AQUACENTRUM

FAQ’s Ionisierer Wartung | Entkalkung

Entkalkung Auftisch- und Untertisch-Wasserionisierer | Basisches Wasserstoffwasser ist reich an basischen Mineralien (Ca, Mg, Na, Ka, ..) – also ist Kalk so wie auch im Wasserkocher, ein Thema!

Ist Kalzium im Wasser gut oder schlecht für den Organismus?

Jeder Wasserionisierer muss regelmässig entkalkt werden. Wie oft hängt von den folgenden Faktoren ab:

  • Wasserhärte, also der Kalkgehalt Ihres Leitungswassers: –  je härter Ihr Wasser, desto schneller kann das Gerät verkalken
  • Wasserdurchfluss: – je langsamer desto schneller verkalkt das Gerät
  • Welche Ionisierungsstufe genutzt wird: – bei der höchsten Stufe verkalkt das Gerät schneller wie bei den schwächeren Ionisierungsstufen.
  • Der Kalkschutzmechanismus, der zum Einsatz kommt. Die wenigsten Wasserionisierer sind gut vor einer Verkalkung der Elektroden-Platten geschützt. Zu den gut gegen Kalk geschützten Wasserionisierern gehören die Marken AquaVolta® Moses 7, Alle EOS und Alkamedi (bzw. in Deutschland Aquion) Wasserionisierer

Weitere Informationen sind in den folgenden FAQ-Beiträgen mit Videos verfügbar. Informationen über Filterwechsel sind auf dieser Webseite zu finden

Entkalkung | Wartung Wasserionisierer

Entkalkung | Wartung Wasserionisierer

Bei den meisten Ionisierern nimmt je nach Kalkgehalt und je nach dem Durchfluss und der gewählten Ionisierungsstufe der Durchfluss am Auslass für das basische Wasserstoffwasser in den ersten 1 – 12 Monaten ab

Deshalb sollten Sie diese Ionisierer je nach Kalkgehalt und Nutzung alle zwei bis vier Monaten entkalken.

Wir empfehlen allen Wasserionisierern alle zwei bis spätestens sechs Monate eine regelmäßige Entkalkung, da die Ventile und der Auslass Kalk ansetzen. Je nach Nutzung und Ihrer Wasserhärte kann eine Entkalkung auch erst nach 6-12 Monaten erforderlich sein. Eine Entkalkung stellt gleichzeitig eine Desinfektion Ihres Wasserionisierers da, und sollte an öffentlichen Stellen deshalb wöchentlich durchgeführt werden.

 

Ionisierer | Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Entkalken?

Sie erkennen den richtigen Zeitpunkt zum Entkalken am Volumenstromverhältnis des basischen Wassers zum sauren Abwasser. Nach einer Entkalkung entsteht genausoviel Basenwasser wie saures Abwasser. Je verkalkter der Auslass des Ionisierers ist, desto weniger Basenwasser fliesst durch, somit nimmt der Abwasser-Volumenstrom je nach Verkalkungsgrad zu und stellt einen guten Indikator dar.

Bei den AquaVolta® EOS Wasserionisierern (AquaVolta® EOS Genesis, AquaVolta® EOS Revelation Untertischionisierer, AquaVolta® EOS Touch ist das ein wenig anders: Die EOS Wasserionisierer produzieren nur halbsoviel Abwasser wie basisches Wasser. Deshalb ist der richtige Zeitpunkt der Entkalkung eines EOS Wasserionisierers dann gekommen, wenn aus dem Abwasserschlauch und dem basischen Auslass genausoviel, also 1:1 Wasser heraus kommt.

Die Entkalkung ist einmal ausgeführt und geübt die nächsten Male wirklich einfach in der Ausführung und ist in unseren zahlreichen Videos dargestellt.

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Allgemeine Entkalkungsanleitung eines Wasserionisierers

Karl Heinz Asenbaum hat in den letzten 10 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz das basische Wasserstoffwasser durch seine zahlreichen Publikationen bekannt gemacht.

Mal sehen was er zu dem Thema Kalk und Entkalkung eines Wasserionisierers zu sagen hat.

Lassen Sie sich nicht täuschen durch die zahlreichen Aussagen der Umkehrosmose-Lobby und Getränkemittel- und Pharma-Lobby, dass Umkehrosmose-Wasser, also mineralarmes Wasser das einzig wahre ist.

Alle Lebewesen, inkl. Pflanzen und Bäume sind von Mineralsalzen im Wasser und deren Transport durch Wasser abhängig. Mineralien können nicht schädlich sein!

