassers an manchen Orten – die aber durch die Belastung unserer Umwelt zurückgeht. Außerdem haben viele Leute bereits einen Trinkwasserfilter in Betrieb, bevor sie sich einen Wasserionisierer kaufen. Da die meisten Patronen für externe Trinkwasserfilter viel billiger sind, als die in den Wasserionisierern, liegt es im Verbraucherinteresse, einen Wasserionisierer dort anzuschließen, um nicht die teuren Herstellerpatronen kaufen zu müssen. Leider besteht ein Trend, die Herstellerpatronen mit einem elektronischen Chip auszustatten, der eine Überbrückung des Originalfilters nicht zulässt. Ich arbeite allerdings neuerdings immer erfolgreicher gegen diesen Trend, und nur noch wenige Geräte auf dem deutschsprachigen Markt stecken den Kunden in diese Zwangsjacke.
  • Verkeimungsrisiken bestehen meist nur bei Kannenfiltern, die in direktem Luftkontakt stehen. Die Filterpatronen in Wasserionisierern sind luftdicht in den Wasserfluss integriert. Das Risiko ist also nicht höher als beim Leitungswasser selbst. Da alle mir bekannten Innenfilter mit mehr oder weniger hochwertiger Aktivkohle hergestellt sind, teilweise mit antimikrobiellem Silber besprüht, ist aufgrund der keimbindenden Eigenschaften der Aktivkohle eine Verkeimung des Wassers höchst unwahrscheinlich. Allerdings sollte die Nutzungsdauer der Aktivkohle laut Herstellerempfehlung beachtet werden. Ein nicht vorschriftsgemäß ausgetauschter Filter ist sicherlich ein Verkeimungsrisiko. Sie würden den fälligen Ölwechsel Ihres Autos ja auch nicht überziehen, weil dann die Gefahr eines Motorschadens bestünde.
  • Ist ein Aktivkohlefilter mal nass, beginnt die vom Hersteller angegebene Nutzungsdauer (meist zwischen 6-12 Monaten). Sie ist unabhängig davon, ob 1 Liter oder 10.000 Liter Wasser durchgeflossen sind. Daneben ist darauf zu achten, dass während der Nutzungsdauer die Filterkapazität nicht überschritten wird (3000 – 16.000 Liter, je nach Hersteller und Patronengröße).
  • Ein Filter sollte auch ein Filter bleiben, also Schadstoffe aus dem Wasser ziehen und nicht etwa Chemikalien hinzufügen, um den pH-Wert oder das Redoxpotential zu verbessern. Dass diese Art von —> chemischer Wasserionisierung unsinnig ist, habe ich bereits an anderer Stelle erläutert. Der einzige Zusatz, den ich für wichtig halte, ist für Weichwassergebiete der Zusatz von Calcium und/oder Magnesium, sofern der Wasserionisierer keinen eigenen Calciumport besitzt.
  • Bei allgemein guter Wassersituation genügt ein Aktivkohle- Granulatfilter. Bei organisch-chemischen Belastungen im Wasser durch Landwirtschaft, Pharmazie und Industrie sollte Wert auf einen Aktivkohle- Blockfilter gelegt werden.
  • Bei Vorhandensein von gefährlichen Schwermetallen, auch unter Grenzwerten, sollte der Filter zusätzlich KDF-Filtermaterial enthalten oder ein entsprechender Spezialfilter unter der Spüle vorgeschaltet werden. Es gibt auch Geräte mit 2 eingebauten Vorfiltern, die dann entsprechend konfiguriert werden.
  • Strittig ist, ob bei mikrobieller Belastung anstatt silberbedampfter Aktivkohle zusätzlich keramische Filterelemente (—> Biokeramikfilter) sinnvoller sind. Sie sind jedenfalls eine Alternative zur manchmal nicht gewünschten Silberbedampfung. Grundsätzlich hat sich die Silberbedampfung aber zumindest bei Aktivkohlegranulaten nahezu zum Standard entwickelt. Da es sich um Nanoschichten von Silber handelt, ist eine schädliche Einwirkung auf das Wasser nicht anzunehmen. Selbst Kühlschränke werden heute mit Silber bedampft, um einer Verkeimung entgegen zu wirken.
  • Umkehrosmosefilter sind als Vorfilter für Wasserionisierer nicht geeignet, da sie auch Mineralien filtern und daher kein Trinkwasser produzieren. Um ein solches Wasser zu verwenden, muss es mit einer weiteren Filterpatrone nachmineralisiert werden. —> Umkehrosmose
  • Bei Problemwasser und Eigenbrunnen schwankender Qualität kann man auch Ultrafiltrations-Hohlfasermembranfilter benutzen, die um ein vielfaches feiner als Aktivkohlefilter sind.
  • Problemwasser erkennen Sie bereits an der von jedem Wasserversorger erhältlichen Trinkwasseranalyse. Besonders im Bereich der Kationen sollten Sie darauf achten, dass kein Schadstoff-Messwert nahe am Grenzwert ist, da bei der Elektrolyse mehr Kationen ins basische Aktrivwasser kommen. Wenn Sie in einem Altbau wohnen, sollten Sie auch eine Schwermetallanalyse einer Wasserprobe von zuhause durchführen lassen.
  • Nicht alle Hersteller legen Filtertestanalysen vor, also Labordokumente, welche die Leistung der Vorfilterpatronen belegen. Da es kaum ein universell belastetes Wasser gibt, werden solche Analysen aus einem künstlich mit allen nur denkbaren Schadstoffen verunreinigten Wasser gewonnen. Aus der Prozentzahl der herausgefilterten Schadstoffe kann man dann den Wirkungsgrad des Filters bei den einzelnen Schadstoffen ablesen. Achten Sie aber bei solchen Tests darauf, ob ionisiertes Wasser gemessen wurde, oder Wasser, das lediglich gefiltert wurde. Werte von ionisiertem Wasser sind meistens besser, da eine Elektrolysezelle ja selbst einen zusätzlichen Filtriereffekt darstellt, indem sie Anionen in die Sauerwasserkammer verschiebt. Dadurch wird zum Beispiel das Anion Nitrat verringert, was kaum ein normaler Filter schafft.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Ute S: Ist es besser, einen Biostone Biokeramik-Filter zu haben, oder genügt ein Aktivkohlefilter?

