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AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierer

4.95 von 5 basierend auf 19 Kundenbewertungen
(20 Kundenbewertungen)

2.070,00  1.870,00 

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Kurzvideo AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierer

Sehr leistungsstark | insgesamt bis 500 Watt Leistung

Dank der hohen Maximalleistung kann der AquaVolta EOS Genesis Wasserionisierer mit bis zu 500 Watt möglicher Maximalleistung anstelle der sonst bei Haushaltsionisierern üblichen 90 bis 120 Watt auch hohe Durchflüsse eingestellt werden, sodass der AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierer auch höchsten Leistungsansprüchen gerecht wird und auch für den Gastronomiebereich geeignet ist.

Im ungenutzten Zustand können Sie den Ionisierer auch am Hauptschalter ausschalten, um der Umwelt, auch wenn dieser nur minimal ausfällt, den Standbystrom zu ersparen. Der Technik schadet dies nicht.

 

Anleitung AquaVolta® EOS Genesis | deutsch | englisch

 

Die folgenden Produkte erhalten Sie beim Kauf dieses Wasserionisierers, der basisches Wasserstoffwasser produziert, automatisch dazu:

Kurzinfos und technische Daten zum AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierer (früher Platinion X-Cell Ultra)

Wir können nur betonen: Der AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierer ist aus unserer Sicht neben dem sehr leckerem Wassergeschmack der bisher ausgereifteste Auftisch-Wasserionisierer mit herausragenden Leistungsdaten. Ausser einem Testkunden haben alle anderen Kunden diesen in der Testphase und bisher in der Zufriedenheitsgarantie-Zeit behalten! Die fast baugleiche Touch-Version, der EOS TOUCH ist hier zu finden.

 

  • Preis-Leistungsverhältnis: Platz 1: sehr viele High-End-Funktionalitäten lassen keine Wünsche mehr offen, sehr hochwertig verarbeitet, inkl. 14-tägige, kostenfreier Testphase, bei Kauf 182 Tage Zufriedenheitsgarantie. Zudem 4 x 2 Liter Glasflaschen als Zugabe
  • Elektroden: 9 Elektrodenplatten aus Titan,dreifach galvanisch beschichtet mit dem Katalysator Platin (Schichtdicke: ca. 0,25 µm),
    effektive Elektrodenfläche: 1336,5 cm²
  • Anzahl Filterpatronen: 2 Filterkartuschen auf silberbedampfter Aktivkohle-Basis, inkl Calciumsulfit, Turmalin und Silizium, Preis je Ersatpatrone: 67 €
  • Kalkschutzmechanismen: 1. Selbstreingung mit saurem Wasser (ca. 10 Sekunden) vor jeder Nutzung, im Menu abschaltbar,
    2. Nachreinigung nach jedem Abzapfvorgang durch Umpolungsautomatik
  • Max. pH- / Redox-Werte bei 0,7 Liter / Min. basisch ionisiertes Wasser (nicht Eingangswasser) und °dH18:
    Trotz kalkhaltigem Münchner Wasser: pH-Wert: bis zu pH 11
    Redoxpotential: ca. -650mV (CSE), vollständige Sättigung mit gelöstem Wasserstoff, größer als 1,5 mg/L Wasserstoff (H2)
  • Download Bedienungsanleitung AquaVolta EOS Genesis Wasserionisierer
  • Installationsmöglichkeiten: Entweder am Wasserhahn oder
    mit mitgeliefertem 3/8“ T-Stück (DVGW-geprüft) fest an der Kaltwasserleitung
  • Angezeigte Daten im Display: Ionisationsstufe, aktueller Durchfluss in Liter/Minute, durchgeflossene Liter durch den basischen Auslauf für Filter 1 und 2, pH-Wert & Redoxpotential (vorprogrammiert, anpassbar oder abschaltbar).
  • Inbetriebnahme: Durch ON-OFF Touch-Bedienelement (Magnetventil)
  • Regulierung des Durchflusses: auf 0,1 Liter pro Minute genau möglich, sowohl bei der Festinstallation als auch am Wasserhahn
  • Garantieleistungen: 7 Jahre Vollgarantie ohne wenn und aber
  • Abmessungen (H x B x T) : Wasserionisierer: 340 x 340 x 150 mm
    Bedienhahn: Höhe Bedienhahn: 258mm; Höhe Befestigungsgewinde: 50 mm, Gewindedurchmesser: 34 mm, Durchmesser Sockel: 64 mm, Abstand kleiner Auslass vom Sockelrand: 62 mm, Gesamtlänge kleiner Auslauf: 80 mm, Gesamtlänge großer Auslauf: 140 mm
  • Hersteller: Die Firma EOS Hightech ist seit 2008 ein weltweit erfolgreicher Hersteller aus Korea. Die AquaVolta® Exklusivedition dieses Ionisierers wurde speziell an mitteleuropäische Wasserverhältnisse nach unseren Vorgaben angepasst

 

Email-Erfahrungsberichte, aus den letzten 6 Jahren über Wasserionisierer und basisch ionisiertes Wasserstoffwasser

Großes LCD- Farbdisplay: Anzeige des pH-Werts, des Redox-Potentials & des Wasserdurchflusses

Das große LCD-Farbdisplay zeigt klar und deutlich alle Funktionen und Prozesse, inkl. des aktuellen Durchfluss detailgenau an.

Die im Display vorprogrammierten Redox-Werte können vom Nutzer angepasst werden. Wir haben alle Einstellungen bereits an deutsche Verhältnisse vorprogrammieren lassen, inkl. einer Vorreinigung von 10 Sekunden nach jedem Anschalten des EOS Genesis Elektrolyse-Gerätes.

Die Vorreinigung können Sie bei kalkhaltigem Wasser beliebig auf bis zu 99 Sekunden erhöhen, oder aber auch abschalten. Das könnte das Einzige sein, was Sie in den Menueinstellungen verändern könnten.

Unsere Empfehlung lautet jedoch: Bitte wenn möglich die von uns voreingestellten Werkseinstellung nicht verändern.

Kinderleicht in der täglichen Nutzung: ON > Abfüllen > OFF

AquaVolta® EOS Wasserionisierer | Unkaputtbar und Lecker

Wir kennen die Vorgängermodelle, den Bionlite Platinion mit 5 Platin-beschichteten Titanelektroden und den Bionlite Platinion X-Cell Ultra mit 7 Elektroden sehr gut, mindestens seit 2009. Es gab bisher in den ganzen Jahren insgesamt zwei Defektfälle, was im Vergleich zu anderen Wasserionisierer-Marken aussergewöhnlich wenig ist.

Da wir in jüngster Zeit erheblich viel mehr Geräte verkauft haben, gerade in den letzten 2 Jahren, sind von diesen nun über 500 jüngsten Anlagen gerade mal 3 Servicefälle angefallen, wobei es sich nicht um einen defekt des Wasserionisierers gehandelt hat, sondern eher um eine Kabel-Steckverbindung, die schnell wieder behoben werden konnte.

Zudem haben wir, seit wir zusammen mit dem Hersteller das Gerät an unsere Anforderungen angepasst haben, bei den mindestens 500 Anlagen, die wir verkauft haben, nur etwa zehn EOS Anlagen in der Testphase und der 6-monatigen Zufriedenheitsgarantie zurück erhalten. Das ist einmalig!

Hochleistungs-Filter | Die übrig gebliebenen Filterkapazitäten beider Filter werden in Litern im Display angezeigt

Die Filterlaufzeiten werden für beide Filter separat und litergenau im Display angezeigt. So haben Sie stets einen Überblick darüber, wie viel Wasser Sie bereits verbraucht haben bzw. wieviel Wasser Sie noch verbrauchen können, bis Sie einen der beiden Filter austauschen sollten.

Sobald ein Filterwechsel erforderlich ist, wird das inhärente Diagnosemodul aktiv und zeigt über das Display den erforderlichen Filterwechsel an. Zusätzlich macht eine Sprachausgabe auf den Filterwechsel aufmerksam.

Aktivkohle-Wasserfilter-1-und-2-EOS-Wasserionisierer

Zusammensetzung Filter 2 | Aktivkohle-Granulat und Silicium-Keramik-Bälle

 

AquaVolta EOS Water filter activated carbon and silicium ceramic balls

EOS-TOUCH-geritzte-Titan-Elektroden-im-Wasserionisierer

Neun, dreifach galvanisch platinbeschichtete, geritzte Titanelektroden

Die platinbeschichteten Titanelektroden (Plus-Minus-Pole) vollführen die grundlegende Rolle der Trennung von gereinigtem Wasser in basisch und sauer ionisiertes Wasser.

Es herrschen jedoch gewaltige Unterschiede in der Basizität und Qualität des Aktivwassers der verschiedenen Wasserionisierer, die durch die Dicke und Art (galvanisch aufgetragen oder aufgesprüht) der Platin-Titanbeschichtung und der Anzahl der Elektroden im Ganzen erreicht werden.

Jede der 9 Elektroden ist mit drei galvanisch aufgetragenen Schichten Platin solide tauchbeschichtet. Im Gegensatz zu Wasserionisierern mit 5 oder 7 Elektroden ist der 9-Elektroden-Ionisierer auch für sehr hartes Leitungswasser über °dH 27 geeignet. Werte bis pH10,5 und auch darüber sind auch bei hartem Wasser sicher und dauerhaft erreichbar.

Ein zusätzlicher Vorteil der Platin-Titanbeschichtung besteht darin, dass sie eine hohe elektrische Leitfähigkeit und so die Elektrolyse im Durchfluss überhaupt ermöglicht.

AquaVolta EOS Genesis Wasserionisierer Basisches Wasser 600

Fazit AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierer:

Aus unserer Sicht ist es der AquaVolta® EOS Genesis eines der besten Wasserionisierer und jeden Euro Wert.

Falls Sie die gleiche Leistung mit einem Touch Display haben möchten, und das für aktuell 200 Euro mehr, dann ist der AquaVolta® EOS Touch die richtige Wahl. Oder das ganze als Untertisch-Gerät, der AquaVolta® EOS Revelation II. Die EOS Ionisierer machen aus unserer Sicht das was alle anderen nicht tun, nochmals leckereres Wasser als die ohnehin sehr leckeren anderen Wasserionisierer.

Ich kann stolz behaupten, dass allgemein das basische, wasserstoffreiche Wasser fast allen Kunden ausgezeichnet schmeckt. Probieren Sie es am besten selber aus, Sie testen ja durch unsere Zufriedenheitsgarantie.

Insgesamt bis zu 500 Watt Gesamtleistung!

Dank der hohen Maximalleistung der EOS Genesis Wasserionisators mit bis zu 500 Watt möglicher Maximalleistung anstelle der sonst bei Haushaltsionisierern üblichen 90 bis 120 Watt können auch hohe Durchflüsse eingestellt werden, sodass der EOS Genesis Wasserionisierer auch höchsten Leistungsansprüchen gerecht wird und auch für den Gastronomiebereich geeignet ist.

Im ungenutzten Zustand können Sie den Ionisierer auch am Hauptschalter ausschalten, um der Umwelt, auch wenn dieser nur minimal ausfällt, den Standby-Strom zu ersparen. Der Technik schadet dies nicht.

Transformerlose SMPS-Stromzufuhr für minimale Wärme- und Elektrosmog-Belastung

Klassische Stromtransformatoren (Trafos), die weit verbreitet in Wasserionisierern eingesetzt werden, sind lediglich dafür konzipiert, einer Stromversorgung mit 100-150W/24-30V/5A standzuhalten.

In der Folge entstehen dadurch eine Menge von PCB Programmfehlern oder Fehlfunktionen, weil es dabei zur Überhitzung einzelner Komponenten kommt, an denen während des Elektrolyseprozesses Überstrom entsteht.

Der Hersteller EOS setzt stattdessen SMPS als Stromversorgung ein, welche einem Bereich außerhalb von 200-500W/24-35V/10-10A standhalten kann.

Vorteile SMPS-Schaltnetzteil

Es senkt die Überhitzungsrate des Gerätes sogar mit mehr als dem doppelten Ausgangsstrom im Vergleich zu anderen Geräten und erhöht dadurch sowohl die Wirtschaftlichkeit, als auch die Sicherheit des Gerätes, indem es die Programmfehlerrate senkt.

Das SMPS-Spannungsversorgungssystem macht den mikroprozessorgesteuerten EOS Genesis auch über Stunden dauereinsatzfähig, ohne dass das Gerät überhitzt, die Leistung abfällt, oder Elektrosmog entsteht, wie es bei antiquierten Trafos der Fall sein kann.

Fazit: Ein SMPS-Schaltnetzteil ist die sinnvollere und moderne Alternative!

Zusätzliche Informationen

Gewicht 7.5 kg

20 reviews for AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierer

  1. 5 von 5

    :

    Ich glaube, wir haben nun den besten Ionisierer wieder gefunden. In Optimierter Version. Der Platinion ist uns schon von Anfang an, seit 2009 bekannt, und dank unseren Optimierungswünschen, die vom Hersteller erfüllt werden ist er mit dem Dion Special die 2 stärksten Wasserionisierer auf dem weltweiten Wasserionisierer-Markt. Kann ich nur empfehlen. Sehr! Einfach mal testen, Yasin Akgün

  2. 5 von 5

    :

    Ich stelle seit nunmehr 6 Jahren mit einem der Vorgängermodelle (ich glaub, das war der Classic Platinion mit 5 Zellen) unser ionisiertes Basenwasser her. Und wir profitieren davon in vielerlei Hinsicht.Tolles und zuverlässiges Gerät. Das Wasser schmeckt hervorragend, wobei der Geschmack sicherlich regional variieren kann. Das Gerät produziert nach über 6 Jahren immer noch TOP-Werte, und das bei täglichem Gebrauch. Diese Anschaffung war jeden Cent wert und wir vermissen das Wasser jedes mal im Urlaub. Da wir demnächst in ein Wohngebiet mit sehr hartem Wasser ziehen, könnte für mich das 9-Platinen Modell interessant werden. Es hat sich in den Jahren einiges getan und die Geräte sind definitiv leistungsstärker geworden. Auch wenn der Anschaffungspreis 4-stellig ist – das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt auf jeden Fall. Ich kenne den neuen 9-cell Platinion zwar noch nicht, aber ich werde ihn definitiv testen. Dank der Zufriedenheitsgarantie von Herrn Akgün ohne Risiko !

  3. 5 von 5

    :

    Ich nur empfehlen basisches Wasser zu sich zu nehmen und dies Freunden und Familie zu empfehlen. Danke für den Service an das Aquacentrum und die professionelle Abwicklung. Seit Ich das basische Wasser trinke geht es mir viel besser und die Müdigkeit hat auch nachgelassen. Mein Beschäftigen und Experimentieren mit den unterschiedlichen Stufen hat mich einige Dinge gelehrt was meinen Körper betrifft und Ich habe gelernt das der Geschmack des Wassers von meinem Ph-Wert im Körper variiert und das zeigt mir doch wie Wichtig richtige Ernährung und Körperempfinden ist. Danke für diese tolle Arbeit. Florian

  4. 5 von 5

    :

    Hallo Herr Akgün,
    Habe eine Frage – im nächsten Monat muss mein AquaVolta Eos Genesis entkalkt werden. Muss beim Entkalken der Ionisierer eingeschaltet sein oder Stecker raus, dass nur die Pumpe Strom hat ?
    Bin sonst mit dem Gerät super zufrieden.
    Mfg- Klaus E.

  5. 5 von 5

    :

    Hallo Herr Akgün,
    es hat zwar etwas länger gedauert, aber die Entscheidung ist für den EOS Touch Wasserionisierer gefallen!
    Es deshalb länger gedauert, weil die Überprüfung der pH-Werte mit der Farbskala unzureichend war. Darum habe ich mir ein professionelles Laborgerät ausgeliehen und habe die pH-Werte bestimmt. Das Ergebnis, siehe Anlage. Das Geld werde ich noch heute Überweisen. Den Aquion 3000 werde ich auch diese Woche versenden. An welche genaue Adresse soll ich die Teile schicken?
    Liebe Grüße, Jochen Scheel

  6. 5 von 5

    :

    erhalten per Email am 11.Sep. 2016:
    … kurze Rückmeldung meinerseits …
    Nach Erhalt und Anschluss des Wasserionisierer genieße ich seit ein paar Tagen das gefilterte Wasser :-))) und „experimentiere“ ein wenig mit den basischen Stufen zwischen 8,5 und 9,5 …
    Auf jeden Fall schmeckt das Wasser besser und es macht mich irgendwie angenehm durstig … ich spüre deutlich, wie mein Körper nach mehr verlangt, so gut tut mir das Wasser …
    Auch meinen Blumen auf den Balkon tut das Wasser gut … und auch beim Kochen und bei meinen Sprossen mache ich erste positive Erfahrungen …
    Und eine gute Freundin von mir, die sehr „feinfühlig“ für Schwingungen ist, war sofort vom Wasser überzeugt …
    D.h. den praktischen Teil genieße ich sehr …!

  7. 5 von 5

    :

    Hallo Herr Akgün,
    Das ging riesig schnell.
    Am 9. August die Bestellbestätigung und heute am 12. August bereits in Zürich erhalten.
    Und es fließt bereits – basisch….
    Herzlichen Dank! Super Service.
    Beste Grüsse und ein schönes Wochenende,
    Hannes von H.

  8. 5 von 5

    :

    Danke, alles passt! Die Montage war kein Problem, das Wasser schmeckt sehr gut!
    Liebe Grüße!

  9. 5 von 5

    :

    Hallo Herr Akgün,
    Gemessen hatte ich bei 1l/min. Da mit dem Leitungswasser alles so schnell verkalkt, habe ich den Ionisierer vorübergehend an die entkalkte Leitung angeschlossen. Bei 0.9 l/min habe ich folgende Werte gemessen:

    Stufe 1 pH 7.82 -549 mV
    Stufe 2 pH 8.03 -567 mV
    Stufe 3 pH 9.48 -670 mV
    Stufe 4 pH 10.12 -721 mV …> weiterlesen

  10. 5 von 5

    :

    Eine ehrliche Email an den Hersteller von Yasin Akgün am 02.Nov. 2016: But all in all, congratulations, you are my favorite brand, much more than the others
    Others, honestly, they all get defect right from the beginning, and EOS is working always?
    Besides the small incidents with the handful of Undersink faucets we had, all the ionizers, nearly all , they work well. Already since many years, you should now, we sell already since more than 8 years the brand EOS.
    And now, as you updated the undressing faucet, all is good.
    I send you my best regards from Germany
    I will soon market the EOS brand globally, have not yet started

  11. 5 von 5

    :

    War froh dass ihr Schwager das installiert hat. Vielen Dank.
    Danke auch für die 4 gratis wasserflaschen.

  12. 4 von 5

    :

    Lieber Herr Akgün,
    ich habe eben per PayPal die erste Rate in Höhe von 673,50 Euro an info@aquacentrum.de gesendet.
    Seit gestern Abend haben wir den Genesis in Betrieb und es hat alles sehr gut funktioniert. Das Wasser schmeckt prima weich und ich trinke sofort schon viel mehr. Ich bin sehr gespannt, ob und was sich körperlich/gesundheitlich im Laufe der nächsten Zeit verändern wird.

  13. :

    Hi Yasin,
    wir sind sehr happy mit dem EOS!!

  14. 5 von 5

    :

    Sehr geehrter Herr Akgün,
    Hiermit sende ich Ihnen die CD mit einem Video über die Benutzung von unserem Wasserionisierer, weil die online-Übermittlung nicht geklappt hat.
    Ich besitze den Platinion X-Cell Ultra Wasserionisierer (heute EOS Genesis).
    Senden Sie mir bitte die beiden Filter Nr.1 und Nr.2
    Berücksichtigen Sie bitte den Filterrabatt von 30% auf der Rechnung.
    Mit freundlichen Grüßen, Herr E.

  15. 5 von 5

    :

    Oh man! Sie sind echt schnell und sehr nett. Vielen Dank,!! Mit freundlichen Grüßen Olaf F.

  16. 5 von 5

    :

    Guten Morgen,
    Ich habe bei ihnen einen Wasserionisator (aquavolta genesis) bestellt. Er ist gestern angekommen und bin voll zufrieden. Schnelle lieferung und alles dabei.
    Barbara M.

  17. 5 von 5

    :

    Hallo Herr Akgün,

    der Weihnachtsstress hat uns voll erreicht, daher die verspätete Antwort.
    Der EOS ist toll und das Wasser schmeckt im Vergleich tatsächlich nochmals besser.

    Absprachegemäß habe ich bereits eine Anzahlung überwiesen.
    Das Testgerät, der Nexus X-Blue ist auf dem Rückweg und müßte eigentlich bereits bei Ihnen eingetroffen sein.

    Ich wünsche Ihnen und ihrer Familie ein paar ruhige Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr !

    Alles Gute,
    Fred B.

  18. 5 von 5

    :

    Hallo !
    Ich bin ein zufriedener Kunde mit einem
    AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierer.
    Erich F.

  19. 5 von 5

    :

    Hallo Herr Akgün,

    ich nehme den unkaputtbaren EOS Genesis…

    Bei der Installation am Wasserhahn habe ich mich für die Version mit dem T-Stück entschieden…

  20. 5 von 5

    :

    Hallo Herr Akgün,
    Der Ionisierer kam Samstag schon an und ist auch seit Montag angeschlossen. Ich bin begeistert……. ich trinke 8,5 und nehme es auch zum Kochen. Ich fühle mich sehr gut. Ich merke die Reinigung. Ich gebe ihn nicht mehr her.
    Ich bin auch zufrieden,dass einen Untertischionisierer gekauft habe…
    Liebe Grüße
    Manuela M.

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Installation des AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierers

Zwei Installationsmöglichkeiten: Am Wasserhahn und fest an die Kaltwasserleitung

Durch zwei verschiedene Installationsvarianten bietet Ihnen der AquaVolta® EOS Genesis ein Höchstmaß an Flexibilität beim Einbau. So finden Sie garantiert die für Sie geeignete Einbau-Lösung:

 

1. Einfach: Der AquaVolta® EOS Genesis direkt am Wasserhahn installiert

Der AquaVolta® EOS Genesis kann – wie alle Durchfluss-Wasserionisierer – direkt am Wasserhahn installiert werden. Ein sehr kleines und sehr robustes Umschaltventil ist im Lieferumfang enthalten. Drei Adapter für seltenere Wasserhahn-Gewindegrößen sind ebenfalls mitgeliefert.

Das mitgelieferte, externe Durchlussmengen-Regulierventil (siehe Abb. rechts, weißes T-Steckteil mit Rändelschraube) wird bei der Wasserhahninstallation zum einmaligen Einstellen des Wasserdurchflusses an den Wasserzulaufschlauch montiert.

Umschaltventil+Adpater+Durchflussregulierventil 600

2. Komfortabel: Der AquaVolta® EOS Genesis fest an der Kaltwasserleitung

Eine weitaus seltener angebotene Variante, den Ionisator anzuschließen, ist der Festwasseranschluss (oft auch Festinstallation genannt).

 

Hierzu wird ein mitgeliefertes >T-Stück (3/8“-Zoll-Gewinde, Abb. rechts) nach dem Eckventil unter Ihrer Spültheke zwischen dem Kaltwasserschlauch Ihres Wasserhahns installiert.

Von diesem aus kann dann der direkte Anschluss mit einem mitgelieferten 1/4“-Schlauch erfolgen.

Um den (6,25mm) 1/4“-Schlauch nach oben zum Wasserionisierer zu führen, wird eine Bohrung oder ein Durchführung mit einem Durchmesser von 6,5mm benötigt.

Wenn wir einen Wasserionisierer installieren, bohren wir mit einem 6mm Bohrer und vergrößern dann das Loch, bis der 6,35mm Schlauch genau durchpasst.

T-Stueck John Guest 3-8 zoll am Eckventil inkl Durchflussregulierung 600

Ersatzfilter das AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierers

AquaVolta EOS Water filter activated carbon and silicium ceramic balls

Hochleistungs-Filter | Die übrig gebliebenen Filterkapazitäten werden in Litern im Display angezeigt

Die Filterlaufzeiten werden für beide Filter separat und litergenau im Display angezeigt. So haben Sie stets einen Überblick darüber, wie viel Wasser Sie bereits verbraucht haben bzw wieviel Wasser Sie noch verbrauchen können, bis Sie einen der beiden Filter austauschen sollten.

Sobald ein Filterwechsel erforderlich ist, wird das inhärente Diagnosemodul aktiv und zeigt über das Display den erforderlichen Filterwechsel an. Zusätzlich macht eine Sprachausgabe auf den Filterwechsel aufmerksam.

Zusammensetzung Filter | Aktivkohle-Granulat und Silicium-Keramik-Bälle

 

Aktivkohle-Wasserfilter-1-und-2-EOS-Wasserionisierer

  1. Start Filter 1 unten: Sedimentfilter
  2. Silberbedampftes Aktivkohle-Granulat, kein Regenerat, mit Silberbedampfung: Diese Schicht, die aus feinkörnigem, natürlichem Kokosnuss-Kohlenstoff besteht, absorbiert und filtert die organischen und fremden Partikel und sorgt für besseren Geschmack und neutralen Geruch.
  3. Antibakterielle Filterschicht
  4. Silberbedampftes Aktivkohle-Granulat, kein Regenerat, mit Silberbedampfung: Diese Schicht, die aus feinkörnigem, natürlichem Kokosnuss-Kohlenstoff besteht, absorbiert und filtert die organischen und fremden Partikel und sorgt für besseren Geschmack und neutralen Geruch.
  5. Start Filter 2 unten: Sedimentfilter
  6. Silberbedampftes Aktivkohle-Granulat, kein Regenerat, mit Silberbedampfung: Diese Schicht, die aus feinkörnigem, natürlichem Kokosnuss-Kohlenstoff besteht, absorbiert und filtert die organischen und fremden Partikel und sorgt für besseren Geschmack und neutralen Geruch.
  7. Sedimentfilter
  8. Calcium-Granulat um Geschmack zu verbessern und weiches Wasser aufzuhärten für bessere Ionisierungs-Ergebnisse
  9. Antibakterielle Filterschicht
  10. Silizium (Kieselerde) -Keramik Kügelchen (gesintert), um Geschmack zu optimieren

Technische Daten AquaVolta® EOS Platinion 9-Cell Wasserionisator für basische Wasser

  • Abmessungen: 340 x 340 x 150 mm
  • Angewandte Technologie(n): Aktivkohle-Filterung mit 2 Filterkartuschen, Durchfluss-Elektrolyse (galvanische Ionentrennung)
  • Angezeigte Daten im Display: Ionisationsstufe, aktueller Durchfluss durch Tastenkombination anzeigbar, durchgeflossene Liter durch Filter 1 und 2, pH-Wert & Redoxpotential (angenähert, kann auch abgeschaltet werden)
  • Arbeitsmedium: Leitungswasser,
    Brunnenwasser dank Doppelfilterung je nach Wasserqualität möglich
  • Ausgangsleistung: Abschaltung bei max. 500W, 12 Ampère bei 30V DC
  • Durchfluss-Bereich: 1 bis ca. 2 Liter / Minute
    idealer Durchfluss bei ca. 1,5 bis 1,8 Liter / Min.
  • Durchflussregulation: bei der Festinstallation über das T-Stück, falls am Wasserhahn installiert, nach dem mitgelieferten Umschaltventil am mitgelieferten Durchflussmengenregler
  • Elektroden-Anzahl und -Beschichtung: 9 Elektrodenplatten aus Titan, dreifach galvanisch aufgetragene Platin-Tauchbeschichtung, Schichtdicke: ca. 0,25 µm, effektive Elektrodenfläche: 1336,5 cm²
  • Erscheinungsjahr: 2008, überarbeitet 2015
  • Gehäusefarbe und -material: Silber metallic lackierter Kunststoff
  • Filtereigenschaften: 2 große Filter, seriell geschaltet,
    0,45 µm Aktivkohlefilter (Granulat),
    mehrschichtig inkl. Turmalin und Calcium (für weiches Wasser notwendig)
  • Filterkapazität: 2 Filter, werden ca. alle 4000 Liter bzw. alle 8000 Liter ausgewechselt; Rotierender Filterwechsel nicht möglich
  • Filterkosten je Liter Wasser, inkl. saurem Abwasser:
    je Ersatzfilter € 67,00 bzw. ca. € 0,022 (2,2 Cent) je Liter trotz Doppelfiltersystem
  • Garantielaufzeit: 7 Jahre Vollgarantie,
    Garantieerweiterung möglich, je weiteres Jahr € 50 Aufpreis
  • Gewicht: 6,5 kg
  • Gewindenorm Umlenkventil: M22x1mm
    mitgelieferte Adapter: M18xM22 (AG), M20xM22 (AG), M20xM22 (AG) lang
  • Gewindenorm mitgeliefertes DVGW-geprüftes T-Stück (Fa. John Guest):
    3/8“ Zoll (0,925cm);
    1/2“ Zoll T-Stück (1,27 cm) bei Bedarf lieferbar;
    Waschmaschinenanschluss 3/4“ Zoll (1,90 cm) bei Bedarf auch lieferbar
  • Herstellerdetails: 1336,5 cm² , großer Hersteller aus Seoul, Korea mit mehr als 8 Jahren Erfahrung;
  • Installationsmöglichkeiten: Entweder am Wasserhahn oder mit 3/8” T-Stück (DVGW-geprüft) fest an die Kaltwasserleitung;
    Vorsicht: nicht nach einem Niederdruckboiler installieren, sondern vorher!
  • Internationale Zertifizierungen: CE, IEC, IECEE, FC
  • Leitungsdruck: 2bar bis 6bar,
    Anpassung durch mitgeliefertes Durchflussmengenregler Ventil (Absperrventil) und mit Eingangsdruckreduzierer, das auch mitgeliefert wird
  • Lieferumfang: Umschaltventil für den Wasserhahn M22x1mm und drei weitere Adapter, 3/8“ T-Stück, 1/4“ Durchflussmengenregler, Eingangsdruck-Reduzierventil 1/4“,  1/4“ Zulauf-und Abwasserschlauch (3m), Netzkabel, Auslauf, Siebfilter (Steckteil), Saugnapf für den sauren Abwasserschlauch, Entkalkungspumpe, 500 Gramm Zitronensäure, Indikatorflüssigkeit für pH-Wert-Messung, Bedienungsanleitung auf deutsch (überarbeitet) und englisch
  • Netzteil und Eingangsspannung: SMPS-Schaltnetzteil,
    85V – 280V, 50Hz – 60Hz
  • Operations Methode: An-Aus durch Magnetventil / bzw. Bediensensor, kontinuierliche Elektrolyse,
    automatische Abschaltung nach 10-30 Litern geflossenes basisches Wasser, je nach Einstellung
  • ORP bzw. Redox-Potentiale in mV (Millivolt) bei 1 l/min (basisches Wasser), dH° 18:
    ca. -500mV (bei höchste Stufe 4 basisch)
    bis ca. +500mV bei stark sauer (bei höchste Stufe 2 sauer)
  • pH-Werte bei 1 l/min (basisches Wasser), dH° 18: ca. pH10,8 (bei höchste Stufe 4 basisch)
    bis ca. pH5 bei stark sauer (höchste Stufe 2 sauer)
  • Spülvorgang bzw. Kalkschutzmethode: Selbstreinigung alle 10 Liter nach der Nutzung, Dauer 30 Sekunden
  • Temperatur Eingangswasser: 4°C – 30°C
  • Wartungsaufwand: Entkalkung alle 3 bis 6 Monate;
    Da die Entkalkung gleichzeitig eine Komplettdesinfektion darstellt, besser alle 3 Monate entkalken, Zitronensäure und Pumpe für die Entkalkung sind mitgeliefert und sollten für mindestens 5 Jahre halten

Downloads AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierers für basisches Wasser

Video-Erfahrungsberichte bzw. Kundenmeinungen – AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierer

 

Erfahrungen | AquaVolta® EOS Genesis Wasserionisierer

Sehr geehrter Herr Akgün,
Hiermit sende ich Ihnen die CD mit einem Video über die Benutzung von unserem Wasserionisierer, weil die online-Übermittlung nicht geklappt hat.
Ich besitze den Platinion X-Cell Ultra Wasserionisierer (heute EOS Genesis).

Senden Sie mir bitte die beiden Filter Nr.1 und Nr.2. Berücksichtigen Sie bitte den Filterrabatt von 30% auf der Rechnung.
Mit freundlichen Grüßen, Herr E.

Lieber Herr Egner,Liebe Frau Egner,

Vielen Dank für eines der besten Video-Erfahrungsberichte die wir je erhalten haben. Ich bin sehr glücklich über die vorher sehr gut durchdachten Inhalte, und auch die so nette Art und Weise, den gesamten Film zu gestalten.

Ich wünsche Ihnen und auch Ihrer Katze Gesundheit und viel Harmonie in Breitenau.
Hochachtungsvoll, Ihr Yasin Akgün

> Installation Wasserionisierer

FAQ Anschlussmethode

  • Ich habe noch keinen Durchfluss-Ionisierer gesehen, den man nicht serienmäßig mit einem mitgelieferten Umlenkventil (Umlenkperlator) anschließen kann.
    Dies ist daher die Standardmethode. In wenigen Minuten kann damit ein Laie den Zuführungsschlauch (Speisewasser) des Wasserionisierers anschließen.
    Man legt nur noch den Hebel um, und statt aus dem Wasserhahn fließt das Wasser über den Speisewasserschlauch durch den Wasserionisierer.
  • Nachteile des Umlenkperlators: Er kann nicht angeschlossen werden, wenn ein Niederdruck-Wasserboiler angeschlossen ist. Die Regelung der Durchflussmenge bedarf eines gewissen Feingefühls. Der Speisewasserschlauch am Wasserhahn stört bei der Küchenarbeit und ist für den westlichen Geschmack aesthetisch unbefriedigend.
  • Vorteil des Umlenkperlators: Wenn man einen Wasserhahn mit Mischbatterie besitzt, kann man nicht nur kaltes Aktivwasser erzeugen, sondern auch lauwarmes. Vorsicht: Da die meisten Durchfluss-Ionisierer empfindlich auf heißes Wasser reagieren (—> Diaphragma schmilzt durch), besteht die Gefahr von Überhitzung und Beschädigung. Daher immer erst das Wasser durch den Hahn laufen lassen und die Temperatur testen. Wärmer als handwarm (37° C) darf das Wasser nicht sein. Die Hersteller geben unterschiedliche Maximaltemperaturen an, die man strikt beachten muss.
  • Bei manchen Geräten, die ich als Niederdruck-Ionisierer bezeichne, ist der Umlenkperlator die einzige Anschlussmöglichkeit. Diese Geräte haben kein eingebautes Ventil, sodass das Wasser ungebremst durchfließt. Deshalb kann man sie nicht direkt mit der Wasserleitung verbinden, sondern muss einen Hahn dazwischen schalten, damit das Wasser nicht ununterbrochen fließt. Man erkennt diese Niederdruckgeräte meist an weichen Zuführungsschläuchen mit einem Durchmesser von mehr als 7 mm.
  • Seit etwa 2006 gibt es auch druckfeste Wasserionisierer, die ein eingebautes Ventil besitzen, sodass man sie direkt mit einem T-Stück am Kaltwasser-Eckventil anschließen kann. Die Wasserzufuhr dieser Geräte erfolgt über einen dünnen Hochdruckschlauch. Zunächst kamen Geräte mit einem Magnetventil auf den Markt, die aber einige Probleme zeigten.
  • Ein Magnetventil schaltet den Wasserdurchfluss immer nur aus oder ein, kann aber seine Menge nicht regulieren. Bei Druckschwankungen in der Wasserleitung, wie sie während eines Tages ständig vorkommen können, hat man keine Möglichkeit, den Durchfluss im Ionisierer zu regeln. Da die Durchflussmenge aber zur Erzielung eines bestimmten pH-Werts von entscheidender Bedeutung ist, ist diese Methode zwar aesthetisch, aber technisch unbefriedigend. Außerdem stellt ein Magnetventil, das ja elektromechanisch betrieben wird, ein Verschleißteil dar. Man findet diese Technik daher meist bei Geräten, die nur 2 Jahre Garantie haben. Nach umfangreichen Erfahrungen mit desem Gerätetyp rate ich davon ab.
  • Vorzuziehen sind druckfeste Geräte mit einer eingebauten mechanischen Dreh-Regelung des Wasserflusses. Diese ermöglicht, wie bei Standard- Wasserarmaturen auch, Garantiezeiten von 5 bis 15 Jahren. Druckschwankungen können in Verbindung mit einer Durchflussanzeige einfach ausgeglichen werden. Dies ist aesthetisch und technisch ebenfalls eine gute Lösung und derzeit wohl der Spitzenstand der Technik.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Wie installiere ich einen Wasserionisierer bzw Wasserfilter direkt an die Wasserleitung unter der Spüle?

Dion-Special-Installation-Festwasseranschluss

Installation eines Wasserionisierers (auch Wasserfilter) fest an die Kaltwasserleitung

 

  • Drehen Sie die Wasserzufuhr am Kaltwasser-Eckventil ab
  • Lösen Sie die Mutter der Zuführungsleitung zum Kaltwasserhahn
  • Setzen Sie das 3/8“Winkelabsperrventil (T-Stück, weiß/gold, DVGW-geprüft) zwischen Eckventil und Kaltwasserhahn-Anschluss
  • Alternativ ist in der Verpackung auch ein 1/2“ T-Stück, jedoch nicht DVGW-geprüft
  • Stecken Sie nun den 1⁄4 Zoll Schlauch (PE Hose), der vom Ionisierer nach unten führt, fest in die T-Abzweigung
  • Nachdem Sie den Ionisierer und den Kaltwasserhahn über das Winkelabsperrventil (T-Stück) mit der Wasserleitung verbunden haben, können Sie die Wasserzufuhr am Eckventil wieder öffnen
  • Achten Sie darauf, dass der Sauerwasser-Ablauf und das Wasser aus dem Ionisierer ins Waschbecken ablaufen können

 

Wie installiere ich einen Wasserionisierer mit wenigen Handgriffen am Wasserhahn?