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Entkalkung eines Wasserionisierers mit einem ON-OFF Magnetventil

Die meisten Wasserionisierer, die unsere Kunden hauptsächlich kaufen, sind die mit einem Magnetventil. Diese sind ideal für die Festinstallation mit einem T-Stück. Auf Knopfdruck erhalten produzieren die Wasserionisierer die zuletzt eingestellte Ionisierungsstufe, da Sie sich diese merken. Zudem ist der Durchfluss fest eingestellt, so ist auch sichergestellt, dass sogar jedes Kleinkind die Anlage sicher bedienen kann und wird. Wir haben Beweisvideos.

Folgende Wasserionisierer gehören zu den Modellen, die einen ON-OFF Magnetventil haben:

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Entkalkung eines Wasserionisierers mit einem Durchfluss-Drehregler


Falls Sie eines der unten aufgelisteten Wasserionisierer besitzen, sollten Sie unbedingt dieses Video beachten.
Im Kurzen: Achten Sie darauf, dass die Pumpe die Zitronensäure-Lösung in den Filter hineinpumpen kann. Der Drehregler sollte deshalb immer auf OFF stehen, also auf der Postion Aus. Folgende Wasserionisierer haben einen Durchfluss-Drehregler und werden analog entkalkt:

Entkalkung Ionisierer mit Durchflussregler | Nexus X-Blue > Der Vorgänger des AquaVolta® Moses 7

Dieses Video zeigt die einzelnen Entkalkungsschritte, die gerade bei den Wasserionisierter mit Durchflussregler beachtet werden müssen.

Nach den neuesten Erfahrungen können Sie nur einen Durchgang entkalken, Sie müssen nicht zwischen dem Entkalken den Ionisierer an und aus machen.

Die Dauer kann auch je nach Nutzungs- und Verkalkungsgrad auf bis zu 4 Stunden verlängert werden. Bitte bei starker Verkalkung die Zitronensäure-Lösung nach einer Stunde auswechseln.

Das Entkalken schadet dem Wasserionisierter in keinster weiser. Es ist genau im Gegenteil, eine Entkalkung tut jedem Wasserionisierer gut, solange Sie Zitronensäure verwenden und nicht Essigsäure.

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Entkalkung Untertisch Ionisierer | EOS Revelation

Ein Untertisch-Wasserionisierer steht eine besondere Schwierigkeit dar, denn fast alle untertischfähigen Wasserionisierer (Tyent UCE 9000, Ionquell Delphi, …) haben gravierende Schwierigkeiten bei kalkhaltigem Wasser.

Fast alle, deshalb, weil der AquaVolta® EOS Revelation II Wasserionisierer eine Ausnahme darstellt:

Er polt, nachdem der ON-OFF Bediensensor zum Ausschalten berührt wurde die Elektrodenpolarität für einige Sekunden um und spült das Reinigungswasser aus dem Gerät heraus.

Das ist dennoch nicht ausreichend, um die beiden Auslässe langfristig frei von Kalk zu halten, deswegen ist eine Entkalkung, am besten alle 2-6 Monate durchzuführen. Das Video erklärt genau, worauf man dabei achten sollte.

Entkalkung Untertisch Ionisierer | AquaVolta® Elégance

Obwohl der AquaVolta® Elégance ein ausgeklügeltes Entkalkungskonzept besitzt, nämlich die Flussumkehrautomatik nach jeder Änderung der Polarisierung der Elektroden, ist es auch beim AquaVolta® Elégance nötig, den Untertisch-Wasserionisierer regelmäßig zu entkalken.

Je nach Nutzung kann eine Entkalkung alle 4 Wochen bis 12 Monate notwendig werden. Das hängt von verschiednen Faktoren ab, die wie folgt dargestellt sind:

  • Wasserhärte bzw. der Kalkgehalt des Leitungswassers
  • Der eingestellte Wasserdurchfluss: Je langsamer, desto stärker das Endergebnis, desto schneller die Verkalkung des Auslasses für basisches Wasserstoff-Wasser
  • Die eingestellte Stufe, je stärker die Elektrolyse-Leistung, desto schneller die Verkalkung
  • Die Gesamtmenge an basisches Wasser, die täglich hergestellt wird

Das Video links ist sehr aufschlussreich.

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Frage | Entkalkung des AquaVolta® Eos Revelation II Wasserionisierers | Die Zitronensäure-Lösung fliesst nicht

Hallo Herr Akgün,

das Gerät funktioniert eigentlich einwandfrei. Ich hatte fast vergessen, dass ich es ja auch entkalken muss. Also wollte ich das heute nun endlich tun. Aber ich habe irgendwie ein Problem.

Das Wasser kommt nicht hoch. Es kommt vielleicht bis zur Hälfte. Da der Schlauch viele Bögen machen muss, dachte ich mir vielleicht kürze ich den Schlauch ein wenig. Aber auch das hat nichts gebracht. Haben Sie eine Idee für mich?