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Auch Biokeramikfilter enthalten in der Regel Aktivkohle. Mit diesen werblich wirksamen Bezeichnungen werden Filter bezeichnet, die zusätzlich Elemente aus dem Halbedelstein Turmalin enthalten. Turmalingranulat gibt es zum Beispiel auch als Badezusatz. Turmaline emittieren „ferne Infrarot- strahlung“ (FIR) und reagieren mit Elektronenabgabe bei Temperatur oder auf Druckveränderung.
Häufig ist auch von EM-Biokeramik die Rede, d.h. dass auch sogenannte „effektive Mikroorganismen“ darin verarbeitet sind. Dazu gehören zum Beispiel auch Milchsäurebakterien. Allerdings werden diese beim keramischen Brennprozess abgetötet, sodass deren effektive Wirkung bezweifelt werden muss. Tatsächlich produzieren solche Filter am Anfang in demselben Wasserionisierer ein geringfügig niedrigeres Redoxpotential, als es dieser Wasserionisierer bei gleichen Bedingungen mit einem reinen Aktivkohlefilter liefern würde. Diese Filter werden daher meist für Geräte mit geringerer Elektrolysestärke angeboten. (—> Chemische Wasserionisierer.) Allerdings lässt nach meinen Erfahrungen diese elektrische Wirkung des Turmalins schon nach wenigen Wochen des Betriebs stark nach und hält nicht bis zum nächsten Filterwechsel an.
Manche empfinden Wasser, das mit einem Biokeramikfilter gereinigt wurde, als wohlschmeckender und bekömmlicher als wenn es nur mit Aktivkohle gereinigt wurde. So unobjektiviert diese Aussagen sein mögen, ich persönlich spüre keinerlei Unterschied, ist es doch auffallend, dass ich noch von niemandem gehört habe, Wasser aus einem Biokeramikfilter schmecke schlechter als das aus einem reinen Aktivkohlefilter. Es spricht also jedenfalls außer dem höheren Preis nichts Grundsätzliches gegen einen Biokeramikfilter.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Wie kann ich nach einem Filterwechsel den ausgetauschten Filter umweltgerecht entsorgen?