Installation-am-Wasserhahn-flascher

Installation eines Wasserionisierers am Wasserhahn

Nach der einfachsten Methode wird der Wasserionisierer am Wasserhahn installiert, so wie es im Schema links zu sehen ist. Diese Installationsform kann von jedem selbst durchgeführt werden.

In wenigen Minuten kann damit ein Laie den Zuführungsschlauch (Speisewasser) des Wasserionisierers anschließen. Man legt nur noch den Hebel um, und statt aus dem Wasserhahn fließt das Wasser über den Speisewasserschlauch durch den Wasserionisierer.

Achtung: Die Installation durch Abzweigung vom Wasserhahn ist nicht möglich, wenn es sich um einen Wasserhahn an einem Niederdruckboiler handelt. anschließen. Für fast alle anderen Wasserhähne führt Ihr Händler passende Adapter. Senden Sie Ihrem Händler hierzu ein Foto von Ihrem Wasserhahn zu.

Sind Sie sich sicher, dass der Wasserionisierer nur am Wasserhahn installiert bleibt?

Im diesem Kurzvideo ist die typische Installation eines Wasserfilters am Wasserhahn dargestellt. Analog zu dem Wasserionisator werden z.B. ein Carbonit Auftischfilter (Alternative zum Carbonit San Uno: Aquaphor Modern) oder die meisten marktüblichen Auftischfilter installiert.

In diesem Fall empfehlen wir Ihnen als Hauptempfehlung die Geräte, die einen Drehregler am Gerätegehäuse integriert haben. Das wäre der AquaVolta Moses 7, der Allsbon Dion Family, und der AquaVolta Basic Auftischionisierer. Der Vorteil liegt darin, dass Sie im Gegensatz zu den Wasserionisierern mit einem ON-OFF-Berührsensor (Magnetventil) nicht noch zusätzlich den ON-Off-Knopf betätigen müssen. Der Wasserionisierer startet wie in dem Video verdeutlicht nach Eintritt des Wassers aus dem Wasserhahn über den Umschaltventil.

  • Vorteil des Umlenkperlators: Wenn man einen Wasserhahn mit Mischbatterie besitzt, kann man nicht nur kaltes Aktivwasser erzeugen, sondern auch lauwarmes. Vorsicht: Da die meisten Durchfluss-Ionisierer empfindlich auf heißes Wasser reagieren (—> Diaphragma schmilzt durch), besteht die Gefahr von Überhitzung und Beschädigung. Daher immer erst das Wasser durch den Hahn laufen lassen und die Temperatur testen. Wärmer als handwarm (370 C) darf das Wasser nicht sein. Die Hersteller geben unterschiedliche Maximaltemperaturen an, die man strikt beachten muss.
  • Bei manchen Geräten, die ich als Niederdruck-Ionisierer bezeichne, ist der Umlenkperlator die einzige Anschlussmöglichkeit. Diese Geräte haben kein eingebautes Ventil, sodass das Wasser ungebremst durchfließt. Deshalb kann man sie nicht direkt mit der Wasserleitung verbinden, sondern muss einen Hahn dazwischen schalten, damit das Wasser nicht ununterbrochen fließt. Man erkennt diese Niederdruckgeräte meist an weichen Zuführungsschläuchen mit einem Durchmesser von mehr als 7 mm.
  • Nachteile des Umlenkperlators: Er kann nicht angeschlossen werden, wenn ein Niederdruck-Wasserboiler angeschlossen ist. Die Regelung der Durchflussmenge bedarf eines gewissen Feingefühls. Der Speisewasserschlauch am Wasserhahn stört bei der Küchenarbeit und ist für den westlichen Geschmack aesthetisch unbefriedigend.
  • Für solche Geräte gibt es spezielle alternative Wasserhähne als Zubehör, falls man keinen Umlenkperlator verwenden möchte oder kann. Der alternative Wasserhahn wird mit einer Bohrung durch die Küchen- platte neben dem Ionisierer am Spülbeckenrand positioniert und der Ionisierer daran angeschlossen. Der Alternativhahn bekommt sein kaltes Wasser unten vom Kaltwasser-Eckventil, von wo es mittels eines T-Stücks abgezweigt wird. Mit dem Drehknauf oben kann die Wasserzufuhr geregelt werden. Der Schlauch mit dem ablaufenden Sauerwasser wird ebenfalls angeschlossen und das Sauerwasser läuft ordentlich aus einem Edelstahlhahn, ohne dass ein Schlauch ins Waschbecken hängt. Dies ist aesthetisch und technisch eine gute Lösung, erfordert allerdings wegen der notwendigen Arbeit an der Druckleitung einen Installateur. Sprechen Sie uns für diesen Sonderall an bitte.

Deshalb möchte ich Ihnen gerne per Mail einige Fragen zu meinem Gerät (EOS Genesis) stellen:

– Sie hatten geschrieben: „Wichtig ist, dass Sie keine Lufteinschlüsse in der Flasche lassen, da sonst die Oxidation dieses sehr aktivierten Wassers schneller von Statten geht.“ – was bedeutet das?

– Ich nehme für unterwegs nun Wasser der Stufe 4 mit. Da empfohlen wird, 9,0 oder 9,5 zu trinken, ist Wasser der Stufe 4 (ph 11,0) unbedenklich jeden Tag zu trinken?

– In einem Video auf Ihrer Seite habe ich gesehen, dass man die einzelnen Stufen an dem wirklichen Wert anpassen kann. Wenn man dies tut, produziert das Gerät dann mehr ph pro Stufe, wenn der Wert z.b. zu niedrig war?

– Nimmt mit der Zeit die Stärke des Gerätes ab, was ph und Redox-Produktion angeht?

– Gibt es so etwas wie Inspektionen?

Vielen Dank für Ihre Antworten, freundliche Grüße, Beate H.

Antwort von Yasin Akgün am 15.Sep. 2016

Liebe Frau H., Danke für Ihre Email.

Wegen den Feineinstellungen der jeweiligen Elektrolyse-Stufen bei den EOS Wasserionisierern. Diese Einstellungen sind nicht notwendig, da wir diese schon von Werk aus so optimal es geht an unsere Verhältnisse einstellen lassen haben. Die stärkste basische Stufe ist somit so stark eingestellt, wie möglich.

Jedoch die Durchflusseinstellung ist wichtig:

Pauschal kann ich sagen, Sie können, wenn Ihr Wasser hart ist, den Durchfluss auf ca. 1 Liter/Minute oder bis sogar auf 0,8 Liter/Minute reduzieren. Falls Sie eher weicheres Wasser haben, dementsprechend den Durchfluss bis auf 1,6 Liter/Minute erhöhen. Die EOS Wasserionisierer zeigen im Display den tatsächlich aus dem basischen Wasserauslauf herausfließenden Wasserdurchfluss an.

Ideal ist es, wenn Sie den Durchfluss so anpassen, dass auf der vorletzten Stufe 3 das Wasser mit dem Indikator violett getestet wird, und die Stufe 2, die Stufe davor, noch blau ist. Dann wissen Sie, dass die stärkste Stufe, die letzte Stufe basisch in Richtung pH 10,5 bis pH 11 sein könnte, eher pH 10,5.

Genau werden wir es nie erfahren. Ist auch nicht so wichtig, weil ja das Wasser doch schnell aus diesem besonders aktiven Zustand wieder in einen weniger aktiven Zustand fällt, also nie stabil den Wert beibehält.

Bei pH 10,5 können Sie, je nach Wasser, etwa -500mV Redoxpotential erwarten. Und das ist mehr als Genug.

Falls das Wasser nicht gleich getrunken wird, geht nun der gelöste Wasserstoff über in die Umgebungsluft. Pauschal können wir aussagen, dass etwa um die Hälfte des Wasserstoffgehalts alle 3 Stunden abnimmt. Mit dem Wasserstoff verlieren wir auch das elektrische Potential, das Redoxpotential, das auch somit etwa alle drei Stunden um die Hälfte sinkt. Ja nach Wasser bzw. dessen Mineraliengehalt kann das auch natürlich variieren. Man kann da aber auch pauschal aussagen, dass je mehr Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium im Wasser enthalten ist, desto mehr hat man von der Elektrolyse.

Jedoch stört auch der Kalk im Laufe der Zeit, weil er gerne ausfällt, wenn der Wasserstoff das Wasser verlässt. Er kann komplett ausfallen, sprich, Sie haben dann ein sehr weiches Wasser, und den Kalk im Gefäß. Je stärker Sie ionisieren, je kalkhaltiger das Leitungswasser ist, je langsamer der Durchfluss ist, desto mehr treten diese Effekte ein.

Mehr über die Richtige Abfüllung von basischem Wasser und Stabilität in diesem Beitrag: www.aquacentrum.de/faqs/haltbarkeit-aktivwasser/

Die Werte können im Laufe der Zeit, nach 5 Jahren oder mehr vielleicht ein wenig abnehmen, aber normalerweise ist es kein Thema gerade die EOS Geräte 10 Jahre voll funktionsfähig zu nutzen. Wir können auch mal die Wasserzelle, also die Elektrolyse-Kammer komplett austauschen, und somit den „Motor“ erneuern..

Die einzige Inspektion ist die durch Sie, in dem Sie alle paar Monate mal die pH-Werte mit dem mitgelieferten Indikator testen. Und eben das Gerät warten, alle 6-12 Monate mal mit der mitgelieferten Entkalkungspumpe und Zitronensäure entkalken.

Sonst können wir auch mal die Anlage inspizieren, aber das ist eher dann notwendig, falls mal ein defekt auftauchen sollte.

So hoffe ich, dass ich Ihnen weiter helfen konnte. Testen Sie einfach weiter. Sie werden die Unterschiede am eigenen Leibe spüren

Alles liebe auch München, Ihr Yasin Akgün


Welche Wasserionisierer kann man sowohl am Wasserhahn, als auch fest an der Kaltwasserleitung installieren?

Es gibt nur wenige Wasserionisierer, die neben der typischen nicht benutzerfreundlichen Wasserhahninstallation auch fest an die Kaltwasserleitung installiert werden können (typischerweise nach dem Eckventil, siehe Abb. oben).

Im folgenden finden Sie eine Übersicht und die Verlinkungen zu diesen ausgewählten Wasserionisatoren zur Erzeugung von basischem Wasser:

Alle Allsbon Dion Ionisierer (Dion Family, Dion Special), alle Aquion bzw. Alkamedi Ionisierer, der Nexus-X-Blue bzw. der Nachfolger, der AquaVolta® Moses 7, der Ionquell Alphion, der EOS Genesis (früher Platinion X-Cell Ultra), der EOS Touch und der Sanuslife Alkabest Wasserionisierer.

Hier eine kurze Email von einem unserer Kunden, der seinen Wasserionisierer fest an die Kaltwasserleitung installiert hat:

“Hallo Herr Akgün,
habe gestern mit T-Stück Festinstallation gemacht. In 30 Minuten war es gemacht. Zuvor habe ich dem Anschluss vom Kunststoffschlauch nicht getraut, aber der sitzt bombenfest drin.
Mfg, Andreas N.”

Folgend noch die Email einer Kundin, die die Wasserhahninstallation durchgeführt hat:

“Hallo Herr Akgün,
ich habe heute das Gerät angeschlossen. Das funktionierte sogar mit zwei linken Händen und zehn Daumen 😉
Ich habe es auch gleich ausprobiert und bin total begeistert. Das Wasser schmeckt so dermaßen gut.
Vielen Dank nochmal und viele Grüße
Luise S.”

Link zum FAQ-Beitrag

Wie wird ein Wasserfilter oder Untertisch Ionisierer installiert?

Ionquell_Delphi_Wasserionisierer_Installations-Schema_Untertisch

Nur wenige Wasserionisierer können unter Ihrer Spüle installiert werden. Die Bedienung der unterschiedlichen pH-Stufen geschieht an dem mitgeliefertem Multifuktions-Wasserhahn. Unsere bewährten Untertischionisierer sind die folgenden beiden Typen:

Einmal der UCE 9000 Untertischionisierer und zum anderen der besonders zu empfehlende Untertisch-Wasserionisierer Dion Special Convertable, der am Wasserhahn, fest an die Kaltwasserleitung und aber auch auf Wunsch mit dem optional erhältlichem Bedienhahn auch Untertisch installiert werden kann.

Es folgt ein Schema der optisch ansprechenden Untertisch-Installation:

Wasserionisierer unter der Spültheke installiert mit eigenem Wasserhahn, hat das Nachteile?

AquaVolta-EOS-Revelation-Bedienhahn-Wasserionisierer-Basisches-Wasser-400

Die Installation eines Untertisch-Ionisiators erfordert einen höheren Installationsaufwand. In den meisten Fällen reicht jedoch eine einfache Bohrung in der Spülplatte. Das ist alles machbar, sprechen Sie mit uns.

Dafür schaut es besonders elegant aus, was der Bedienhahn des auch Untertisch installierbaren Dion Special Convertible Wasserionisators verdeutlicht:
Es wird gemunkelt, dass Untertisch-Ionisierer einen Nachteil haben, weil das Wasser im Ionisierer bleibe und nicht abfliessen könne. Unsere Erfahrung war, dass auch bei dem nun über 5 Jahre altem Ionquell Delphi keine Probleme entstanden sind, auch nach intensiver Nutzung und Verkalkung des basischen Wasser Auslaufs. Man muss einfach regelmässig entkalken. Die Alternative, die sicher keinen Nachteil hat, ist der AquaVolta EOS Revelation, der nach der Produktion sich umpolt und dann das stehengebliebene Wasser mit gefiltertem, nicht basischem Wasser herausspült.

Entkalkung-Ionquell-Delphi-Untertisch-Wasserionisierer

Folgend ein Auszug aus Karl Heinz Asenbaums FAQ’s, die er seit 2005 experimentell und durch viel Recherche zusammengetragen hat:

Die beiden Probleme von Untertischionisierern (Verkalkung des Auslaufs und Verkeimungsrisiko) lassen sich mit dem von Dipl.-Ing. Yasin Akgün erdachten Bedienprozess lösen. Dabei schaltet man nach dem Abfüllen für wenige Sekunden auf die saure Stufe. So steht im Hinblick auf die Probleme unproblematisches kalkfreies und nicht verleimendes Wasser in der Auslaufsäule. Ich habe selbst seit 6 Monaten einen Allsbon Dion Untertischionisierer zuhause im Test. Es gibt tatsächlich keinerlei Probleme trotz hartem Wasser.

Die Abbildung verdeutlicht, wie einfach die Entkalkung eines Untertisch-Ionisierers, in diesem Fall des Ionquell Delphi Ionisators ablaufen kann, eine Entkalkung ist ohnehin bei jedem Wasserionisierer pflicht, zumindestens alle 6 Monate, da man dadurch eine zuverlässige, präventive Desinfektion der gesamten Wasserzelle und auch der Ausläufe durchführt, was immer gut ist.

Der AquaVolta EOS Revelation hat genau wegen diesem Problem eine Nachspülautomatik integriert und ist somit der einzig in Frage kommende Untertisch-Wasserionisierer.

 

Installation Wasserionisierer am Wasserhahn

Ein Drehregler an einem Wasserionisierer ist nur bei einer Wasserhahn-Installation ein Vorteil gegenüber den Wasserionisierern mit einem Magnetventil und einem On-Off-Bedienelement (z.B. EOS Genesis oder EOS Touch), die mit einem externen Durchflussregulier-Ventil ausgeliefert werden.

Nur der AquaVolta Moses-7 Wasserionisierer, das ist der Nachfolger des Nexus X-Blue Wasserionisierers, der AquaVolta Basic und der Allsbon Family haben einen Drehventil vorne am Gerätegehäuse integriert. Das ist in der täglichen Praxis, gerade bei der Wasserhahninstallation besonders nützlich, da der Durchfluss einen großen Einfluss auf das Endergebnis liefert.

Das wird in dem Bedienungs- und Filterwechselvideo in diesem FAQ-Beitrag noch einmal verdeutlicht, analog wird der Durchfluss-Regulier-Ventil bei der Festinstallation genutzt, um den passenden Durchfluss einzustellen.

Ideal ist es natürlich, wenn Sie den aktuellen Durchfluss am Display des Wasserionisierers angezeigt bekommen. Das ist nur beim AquaVolta Moses-7 und beim Allsbon Dion Family möglich.

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Am 27.06.2016 um 22:37 schrieb Daniel S.:

Sehr geehrter Herr Akgün,

danke erst einmal für Ihr Angebot. ..
..Ich interessiere mich allerdings des weiteren für einen Wasserionisierer ohne Filtereinheit, da ich dann schon gefiltertes Wasser habe. Am liebsten Untertisch, Auftisch ist aber auch ok. Können Sie mir einen empfehlen? Preis ist zweitrangig.

Dann habe ich Interesse an Ihrer Wirbeldusche. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob es eine von Ihnen oder von Aquadea werden soll. Ich kann mir momentan noch nicht erklären, welchen wirklichen Vorteil Edelmetalle und Edelsteine auf das Duschwasser haben. Ich kenne die Theorie, praktisch habe ich beim Wirbler für den Hahn keinen Unterschied feststellen können.

Herzliche Grüße, Daniel S.

Hallo Herr S.,
Ja das sind doch gute Nachrichten.
OK, Sie wollen mit der Morion Umkehrosmose-Anlage filtern, das ist auch die einzige Umkehrosmose, die ich vor einem Ionisierer empfehle, da Sie Ihren Tank-Druck für den kleinen Tank von dem Leitungswasserdruck verwendet, und nicht wie andere Tank-UO-Anlagen eine Gummimembrane haben, wo ein Luftpolster ist, der abhängig vom Füllgrad des Tankes mehr oder weniger Druck liefert..

Und Direct-Flow Anlagen bringen nicht den notwendigen Gegendruck. Ausser man hat einen Ionisierer, dessen Filter man ausgebaut bzw. gekappt hat.

Aber gut, ich würde empfehlen, wegen dem Geschmack alleine, nach zu mineralisieren durch den Filter 1 der EOS Revelation, habe frisch die Mineralienfilter erhalten.
Genau für Ihren Fall, Menschen mit einer UO-Anlage vor dem Wasserionisierer.
Direkt vom Hersteller von EOS.
Und den anderen Filter kappen wir, dazu müssen wir die Anlage öffnen, behalten uns den ausgebauten Filter dann als unseren Serviceaufwand.
Also keine kosten für Sie.
Sonst können wir auch beide Filter ausbauen, und Sie haben die beste Untertischanlage, jedoch ohne Filter, den EOS Revelation:
http://www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-wasserionisierer-untertisch/

Das geht nur beim Revelation, bei den anderen EOS Geräten nicht, da die einen Filterchip haben..
Es würde gehen, müsste aber dann Filterchips besorgen..
Und sie müssten alle 3000 Liter den Chip wechseln

Wegen Wirblerduschbrause:

Also die Aquadea Duschbrausen kenne ich, weil ich Sie mehrfach probieren durfte.

Wollen Sie lieber ein weiches, volles Duscherlebnis haben, oder lieber ein härteres.

Ich kenne auch die alten VitaVortex Duschbrausen, die Firma heisst nun anders, CARAT Aqua Plus, keine der Wirblerbrausen im Premiumbreich kommt an die neue Magic 7 von CARAT Aqua Plus (früher VitaVortex) heran. So ein schönes Duscherlebnis, dass man nicht mehr aus dem Bad herauskommen will. Ich dusche schon nur noch alle Paar Tage deshalb, da ich sonst mein halbes Leben unter dusche verbringen würde.

Nein Spass bei Seite. Sie testen einfach, wenn es nicht passt wieder zurück senden, und wir erstatten 100 % des bezahlten Betrages wieder zurück:

www.aquacentrum.de/spezialzufriedenheitsgarantie/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

> Produktbezogene Fragen und Antworten (Wasserfilter, Wasserionisierer, Glasflaschen)

Info zu Tritan – dem Material unserer Kunststoff-Trinkflaschen

Kunststoff ist immer wieder in der Kritik und bezüglich dem Einsatz in Trinkflaschen kursieren zahlreiche verwirrende Informationen und Gerüchte. Vieles davon ist berechtigt, doch es gibt Unterschiede: Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff!

Alle von Aquacentrum aktuell angebotenen Trinkflaschen bestehen aus „Tritan“, einem Kunststoff, der von der Eastman Chemical Company produziert und als besonders sicher eingestuft wird.

Auf einer Webseite von Eastman sind spezielle Informationen über „Tritan“ zu finden, die in diesem Zusammenhang wichtig sind:

  • „Tritan“ wurde über mehrere Jahre, weltweit und unabhängig im Hinblick auf den Kontakt mit Lebensmitteln überprüft.
  • „Tritan“ ist frei von BPA (Bisphenol A) und frei von anderen Bisphenolen (beispielsweise BPS).
  • „Tritan“ besitzt keine östrogene oder androgene Aktivität.
  • „Tritan“ besitzt den Recyclingcode „7“, der allgemein für alle Kunststoffe gilt, die keinen eigenen Recyclingcode besitzen. Damit ist keinerlei Wertung des Materials verbunden, was jedoch gelegentlich falsch behauptet wird.

Aus derzeitiger Sicht eignet sich „Tritan“ hervorragend als Alternative zu schweren und zerbrechlichen Glasflaschen. Aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit ist eine lange Nutzungsdauer möglich, was zu einer akzeptablen Umweltbilanz beiträgt.

Weitere Informationen – in englischer Sprache – finden Sie bei Eastman:
www.eastman.com/Markets/Tritan_Safe/Pages/Overview.aspx

> Die wichtigsten FAQ's über basisches Wasser

Die Übertragung von Wasserstoff auf gealterte Lebensmittel

Das Wassertrinken – man kann es aber auch lassen, wenn man Heinz Ehrhard’s Meinung teilt. Und sollte trotzdem einen Wasserionisierer haben. Ein fundamentales Kennzeichen von basischem Aktivwasser ist sein hoher Gehalt an gelöstem Wasserstoffgas dH2 . Dieser liegt bei einem guten Durchlaufionisierer schon bei einem pH-Wert von 9 und Zimmertemperatur zwischen 1200 und 1300 Mikrogramm/l. Trinken sollte man das Wasser bis zu einem pH Wert von 9,5, das bedeutet je nach Ionisierer 1250 bis 1450 Mikrogramm/l. Wenn der Wasserionisierer noch höhere pH-Werte erzielen kann, etwa pH 11, was man keinesfalls auf Dauer trinken sollte, ist auch ein dH2 -Wert von 1800 Mikrogramm (1,8 mg)/l möglich. Dies kann man nun zur Übertragung von Wasserstoff auf andere Lebensmittel nutzen. Da der Wasserstoff seine beiden Elektronen leicht abzugeben bereit ist, kommt es so zu einer Senkung des Redoxpotentials, das die Zunahme an Elektronenverfügbarkeit signalisiert.

 

buch

Der Lebensmittelforscher Prof. Manfred Hoffmann gibt in seinem Buch: „Vom Lebendigen in Lebensmitteln“ an, dass ein Absinken des Redoxpotentials um jeweils 18 mV eine Verdoppelung des Elektronenangebots bedeutet und dass der Qualitätsunterschied von Lebensmitteln einer jeweiligen Sorte am besten durch eine Messung des Redoxpotentials objektiviert werden kann: Je niedriger – desto besser! Oft zeigt sich bei Bio-Ware ein niedrigeres Redoxpotential. Es kommt aber vor allem auf die Frische an. Denn das Redoxpotential, und damit vor allem der Wasserstoffgehalt des Zellgewebes unserer Nahrung, ist sehr flüchtig. Denn Wasserstoff ist das kleinste aller Elemente überhaupt und kann als sehr flüchtiges Gas organische Strukturen nahezu mühelos durchdringen.

Das Entscheidende ist aber, dass man durch Einlegen von Lebensmitteln in basisches Aktivwasser (Wasserstoff Wasser) deren Wasserstoffgehalt wieder erhöhen kann und sie so „erfrischt“.

obst

Wir lieben Frische

Der Apfel frisch vom Baum, die Gurke frisch vom Feld – so schmeckt es uns am besten. Der Apfel aus Australien und die Gurke aus Spanien haben aber auf ihren langen Transportwegen viel von ihrer Lebensenergie verloren, bis wir endlich hinein beißen können. Durch Kühlung und Vakuumverpackung können wir zwar verhindern, dass zu viel Wasser verloren geht. So sehen unsere Produkte noch frisch und nicht verschrumpelt aus, wenn wir sie kaufen. Den Verlust an Wasserstoff können wir dadurch aber nicht so leicht aufhalten. Was wir sehen, ist scheinbare Frische. Allerdings können die meisten Menschen den Unterschied zwischen einer wirklich frischen Frucht vom Baum oder Feld und Lebensmitteln mit langer Transporthistorie durchaus riechen und schmecken.

Aber Frische ist auch objektiv messbar: Als Redoxpotential (ORP)

Links ein Beispiel:

Ein halber Apfel (Sorte Braeburn) wird 1 Stunde in basisches Aktivwasser (Wasserstoff Wasser) pH 9,5 mit ORP (-) 395 mV (CSE) eingelegt. Die andere Hälfte wird nur gemessen.

Ausgangs-ORP des Apfels:  (+) 328 mV (CSE)

End-ORP des Apfels:            (+) 232 mV (CSE)

Absolute ORP – Differenz              88 mV

Das Elektronenangebot des Apfels hat sich durch das 60-minütige Einlegen in basisches Wasserstoff Wasser (AktivWasser) beinahe fünf mal verdoppelt!

Grund dafür ist das Eindringen von dH2 in den Apfel, der das ORP sinken lässt.

messungen

Wie viel ORP-Gewinn ist möglich?

Meist reicht schon eine geringere Einlegezeit, vor allem, wenn die eingelegten Nahrungsmittel eine weiche Haut oder Schale haben, wie Johannisbeeren oder Aprikosen.

Beispiel Johannisbeeren 30 Min. in basischem Wasserstoff Wasser (Aktivwasser) pH 9,8 mit ORP (-) 413 mV (CSE) eingelegt.

Ausgangs-ORP :                  (+) 068 mV (CSE)

End-ORP :                            (-) 250 mV (CSE)

Absolute ORP – Differenz:           318 mV

Eine halbe Aprikose wird 20 Min. in basisches Wasserstoff Wasser (Aktivwasser) pH 9,9 mit ORP (-) 429 mV (CSE) eingelegt. Die andere Hälfte wird nur gemessen.

Unbehandelte Hälfte:            (+) 348 mV (CSE)

Behandelte Hälfte:                 (-) 209 mV (CSE)

Absolute ORP – Differenz:            557 mV

Bei schalenlosen Lebensmitteln wie rohem Fleisch oder Fisch reichen auch Einlegezeiten von 2-3 Minuten für einen deutlichen Effekt.

Die sogenannte „kontaktlose“ Aktivierungorp

Als noch nicht bekannt war, dass wanderndes Wasserstoffgas für den Abfall des Redoxpotentials in benachbarten Flüssigkeitssystemen verantwortlich war, wurden allerlei Theorien über die sogenannte „kontaktlose“ Aktivierung diskutiert. Auslöser der „contactless“ Diskussion war ein Versuch, bei dem sich zeigte, dass ein mit elektro-aktiviertem basischen Wasser gefülltes Latex-Kondom, auf unerklärliche Weise sein negatives Redoxpotential auf ein Wasser übertrug, in das es eingelegt war. Später hat man dann erkannt, dass auch ein Kondom offenbar doch nicht so dicht ist, wie man gedacht hatte.

Bekanntermaßen porös ist dagegen der Darm, an dem ich gezeigt habe, wie gut basisches Wasserstoff Wasser (Aktivwasser) sowohl den Wasserstoff als auch die mitgeführten Mineralien in den Körper transportiert. Dazu füllte ich einen Schafsdarm, der normalerweise für Weißwurst verwendet wird, mit basischem Wasserstoffwasser pH 9,5 und ORP (-) 349 mV und legte ihn 10 Minuten in physiologische Kochsalzlösung (Blutersatz) mit pH 7,03 und ORP (+194 mV) ein.

Der absolute ORP-Gewinn betrug 480 mV, fast 0,5 Volt.

Da immer wieder fälschlich behauptet wird, „anorganisches Calcium“ aus hartem Wasser ließe sich über den Darm nicht aufnehmen, bestimmte ich auch die Härtegrade:

• Physiologische Kochsalzlösung: 0 mg/l CaCO3

• Basisches Wasserstoff Wasser im Darm: 445 mg/l CaCO3

• Kochsalzlösung nach 10 Min.: 222,5 mg/l CaCO3

Calcium ist also mühelos wie der Wasserstoff gewandert. Mineralien in Wasser sind hervorragend resorbierbar.

4messung

Wasserstofftransfer durch Verpackungen

Die schnelle Mobilität des in basischem Aktivwasser gelösten Wasserstoffs findet ihre Grenzen in Verpackungen aus dickwandigem Glas und Edelstahl. Diese sind daher auch gut zur Aufbewahrung wasserstoffreichen Wassers geeignet. Besonders durchlässig sind Kunststoffbeutel, die sich deshalb auch zur „Aktivierung“ flüssigen Inhalts wie Säften eignen.

So ließ sich ein ohnehin schon sehr hochwertiger Karottensaft, der 20 Minuten in einem Gefrierbeutel in basisches Wasserstoffwasser (pH 9,9 ORP (-) 423 mV (CSE) eingelegt wurde, um 241 mV in seinem Redoxpotential verbessern.

Dies entspricht einer ca.. 13-fachen Verdoppelung des Elektronenangebots.

Vielleicht am überraschendsten war das Ergebnis nach dem 30-minütigen Einlegen eines 0,5 l Kartons mit frischer Vollmilch:

Hier verbesserte sich das Redoxpotential um 97 mV. Ich bezeichne dieses Verfahren in meinen Vorträgen gerne als: „Die Kuh im Kühlschrank“.

Bei allen Beispielen verändert sich übrigens der pH-Wert nur im Zehntelbereich nach oben. OH- -Ionen werden durch viele Barrieren leicht gebremst.

eier

Eier in basischem Wasserstoff-Wasser

Fast jeder sieht, jeder schmeckt oder riecht, ob ein aufgeschlagenes Hühnerei frisch ist. Aber soll man deswegen Eier, die schon ein bisschen älter sind, wegwerfen oder an die Osterhasen verfüttern?

Wenn Sie rohe Eier 30 Minuten lang in basisches Wasserstoffwasser einlegen, werden Sie es sehen, schmecken und riechen. Verfaulte Eier, in die schon Bakterien eingedrungen sind, können Sie natürlich nicht mehr retten. Aber selbst ganz frische Eier gewinnen durch dieses Verfahren.

2 „handelsfrische“ Bio-Eier aus derselben Schachtel wurden getrennt in Eiklar und Dotter nach ihrem Redoxpotential beurteilt.

Unbehandeltes Ei:

• ORP Eiklar: (+) 59 mV (CSE)

• ORP Dotter: (+) 34 mV (CSE)

30 Min. in basischem Aktivwasser (Wasserstoff Wasser) eingelegtes Ei:

• ORP Eiklar: (-) 56 mV (CSE)

• ORP Dotter: (+) 14 mV (CSE)

ORP Gewinn absolut: Eiklar: 115 mV – Eidotter 20 mV

Schluss mit dem Saftladen

EOS Revelation II Untertisch Wasserionisierer

Das Ende der hohe Kosten und Umweltschäden verursachenden Flaschenwasserindustrie durch die Verbreitung von Wasserionisierern ist bereits vorhersehbar. Aber brauchen wir eigentlich noch Handelsketten für Obst- und Gemüsesäfte, ja selbst für Limonaden?

Von der Cola bis zum Orangensaft: Bei Licht betrachtet, sind doch die meisten heimischen Getränkehersteller gar keine Produzenten, sondern reine Abfüllbetriebe für irgendwo auf der Welt erzeugte Konzentrate, denen sie nur Wasser und ggf. Zucker oder Kohlensäure beifügen. Umweltpolitiker fordern schon lange, das Abmischen von Konzentraten mit Wasser und weiteren Zusätzen zu dezentralisieren und es dem Verbraucher zu überlassen. Fast jeder Profi-Gastronom benutzt solche Mischvorrichtungen an seinem Schanktresen.

Ansätze, das teure Herumkarren von Flaschen über unsere Autobahnen einzuschränken, gab es bereits. Aber es ist gar nicht so einfach, zum Beispiel Apfel- oder Orangensaftkonzentrat zum Selber mischen für den Haushalt zu bekommen, obwohl es doch in jedem Supermarkt haufenweise Apfel und Orangensaft „aus Konzentrat“ zu kaufen gibt.

Ist es die Erinnerung an längst vergangene „Sirup“-Zeiten, in denen man sich frische Säfte noch gar nicht leisten konnte? Oder ist es die Angst vor dem verpönten Leitungswasser, dem man weniger vertraut als dem Wasser, mit dem die Abfüllbetriebe die importierten Konzentrate verdünnen?

Mit einem Wasserionisierer und seinen erstklassigen eingebauten Vorfiltern kann man reineres und hochwertigeres Wasser herstellen als die Getränkeindustrie. Und ich werde Ihnen nun aufzeigen, dass auch das Mischergebnis aus Getränkekonzentraten messbar besser ist.

orangensaft

Die Suche nach dem optimalen Orangensaft

Selbst gepresst, direkt gepresst, aus Konzentrat – oder selbst aus Konzentrat gemischt?

Selbst gepresst aus „La Sarte“: pH 3,82; ORP (-) 104; dH2 : 0

„Bio Bio“ Konzentratsaft: pH 3,72; ORP (+) 158; dH2 : 0

„Fruchtstern“ Konzentratsaft: pH 3,82; ORP (+)117; dH2 : 0

„Wolfra“ Direktsaft: pH 3,92; ORP (+) 113; dH2 : 0

„Valensina“ (kühlfrisch): pH 3,88; ORP (+) 157; dH2 : 0

„Ratiodrink“ Bio-Orangensaftkonzentrat Leitungswasser Parameter: pH 7,49; ORP (+) 238; dH2 : 0 Aktivwasser (Wasserstoff Wasser) Parameter: pH 9,52; ORP (-) 632; dH2 : 1255 „Ratiodrink“ Parameter (pur): pH 3,47; ORP (+) 042; dH2 : 0

„Ratiodrink“ selbst gemischt im Verhältnis 1 : 2,5

Dieses Verhältnis ergab das am ehesten mit selbst gepresstem Saft vergleichbare optimale Geschmackserlebnis.

Mit Leitungswasser: pH 3,68; ORP (+) 190; dH2 0 mit Wasserstoff Wasser (Aktivwasser): pH 3,79; ORP (-) 349; dH2 : 622

Das Ergebnis fiel also noch besser aus als bei der selbst gepressten „La Sarte“ Saftorange. Übrigens: Bei Apfelsaftkonzentrat funktioniert es genauso!

Tomaten und Wasserstoff-Wasser) Aktivwasser

Tomaten

Die Tomate, der Liebesapfel – in Österreich Paradeiser, in Italien Pomodoro (Goldapfel) genannt – beschäftigt die Aktivwasserszene mehr als jede andere Frucht. Denn sie gehört zu einem Vertriebskonzept, bei dem Wasserionisierer vertrieben werden, die durch Zugabe von Salz vor der Elektrolyse ein basisches Funktionswasser mit einem pH-Wert über 11 erzeugen können. Dies ist eine Chemikalie, die Fett emulgiert, also wasserlöslich macht. Dieses Wasser darf nicht getrunken werden, da es so gesundheitsschädlich ist wie eine Lauge: Es greift die aus Fettschichten bestehende Membran unserer Körperzellen an. Ebenso wie die Haut von Tomaten, in der sich deren wichtigster antioxidativer Wirkstoff befindet, der die Tomate rot färbt:
Das fettlösliche Carotinoid Lycopin. Dieses löst sich nun in dem hochbasischen Funktionswasser aus der Schale heraus und färbt das Wasser rotgelb. Die Verkäufer dieser Geräte behaupten nun fälschlich, an dieser Farbe erkenne man die nunmehr von der Schale gelösten Pflanzenschutzmittel und andere Schadstoffe, das basische Funktionswasser sei also ideal zum Reinigen von Obst und Gemüse geeignet.

In Wahrheit wird der Tomate das Beste entzogen, was sie mitbringt, Lycopin, eines der wenigen kochfesten Antioxidantien (weswegen Dosentomaten, Tomatenmark und sogar Ketchup immer noch wertvoll sind). Ein gleichzeitig in das Funktionswasser eingelegter konventionell angebauter Apfel verursachte übrigens keine „Schadstoff-Färbung“.

Die jeweils rechte Tomate war übrigens aus streng biologischem und schadstofffreien Anbau. Dennoch gab sie genau so viel roten Farbstoff ab. Es sind wirklich keine Schadstoffe! Dennoch zeigt die Bio-Tomate nach 12-stündigem Einlegen einen deutlich besseren ORP-Wert!

tomate

Bessere Tomaten durch Aktivwasser (Wasserstoff Wasser)

Bekanntlich gibt es super Tomaten und Supermarkt-Tomaten. Die ersteren schmecken besser und kosten viel mehr, die letzteren sind Züchtungen für das Auge des Verbrauchers.

Die schönen Tomaten aus den Gewächshäusern der Zulieferindustrie für Discounter gibt es immer, die guten nur zu bestimmten Jahreszeiten. Nur Tomatenkonserven haben immer dieselbe Qualität, weil sie grundsätzlich aus vollreifen Früchten hergestellt werden, deren Optik keine Rolle spielt.

Ohne große Umstände können wir auch Tomaten mehr messbare Lebensmittelqualität in Form eines negativen ORP verleihen, indem wir sie zur Übertragung von Wasserstoff in basisches Wasserstoff Wasser (Aktivwasser) einlegen. Zum Schutz des empfindlichen Lycopins in der Schale, sollte es aber einen pH-Wert von 10,5 nicht überschreiten. Damit sind in 30 Minuten ORP-Werte bis zu (-) 383 mV (CSE) möglich. Am besten funktioniert es mit halbierten Tomaten. Der pH-Wert der Tomate verändert sich dabei nicht, ihr Geschmack und ihre Säuerlichkeit bleiben also erhalten. Auch eine damit gekochte Nudelsauce besticht durch ihr negatives Redoxpotential.