Das Gerät muss ich dazu laut Beschreibung ja nicht ausschalten?

Aber trotzdem mache ich mit dem Gerät ja nichts. Es arbeitet nur die Pumpe.

Viele Grüße, Martin F.

Lösung | Die Luft in Wasserschlauch muss zuerst heraus |  3-5 Sekunden Betrieb im Modus gefiltertes Wasser

Sehr geehrter Herr F.

Vielen Dank für Ihre wichtige Frage, die ich gleich als FAQ-Beitrag in die Webseite setzen musste, denn das ist das einzige, was beim Entkalken manchmal nicht beachtet wird:

Da sich nach dem Befestigen des Schlauches der Entkalkungspumpe noch Lufteinschlüsse im Schlauch oder im Ionisierer befinden, ist es ratsam, dass man den Wasserionisierer, am sinnvollsten im Modus gefiltertes Wasser, kurzzeitig für etwa 3-5 Sekunden an macht, Wasser und Luft durch die Rohre durchfliessen lässt, um dann den Entkalkungsprozess durchzuführen.

Dabei kann die Pumpe auch schon angesteckt sein und laufen. Es macht nichts, wenn an die angeschlossene Zitronensäurepumpe im Gefäß mit der Zitronensäure Wasser durch den Ionisierer befördert wird. Ist ja nur für wenige Sekunden.

Falls es doch nicht klappen sollte, können Sie mich gerne anrufen, dann gehen wir es beide Mal durch: 089416117997

Alles liebe aus München, Ihr Yasin Akgün

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Ist Kalzium im Wasser gut oder schlecht für den Organismus?

Kalkaufnahme im Darm | Versuchsreihe mit Messungen

Am 1. Februar 2007 wurden u. a. die Härtebereiche an europäische Standards angepasst und die Angabe Millimol Gesamthärte je Liter wird durch die (aus chemischer Sicht unsinnige) Angabe Millimol Calciumcarbonat je Liter ersetzt.

Wasserversorgungsunternehmen werden wohl weiterhin auch die Gesamthärte veröffentlichen, dies ist im Gesetz aber nicht vorgeschrieben.

Die neuen Härtebereiche unterscheiden sich kaum von den bisherigen, nur werden die Bereiche 3 und 4 zum Härtebereich „hart“ zusammengelegt und die Ziffern 1,2,3 und 4 werden durch die bereits gebräuchlichen Beschreibungen „weich“, „mittel“ und „hart“ ersetzt. Die neuen Härtebereiche sind wie folgt definiert:

 

Tabelle | Wasserhärte und Umrechnungen:

Härtebereich

weich (1)

Mittel (2)

Hart (3 und 4)

Millimol Calciumcarbonat je L

weniger als 1,5

1,5 bis 2,5

Mehr als 2,5

Härtebereich

Weniger als 8,4 °dH

8,4 bis 14 °dH

Mehr als 14 °dH

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Enthärtung durch Ionenaustausch – Lieber nicht oder die Härte niedrig (°dH8 bis °dH10) eingestellt bitte

Durch das Enthärten kann der pH-Wert des Wasser auf ein bis 2 pH-Werte herabgesetzt werden. Und auch das Wasser „verkünstelt“ mit Natrium (Na2+), ausgetauscht durch Kalzium (Ca2+).

Abschnitt Vortrag | Ionenaustauscher bzw. Enthärtung

Ionenaustauscher, die mit Salz (NaCl) regeneriert werden, sind in der Lage, Kalzium (Ca2+)- und Magnesiumionen (Mg2+) gegen Natriumionen (Na2+) auszutauschen. Dieses Prinzip wird z. B. in Spülmaschinen eingesetzt, um die Heizelemente zu schonen und „Kalkflecken“ auf dem Geschirr zu vermeiden.

Wasserenthärtungsanlagen für den nicht-professionellen Gebrauch zur Enthärtung von Trinkwasser verwenden dieses Prinzip. Gelegentlich wird es auch zur Aufbereitung kleiner Wassermengen, etwa zum Blumengießen oder Teekochen, verwendet. Jeder Brita Wasserfilter, aber auch unsere Aquaphor Kannenfilter enthärten das Wasser. Wir haben bei den Aquaphor® Kannenfiltern die niedrigst mögliche Enthärtungskartusche, die Aquaphor® B100-7 Filterkartusche ausgewählt.

Falls Sie bereits einen Enthärter für Ihr ganzes Haus oder die ganze Wohnung nutzen, empfehle ich Ihnen, diesen auf eine Härte von °dH8 bis °dH10 einzustellen. Das ist bei den meisten Enthärtungsanlagen zum Glück einstellbar. Fragen Sie dazu am besten Ihren Installateur oder Sanitärfachmann.