  • Filter umweltgerecht entsorgen? Das ist eine schwierige Frage, wenn man es mit „umweltgerecht“ ernst nimmt. Offenbar hat sich noch niemand amtlicherseits eingehend mit der Umweltbelastung durch gesammelte Toxine in Haushaltsfiltern beschäftigt. Vermutlich, weil die Menge insgesamt verhältnismäßig gering ist und bei der Müllverbrennung von den dort verwendeten Abgasfiltern abgefangen wird.
  • Nach den gültigen Abfallvorschriften gelten diese Filter jedenfalls in Deutschland als „Restmüll“.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

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Dass ich früher auch Geräte ohne Vorfilter empfohlen habe, hatte seinen Hauptgrund in der Reinheit des Wassers an manchen Orten – die aber durch die Belastung unserer Umwelt zurückgeht. Außerdem haben viele Leute bereits einen Trinkwasserfilter in Betrieb, bevor sie sich einen Wasserionisierer kaufen. Da die meisten Patronen für externe Trinkwasserfilter viel billiger sind, als die in den Wasserionisierern, liegt es im Verbraucherinteresse, einen Wasserionisierer dort anzuschließen, um nicht die teuren Herstellerpatronen kaufen zu müssen. Leider besteht ein Trend, die Herstellerpatronen mit einem elektronischen Chip auszustatten, der eine Überbrückung des Originalfilters nicht zulässt. Ich arbeite allerdings neuerdings immer erfolgreicher gegen diesen Trend, und nur noch wenige Geräte auf dem deutschsprachigen Markt stecken den Kunden in diese Zwangsjacke.

Verkeimungsrisiken bestehen meist nur bei Kannenfiltern, die in direktem Luftkontakt stehen. Die Filterpatronen in Wasserionisierern sind luftdicht in den Wasserfluss integriert. Das Risiko ist also nicht höher als beim Leitungswasser selbst. Da alle mir bekannten Innenfilter mit mehr oder weniger hochwertiger Aktivkohle… (weiter lesen)

 

 

Calciumsulfit in Wasserfiltern – Ist das bedenklich?

Guten Tag Herr Akgün,

guten Tag Herr Asenbaum,

würden Sie mir bitte noch einmal erklären, wie „schlimm“ das Calciumsulfit in den Filtern ist, insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir auch reichlich gefiltertes Wasser (ohne Ionisierung) nutzen? Wie relevant ist die abgegebene Menge im Vergleich zu anderen sulfithaltigen Lebensmitteln (Wein etc.)? Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver A

Antwort von Karl Heinz Asenbaum über die Unbedenklichkeit des Kalziumsulfits

Hallo Herr A.,

da muss man mengenmäßig nichts befürchten.

Ich habe noch keine Analyse gesehen, in der der Gehalt an Calcium und Schwefel durch das in fast allen Wasserfiltern verwendete Calciumsulfit gestiegen wäre. Es handelt sich um eine spezielle Calciumsulfit-Keramik, die sich nicht auflöst. Wenn man einen alten Filter aufsägt, sind die weißen Keramik-Kügelchen alle noch da. Es dient hauptsächlich zur Chlorentfernung und zieht auch Schwermetalle aus dem Wasser. Es dient nicht zur Anreicherung mit Calcium, wie manche fälschlich behaupten.

Dafür gibt es andere Calciumverbindungen, die in Gegenden mit extrem weichen Wasser über einen Schacht zugefügt werden. In unseren Breiten ist das völlig überflüssig.