Der Lycopingehalt einer rohen Tomate liegt pro 100 g bei ca.. 9 mg, Tomatensaft 11, bei Tomatenpüree und Ketchup 17, bei Tomatenmark bei 55,5 mg/100 g. Natürlich wird niemand 100 g Tomatenmark essen. Eher isst man ein Pfund Tomaten, dann hat man fast dieselbe Lycopinmenge.

b-tomatensaft

Besserer Tomatensaft

Fertig gewürzte und gesalzene Tomatensäfte überzeugen durch niedrige Redoxpotentiale im positiven Millivoltbereich. Der Biosaft ist etwas weniger säuerlich und hat ein deutlich günstigeres Redoxpotential. Beide Säfte schmecken ausgezeichnet, was auch an den Gewürzen liegen mag. Insofern wäre der geschmackliche Vergleich mit „frischen“ pürierten Tomaten vom Discounter unfair, denn man kann das Püree ja selbst würzen. Die ORP-Werte (CSE) unserer Proben aus dem Mixer von links nach rechts:

+ 72 mV: Rispentomaten; + 82 mV: Bio Rispentomaten und

+ 64 mV: Sorte Costolutto ( 4 x teurer). Knapper Sieger.

Keine der Proben zeigt gelösten Wasserstoff. Demgegen- über sticht 3-fach-konzentriertes Tomatenmark „Oro di Parma“ mit einem Wasserstoffgehalt von 680 Mikrogramm/l hervor bei einem ORP von (-) 352 mV. Schmeckt aber auch verdünnt mit Wasser ziemlich „metallisch“.

Die besten Endresultate nach 1 : 1 Verdünnung mit basischem wasserstoffhaltigem Aktivwasser pH 9,5, ORP (-) 620 mV (CSE) ergaben sich elektrochemisch und geschmacklich bei der Verwendung von fertigem Bio-Tomatenpüree eines Discounters im Verhältnis 1:1. Dieses Püree enthielt bereits ungemischt 613 Mikrogramm/l dH2 , das sich nach dem Mischen auf 708 ppb (Mikrogramm/l) erhöhte. Das ORP ließ sich auf (-) 104 mV senken. Nach dem Würzen ein sehr gutes Saftergebnis.

Fitness Pulver

Konzentrierte Proteine werden vor allem zum Muskelaufbau als Nahrungsergänzung für Leistungssportler wie z.B. Bodybuilder angeboten. Jedoch sind sie keine Nahrungs-Ergänzung, sondern Nahrung in konzentriertester, definiertester Form.

Am verbreitetsten sind „Whey“ – Mixturen aus pulverisiertem Molkeeiweiß, dem zur Ergänzung noch Vitamine, Mineralien, Enzyme etc. hinzugefügt werden. Gerade bei solchen durch die Trocknung absolut „toten“ Pulvern bietet es sich an, ihnen durch das Anmischen mit basischem Aktivwasser (Wasserstoff-Wasser) wieder etwas mehr von ihrer ursprünglichen Lebenskraft zu verleihen.

fitnesspulver

Der Vergleich einiger beliebter Produkte dieser Art zeigt, dass der Testsieger nur knapp vorne liegt, dass es aber immer gegenüber dem Anrühren mit Leitungswasser erhebliche Vorteile bringt.

Links: Leitungswasser pH 7,5, ORP (+) 267 (CSE); dH2 0 Mikrogramm/l.

Rechts Wasserstoff Wasser pH 9,9,;ORP (-) 683 (CSE); dH2 1313 Mikrogramm/l.

Dargestellt ist jeweils der Verlust/Gewinn gegenüber dem Leitungswasser nach dem Anrühren mit dem Pulver

almased

Diätpulver

Die im Abschnitt „Fitnesspulver“ dargestellten Erwägungen für den Einsatz von basischem Wasserstoff Wasser zum Anrühren gelten auch für Pulvermischungen zum „Abnehmen“, wie wirksam diese auch sein mögen. Hierbei handelt es sich ebenfalls nicht um Nahrungsergänzungen, sondern um vollwertigen Nahrungsersatz, der den Verzicht auf Alltagsnahrung, die zur Gewichtszunahme geführt hat, während der Diätphase mit reduzierter Kalorienaufnahme erleichtern soll.

Solche Diäterleichterungspulver gibt es wie Sand am Meer. Ich habe daher nur eines der Vielbeworbensten Almased® getestet, um den Grundvorteil des Anmischens mit basischem Aktivwasser zu verdeutlichen. Basiswerte des Mischwassers wie bei Fitnesspulvern

Muttermilch und Wasserstoffwasser

 

stillen

Milchpulver werden im Privatbereich heutzutage kaum noch als Ersatz für Frischmilch eingesetzt, da zumindest in den Industrieländern eine gute Versorgung mit Frischmilch gesichert ist. Wie selbst diese noch verbesserbar ist, habe ich bereits im Kapitel „Wasserstofftransfer durch Verpackungen“ dargestellt. Als Formula-Nahrung für Säuglinge, die nicht gestillt werden, sind sie aber weit verbreitet und daher besonders wichtig für eine nähere Betrachtung ihrer elektrochemischen Qualitätsparameter. Denn Kuhmilch, aus denen die Babymilchpulver gewonnen werden, zeigt andere Messwerte als die Milch einer stillenden Frau. Dabei ist auffällig, Es ist auffällig, dass die elektrochemischen Normalwerte von Muttermilch den Schwankungsbereichen des menschlichen Blutes entsprechen. Offenbar erleichtert die Natur dem Säugling dadurch die Aufnahme der Milchnährstoffe in den Blutkreislauf.

Die grundsätzliche Frage ist also: Wie kann man die größtmögliche Ähnlichkeit der Babymilchmischungen zum natürlichen Mastermodel erreichen? Oder kann man das Baby durch die Formula-Nahrung sogar noch besser ernähren? Seit über 100 Jahren machen sich Wissenschaftler im Dienste von Milchpulverherstellern über diese Fragen Gedanken. Bringt die Verwendung von basischem Wasserstoff-Wasser hier einen zusätzlichen Vorteil?

milchpulver

Babymilchpulver

 

Einige Hersteller von Babymilchpulvern haben sich bereits selbst mit der Frage beschäftigt, welche Rolle das Wasser spielt, mit dem ihre Produkte angerührt werden. Daher verkaufen sie eigene Marken von „Babywasser“.

Anhand eines solchen Babywassers Marke „Humana®“ habe ich dessen elektrochemische Auswirkungen auf das Endprodukt, das im Fläschchen landet, bei verschiedenen Marken getestet.

Die Ergebnisse sind für mich nicht sehr überzeugend.

Konventionelle Alternativen für Babymilch?

spannunghumana

Tatsächlich schnitten die mit dem Humana® Baby-Wasser angemixten Babymilchpulver allesamt elektrochemisch (ORP-Wert) noch besser ab als ein fertig gemixtes Fläschchen-Produkt, das jungen Müttern in manchen Geburtskliniken kurz nach der Geburt bei Still-Schwierigkeiten als Ersatz dargereicht wird.

Denn ein Redoxpotential von + 73 mV (CSE) bedeutet, dass der Säugling eine Spannung von mindestens 75 mV überwinden muss, um die Nährstoffe der Milch in seinen Organismus zu transportieren. Immerhin ist der pH-Wert dieses Produkts mit 6,92 aber noch besser als der beste mit dem „Baby-Wasser“ erzielte Wert von 6,64.

Ist der pH-Wert in diesem Fall wichtiger als der Redoxwert? Diese Frage ist in diesem Fall wissenschaftlich neu und noch nicht einmal andiskutiert. Ich denke: nein.

Mineralwässer zum Anmischen bieten selten bessere Werte als die angebotenen Baby-Wässer. Als Besitzer der wahrscheinlichen größten, elektrochemisch analysierten Mineralwassersammlung der Welt können Sie mir wirklich glauben:

Das Mineralwasser der St. Leonhardsquelle im oberbayerischen Leonhardspfunzen lieferte unter 120 Sorten die besten Werte beim Anmischen von Milchpulver.

Aber auch dieses Ergebnis ist nicht nur weit entfernt vom Original der Muttermilch, sondern bezogen auf den Preis auch teurer als das Pulver selbst.

Der pH-Wert ist immer noch um 0,7 pH unter dem „Soll“, der ORP-Wert von +24 mV (CSE) um 26 bis 86 mV unter dem Master-Model der Muttermilch. Mit basischem Aktivwasser (Wasserstoff Wasser) kommt man dem Ideal viel näher

Basisches Wasserstoff Wasser und Muttermilch

 

muttermilch Babyvita Milchpulver

Ich hoffe, dass dieses Buch die Hersteller von Babynahrung zu näheren Forschungen anregt, die dann in eine Empfehlung mündet. Ich möchte hier lediglich darauf hinweisen, dass sich mit dem Einsatz von basischem Aktivwasser (Wasserstoff Wasser) z.B. ein Milchpulver „Bebivita® Anfangsmilch 1“ näher an die bei natürlicher Muttermilch gemessenen elektrochemischen Parameter bringen lässt als mit verbreiteten bisherigen Methoden. Zum Anmischen verwendet wurde dabei Aktivwasser mit einer Temperatur von 14o C mit folgenden Parametern: pH 9,8; ORP (-) 609 mV (CSE); gelöster Wasserstoff 1353 Mikrogramm/l. Das Ergebnis: pH 7,3; ORP -053 mV (CSE), gelöster Wasserstoff 136 Mikrogramm/l.

Eine weitere durch wissenschaftliche Studien zu klärende Frage wäre, ob durch das Trinken von basischem Wasserstoff Wasser (Aktivwasser) während der Stillperiode seitens der Mutter die Qualität der Muttermilch verbessert werden kann. Mein Pilotversuch an einer Probandin legt dies nahe:

Muttermilchprobe 1: 8.5.2012 ohne Aktivwassertrinken pH 7,55 ORP: (-) 27 mV

Muttermilchprobe 2: 23.5.2012 mit vorherigem täglichen Aktivwassertrinken (pH 9,5, ORP -220 mV) ad libitum. pH 7,54 ORP: – 56 mV.

Die Verdoppelung des negativen Redoxpotentials in 15 Tagen bedeutet eine starke Zunahme des Elektronenangebots.

Die neue Wasserstoff-Diskussion

Die Forschungen des Japaners Shigeo Ohta zeigten 2007, dass auch molekular gelöstes Wasserstoffgas, das für das negative ORP verantwortlich ist, antioxidative Effekte besitzt. Seitdem ist molekulares Wasserstoffgas eines der interessantesten Themen der medizinischen Forschung geradezu explodiert. 12) Es ist vielversprechend bei der Therapie der häufigsten heute verbreiteten nichtinfektiösen Krankheiten.

Molekularer Wasserstoff bekämpft vor allem direkt das zerstörendste aller freien Radikale, das Hydroxyl-Radikal, das mit einem ORP von (+) 2300 mV die Liste der Zellzerstörer noch vor Ozon (+ 2000 mV) anführt. H2 hinterlässt im Gegensatz zu anderen hochwirksamen Antioxidantien auch keine Nebenwirkungen: Es wird einfach Wasser daraus!

 

 

Um die jahrelange Diskussion zwischen Redoxpotenzial und Wasserstoff auf den Punkt zu bringen: Das Redoxpotential ist ein Nebeneffekt. Die phantasievollen Diskussionen über „freie Elektronen“ oder „kontaktlose Übertragung“ sind im Jahr 2016 längst Geschichte.

Das hat die für den Anwender von basischem Aktivwasser ganz einfache praktische Folge, dass er alle Warnungen vor Metallgefäßen zur Aufbewahrung von basischem Aktivwasser ignorieren kann: es kommt ausschließlich darauf an, dass das Gefäß gasdicht ist. Glas oder Edelstahl: egal.

Dagegen sind Kunststoffbehälter, selbst wenn sie weichmacherfrei sein sollten, nur zur kurzfristigen Zwischenlagerung von basischem Aktivwasser geeignet.

Das hat auch Folgen für die Flaschengröße: Einmal geöffnet und mit der Atmosphäre im Kontakt, entweicht der Wasserstoff unweigerlich und schnell. Deshalb sollten die Flaschen nicht größer sein, als die Trinkmenge, die man in kurzer Zeit konsumieren kann. Es geht darum, so viel Wasserstoff wie möglich im basischen Aktivwasser zu produzieren und diesen Gehalt bis zum Trinkzeitpunkt maximal zu erhalten.

Der Wasserstoff entweicht aus dem Wasser in die Atmosphäre sehr schnell, denn der vorher durch die Elektrolyse entfernte Sauerstoff ist in der Atmosphäre mit 21 % enthalten und verdängt den Wasserstoff bis zum Gleichgewicht.

Es gibt Firmen, die O2 Wasser entwickelt haben und es mit Erfolg verkaufen. Das enthält keinerlei Wasserstoff. Aus heutiger Sicht ist das nicht sinnvoll. Sauerstoff ist der Verbrenner, Wasserstoff ist der Treibstoff im Körper. Nur durch die Aufladung von NADH+ zu NADH im Körper wird die Energiespeicherung durch Wasserstoff ermöglicht.

Albert von Szént-György hat die schon 1937 in seiner Nobelpreisrede dargelegt – übriges genau in dem Jahr, in dem Elektrolytwasser in Deutschland als Arzneimittelspezialität registriert wurde. Wasserstoff können wir nur durch Energiezufuhr in Form von Nahrung gewinnen.

Am Ende des Stoffwechsels gewinnen wir Wasserstoff daraus und die ganze biochemische Raffinesse unserer Zellen dient nur dazu, die Knallgasreaktion zwischen Sauerstoff und Wasserstoff in mehrere sanfte Schritte zu zerlegen.

 

Sauerstoff können wir uns in beliebiger Menge über die Lungen zu den Zellen fächern. In allen Normalsituationen ist ausschließlich die Versorgung mit Wasserstoff das Problem in unserem Organismus.

Mithilfe von basischem, wasserstoffreichem Aktivwasser können wir die Stoffwechselkette überspringen, und uns ohne Atmungskette und Zitronensäurezyklus sofort mit Wasserstoff versorgen, der aufgrund seiner winzigen Molekülgröße den ganzen Körper einschließlich der Mitochondrien mühelos durchströmen kann. Mit basischem Aktivwasser  (Wasserstoff Wasser) kann der Treibstoff des Lebens einfach getrunken werden. Und zusätzlich ist er nicht nur das kleinste, sondern auch das eleganteste Antioxidanz. Denn er wird nicht zum Radikal, nachdem er seine Energie abgegeben hat, sondern Wasser.

Die neue Frage bei basischem Wasserstoff Wasser (Aktivwasser) ist daher: Wie bekommt man am meisten Wasserstoffgas im Wasser trink-fähig gelöst? Seit etwa 2013 tobt darüber eine heftige Diskussion um den Globus. Mit den Ideen und Fehlkonzepten setze ich mich in den nächsten Kapiteln auseinander.

HRW 00

Neue Methoden und Geräte

Erinnern wir uns zunächst daran, was ein klassischer Wasserionisierer bewirkt: Er teilt Wassermoleküle und trennt die daraus entstehenden Wasser-Ionen in einer Anoden- und Kathodenkammer. Dadurch verdichten sich Hydroxid-Ionen in der Kathodenkammer und Protonen (H+ Ionen in Form von H3 O+ -Ionen) auf der Anoden-Seite der Elektrolysezelle des Wasserionisierers.

Gleichzeitig durchwandern die basischen Kationen die Diaphragma-Membran zur Kathodenseite und die Anionen streben zur Anodenseite. Links sinkt der pH-Wert, rechts steigt er.

Das Wasser auf der Kathodenseite, das zum Trinken einen pH-Wert von 8,5 – 9,5 haben sollte, ist reicher an alkalischen Ionen wie Calcium, Magnesium etc. als das Leitungswasser.

Wasserstoffwasser in Beuteln

In Japan wurde eine erfolgreiche Methode zur Herstellung von wasserstoffreichem Wasser entwickelt, das mehrere Monate lang haltbar ist. Sie funktioniert folgendermaßen.Izumio Werbung

Diese Methode des japanischem Marktführers IZUMIO® nutzt einen hohen Wasserstoffdruck, um 2600 ppb Wasserstoff ins Wasser zu pressen.Wasserstoff in Beuteln

Das sind rund 1000 ppb mehr als es unter dem Normaldruck von 1 Atmosphäre möglich wäre. Vor der Abfüllung in vierlagige Aluminiumbeutel wird dem Wasser durch eine Vakuum-Membran auch noch der gelöste Sauerstoff entzogen. Dadurch sinkt das Redoxpotential stärker als bei Methoden, die den Sauerstoff im Wasser belassen.

Shigeo Ohta, der Entdecker des medizinischen Nutzens von Wasserstoff, setzt sich in einem Youtube-Interview sehr für diese Methode ein. Doch es gibt ein entscheidendes Problem dabei.

Diese Methode ist sehr kostspielig. Die Portionsbeutel enthalten nur 0,2 Liter und der Preis für 1 Liter liegt deutlich über 10 €. Wie auf S. 8 dargelegt, sollte man aber mehr als einen Liter am Tag trinken.

Also kommt diese Methode wohl nur für die wenigen Leute infrage, bei denen Geld keine Rolle spielt. Davon abgesehen sind die komplex aufgebauten Einweg-Aluminiumbeutel schwierig zu recyclen und daher nach unserem heutigen Verständnis nachhaltiger Verpackungsökologie kaum wünschenswert. Das bestehende Müllproblem bei Milliarden von Kunststoffflaschen ist schon schlimm genug.

Die europäische Firma Hydronaid® bietet Wasserstoffwasser in 0,5 Liter Beuteln an, macht aber nur sparsame Angaben über deren Haltbarkeit und ppb-Mengen. Auch hier liegt der Literpreis (Juli 2016) noch bei 7,50 €. Zu viel.

Ob die durch die Hochdruckabfüllung entstehende Übersättigung des Wassers mit molekularem Wasserstoff dem Wassertrinker tatsächlich zugute kommt, oder ob sie nur den durch Lagerung und Transport entstehenden Verlust des flüchtigen Gases kompensiert, ist eine weitere Frage. Denn sobald man den Verschluss des Beutels aufschraubt, baut sich der Überdruck in wenigen Sekunden ab und fällt auf die üblichen 1600 ppb zurück, bei höherer Temperatur sogar noch tiefer. Werden die Beutel nicht in einer Kühlkette transportiert, bildet sich auch im Inneren des Beutels eine Blase mit ausgegastem Wasserstoff.

Dies liegt daran, dass molekularer Wasserstoff eigentlich nicht wirklich in Wasser gelöst wird wie mineralische Ionen. Denn Wasserstoffgas ist nicht polar. Es ist hydrophob, stößt also Wasser ab. Was in Wasser je nach Temperatur und Druck gespeichert wird, ist lediglich eine Art Dispersion.

In meinem folgenden Laborversuch zeigt sich dies. Ich habe dabei eine absolut dichte Gasmaus mit übersättigtem Wasserstoffwasser von 1680 ppb gefüllt.

In eine zweite Gasmaus, die mit demselben Wasser gefüllt wurde, gab ich noch einen Streifen mit metallischem Magnesium. Dieses löst sich unter Bildung von Wasserstoffgas und Hydroxid-Ionen allmählich im Wasser, sodass es wasserstoffreicher und basischer wird. Beide Gasmäuse waren zu Beginn blasenfrei befüllt und wurden anschließend bei Zimmertemperatur gelagert.

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Gasmaus (6)

Gasmaus (6)

Links oben: Übersättigtes basisches Wasserstoffwasser (pH 10,5) aus einem Wasserionisierer. Rechts oben: Dasselbe Wasserstoffwasser aus einem Wasserionisierer mit einem 5 Zentimeter langen Streifen aus metallischem Magnesium.

Nach einer Woche hatte sich in der Gasmaus mit Magnesium (unteres Glas) eine weit größere Wasserstoff-Gasblase abgesondert. Das Wasser schied in beiden Fällen den übersättigten Wasserstoff aus und konnte mit dem zusätzlichen Angebot durch das Magnesium nichts anfangen.

Auch nach 6 Monaten konnte kein weiterer Wasserstoff im Wasser gespeichert werden. Das Magnesium-Wasser bildete eine noch größere Gasblas

Das Experiment zeigt zweierlei:

 

  • Ein elektrolytischer Wasserionisierer kann übersättigtes basisches Wasserstoffwasser erzeugen. Doch die Übersättigung bleibt nicht stabil.
  • Chemische Wasserstofferzeugung wie zum Beispiel durch metallisches Magnesium stößt ebenso an die Grenzen der Sättigung. Es können dadurch keine besseren oder stabileren Ergebnisse erzielt werden.

Ein weiteres Experiment mit einer sogenannten Hydrogen Infusion Machine (HIM) zeigte bereits nach 23 Stunden Ich habe Beutel mit Wasserstoffwasser verschiedener Anbieter, die alle mit hohem Gasdruck abgefüllt wurden.

Bereits zwei Minuten nach dem Öffnen war nur noch eine normale Wasserstoffsättigung (1600 ppb) zu messen, die in jeder Minute um ca.. 100 ppb sank, da der Wasserstoff in die Atmosphäre bei Raumtemperatur abgaste.

pH-neutrales Wasserstoffwasser

Mit der zunehmenden Bedeutung des Faktors Wasserstoff entwickelten manche Hersteller elektrolytischer Wasserionisierer neue Ideen, um mehr Wasserstoff im Wasser zu speichern. Einige davon sind interessant. Andere nicht. Ich will mit den schwächeren Methoden beginnen, die zwar nicht so viel Wasserstoff im Wasser speichern können, aber gegen- über dem relativ hohen Anschaffungspreis eines klassischen basischen Wasserionisierers mit Diaphragma-Elektrolyse deutlich günstiger herzustellen sind.

Diesen Geräten ist gemeinsam, dass die Hersteller ausschließlich den Wasserstoffgehalt im Auge haben. Sie erklä- ren es einfach für überflüssig, dass das Wasser auch basisch sein sollte und dass man den Sauerstoff wegen seines oxidierenden Charakters entfernen sollte. Auch die Entfernung der Anionen halten sie für ebenso überflüssig wie die Erhö- hung der Kationenmenge im basischen Aktivwasser.

Der pH-Wert ist für sie passé. Wasserstoffgehalt ist alles. Auf den folgenden Seiten schildere ich Ihnen die wichtigsten dieser seit etwa 2010 entwickelten Techniken.

Oxy-Hydrogen Generatoren

Am einfachsten ist die Herstellung von Wasserstoffwasser in einer 1-Kammer Elektrolysezelle, in der Kathoden und Anode nicht durch ein Diaphragma getrennt sind. Es wird also Sauerstoff und Wasserstoff zugleich im Wasser „gelöst“. Und zwar im Verhältnis 1:2. Das ist die Formel für Knallgas. Die Hersteller vermeiden es allerdings von Knallgas-Ionisierern zu sprechen, weil das explosiv und gefährlich wirkt – obwohl es das in wässriger Lösung und in diesen Mengen gar nicht ist. Sie betonen daher ausschließlich den Wasserstoff und sprechen von „Hydrogen-rich-water“ Generatoren. Mein persönlicher Lieblingsausruck dafür ist „Double-Bubbler“. Die Grundfunktion zeigt die Grafik rechts: Technisch sind sie sehr einfach. Und tatsächlich schaffen sie mit wenig Aufwand auch Wasserstoffgas ins Wasser, was normales Trink- oder Mineralwasser in der Regel nicht besitzt. Wirklich Hydrogen-rich, also reich an Wasserstoff, ist dieses Wasser zwar nicht. Aber man kann behaupten, dass dies für eine bessere Wasserstoffversorgung und bestimmte antioxidative Effekte ausreicht. Der Vorteil: Eine simple Stromversorgung über einen per USB-Kabel aufladbaren Akku. Bis zu 20 Liter Wasser kann man damit unterwegs und ohne Steckdose aufbereiten. In einem OXY-Hydrogen Generator wird Sauerstoff nicht nur nicht entfernt, sondern sogar noch hinzugefügt. Dadurch wirkt der gelöste Sauerstoff als Gegenpol zum Wasserstoff und das Redoxpotential wird nie so niedrig wie in einem Wasserionisierer. Aber das macht nichts, sagen die Anhänger dieser Technik.

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Wenn man unbedingt kein basisches Aktivwasser, sondern eine neutrale Sorte haben will, kann man natürlich auch den sauren und den basischen Auslauf eines Wasserionisierers in dasselbe Gefäß leiten. Man wird dann ein Redoxpotential von etwa 0 mV messen, obwohl das Wasser relativ viel Wasserstoff enthält. Außerdem hat man in diesem Fall aber auch noch freie OH- und H3 O+ – Ionen. Ich halte das für den interessanteren Weg, auch wenn die „Double-bubbler“ durchaus interessant für unterwegs sind.

In der Tat ist eine ORP-Messung kein sicheres Kriterium für das Vorhandensein von molekularem Wasserstoff, für den geschickte Vermarktungsstrategen auch noch den neuen Begriff „Diatomic Hydrogen“ (zweiatomarer Wasserstoff) in die Werbeschlacht geworfen haben. Ich hoffe, zur Entwirrung der Begriffe durch dieses Buch genügend beizutragen, dass jeder Verbraucher am Ende weiß, dass „Diatomic Hydrogen“ nichts anderes ist als Wasserstoffgas, H2 , molekularer Wasserstoff, der den stabilen Normalfall von Wasserstoff darstellt.

Dennoch: Anormal niedrige negative ORP-Messungen, die bei basischem Aktivwasser aus einem DiaphragmaWasserionisierer durchgeführt werden, zeigen immer ganz deutlich, dass es sich dabei um ein Wasser mit außergewöhnlichen Eigenschaften handelt. Und genau darin liegt sein seit über 80 Jahren diskutierter und immer noch nicht vollständig verstandener gesundheitlicher Nutzen. Daher ist nicht jede ORP-Messung von vorne herein Unsinn. Und daher sind auch nicht über 1000 russischsprachige Doktorarbeiten, die darauf basieren, plötzlich Schnee von gestern. ORP-Messungen können durchaus sinnvoll sein, vor allem dort, wo direkte Wasserstoffmessungen schwierig oder gar unmöglich sind. Dies betrifft insbesondere die Analytik von Körperflüssigkeiten wie Blut oder die Qualitätsanalytik von Lebensmitteln oder Bodenproben in der Landwirtschaft oder Aquakultur, wo Redoxpotentialmessungen seit langem etabliert sind. In jedem Fall hat ein „Double-Bubbler“ ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis pro ppb Wasserstoff.

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Chemische H2-Generatoren

Um wirklich den maximalen Nutzen von Wasserstoffwasser zu haben, sollte gelöster Sauersoff zumindest nicht zugefügt werden wie bei den „Double-bubblern“.

Chemische Wasserstoff-Generatoren wie H2 – Tabletten, bestimmte Keramik-Mischungen oder wasserstoffproduzierende Metalle wie Magnesium fügen keinen gelösten Sauerstoff zu. Aber sie entfernen auch keinen Sauerstoff, der bereits im Wasser gelöst ist.

PEM/SPE/HIM-Ionisierer

Der beste chemische Wasserionisierer, den ich gefunden habe, speicherte 1200 ppb Wasserstoff im Wasser. Diesen Wert geben auch die meisten Hersteller solcher Vorrichtungen an, auch wenn er nicht in jeder Art von Wasser erreicht werden kann.

Allerdings ist zur Erreichung solcher Werte eine Wartezeit von ca.. 12 Stunden erforderlich und es kann auch nur eine geringen Menge Wasserstoffwasser – meist 0,5 Liter – damit erzeugt werden. Das ist mit einem normalen Lifestyle nicht vereinbar, weil niemand so viel Zeit hat, wenn er durstig ist.

Inzwischen hat die etablierte Ionizer Industrie Geräte entwickelt, die bis zu 1500 ppb Wasserstoff in normalem Wasser lösen können – und zwar innerhalb von Sekunden. Diese sogenannten Hydrogen-Infusion-Machines (HIM) funktionieren mit PEM-Zellen, die ein Diaphragma und zwei Kammern haben, von denen aber nur eine von Wasser durchflossen wird.

Die zweite Kammer ist eine Gas-Kammer. Auch Wasser aus einer HIM-Maschine, die bis zu 1200 ppb schafft, sondert mit der Zeit Gasblasen aus, sogar schneller als bei Wasserionisierern. (vgl. S. 79)

 

wasser

ionisierer

Die Konstruktion oben lässt über ein Überdruckventil an der von Wasser durchflossenen Anodenkammer Sauerstoff und Ozon entweichen. An der wasserlosen Kathodenseite entsteht nur Wasserstoffgas, das vermischt mit Luft über eine Pumpe in eine Mischeinheit gedrückt wird, durch die das Wasser aus der Anodenkammer fließt.

Da dem Anodenwasser zuvor der gelöste Sauerstoff (einschließlich entstehendem Ozon) entzogen wurde, entsteht ein mit Wasserstoff angereichertes Wasser (HRW-Water). Anders als bei einem Wasserionisierer entsteht also kein Abwasser. Das Wasser wird auch nicht basisch, sondern behält seinen ursprünglichen pH-Wert. Bei den bisherigen Modellen derartiger Grundstruktur fehlt der hier eingezeichnete Ozon-Katalysator, da die produzierten Ozonmengen offenbar die zulässigen Grenzmengen nicht überschritten werden. Auch wenn das bei der Elektrolyse zusammen mit dem Sauerstoff entstehende Ozon ins Innere des Gehäuses entweicht, bemerken empfindliche Nasen doch den typisch stechenden Geruch der Reaktionsprodukte des hochreaktiven Gases.

Wasserionisierer ohne Abwasser

S2460008

V.l.nr.: Britney Jun (KYK Overseas department), Karl Heinz Asenbaum, Dr. Kim Young Kwi (KYK CEO), Dipl. Ing. Yasin Akgün (Inh. Aquacentrum München)

Bei unserem Koreabesuch im Frühjahr 2016 hat uns Kim Young Kwi, Chef des renommierten Herstellers KYK, eine besondere Hydrogen-Infusions-Machine in seiner Entwicklungsabteilung gezeigt. Sie lieferte einen sensationellen Wasserstoffwert von 1465 ppb. In einem pH-neutralen Wasser. Der Sauerstoff und das Ozon aus der PEM-Zelle wird über einen Luftschlauch abgeführt.

Die spannende Frage war, ob dieses Ergebnis nicht nur mit dem mineralarmen Wasser aus Seoul erzielt werden konnte. Denn normalerweise wissen wir, dass bei europäischen Wasserhärten wesentlich geringere Werte auftreten als die koreanischen und japanischen Hersteller angeben.

KYK PEM H2Generator

Inzwischen ist das Gerät serienreif und ich konnte eines der ersten Exemplare in München testen. Das WasserstoffErgebnis von 1457 ppb (1,457 ppm) war kaum schlechter als in Seoul. Das Redoxpotential sank auf (-) 675 mV (CSE). Auch erhöhte sich hier der pH-Wert von 7,7 auf 9,4.Dieses Ergebnis wurde auf der höchsten von 3 wählbaren Stufen erzielt.

Das Geheimnis dieses Wasserionisierers ohne Abwasser (nur mit Abluft) scheint eine revolutionäre Zellkonstruktion zu sein, die noch zu den Firmengeheimnissen von KYK gehört. Erklärbar wären die Resultate z.B. mit folgender Anordnung:

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Diese Konstruktion wäre spiegelbildlich wie die HIM-Zelle, die ich auf S. 83 dargestellt habe. Die Anodenkammer wird nicht von Wasser durchflossen. Dort wird nur Sauerstoff und Ozon gebildet und gast über einen Ausgang aus dem Gerät. Dagegen wird das Wasser in der Kathodenkammer elektrolysiert, wodurch sich Wasserstoff und Hydroxid-Ionen bilden.

Also steigt der pH-Wert und das Redoxpotential wird stark negativ. Das Gerät ist damit einem klassischen Wasserionisierer zumindest sehr ähnlich in der Entwicklung des pH-Werts und der Wasserstoffanreicherung. Auch der gelöste Sauerstoff wird entfernt. Allerdings kommt es nicht zu einem Zuwachs von Kationen bei gleichzeitiger Verringerung der Kationen.

Neben den 3 einstellbaren Wasserstoff-Stufen (blau umrandet) bietet das neue Gerät die Möglichkeit der Umschaltung zur Herstellung Ozonwasser für Desinfektionszwecke. Hierfür gibt es nur eine Einstellstufe. (Roter Kreis)

 

KYK H2 O3 Wassergenerator

Während der Betriebsart „Ozone Water“ kommt aus dem Ablaufschlauch Wasserstoffgas, das man zum Beispiel zum Aufsprudeln von Getränken aller Art verwenden kann. Deren Wasserstoffgehalt wird dadurch ohne Zufügung von Flüssigkeit erhöht und das Redoxpotential gesenkt. Vergleiche die etwas umständlicheren Verfahren mit dem basischen Aktivwasser eines klassischen Wasserionisierers auf den Seiten 46 ff. Das parallel im OZONE WATER Modus entstehende Wasser aus dem Hauptauslauf kann man wegen seiner desinfizierenden Wirkung gut zum Putzen verwenden.

3ionisierer

Abbildung oben: Nutzung des Gas-Ausfluss-Schlauchs im OZONE WATER Modus zur Wasserstoffbegasung von Getränken. Die Ergebnisse von rund 330 ppb Wasserstoff bei Milch und einem Fruchtsaftgemisch wurden binnen einer Minute erzielt. Parallel wurde etwa 1 Liter Ozonwasser aus dem Hauptauslauf abgefüllt.

In meinen Augen ist dieser neue H2 /O3 – Generator die interessanteste Entwicklung der letzten Jahre.

Wohin geht die Entwicklung?

Der Wasserionisierer ist, obwohl in Europa erfunden, heute in der Hauptsache ein fernöstliches Produkt.

Ich habe selbst 12 Jahre lang Wasserionisierer direkt an europäische Kunden verkauft, um festzustellen:

Es ist kein Problem, Menschen davon zu überzeugen, dass sie elektroaktiviertes Wasser trinken sollten. Aber es gibt 3 Probleme, die noch nicht gelöst sind:

 

  1. Der Preis als hohe Einstiegsschwelle
  2. Die Ortsgebundenheit des Wasserionisierers
  3. Die mangelnde Haltbarkeit des basischen Aktivwassers

 

Alle 3 Probleme wurden durch die auf Seite 80 dargestellten Oxy-Hydrogen Generatoren gelöst. Doch die Messwerte sind im Vergleich zu stationären Wasserionisierern eher sehr bescheiden, etwa im Verhältnis eines Mopeds zu einem Porsche.

Daher liege ich der Industrie schon seit 2014 in den Ohren, einen mobilen Wasserionisierer mit Akkubetrieb zu bauen, mit dem man alle Maximalwerte bezüglich Wasserstoff, pH-Wert und Mineralienverschiebung erreicht, die ein sehr guter stationärer Wasserionisierer erzeilt.

Dass es möglich ist, habe ich schon an Prototypen gezeigt. Man kann damit sogar bei Bedarf H2 /O2 Wasser sowie Anolyt und Katholyt erzeugen.

Und so geht das:

Everfresh twin

Der AquaVolta® Everfresh ist ein transportabler Topfionisierer mit Akku-Stromversorgung bei einer USB-Spannung von ca. 5 V. Bei dieser Spannung entsteht an der Anode kein Ozon. Die gitterförmige Anode ist in direktem Kontakt mit einer Nafion® Proton-Exchange-Membran. Die gitterförmige Kathode ist in einer Trinkwasserkammer von beispielsweise 0.5 Liter platziert. Wenn die Anodenkammer wie in der linken Abbildung mit Wasser befüllt wird, funktioniert das Gerät wie ein normaler Topfionisierer, der basisches und saures Aktivwasser erzeugt. Wird dagegen nur die Kathodenkammer befüllt, wird der Schraubverschluss der Anodenkammer geöffnet, um den an der Anode entstehenden Sauerstoff ausgasen zu lassen. Die Kathodenkammer wird immer blasenfrei komplett mit Wasser befüllt, um die Wasserstoffsättigung zu maximieren. Ein Überdruckventil dient als Berstschutz. Die Produktion kann unterwegs innerhalb von 15 – 30 Min. durchgeführt werden. Vor dem Trinken sollte man das Gerät noch 1 -2 Minuten einschalten. Ever fresh!

Ist basisches Wasserstoff Wasser nun „out“?

Die auf den Seiten 82 – 84 dargestellten neuen Designs von Elektrolysezellen, die auf den Wasserstoffgehalt des Aktivwassers fokussiert sind, liefern diesbezüglich durchaus akzeptable Ergebnisse. Dennoch liefert keine dieser Techniken wasserstoffübersättigtes Wasser wie es ein klassischer Wasserionisierer erzeugen kann.

Für Leute, die meinen, ihr Säure-Basen-Haushalt sei vollkommen in Ordnung, mag dies durchaus eine Alternative sein.

Auch jemand, der durch basenreiche Ernährung oder entsprechend wirksame Nahrungsergänzungsmittel genügend basisch wirkende Mineralien zu sich nimmt, mag damit gut bedient sein.

In Deutschland gibt es ja die längste Tradition bei der Anwendung von Elektrolytwässern. (Siehe S. 64 – 66 und Kapitel „Natterer“).

Deren Erfinder Alfons Natterer, der 3 Sorten (basisch – neutral – sauer) entwickelt hatte, bot seinen Kunden einen simplen Test:

Trink die Sorte, die Dir am besten schmeckt. Diese wird Dir am besten helfen. Der Körper weiß wohl meist selbst, was ihm am besten bekommt. Manche Therapeuten nutzen die Geschmacksempfindung beim Trinken von Elektrolytwasser sogar als diagnostisches Werkzeug. Mithilfe der heutigen Technik kann man alle Varianten von Elektrolytwasser optimal verfügbar machen.