Hier kam eine ähnliche aber gute Frage am 14.Dez. 2016:

Wenn man im Haus eine Entkalkungsanlage hat, welche mit Hilfe von Salz das Wasser entkalkt, und der Filter filtert ja das Salz auch nicht heraus, hat das dann Auswirkungen auf das Wasser wenn es zur Elektrolyse gelangt? Entsteht dann eine sehr basische Lauge und sehr saures Wasser, also Anolyt und Katholyt? Und die Salztabletten sind sicher auch nicht das gesündeste Salz. Kann man das irgendwie verhindern?

Antwort durch Yasin Akgün über Enthärtung vor dem Wasserionisierer

Keine Sorge wegen dem Entkalken/Ionenaustauscher. Wenn geht die Härte auf °dH8-10 einstellen.
Bei niedrigem Durchfluss schmeckt das stark basische Wasser sonst launisch. Ist aber alles kein Thema, ist zu wenig Salzung.

Bei den ECA-Anlagen werden Soldkonzentrationen zwischen 4,5 und 7% verwendet, also weit mehr.

Dazu in diesem Video mehr:
www.aquacentrum.de/faqs/macht-es-sinn-bei-hartem-kalkhaltigem-wasser-das-wasser-vorher-zu-enthaerten/

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Andrea G.: Ich habe mein basisches Aktivwasser an ein Labor geschickt, um zu sehen, ob nicht doch noch Schadstoffe drin sind. Die Werte waren gut, aber mich wundert, dass die Wasserhärte um 5 deutsche Härtegrade geringer war als die unseres Leitungswassers! Nimmt der Filter also doch die Hartsalze Calcium und Magnesium heraus – oder passiert das bei der Elektrolyse?

  • Nein. Basisches Aktivwasser ist zunächst immer deutlich härter als das Leitungswasser aus dem es gewonnen wurde. Dennoch ist Ihrem Labor kein Fehler unterlaufen, denn es hat mit Sicherheit gar kein basisches Aktivwasser untersucht, weil die —> Relaxationszeit zum Zeitpunkt der Analyse schon abgelaufen und die härtebildenden Mineralien gar nicht mehr im Wasser waren. Außerdem hat sich die Gaszusammensetzung im Wasser und das Kalk-Kohlensäuregleichgewicht verändert. Die größere Härte und damit den höheren Mineraliengehalt können Sie aber sofort nach der Produktion leicht selbst testen, wenn Sie einen Härteteststreifen (gibt es im Aquarienhandel) in das Wasser halten.
  • Wenn nach einigen Tagen die Hartsalze ausgefallen sind, ist das relaxierte Aktivwasser tatsächlich weicher als das Leitungswasser zuvor. Warum das so ist, würde hier zu weit führen. Sie können den Härteabfall aber mit zwei Härteteststreifen nachvollziehen. (Aquarienbedarf). Teetrinker, die am liebsten weiches Wasser haben wollen, können das relaxierte Aktivwassser gut verwenden, um schlierenfreien Schwarzen Tee herzustellen.
  • Kalt und unbehandelt trinken sollte man möglichst das frische Aktivwasser. Es enthält dann noch einen Mineralienüberschuss. Die Härtebildner Calcium (oder Kalzium) und Magnesium gehören zu den Mineralstoffen, die für den Menschen lebensnotwendig sind. Die natürlichen Calcium- und Magnesiumverbindungen sind auch für den guten Geschmack des Wassers mitbestimmend. Bei Kaffeekennern gilt calciumreiches Wasser als besserer Aromaträger. Für technische Verwendungs- zwecke wie Waschen kann sich allerdings hartes Wasser als hinderlich erweisen. Sinnvoll ist in der Regel nur eine Enthärtung des Warmwassers. also nicht des Trinkwassers. In Österreich wird zum Beispiel eine solche Warmwasserenthärtung nach ÖNORM M 6245 erst über 18° dH Carbonathärte empfohlen. Allerdings sollte es auch nach der chemischen Enthärtung (Codexkapitel B1 Trinkwasser) noch eine Mindesthärte von 8,4° dH aufweisen (entspricht 60 mg/l Calcium).
  • Wenn Sie auch Ihr kaltes Leitungswasser enthärten wollen, ist der Geschmack Ihres basischen Aktivwassers möglicherweise nicht mehr zu Ihrer Zufriedenheit. Durch die üblichen Wasserenthärter wird mittels Ionenaustausch Calcium zugunsten von Natrium aus dem Wasser genommen. Das Ergebnis ist vor allem in höheren pH-Bereichen ein leichter Natron-Geschmack. Im übrigen ist Natrium häufig ein Element, das wir durch die moderne Nahrung schon mehr als ausreichend zu uns nehmen, während Calcium als Mengenelement, das wir im Bereich von 1 bis 2 kg im Körper haben, praktisch immer gebraucht wird.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Nach dem letzten Entkalken Anfang Oktober schafft Lydia bei voll aufgedrehter Reduzierschraube nur noch 1,7-1,8 l/min..