Ergänzende Antwort von Yasin Akgün über Filter ohne Calciumsulfit

Sehr geehrter Herr A.,

Wenn Sie unbedingt kein Calciumsulfit im Filter haben möchten, haben wir diue folgenden Lösungen, auch wenn ich auch der Meinung bin, dass alles kein Thema ist, und seinen Sinn hat, so wie es standardmässig ab Werk kommt:

  1. Sie können Ihre Filter im Ionisierer kappen lassen und mit einem Vorfilter das Leitungswasser filtrieren. Dazu müssten Sie die Anlage zu uns zusenden und eine Woche auf das Waser verzichten. Die Vorfilteranlage wäre diese: www.aquacentrum.de/shop/wasserfilter-set-aquaphor/
  2. Sie könnten Filter Nummer 1, der das Calciumsulfit beinhaltet ersetzen durch eine von uns extra angeforderte Variante ohne Calciumsulfit. Das geht jedoch nur bei dem AquaVolta® EOS Revelation und AquaVolta® EOS Genesis. Über einen Tausch Ihres Wasserionisierers können wir jederzeit sprechen.

Hoffe das klärt auf, liebe Grüße, Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Sehr geehrter Herr Ehrlich,

eine wichtige Frage über Wasserfiltermedien interessiert mich, wenn Sie mir weiterhelfen könnten:

Könnte ich theoretisch und auch praktisch die Kannenfiltermedien hier reinfüllen, in dem sehr engmaschiges Filtersieb für Tee, und dann dort einfach verweilen lassen, z.B. 1 Stunde, am besten hin und herschütteln im Ranzen/in der Tasche, und dann sicher sein, dass der Filter seine Arbeit getan hat und bis hin zu eventuell im Wasser befindlichen Schwermetalle gefiltert hat?

Das Tee/Filtersieb ist echt gut, rechts ein Beispiel dazu.

Der Deckel des Filter/Teesiebs ist auch ganz fein perforiert mit Löchern.

Wenn das klappen würde, hätten wir wirklich eine super Lösung finde ich, ohne Anschluss an einen Wasserhahn oder einen klobigen Kannenfilter, auch wenn dieser super von Aquaphoer durchdacht ist!

Die Flasche wäre eher 0,7 oder/und 1 Liter oder und auch 0,4 Liter groß

Lieber größer dachte ich?

Welche Größe wäre aus Ihrer Sicht ideal?

Je kleiner, desto schneller ist die Filterwirkung?

Man könnte das ganze eleganter lösen, indem man einfach einen Aquaphor-Kannenfiltereinsatz in die Mitte der Flasche reinschiebt und so das Wasser durchlaufen lässt?

Wir hätten die Möglichkeit, dass wir einfach für den Aquaphor Ideal einen Glasring genau in der richtigen Größe in das Glas einbauen lassen, und dann mit zwei übereinander geschraubten Flaschen oben in die Flasche reinschütten, und es geht durch in die untere Flasche.

Der Filter ist dann näher an der unteren Flasche

Naja, das sind so Ideen. Würde gerne Ihre Antwort auch veröffentlichen, wenn ich darf. Zur Not ohne Ihren Nachnamen zu nennen.

Ach ja, der AquaVolta® Wasserstoff-Booster

Dazu gibt es danach eine Elektrolyse-Flasche, eine nur Wasserstoffwasser machende mit PEM Membrane.

Den AquaVolta Mini haben wir ab Sofort im Sortiment, siehe Video rechts.

Und bald, noch in diesem Jahr hoffe ich, kommt die „Made in München“ Elektrolyse-Flasche mit saurem und basischem Wasser als Endprodukte.

Die ist nun zu Ende durchdacht. Ich brauche nur noch die Hardware, also Prototyp usw.

Es passiert gerade so viel in der Branche, Danke für Ihre Unterstützung

Alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

Wasserflasche mit integriertem FilterWasserflasche mit integriertem Filter-Filtersieb

AquaVolta Mini HRW Wasserionisierer Flasche

 

Brigitte W.: Welches Calcium empfehlen Sie für den Calciumschacht meines Wasserionisierers?