Ich habe keinen Zweifel, dass Wasserstoff der wichtigste Gesundheitsfaktor beim trinkbaren Elektrolytwasser ist. Aber es gibt keinerlei Anlass, zu glauben, die basische Komponente sei unwichtig.

Ich habe 12 Jahre lang mit dem 2016 verstorbenen Arzt Dr. med. Walter Irlacher im Thermalbad Bad Füssing zusammengearbeitet. Dieses Buch habe ich ihm gewidmet.

Das Bad Füssinger Thermalwasser hat einen Gehalt an gelöstem Wasserstoff von 510 ppb und ist damit die wasserstoffreichste Quelle weltweit, soweit dieser bislang nur wenigen Spezialisten bekannte Messwert erhoben wurde.

Keine bekannte Heilquelle in Russland, Amerika, Fernost, die wissenschaftlich darauf untersucht wurde, hat einen derartigen Wert und ein entsprechend niedriges Redoxpotential vorzuweisen.

Warum hat sich Dr. Irlacher im Jahr 2004 trotzdem entschieden, Tausenden seiner Patienten zusätzlich zum Bad im heilsamen Thermalwasser noch täglich mindestens 1,5 Liter basisches Aktivwasser bzw. Wasserstoffwasser aus einem Wasserionisierer zum Trinken zu geben?

Weil es im Gegensatz zu dem Thermalwasser viel basischer war und weil er überzeugt war, dass seine übersäuerten Patienten davon mehr haben würden! Der dauerhafte Erfolg gab ihm recht und viele Therapeuten sind ihm auf diesem Weg gefolgt.

Aber Dr. Irlacher setzte nicht nur das basische Aktivwasser zur Entsäuerung ein. In der Tradition von Manfred von Ardenne setzte er auch auf Sauerstoff. Denn Wasserstoff und Sauerstoff sind die besten Mittel, um Kohlendioxid aus dem Körper zu pressen, den mächtigsten aller Säuerungsfaktoren. Therapie ist immer individuell, das sollten wir nie vergessen.

Europa Therme dH2 mix
302

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Herrmann K.:
Basisches Wasser, Basisches Aktivwasser, Ionisiertes Wasser, Elektroaktiviertes Trinkwasser, Elektrolytwasser, Hydrogen-Rich-Water…. langsam kenne ich mich nicht mehr aus. Welches Wasser empfehlen Sie denn nun und was ist was?

 

  • Da die Natur von elektroaktiviertem Wasser bis vor wenigen Jahren nicht verstanden war, haben sich seit dem ersten Auftreten 1931 etwa 50 verschiedene Bezeichnungen für das herausgebildet, was man gut trinken kann. Ursprünglich sprach der Erfinder Alfons Natterer von saurem, alkalischen (basischen)und neutralen Elektrolytwasser. Entscheidend ist seitdem die elektrolytische Herstellung im Gegensatz zu dem, was ich Chemische Wasserionisierer nenne. Eine vollständige Übersichts über die einzelnen Bezeichnungen und Verfahren finden Sie in der E-Book-DVD-Rom dieses FAQ-Buches auf www.wasserfakten.com

 

  • Da man in Japan aufgrund anderer Zellkonstruktion zunächst nur die alkalische und saure Sorte herstellte, entwickelte sich für den trinkbaren basischen Teil des Wassers der Begriff „Alkaline Ionized Water“. Dies ist eigentlich ein unsauberer Begriff, da er zweimal das Gleiche ausdrückt. Alkaline, also basisch, wird das Wasser, dadurch, dass ein Teil der Wassermoleküle in saure und basische Wasser-Ionen zerlegt („ionized“)werden, die anschließend getrennt werden, sodass basisches Wasser (durch OH–Ionen) auf der einen und saures Wasser (durch H+-Ionen) auf der anderen Seite der durch eine Membran getrennte Elektrolysezelle entsteht. Der Gegenbegriff zu basischem Aktivwasser ist saures Aktivwasser („acidic ionized water“). Hier spricht man aber oft auch von Oxidwasser.

Redoxspannung TemperaturChart

  • Auch der später von der Ärztin Dina Aschbach in einem Buch aufgebrachte Begriff „Ionisiertes Wasser“ ist unglücklich gewählt, weil er nur die Wasser-Ionen in den Vordergrund rückt. Die elektrische Aktivität des „Aktivwassers“ gründet sich aber nicht unmittelbar auf dem basischen oder sauren Charakter, der durch die Wasseri-Ionen OH- und H+ entsteht, sondern auf der Anreicherung von gelöstem Sauerstoff im sauren Wasser und der Anreicherung von gelöstem Wasserstoff im basischen Wasser. Durch diese gelösten Gase entstehen außergewöhnlich hohe (positive) Redoxpotentiale bis 1200 mV (SHE) auf der Seite des Sauerstoffs und außergewöhnlich niedrige (negative) Redoxpotentiale bis (-) 800 mV (SHE) auf der Seite des Wasserstoffs. Dies sind die Werte, die mit einer SHE-Elektrode (Wasserstoffelektrode) gemessen werden können. Da man in der Praxis aber fast nur mit CSE-Elektroden (Silber/Silberchloridelektrode) misst, sind es Werte von bis zu + 993 mV (CSE) auf der Seite des Sauerstoffs und von (-593 mV) auf der Seite des Wasserstoffs. Dies sind die Werte bei 25° C, wo der Unterschied zwischen SHE Messverfahren Und SHE-Messung + 207 mV beträgt. Den Zusammenhang bei anderen Temperaturen veranschaulicht die folgende Übersicht. (Quelle: http://www.angewandte-geologie.geol.uni-erlangen.de/paramete.htm)

Gekürztes Video zu dem 2008 erstmals erschienenen Buch „Trink Dich basisch“ von Karl Heinz Asenbaum, Dipl.Ing. Dietmar Ferger und Dr. med. Walter Irlacher.

Thema: Basisches Aktivwasser.

Bei der Elektrolyse von Wasser in einer Elektrolysezelle mit Diaphragma-Membran kommt es nicht nur zu einer Bildung der beiden Wasser-Ionen H+ und OH- aus Wassermolekülen. Es wird auch Sauerstoff und Wasserstoff freigesetzt, der Unterschied auf beiden Seiten erklärt sich dadurch, dass Sauerstoffgas und Wasserstoffgas eine unterschiedliche Lösungsfähigkeit in Wasser besitzen.

 

Löslichkeit von Sauerstoff mg/l bei 1 Atmosphäre Druck 101,325 Pa

15 Grad C 2,756
20 Grad C 2,501
25 Grad C 2,293
30 Grad C 2,122
35 Grad C 1,982

 

Löslichkeit von Wasserstoff mg/l bei 1 Atmosphäre Druck 101,325 Pa

15 Grad C 1,510
20 Grad C 1,455
25 Grad C 1,411
30 Grad C 1,377
35 Grad C 1,350

 

Aus 2 Molekülen Wasser H2O werden bei der Elektrolyse folgende Gasmengen frei:

2H2O —> 2 H2 + O2

Es entsteht also immer doppelt so viel Wasserstoffgas wie Sauerstoffgas.
O2 kann sich aber z.B. bei 25 Grad C etwa um das 1,6 fache besser im Wasser lösen. Wohin also mit dem deutlichen Überschuss an H2?

HofmannscheWasserzersetzung

Der Hofmann’sche Wasserzersetzungsapparat ist einer der beliebtesten Schulversuche bei Chemielehrern und -schülern. Durch die geschickte Konstruktion lässt sich damit die Gleichung 2H2O —> 2 H2 + O2 anschaulich demonstrieren. Allerdings muss der Chemielehrer „tricksen“, um zu zeigen, dass die beiden Gase wirklich im Verhältnis 2 : 1 entstehen. Wenn das Wasser nämlich noch nicht mit den Gasen gesättigt ist, ensteht zunächst wegen der unterschiedlichen Lösungsfähigkeit und Lösungsgeschwindigkeit ein Verhälnis von etwa 1 : 2,5 (Sauerstoff zu Wasserstoff)

 

Am Ende des Versuchs haben wir dann reinen Sauerstoff und Wasserstoff für den beliebten Knallgaseffekt, aber auch saures Wasser mit gesättigtem Sauerstoff und basisches Wasser mit gesättigtem Wasserstoff, je nach Luftdruck und Temperatur.

Wieso sinkt nun das Redoxpotential im basischen, wasserstoffreichen Wasser zu sehr hohen negativen Werten?

 

CSE-SHE WerteVergleich pH

Hierzu sollte man beachten, dass Redoxpotentiale selbst nicht messbar sind. Das Redoxpotential ist immer der Wert einer elektrischen Spannung zwischen zwei chemischen Reaktionspartnern, also eine relative Größe. Als Standardpotential E0 hat man Wasserstoffgas (H2) definiert. Gegenüber einer Wasserstoffelektrode (SHE) hat Gold zum Beispiel ein Redoxpoential von + 1680 mV, wohingegen Lithium – 304O mV aufweist. Aufgrund der Spannungsdifferenz könnte man daher eine Lithium-Gold-Batterie mit 4720 mV (4,72 Volt) Spannung konstruieren. Ein Minuswert bedeutet, dass ein Elektronenüberschuss vorhanden ist, ein positiver Wert bedeutet einen Tendenz zur Elektronenaufnahme.

Das Wassermolekül H2O besteht nun aus zwei Reaktionspartnern, nämlich H2 und O. Sauerstoff (O) hat gegenüber H2 ein positives Redoxpotential von +1230 mV, ist also „gierig“ auf Elektronen. Dieser Spannungsunterschied von 1230 mV ist konstant bei allen pH-Werten und Messmethoden, auch wenn sich die Werte der beiden Reaktionspartner mit steigendem pH-Wert nach unten verschieben.

Basisches Aktiwasser enthält mehr Wasserstoff als Sauerstoff. Es fehlen daher – sehr vereinfacht ausgedrückt – +1230 mV: Das Redoxpotential muss sinken.

Im Trinkbereich von basischem Aktivwasser, bei pH 8,5 bis 9,5, ist das Standardpotential von H2 zudem von 0 auf ca -450 bis -550 mV gesunken. Dadurch kommt es zu den niedrigen Messwerten von Redoxpotentialen. Da aufgrund des basischen charkters sehr große Mengen an freien OH–Ionen vorhanden sind, kann es zum Beispiel zu folgender, Elektronen freisetzender Reaktion kommen:
2 H2 + 4 OH- ———> 4 H2O + 4 e-
Diese Reaktion erzeugt Wasser, voll von Energie: Basisches Aktivwasser.

Es sind also drei Grundparameter, welche den Wert von Basischem Aktivwasser bestimmen:

 

  • Eine maximale Sättigung mit gelöstem Wasserstoff
  • Ein hoher Überschuss an OH- Ionen
  • Eine möglichst vollständige Entfernung von Sauerstoffgas

 

Diese 3 Paramter ergänzen sich gegenseitig. Ihr gleichzeitiges Vorhandensein ist ausschließlich mit einem elektrolytischen Wasserionisierer mit Diaphragma-Elektrolyse zu erreichen. Weder durch —> Chemische Wasserionisierer noch durch Elektrolysegeräte ohne Diaphragma, sogenannte Hydrogen-Rich-Water Generatoren kann die Einhaltung dieser Parameter erreicht werden.

Der erste, der meines Wissens den Begriff „Basisches Aktivwasser“ in Deutschland publizistisch verwendet hat, war Dipl. Ing. Dietmar Ferger in seiner 2006 erschienenen Schrift: „Basisches Aktivwasser – wie es wirkt und was es kann.“ Dieses Buch ist heute in erweiterter Form unter dem Titel „Jungbrunnenwasser“ erhältlich. Dadurch kommt die Aktivität des Wassers besser zum Ausdruck, das eben nicht nur ein einfaches „Basisches Wasser“ mit hohem pH-Wert ist. Dr. med. Walter Irlacher und ich haben uns dieser Begrifflichkeit in unserem „Service Handbuch Mensch“, das ebenfalls 2006 erstmals erschien, angeschlossen.

Bis 2008 dominierte das Interesse an einer elektrochemischen Messgröße, die das basische Aktivwasser neben seinem erhöhten pH-Wert ebenfalls besitzt: Das negative Redoxpotential. Der russische Forscher Vitold Bakhir glaubte bewiesen zu haben, dass es anormal niedrig sei und mit den Gleichungen der klassischen Redox-Chemie nicht erklärbar. Gleichzeitig war das Redoxpotential des sauren Aktivwassers „anormal“ hoch und schien ebenfalls nicht erklärbar. Hinter diesen außergewöhnlichen Redoxpotentialen vermutete man die Hauptursache für die Wirkungen von basischem Aktivwasser (antioxidativ) und saurem Aktivwasser (oxidativ).

1997 hatte Sanetaka Shirahata die Hypothese aufgestellt, dass nur atomarer Wasserstoff die Ursache für die antioxidative Wirkung von Wasser sein könne. Er konnte eine solche Wirkung auch bei Wassersorten feststellen, die über kein anormal negatives Redoxpoential verfügten, aber atomaren Wasserstoff enthielten. Jedoch zeigten die Forschungen von Shigeo Ohta und vielen anderen Forschern weltweit seit 2008, dass auch der molekulare, also gasförmige Wasserstoff im Wasser, der das niedrige Redoxpotential hervorruft, eine solche antioxidatve Wirkung hervorruft. Seitdem gehört die Erforschung von wasserstoffreichem Wasser zu den vielversprechendsten neuen Gebieten der Medizin. Eine Übersicht bekommen Sie darüber unter dem Stichwort Medical Gas Research und in diesem FAQ-Buch unter dem Stichwort HRW – Hydrogen Rich Water.

Durch die neuen Erkenntnisse über die Wichtigkeit von H2 (Wasserstoffgas) im basischen Aktivwasser rückt auch die Frage nach der Lagerung und Haltbarkeit in einen neuen Fokus. Glaubte man in Zeiten der Redoxdiskussion noch, man dürfe keine Metallgefäße zur Lagerung verwenden, damit die Elektronen nicht abfließen, sind aus heutiger Sicht gerade Metallgefäße, z.B. doppelwandige Edelstahlflaschen, die erste Wahl, um Basisches Aktivwasser möglichst effizient zu lagern. Denn ebenso wie dickes Glas (vor allem Blauglas) verhindern sie das Abgasen des Wasserstoffs und damit den Verlust der antioxidativen Wirkung. Dagegen durchwandert der Wasserstoff die bisher üblichen Kunststoffflaschen sehr schnell, sodass das Wasser schneller relaxiert und seinen maximalen Nutzen auf die rein basische Wirkung reduziert.

Warum ist der Wasserstoff im Aktivwasser wichtig und nicht der Sauerstoff in den OH–Ionen, wie Sang Whang glaubte? Wasserstoff ist der Brennstoff, Sauerstoff der Verbrenner. Sauerstoff können wir uns in beliebiger menge über die Lungen zuführen. Um Wasserstoff zu erhalten, müssen wir essen. Jede Nahrungsaufnahme dient dazu, H2 zu gewinnen, den Energieträger, der am Ende aller Stoffwechselprzesse steht.Mit baischem Aktivwasser können wir diesen Energieträger einfach trinken.

Durch Oxidation wird Wasserstoff nach der Freisetzung von Energie nicht zum freien Radikal, sondern zu Wasser. Somit ist Wasserstoff nicht nur das kleinste, sondern auch das feinste Antioxidanz.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Wie übersteht das basische Wasser die Magensäure um im Körper basisch zu wirken?

Die Frage nach der basischen Wirkung angesichts der Magensäure wird in dem Interview-Video gleich als erste Frage beantwortet:

 

Hier ist von Dipl. Ing. Dietmar Ferger ein kurzes Beweisvideo, dass basisches Wasser nie zu basisch für die Magensäure sein kann:

Hendrik L.: Mein Heilpraktiker sagt, dass das basische Aktivwasser, sobald es mit der Magensäure in Kontakt kommt, sofort neutralisiert wird und wirkungslos sei und dass durch das basische Wasser die Magensäure vermehrt produziert wird und dies dann in der Folge den gesamten Darm noch mehr übersäuert.

Bitte um ihre Sichtweise zu diesen Aussagen.

Manche Heilpraktiker lesen die Zeitschrift „Nexus“ und sind diesbezüglich durch einen Artikel der australischen Pharmazeutin Jan —> Roberts verunsichert, die solche Behauptungen in den Raum stellt. Lesen Sie unter diesem Stichwort bitte näheres nach.

Tatsache ist, dass durch das Trinken von basischem Aktivwasser in dem empfohlenen pH-Bereich bis 9,5 weder der Magen-pH nennenswert gesenkt wird noch das pH-Fenster für den Wirkungsbereich von Verdauungsenzymen verlas- sen wird.

Es wird auch im Gegensatz zu Sang Whangs Behauptungen keinerlei zusätzliche Säureproduktion angekurbelt. Letzteres kann allerdings bei pH-Werten über 10,5 eintreten, die Sang Whang unverständlicherweise empfohlen hat, obwohl sie im Gegensatz zu basischem Aktivwasser völlig außerhalb natürlicher pH-Bereiche liegen, wie sie die Trinkwasserverordnung widerspiegelt.

Ein sogenannter Säure-Rebound, also eine Provokation der Magensäureproduktion, passiert dagegen sehr rasch bei längerfristiger Einnahme von mineralbasierten Basenpulvern.

Ein nüchterner Magen, in den basisches Wasser eintritt, reagiert darauf so gut wie gar nicht, sondern das Wasser gleitet über die die sogenannte „Magenstraße – hinweg rasch durch den Pförtner in den Zwölffingerdarm, wo es weitgehend unvermischt mit dem Magensaft ankommt.
Lediglich ein Teil des negativen Redoxpotentials wird an den Magensaft übertragen.


FAQ-Interview mit Karl Heinz Asenbaum über Magensäure

Das FAQ Interview-Video über basisches AktivWasser mit Karl Heinz Asenbaum beschäftigt sich auch mit den teilweise sehr spekulativen Gegenstimmen gegen basisches Aktivwasser.

Es erklärt die allerwichtigsten Fragen und Antworten, die noch Zweifel aufwerfen, wie z.B. das Thema mit basischem Wasser und Magensäure.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Ralf H.: Was ist der Unterschied zwischen Kangen®Wasser und Aktivwasser?

  • Kangen Water® ist die von der japanischen Traditionsfirma EnagicTM seit 2005 geschützte Markenbezeichnung für Aktivwasser, das mit einem Gerät dieses Herstellers hergestellt wurde. Diese zum Beispiel in Europa unter der Typenbezeichnung LevelukTM von Strukturvertrieben angebotenen Geräte ähneln den Wasserionisierern anderer Hersteller in Aufbau und Elektrolyseleistung. Die Bezeichnung Kangen®- Wasser wird in der Bedienungsanleitung nur für basisches Aktivwasser pH 8,5, pH 9, pH 9,5 und pH 11 verwendet. Gefiltertes und saures Wasser wird dort nicht als Kangen®Wasser bezeichnet. Kangen® Wasser ist also vollwertiges basisches Aktivwasser.
  • Wasser mit pH 11 ist aber kein Trinkwasser. Daher ist „Strong Kangen® Water“ (pH 11) mit einem Warnhinweis versehen, es nicht zu trinken. Man solle hartnäckige schmierige Flecken damit entfernen, Fisch, Fleisch und Gemüse damit abwaschen und den Boden putzen.
  • Es gibt aber eine Besonderheit der LevelukTM- Geräte: Zur Erzeugung von „Strong Acidic Water“ (—> Anolyt) und „Strong Kangen Water“ (—>Katholyt), sind die Geräte mit einem Flüssigkeitstank ausgestattet, in den ein ausschließlich von der Enagic Osaka Factory hergestellter „Electrolysis Enhancer for producing strong Acidic Water“ eingefüllt wird, der bei der Wahl der entsprechenden Betriebsstufe dem Wasser in der richtigen Dosierung zugemischt wird.

FAQ Unterschied Kangen Wasser Leveluk

  • Dieser flüssige Elektrolyseverstärker unterscheidet sich von einer gewöhnlichen Kochsalzlösung (NaCl) in Wasser dadurch, dass er auch Natriumhypochlorit (NaClO – hypochlorige Säure oder auch „Eau de Labarraque“) enthält.
    Natriumhypochlorit ist z.B. der wesentliche Wirkbestandteil von desinfizierenden und bleichenden Haushaltsreinigern und wird auch als „Aktivchlor“ beworben.
  • Eine Notwendigkeit für diesen Zusatz kann ich nicht erkennen, da beim Zumischen von Kochsalz in jedem Wasserionisierer mit Zuführungsschacht für Salzkristalle ohnehin in großer Menge hypochlorige Säure in der Anodenkammer entsteht.
    Hypochlorige Säure ist ja ein entscheidender Wirkfaktor von Anolyt hinsichtlich der Desinfektionskraft des oxidativen Wassers.
    Ich vermute, dass der Hypochlorit-Zusatz im „Electrolysis Enhancer“ vor allem dazu dient, die Kochsalzlösung vor dem Gebrauch über längere Zeit stabil in keimfreiem Zustand zu erhalten. Die Fläschchen tragen auch kein Haltbarkeitsdatum.
  • Auch Industriegeräte zur Erzeugung von Anolyt arbeiten mit Flüssigsalz (Sole), da dieses sich über eine sogenannte „Venturi-Pumpe“ exakter dosieren lässt als durch Zugabe von Kristallsalz, das sich in unterschiedlicher Menge und Geschwindigkeit im Wasser löst.
  • Anders als bei Industriegeräten, die über eine exakte Durchflussregelung des Speisewassers verfügen, lässt sich aber bei den LevelukTM-Geräten der Wasserdurchfluss nicht genau steuern, da eine Echtzeit- Durchflussanzeige fehlt.
    Man muss also nach Gefühl mit dem Wasserhahnhebel hantieren, da das Gerät nur mit einem Umlenkperlator angeschlossen werden kann.
    So erhält man kein genau vorhersagbares Ergebnis.
    Das Problem lässt sich mit einem alternativen —> Wasseranschluss beeherrschen, der eine exakte Einregelung des Durchflusses und damit konstante Ergebnisse gewährleistet.

FAQ Unterschied Kangen Wasser ProFlow

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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  • Wasserstoffreiches Wasser hat man bis dahin nur mit stationären elektrischen Wasserionisierern hergestellt. Man will aber auch unterwegs frisches Aktivwasser trinken.
  • Zunächst wurden einfach kleine Elektrolysegeräte auf Akkustrom umgestellt. Diese konnten jedoch nicht genügend speichern, weil sie den Sauerstoff nicht entfernten, sondern erhöhten.
  • Wasserstoff löst sich nur sehr ungern in Wasser, es sein denn, man presst ihn mit hohem Druck hinein. Genau dies macht ein Wasserstoff-Booster. Er ist ein Hochdruck-Diaphragma-Wasser- ionisierer mit PEM-Zelle, der nur ein paar Tropfen Abwasser als Kondensat produziert, aber dennoch die oxidierenden Wasserbestandteile entfernt:
  • Ergebnis: wasserstoffreicheres Wasser. Leider ist es nicht auch noch basisch, wie aus einem Wasserionisierer.
  • Während die Beutel mit Wasserstoffwasser mit 2,8 ppm Wasserstoffgehalt befüllt werden, kann der AquaVolta® Wasserstoff Booster bis zu 6,1 ppm erreichen.

Link zum Artikel

Heinrich H.: Der US – Forscher Tyler Le Baron schreibt, dass der Gehalt an gelöstem Wasserstoff der alleinige therapeutische Vorteil von Aktivwasser ist, auch wenn er mildly alkaline water aus einem Wasserionisierer etwa in demselben Trinkbereich wie Sie, also zwischen pH 8 und 9 durchaus empfiehlt. Wenn ich nun nicht übersäuert bin, weil ich mich viel bewege und gesund und basisch ernähre, warum sollte ich mir dann einen relativ teuren Wasserionisierer kaufen und nicht einen der neuen elektrischen Hydrogen-Rich-Water Maker, die deutlich billiger sind und speziell darauf ausgerichtet, das Wasser mit Wasserstoffgas aufzufüllen?

Ihre Frage ist durchaus verständlich. Aber es ist zunächst einmal keine Preisfrage. Denn gute HRW-Maker elektrischer Art sind nichts anderes als Topfionisierer, die in Versionen für Kleinmengen, wie sie die HRW-Maker produzieren, meist deutlich billiger sind als die modisch schicken HRW-Geräte. Wenn Sie das Wasser unbedingt im neutralen pH-Bereich trinken wollen, weil sie es nicht basisch wollen, müssten sie nur aus einem billigen Topfionisierer den Diaphragma-Einsatz herausnehmen und könnten dann ebenfalls dasselbe HRW herstellen. Meist sogar schneller, da Topfionisierer mit mehr Leistung arbeiten.

Nach dem seit 2007 explodierenden Forschungsstand über den therapeutischen Nutzen von HRW würde ich Ihnen und Herrn Le Baron keineswegs widersprechen, dass ein durch diaphragmalose Elektrolyse gewonnenes HRW bei vielen Therapien sinnvoll und gesichert angewendet werden kann.

Die Wirkung dürfte der des von dem deutschen Ingenieur Alfons —>Natterer erstmals 1937 als Arzneimittelspeziali- tät in Verkehr gebrachten Hydropuryl N entsprechen, das er in der mittleren Kammer einer 3-Kammer-Zelle ohne Diaphragmamembran erzeugt hat.

Erst in den 60er Jahren wurde dieses neutrale Elektrolytwasser von den Sorten Hydropuryl S (sauer) und Hydropuryl A (alkalisch = basisch) zurückgedrängt.

Denn denselben Effekt kann man auch durch Rückvermischung von A und S erzielen.

Daher werden seit Jahrzehnten keine 3-Kammer-Zellen mehr benötigt, und das 2-Kammersystem hat sich durchgesetzt.

Sie können natürlich auch mit jedem Durchlauf-Wasserionisierer HRW herstellen, indem sie den basischen und den sauren Auslauf beim Abfüllen zusammenführen. Die Ausbeute an Wasserstoff und Sauerstoff ist dabei wesentlich größer, weil die Elektrolysezellen auf Hochleistung getrimmt sind. Solche Geräte sind natürlich deutlich teurer, bieten aber auch den Vorzug eingebauter Vorfilter, die bei unserem Leitungswasser häufig zu empfehlen sind, vor allem, wenn wir es zum Trinken ionisieren wollen.

Ein HRW-Maker ist ein Einzellen-Elektrolysegerät. Das Wasser wird also nicht nur mit Wasserstoff von der Kathode, sondern zugleich mit Sauerstoff von der Kathode angereichert. Beim Wasserstoff haben wir aufgrund seines antioxidativen Charakters einen bei Therapeuten erwünschten Effekt. Sauerstoff dagegen ist zwar der Gegenspieler von Wasserstoff und damit oxidativ, aber die Oxidation des Wasserstoffs findet nicht sofort und nur über Umwege statt, sodass beide Gase einigermaßen stabil im Wasser getrennt bleiben und nicht zu Wasser reagieren.

Sosuso-Hydrionator-Mobiler-Einkammer-Wasserionisierer-spEAW Deutsch HRW

Dennoch ist nach 14 Stunden auch bei mehrfachen HRW Produktionsgängen alles vorbei, wie Sie an meinen unten dargestellten Messwerten bei einem HRW-Gerät namens SUSOSU Plus (Baugleich mit ARUI Hendy) mit Münchener Leitungswasser sehen.

Bei 1 x Drücken erfolgt eine 3-minütiger Elektrolyseprozess, bei dem man sowohl Sauerstoff als auch Wasserstoffblasen aufsteigen sieht.

Neben pH und ORP habe ich auch den TDS-Wert, also die leitfähigen Partikel in ppm gemessen.

Dieses Gerät hat auch noch einen mit Mineralien gefüllten Ring, dessen Einsatz die Ergebniswerte sogar verschlechtert hat.

Er ist vor allem für sehr weiches Wasser gedacht, wie es in Japan und Korea vorherrscht und bringt hierzulande in der Regel nichts.

Was also könnte nun für ein solches Produkt sprechen? Sauerstoff hat einen leicht geschmacksverbessernden Effekt. Dies kennt jeder, der verwirbeltes oder levitiertes Wasser gekostet hat, denn ein Wasserwirbler ist nichts anderes als ein ORW-Maker (Oxygen-Rich-Water) durch das Einwirbeln von Sauerstoff aus der Luft.

Aber auch Wirbler haben meist keine leistungsfähigen Vorfilter und wenn überhaupt sind diese vor dem Wirbler angebracht, was bei unserer verschmutzten und oft keimbelasteten Luft nicht wirklich empfehlenswert ist.
Deswegen ist ein HRW-Maker, der mit gefiltertem Wasser befüllt wird, meiner Meinung nach einem Wirbler auf jedem Fall vorzuziehen. Wirbler erhöhen im übrigen das Redoxpotential, indem sie Wasserstoff und Kohlendioxid gegen den Sauerstoff hinauswirbeln.
Durch den Verlust an Kohlensäure wird das Wasser aber leicht basischer. Dies passiert übrigens auch in einem HRW-Gerät, da auch hier bei der Elektrolyse Kohlendioxid verdängt wird. Auch Aktivwasser, das aus einem Topf oder Durchlaufionisierer rückvermischt wird, ist meist leicht basischer als das Leitungswasser.

Betrachten wir nun die Wasserstofflösungskapazität des oben untersuchten SUSOSU HRW-Wassers aus Münchener Leitungswasser. Bei der vorgegebenen einmaligen Produktion, die nach 3 Minuten beendet ist, zeigt sich ein Wert von 210 Mikrogramm (ppm)/Liter. Durch 8 maliges Drücken, also 24 Minuten Produktionszeit kommt man auf 779 Mikrogramm. Dieser Wert ist auch durch 60 Minuten Produktionszeit (20 x 3 Min.) oder 75 Minuten (25 x 3 Min.) nicht mehr zu steigern. Der Maximalpunkt bei dem verwendeten Wasser pendelt sich auf 828 Mikrogramm/Liter ein und liegt damit knapp über der Hälfte des höchsten bei dieser Wassersorte mit einem Diaphragma-Ionisierer von mir gemessenen Höchstwerts von 1577 Mikro- gramm/Liter. Sie müssen also ungefähr die doppelte Menge Wasser trinken, um in den Genuss derselben Wasserstoffmenge zu kommen wie mit diesem Susosu HRW-Gerät. Das ist im Grunde nicht schlimm, denn Sie sollen ja viel aktiviertes Wasser trinken, statt die üblichen stark sauerstoff und kohlendioxidreichen Getränke des Alltags. Aber wer trinkt schon gerne dauernd Wasser! Deswegen halte ich das basische Wasser aus einem Diaphragma-Ionisierer für deutlich besser als das Wasser aus einem HRW-Gerät.

Was ist der Grund dafür? Die Erklärung ergibt sich meines Erachtens aus dem Gegeneinanderwirken von Sauerstoff und Wasserstoff in einem nicht durch Diaphragma-Elektrolyse getrennten Redox-Prozess zwischen dem gleichzeitig erzeugten Wasserstoff und Sauerstoff, der für elektroaktiviertes Wasser noch nicht vollständig erklärt worden ist. Dennoch ist die Basis einer Erklärung denkbar einfach und über 200 Jahre alt, in den Grundlagen erahnt bereits von den Begründern der Elektrochemie Alessandro Volta und Johann-Wilhelm Ritter und dem genialen Entdecker der Elektroaktivierung des Wassers Alfons Natterer. Der große Chemiker Nernst mit seiner scheinbar alles erklärenden pH/ Redoxpotential-Gleichung hatte nur die im Wasser gelösten vom pH-Wert steht.
Stoffe im Blickfeld, aber nicht das Wasser selbst, das durch den Vorgang der Diaphragma-Elektrolyse neue Eigenschaften bekommt, die erst Vitold Bakhir in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wahrgenommen hat, aber zunächst nicht erklären konnte.

Wassermoleküle bestehen bekanntlich aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom. Diese stehen in einem beiderseitigen Redoxgleichgewicht, das sich in Millivolt ausdrücken lässt und in einer bestimmten Abhängigkeit vom pH-Wert steht.
Wenn nun wie bei der Wasserelektrolyse ohne Diaphragma Sauerstoff und Wasserstoff gleichzeitig durch das Wasser gasen lassen, ändert sich das Redoxgleichgewicht, je nachdem, welches Gas das Wasser schneller verlässt. Das wiederum hängt von der kompletten Zusammensetzung des Leitungswassers ab und davon, wie viel von den beiden und anderen Gasen bereits vor der Elektrolyse im Wasser gelöst waren.

In den auf der vorletzten Seite beschriebenen Messbeispielen mit dem SUSOSU hat sich gezeigt, dass bei der 3-minütigen Elektrolyse das niedrigste Redoxpotential auftrat. Es hat sich also in dieser Phase mehr Wasserstoff im Wasser gelöst als Sauerstoff. Dieses Verhältnis veränderte sich dann bei der 7 x 3 = 21 -minütigen Elektrolyse, denn das Redoxpotential stieg wieder an. Nach 14 Stunden war das Wasser übrigens wieder annähernd gleich zwischen Sauerstoff und Wasserstoff balanciert wie vor der Elektrolyse.

Bei der Elektrolyse mit Diaphragma wird dem Kathodenwasser der Sauerstoff entzogen, während er sich ausschließlich im Anodenwasser anreichert. Der Wasserstoff im Kathodenwasser dagegen hat keinen Redoxpartner mehr und das Wasser bekommt ein sehr niedriges Redoxpotential.

Wenn es also darum geht, wirklich hydrogen-rich-water zu erzeugen, ist die Diaphragma Elektrolyse grundsätzlich überlegen. Reichtum an Wasserstoff ist, wie wenn jemand für sehr viel Geld Einkaufen geht: Man weiß nicht, ob der Käufer alles mit einem Kredit bezahlt oder ob er wirklich so reich ist. Fakt ist natürlich, dass man auch auf Kredit vernünftige Dinge kaufen kann.

In diesem Sinne ist auch der in einem HRW-Maker durch Einfachelektrolyse erzeugte Wasserstoff durchaus sinnvoll, wie ja über 500 seriöse Studien mit solchem Wasser zeigen. Diese finden Sie übersichtlich und aktuell auf der Webseite: http:// www.molecularhydrogenfoundation.org/

Natürlich wird niemand, der wie ich seit 11 Jahren basisches Aktivwasser mit pH 9,5 trinkt, auf die basische Seite des Aktivwassers aus der Diaphragma-Elektrolyse verzichten wollen. Ich selbst bin mit bin sicherlich zu spät dran, um noch HRW- Wasser zu trinken.

Sobald mit ca. 45 Jahren der Basenpuffer Bikarbonat aus noch ungeklärten Gründen im Blut des Menschen kippt, schließe ich mich Dr. Walter Irlacher an: Mit dem Alter und der Lebensweise kommen die Kur- und Übersäuerungskrankheiten. Sein Konzept der Entsäuerung, das wir gemeinsam im Service Handbuch Mensch seit 2006 für zigtausende Leser und Patienten wissenschaftlich bisher unwidersprochen dargelegt haben, überzeugt mich nach wie vor restlos: Sauerstoff gehört nicht ins Wasser, sondern in die Lunge und ins Blut.

Und möglichst wasserstoffreiches Wasser gehört in das Verdauungssystem. Also sollten wir es trinken.

Was ist eigentlich die Rolle von Wasserstoff in unserem Körper? Er ist einfach die Grundwährung aller Energieprozesse im Körper. Bei seiner Nobelpreisrede 1937 drückte es Albert von Szént Györgyi so aus: „Unser Körper kennt wirklich nur einen Treibstoff, Wasserstoff. Unsere Nahrung, Kohlenhydrate, ist dem Grunde nach nur ein Wasserstoffpaket…und das Hauptereignis bei seiner Verbrennung ist die Abspaltung von Wasserstoff.“ Einfacher und besser kann man es nicht ausdrücken. Chemisch ist es sehr komplex.
Zurück zu Ihrer Frage: Ich gebe zu, das ich mich nicht immer gesund ernähre und viel zu wenig Sport treibe. Dazu streite ich mich mit den üblichen Übersäuerungskrankheiten wie Diabetes, Allergien und Krebs um die Vorherrschaft in meinem Körper.
Aber für einen rundum gesunden Menschen, der tatsächlich nicht übersäuert ist, sehe ich in HRW-Wasser schon eine Alternative, um von den wirklich übersäuernden Getränken und Wässern wegzukommen.
Denn schon der Umstieg von Limonade auf schlichtes Leitungswasser senkt die Säurelast im Körper stärker als jede Ernährungsumstellung von Mischkost auf vegetarisch. Erst recht ist dies der Fall, wenn Sie auf sehr leicht basisches HRW umsteigen, wenn Sie den Sprung zum richtigen basischen Aktivwasser noch nicht brauchen.
Es ist zwar nur die halbe Wirkung im Basenbereich. Aber immerhin besser als auf der Kaskade vom Übersäuerungssyndrom zur Übersäuerungskatastrophe – so wie die uninformierten anderen – in ein Alter mit Leid und Krankheit weiter zu gleiten. Ich war selbst auf diesem Weg, bis ich anfing, gründlicher nachzudenken.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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  • Katholyt ist ein basisches Aktivwasser, das durch Elektrolyse hergestellt wird. Überwiegend wird die Bezeichnung Katholyt verwendet, wenn dem Speisewasser definierte Mineralmengen, in der Regel Kochsalz (NaCl), zugeführt wurden, um nach der Elektrolyse besonders antioxidatives Aktivwasser zu erzeugen. Das Pendent auf der sauren Seite ist —>Anolyt. Durch bestimmte Rückmischverfahren oder Zellkonstruktionen lässt sich auch hochantioxidatives Aktivwasser erzeugen, das nicht oder zumindest nicht stark basisch ist. Man spricht dann von „Katholyt neutral“.