Vorher waren es über 2 liter und ich musste mit der Schraube immer etwas reduzieren.

Ich bin verwundert und würde vielleicht nochmal die Entkalkung durchlaufen lassen. Eine andere Idee hab ich nicht, denn der Wasserdruck an den Wasserhähnen ist nicht fühlbar weniger geworden…

Falls Sie eine andere Möglichkeit sehen, lassen Sie s mich bitte kurzfristig wissen…

Hallo Herr Tretow,
Danke für Ihre Frage.

Falls Sie erst vor kurzem entkalkt haben, denke ich nicht, dass es daran liegt. Sie können eigentlich nicht am Durchfluss erkennen, ob das Gerät verkalkt ist. Sondern an dem Verhältnis des basischen Wasserstoff Wassers aus dem Auslauf im Vergleich zum sauren Wasser (Abwasser) aus dem Abwasserschlauch. Wenn der Abwasservolumenstrom sich erhöht hat, und dabei der Volumenstrom, der oben am Auslass des Ionisierers abgenommen hat, dann ist es soweit.

Die EOS Geräte produzieren ca. 33 % Abwasser und 66% basisches Wasserstoff Wasser. Wenn dieses Verhältnis ca. 50% zu 50% ist, dann können Sie das Gerät entkalken. Wie das geht ist hier beschrieben: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/.

Ich denke, der Durchfluss hat sich von dem T-Stück her verändert. Das kann passieren. Jedoch brauchen Sie den in Ihrem Fall nicht höher aufdrehen, da bei den EOS Geräten 1,6 Liter/Minute (basisches Wasser aus dem oberen Auslauf) schon ein hoher Durchfluss ist. Ihr Wasser ist wohl dann sehr weich. Haben Sie mal die Werte nachgemessen. Diese können mi der Zeit ein wenig abnehmen, wenn das Gerät nicht mehr ganz neu ist.

Freu mich auf weitere Fragen
Alles liebe aus München,  Ihr Yasin Akgün

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Entkalkungsanleitung für die beiden Kangen Wasserionisierer | SD 501 & K 8

In diesem Video wird Ihnen gezeigt, wie Sie einen Kangen Wasserionisierer entkalken sollten.

Dennoch sollen Kangen Kunden Ihren Wasserionisierer einmal im Jahr ins Werk senden, damit diese es komplett entkalken.

Am besten führen Sie die Entkalkung Ihres Kangen Wasserionisierers ganz altmodisch mit einer Entlkalkungspumpe und Zitronensäure. Wie das geht sehen Sie auf dieser Seite: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/

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Entkalkung mit Tauchpumpe| Alkabest (ECAIA) Wasserionisierer

Der Alkabest (früher Sanuslife) Wasserionisierer, er ist von dem Hersteller Biontech in Korea, ist ein Spezialfall, da er nicht so einfach zum Entkalken ist, wie andere Wasserionisierer.

Normalerweise werden Wasserionisierer direkt über den Abwasserschlauch oder den Auslaufschlauch entkalkt. Das ist jedoch bei den Biontech Wasserionisierern (u.a. Auch ECAIA / Alkabest) anders. Hier müssen Sie den 2. Filter entnehmen und mit einem extra dickem Gummischlauch die Zitronensäure einleiten und über den Auslass den Kreislaus schliessen.

Das sinnvollste ist, sich einfach nach dem Video zur Entkalkung des ECAIA / Alkabest Wasserionisierers zu halten.

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Wie oft muss ich meinen Wasserionsierier desinfizieren ?

Eine Desinfektion ist üblicherweise nicht erforderlich. Eine Entkalkung durch eine warme Zitronensäurelösung stellt an sich auch schon eine Desinfektion dar.

Bei manchen Anwendungen, z.B. im gewerblichen Bereich oder in Arztpraxen ist es auf jeden Fall ratsam, den Auslauf per Sprüh- und Wischdesinfektion mit 10%-iger Wasserstoffperoxidlösung zu desinfizieren. Damit werden eventuelle Keime beseitigt, die durch Anfassen des Auslaufes mit bloßen Händen übertragen werden können. Für eine besonders wirkungsvolle Reinigung / Desinfektion empfiehlt sich eine komplette Spülung des Gerätes mit 3,5%-iger Wasserstoffperoxidlösung. Diese erhalten Sie in der Apotheke.
Wie es gemacht wird, lesen Sie in > dieser Desinfektions-Anleitung.