Auf Keimschutz achten

Die Calciumzugabe ist bei sehr weichem Wasser vonnöten, da ansonsten bei sehr mineralarmem Wasser (< dH 5) keine ausreichende Pufferung des basischen Aktivwassers stattfindet, das heißt, es besteht kaum noch ein ausreichender Entsäuerungseffekt. Heutzutage haben aber nicht mehr alle Durchlauf-Wasserionisierer einen solchen Calcium-Schacht, sondern das Calcium ist bereits in den Filterpatronen integriert und von der Menge her für die gesamte Filterlaufzeit konzipiert. Meist wird dabei Calciumsulfit verwendet. Manche Hersteller puffern Ihre Filter auch mit Magnesium auf, das ebenfalls als Härtebildner geeignet ist. Der Grund für den Verzicht auf den Calciumschacht ist hauptsächlich hygienischer Natur: Da der Calciumschacht in Richtung des Wasserflusses hinter dem Filter sitzt, ist kein Keimschutz mehr gegeben. Wenn der Kunde beim Einfüllen des Calciums also auch Keime einbringt, kann sich dort unter ungünstigen Umständen ein Biofilm heranbilden. [/bs_col][bs_col class="col-md-6"] Ich rate daher grundsätzlich dazu, lieber einen Filter mit Härtebildnern wie Calcium oder Magnesium zu benutzen als Calcium über den Schacht einzufüllen. Falls Sie es dennoch tun, sollten Sie regelmäßig und unter Einhaltung größtmöglicher Hygiene kontrollieren, ob sich Ablagerungen in dem Schacht gebildet haben und diese gegebenenfalls unter Einsatz von Desinfektionsmitteln wie —> Anolyt beseitigen.

Von Herstellern angeboten werden zur Calciumzufuhr meist Kügelchen aus Korallen-Calcium. Diese lösen sich allmählich im durchfließenden Wasser auf. Bei Wasser über einer Härte von dH 15 konnte ich keinerlei Auflösung beobachten, auch nicht nach einem Jahr.
Daneben wird Glycerincalcium und phosphorsaures Calcium angeboten, das sich auch in härterem Wasser auflöst. Allerdings sind mir keinerlei Dokumentationen über Nützlichkeit oder Schädlichkeit dieser Varianten bekannt, sodass ich zu der Variante mit Korallencalcium rate, das als sicher gelten kann, da auch unser heimisches Trinkwasser Korallencalcium aus den Sedimenten der Urmeere enthält und unser Organismus als adaptiert darauf gelten kann.

Optimierungen von Osmose direct flow Anlagen

Sie sehen hier einen thematischen Vergleich von Osmose direct flow Anlagen. Diese Daten wurden uns freundlicher Weise von der Firma H2on GmbH zur Verfügung gestellt.
Die Tabelle finden Sie auch hier zum Download