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Frieda S. : Sie geben bei Ihren Empfehlungen für Wasserionisierer immer die Härtegrade in 0dH (Grad deutsdcher Härte) an. In der Analyse meines Trinkwasserversorgers werden aber mmol/l angegeben. Auf Mineralwasserflaschen dagegen stehen mg/l. Wie kann man diese Werte vergleichen?

Bohren Sie nach. Als Verbraucher haben Sie ein Recht auf Auskunft. Ich weiß wirklich nicht, was dieser Begriffswirrwarr dem Verbraucher nutzen soll. Es ist wie bei vielem in der internationalen Normierung und verunsichert die meisten. Vielleicht will die Trink- und Mineralwasserindustrie nicht, dass man auf Anhieb vergleichen kann. Zur Selbsthilfe hier einige Hilfsmittel:

•    Natrium (Na+): 22,99

•    Kalium (K+): 39,1

•    Calcium (Ca2+): 0,08

•    Magnesium (Mg2+): 24,31

•    Eisen (Fe-II): 55,85

•    Mangan (Mn2+): 54,94

•    Ammonium (NH4+): 18,039

•    Hydrogencarbonat (HCO3-): 61,017

Die früher übliche Angabe der Inhaltsstoffe in mg/l (Milligramm pr Liter), die man auch immer noch auf Mineralwasserflaschen findet, weicht der modernen Bezeichnung mit mmol/l (= Millimol pro Liter) Um Ihr Trinkwasser mit Mineralwasser vergleichen zu können, müssen Sie den angegebenen Wert in mmol/l mit der unten angegebenen molaren Masse des entsprechenden Atoms multiplizieren und erhalten dann die Werte in mg/l.

•    Chlorid (Cl-): 35,45

•    Sulfat (SO42-): 96,066

•    Sulfid (S2-): 32,07

•    Nitrat (NO3-): 62,004

•    Nitrit (NO2-): 46,005

•    Phosphat (HPO42-): 95,974

•    Kieselsäure (SiO2): 60,088

Die Umrechnung der Wasserhärte erfolgt folgendermaßen:

FAQ Wasserhaerte

Manche Wasserversorger beschränken sich darauf, keine vollständigen Analysen zu veröffentlichen.

Diese bekommt man nur auf Anfrage.

Viele geben ausschließlich die Härtebereiche nach dem deutschen Wasch und Reinigungsmittelgesetz von 2007 an. Darin gibt es nur 3 Härtebereiche.

 

FAQ Wasserhaerte Calciumcarbonat

In Deutschland gibt es Wasserhärten bis über dH 30.
Man hat die früher stärker unterteilte obere Hälfte über dH 15 einfach gleichgeschaltet.

Es muss also niemand mehr angeben, dass er sehr hartes Wasser liefert. Diese Differenzierung gibt es aber noch in der Schweiz.

In der Schweiz unterscheidet man die Härtebereiche nach 6 Härtestufen in Grad französischer Härte bzw. mmol/l wie folgt:

FAQ Wasserhaerte Schweiz

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Eberhard P.: In Ihrem Video-Vortrag „Die Redox-Revolution“ sprechen Sie von einem erhöhten Calcium-Anteil im basischen Aktivwasser. Man sieht das ja auch an den Flaschen, wenn sich nach einiger Zeit ein weißlicher Kalk absondert. Ich bin wirklich überzeugt vom Aktivwassertrinken, aber besteht nicht die Gefahr einer Arterienverkalkung, wenn ich es permanent trinke?

  • Eisen ist gut fürs Blut, man kann aber auch Kanonen daraus gießen und Kriege führen. Und genauso ist es mit dem Calcium. Man kann Häuser damit bauen oder Gefängnisse. Schuld am Verbrechen ist nicht die Polizei. Im Körper gibt es die Wunderwaffe Calcium: Calcium ist ein butterweiches Erdalkalimetall, das sich aber so gern mit Säuren verbindet, dass es in Reinform praktisch nicht vorkommt.
  • Kalkstein (CaCO3 Calciumcarbonat) zum Beispiel ist eine Verbindung von Calcium mit Kohlendioxid. Wenn kohlensaurer Regen durch Kalkstein sickert, löst dieser sich auf und gibt unter anderem ionisiertes Calcium ins Wasser ab. Der meiste Kalkstein in unseren Breiten stammt übrigens von den Korallen der Urmeere. Wir müssen kein Korallencalcium von der Insel Okinawa kaufen. Korallencalcium befindet sich bereits in unserem Leitungswasser! Allerdings: Nur weil es von Korallen stammt, ist es kein organisches oder gar Bio-Calcium! Mineralien sind und bleiben von ihrer Natur her immer anorganisch.
  • Calcium-Ionen bauen zusammen mit Phosphor-Ionen unser Skelett auf oder regeln die Signale unserer Nerven. Calcium-Ionen sind lebenswichtig. In unserem Körper ist rund 1 kg reines Calcium verbaut. Calcium ist das Mineral, das wir am nötigsten brauchen, denn in ein Haus ohne Mauern kann man keine Möbel stellen. Deshalb gibt es in der Trinkwasserverordnung keinen Grenzwert nach oben. Wenn zu wenig davon drin ist, sind die Wasserwerke verpflichtet, Calcium zuzufügen.
  • Calcium-Ionen sind auch unsere mächtigste Reservetruppe gegen das Heer der Säuren. Sie retten das lebenswichtige basische Körpermilieu, wenn das Fussvolk der viel kleineren Natrium- und Magnesiumsoldaten erschöpft ist. Um überschüssige Säuren zu eliminieren, nehmen sie diese mit ihrer elektrischen Ionenkraft gefangen. Aber wohin mit den vielen Gefangenen, wenn die Kapazität der Gefangenenlager durch den jahrelangen Krieg gegen die Übersäuerung nicht mehr ausreicht? Das regelt jeder Organismus unterschiedlich.
  • Von Calcium gefangene Fettsäuren und Aminosäuren können Gefäße verengen (Arteriosklerose) oder zu Wucherungen (z.B. Kalkschulter) werden. Schuld ist die Übereiweißung und Überfettung des Blutes. Im Notfall kann sie nur noch durch Puffersubstanzen beseitigt werden. Die in der größten Menge vorhandene Puffersubstanz aber ist das Calcium. Daher sind Übersäuerungsfolgen am häufigsten als Calcium -“Schlacken“ wahrnehmbar.
  • Von Calcium gefangene Harnsäure kann Steinbildung fördern. Schuld ist die meist durch Alkoholmissbrauch oder bestimmte Blutdrucksenker verhinderte Ausscheidung der Harnsäure, nicht das Calcium.
  • Nur wenn man die gebundenen Säuren entfernt, wird das Calcium wieder zu einem freien Ion und kann in wässriger Lösung wieder als Wunderwaffe zum Wohl des Körpers eingesetzt werden. Unter anderem zu diesem Zweck trinken 100 Millionen Menschen basisches Aktivwasser.

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Armin K.: Wozu muss man eigentlich das Redoxpotential des basischen Aktivwassers noch messen, wenn man bereits den pH-Wert ermittelt hat? Es gibt doch die Nernst-Gleichung zur Umrechnung?

Das Redoxpotential oder auch ORP (Oxidations-Reduktions- Potential) in Millivolt gegenüber einer Referenzelektrode (—>Redoxmessung) ist ein Maß für die Bereitschaft einer wässrigen Lösung, Elektronen anzuziehen (+mV) oder abzugeben (-mV). Säuren ziehen wegen der H+-Ionen Elektronen an (oxidieren), Basen geben wegen der OH–Ionen Elektronen ab (reduzieren). Das Ganze ist ein Austauschprozess, den man Redoxreaktion nennt. Eine solche Redoxreaktion findet auch an der Messelektrode statt, die entweder oxidiert oder reduziert wird, was uns dann als mV-Wert angezeigt wird.

Da bei einer Redoxreaktion in einer wässrigen Lösung sich auch Säuren und Basen ausgleichen, indem aus H+ und OH- Wasser wird, gibt es auch einen mithilfe der NernstGleichung berechenbaren Zusammenhang zwischen pH-Wert und Redoxpotential:

ΔE = -0,059 V (pH 1 – pH 2)

Mehr dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Nernst-Gleichung

Außer dem Redoxpotential Eh wird in der Wasseranalytik noch der rH-Wert ermittelt. Hierzu schreibt die Universität Erlangen: (http://www.angewandte-geologie.geol.uni-er- langen.de/paramete.htm) : „Dieser ist ein pH-Wert-unabhängiges Kriterium für das Redoxvermögen einer Wasserprobe. Definiert ist der rH-Wert als der negative dekadische Logarithmus des Wasserstoffpartialdrucks (also rH = -log pH), mit welchem eine Platinelektrode beladen sein müßte, um eine der Lösung entsprechende Reduktionswirkung auszuüben.

rH = 2 x (Eh/EN)+ 2 pH

Da die Umrechnung von Eh- in rH-Werte auf der NERNST- Spannung (59,16 mV) basiert, und da die Änderung der Eh- Werte pro pH-Schritt unter Grundwasserbedingungen anders als in Laborversuchen von dieser NERNST-Spannung abweichen kann, erweist sich die Umrechnung bei sehr sauren oder sehr basischen Grundwässern unter Umständen als problematisch (HÖLTING 1996).

Die (reduzierenden) Eigenschaften von Wässern lassen sich nach den somit bestimmten rH-Werten wie folgt charakterisieren:

rH = 0 bis 9: stark reduzierende Eigenschaften,
rH = 9 bis 17: vorwiegend schwach reduzierend,
rH = 17 bis 25: indifferente Systeme,
rH = 25 bis 34: vorwiegend schwach oxidierend,
rH = 34 bis 42: stark oxidierend.“

Dietmar Ferger (Jungbrunnenwasser, Weil am Rhein 2011,p 87) hat den rH Wert von durchschnittlichem basischen Aktivwasser (pH 9,5; ORP – 400 mV) wie folgt berechnet: rH = 2 x pH 9,5 + (2 x (-400 mV)) / 59,1 = 5,5

Der angegebene ORP ist dabei als SHE-Wert zu verstehen, also umgerechnet auf eine Wasserstoffelektrode. Dies weist dem basischen Aktivwasser stark reduzierende Eigenschaften zu.

Für Umkehrosmosewasser (pH 6,5; ORP + 400 mV (SHE)) errechnet Ferger einen rH-Wert von 26,5. Es ist also vorwiegend schwach oxidierend.

Für stark oxidierendes Anolyt mit Salzzugabe (pH 2; ORP + 1100 mV) gibt er einen rH-Wert von 41,2 an, also stark oxidierend.

Zum Vergleich:

Der derzeit stärkste Durchlauf-Wasserionisierer mit einer neuartigen Elektrodenbeschichtung (AquaVolta® ECA Tractor) produziert zum Beispiel bei leicht basischen pH-Werten (pH 9,4) ein Redoxpotential (SHE) von -413 mV.

rH = 2 x pH 9,4 + (2 x (-413)) / 59,1 = 4,8

Im ECA-Modus, also als Anolyt mit Salzzugabe produziert dieses Gerät

rH = 2 x pH 2,4 + (2 x (+1283)) / 59,9 = 45,8

Dies ist extrem oxidierend.

Die russischen Forscher V. Prilutsky und V. Bakhir haben aber festgestellt, dass das nach der Nernst-Gleichung berechnete Redoxpotential von elektrolytisch behandeltem Wasser nicht mit dem während der —> Relaxationszeit tatsächlich gemessenen übereinstimmt.

Es ist viel größer als berechnet in der Anodenkammer und viel kleiner als berechnet in der Kathodenkammer. (Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997)

Diese „Anomalie“ des aktivierten Wassers während der —> Relaxationszeit ist tatsächlich eine ganz entscheidende Besonderheit, auf der seine außergewöhnlichen Eigenschaften beruhen.

Es ist daher, wie der Untertitel meines Buches über elektroaktiviertes Wasser ja auch besagt, „Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential“. Wegen dieser „Anomalie“ kann man sich das Messen des Redoxpotentials nicht durch Rechnen ersparen.

Eine echte Anomalie, also ein unerklärliches Wunder, ist es indessen nicht. Die Anwesenheit von gelöstem Wasserstoffgas bei gleichzeitiger Abwesenheit von gelöstem Sauerstoffgas ist die Ursache für das außergewöhnliche Redoxpotential im basischen, und mit umgekehrten Gasverhältnissen im sauren Aktivwasser.
Als Konsument muss man natürlich nicht messen, zumal die  —> Redoxmessung nicht ganz einfach ist. Die Aktivwasser Besonderheit ist ja lange bekannt und man prüft ja auch andere bekannte Besonderheiten des Wassers nicht dauernd nach, z.B. ob Seen wirklich immer von oben zufrieren.

EAW Verrostete Eisenkette

Bei stark negativem Redoxpotential des Aktivwassers kann man es auch zum Entrosten verwenden, wie hier am Beispiel einer verrosteten Eisenkette gezeigt, die 30 Minuten in basisches Aktivwasser eingelegt wurde.

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Die mir bekannten Kombigeräte sind im Redoxmessbereich „werkskalibriert“ und können nicht nachkalibriert werden, was eigentlich bei jeder Messung von Aktivwasser notwendig ist. Nicht kaufen!

Reine Redoxmessgeräte sind deutlich teurer als pH-Messgeräte. Dennoch gelten hier dieselben Einschränkungen wie unter dem Stichwort —> pH Messung beschrieben.

Die bisher stabilste Redoxelektrode fand ich bei einem Gerät von „American Marine Pinpoint“. Aber wie gesagt, das ist etwas für Spezialisten und man muss die Elektroden häufig für teures Geld erneuern, weil besonders das saure Aktivwasser sie sehr schnell angreift. Zur Ermittlung genauer Werte ist es unbedingt erforderlich, die Elektrode nach jeder Mess-Serie mit elektro-aktiviertem Wasser mit dem meist nicht mitgelieferten, da sehr teuren Polierstreifen abzureiben. Vergessen Sie das, erhalten Sie völlig falsche Messwerte.

Die mit den üblichen Redoxmessgeräten (CSE = Common Siver Electrode, manchmal auch Ag/AgCl genannt) gemessenen Redoxpotentiale entsprechen übrigens nicht dem wissenschaftlichen Standard Eh (manchmal auch SHE = Standard Hydrogenium Elektrode). Beim Vergleich von Messwerten muss immer die verwendete Referenzelektrode angegeben werden. Es gibt auch Elektroden mit Quecksilber oder Gold, für die es keine Abkürzungen gibt. Auch diese müssen zusammen mit dem Messwert angegeben werden. Sonst hängen die Werte in der Luft, denn Redoxwerte sind immer nur Referenzwerte zu einer bestimmten Elektrode.

Umrechnung: CSE (mV) + 207 mV = Eh und umgekehrt Eh (SHE) mV minus 207 mV = CSE. Die Referenztemperatur beträgt jeweils 250 C. Gute Geräte erfassen auch die Temperatur und korrigieren den Messwert entsprechend. Daneben gibt es noch Referenzelektroden spezieller Art mit anderen Umrechnungsparametern, aber CSE und SHE sind die am häufigsten verwendeten.

EAW Seite 95 pH Redox KombimessgerätEin einfacher hausgemachte Nachweise des negativen Redoxpotentials von basischem Aktivwasser ist zum Beispiel der Jod-Test. Basisches Wasser wird durch einen Tropfen Jod nicht braun. Damit lässt sich das Redoxpotential zumindest relativ bestimmen, ohne ein kompliziertes Instrument zu besitzen: Je mehr Tropfen Jod entfärbt werden können, desto niedriger ist das Redoxpotential des Wassers.

Der Grund ist, dass der gelöste Wasserstoff das Jod reduziert, sodass es farblos wird. Ein Messbeispiel mit 100 ml basischem Aktivwasser aus Leitungswasser München pH 9,5 und ORP (-) 576 mV (CSE):
Nach etwa 20 aus einer Injektionsspritze zugegebenen Jodtropfen beginnt sich das Wasser, gelblich zu färben.

EAW pH Redox Kombimessgerät 2

Eine noch simplere Methode benötigt etwa 3 Stunden Zeit. Die Zeit hängt davon ab, wie oxidierend das verwendete Wasser ist. Man kann mittels dieser Methode also gut un- terschiedliche Wassersorten bezüglich Ihres Redoxpotentials vergleichen. Im Messbeispiel verwende ich das berühmte, angeblich antioxidative Wasser aus dem Schieferstollen in Nordenau, das ich schon auf S. 81 beschrieben habe:

Feine Stahlwolle zum Test der antioxidativen Fähigkeiten von Wasser. Die Stahlwolle wurde 3 Stunden vor dem Test eingelegt.
Von links nach rechts:

  • „Nordenau“ Wasser aus der Flasche. pH 7,5. ORP + 266 mV (CSE)
  • Basisches Aktivwasser pH 9,5, ORP – 551 mV (CSE) aus Münchener Leitungswasser.
  • Entionisiertes Wasser mit 2 g metallischem Magnesium.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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> Produktbezogene Fragen und Antworten (Wasserfilter, Wasserionisierer, Glasflaschen)

Vorab die Antwort auf die vielen Fragen über Wasserfilter, Umkehrosmose, Wasserstoff Wasser,… (s. u.)

Hallo Herr Andreas W.,

Danke für Ihre vielen Fragen, die ich wie folgt kurz beantworten möchte:

  1. Lourdes Generator, da habe ich schon was erstellt. Er arbeitet nicht unter Druck, somit ist der nicht fähig sehr viel molekularen Wasserstoff bzw Wasserstoffgas ins Wasserstoffwasser zu lösen. Hier der Beitrag: www.aquacentrum.de/faqs/ist-der-lourdes-wasserstoff-generator-ein-zu-empfehlendes-produkt-im-vergleich-zu-anderen-hrw-generatoren/
  2. Mister Water, da haben wir auch einen Beitrag, der war ja zuerst voll gegen Wasserionisierer, jetzt verkauft er selber welche: www.aquacentrum.de/faqs/misterwater/
  3. Qui Home und Bormia: Das ist ein ganz anderer Bereich, und ob es funktioniert ist die Frage, ich habe bisher bei derartigen Methoden keinen Unterschied schmecken können, in den letzten 10 Jahren! Nur der UMH Wasserenergetisierer bzw Wasserwirbler und mehr bewirkt bisher, etwas, geschmacklich und messbar. Wir nutzen das bereits gereinigte Wasser, um darin Wasserstoff zu lösen (durch Elektrolyse) und es als Speicher und Transporter zu nutzen. Ist sozusagen nach dem typischen Filtrieren eine extra Maßnahme, wo keine andere Technologie ausser der Elektrolyse mitspielen kann.
  4. Pi Power Compact Umkehrosmose-Anlage mit Nachmineralisierung:
    Ich würde Ihnen die nicht so zu empfehlen, da die Nachmineralisierungskartusche nicht so stark ist, wie die einzige, die ich bisher gefunden habe, die wirklich 10000 Liter das Wasser basisch macht: www.aquacentrum.de/shop/nachmineralisierungs-kartusche-mit-biokeramiken/
    Vor der Nachmineralisierung können Sie jede beliebige Umkehrosmose-Anlage nutzen, jedoch ist das nicht das selbe wie Wasserstoff Wasser aus einem Wasserionisierer, der auch das Wasser basischer macht.. Also eher nicht zu empfehlen
  5. Umkehrosmose filtert zu vieles heraus. Das ist vielleicht bei 3% von Leitungswässern, weltweit notwendig. Wenn Sie sicher sind, dass Sie PFT oder ähnliches im Wasser haben, dann ist eine Umkehrosmose-Anlage nötig. Mehr dazu: www.aquacentrum.de/produktkategorie/umkehr-osmoseanlagen/
  6. Dr. Manfred Doepp greift leider das Thema Wasserstoff Wasser zu unrecht an, mit Argumenten, die unbelegt sind, und sehr spekulativ zu beurteilen sind. Mal unsere FAQ mit den Gegenstimmen durchgehen, da sind alle Argumente, die kommen, wiederlegt: www.aquacentrum.de/faqs-spekulative-gegenstimmen-bzw-gegner-basisches-wasser-hrw-aufklaerende-faq-artikel/
  7. Die Eierlegende Wollmilchsau ist ein Wasserionisierer mit am besten 2 Aktivkohle-Vorfiltern. Wenn Sie sicher gegen Schwermetalle und bakterien und Viren gehen wollen, langt auch ein Einfiltergerät oder auch Zweifilterwasserionisierer, jedoch davor noch dieser Filter: www.aquacentrum.de/shop/wasserfilter-set-aquaphor/ . Den gibts zum Ionisierer für 70 Euro dazu. Unsere besten „eielergenden Wollmichsäue“ sind:
    www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-moses-7-wasserionisierer/
    www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/
    www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
    Super Einstieg und auch mit Ionisierer sehr wichtig: www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/
  8. Warum dieses Wasser so gut ist, könnten Sie ein diesem Video und in diesem Ebook sehen: www.aquacentrum.de/elektroaktiviertes-wasser-ebook-kostenfreier-download/
    Hier der Direktdownload:
    www.aquacentrum.de/downloadlink-e-book-elektroaktiviertes-wasser-von-karl-heinz-asenbaum

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiter helfen.
Freu mich auf mehr Fragen oder eienn Aruf. Alles liebe aus München
Ihr Yasin Akgün

Email mit den unterschiedlichen Fragen zu den Antworten oben

Hallo,

auf der Suche nach dem „perfekten Wasser“ oder zumindest einem möglichst gesunden Wasser bin ich unter anderem auf Ihre Homepage und diverse Videobeiträge gestoßen. Finde ich alles hoch interessant. Klingt auch irgendwie überzeugend. 

Allerdings ist das Internet voll mit unterschiedlichsten Anbietern und „Methoden“, unter anderem Systeme zur Anreicherung des Wassers mit frei verfügbarem Wasserstoff, z.B. Ihr Wasserstoffbooster oder der Lourdes-Generator von Mister Water. Oder der Qui-Home (http://www.qi-technologies.com/qi-home/„) zur Energetisierung von Wasser und zum Schutz vor Strahlung. Dann „Bormia“ von Nadeen Althoff, der behauptet, der hohe Druck der Umkehrosmose macht das Wasser kaputt, der technisch aufbereitetes, aus seiner Sicht manipuliertes Wasser, verteufelt und auf natürliche Wasserbelebung, freilassende Nullpunktenergie und lebendes Wasser, durch rechts-& linksdrehende Verwirbelung setzt, sehr esoterisch. Oder Pi-Power-Wasser http://pi-power-compact.com/de/home/ oder ähnliche Systeme, wie zum Beispiel die von Mister Water, die über Umkehrosmose zunächst bis zu 99% aller Stoffe und Verunreinigungen rausfiltern und das „tot gemachte“ Wasser dann wieder anreichern und „beleben“.

Aber je mehr man sich damit beschäftigt, um so unsicherer wird man. Die eine Fraktion, so auch Karl Heinz Asenbaum, schwört auf technisches Wasser und zwar galvanisch hergestelltes ionisiertes Wasser.

Andere schwören auf „natürliches“ Wasser, so auch Dr. Manfred Doepp, auf natürliches Quellwasser. 

Alles klingt ja isoliert betrachtet sehr gut und überzeugend. Je mehr man aber liest, sieht oder hört, um so unsicherer wird man als Verbraucher. Als normaler Endverbraucher stellt man sich dann die Frage „Wer hat denn nun Recht?“  Und alles ganz einfach ausprobieren geht zu sehr ins Geld. Deshalb meine Fragen an Sie, in der Hoffnung auf eine ehrliche Antwort:

Kennen Sie auch die anderen „Systeme/Geräte“ und was halten Sie davon, ggf. auch in Kombination mit Ihren Produkten?

Welches ist aus Ihrer Sicht die eierlegende Wollmilchsau? Gibt es die überhaupt? Oder zumindest die aus Ihrer Sicht beste Methode zur Wasseroptimierung?

Ich denke, frei von Schadstoffen sollte ein gutes Wasser auf jeden Fall sein, deshalb auf alle Fälle gefiltert, wie auch immer, ob mittels Umkehrosmose, darüber scheiden sich die Geister. Dann sollte es ionisiert und basisch sein und über molekularen Wasserstoff verfügen. Idealerweise vielleicht auch noch natürlich. Ein Wasser, dass alle Kriterien erfüllt, gibt es wohl nicht, sonst gäbe es nicht so unendlich viele „Methoden und Systeme“. Also sich für eine Schiene entscheiden und das dann auch konsequent so machen? Egal welche Schiene, alle sind vermutlich besser, als Leitungswasser oder gekauftes Mineralwasser.

Was würden Sie also empfehlen und warum? 

Ich bin bereit, für das „beste System“ auch angemessen viel Geld auszugeben, möchte dann aber auch wirklich das beste System haben, und davon überzeugt sein und am eigenen Körper erleben, dass das „gesunde Wasser“ zu positiven Veränderungen führt. Natürlich sollte sich ein solches System im Vergleich zu gekauftem Wasser auch irgendwann amortisieren.

Ich hätte einen 4-Personen-Haushalt in einem 2-stöckigen 1-Familienhaus zu „versorgen“. Welche Ihrer Produkte würden Sie mir für das aus Ihrer Sicht perfekte Wasser empfehlen und warum? 

Ich hätte auch noch einige Freunde, die ich für das Thema sensibilisiert habe, die auch Kaufinteresse an einer „guten Wasseraufbereitungsanlage“ haben, die letztendlich die gleiche Anlage kaufen, für die ich mich entscheide. Wir sprechen also von mehreren Geräten.

Eine baldige Rückantwort wäre sehr nett.
Mit besten Grüßen …Andreas W.

Link zum FAQ-Beitrag

Allgemeine Fragen vor dem Kauf eines Wasserionisierers

 

Guten Tag Herr Akgün,

Ich interessiere mich für einen Wasserionisierer und habe dazu ein paar Fragen:

-Was ist der Unterschied zwischen EOS Touch und Revelation?

-Nach wie vielen Litern Wasser muss man den Filter wechseln?

-Muss man den Apparat regelmäßig reinigen?

-Gibt es 11,5 ph Wasser, um Kleider ohne Waschmittel waschen zu können?

-Gibt es 2,5 ph Wasser zum Desinfizieren?

-Wie aufwändig ist die Installation wenn die Wasserleitung in der Mauer bzw zugemauert ist?

-Was sind die genauen Masse der Apparate?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

M. K.

Antwort von Yasin Akgün

Sehr geehrte Frau K.,
gerne beantworte ich Ihre Fragen wie folgt:

  1. Der AquaVolta® EOS Touch kann am Wasserhahn oder aber auch fest mit einem T-Stück installiert werden. Er steht aber immer über der Spüle. Ein fast baugleiches Gerät wäre der AquaVolta® EOS Genesis, der ein wenig günstiger ist, weil er kein Touch-Bedienelement hat, was bei unseren älteren Kunden sogar sich als ein Vorteil herausgestellt hat. Siehe erstes Video, wie einfach es dann zu bedienen ist.
    Der AquaVolta® EOS Revelation ist einer der wenigen Wasserionisierer, der unter der Spültheke installiert werden kann. Früher waren Untertischionisierer aus unterschiedlichen Gründen nicht sehr zu empfehlen, gerade wenn das Leitungswasser besonders kalkhaltig ist. Danke des einmaligen Kalkschutzautomatik des EOS Revelation (Vor und Nachreinigung mit Spülung) ist er aktuell einer unserer am meisten gekauften Wasserionisierer mit den niedrigsten Rückgabequoten unter 1%. Deshalb habe ich Ihn aktuell auf 2070 Euro um 400 Euro reduziert.
  2. Die Wasserfilter werden in etwa alle 3000 und 6000 Liter gewechselt. Wenn man das Abwasser dazu zählt, dann sind es 4500 und 9000 Liter. Pauschal kann man sagen, bei Normalgebrauch, Sie könnten den ersten Filter einmal im Jahr wechseln, und den 2. Frühzeitig spätestens nach 1,5 Jahren. Zu lange sollte Aktivkohle nicht mit Wasser in Kontakt sein, auch wenn die angezeigten, verbrauchten Literwerte noch nicht erschöpft sind.
  3. Eine Entkalkung ist bei jedem Wasserionisierer notwendig, je kalkhaltiger das Wassser, je niedriger Durchfluss und je höher die eingestellte Ionisierungsstufe, desto öfter. Bei den besseren seltener wie bei den günstigeren Geräten, die wir kaum anbieten, ausser in unserer Kategorie Gebrauchte Wasserionisierer. Folgend die Webseite mit mehr Videos: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/
  4. Die genannten Wässer, konzentriertes Anolyt und Katholyt sind nur durch Zugabe von Salz möglich. Dann müssten Sie mit diesem ECA (electro chemically activated) -fähigen Wasserionisierer liebäugeln, er ist aber nicht untertsichfähig. www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/
  5. Sie benötigen auf jeden Fall eine Möglichkeit des Anschlusses. Der Anschluss kann aber auch auf der anderen Seite einer Mauer sein, solange Sie durch eine 6mm Bohrung den 1/4“ Schluach durchleiten können, ist alles möglich. Auch über mehrere Meter. Sie sollten mir nur zeigen, wie der Anschluss aussieht, am besten mit einem Foto.
  6. Typischerweise, unsere meistverkauftesteten Wasserionisierer, die EOS Wasserionisierer, die haben folgende Abmaße: 34x34x15 cm Beim EOS Revelation kommt noch der Bedienhahn als seperater Wasserhahn hinzu.

Ich hoffe, meine Antworten helfen Ihnen weiter. Ich freue mich auf weitere Fragen. Liebe Grüße aus München
Ihr Yasin Akgün

Kinderleichte Bedienung des AquaVolta® EOS Genesis

 

Kurzinformation AquaVolta® EOS Revelation II

 

Entkalkung Wasserionisierer | Einführung

 

Kurzinformation AquaVolta® EOS Revelation II

Link zum Artikel

Merkt man einen Unterschied zu normalem Leitungs- bzw. gefilterten Wasser?

Ja, man schmeckt schon einen Unterschied heraus, wenn man den Vorfilter, Kannenfilter oder einen Modern Auftischfilter verwendet. Beim Mineraldepot selber, ist je nach Wasser auch ein Unterschied zu schmecken..

Braucht man dann überhaupt noch einen Wasserfilter?

Ja, so wie den Airbag im Auto, den Wasser-Airbag daheim oder unterwegs, der ist schon wichtig. Wir schenken ja den Kannenfilter dazu. 

 

Wird das Wasser durch dieses Gerät auch gleich gefiltert?

Durch den Mineralienfilter (Mineraldepot, Filterring genannt) eher höchstens Chlor abgebaut, katalytisch umgewandelt zu Chlorid-Ionen (Salz).

Durch den Vorfilter (Kannenfilter oder einen Modern Auftischfilter) werden alle denkbaren Schadstoffe, inkl. Schwermetallsalze herausgefiltert. Durch die Silberionen, eingebaut im Filtermedium ist gegen eine Aufkeimung im Kannenfiltereinsatz wirksam, sehr wirksam entgegen gewirkt. Auch im Modern Filter und allen Aquaphor Filtern sind Silberionen im Einsatz

Wie lange halten die Filterringe? Was kosten die Filterringe?

2 Monate nach dem ersten Kontakt mit dem Wasser, wegen Bakteriengefahr, da ja nicht mit Silber dotiert.. Ein Ring kostet 15 Euro inkl. Mwst.

Kann man Filterring und Mineraldepot gleichzeitig verwenden?

Es gibt nur einen Filterring bzw. besserer Name, Mineraliendepot, kurz Mineralring

 

Wenn der Aku für 40 Anwendungen reicht, muss man ihn dann neu laden oder austauschen?

Der Akku wird dann neu geladen, mit einem Handy-Ladekabel, der mitgeliefert ist, auch ein Netzteil ist dabei

Wieviel Wasser kann ich in den 2 Monaten (Mineraldepot) herstellen? pro Tag 3 oder 4 Liter? (180 oder 240 Liter oder mehr?)

Soviel Sie wollen, der Mineralisierungseffekt wird mit der Zeit nachlassen, was halb so wild ist. Ich persönlich arbeite ohne dem Mineraliendepot lieber, da dann der Wasserstoff sich viel besser verteilen kann. Auch ist es um einiges optisch ansprechender, den vielen vielen ganz feinen Bläschen zuzusehen.. Das Mineraldepot stört da eher die Verteilung und die Optik.

Ist das Mineraldepot exakt nach 2 Monaten „aufgebraucht“? Oder warum hält es 2 Monate?

Wegen Bakteriengefahr, wie immer mit Wasserthemen, wenn nicht Silber mit im Filter eingesetzt.

Ladekabel des Blue 700 Wasserstoff-Sauerstoff Wasser Generators ist defekt – Nicht der Blue 700 > Siehe weiter unten

 

Aquacentrum Blue 700 Hydrogen Water Maker HRW-gross

Lieber Herr Akgün,

wir sind von unserer Reise zurück. Ein kurzes Feedback über den Blue700 

Nach dem Aufbrauchen unserer mitgenommenen Wasserreserven von „Lydia“ unserm Heimgerät, wollten wir erstmals nach ca. 5 Tagen Wasser mit dem Blue700 aufbereiten.

Obwohl vor der Reise voll geladen, sagte das Gerät keinen Piep mehr. Also haben wir es beim nächst möglichen Stromanschluß erstmal wieder aufgeladen. Erstaunlicherweise ging nun doch nach langer Ladezeit die grüne Lampe an, entgegen unserer Erfahrung zu Hause. Dann genossen wir gutes ionisiertes Wasser und freuten uns darüber.

Nach 3 Tagen und drei Doppel-Ionisierungen war das Akku beim 4. Versuch schon zu schwach.

So mußte es beim nächsten Stromanschluß wieder aufgeladen werden.

Das hat sich so fortgesetzt,- immer wenn wir es nach wenigen Tagen Pause benutzen wollten, war das Akku zu schwach bzw. ganz leer und wir mußten erstmal wieder sehen, bis wir Stromanschluß haben und dann zeitaufwändig laden. 

Das war etwas nervig und hat unsere Freude getrübt, zumal wir nur alle 3-4 Tage mal einen Campingplatz ansteuern. Der Unterschied der Wasserqualität ist aber nach Ionisierung wahrlich zu schmecken,- ein Genuß!

Das hat mir auch meinen Bruder verblüfft, den wir auf der Reise besuchten.

Er ist beruflich mit der Filterung und Aufbereitung von Trinkwasser beschäftigt und forscht privat daran, wie auf natürliche Weise (ohne elektrische Systeme) bestes Trinkwasser zu bekommen ist. 

Fazit: Der Blue700 macht gute Arbeit, ist aber vom Akku her sehr unzuverlässig.

Deshalb würden wir wirklich gerne von Ihrem Angebot Gebrauch machen und das Gerät umtauschen in der Hoffnung, daß es beim nächsten Blue700 besser läuft. Ist das OK. wenn wir nur den Blue700 zurücksenden und austauschen? Die Filterkanne macht ja keine Probleme.

Ansonsten senden wir das Paket wie erhalten mit allem Drum und Dran zurück und warten auf Ersatz…

Beste Grüße, Silke und Dirk T.

Antwort von Yasin Akgün mit der Lösung: Ladekabel kann einen defekt haben

 

Hallo Herr Tretow,

Das tut mir sehr leid.

Ist schon paar Mal passiert, Sie haben das mitgelieferte Ladegerät/Kabel benutzt?

Nutzen Sie ein anderes, dann geht er fast unendlich lang, über 40 Mal.

Testen Sie das, und dann sprechen wir nochmals?

Lieber gleich eine Email an mich, dann hätten Sie doch es nutzen können. Sorry dafür

Sonst einfach zurück senden, Sie wären der erste

Ihr Yasin Akgün

Hallo Herr Akgün,
mit Ihrer Vermutung lagen Sie richtig.

Das Ladegerät vom Blue700 ist defekt. Es war das einzige, was wir auf die Reise mitgenommen hatten.
Die Idee mit dem Doppel-USB ist ja auch sehr praktisch und IPad+Handy waren damit bei 220V Stromanschluß immer schnell geladen… 

Mit dem Ladegerät von meinem Mobil-Tel hat das Akku nun wirklich seinen versprochenen Dienst getan.

Das Gerät sprudelt zwar sichtbar und schmeckbar weniger Wasserstoff-Ionen zum Ende hin aber immerhin habe ich nun 44 Betriebseinheiten durchprobiert bevor ich es wieder nachgeladen habe!
Also,- wir senden unseren Blue700 nun doch nicht an Sie zurück und hoffen, daß er auf unseren Reisen noch lange und zuverlässig das Wasser für uns veredelt…
Beste Grüße, Dirk T.

Link zum Beitrag

Hallo,
Ich habe den Blue water 700 gekauft, anfangs war ich sehr angetan von dem leckeren Wasser. In letzter Zeit riecht das vorher gefilterte Wasser plötzlich sehr stark nach Chlor und schmeckt unangenehm. Das letzte Wasser habe ich sogar weggeschüttet. Wo liegt das Problem?
Herzliche Grüße
Andreas B.

Hallo Herr B.

Danke für Ihre Frage. Es scheint so, dass der Chlorid-Gehalt in Ihrem Wasser sich verändert hat, passiert, das Leitungswasser ist von vielen Faktoren und Regenfall abhängig.

Sie könnten den mitgelieferten Mineralienring wieder einsetzen, der sollte das durch die Ionisierung entstandene Hypochlorit aus dem Chlorid (Salz) Ion wieder katalytisch in Chlorid, also Salz umwandeln.

Das Hypochlorit ist in Ihrem Fall ein Desinfektionsmittel natürlicher Art, was aus dem Chlorid-Ion (Cl-) durch Elektrolyse entsteht. Es ist nicht giftig und kann mitgetrunken werden. Geschmacklich kann Ihr sehr empfindliches Geschmacksorgan, Ihre Zunge, den chlorigen Geruchs des Hypochlorits sofort wahrnehmen, denn Wasser schmeckt ja normalerweise nach nichts..