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Hallo Herr Akgün,
Habe eine Frage – im nächsten Monat muss ich meinen AquaVolta Eos Genesis entkalken. Muss beim Entkalken der Ionisierer eingeschaltet sein oder Stecker raus, dass nur die Pumpe Strom hat ?
Bin sonst mit dem Gerät super zufrieden.
Mfg- Klaus E.

Antwort Yasin Akgün am 19.Mai 2016:

Hallo Herr E.,
Vielen Dank für Ihre Frage, die ich gerne beantworte. Sie können theoretisch den Stromstecker dran lassen, und das Gerät im Standby-Modus belassen. Aus Sicherheitsgründen müssen wir in der Anleitung davon abraten. Aber in der Praxis ist es sogar notwendig, da Sie am Anfang der Entkalkung zuerst noch Wasser durch den Ionisierer laufen lassen, um die Luftblasen aus den Rohren / Auslässen heraus zu befördern, da diese beim Entkalken eher stören und die Pumpe dann Schwierigkeiten haben kann, die Zitronensäure-Lösung im Kreislauf durch die Anlage zu befördern.

Es kann auch mal während der Entkalkung passieren, dass der Kreislauf unterbrochen ist, und Sie kurzzeitig den Wasserionisierer anmachen müssen, um Wasser durch zu befördern. Beim Entkalken entstehen Kohlendioxid-Bläschen, die auch die Pumpe stören können.

Bitte darauf achten: Beim Entkalkungsvorgang immer im gefiltertem Modus den Ionisierer bedienen. Man muss ja nicht mit der Zitronensäure die Elektrolyse anmachen.

Weitere Informationen und Videos sind auf dieser Seite zu finden: http://www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/

Hoffe das hilft Ihnen weiter

Lieben Gruß aus München, Ihr Yasin Akgün

Edna R.: Mein Wasserionisierer hat doch ein vollautomatisches Entkalkungssystem. Wieso muss ich ihn jetzt noch zusätzlich manuell entkalken?

  • Ein Baby muss man wickeln, einen Hund muss man Gassi führen, eine Kaffeemaschine und einen Wassserionisierer muss man entkalken. Das gehört zum System. Die Hersteller gehen leider mit dem Begriff „automatische Selbstentkalkung“ sehr großzügig um. Deshalb gebe ich Ihnen einige Hintergrundinformationen: Kalkablagerungen in Wasserionisierern entstehen immer am Minuspol, also der Kathode, welche negativ geladene Elektronen ins Wasser abgibt. Positiv geladene Calcium-Ionen werden davon angezogen und kleben dann in immer dicker werdenden Schichten auf dem Metall. Dies reduziert die Oberfläche der Kathoden, sodass insgesamt die Leistung der —> Elektrolysezelle abnimmt.
  • Außerdem kann die Kathodenseite eines Diaphragmas verkalken. Diese Ablagerungen müssen durch Entkalkungssyteme beseitigt werden. Dafür sind verschiedene Systeme auf dem Markt.