Thema Konventionelle
Standards
Optimierungen Vorteile
Typ Vor- und
Nachfilter
Konventionelle Gehäuse-
Wechselfiltereinsätze
Quick Change Filter
AQUAPHOR
Einfachster Filterwechsel. Hygienisch optimales
Handling. Kein Falscheinbau möglich.
Dichtungen bei jedem Filterwechsel neu.
Gekapselte Filter. Keine Desinfektion der
Gehäuseinnenseiten nötig. Kunde kommt nicht
mit neuen oder gebrauchten Filtermedien in
Kontakt.
Vorfilter 2 oder 3 Vorfilter 1 (Kombi-) Vorfilter Platz- und Materialeinsparung; sinnvoll, wenn
kein stärker belastetes Wasser
(Oberflächenwasser etc.) verwendet wird
Leckagesicherung Keine oder nur
bedingt wirksame über
einen Wassersensor
Sicherheitswasser-
hahn
Anlage ist bei Nichtbetrieb komplett drucklos (!),
da sie über den Sicherheits-Wasserhahn
eingangsseitig bedient wird. Standardanlagen
stehen immer unter vollem Leitungsdruck.
Pumpe Meistens integriert.
Keine Wahl –
möglichkeit ob
mit oder ohne Pumpe
Ab 3,5 bis 4,0 bar
möglich und sinnvoll:
Verzicht auf eine
Pumpe
Es entfallen die bekannten Nachteile der
Pumpen: Ggf. kritische Materialien mit denen
das Wasser in Kontakt kommt, mögliche
Verkeimungsgefahr, Elektrosmogeintrag ( für
Nutzer, die auch auf die energetisch-
feinstoffliche Ebene des Wassers achten). Kein
Stromanschluss nötig.
Spülwasserabfluss Anschluss an den
Siphon
Zusätzlich bevorzugt:
Freier
Spülwasserabfluss
Eine dauerhafte Verbindung zwischen dem
Trinkwassernetz (Kaltwasserzulauf) und dem
Abwassernetz (Siphon) ist in Deutschland gemäß
DIN1988/IV respektive der neuen EN1717 zu
vermeiden. Einhaltung dieser Empfehlung somit
möglich.
Weitere
Wasseroptimierung
In geschlossenen
Gehäusen schwierig
nachrüstbar.
Auf einem flexiblen
Träger ist jede weitere
Aufbereitungsstufe
integrierbar
Zusatzoption leicht nachzurüsten.
Bauteile In der Regel Hoch -und
Niederdruckschalter,
diverse Ventile und /
oder Sensoren
Verzicht auf alle
derartigen
Komponenten
Kein Ausfallrisiko durch solche Komponenten,
keine Probleme mit Druckdifferenz-
schwankungen. Keine zusätzlichen
Stagnationszonen (Toträume) für Keimnester.
Hygieneprotektion /
Mikrobiologie /
Keime
Meist keine
Hygieneabsicherung!
Manche Modelle
rüsten mit UV-Lampen
nach (teils kritisch)
Keimsperren auf Basis
integrierter
Hohlfasermembran
0,1μm, ein- und
ausgangsseitig !
Keimsperren sind Pflichtprogramm überall dort
wo das Wasser nicht dauerhaft gechlort wird.
Osmosemembranen sind keine Keimsperren
(Themen: Pinholes, Mikroläsion!).
Qualität
Aktivkohleblöcke
Meist ohne
dokumentierte Qualität
oder nur Granulat
AQUALEN®
Technologie
Optimierung bzgl. Stabilität, Adsorption,
Kapazität, Silberdotierung
Individuelle
Anlagengestaltung
Kaum möglich. Optional für Händler Weitere Alleinstellungsmerkmale für den Vertrieb
Eingesetzte
Osmosemembranen
Konventionelle
Technologie mit
Osmose/Abwasserver-
hältnis ca. 1:4
Neue SideStream
Technologie mit
Osmose/Abwasserver-
hältnis ca. 1:1
Wasserersparnis
Wassersorte Es kann nur Osmose-
wasser entnommen
werden
Mit einem Umschalter
kann auch aktivkohle-
sterilgefiltertes Wasser
entnommen werden.
Zwei verschiedenen Wassersorten erweitern das
Gebrauchsspektrum der Anlage.
Desinfektion Oft mangelhafte
Lösungsansätze
Wirkungsvolle
Desinfektionsstrategie
ClO2-Kapseln für eine erweiterte
Hygienesicherung (Thema Endotoxine u.a.)

Frage über die im Wasser enthaltenen Mineralsalze und Spurenelemente nach der Filtrierung und Ionisierung von Wasser

Sehr geehrter Herr Akgün,

ich würde gerne bei Ihnen einen Wasserionisierer kaufen, hätte da aber noch einige Frage die mich aktuell beschäftigen. Es wäre sehr nett, wenn Sie mir da weiterhelfen könnten.