In Ihrem Fall, ohne dem Mineralienring, wird Ihr Wasser sozusagen sicher desinfiziert, da das Desinfektionsmittel, das Hypochlorit, noch nicht aufgebraucht ist. Also ist das auch nicht unbedingt eine schlachte Sache..

Das sind so die Themen, wenn man ohne Membrane, basisches und saueres Wasser produziert. Deshalb die Besonderheit der Durchflussionisierer, die basisches und saures Wasser trennen.

Hoffe, ich konnte Ihnen weiter helfen, freu mich auf eine Rückmeldung. Alles liebe, Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Email-Frage an Yasin Akgün über Blue 700 HRW Wasserstoff-Wasser

Hallo Herr Akgün,

ich schwanke zwischen dem Aquacentrum Blue 700® Flasche | Hydrogen Water Maker (HRW) und dem Wasserionisator PTV-KL | Aquaphaser. So wie ich das lese, macht der Aquacentrum nur minimal basischeres Wasser, dafür aber die Anreicherung mit Wasserstoff und Sauerstoff. Der Aquaphaser hat dafür den Vorteil, dass er basisches Wasser von über pH 10 machen kann und auch säurehaltiges zur Desinfektion.

Jetzt bin ich ein bisschen überfordert und weiß nicht, was mir den höheren gesundheitlichen Nutzen bringt. Gerne möchte ich Sie deshalb fragen, zu welchem Gerät Sie mir raten würden.

Den Aquaphaser hätte ich gerne ohne das Silberkolloid. Hätte das einen finanziellen Vorteil für mich? 😉 genauso bleibt meine Frage nach einem Mengenrabatt bestehen, wenn ich mich für die Bio-Mat Professional und einen Wasserionisierer entscheiden würde. Nun freie ich mich sehr über Ihre Rückmeldung 🙂 viele Grüße, Birgit S.

Email-Antwort von Yasin Akgün über den Blue 700 HRW Wasserstoff-Wasser Generator

Liebe Frau S.,

vielen Dank für Ihre Frage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Ich würde klar die Blue 700 Wasserstoff-Flasche bevorziehen, da sie ohne einen Netzstecker auskommt, denn sie wird mit einem Akku betrieben, der nach etwa 40 Anwendungen wieder per USB-Netzteil aufgeladen wird, so wie Ihr Smartphone. Somit können Sie den Blue 700 überall mitnehmen, und frische wasserstoffhaltiges Wasser produzieren, aus jedem beliebigen Wasser.

Am besten ist aber natürlich gefiltertes Wasser aus einem Aquaphor Filter, der im Gegensatz zu anderen Aktivkohle-Filtern auch Schwermetalle, Eisen und Mangan herausfiltert. In diesem Fall am besten mit dem Kannenfilter, da er auch ohne einen Anschluss auskommt: www.aquacentrum.de/shop/kannenfilter-aquaphor-prestige/ . Der ist schon im Set für den Blue 700 kostenfrei dabei.

Aber auch der Modern Filter kommt gut in Frage:
www.aquacentrum.de/shop/aquaphor-modern/

Der Blue 700 erhöht im Gegensatz zu dem Topfionisierer Aquator Mini | Aquaphaser | PTV-KL den pH-Wert des Wassers kaum, dafür speichert er bis zu 700 ppb (0,7 ppm) Wasserstoff. Der Aquaphaser kann zwar bei einem Betrieb von mehr als 15 Minuten bis zu 1600 ppb produzieren, weil er den bei der Elektrolyse entstehenden Sauerstoff ins saure Wasser abschiebt. Er erwärmt aber das Wasser durch die hohe verwendete Spannung und Stromstärke deutlich, sodass sich der Wasserstoff auch leichter verflüchtigt. Vor allem aber spricht die viel leichtere Handhabung des Blue 700 für diese Lösung.

Sie müssen nicht jedesmal 1,4 Liter ionisieren und nachher das Diaphragma trocknen lassen, sondern Sie produzieren immer nur so viel, wie Sie gerade trinken wollen (bis zu 0,5 l) frisch. Der Blue 700 funktioniert schon bei einer Füllmenge von 0,1 Liter!  Im Blue 700 bleibt das Wasser in 2 – 8 Minuten Produktionszeit so kühl, wie Sie es eingefüllt haben.

Warum Wasserstoff wichtiger ist als der pH-Wert des Wassers ist nicht schnell zu erklären, jedoch haben wir zahlreiche Videos darüber, wie zum Bsp. das neue Babymilch-Video von Karl Heinz Asenbaum oder das Interview auf www.querdenken.tv (Video rechts)

Der Aquaphaser ist eigentlich ein Laborgerät und stammt in seiner Grundkonstruktion noch aus den usbekischen Anfängen der russischen Aktivwasserforschung in den 1980er Jahren. Er dient vor allem der Herstellung von Funktionswässern wie Katholyt und Anolyt, die durch die Zugabe von Salz erzeugt werden. Nur dadurch entsteht deren desinfizierender bzw. emulgierender Charakter. Es ist ein Irrtum, zu glauben, man können mit dem Aquaphaser zugleich basisches Wasser zum Trinken und saures Wasser zum Desinfizieren herstellen!

Ohne Salzzugabe wird das Anolyt nämlich nicht keimtötend und das Katholyt nicht fettlösend. Trinken darf man beides nicht. Sie können also nur entweder saures und basisches Wasser herstellen oder Anolyt und Katholyt. Die Elektroden sind auch nicht platinbeschichtet wie die des Blue 700, das Diaphragma ist aus einer Art Butterbrotpapier und muss ziemlich oft ausgetauscht werden. Die Elektroden des Blue 700 verkalken auch nicht, weil er kein Diaphragma besitzt und den Sauerstoff im Wasser belässt.

querdenken.tv Interview | Karl Heinz Asenbaum und Yasin Akgün

Wichtiges Installationsvideo und Wartung Wasserionisierer

Gespräch in Dubai | Karl Heinz Asenbaum und Yasin Akgün

Zurück zu Ihrer zweiten Frage:

Nichts desto trotz empfehle ich Ihnen lieber einen Durchfluss-Wasserionisierer, da Sie dann jederzeit frisch basisches, wasserstoffhaltiges Wasser mit dem gewünschten pH-Wert abzapfen können.

Für Sie hätte ich den AquaVolta Basic empfohlen, da er sehr klein ist, dennoch aber nicht zu schwach. Er eignet sich für Wasser bis zu einem Härtegrad von dH 18. Zudem ist er auch sehr gut gegen Kalk geschützt.  www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-basic-wasserionisierer/

Zusammen mit der Biomat Professional von Richway kann ich Ihnen auf die gesamte Bestellung, AquaVolta Basic und 10% Rabatt auf Ihre Bestellung anbieten. Natürlich geniessen Sie unsere Test- und Zufriedenheitsgarantie.

Hoffe, das hilft Ihnen weiter.

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

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Installation und Wartung EOS Touch Wasserionisierer

Auspacken | Installieren | Vorführen | EOS Touch

Wir gehen in diesem Video wirklich auf fast alle Themen ein, die man beim Kauf eines Wasserionisierers beachten sollte:

  • Auspacken Wasserionisierer
  • mitgeliefertes Zubehör
  • verschiedene Möglichkeiten, das Gerät zu installieren:
  • Am Wasserhahn oder
  • Fest mit einem T-Stück oder 1/4“-Schlauch-Steckteil-Kappe)
  • Filterwechsel
  • Entkalkung des Wasserionisierers
  • usw…

Das Vorzeigebeispiel in diesem Video ist unser bestes Gerät, der AquaVolta EOS Touch, der teurere Bruder des AquaVolta EOS Genesis.
Auf dieser Seite finden Sie noch eine längere Edition dieses Schulungsvideos.

 

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Info zu Tritan – dem Material unserer Kunststoff-Trinkflaschen

Kunststoff ist immer wieder in der Kritik und bezüglich dem Einsatz in Trinkflaschen kursieren zahlreiche verwirrende Informationen und Gerüchte. Vieles davon ist berechtigt, doch es gibt Unterschiede: Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff!

Alle von Aquacentrum aktuell angebotenen Trinkflaschen bestehen aus „Tritan“, einem Kunststoff, der von der Eastman Chemical Company produziert und als besonders sicher eingestuft wird.

Auf einer Webseite von Eastman sind spezielle Informationen über „Tritan“ zu finden, die in diesem Zusammenhang wichtig sind:

  • „Tritan“ wurde über mehrere Jahre, weltweit und unabhängig im Hinblick auf den Kontakt mit Lebensmitteln überprüft.
  • „Tritan“ ist frei von BPA (Bisphenol A) und frei von anderen Bisphenolen (beispielsweise BPS).
  • „Tritan“ besitzt keine östrogene oder androgene Aktivität.
  • „Tritan“ besitzt den Recyclingcode „7“, der allgemein für alle Kunststoffe gilt, die keinen eigenen Recyclingcode besitzen. Damit ist keinerlei Wertung des Materials verbunden, was jedoch gelegentlich falsch behauptet wird.

Aus derzeitiger Sicht eignet sich „Tritan“ hervorragend als Alternative zu schweren und zerbrechlichen Glasflaschen. Aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit ist eine lange Nutzungsdauer möglich, was zu einer akzeptablen Umweltbilanz beiträgt.

Weitere Informationen – in englischer Sprache – finden Sie bei Eastman:
www.eastman.com/Markets/Tritan_Safe/Pages/Overview.aspx

Erfahrungsbericht über funktionelles Wasser aus dem ECA Plus Multifunktions-Wasseraufbereiter

Hallo Her Akgün,
nun stehe ich in einem Dilemma! Alle pH Werte sind nun perfekt! Nun habe ich aber meine Frauen (Frau und Töchter) im Nacken, dies weil es beim Benutzen des Sole-Wassers stark in der Küche nach Chemie riecht, trotz dem Lüften! Weiß jetzt wirklich nicht was ich machen soll!?

Mit freundlichen Gruessen, Jean

Hallo Herr B.,

Das ist Hypochlorit, was Sie riechen. Das ist das Hauptdesinfektionsmittel, was durch die Salzzugabe und die anschliessende Ionisierung entsteht. Mehr dazu in diesem Dokument über Hypochlorit als Desinfektikum.

Sie produzieren die salzhaltigen Wässer immer 2 Liter weise, oder in 1 Liter Flaschen abgefüllt. Das reicht dann für mehrere Wochen.

Also stossweise produzieren, nicht jeden Tag ein bisschen.

Sie brauchen ja hauptsächlich das Anolyt, also das stark desinfizierende Wasser mit pH 2,2 , und das ist mehrere Wochen ohne Probleme lagerfähig, auch wenn Luft in die Flasche kommt, weil Sie Sie immer wieder aufmachen und nutzen.

Besorgen Sie sich ein Sprühfläschchen, um es auf Ihre Haut aufzutragen, oder als Deo oder ähnliches zu nutzen.

Hoffe, das löst das Dilemma

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

Frage ob wir den Kangen Enagic K8 getestet haben und wie er im Vergleich zum ECA Plus Water Tractor ist

Lieber Yasin,

ich bin auf der Suche eines Wasserionisierers und habe gestern zu Hause eine K8 Kangen machine ausprobiert. Da der Preis mir sehr hoch schient, habe ich im Internet recherchiert und Aquacentrum gefunden… und praktisch alle Videos geschaut 😉 Erstmal danke für deine Professionalität und Enthusiasmus!

Zu den Fragen… Has du jemals K8 Kangen getestet? Wenn Ja was hältst du davon?

Bei dem Vorstellung von ECA Tractor spricht du über ECA Technik als etwas besonderes, dass früher nur Langen Wasser hatte. Kannst du mir bitte erklären was heisst ein Gerät zu haben das ECA Technik hat?
Ich wohne in Italien, falls ich bei Aquacentrum etwas bestelle und Probleme habe an wem sollte ich mich wenden?

Liebe Gruesse Irene*

Liebe Irene,

Danke für Deine Email Anfrage, die ich Dir gerne beantworte.

Den Kangen K8 Wasserionisierer habe ich noch nicht ausprobiert, aber ich habe Ihn schon auf Youtube Videos verfolgt.

Leider haben die Japaner immernoch nicht aus den modernen Wasserionisierer-Modellen gelernt, denn Sie haben immernoch:

  • Leider keine Anzeige des aktuellen Durchfluss. Das ist essentiell, denn je schneller das Wasser durch den (Kangen) Wasserionisierer fliesst, desto schwächer wird das Endergebnis
  • Kein ausreichender Schutz gegen Verkalkung der Elektroden: Es wird von Kangen selber empfehlen, die Kangen Wasserionisierer, alle 2 Wochen zu entkalken, falls das Leitungswasser hart oder sehr hart ist. Was passiert, wenn man nicht regelmässig entkalkt? Die Werte nehmen ab, bis gar kein basisches Wasser mehr produziert wird. Moderne Wasserionisierer aus Korea haben diese Krankheit nicht bzw bedingt. Erst nach mehreren Monaten bis teilweise nach Jahren muss eine Entkalkung durchgeführt werden.
  • Kein sinnvolles Entkalkungs-Konzept. Sie haben diesmal da eine Pumpe eingebaut usw., jedoch tropfenweise wird dann eine konzentrierte Zitronensäure-Lösung durchgeschickt. Viel einfacher ist es mit einer Pumpe und Zitronensäure und dann im Kreislauf. Das geht mit jedem Wasserionisierer, auch mit allen Kangen anlagen. Mehr dazu auf dieser Seite: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/
  • Und dann natürlich der Preis wegen dem Network Marketing System, was hinter dem Kangen Vertrieb steht. Das macht keinen guten Eindruck auf die anderen Wasserionisierer-Marken. Alles was über 2500 Euro kostet ist überteuert.

Zum ECA Plus Water Tractor | All in One Water ionizer

Das ist aus unserer Sicht aktuell der modernste und vielseitigste Wasserionisierer auf dem Markt. Er hat zwei verschiedene Wasserzellen, je eine für die unterschiedlichen Wassersorten. Eine mit 7 Elektroden für das gesalzene, starke Anolyt und Katolyt (pH 2 bis pH 12,5).

Zudem hat der ECA Plus eine Durchflussanzeige, einen Durchflussdrehregler, einen Durchflusssensor, der bei Abwesenheit des Wasserflusses das Gerät automatisch ausschaltet. Die Laufzeiten beider Filter sind auch im Display in Litergenau abgebildet. Die Salzsole-Dosierpumpoe ist eine elektrische Dosierpumpe, und nicht wie bei den Kangen Enagic Wasserionisierern eine mechanische Venturi-Pumpe, die leicht durch kleine Kalkstückchen verstopfen kann und auch entkalkt werden sollte..

Sie können den AquaVolta® ECA Plus Water Tractor nicht nur mit dem kleinen Umschaltventil aus verchromten Metall am Wasserhahn installieren, sondern auch durch ein mitgeliefertes T-Stück fest an die Kaltwasserleitung installieren. Das geht mit den Kangen Enagic Wasserionisierern nur bedingt, wenn man die Teile hat, und es ist dennoch sehr bedienerunfreundlich.

Mehr zur Installation auf dieser Webseite: www.aquacentrum.de/installation-wasserfilter-wasserionisierer-untertischionisierer/

Ich hoffe, diese Infos helfen Dir weiter. Freu mich auf mehr Fragen, alles liebe, Yasin

Entkalkung Kangen Enagic Leveluk SD 501 und Kangen K8

 

Struktursystem Kangen Enagic

 

Übersicht | AquaVolta® ECA Plus Water Tractor

 

Für Therapeuten | AquaVolta® ECA Plus Water Tractor

Email Antwort von Irene über Wartung Italien am Tag drauf

Danke Yasin,
sehr hilfreich!
ich habe aber die Antwort zur Frage über eine eventuelle Wartung in Italien nicht gefunden.

Irene*

Antwort Yasin Akgün auf die Frage, Wartung Italia

Hallo liebe Irene,
Danke für Deine schnelle Rückmeldung.
Grundsätzlich sollten unsere Anlagen so gut wie nie kaputt gehen.
Die EOS Anlagen gehen nie kaputt:
www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/

Wenn Du mit Salzzugabe arbeiten willst, was eher in der Praxis nicht gemacht wird, denn ist ja doch ein Aufwand, dann schon den ECA Plus.
Der kann natürlich mal defekt gehen.

Aber auch eher nur wenn’s gerade angekommen ist, wenn er mal läuft, dann läuft er..
Aber im Falle eines Defektes würdest Du es uns einsenden, und wir reparieren es sofort und senden es Dir zurück. Versand erstatten wir. Müsstest Du auch machen, wenn wir irgendwann einen Italien Partner haben, denke nächstes Jahr. Dann halt nach Italien.

Aber in der Regel, wenn man alle paar Monate entkalkt, dann sollte nichts passieren.

Lieben Gruß
Yasin
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Ein Zurücksetzen / Resetten des AquaVolta® EOS Touch ist bisher selten notwendig gewesen

Es musste nun einige sehr wenige Male ein Reset des AquaVolta® EOS Touch durchgeführt werden.

Der Fehler äussert sich darin, dass die Touch-Bedienelemente nicht oder nur bedingt reagieren. Dieser Fall ist meistens nach Erhalt des Wasserionisierers passiert. Und Tritt normalerweise im Betrieb nicht wieder ein.

Wenn Sie mal bemerken, dass ein Reset eine Lösung sein könnte, bitten wir Sie sich an die Anleitung im Bild rechts zu halten.

 

Schrittweises Vorgehen um den EOS Touch Wasserionisierer zurück zu setzen (resetten)

  1. Schalten Sie zunächst das Gerät vom Hauptschalter unten am Gerät aus und warten Sie bitte 10 Sekunden.
  2. Nun berühren und halten Sie mit Ihrem kleinen Finger das Touch-Berührdisplay an der unteren rechten Ecke und schalten den EOS Touch. Während Sie Ihren Finger weiterhin auf der unteren Ecke berührt halten, schalten Sie nun das Gerät am Hauptschalter wieder ein. Es ist wichtig, dass Sie soweit es geht in die Ecke, am besten mit dem kleinen Finger, drücken und halten. Nach etwa 10 Sekunden können Sie Ihren Finger wieder wegnehmen.
  3. Ein + Symbol in der linken oberen Ecke sollte nun erscheinen. Falls das nicht passiert, probieren Sie die Schritte 1 und 2 nochmal
  4. Drücken und halten Sie das erschienene Plus (+) Symbol und halten Sie es gedrückt, bis in der unteren rechten Ecke wieder ein Plus Symbol erscheint.
  5. Drücken und halten Sie auch das neu erschienene Plus (+) Symbol
  6. Wenn der Bildschirm in den Normalmodus zurück gekehrt ist, können Sie die Berührknopf-Funktionen überprüfen und das basisch ionisierte Wasserstoffwasser in gewohntem, leckeren Geschmack geniessen und sich daran erfreuen.

Aquavolta EOS Touch Reset Zurücksetzen

Alle AquaVolta® EOS Wasserionisierer sind unkaputtbar – auch nach Jahren

Ich habe nun mehrfach mit Kunden gesprochen, die schon über 7 Jahre einen EOS Wasserionisierer, damals als Bionlite Platinion Wasserionisierer bekannt, nutzen.
Alle Wasserionisierer waren noch voll funktionstüchtig. Bei zwei Geräten gab es ein Problem, das aber eher wegen Eingangswasser mit Rostsedimenten im Leitungswasser zu tun hatte.

Eine Serie vor sehr vielen Jahren hatte mal ein Programmfehler: Wenn der Filter verbraucht wurde, bis 0 Liter im Display waren, konnte man auch nach Tausch des Filters den Filter nicht resetten. Lösung ist ein Austausch des Display-Moduls, was sehr schnell geschehen ist. Das habe ich von einem Vertriebspartner der damaligen Zeit erfahren, der auch mir bestätigen konnte, das ausser dem einen kleinen Programmfehler in einer einzigen Serie gab es bisher keine defekte.

Ich gebe zu, bei dem Bedienhahn des EOS Revelation gab es in junger Vergangenheit mal Probleme, die teilweise auch durch eine unsachgemäße Installation geschehen sein könnte. Die Lösung liegt auf der Hand, Tausch des Bedienhahns, und Reparatur des Bedienhahns. Bisher konnten wir nur einen Bedienhahn nicht reparieren. Stand 04.Sep. 2016, Yasin Akgün

Frage über den Leckage-Stopper | per Email erhalten am 9.8.2016 von Peter Z.

 

Hallo Herr Akgün!

Vielen Dank für die schnelle Lieferung des Genesis Platinum.

In der Packung fand ich einen Leak Stop.

Können Sie mir sagen an welcher Stelle er zu montieren ist?

Vg,

Peter Z.

Leckage Stopper für Wasserfilter

Antwort von Yasin Akgün

Guten morgen Herr Z.,

Danke für die Rückmeldung. Schön, dass der EOS Genesis schon am Tag darauf angekommen ist.

Der Leckage Stopper wird nach dem T-Stück unten im Unterschrank-Boden, da wo Wasser hin fliessen würde, installiert. Der Lack Stopper würde dann sich vollsaugen, er hat unten so ein Schwammelement.

Und dann würde er die Zufuhr mechanisch unterbrechen und es würde die Wasserzufuhr mechanisch unterbrechen.

Es ist ein Austausch-Schwammelement in der Modul enthalten, falls es mal eher aus versehen nass werden und so der Durchfluss unterbrochen worden ist.

Aber das Leckage-Schutz-Modul reduziert auch gleichzeitig den Wasserdurchfluss. Falls Sie einen niedrigen Durchfluss haben, ist der Leak Stopper eher nicht zu empfehlen.

Zudem ist es wirklich in der ganzen Zeit des Aquacentrum’s und den vielen installierten Geräten, mit und ohne unsere Beihilfe, noch nie etwas ernsthaftes geschehen. Zudem würde wenn etwas undicht sein sollte, eher im Gerät undicht sein.

Das bedeutet, Sie würden es bei laufendem Betrieb bemerken und dementsprechend sich bei mir melden.

Ich muss dazu erwähnen, das ist bei den EOS Geräten, nun im Laufe von über 7 Jahren noch nie passiert, dass es mal Undichtigkeiten gibt.

Bei anderen Marken kann es schon mal passieren.

Hoffe das hilft weiter

Alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

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Wie schneidet der HRW-Generator Tumbler der Firma Solco® im Vergleich zum Wasserstoff Booster ab?

Tumbler von Solco - Wasserstoff-Wasser mit PEM Wasserzelle

Vergleich des Solco® Tumbler Wasserstoff-Wasser Flasche, batteriebetrieben gegen den AquaVolta® Wasserstoff Booster

Der in Deutschland für knapp 400 € gehandelte „Tumbler“ der koreanischen Firma Solco® hat eine scheinbar ähnliche Konstruktion wie der AquaVolta® Wasserstoff Booster.

Ihm fehlt jedoch als entscheidende Komponente ein Kondenswasser Drucktank, in den der bei der PEM-Elektrolyse abzuführende Sauerstoff abgeführt wird.

Stattdessen entweicht der Sauerstoffdampf über ein winziges Löchlein im Sockel. Das Ergebnis dieser Billigkonstruktion sieht man an den Messwerten:

Schon beim Redoxpotential liegt der „Tumbler“ nach 2 x 5 Minuten Produktionszeit weit hinter dem AquaVolta® Wasserstoff Booster zurück, obwohl die von diesem in der drucklosen EVIAN- Flasche produzierte Menge an Wasserstoffwasser mit 800 ml doppelt so groß ist wie die 400 ml im Tumbler.

Es steht (-) 447 mV zu (-) 294 mV für den AquaVolta® Wasserstoff Booster.

Auch die Messung mit H2 blue® Kit zeigt eine klare Überlegenheit des AquaVolta® Wasserstoff Booster.

Solco® Tumbler nach 10 Minuten: 0,8 ppm AquaVolta® Wasserstoff Booster nach 10 Minuten: 1,2 ppm

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Inwiefern kann man behaupten, dass der Lourdes HRW-Generator auch ein Wasserionisierer ist?

Hallo Herr Asenbaum,

vielen Dank für Ihre zahlreichen hilfreichen Informationen zum Thema Wasser.
Sie bieten auch an, dass man sich bei Fragen an Sie wenden kann, daher würde ich mich sehr freuen, sie würden mir zu folgender Frage weiterhelfen:
Die Firma EM Wassertechnologie GMBH (Erich Meidert, Mister Water) vertreibt nun das Gerät „Lourdes Generator“, welches wohl ebenfalls das Wasser – mit Hilfe von Strom – mit Wasserstoff anreichert. Ist dieses Gerät ebenfalls ein Wasserionisierer? Wenn nein, was ist daran anders und wenn ja, würden sie dieses empfehlen? Dieses Gerät lässt sich mit Osmosewasser betreiben, was bei Ihrer empfohlenen Methode ja glaube ich nicht geht?

Vielen Dank für Ihre Antwort!

Freundliche Grüße
Christoph R.

P.s.: Noch eine Anmerkung: Zum Thema Osmosewasser gibt es Befürworter und Gegner und beide Lager stehen sich dabei „frontal“ (mit null Gemeinsamkeiten) gegenüber. Beide Seiten haben für mich logische Argumente. Man weiß als Laie wirklich nicht, was man diesbezüglich tun soll.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum zum Lourdes Wasserstoff Wasser Generator

Hallo Herr Rösch,

die ausführliche Antwort zu Ihren Fragen finden Sie in meinem unten angegebenen kostenlos herunterzuladenden E-Book „Elektroaktiviertes Wasser“.

Die kurze Antwort lautet: Der Lourdes gehört zu einer neuen Art von Wasserionisierern. Man nennt das PEM-Zelle. Diese hat statt einer Anoden-Wasserkammer eine Anoden-Luftkammer. Dadurch wandern keine Mineralien und der pH-Wert ändert sich nicht. Aber in der Kathoden-Wasserkammer produziert er etwa dieselbe Wasserstoffmenge wie ein Wasserionisierer bei pH 8.5 bis 9. Bei ROW (Umkehrosmosewasser) funktioniert der klassische Wasserionisierer schlecht, weil die Ionen fehlen. Daher kommt für ROW tatsächlich nur ein PEM-Gerät infrage.

Ich sehe natürlich in der Regel keinen Grund für Umkehrosmosefilter zur Trinkwasserfiltrierung. Außer man ist Astronaut und muss Raumfahrer-Urin aufbereiten. Ansonsten ist ROW physiologisch und rechtlich kein Trinkwasser. Dauerhafter Genuss ist erwiesenermaßen gesundheitsschädlich. Vom Geschmack ganz zu schweigen. Dies vorausgeschickt. Wenn man aber ROW nachmineralisiert, kann man Trinkwasser daraus herstellen. Dies wird in vielen Ländern mit Wassermangel so gemacht und schafft keine Gesundheitsprobleme.

Es ist tatsächlich kein Problem, mit einer PEM-Zelle auch reines ROW zu ionisieren. Man sollte allerdings auch beachten, dass der darin gelöste Wasserstoff nur etwa halb so lang hält wie in Trinkwasser, weil er darin keinen „Parkplatz“ findet.

Mit der Konstruktion des „Lourdes“ stößt man bei optimaler Wasserzusammensetzung an eine Lösungsgrenze von 1,2 ppm Wasserstoff. Was ihm fehlt, ist eine Wasserstoff-Überdruck-Erzeugung. So wie sich Kohlensäure in einer geöffneten Sprudelflasche eine ganze Zeit lang hält, bleibt auch mit Überdruck hineingepresster Wasserstoff lange genug erhalten, bis man ihn gemütlich getrunken hat. Wasserstoffwasser in Beuteln wird zum Beispiel mit 2,8 ppm abgefüllt. Die kosten aber rund 16 € /Liter.

Zum Lourdes: Insbesondere sein Plastikschwimmer auf der Wasseroberfläche ist nicht geeignet, den Wasserstoff effektiv unter Druck zu setzen oder am Ausgasen zu hindern.

Das einzige PEM Gerät, mit dem man einen wirklich hohen Wasserstoff-Überdruck erzeugen kann, ist ein Wasserstoff Booster. Mit dem von mir in die AquaVolta Serie getesteter Geräte aufgenommenen AquaVolta Wasserstoff Booster habe ich Konzentrationen über 6 ppm an gelöstem Wasserstoff gemessen. Das liegt an der druckfesten Glaskonstruktion und einer speziellen Ventiltechnik. Ich habe auch Kunststoffgeräte wie den H2 Tumbler von Solco getestet. Die halten den Druck nicht aus.

Wasserstoffwerte über 2,0 ppm kann Herr Meidert mit seinem Trustlex ENH 1000 Messgerät gar nicht erfassen, das bei 1,99 ppm endet. Außerdem zeigt es wirklich nur bei ROW Wasser einigermaßen korrekte Werte an, denn es ist eigentlich gar kein Wasserstofmessgerät, sondern ein Redoxmessgerät, das den ORP-Wert in Wasserstoffwerte umrechnet. Das stimmt aber nur, wenn ansonsten keine Elemente mit eigenen Redoxpotentialen im Wasser gleöst sind, eben nur bei Umkehrosmosewasser (ROW). Mit diesem Gerät, das von internationalen Fachleuten wie Tyler Le Baron und Shigeo Ohta schärfstens kritisiert worden ist, sollte man heutzutage keine Messungen mehr durchführen. Der Hersteller Trustlex selbst hat mir gegenüber zugegeben, dass das Gerät bei Wasser mit Mineralien falsche Werte anzeigt. Daher empfehle ich zur Messung mit vernünftigem Preis die H2 blue Kit Tropfen, die sowohl von der Molecular Hydrogen Foundation als auch von mir getestet wurden. Elektronische Messgeräte kosten mehr als 12.000 €.

Hier also meine Empfehlung eines PEM-Gerätes mit ausführlicher Erläuterung, Messwerten und Video: www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/.
Im Praktischen Alltag fährt man besten, wenn man vorher gefiltertetes oder auf pH 9 angehobenes Wasser aus einem Wasserionisierer benutzt. Es geht aber auch mit Umkehrosmosewasser. Ich kenne aber keine Studie, die diese Art von Wasserstoffwasser mit positiven Ergebnissen verwendet hat.

Mit freundlichen Grüßen
Karl Heinz Asenbaum

Georgenstr. 110
80798 München

Fon: ++49 (089) 278 175 20
Mobil: ++49 (0152) 34567 94
Faxbox: ++49 (0321) 22 11 11 00

 

Hey Yasin,
im Anhang mal noch was ich gefunden habe, ein weiterer Supplier aus Korea, der sich mit Hydrogen Water ausseinander setzt.
Der bietet auch einen Lourdes Generator an, aber nicht den gleichen wie die Konkurrenz… wäre eigentlich interessant das mal aufzugreifen.
Aber schau mal selbst drüber, ob es was für dich bzw. fürs Aquacentrum in Frage kommt.
Bei dem Lourdes Generator hat man laut meinen Recherchen auch den Vorteil,
das man neben den generell guten Werten, auch antibakterielles Wasser, also Ozon-Wasser damit machen kann.

Was hälst du davon?
Schöne Grüße, Maxim

Ha, so kann man es auch machen, ist ja fast so schlau wie Frau von der Leyen…

Den Nachteil, dass es aufgrund unzureichender Technik auch Sauerstoff und sogar Ozon ins Wasser bringt, als Vorteil verkaufen. Ja, bei 24 Volt entsteht auch Ozon! Beim Blue 700 nicht. Und bei Wasserstoff-Booster auch nicht.

Selbst beim problemlosesten Wasser liegt für einen solche Double-Bubbler ohne Diaphragma die Obergrenze für den Wasserstoff bei 1200. Macht ja nichts, die messen sowieso nicht den Wasserstoff sondern nur das Redoxpotential x 2,14 mit dem Trustlex Gerät.

Moderne PEM-Diaphragma Zellen wie unser Wasserstoff-Booster können zwischen 1,6 und 6,1 ppm Wasserstoff speichern und verursachen kein Ozonproblem. Die haben auch ein besseres Druckmanagement als den lächerlichen Plastikschwimmer vom Lourdes, der den Wasserstoff am Ausgasen hindern soll. Zum Totlachen, das Gerät.

Und sowas wie das i-water Teil gab es schon vor 6 Jahren von Dina Aschbach. Aber tolle Idee, einen Kannenfilter als Gravity water purifyer zu bezeichnen. (Ja, Wasser rinnt durch Schwerkraft nach unten!). special processing technology of Magnesium
→ We are not registered on Patent, because it might be occurred “Copy-Cat”, Ha, ha, als ob man die Aufösung von metallischem Magnesium patentieren könnte!

Deshalb, lieber Finger weg von dem billigen Zeug

Alles liebe, Yasin

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Guten Tag Herr Akgün
Ihre Lieferung ist schon letzen Montag wohlbehalten bei mir angekommen – herzlichen Dank dafür.
Letzten Montag hatte ich die Booster kurz getestet, da ist mir schon aufgefallen, dass sie nicht gleich arbeiten. Heute habe ich noch einmal ein paar Durchläufe gemacht. Dabei entstand folgendes Video (s. h. Anhang).

Beide Booster wurden randvoll mit Alkaline Water der Stufe 3 des Traktors gefüllt und befinden sich im zweiten 7-Minuten-Durchlauf.

links auf dem Bild: hier scheinen mehr Blasen aufzusteigen (Quantität) als rechts; die Blasen sind mittelgross; Strom der Blasen ist breiter; der Booster macht ein Geräusch, das an Prickeln von CO2-Wasser erinnert; es entsteht minimal mehr Kondenswasser

rechts: die Quantität der Blasen scheint weniger zu sein; die Blasen sind sehr fein, zwischen diesen feinen Blasen steigt eine Art „Nebel“ aus superfeinen Blasen auf, es steigen aber auch sehr grosse Blasen auf; der Strom ist dünner, „langsamer“ und bildet leichte Wirbel; neben dem Prickeln ertönt ein leichtes Gluckern; das Wasser ist nach dem Boosten milchiger; beim Öffnen des Deckels ertönt ein lauteres Geräusch

Wo entsteht Ihrer Meinung nach das „bessere“ Wasser?

Herzliche Grüsse, Dennis L.

Wo entsteht Ihrer Meinung nach das „bessere“ Wasser?

 

Im Vergleich | Zwei Wasserstoff Booster der selben Lieferung

Anwort von Yasin Akgün am 20.Okt. 2016 | Wasserstoffbooster | Einlaufzeit und Dichtigkeit

Hallo Herr L., Danke für Ihre Fragen die ich wie folgt beantworten möchte:

Jeder Wasserstoff Booster sollte zunächst mal 12 Stunden in Wasser eingeweicht werden. Man kann das auch bisschen beschleunigen, indem man vor der Erstbenutzung den Wasserstoff Booster mit warmen Wasser (maximal 50 Grad warm) befüllt und die Membrane „einweicht“. Oder eben einfach 12 Stunden mit Wasser befüllt lässt. Das Video rechts zeigt das nochmals. Habe ich frisch am letzten Sonntag erstellt.

Ansonsten, das mit dem Druckaufbau. Es sollte schon ein Druckaufbau nach dem Sie mindestens 7 Minuten ionisiert haben (grüne Stufe) beim Öffnen des Deckels zu verspüren bzw. zu hören sein. Es gibt jedoch zwei Seiten des Glasrohrs. Die eine ist undicht. Die andere nicht.

Am besten eigenen sich aber Wasserflaschen. Diese haben einen viel kleinere Fläche zum Abdichten, und Sie ist kein Glasrohr, sondern eine Wasserflasche. Eine Seite davon ist schon zu. Kunststoff-Flaschen eigenen sich wohl am besten, da sich wohl darin der Druck am besten aufbauen kann, besser wie in soliden undehnbaren Glasflaschen.

Man kann das folgende Video auch als ein informatives Musikvideo (2 Musiktitel zu hören) sehen:

 

Video Wasserstoff Booster Zubehör und Erstinbetriebnahme

Die Sache mit den kleinen und großen Blasen:

Das hat nichts zu sagen, denn ich denke, es hat auch was mit dem bereits in der Flasche aufgebauten Duck zu tun, die besonders großen Blasen, die Sie in Ihrem Video abgebildet haben sind nur angesammelte Wasserstoffblasen, die sich unter der Elektrode gebildet haben. Es ist natürlich alles schwer zu beurteilen, auch wenn Sie sich die Mühe mit dem Video gemacht haben. Aber es gibt eine wirklich einfache Lösung, wie wir beide es genau wissen können. Einfach testen. Endlich gibt es die Möglichkeit. Leider kostet diese Möglichkeit auch genauso viel wie es Sie kostet. 32,70 €, aber es lohnt sich:

www.aquacentrum.de/shop/h2-blue-kit-wasserstoff-testfluessigkeit-durch-titrationsmethode/

Testen Sie auch mal wie sich das ganze verhält, wenn Sie die Glaskörper mal vertauschen. Evtl liegt es ja an der Dichtung oder so. Freue mich auf Ihre Rückmeldung, die ich dann auch hier veröffentlichen werde.

Lieben Gruß aus München, Ihr Yasin Akgün

UpdateWasserstoff Booster nach den ersten zwei Tagen

Guten Abend Herr Akgün

..Die Sache mit den Boostern hat sich aus meiner Sicht geklärt. War ein Fehlalarm von meiner Seite – tut mir echt Leid!!!

Ihr Video hatte ich gesehen – danke dafür. Die Membranen der Booster über Nacht eingeweicht hatte ich auch, das waren aber keine 12 Stunden.

Habe beide Booster nochmals mit Wasser befüllt, aus den 12 Stunden sind bei mir 48 geworden, deshalb die späte Antwort.

Nun ergibt sich ein homogenes Erscheinungsbild bei der Blasenbildung (kommt auf dem Video leider nicht so gut rüber wie in natura) und die Booster machen beim Arbeiten dasselbe Geräusch.

Auch beim Öffnen des Deckels ertönt nun dasselbe Geräusch – ist also alles bestens!

Herzliche Grüsse

Dennis L.