FAQ Edna R-Elektroden verkalkt links

  • Methode 1: vorgelagerte Entkalkung: Zu Beginn des Zapfens wird der Strom für ca 30 Sekunden umgepolt. Dadurch wird die Kathode zur Anode, die Calcium aufgrund der ebenfalls positiven Ladung abstößt. Während der Stromumpolung gibt das Gerät Warnhinweise, dass das Wasser aus dem Basenwasserauslauf nun nicht trinkbar ist. Funktioniert auf Dauer nur perfekt, wenn das Wasserzapfen nach dem Rückschalten des Stroms ebenfalls nur 30 Sekunden dauert. In der Regel wird aber länger gezapft, sodass die Kathode schließlich doch eine Kalkschicht aufbaut. Nachteil: Der Benutzer muss 30 Sekunden warten, bis er basisches Aktivwasser bekommt. Vorteil: Angewärmtes Stagnationswasser aus Leitung und Vorfilter fließen ab. Der Normalverbraucher würde aber ohnehin warten, bis das Wasser kalt aus der Leitung kommt.
  • Methode 2: Nachgelagerte Entkalkung: Nach dem Ende des Zapfens hält das Gerät noch für einige Sekunden Wasser in der Elektrolysezelle und polt den Strom um wie bei Methode 1. Anschließend wird der Abfluss über eine Drainageleitung zum Sauerwasserausfluss frei gegeben. Vorteil: Keine Wartezeit. Nachteil: Nur wenige Sekunden Stromumkehr und zu Beginn des Zapfens lauwarmes Stagnationswasser aus Vorfilter und Leitung. Bis das Wasser kühl kommt, vergeht Zeit, in der sich eine Kalkschicht aufbauen kann. Fazit: Schlechter als Methode 1. Aber sehr wirksam, wenn Methode 1 und 2 kombiniert, der Strom also vor und nach dem Zapfen umgepolt wird.
  • Methode 3: Zyklische Entkalkung: Der Strom wird nach einer bestimmten Durchflussmenge oder einer bestimmten Zeit (meist alle 12 Stunden) für einen 30-Sekunden Reinigungszyklus mit Alarmsignalen umgepolt. Vorteil: Technisch einfacher als Methode 2 und daher billiger. Nachteil: Vor allem bei mehrmaligem Zapfen kleinerer Mengen am Tag erfolgt 12 Stunden keine Entkalkung, obwohl insgesamt eine große Menge produziert wurde. Daher hohe Kalkanfälligkeit und häufige manuelle Nachentkalkung vonnöten. Nervig: Auch wenn 12 Stunden kein Aktivwasser produziert wurde, wird ein Entkalkungszyklus mit Stromumpolung durchgeführt.
  • Methode 4: Flow Change – Polwechsel und Abflussumkehr: Nach jedem Zapf- Stop wird die vorher als Kathodenkammer benutzte Zellkammer zur Anodenkammer, indem die Strompolung wechselt und der Abfluss zum anderen Ausgang gelenkt wird.
    Dadurch findet eine permanente Selbstentkalkung statt.
  • Vorteil: Bei glatter Elektrodenkonstruktion (—> Elektrolysezelle) schützt diese Methode zuverlässig vor einer Verkalkung der Zelle.
    Diese Methode wurde von der koreanischen Firma Alkamedi (europäischer Markenname Aquion®) Patentrechtlich geschützt.
  • Nachteil: In der Regel fließt nun ausschließlich basisches Aktivwasser und nie saures Wasser durch den oberen Auslauf. Da basisches Aktivwasser sofort nach der Produktion zu relaxieren beginnt (—> Relaxationszeit), werden ab dem Verlassen der Zelle bis zum Ausfluss beständig Mineralien abgeschieden, die den Ausfluss nach und nach verengen können.
    Daher ist auch hier bei nachlassender Ausflussmenge eine manuelle Entkalkung nötig. Nur nicht so oft.

Diagram Elektrode

  • Methode 5: Manuelle Entkalkung. Wenn der erzielte Ausstoß-pH-Wert bei gleicher Wasserdurchflussmenge sich auffällig verringert hat oder wenn die Durchflussmenge des basischen Aktivwassers sich gegenüber dem Sauerwasser verringert hat –
    Es sollte maximal gleich viel saures Aktivwasser ausfließen, niemals mehr als basisches Wasser), müssen Sie manuell entkalken.
    Die meisten Hersteller geben für bestimmte Wasserhärten fixe Intervalle an.
    Premiumgeräte geben sogar automatische Hinweise auf eine fällige manuelle Entkalkung.
    Bitte beachten Sie diese Hinweise unbedingt und vergessen Sie nicht, das Gerät vom Stromnetz zu trennen.

FAQ Edna R-Beispiel Entkalken

  • Die manuelle Entkalkung führen Sie bitte mit der mitgelieferten oder als Zubehör erhältlichen Entkalkungspumpe nach Anleitung durch.
    Die Pumpe sollte mindestens eine Stunde (bis 12 Stunden) mit dem Entkalkungsmittel laufen.
    Dieses darf nicht wärmer als 35 Grad C sein.
  • Bei starker Verkalkung – wenn zum Beispiel Citrate (Kalksalze des Entkalkungsmittels Zitronensäure) als weiße Kristalle ausfallen oder sich das Entkalkungsmittel gelblich einfärbt, sollten Sie die Entkalkungslösung erneuern.
    Bitte vergessen Sie nicht, nach dem Entkalkungsprozess die Pumpe mit klarem Wasser kräftig durchzuspülen, da sie sonst beim nächsten Mal durch Verkrustungen blockiert wird.

FAQ Edna R-Calciumcitrat

  • Eine verkrustete Pumpe, die nicht starten will, läuft meist wieder, wenn man sie eine Stunde in klarem Wasser einweicht. Nach der manuellen Entkalkung stellen Sie Ihren Wasserionisierer auf die Stufe „Purified“ (Gefiltertes Wasser) und lassen etwa 10 Liter Wasser zum Klarspülen durchlaufen. Dies ist kein Trinkwasser und kann noch Reste des Entkalkungsmittels enthalten.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Mein Wasserionisierer liefert die gewünschten pH- und Redox-Werte, jedoch kaum gelösten molekularen Wasserstoff

Hallo Herr Asenbaum,

Leider habe ich mit den frisch gekauften H2-Blue Kit Tropfen keine Wasserstoffgehälter ermitteln können.
Woran kann das liegen?

