AQUACENTRUM

Viktor Schauberger empfiehlt basisches Wasser

Viktor Schauberger hat schon damals basisches Wasser empfohlen

Der Experte für Wasserwirbler, Viktor Schauberger, Naturbeobachter, Forscher und Erfinder hat schon vor einem halben Jahrhundert die Vorteile von basischen, elektrisch aufgeladenem Wasser erwähnt und auch wie folgt aus dem Buch Seite 108 – Seite 109 ( > Buchscan) explizit empfohlen:

Das Wesen des Wassers: Originaltexte [Gebundene Ausgabe], Viktor Schauberger (Autor), Jörg Schauberger (Autor) , AT Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. April 2006)

Niemand konnte sich diese ausgesprochen »spezifischen« Heilungserfolge, wie eingeweihte Arzte diese rätselhaften Fälle nannten, erklären. Über meine Erklärun­gen, dass es sich hier um ganz selbstverständliche atomare Überkräfte, also höherwertige Atom-energien handle, hatte man nur ein geringschätziges Lächeln.

Brief an seine Frau Maria: Therapiemöglichkeiten mit basisch geladenem Wasser

„Man beginnt einzusehen, dass gegen Übersäuerung nur ein Wasser hilft, das bis zu 90 Prozent ätherisierte Basenwerte enthält, die überschüssige Säurebestände binden.
Und mit dieser Erkenntnis wächst das Interesse für die Wasserveredelungs­möglichkeit, weil Wasser der einzige Trägerstoff ist, der nahezu hundert­prozentig basisch geladen werden kann.
Damit wäre also das einfachste und beste Krebsmittel gefunden, mit dem jede Krankheit spezifisch durch Basenanreicherung geheilt werden kann.“

Anfang der 1950er Jahre kommt es zu mehreren Anläufen, Viktor Schaubergers Ideen auf dem Wasser- und Landwirtschaftssektor in die Praxis umzusetzen und zur Serienreife zu entwickeln. So entstehen Kontakte zu verschiedenen Firmen, mit denen mehr oder weniger konkrete Pläne ausgearbeitet werden und so mancher (Vor-) Vertrag abgeschlossen wird.

Wegen eines derartigen Projekts weilt Schauberger im November 1952 in Hamburg. Nach einer Woche schreibt er einen Brief an seine Frau Maria (von ihm Mizzl genannt), in dem er sie über die Fortschritte bei den technischen Umsetzungen unterrichtet.

Dem Brief ist zu entnehmen, dass es sich dabei um die Entwicklung und den Einsatz von Apparaten mit magnetischen Rührwerken handelt, mit denen hochwertiges Wasser erzeugt werden soll. Aber auch an die Herstellung von qualitativ hochwertigen Salben und Cremen denkt Schauberger, wie auch an die Herstellung von »Benzinstoffen« mittels hochwertig gelade­nen Wassers und einiger technischer Kunstgriffe.

Begleitend schreibt er auch, was ihn sonst noch beschäftigt und inspiriert; hier ein entspre­chender Ausschnitt (wieder mit dem Hinweis, dass die medizinischen Aussagen die persön­liche Überzeugung Viktor Schaubergers aus dem fahr 1952 widerspiegeln. Mittlerweile sind derartige Betrachtungen bezüglich Übersäuerung des Organismus, Freie Radikale usw. aus der medizinischen und ernährungswissenschaftlichen Diskussion nicht mehr weg­zudenken).

„Sehr vorwärts brachte mich eine von einem Schweden, der als Arzt hier tätig ist, herausgegebene Broschüre, in der er exakt nachweist, dass die Ur-sache aller Krankheiten die Übersäuerung der Organismen ist, weil durch überstarke Licht- und Wärmeeinflüsse — egal ob durch starkes Auskochen der Nahrungsmittel, durch Freistellung von lichtempfindlichen Schattholzarten, durch die technologische (druck- und wärmesteigernde) Wasserbewegung und sonstige Massenbeschleunigungen — die Basenwerte im bi-polaren Grundstoffgemisch zerstört wer­den, wonach dann die gefährliche Übersäuerung auftritt, die in der Regel mit Zell- und Gewebevergrößerungen, also mit Krebs endet.

Man beginnt einzusehen, dass gegen diese Übersäuerung nur ein Wasser hilft, das bis zu 90 Prozent ätherisierte Basenwerte enthält, die überschüssige Säurebe­stände binden, die zu Zellsprengungen, Gewebeentzündungen und damit zu ei­nem frühzeitigen Verfaulen wegen Basenmangel führen.

Rohkost kann nur in ge­sunden Organismen den Basenbedarf erhalten, jedoch im schon kranken Körper nicht mehr ergänzen.

Und mit dieser Erkenntnis wächst das Interesse für die Wasserveredelungsmög­lichkeit, weil Wasser der einzige Trägerstoff ist, der nahezu hundertprozentig basisch geladen werden kann.

Damit wäre also das einfachste und beste Krebsmittel gefunden, mit dem jede Krankheit, besonders Rheumaleiden, spezifisch durch abermalige Basenanreiche­rung geheilt werden kann.

Was für den Menschen gilt, hat auch für alle sonstigen Wachstumsarten Bedeu­tung. Um das hochwertige Wasser zu erzeugen, sind magnetische Rührwerke not­wendig, um Luftsauerstoffzufuhr während des höherwertigen Gärprozesses, bei dem atomare Vakuumerscheinungen auftreten, ausschalten zu können.“

Nahezu sauerstoffloses Wasser zur Krebsbekämpfung

„Das einzige und bisher auch völlig unbekannte [Krebs-]Verhütungsmittel und zeitgerecht angewendete Gegenmittel ist ein nahezu sauerstoffloses Trinkwasser, das überschüssige Sonnenenergien in erstarrter Zustandsart (chemisch Sauerstoff genannt) anzieht, bindet und sodann mit Schlackenstoffen aller Art aus dem erbkranken Organismus ausscheidet.“

Knapp eineinhalb Jahre nach dem Brief an seine Frau kommt Viktor Schauberger wieder auf das Thema Heilende Wässer zu sprechen. Im ursprünglich an Forstwirte gerichteten Artikel »Ist der sogenannte „Lichtzuwachs“ eine forstwirtschaftliche Errungenschaft oder eine krebsartige Fehlentwicklung?« (1. März 1954, siehe auch Seite 64) zieht er Par­allelen zwischen dem sogenannten Baumkrebs und der Krebserkrankung, die den Men­schen heimsucht.

„In einem Organismus, der krebs-trächtig ist, [genügt] schon ein harmlos aussehen­der mechanischer, physikalischer oder psychischer Bewegungs- oder Erregungs­anstoß, um die entsetzliche Wasser-, Saft- und Blutfäule akut werden zu lassen.

Das einzige und bisher auch völlig unbekannte Verhütungsmittel und zeitge­recht angewendete Gegenmittel ist ein nahezu sauerstoff-loses Trinkwasser, das, bio­magnetisch überladen, überschüssige Sonnenenergien in erstarrter Zustandsart (che­misch Sauerstoff genannt) anzieht, bindet und sodann mit Schlackenstoffen aller Art mit den Fäkalien und dem Urin aus dem erbkranken Organismus ausscheidet.“