 

zweiter Vergleich | Zwei Wasserstoff Booster

Link zum Artikel

Hallo Herr T.,
Das Glasrohr hat zwei verschiedene Gewinde, einfach genau anders herum drauf schrauben.
Siehe dazu auch das neues Video:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/
Alles liebe, Ihr Yasin Akgün

Link zum Artikel

Sehr geehrter Herr Asenbaum

Ich arbeite mit Ihrem Aquabooster und habe bisher meist mit Kunststoffwasserflaschen das Wasser hergestellt, was mir aber sehr unsympathisch ist (Weichmacher etc.) zumal ich zuhause gut
mit Glas arbeiten kann. Nun habe ich seit 2 Monaten versucht eine Lösung zu finden- ich habe BPA freie Flaschen probiert (keine passt auf die Adapter), des weiteren Glasflaschen (die meisten Gewinde
passen nicht und die die passen, schliessen nicht ganz dicht ab).

Ich habe eine einzige gefunden, die vom Flaschengewinde her in den Adapter gut rein passt, aber nach drei bis vier Minuten tritt Wasser neben dem Flaschenhals aus- eine zusätzliche Dichtung
bringt auch nichts.

Ich habe Yasin schon auf das Problem angesprochen, bekomme aber keine befriedigende Antwort (Aussage: „der Adapter passt auch für Glasflaschen“). Ich nehme an, entweder
liegt es am Druckaufbau und da die Glasflasche mehr Gegendruck erzeugt, wie eine Plastikflasche drückt es das Wasser heraus oder andere Möglichkeit: der Rand der Glasflasche ist (der ist eindeutig
dicker als bei Kunststoff) etwas zu dick.

Haben Sie das getestet oder kennen Sie Glasflaschen, die auch bei 2 x 7 Minuten Produktion dicht sind) Ich frage auch deshalb, weil ich schon den zweiten Booster besitze, da beim ersten der Gummi für An und Ausschaltung kaputt gegangen ist und somit Wasser ins Gerät laufen könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Praxis Manfred G.

Antwort von K.H. Asenbaum | Dichtungen und Dichtigkeit des AquaVolta® Wasserstoff Boosters

Sehr geehrter Herr G.,
von über 100 getesteten Glas- und Plastikflaschen haben bislang nur zwei nichtdeutsche Glas-Fabrikate nicht dicht in einen der beiden Adapter gepasst. Man muss allerdings beim Einschrauben sehr umsichtig sein, ganz gerade und fest einschrauben und auch darauf achten, dass die Dichtungsringe richtig sitzen. Vielleicht nehmen Sie sich einfach etwas mehr Zeit.

Auch den Einschalter müssen Sie nicht so fest drücken, dass er weggeschoben wird. Es genügt wirklich ein sanfter Druck.

Die Geräte sind vom Hersteller für 5-7 minütigen Gebrauch konzipiert. Daher sitzt der mitgelieferte Glasbehälter nicht sehr druckstabil auf, hält aber 10 Minuten locker durch. Für größere Flüssigkeitsmengen braucht man natürlich eine längere Produktionszeit. Ich habe mit einer 1-Liter Mironglasflasche problemlos 60 Minuten lang ionisiert. Mit Kunststoffflaschen, so unsympathisch sie sein mögen, geht es sogar noch länger,weil diese dem Druck nicht starr gegenüber stehen und sich auch elastischer in das Gewinde hineindrehen lassen..

Mit freundlichen Grüßen
Karl Heinz Asenbaum

Titan Elektroden mit dem Edelmetall Platin galvanisch beschichtet

Hallo Herr Akgün,

Ich wurde gefragt welches Material die Elektrode für Elektrolyse-Technik beim Aquavolta Booster nutzt. Auch Titan?

Oder anderes Material ? Freue mich über Infomaterial für unsere Patienten.

LG Michael W.

Antwort von Yasin Akgün über Elektrodenmaterial:

Hallo Dr. Michael W.,

Fast alle Elektrolysegeräte haben Titan als Grundmaterial, und eine Platinschicht, die auch nach 12 Jahren zuverlässig seine Katalysator-Leistung erbringt.

Das wissen wir von alten Wasserionisierern, die wir zur Inspektion von Kunden zurück erhalten haben, wir sind selber verwundert, wie ein 12 Jahre alter Wasserionisierer immer noch über pH 10 produzieren kann.

Der Hersteller, der damals der Marktführer war in Korea, und die Technik nach Korea gebracht hat ist Ionia, dessen besten Anlagen wir auch anbieten:

www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-moses-7-wasserionisierer/

www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

PS: Weitere Informationen in unserem FAQ-Beitrag über Elektroden und Materialien: www.aquacentrum.de/faqs/elektroden/

Hallo!

Danke für die Antwort.

Wir haben Härtegrad 21. Muss ich jetzt alle 3 Wochen das gerät entkalken? Unser Nachbar hat das Kangen-Gerät und ich glaube er hat gesagt das er das 1x im Jahr machen muss. Oder wars das Service? Muss der ECA Plus auch einmal im Jahr für ein Service eingesandt werden, so wie die Kangen Enagic Leveluk Wasserionisierer?

Antwort von Yasin Akgün am 12.Okt. 2016:

Hallo Herr R.,

Sie werden den Zeitpunkt zum Entkalken bemerken, denn das Wasser was oben herauskommt wird irgendwann dünner vom Strahl und weniger vom Durchflussvolumen pro Zeiteinheit.

Das was am Abwasserschlauch heraus kommt wird dabei immer mehr, schlägt sozusagen das oben herausgekommene Wasser von dem Volumenfluss her.

Je nach der Langsamkeit des einfliessendes Wassers, und der eingestellten Ionisierung-Stufe sollten Sie schon alle 3-12 Wochen entkalken, bei Ihrer Härte von 21 dH lieber alle 3-6 Wochen.. Ist ja nicht schwer: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/

Ihr Nachbar fährt sicher einen sehr hohen Durchfluss und nicht die stärkste Stufe, und bemerkt auch wahrscheinlich gar nicht, wenn er verkalkt ist, weil immer Wasser mit wenig Blasen rauskommt.

Er arbeitet nicht extrem, denn er weiss nicht wie er extrem arbeiten könnte.

Die Kangen Enagic Leveluk Wasserionisierer haben keine Durchlufussanzeige, und keine Person hat Ihm das Thema mit dem Durchfluss erklärt.

Je langsamer der Durchfluss, desto stärker die Ergebnisse, desto schneller die Kalkansammlung im Auslass des Wasser Ionisierers

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Lieben Gruß aus München

Ihr Yasin Akgün

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Was ist genau Asea und die Redoxsignalmoleküle usw. ?

Asea ist in Unternehmen aus den USA das ein spezielles Wasser in Flaschen abgefüllt, weltweit erfolgreich verkauft.

Laut einigen Patenten ist es destilliertes und dann entionisiertes (fast mineralloses) Wasser, was dann durch Zudosierung von geringen Mengen Natriumchlorid (NaCl, Tafelsalz) wieder mineralisiert wird, und dann abschliessend drei Tage einer Elektrolyse ausgesetzt wird. Das Ergebnis ist dann im deutschen Sprachraum bekannte Neutrale Anolyt aus einer ECA Anlage. Da das neutrale Anolyt eine Mischung des basischen Katolyt und des sauren Anolyts ist, liegt der pH-Wert, je nach Mischungsverhältnis, zwischen pH 4 und pH 8,5. Man kann also ein basisches, jedoch dennoch desinfizierendes Wasser erzeugen.

Es folgt ein Auszug aus einem der Patente von Asea:

„Electrolyzed saline solution containing concentrated amounts of ozone and chlorine species – Abstract

A microbiocidal solution for in vivo and in vitro treatment of microbial infections containing an electrolyzed saline solution having a content of regulated amounts of ozone and active chlorine species. The ozone content is 5 to 100 mg/L (milligram per liter) and the chlorine species content is 5 to 300 parts per million (ppm). The active chlorine species comprises free chlorine, hypochlorous acid and the hypochlorite ion as measured by a chlorine selective electrode. The solution is prepared by subjecting a 1% or less saline to electrolysis under conditions sufficient to produce the active ingredients. The solution is used at an isotonic saline concentration and my be adjusted with hypertonic saline. The solution is used in vitro treatments of infected whole blood, blood cells or plasma to reduce contamination. The solution may also be administered to warm blooded animals, including humans by intravenous injection.“

Zitat aus dieser Patentschrift von Asea

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So könnte man Asea selber mit einem Wasserionisierer produzieren:

  1. Man benötigt eine Umkehrosmose-Anlage, die Aquaphor Morion UO-Anlage ist die einzig mögliche, weil diese den Druck des Wasservorratstanks über die Wasserleitung speist und somit immer einen gleichbleibenden Druck bzw. genug Wasserdurchfluss liefert.
  2. Der ECA Plus Wasserionisierer ist auch eine Voraussetzung, da nur dieser eine Salzzugabe hat
  3. Nun ist Experimentieren angesagt, um die unterschiedlichen Anolyt-Katolyt-Wassersuppen herszustellen. Das Ziel ist am Ende einen ähnlichen pH-Wert zu erreichen, wie das Wasser aus der Asea Flasche. Ein pH-Farb-Indikator zur Messung des pH-Werts ist ausreichend
  4. Der Gehalt an gelöstem Wasserstoff ist könnte auch durch die Titrationsmethode gemessen werden, dazu braucht man die H2 Blue Kit Farbtropfen.

Folgende Variationen mit den verschiedenen Faktoren kann man durch exerzieren:

  • Mit der Salzdosierung experimentieren, indem man die Konzentration der Sole verändert, mehr oder weniger wie 18 Gramm Salz verwendet
  • Mit dem zugeführten Salz für den Soletank. Es kann Meersalz, Himalayasalz, pur NaCl, oder Bergsalz ect sein
  • Durchfluss experimentieren, der ideale Durchfluss für die Produktion von Anolyt und Katolyt liegt bei etwa 1,1 Liter/Minute. Man kann aber bis 1,5 Liter/Minute hoch gehen
  • Auf Stark Sauer (mit Salzzugabe) Stufe die beiden Wässer (oben aus dem Auslass und unten vom Awasserschlauch) mischen
  • Auf stark basisch (mit Salzzugabe) beide Wässer miteinander vermischen
  • Man kann dann aber auch mal mit den Verhältnissen, saures Anolyt und basisches Katolyt auch spielen

Weitere Informationen über die verschiedenen 8 Basiswässer aus dem ECA Plus sind gegen Ende der Anleitung für den ECA Plus Water Tractor beschrieben.

Link zum Beitrag

Tag: asea

Email-Frage über 15 Jahre Garantie bei Aquion Wasserionisierern, gestellt an Aquion am 11.Juli 2016

Hallo Frau T.,

Wollte das nur wissen.

Ihr habt ja nun alle Geräte auf 15 Jahre Garantie hoch gerankt, muss man da noch der selbe Kunde sein, der bei Euch registriert ist mit der Anlage?

Danke, Ihr Yasin Akgün

Antwort von Aquion am 11.Juli 2016:

Sehr geehrter Herr Akgün, 

die 15 Jahre Vollgarantie erhält ein Kunde nach Rücksendung der Garantiekarte an uns.

Eine Garantieübertragung bei privatem Verkauf ist leider nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen

S. T.

Nachfrage von Yasin Akgün am 23.Juli:

Danke für Ihre Antwort Frau T.,

Und die Garantiekarte muss ja dann auch in den ersten 2 Wochen nach Kauf an Aquion / Salux Netzwerk gesandt werden, nicht? Oder geht es auch zu einem späteren Zeitpunkt?

Danke, Ihr Yasin Akgün

Antwort von Frau T. am 23.Juli:

Sehr geehrter Herr Akgün,

die Frist für die Rücksendung sind 4 Wochen ab Kaufdatum. 

Mit freundlichen Grüßen

Sandra Tippe

Tag: aquion

Hallo Herr Akgün,

Enagic wirbt ja mit den Argument, dass ihre Geräte so einzigartig sind. Ausser der Langlebigkeit schreiben sie auch, dass das Wasser ausser basisch zu sein auch noch einen sehr hohen ORP-Gehalt sowie eine sehr kleine Clusterstruktur besitzt.

Wie ist es mit anderen Geräten? Ist basisches Wasser nicht sowieso sehr anti-oxidativ und von Natur aus kleinclusterig?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Carola S.

Hallo Frau S.,
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Das mit den Kangen Enagic Ionisierern und den anderen Hersteller-Marken ist wie mit Autos:
Die bringen uns alle von A nach B, die einen schneller, die anderen langsamer, die einen gehen öfter mal kaputt, dafür sind die anderen im Verbrauch besser, usw..

So ist es mit den Ionisierern auch, gleiche Technik, gleiche Materialien (Elektroden aus Titan, Beschichtung galvanisch aus Platin), nur eben veraltet, da bei den Kangen Enagic Anlagen keine Durchflussanzeige im Display zu finden ist, die Kangen Water Anlagen keinen zufriedenstellenden Kalkschutz besitzen und nur am Wasserhahn mit einem großen Plastikumschaltventil installierbar sind. Man kann den Durchfluss auch nicht regulieren, was aber essentiell ist. Je schneller das Wasser durch einen Kangen Wasserionisierer oder allgemein Wasserionisierer durchfließt, desto schwächer sind die Ergebnisse.

Der Hauptwert, der alles sagt, wie Leistungsfähig ein Ionisierer ist, ist der molekulare Wasserstoffgehalt.
Der liegt bei Kangen bei ca 1200ppb (parts per Billion, entspricht 1,2 mg H2 pro Liter Wasser).

Bei unseren besten Ionisierern bei 1600-1700 ppb, mehr ist nicht möglich:

www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-touch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-moses-7-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/

Der letzte Wasserionisierer, der ECA Plus Water Tractor ist die bessere Alternative zum Kangen, alles mit moderner Technik.
Mit Durchflussanzeigen für den aktuellen Durchfluss, in Liter/Minute und aber auch die übrig gebliebenen Filterlaufzeiten für beide Filter.
Durchflussregler hat er auch. Eine echte Dosierpumpe zum Dosieren der Salzsole. 2 Elektrolyse-Zellen, jede für den jeweiligen Zweck bestimmt. Fest installierbar und am Wasserhahn installierbar. u.v.m..

Einfach mal einen Testen, und am besten mit einem evtl verfügbaren Kangen vergleichen
pH-Wert und Redox-Wert z.B.
Habe für Sie auch die blauen Tropfen zum Testen, die ich Ihnen dann spendieren würde:

www.aquacentrum.de/shop/h2-blue-kit-wasserstoff-testfluessigkeit-durch-titrationsmethode/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter
Freu mich auf weitere Fragen
Alles liebe aus München
Ihr Yasin Akgün

Link zum Beitrag

Hallo Herr Akgün,

zwei Probleme gilt es noch zu lösen:

Im Unterschrank unserer Einbauküche im Besprechungszimmer der Firma ist keine Netzsteckdose. Diese befinden sich nur oberhalb.

Muss deshalb durch die Küchenplatte ein zusätzliches Loch für das Netzkabel gebohrt werden?

Das gibt optische Probleme.

Wie haben das andere Nutzer gelöst?

Hallo Herr L.,

Danke für Ihre Frage.

Wir benötigen unbedingt Strom, sonst geht es nicht. Man könnte entweder ne Steckdose unter der Spüle montieren lassen, oder vielleicht über ein Verlängerungskabel Strom hinbringen

Die andere Möglichkeit ist, dass Sie es von oben nach unten leiten, dann wäre jedoch eine Bohrung, mindestens so dick wie der Durchmesser des Netzstecker-Kabels. Sie könnten den Stecker abscheiden und dann einen neuen Stecker dran montieren, nachdem Sie es durch die Bohrung geleitet haben.

Ich hoffe, das hilft Ihnen schon mal weiter

Alles liebe aus München, Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Guten Tag,

bis zu welcher Größe kann der ZOOMlus DDFT01 Feinstaub filtern? Ich bin auf der Suche nach einem Gerät, was ebenfalls Nanopartikel filtern kann, optimalerweise eines das ab 10 Nanometer filtert. Ab 20 nm Größe wäre aber auch noch ok.

Vielen Dank im voraus!

Freundliche Grüße

Tobias Neumann

Herr Barnickel,
Da bin ich überfragt, könnten Sie mir eine Antwort schreiben bitte
Danke
Ihr Yasin Akgün

Guten Morgen Herr Akgün,

durch die Nassfilterung mit Pflanzenöl können auch kleinste Partikel gefiltert werden. Eine Untergrenze für die Partikelgröße können wir deshalb nicht angeben.
Für die Filterung von Nanopartikeln haben wir mit unserem Zoomlus-Luftreiniger leider keine Testergebnisse oder Erfahrungswerte vorliegen. Wir können somit nicht garantieren, dass unser Gerät die Anforderungen erfüllt.

Mit freundlichen Grüßen
Otto Barnickel

Ich habe noch eine Frage: Ist das richtig, dass das Kopfkissen für den Therapiezweck gedacht ist und nicht zum Schlafen während der Nacht. Ich denke es ist viel zu hart um darauf zu schlafen…richtig?

Das BioMat Amethyst Kopfkissen kann sowohl während er Nacht wie auch am Tag benutzt werden.

Es überträgt die Energien der Biomat, blockiert aber die Wärmestrahlung.

Wie Sie selbst schon erkannt haben ist das Kissen bzw. die Turmalin-Amythyst-Hülle aber für die meisten Menschen zu hart und sie bevorzugen das eigene Kissen.

Die Kissenhülle kann aber leicht entfernt werden, so dass man dann nur das Kissen aus Formschaum benutzen kann.

Uwe Karstädt, Heilpraktiker und Autor

Sehr geehrter Herr Akgün,

Ich bin an dem AquaVolta Wasserstoff Booster interessiert und hätte noch paar Fragen zu dem Produkt. Aus welchem Material bestehen die Elektroden? Muss die Membrane nach mehreren Anwendungen ausgetauscht werden, oder hält diese für immer?

Danke Gruß Felix

  • und aus welchem Material die Membrane besteht?

Antwort von Yasin Akgün über die Materialien der Wasserzelle des AquaVolta® Wasserstoff Boosters

Hallo lieber Felix,

danke für Deine Frage.

Die Elektroden bestehen aus Titan und sind mit Platin galvanisch beschichtet.

Das Membranmaterial ist ein Polymer des renommierten Herstellers Dupont. Sehr hochwertig ausgesucht, gibts nicht viele Hersteller. Und sonst, es hält Jahre lang, solange es nicht Trocken läuft, also ohne Batterie betrieben wird oder lange Zeit offen rum steht. Wir haben die Erfahrungen von den normalen Wasserionisierern, die auch nach 12 Jahren einwandfrei funktionieren.

Hoffe, die Antworten helfen Dir weiter. Einfach mal testen, Yasin

 

Guten Tag,

Wie lange ist der Zu- bzw. Ablaufschlauch für den Aqua Volta EOS Revelation II (Untertisch) ?

Besten Dank im Voraus

Antwort von Yasin Akgün über den Abwasserschlauch und Zuwasserschlauch und deren Länge

Hallo Herr E.,

geliefert werden ca. 3 Meter des 1/4“-Schlauches. Der wird dann mit einer Schere beliebig gekürzt.
Wir können aber Ihnen aber gerne auch noch mehr Schlauch mit dem AquaVolta® EOS Revelation zusenden.
Geben Sie bescheid.

Der Zu- und Abwasserschlauch bei dem EOS Revelation kann beliebig lange ausgelegt sein.

Das Elektrokabel vom Bedienhahn ist da der eher einschränkende Faktor.
Wir haben aber für den Fall beim Hersteller Verlängerungskabel machen lassen.
Sprich, Sie haben freie Wahl.

Zu weit sollte der Abstand zwischen Bedienhahn und Anlage dennoch nicht sein, also keine 10 Meter oder so.
Aber der Zulaufschlauch kann auch gerne 10 Meter sein, das ist halb so wild.

Hoffe, das hilft Ihnen weiter
Freu mich auf Ihre Rückmeldung
Frohes Fest
Ihr Yasin Akgün

Hallo Herr Akgün,

habe Ihre E-Mail erhalten, Danke!

Da ich zur Zeit in Österreich arbeite, (bin nicht oft zu Hause) ist es mir nicht möglich den Maximus zu bestellen, bin aber trotzdem an dieser Technologie sehr interessiert.

Können sie mir kurz erläutern wieso der P40, im Gegensatz zum P16, einen permanenten Verbraucher benötigt? Mir fällt auf die Schnelle kein permanenter Verbraucher im Haushalt ein, selbst der Kühlschrank läuft nicht ständig.

Dann sollte der P40 auf dem Boden stehen, da muß ich erst mal einen Platz in der Wohnung finden.

Ich freue mich sehr auf eine Antwort

Viele Grüße Olf H.

Sehr geehrter Herr H.,gerne antworte ich Ihnen auf Ihre Fragen:

  1. Grundsätzlich sollten die Akkumulatoren des Maximus ständig bzw. mehrmals täglich eine Mindeststromfluss in Höhe von ca. 5mA (Milliampere) haben. Bei der üblichen Netzspannung von 230Volt sind das ca. 1,2Watt Leistung.

     

  2. 1,2Watt Leistung ist in der Regel kleiner als der Verbrauch eines Schnurlostelefons (der Station), eines Anrufbeantworters, Faxgerätes oder TV/Sat-Gerät im Standby!

     

  3. 1,2Watt Leistung können auch sehr einfach durch eine sehr kleine LED-Lampe/Notbeleuchtung verbraucht werden…

     

  4. Beim P16 ist eben so eine LED-Lampe bereits eingebaut.

     

  5. Der große Unterschied zwischen dem P16 und dem P40Stecker liegt darin, dass der P40Stecker einen wesentlich größeres Feld Harmonisiert und ebenso eine wesentlich größere Bandbreite abdeckt.

     

  6. Durch die integrierten Wasserperlen, harmonisiert der P40Stecker auch Wasser (bis zu einem gewissen Maß) – ebenso ist Radonbelastung abgedeckt.

     

  7. Platzieren kann man das Gerät auf dem Boden oder auch in bzw. auf einem Möbelstück. – Wichtig ist lediglich, dass dieser horizontal steht und die beiden Zusatzerdungen Berührung mit dem Untergrund (z. B. Möbelstück) haben.

     

  8. Grundsätzlich ist 1 Stück P40Stecker ein „Grundgerät“, welches durch weitere P40Stecker erweiterbar ist – In der Praxis hat sich gezeigt, dass bis zu 4 Stück P40Stecker sinnvoll sind.
    Im Premium-Bereich ist aktuell der M250 absolut für ein Einfamilienhaus sinnvoll. – Auch hier ggf. mit einem P40Stecker in Kombination.

     

  9. In Stallungen/bei empfindlichem Tierbestand (z. B. Putenzucht) ist M250, M500 und M1250 zu empfehlen.

Alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

 

Hallo Herr Akgün,

danke für ihre Antworten.

1) ph-Messungen habe ich schon gemacht. Die beiden Bilder im Anhang sind die Ergebnisse davon. ph9 hatte ich bei Sufe 3 erreicht.

2) Ich hatte schon vermutet, daß der Leckage-Stopper die Ursache sein könnte. Wenn ich die Hülse habe werde ich nochmals einen Umbau wagen.

3) Bei mir hängt der Eos an einer schaltbaren Steckdose und ich nehme ihn täglich vom Netz. Wenn ich ihn wieder anschalte läuft immer das Reinigungsprogramm. Ist das gut oder schlecht? Stören würde es mich nämlich nicht.

Vielen Dank für ihre Antworten. Alles Gute,

Thomas F.

PS: Das Wasser schmeckt immer noch sehr gut. Meistens drinke ich Stufe 3.
PPS: Die Schutzfolie habe ich erst heute Abend entfernt.

Antwort von Yasin Akgün

Hallo Herr F.,

Danke für Ihre Email und auch Ihre Frage.

Keine Sorge, es macht dem Gerät nichts aus, wenn er täglich vom Stromnetz genommen wird. Die Selbstreinigung istr ohnehin etwas nützliches.

Die pH-Wert-Messungen sind perfekt, Sie haben den Durchfluss super eingestellt. Da die vorvorletzte Stufe 3 noch blau, also pH 8 ungefähr testet, und die vorletzte Stufe schon violett, also pH 9 getestet hat, können Sie sicher sein, dass die letzte Stufe, die Stufe 5 beim EOS Touch, andere Geräte haben keine Stufe 5 sondern nur 4 Stufen, sicher extra basisch ist, also pH 10 oder 10,5 haben wird, das was ich am liebsten Trinke..

So wünsche ich Ihnen alles beste mit dem leckeren Wasser

Bis bald

Ihr Yasin Akgün

Thomas F Eos Touch Erfahrungsbericht Wasserionisierer basisches Wasser2

Thomas F Eos Touch Erfahrungsbericht Wasserionisierer basisches Wasser

Link zum Beitrag

> Typische Fragen und Antworten (auch per Email)

Hallo Herr Akgün,
unsere „Lydia“ arbeitet zu unserer vollen Zufriedenheit.
Das von ihr produzierte Wasser schmeckt und tut gut. (Bei meiner Frau ist z.B. die Haut spürbar weicher geworden, meine Kondition beim radeln und Treppen raufjagen ist besser und eine Warze am Daumen, an der ich schon seit einigen Jahren rumlaboriert habe, ist innerhalb von 3 Wochen ohne weiteres Zutun verschwunden…) 

In unserem Bekanntenkreis sind schon einige Partien sehr interessiert geworden, nachdem sie das Wasser bei uns probiert haben und wir davon erzählten. Soweit ich weiß, wurde schon bei Ihnen angefragt oder sogar gekauft. Das freut mich für Sie.

 Nun sind ja auch immer wieder kritische Geister unterwegs und müssen unbedingt rausfinden, daß alles nur HokusPokus ist. Das fordert natürlich heraus, besonders, wenn man selber nur spürt und weiß, daß man Gutes für sich tut, aber nicht alles als Laie gleich widerlegen kann.Deshalb hier mal ein Link zu einem „Offnen Brief“ eines Herrn Martin Keymer, der mir vorgelegt wurde…. Kann sich Herr Asenbaum dazu im Bereich „Wissen“ auf Ihrer Homepage vielleicht mal äußern? Oder hat er es schon und ich habe das nur nicht gefunden?

Stellungnahme zu ionisiertem, basischen Wasser : Therapeutisches Haus Martin Keymer: http://therapeutisches-haus.de/2014/08/13/stellungnahme-zu-ionisiertem-basischen-wasser/ 

Danke und, Beste Grüße aus Kiel, Dirk T.

Antwort von Yasin Akgün am 24.Mai 2016

Hallo Herr T.,

danke für Ihre Empfehlungen. Darf ich Ihnen den Blue 700 als Geschenk anbieten:

www.aquacentrum.de/shop/aquacentrum-blue-700-hydrogen-water-maker-hrw/

Sonst, wegen der Magensäure-Thematik, das folgende Video klärt auf: www.aquacentrum.de/faq/

Ist alles anders wie in dem typischen spekulativen Artikel dargestellt, mehr Infos unter der FAQ-Seite, einfach mal suchen. Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Sonst auch das Buch: www.aquacentrum.de/elektroaktiviertes-wasser-ebook-kostenfreier-download/
Hier der Direktdownload: www.aquacentrum.de/downloadlink-e-book-elektroaktiviertes-wasser-von-karl-heinz-asenbaum

Alles alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

Lieber Herr Akgün 

Ich freue mich riesig bei meinem Papi ist die Maschine bereits heute angekommen! Juhui 🙂 

Was denken sie, wie lange der Körper braucht, um wieder basisch zu werden? Wenn man sich gleich  (ungesund) wie immer ernährt? 

Ganz ganz liebe Grüsse Susanne M.

Hallo Frau M.

Danke für Ihre ganz ganz lieben Grüsse.

Wie lange braucht der Körper um basisch zu werden?

Das ist eine gute Frage, die jedoch nicht einfach zu beantworten ist, aus meiner Sicht. Vor allem, ohne Heilaussagen zu treffen.

Wenn man dem Speicheltest folgt, dauert es, bei leerem Magen, etwa 10 Minuten, um den pH-Wert im Speichel auf pH7 zu verschieben. Ohne basischem Wasser liegt er bei mir bei pH6, und wenn ich einen Schnaps trinke, sogar pH5,5. Da der Speichel von der Lymphflüssigkeit, also der Flüssigkeit, wo die Zellen praktisch baden, der Zellzwischenraumflüssigkeit, kann ich für mich davon ausgehen, dass ich dadurch basischer bin. Auch mein subjektives Geschmacksempfinden im Mund verschiebt sich durch das Trinken in Richtung angenehm und viel Speichel, anstelle trocken und komischer Geschmack. Siehe dazu den Speichetest-Video-Beitrag von Herrn Asenbaum.

Beim Basischen Wasser haben wir keine Stark gepufferte Base wie Natronlauge oder ähnliches. Es ist eine schwach gepufferte Base. Es geht hierbei darum, dass man langfristig weniger saure Mineralien aus dem Wasser in sich „geschüttet“ hat, sondern eher mehr basische. Langfristig gesehen sollte das dem Körper seine Balance bringen, deshalb bieten wir die sechsmonatige Zufriedenheitsgarantie an, die dazu dient, dass jeder nicht in 2 Wochen Veränderungen erwarten soll, sondern sich sechs ganze Monate Zeit lassen soll – beruhigt trinkend und bemerken soll, dass man eigentlich kein anderes Wasser mehr trinken will, bzw. sogar verweigert.

Ich trinke im Urlaub wenig Wasser, auch um zu sehen, wie ich dann so im Unterschied zu Deutschland, mit dem basischen Wasser, reagiere. Jedoch haben wir im letzten Urlaub den Blue 700 Wasserstoffgenerator dabei gehabt, so haben wir eben schon Wasser getrunken, gerne. Ohne Wasserstoff im Wasser gelöst schmeckt das Wasser uns nicht mehr.

Zurück zu Ihrer Frage: Ich finde, jeder sollte es selber spüren, indem man genug, also mindestens 2 oder gar 3 Liter jeden Tag trinkt und sieht, was so sich verändert. Am besten schriftlich oder noch besser per Video dokumentierend. Denn dann sind wir ja besonders gewillt, Rabatte für Ersatzfilter oder nächste Ionisierer einzuräumen.

Hoffe, ich konnte Ihnen weiter helfen. Alles liebe aus München, Yasin Akgün

Karl Heinz Asenbaum beantwortet eine Email mit unterschiedlichen Pauschalaussagen über das basische, Wasserstoffreiche Wasser wie folgt

  • Die Ähnlichkeit von elektrolytischem Aktivwasser und Lourdes, Tlacote, Nordenau ist absoluter Quatsch. Keine dieser Quellen hat einen erhöhten pH Wert, ein niedriges Redoxpotential oder einen besonderen Wasserstoffgehalt. Zumindest, wenn man sie in Flaschen füllt. Nordenau war ich selbst schon mal. Da ist nichts Messbares zu finden.
  • Bei der Elektrolyse wird das Wasser nicht gewandelt, sondern reduziert. Das hat mit Biologie nicht das geringste zu tun. Die hat es nämlich mit Organischer chemie zu tun, die immer mit Kohlenstoff zu tun hat.
  • Das Reduzierte Wasser ist nicht antioxidativ und elektronenreich, sondern selektiv antioxidativ und unter bestimmten Umständen bereit, Elektronen abzugeben.
  • Reduziertes Wasser ist nicht unbedingt basisch. es kann auch sauer sein.
  • Bei einer Verwirbelung ist nur wichtig, mit was etwas verwirbelt wird. Ohne Butter kriegst Du keine Sauce Hollandaise. Ohne Wasserstoff kein reduziertes Wasser. Wenn Du mit Luftsauerstoff verwirbelst, zerstörst Du den Wasserstoff und es entsteht lediglich Wasser.
  • Bioverfügbare Mineralien sind so dämlich wie fettfreie Butter. ein reiner Werbspruch für Bescheuerte. Mineralien in Wasser sind immer bioverfügbar, weil sie ionisiert sind. Jedes Lebewesen, ob Pflanze oder Tier oder Mensch kann sie sehr einfach aufnehmen. Es braucht dazu kein besonderes Wasser. Nur ist es besser, wenn mehr Mineral-Ionen im Wasser sind, die wir besonders gut brauchen können, zum Beispiel Calcium und Magnesium. Die sind in basischem Aktivwasser erhöht.
  • Basisches Aktivwasser ich nicht reich, sondern extrem verarmt an (gelöstem) Sauerstoff. Dafür hat es maximalen gelösten Wasserstoffgehalt. Wegen der vielen Hydroxid-Ionen ist zwar mehr molekularer Sauerstoff als in normalem Wasser vorhanden, aber der nützt eigentlich niemandem, da Hydroxid-ionen äußerst reaktionsträge sind und irehn Sauerstoff nur ungern abgeben.
  • Das Aktivwasser schmeckt nicht wegen seiner „Feinclustrigkeit“ besser, sondern wegen seines erhöhten Anteils an gelöstem Wasserstoffgas. Wasserstoffgas ist das Endprodukt, zu dem aller Zellstoffwechsel hinstrebt. Wenn man ihn gratis über die Zunge bekommt, gibt es eine Geschmacksempfindung, die zu dem Gefühl führt: Mehr davon trinken. Wassercluster verändern sich etwa 1 Million mal schneller als Geschmacksempfindungen. Sie sind in diesem Zusammenhang völlig bedeutungslos und nur eine Werbebehauptung vorgestriger Hersteller.

Zu den 11 Gründen die für basisches Wasser genannt wurden

  1. Hydrierung:
    Aktivwasser hat keine kleineren Cluster, wenn es im Körper oder bei den Zellen ankommt. Auch Kaffee- und Teelöslichkeit außerhalb des Körpers steigen nicht durch kleinere Wasscluster, sondern durch die Einwirkung von Wasserstoff. In kochendem, sehr großclustrigem Wasser lösen sich Tee und Kaffee sehr gut!
  2. Abnehmen:
    Hängt ausschließlich von unterkaloriger Ernährung ab. Ob ich Aktivwasser oder normales Wasser – beide kalorienfrei – trinke, ist völlig egal. Dass Leute Abnehmen durch die minimale Wasserstoffzuführung, oder deswegen weniger Hunger bekommen, ist möglich, aber nicht bewiesen.
  3. Anti-Aging:
    Aktivwasser hat keine übeschüssigen Elektronen. Sein stark negatives Redoxpotential beruht auf Wasserstoffgas, das schwache Elektronenbindungskräfte hat und deshalb besonders an die stärksten freien Radikale wie dem Hydroxyl-Radikal mit seinem besonders starken positiven Potential als „Opfer“ seine Elektronen abgibt. Weniger starke freie Radikale, die wir auch für die Immunabwehr benötigen, sind dadurch nicht betroffen. Daher schädigt Wasserstoff auch unser Immunsystrem nicht. Richtig ist, dass „verbrauchte“ Antioxidantien wie Vitamin C sich durch Wasserstoffüberschuss nach Verbrauch wieder aufladen können.
  4. Entgiften
    Danke und Halleluja. Diese Aussagen sind einfach debil und haben mit Giften und Entgiftung absolut nichts zu tun.
  5. Herz-Kreislauf-Blutdruck
    Diese Studien werden nicht genannt und sind auch nicht bekannt. Basisches Aktivwasser erhöht den Blutdruck, weil es schneller aufgenommen wird. Außerdem werden nicht zu geringe, sondern zu hohe Cholesterin-Werte gesenkt.
  6. Blut pH
    Der Urin pH schwankt ständig um weit mehr als ein pH. Keine der Studien ist spezifiziert. Die Dunkelfeldanalyse von verklumpten Erythrozyten kann  auch durch trinken von saurem Wasser innerhalb von 15 Minuten verbessert werden. Viel entscheidender sind die nach dem Trinken von basischem Aktivwasser auftretenden Effekte auf das Blutplasma. Sie können zwischen zwei Tagen und zwei jJahren sichtbar werden.
  7. Knochen
    Der pH-Wert im Körper kann durch basisches Aktivwasser direkt kaum beeinflusst werden. Übersäuerung wird medizinisch besser durch Vermeidung von Säureaufnahme als durch Kompensierung durch Basen bekämpft, da die Neutralisierung wiederum Schlacken schafft, die das gesundheitliche Hauptproblem darstellen. Dass basisches Aktivwasser offenbar bei Osteoporose hilft, ist noch nicht ausreichend erforscht. Es muss nicht unbedingt etwas mit dem erhöhten Gehalt an Calcium-Ionen zu tun haben, sondern kann auch mit wasserstoffinduzierten Genschaltern zusammenhängen. wir wissen, dass es wirkt, aber nicht, warum.
    Hepatoprotektion
    Das stimmt grundsätzlich, sollte aber detailliert werden, wie in den bekannten Studien, die ich auf S. 394 ff meines Buches „Elektroaktiviertes Wasser“ dazu aufzähle.
  8. Verdauungsbeschwerden
    Das ist wahrscheinlich unabsichtlich sogar richtig. der Begriff Aktivwasser umfasst ja sowohl das antioxidative als auch das oxidative Aktivwasser. (dies sind die aktuelleren Begriffe statt basischem und saurem Aktivwasser) Bei einer Colitis und anderen Entzündungen würde ich von antioxidativem Aktivwasser abraten, dagegen hilft es sicher bei Verstopfungen, wenn man nicht so blöd ist, gleichzeitig Quellmittel zu schlucken.
  9. Auffrischen
    Das passiert über den Wasserstofftransfer. Dazu genügt auch pH-neutrales Aktivwasser mit viel Wasserstoff. Wasserstoffgehalt senkt das Redoxpotential und dies ist das, was in der Qualitätsbeurteilung von Lebensmitteln bezüglich Frischegrad wichtig ist. Zu basisch  (> pH 11) darf das Wasser zum Auffrischen nicht sein, sonst werden fettlösliches Viramine ausgeschwemmt.
  10. Fitness
    Grundirrtum: Muskelkater hat mit Laktat nichts zu tun. Er entsteht durch Mini-Muskelrisse. Basisches Aktivwasser kann lediglich den Laktatabbau beschleunigen, nicht den Muskelkater verringern. Es gibt aber eine Reihe von Studien über die Nützlichkeit von Wasserstoff im Wasser beim Sport darlegen.