Der Titanion SE Ultra war frisch entkalkt und wurde bei pH 9 abgefüllt und 1,4 Liter.
Der Redoxwert war über -500mV oder gar -600mV, ich habe viele Messgeräte, da ich das basische Wasser ja zu Testzwecken in meinem Unternehmen nutzen, und alle 3 haben das selbe angezeigt. Ph Wert war eher bei 9,5 bei allen Messungen.

Freu mich auf Ihre Rückmeldung

Alles liebe
Roland D.

bionlite-titanion-se-ultraTitanion SE Wasserionisierer

Antwort von Karl Heinz Asenbaum | Frisch entkalkt liefert der Wasserionisierer hohe Wasserstoff-Konzentrationen

Hallo Herr D.,

ja, diese Ergebnisse sind korrekt. Das kann ich zumindest bei den Topfgeräten sagen. Der Titanion SE Ultra müsste viel mehr liefern, es sein denn, er ist verkalkt. Ich habe leider keinen mehr und kann Ihnen nicht genau sagen, was er macht, aber bei richtiger Benutzung sicher mindestens 1,2 ppm dH2.

Zur Erläuterung, ich nehme an, Sie können Englisch, hier die sehr gute Erklärung von Tyler Le Baron zu diesem Phänomen einer Divergenz zwischen Redoxwert und Wasserstoffwert, die er mir per Email übermittelt hat. Bitte nicht publizieren.

Ich schrieb ihm zuerst. :I used an Aquator batch ionizer from Lithunia because a potential client wanted to know, how much dH2 can be produced with this device that goes back to the Soviet Research Team of Prof. Alyokhin and is optimized to produce extremely low ORP. In the production process temperature was elevated from 16 to 22 C degrees. (The device works with 110 V DC. Prefiltered Tap water Munich was used)

* The result was indeed a very low ORP – 761 mV (CSE) at a pH of 9.8.

* dH2 with H2 blue was 0,2 ppm
Er antwortete: It only takes maybe 0.05 ppm to get a very negative ORP…Especially if the water is alkaline. In fact, with water ionizers I have seen that you can have a 0.05 ppm, pH 10 and ORP is -780 mV, but then after cleaning the machine (which helps the H2 to dissolve better), the pH still went to 10, the ORP -780 mV, but the dH2 at 1.2 ppm.

In normal water you only have around 0.0000001 ppm, so if you increase the H2 concentration by 1 MILLION times, then you will get 0.1 ppm and your ORP will go from +200 mV to -500 mV (for example), now, if you increase the H2 concentration ONLY ten times to 1.0 ppm, you are going to have nearly the same ORP. A change of only ten, is a lot smaller than a million. Plus the ORP value is also logarithmic, so very small changes in actual concentrations and ratios result in very large changes in the value.

So this is why a negative ORP cannot be used to estimate the concentration of hydrogen. If you have a high negative ORP you have no idea what concentration of H2 there is, it could be low or high. However, you will NEVER have a high concentration of H2, with a small or positive ORP reading (as long as it is pure water and not dH2 water with other oxidizing chemicals that can make the value positive).
Ich hoffe, das trägt zu Ihrer Erhellung bei. Die neueren Ionisierer mit verbesserter Elektrodenoberfläche wie unser Aquavolta Moses oder Aquavolta ECA Tractor bilden bedeutend mehr Wasserstoff als die alten Flach oder Mesh-Elektroden. Da sind bis zu 2,9 ppm möglich. Immer vorausgesetzt, das Gerät ist nicht verkalkt.

Mit freundlichen Grüßen
Karl Heinz Asenbaum
www.quantomed.com

Kommunikation mit Yasin Akgün über Entkalkung Wasserionisierer

Hallo Herr Akgün,

in der Bedienungsanleitung des Titanion steht, dass man zur Entkalkung des Gerätes stark saures Wasser im Gerät stehen lassen soll.

Alternativ kann man bei starker Verkalkung Essigwasser ins Gerät füllen.

Da PH Wert sowie Redox immer OK waren, dachte ich bisher, dass dies so ausreicht.

Herr Asenbaum hat mir nun geraten die Entkalkung mit Zitronensäure, im Umlauf mit einer separaten Pumpe, durchzuführen.

Ich werde das so versuchen, muss mir aber noch eine geeignete Pumpe besorgen.

Mit freundlichen Grüßen

Roland D.

Notwendigkeit der Entkalkung eines Wasserionisierers