Frage 1 – Wie viele Mineralien und Spurenelemente sind nach dem Filterungsprozess im Wasser enthalten? Zurzeit trinke ich hauptsächlich „Gerolsteiner“, da dort der Gehalt im Vergleich zu anderem Mineralwasser sehr hoch ist und ich hoffe natürlich, dass nach der Filterung des Leitungswassers, die Werte ungefähr auf gleicher Höhe sind.

Frage 2 – Wie sieht es eigentlich mit den natürlichen Mikroorganismen im Wasser aus? Bleiben Sie enthalten oder werden Sie mit herausgefiltert?

Frage 3 – Was ist aktuell das beste Modell in Bezug auf die Filterqualität, sowie der Mineralisierung und Energetisierung des Wassers?

Vielen Dank im Voraus! Ich denke man merkt schnell in welchem Bereich meine Sorgen liegen. Könnten Sie mir anhand dieser vielleicht ein gescheites Produkt empfehlen? Das wäre super!

Mit freundlichen Grüßen

Hermann G.

AquaVolta-EOS-ECA-Plus-Water-Ionizer-400x400

AQUAPHOR-Auftischfilter-und-Filter-Beschreibung-AQUACENTRUM_Seite_2_Bild_0001

Aquaphor® Mono Filterkopf 2

Antwort Yasin Akgün über Filterung und Mineralien, Spurenelemente, Bakterien und Mikroorganismen

Sehr geehrter Herr G.,
Danke für Ihre Email und die guten Fragen die ich wie folgt beantworten möchte:

1. Die eingesetzten Filter in den Wasserionisierern verändern das Wasser so gut wie nicht, ausser dass sie die Chemikalien heraus filtern.
Durch die Elektrolyse werden dann die Mineralien getrennt, jedoch nur teilweise.
Je stärker die eingestellte Stufe, und je niedriger der Durchfluss, desto stärker ist die Trennung.
So können Sie z.-B. In der stärksten Stufe beim niedrigsten Durchfluss ca. 30% der basischen Mineralien aus der sauren Seite in das basische Wasser hineinbringen. Und umgekehrt genauso.
Also hängt es ein wenig von der Mineralienzusammensetzung des Eingangswassers ab.
Das Endergebnis kann, je nachdem ob Sie eher mehr basische Mineralien im Wasser haben oder nicht, sogar mehr Mineralien enthalten, wenn Sie stärker basisch ionisieren.
Alles nicht einfach in Zahlen auszudrücken.
Eines kann ich sagen, Ihr Leitungswasser schmeckt um einiges besser, da Sie die unerwünschten sauren Mineralien teilweise heraus trennen und gegen mehr basische Mineralien austauschen.

2. Mikroorganismen sind so eine Sache. Aktivkohle filtert Bakterien, aber wie sicher ist die Frage.
Und Viren, das kann man dann sicher ausschliessen.
Nur der ECA-Tractor hat einen Hohlfasermembranfilter als letzte Filter-Instanz. So kommen sicher Bakterien, Viren und auch Mikroplastik nicht durch. Nicht halbsicher:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-water-tractor-eca-anlage/
Bei allen anderen Wasserionisierern, auch beim ECA schenke ich gerne diesen Vorbilder dazu, da auch von dem am meisten überzeugt bin:
www.aquacentrum.de/shop/wasserfilter-set-aquaphor/

3. Das oben genannte Modell ist nicht nur, aber hauptsächlich wegen seines extrem guten Wasserstoff-Gehaltes, das es ins Wasser ionisiert.
Doppelt so hoch, bei gleicher pH.-Wert wie unsere nächsten besten Geräte:
www.aquacentrum.de/shop/eos-touch-wasserionisierer/
Oder www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-elegance-untertisch-wasserionisierer/
Oder www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-cavendish-9-wasserionisierer/

Und die sind schon fast doppelt so gut wie normale Wasserioniserer.

Hoffe, das hilft Ihnen weiter.
Freu mich auf mehr Fragen.
Alles liebe aus München
Ihr Yasin Akgün