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Am 13.12.2015 um 20:05 schrieb Mirko N.: Die Antworten von Yasin Akgün sind in Rot:
Hallo erneut,
welche Gründe sprechen gegen die billigeren von Ihnen angebotenen Filter? Lässt sich der Wirbler daran nicht montieren?
>Der günstigere „Modern“ Filter ist fast genauso gut wie der teurere, nur dass man am Modern Filter kann man keinen Wirbler anschliessen, Gegendruck am Ende des Auslaufs geht nicht bei dem, der würde Platzen.
Und sonst, man kann beim teureren Filter immer wieder den mitgelieferten Hohlfasermembran-Filter-austauschen, beim Modern ist es nicht möglich, da gibts nur die Aktivkohle ohne Hohlfasermembrane. Die Hohlfasermembrane garantiert dass keine Viren und Bakterien durchfliessen können, jedoch ist auch schon die Aktivkohle ein Viren und Bakterienfilter, aber nicht 100%
Ohne Hohlfaser langt dicke aus meiner Sicht bei unserem recht sauberem Wasser. Beide filtern neben den typsichen Chemikalien auch Schwermetalle sicher heraus, und das ist wichtig.

Sie sprechen sich in Ihren Videos gegen Umkehrosmose aus. Sicher ist es ein Streitthema, dass zu viel Kalk ungesund sei. Förderlich ist er in großen Mengen sicher nicht, aber einen Mangel wird man bei den Kalziumgehalten unserer Lebensmittel doch sicher trotzdem nicht erleiden?
>Mit dem Hasenwasser wachsen meine Haare schneller, Fingernägel schneller, mehr Ohrenschmalz usw. Sie schütten immer wieder ein bisschen mehr basische Mineralien in den Körper. Das ist immer git.
Wir verkalken nicht wegen dem Wasser, sondern wegen ganz anderen Themen wie Säure-Basen-Ungleichgewicht, Homozystein-Wert-Themen, Bluthochdruck. Das Wasser hilft gegen diese Themen.

Ich höre viel davon, dass die Schadstoff- und Schlackenausleitung mit besonders reinem (Osmose-?) Wasser besser funktioniert, weil es noch mehr Stoffe in Lösung aufnehmen kann.
>Würden Sie Ihre fettige Pfanne mit Wasser waschen oder mit seifigem Wasser. Alles was Sie gehört haben, ist Spekulation von irgendwelchen Diskutanten, hier der Wasserfakten-Schaffer:
http://aquacentrum.de/video-geschichte-basisches-wasser-und-wasserionisierer/
ein Interview zum Vortrag finden Sie hier:
https://www.aquacentrum.de/saq/
Gerade das Video rechts ist sehr wichtig, da es die neuesten Erkenntnisse beinhaltet.

Was die Wirblergeschichte betrifft: Es wird erzählt, dass das „Gedächtnis des Wassers gelöscht“ werde (esoterische Formulierung), bzw. die Molekülclusterung aufgebrochen wird. Auch hierdurch soll das Wasser lösungsfreudiger werden. An dieser Theorie gibt es auch Kritik: In flüssigem Wasser würden sich die Wasserstoffbrücken permanent dynamisch auflösen und neu bilden und eine solche Brücke nur im Picosekundenbereich bestehen (dann wäre eine „Informationsspeicherung“ gar keine Option)…
>Alles Spekulation hoch 10, weil man die 73 Anomalien des Wassers nicht verstanden hat. Die Wirbler sind nicht schlecht, aber es ist nur 10% der Miete für die Wasseraufbereitung. Übrigens, Wasserionisierer produzieren das „verwirbeltest“ Wasser, es sind Mikrowirble die entstehen, da die Elektroden + und – geladen sind, und da das Wasser ein Dipol ist, wird es sich dementsprechend seine vorherigen Clusterstrukturen auflösen, und kleinere, gleichmässigere bilden.

Herr Asenbaum führt aus, dass eine basische Aktivierung von Wasser durch nachträgliches Verwirbeln zunichte gemacht wird.
Nachträglich ja, da wir dann den Wasserstoff frühzeitig reagieren lassen, zunichte nicht, aber nicht sinnvoll. Wen vorher, mit dem UMH:
Auf folgender Seite ist der UMH Pure Gold, der unter einem Wasserhahn an die Kaltwasserleitung montiert wird, oder vor einem Ionisierer geschalten wird:
https://www.aquacentrum.de/shop/umh-pure-vergoldet-kalkwandler/
Das Wasser ist dann 10% stärker, mit dem Vorgeschalten vor einem Ionisierer.

Resümiere ich korrekt, dass zwei Möglichkeiten existieren:
1) Ein Filter mit anschließender Verwirbelung. Aktivkohle oder Umkehrosmose eine Religionsfrage… Keine Religionsfrage, sondern Würden Sie destilliertes Wasser aus der >Tankstelle kaufen und trinken. Das ist gesunder Menschenverstand + wir haben doch die Fakten, sehen Sie in den Vortrag bitte.

2) Ein Ionisierer OHNE Verwirbelung.
>Ionisiererung testen, Sie werden es spüren, ob mit oder ohne UMH, alles Geld- und Geschmacksfrage, da der UMH minimal den Geschmack noch mehr in Richtung weich macht..

Der Esoteriker wird den Ionisierer wahrscheinlich ablehnen, weil das Wasser nicht verwirbelt/levitiert/desinformiert oder ähnliches ist.
>Ich bin auch ein wenig „Esoteriker“, war 2 Jahre wegen dem Strom dagegen, bis ich einen Wasserionisierer hatte. Nun ist alles einfacher, weil beim Ionisierer alles beweisbar und messbar ist. Das tut gut. Esoteriker heisst, dass man die 73 Anomalien des Wassers nicht im Visier hat, aber weiss, da sind noch viele Fragen ungelöst.

In einem Videovortrag, ich weiß leider nicht mehr, in welchem, beantwortet Herr Asenbaum die Frage, ob das basische Wasser nicht ungesund sei: Aufgrund der geringen Pufferung des Wassers im Vergleich zur Magensäure ändere sich der pH-Wert im Magen praktisch nicht. Das klingt sehr einleuchtend, wirft aber eine zusätzliche Frage auf:
Führt denn eben diese geringe Pufferung nicht zu einer vernachlässigbar kleinen Auswirkung auf den Organismus?
>Wie oben geschrieben, Sie schütten immer wieder mehr basische und weniger saure Mineralien in den Wassersack Mensch. Auf Dauer spüren Sie den Unterschied:
Weniger Mundgeruch bis mehr Fitness. Der Vortrag bzw der FAQ-Teil dazu ist hier zu finden: https://www.aquacentrum.de/saq/

Was spricht dagegen, einfach Natron ins Trinkwasser zu rühren? http://phkillscancer.com
Ich habe das in Form einer Kur schon gemacht und einen Urin-pH von >9 erreicht.
>Urin pH-9 könnte vieles bedeuten, wie auch z.B. dass Ihr Körper die überschüssigen Mineralien raus befördert, und es kann auch bedeuten, dass Sie ein Nierenproblem haben. Urin ist nicht sinnvoll, der Speicheltest ist das Sinnvollste, da es den aktuellen pH-Wert der Zwellzwischenraumflüssigkeit, der extrazellulären Flüssigkeit abbildet.
Die Hasenkonzentrate sind besser wie nichts, aber dann fehlt eben der Wasserstoff. Der macht folgendes, am Bsp eines Hochleistungssportlers:

Die im Hochleistungssport immer problematische Milchsäure wird durch das Trinken von basischem Wasser schneller abgebaut, und dadurch die Leistungsfähigkeit insgesamt gesteigert.

Ausserdem bilden sich beim Hochleistungssport besonders viele reaktive Sauerstoff-Spezies (freie Radikale), die durch den hohen Wasserstoffgehalt des Aktivwassers neutralisiert werden können. Somit sind Zeltschäden durch Überanstrengung zu vermeiden,

Des weiteren bedeutet die Einnahme von jeglicher Sportlernahrung, etwa Protein-Vitamin-Mineralien-Pulver ect. mit Hilfe von basischem AktivWasser zweierlei:

Erstens wird dadurch die Resorptionsfähigkeit gesteigert.
Zweitens ist wiederum durch den hohen Wasserstoffgehalt und die Basizität der angerührten Mischung ein schnellerer Stoffwechsel dieser Nahrungsergänzungsmittel möglich.
Dasselbe gilt natürlich auch für Fruchtsäfte, Gemüsesäfte, die mit frischem basischen AktivWasser vermischt werden.

Bei einer Obst- und Gemüsereichen Ernährung ist auch zu empfehlen, dass diese ca. 15 Minuten vor dem Verzehr in frisches basisches AktivWasser einzulegen, weil sich dadurch die durch lange Lagerung und weite Transportstrecken entstehende oxidative Alterung zurück drehen lässt, und diese Früchte in Ihrer gesamten Nahrungsmittelqualität durch den mühelos eindringenden Wasserstoff revitalisiert und in Ihrer Qualität verbessert werden.
Das Einlegen funktioniert übrigens sogar mit ganzen Eiern, da die Eierschale Wasserstoff-durchlässig ist.
Eier sollte man allerdings 20-30 Minuten einlegen.

Ich hoffe, Ihnen nicht den letzten Nerv zu rauben, aber ich möchte die Investition nicht bereuen und erst eine qualifizierte Entscheidung treffen. Leider ist die Fachwelt extrem uneinig…
>Es gibt leider keine Fachwelt, sondern eher spekulative Diskutanten, die alle irgendetwas behaupten und auch fest daran glauben, und das so glaubwürdig verzapfen, dass Sie als Interessent es auch glauben.
Die Fachwelt, die einzige in Europa ist Herr Asenbaum, leider sind alles andere nur irgendwelche Wissenschaftler, die die 73 Anomalien einfach akzeptiert haben, und diese nicht hinterfragen.
In den USA gibt es noch den EZ-Water Forscher, Gerhard Pollack:
http://faculty.washington.edu/ghp/

Aber sonst sind leider weit und breit nur noch in Asien und Russland „echte“ Wasserforscher zu finden, jedoch ist da wiederum auch die Sprachbarriere da…

Hoffe, die roten Antworten helfen Ihnen weiter.
Freue mich auf weitere Fragen
Ihr Yasin Akgün
Freundliche Grüße, Mirko N.

 

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Mein Aquion Wasserionisierer hat den folgenden Defekt: Der Drehregler lässt sich nicht mehr drehen bzw. ist sehr schwergängig geworden. Was kann ich tun?

Am 26.02.2016 schrieb Yasin:

Hallo Herr G.,
Danke für Ihren Anruf.
Sie müssten es mal probieren, ob das folgende klappt:
Nehmen Sie den Filter heraus, und lassen Sie die Entkalkungspumpe durch den Wassereingang laufen mit Zitronensäure, bis es aus dem offenen Filterfach heraustritt.
Das ganze ca. 30 Minuten und bewgen Sie hin und wieder den Drehrgeler.
Dadurch sollte es klappen.
Sonst einsenden zu Aquion, was wir auch schnell und kostenfrei für Sie umsetzen können

Passen Sie auf, dass die Zitronensäure in das Gefäß wieder zurückläuft aus der Filteröffnung, wo die Pumpe ist, den Ionisierer auf Füße setzen, und bisschen schräg.
Es geht
Geben Sie bescheid
Auch gerne währen dessen anrufen
Alles liebe
Yasin Akgün

Am 27.02.2016 schrieb Dr. Friedrich G.:

Hat geklappt, es funktioniert jetzt viel besser, Vielen Dank!!!! Und schönes Wochenende, Liebe Grüße F. Grass

Danke Herr G.,
Das freut mich zu lesen
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

 

 

Nach ein Paar Tagen sieht er wohl bisschen schlechter, kann es vom basischen Wasser sein?

Frage von Yasin Akgün an einen Mediziner-Freund am 26.Juli 2016:

Ein Kunde mit einem ECA Plus Wasserionisier:

Wegen Geldrollenbildung meint er dass er das Sehproblem hat

Jedoch, nun nach ein Paar Tagen sieht er wohl bisschen schlechter, kann es vom basischen Wasser sein?

Er müsste doch besser sehen?

Ich sende Ihm die Basiformel zu, er nimmt keine andere Nahrungsergänzung

Haste ne Idee sonst?

Danke und alles liebe, Dein Yasin

Folgend die Antwort vom Experten, einem Mediziner:

lieber Yasin, helfe ich dir da. 

nein, auf keinen fall vom basischen Wasser. das hilft eher, aber auch das braucht seine Zeit.

Geldrollenphänomen für seine Sehprobleme verantwortlich? Da halt ich nix von…

Basisformel ist eine sehr gute Idee von Dir.

L-Carnosin als von Zheinpharma kaufen 3 Kapseln täglich. Sehr gut bei Augenproblemen. 

http://www.zeinpharma.com/l-carnosin-capsules

alles liebe, P.

PS. Ich würde empfehlen, Herr H., dass Sie in der früh mit kaltem Wasser Augen und Gesicht waschen, und mit den gekrümmten Zeigefingern die Augen massieren.. Das ist gut für die Sehnerven, wegen dem Druck durch das Wasser… Yasin Akgün

Guten Tag Herr Asenbaum,
ich habe viel von Ihnen gelesen und mir im Internet zum Thema ionisiertes Wasser angehört.
Chapeau! Da steckt ja enorm viel Energie von Ihnen in dem Thema.

Zwischenzeitlich habe ich mir bei Yasin ein Gerät gekauft und möchte die Geräte gerne aktiv mit vertreiben.

Gerne hätte ich gewusst, ob Sie auch Vorträge machen, z.B. in Nürnberg, hier wohne ich. 

Zu welchen Konditionen so etwas  stattfinden könnte, wenn Sie denn wollen würden. Ich würde die Geräte gerne im therapeutischen Bereich vertreiben. Hierzu füge ich Ihnen mal einen „Einwand“ einer Ärztin ein. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir hierzu Ihre Meinung sagen könnten.

Finde ich total spannend. Finde aber keine adäquaten Studien dazu, nur Berichte. Wasserstoff ist ein hochenergetisches Molekül, das in der Zelle genau aus diesem Grund nicht frei vorkommt. In die Mitochondrien gelangt es über NADH nur durch Shuttle Systeme, die ebenfalls genauestens reguliert sind. An der inneren Mitochondrienmembran wird Wasserstoff enzym- und membrangebunden transportiert (einschließlich Protonen und Elektronen), um ein spezifisches Membranpotential und Redoxpotential zu gewährleisten. Nur wenn diese Bedingungen ordentlich ablaufen ist die Elektronentransportkette mit der Bildung von H2O und ATP gewährleistet. Und natürlich auch, um die Knallgasreaktion zu vermeiden, die aufträte, wenn molekularer Wasserstoff mit molekularem Sauerstoff zusammenkäme (daher unter anderem die Enzymkette an der inneren Mitochondrienmembran). Molekularer Wasserstoff ist ein nicht unproblematischer Stoff, da er ohne Einschränkung alle Membranen durchlaufen könnte und eine ganze Reihe feinstregulierter Vorgänge stören würde.

Interessant wären hier Studien, die nicht nur genaue Messungen der Redoxwerte, ATP, Säurewerte, Elektronentransporte zeigen würden, sondern auch elektronenmikroskopische Bilder von Mitochondrien unter solchen Einflüssen. 

Mit herzlichen Grüßen aus Nürnberg

Stephanie Vail

Am 20.08.2016 um 18:31 schrieb Quantomed, K. H. Asenbaum :

Hallo Frau Vail,

Fach-Vorträge halte ich nur noch selten. Sie richten sich meist an Vertriebsgruppen und diese sind eigentlich in den letzten Jahren ausreichend von mir geschult worden. Öffentliche Vorträge halte ich vor der Kamera und stelle sie auf Youtube rein. Zur Zeit liegen aber einige auf Halde, die noch geschnitten werden müssen.

Sie können mir aber gerne Einzelfragen stellen, wie die hier aufgeführte:

Ich weiß allerdings nicht, was ihre anfragende Ärztin mit „adaequate Studien“ meint. Auf S. 368 ff. meines aktuellen Buches habe ich über 500 Studien aufgeführt, die ich für adaequat halte. Das ist eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass dieser Forschungszweig noch keine 10 Jahre exisitiert.

Download hier:

https://www.aquacentrum.de/downloadlink-e-book-elektroaktiviertes-wasser-von-karl-heinz-asenbaum

Im menschlichen Körper gibt es neben den im Grunde korrekt beschriebenen enzymatischen Mechanismen des Energiestoffwechsels überall Wasserstoffgas,

das den Körper permanant durchflutet und zum größten Teil von der Mikrobiota erzeugt wird. Dass er Membranen mühelos durchdringen kann, macht ihn zum kleinsten und feinsten aller körpereigenen Antioxidantien. Dass er irgendwelche „feinstregulierten Vorgänge“ stören würde, ist eine vage Annahme, die durch nichts mir bekanntes gestützt wird.

Obwohl vor allem über die Lungen Wasserstoff in erheblicher Menge ausgeatmet wird und dort mit Sauerstoff zusammentrifft, ist noch nicht ein einziger Mensch durch Knallgas explodiert, der an einer Hyperaktivität wasserstoffbildender Bakterien beispielsweise bei Laktoseintoleranz leidet.

Zuletzt sei noch angemerkt, dass molekularer Wasserstoff nur ein wichtiger Aspekt bei basischem Aktivwasser ist.

Ist ein Wasserionisierer geeignet, um kalkarmes bis kalkfreies Wasser herzustellen?

Ein Wasserionisierer filtriert zunächst das Wasser durch mehrere Aktivkohle-Filterschichten. Die ein bis zwei Filterkartuschen sind normalerweise im Gerät integriert. Die Filter filtern zum Glück nicht die Mineralien im Wasser, da es ja sonst eine Umkehrosmose-Anlage wäre.

Dann werden durch die Elektroden und die dazwischen liegenden Membranen die Mineralien von einander getrennt. So hat man dann zwei verschiedene Wässer:

 

  1. Ein Wasser das mehr basische Mineralien als saure enthält und auch noch densehr wichtigen Wasserstoff beherbergt
  2. Ein zweites Wasser, dass eher saure Mineralien beinhaltet und anstelle Wasserstoff Sauerstoff beherbergt

Kalkeigenschaften des basischen Wassers

Da das basische Wasser viele basische Mineralien beinhaltet, ist darin auch mehr Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium gelöst, somit in Volkssprache: Es ist kalkhaltiger.

Nachdem in den ersten 60-180 Minuten ein Großteil des Wasserstoffs aus dem basischen Wasser verflogen ist, fällt dein Großteil des im Wasser gelösten Calciums aus.
Bei den Kalkablagerungen handelt es sich um harmlose Calcium/Kalium Kristalle, die aufgrund der erhöhten basischen Mineralien-Anteile (Kalium, Magnesium, Kalium) wieder ausfallen, wenn das Wasser nicht mehr so aktiv ist wie beim Abfüllen, und diese nicht mehr halten kann.
Weiteres finden Sie dazu in den FAQ’s in diesem FAQ-Beitrag: www.aquacentrum.de/faqs/erhoehter-calcium-anteil-im-basischen-aktivwasser/

Somit haben sie nach einiger Zeit bzw am nächsten Tage aus dem basischen, kalkhaltigem Wasser ein weiches basisches Wasser erhalten, und könnten das im Dampfbügeleisen oder im Dampfgarer verwenden.

Kalkeigenschaften des sauren Wassers

Beim sauren „Abwasser“ haben Sie von vorn herein wenig kalkbildende Mineralien, und es ist auch noch leicht desinfizierend, je nach dem Chlorid-Gehalt in Ihrem Leitungswasser. Je höher dieser im Leitungswasser, desto desinfizierender das saure Wasser. Natürlich unter der Voraussetzung, dass Sie das saure Wasser so stark wie nur möglich produziert haben.

Also kommt das saure Wasser auch in Frage.

Zusammenfassung:

Zusammenfassen kann ich empfehlen, dass Sie es am besten selber mal probieren, jeder hat ja bei uns eine zweiwöchige Testphase, die auf 4 Wochen ausgeweitet werden kann: www.aquacentrum.de/zufriedenheitsgarantie/

Lieben Gruß aus München

Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Tags: Calcium, Kalk

Sehr geehrter Herr Akgün,

wie vorgestern telefonisch besprochen benötige ich eine Ionisierer für Untertisch.
Ich habe noch folgende Fragen:

1.) Kann ich die Ionisier-Anlage an meiner Osmose Anlage (Bestwater Jungbrunnen 66-10) anschließen?, das heißt das die Ionisier Anlage nicht an den Wasseranschluss angeschlossen wird,sondern am Ausgang meiner Osmose Anlage so das der Ionisierer direkt mit gefiltertes Wasser betrieben wird.

2.)Wie sieht es mit der Verkalkung aus, kann mann das selber reinigen?

3.) Wieviele Filter hat die Anlage?

4.) Wann müssen die Filter gewechselt werden ?

5.) Wie ist der PPM wert?

6.) Wie ist der Redox Wert

7.) Wie hoch kann ich das saure/basische Wasser einstellen?

8.)Wie lange hat mann Garantie?

9.)Welche Anlage können Sie mir empfehlen,die TOP ist!!!!.

Antwort von Yasin Akgün

Hallo Herr K.,
vielen Dank für Ihre Fragen, die ich gerne wie folgt beantworten möchte:

1.) Leider können Sie nicht einfach so eine Umkehrosmose-Anlage vor dem Wasserionisierer installieren bzw. nutzen, da die Umkehrosmose-Anlagen mit Tank keinen regelmässigen Druck erzeugen und kaum den benötigten Durchfluss von 1 Liter/Minute und den Druck von 2 bar konstant halten.

Direct-Flow Umkehrosmose-Anlagen ohne Druckerhöhungspumpe bringen nicht den erforderten Druck, bzw. Der Gegendruck durch den nachgeschalteten Wasserionisierer verringert den Durchfluss zu sehr, so dass diese Technik auch nicht in Frage kommt.

Womit es geht wäre die Morion Umkehrosmose-Anlage, die immer einen konstanten Druck des Umkehrosmose-Wassers liefert, da der Tank seinen Druck über den Leitungswasserdruck speist. Ich schlage dennoch vor, dass Sie direkt Leitungswasser für den Wasserionisierer nutzen, da er das Wasser ja auch mit Aktivkohlemedien filtert, so wie jede Umkehrosmose-Anlage. Die Membranen dürfen keine Chemikalien filtern, weshalb jede Umkehrosmose-Anlage immer mehrere Vorfilter/Aktivkohle-Filter integriert hat. Mehr über Umkehrosmose in dem Kurzfilm auf dieser Webseite: www.aquacentrum.de/produktkategorie/umkehr-osmoseanlagen/

Wir können darüber sprechen, Ihre BestWater Umkehrosmose-Anlage gegen eine Morion Umkehrosmose-Anlage auszutauschen. Ich meine Aber, gar kein Umkehrosmose-Wasser für den Ionisierer, der hat genug Aktivkohle-Filter im Gerät.

2.)Wie sieht es mit der Verkalkung aus, kann mann das selber reinigen?

Eine Entkalkung ist bei jedem Wasserionisierer notwendig, alle 3-12 Monate, je nach Nutzung, Durchfluss und Kalkgehalt. Folgend die Anleitungen: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/

3.) Wieviele Filter hat die Anlage?

Die meisten modernen Wasserionisierer verwenden zwei Vorfilter, meistens sogar sehr große Vorfilter, Aktivkohle-mehrschichtig. Teilweise mit Silizium und auch Calcium-Schichten für weicheres Wasser.

4.) Wann müssen die Filter gewechselt werden? Alle 6 bis 12 bis maximal 18 Monate sollte jeder Filter gewechselt werden, auch wenn nicht sehr viele Schadstoffe im Wasser zu erwarten sind. Er liegt dann einfach schon zu lange im Wasser, und gesammelte Schadstoffe könnten wieder ans vorbeifliessende Wasser abgegeben werden. Auch bakteriell gesehen ist es besser, regelmässig, die vergleichsweise sehr günstigen Filter zu wechseln. 67 Euro ist nicht die Welt. Mehr darüber in diesem Video: www.aquacentrum.de/produktkategorie/wasserfilter/

5.) Wie ist der PPM wert?

Der PPM-Wert den Sie meinen, ist der Mineralstoffgehalt im Wasser, sprich, wie leitfähig ist das Wasser, wieviele Strom-leitende Stoffe beherberget es. Da kann ich nur sagen, je nach Wasser kann sich der PPM-Wert, also der Leitwert sich sogar erhöhen, denn wenn Ihr Leitungswasser mehr basische Mineralien hat, wird auch das Konzentrat daraus mehr basische Mineralien haben, dafür aber die saure Seite weniger saure Mineralien, also insgesamt Mineralien haben. Werden Sie dann mit bestimmt berichten. Dennoch, der PPM-Gehalt sagt nichts über den Schadstoffgehalt aus, mehr dazu hier in diesem FAQ-Beitrag von Karl Heinz Asenbaum über den Leitwert und seine Veränderung nach dem ionisieren durch einen Wasserionisierer.

6.) Wie ist der Redox Wert?

Das hängt auch drastisch von Ihrem Wasser ab, von dem Durchfluss den Sie voreingestellt haben, je niedriger, desto stärker wird das Wasser, und auch der Stufe die Sie auswählen (der Gang). Mehr dazu in diesem FAQ-Beitrag: www.aquacentrum.de/faqs/haltbarkeit-aktivwasser/

7.) Wie hoch kann ich das saure/basische Wasser einstellen?

Sie können über den Bedienelement „Alkaline Water“ 4 unterschiedliche basische Stufen und 4 unterschiedliche Stufen saures Wasser einstellen. Siehe Video: https://www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/

8.)Wie lange hat man Garantie? Je nach Gerät unterschiedlich. Da Sie einen Untertisch-Wasserionisierer benötigen, würde der Tyent UCE in Frage kommen, der hat 2 Jahre Garantie, oder meine Hauptempfehlung, der EOS Revelation, der hat 7 Jahre, weil die EOS Geräte nie defekt gehen. Was ich von den anderen Wasserionisierer-Marken nicht behaupten kann.

9.)Welche Anlage können Sie mir empfehlen,die TOP ist!!!!

www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
E
infach bestellen, Sie testen ja bei uns zuerst 2 Wochen und dann weitere 24 Wochen: www.aquacentrum.de/zufriedenheitsgarantie/

Alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

Nächste Frage per Email:

Hallo Herr Akgün,

vielen dank für die Antworten!!!,nun habe ich gehört das der gelöste Wasserstoff im Wasser sehr wichtig und gesund ist!
Ich befasse mich auch schon sehr lange mit diesen Thema Wasser,und je mehr ich davon lese kommen immer Fragen auf.
Ich habe jetzt folgende Messgeräte bestellt:

3xPPM Messgeräte
3xPH Messgeräte
3xWasserstoff Messgeräte

Immer von drei verschiedenen Hersteller,so das ich immer einen neutralen Wert bekomme. Ferner werde ich von verschiedenen Anbietern mehrere Flaschen Heilwasser aus anerkannten Heilquellen bestellen wie z.b. Lourdes,Nordenauer Quelle und viele außerhalb Europa. Es wird mit Sicherheit sehr interessant zu wissen welche Wassereigenschaft diese Heilquellen besitzen!!.

Ich habe noch einige Fragen:
1.)Welche Ionisier-Anlage produktiert den größten Wasserstoffanteil im Wasser ?.
2.) Wie lange bleibt der Wasserstoff im Ionisierten Wasser ???,löst der Wasserstoff sich irgenwann auf ?

Antwort am 29.Sep. 2016 durch Yasin Akgün:

Hallo Herr K.
Wegen den Messgeräten:
Das sollten Sie wissen, denn Messgeräte sind nicht wirklich zuverlässig:
www.aquacentrum.de/shop/ph-orp-redox-messgeraet-hanna-instruments/

Könnten Sie mir die Marken der Messgeräte zusenden bitte? Ich würde mir das Geld sparen, und nur ein Messgerät kaufen.

Die Bestellung und Messung von Heilwässern macht auch nicht sehr viel, da das Wasser unterwegs zu Ihnen wieder seine ganzen Eigenschaften verlieren wird. Sie müssten an der Quelle selber Messungen durchführen, und da würde in Sachen Wasserstoffgehalt und Redoxpotential auch nichts interessantes herauskommen.

Wenn Sie das stärkste Gerät haben wollen, dann wärs der AquaVolta ECA Plus:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/

Und sonst auch eines der EOS Geräte:
www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-touch-wasserionisierer/

Die kommen alle bei niedrigem Durchfluss, je nach Wasser weniger niedrig, auf die Sättigungsgrenze heran.

Wenn Sie das dann noch übertreffen wollen, um bis zu das vierfache, würde das noch als Zusatzprodukt in Frage kommen, und ich würde es Ihnen günstiger mit dem Ionisierer abgeben
https://www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-pocket-pem-wasserionisierer-hrw-elektrischer-elektrochemischer-wasserionisierer/

Wegen der Haltbarkeit:
www.aquacentrum.de/faqs/haltbarkeit-aktivwasser/

Hoffe, das gilt Ihnen weiter
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Wieso läuft bei der Flaschenabfüllung dauernd eine grosse Menge Wasser aus dem Ablassschlauch des Wasserionisierers?

Hallo aus Bitburg,
das Gerät ist angekommen, sogar das fehlende Teil wurde superschnell nachgeschickt (Respekt). Habe das Gerät in Betrieb genommen und habe schon eine Frage an Sie. Wieso läuft bei der Flaschenabfüllung dauernd eine grosse Menge Wasser aus dem Ablassschlauch? Ist das normal oder funktioniert das Gerät nicht richtig?
Mit freundlichen Grüßen .
R. Angelo

Antwort von Yasin Akgün am 01.Nov. 2016 über das Abwasser-Frischwasserverhältniss eines Wasserionisierers

Sehr geehrter Herr Angelo R.

Vielen Dank für Ihre Frage. Jeder Wasserionisierer, der basisches Wasser durch Elektrolyse von Wasser herstellt, produziert auch immer Abwasser.

Das Abwasser ist notwendig, um das Wasser in seine Bestandteile, seine Ionen, Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) aufzuspalten. Durch die Membrane zwischen den Elektroden werden dann die Ionen, also die Mineralsalze im Wasser getrennt, weshalb Sie dann am basischen Auslass weniger saure Mineralien und am Abwasserschlauch mehr saure Mineralien zu erwarten haben. Je langsamer der Durchfluss und je höher die eingestellte Ionisierungstufe, desto stärker ist die Trennung.

Mehr dazu, wie ein Wasserionisierer funktioniert, finden Sie in diesem FAQ-Beitrag:

www.aquacentrum.de/faqs/was-ist-basisches-wasser-aktivwasser/

Es gibt Wasserionisierer, die versuchen Abwasser zu sparen (EOS Genesis, EOS Revelation, EOS Touch). Jedoch ist das auf Kosten der erreichbaren Maximal-Stärke. Denn je weniger Abwasser produziert wird, desto verdünnter ist das bassiche Wasser, und somit schwächer. Kann Sie aber auch beruhigen, die Eos geräte haben wir extra nochmals stärker gemacht, so sind Sie ausreichend stark, so wie der Dion Special, den Sie erworben haben.

Freu mich auf mehr Fragen, alles liebe, Ihr Yasin Akgün

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Was passiert im Körper wenn man das basische, Wasserstoff Wasser nicht gut verträgt?

Hallo Herr Akgün,
Vielen Dank für die spannenden Infos u den kostenlosen download des Buches.

Ich habe eine Frage: was passiert im Körper wenn man das basische Wasser nicht gut verträgt? Meine Mutter trinkt nur noch das gefilterte, da es ihr immer schlecht ging wenn sie basischen getrunken hat.
Sie hatte auch damals begonnen den Basenwert pö a pö zu erhöhen also niedrig angefangen und dann versucht zu erhöhen.

Vielleicht haben Sie eine Antwort oder gar ne Lösung für mich?
Vielen Dank und viele Grüße
Katharina

Antwort von Yasin Akgün über Erstreaktionen:

Hallo Frau H.,
Danke für die Rückmeldung.

Es kann am Anfang sein, gerade wenn man angeschlagen ist, dass sich Reaktionen im Darm oder auf der Haut oder Kopfschmerzen zeigen.
Sie soll dann Stufe eins trinken.

Testet mal den pH-Wert nach, nicht dass der Durchfluss sehr niedrig ist, und die Stufe 1 schon pH 9 hat…

Siehe Video: www.aquacentrum.de/installation-wasserfilter/
Und dann kann Sie schrittweise weiter machen.

Dieses Produkt wäre sehr wichtig:
www.aquacentrum.de/shop/karstaedts-darm-detox-und-mahlzeitenersatz/
Man muss es nur tun, aber es ist wohl der Wahnsinn..

Und sonst, evtl mal mit dem Booster probieren, Sie würden einen Spezialpreis erhalten, da Testerin:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/

Hoffe das hilft weiter
Lieben Gruß
Ihr Yasin Akgün

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Wenn man von den Vorzügen des Sauerstoff angereichertem Wassers liest, ist es da nicht besser das gelösten Sauerstoff im Wasser zu belassen, anstatt es zu entfernen?

Sehr geehrter Herr Asenbaum,

wow, dieses Messergebnis ist ein überzeugendes Argument.

Ab wann wird der neue Wasserstoff-Booster zu haben sein und kann man ihn jetzt schon bestellen?

Wenn man von den Vorzügen des o² angereichertem Wassers liest, ist es da nicht besser das gelösten o² im Wasser zu belassen, anstatt es zu entfernen?

Nach Benützung des Aquaphasers kann man einen intensieven Geruch wahrnehmen sobald ich den Deckel abnehme. Wodurch entsteht er?

Kann man bestellte Waren im Wasser-Shop in München abholen und wie sind die Öffnungszeiten?

Mit freundlichen Grüßen

D.

Antwort von Kar Heinz Asenbaum ( Asenbaum@aquavolta.info)

Hallo Herr D.,

hier zu Ihren Fragen:

  • Der Sauerstoff im Wasser bringt uns nichts. Wir haben keine Kiemen. Ein Atemzug bringt uns mehr als 1 Kubikmeter Sauerstoffwasser. Nur wenn nicht: 2 H2 + O2 -> 2 H2O gegeben ist, bringt der gelöste Wasserstoff physiologisch was.
  • im Aquaphaser bildet sich unter der Haube ein Gasgemisch. In der Regel werden Sie Chlor riechen, denn das Ding arbeitet mit beachtlichen 110 Volt. Es sind dadurch auch die Bedingungen einer Chlorelektrolyse gegeben. Wenn also Chloridionen im Wasser sind, was nicht so selten der Fall ist, riecht es wie ein Chlorreiniger.
  • Der AquaVolta Wasserstoff-Booster arbeitet mit einer Spannung bis zu 8,4 V. Es entstehen keine Sauerstoffradikale oder Ozon und auch kein Chlorgas, allenfalls etwas hypochlorige Säure.
  • Es gibt gibt im Aquacentrum nur Öffnungszeiten nach Vereinbarung und in der Regel nur Termine für Händler, die gleichzeitig auch eine Schulung bekommen sollen. Aquacentrum ist ein Online-Handel ohne Ladengeschäft. Wir lassen Dienstleister liefern. Sonst könnten wir nicht zu diesen Preisen anbieten, weil wir dann Ladenpersonal bräuchten. Würden wir auch noch Geräte selbst ausliefern, bliebe keine Zeit für Beratung.

Wenn Sie professionell vertrieblich mit uns zusammenarbeiten wollen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Selbstverständlich beantworte ich Ihnen als Kunden auch Anfragen per Email oder Telefon weiterhin gerne, da Sie immer interessante Fragen stellen, die wir in die FAQ-Sammlung aufnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Heinz Asenbaum

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Am 27.06.2016 um 22:37 schrieb Daniel S.:

Sehr geehrter Herr Akgün,

…Dann habe ich Interesse an Ihrer Wirbeldusche. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob es eine von Ihnen oder von Aquadea werden soll. Ich kann mir momentan noch nicht erklären, welchen wirklichen Vorteil Edelmetalle und Edelsteine auf das Duschwasser haben. Ich kenne die Theorie, praktisch habe ich beim Wirbler für den Hahn keinen Unterschied feststellen können.

Herzliche Grüße, Daniel S.

Hallo Herr S.,
Ja das sind doch gute Nachrichten…

….Wegen Wirblerduschbrause:

Also die Aquadea Duschbrausen kenne ich, weil ich Sie mehrfach probieren durfte.

Wollen Sie lieber ein weiches, volles Duscherlebnis haben, oder lieber ein härteres.

Ich kenne auch die alten VitaVortex Duschbrausen, die Firma heisst nun anders, CARAT Aqua Plus, keine der Wirblerbrausen im Premiumbreich kommt an die neue Magic 7 von CARAT Aqua Plus (früher VitaVortex) heran. So ein schönes Duscherlebnis, dass man nicht mehr aus dem Bad herauskommen will. Ich dusche schon nur noch alle Paar Tage deshalb, da ich sonst mein halbes Leben unter dusche verbringen würde.

Nein Spass bei Seite. Sie testen einfach, wenn es nicht passt wieder zurück senden, und wir erstatten 100 % des bezahlten Betrages wieder zurück:

www.aquacentrum.de/spezialzufriedenheitsgarantie/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

Hallo,
Ich habe mich nun 3 Tage mit dem Thema Wasserstoff beschäftigt. Derzeit trinke ich das leicht basische Sauerstoffwasser von Prof. Hechtl (Elixier). Ich bin etwas verwirrt, worin plötzlich der Unterschied zur Aufrechterhaltung/Verbesserung der Gesundheit her kommt. Lt. Hechtl ist es der Sauerstoff….was ja auch aus seinen Ausführungen logisch klingt. Bitte helfen Sie mir zum Verständnis diesbezüglich.

Weiterhin habe ich Fragen zum Aqua Volta Eos:

Ist das Leitungswasser durch dieses Gerät genauso REIN wie bei einer Osmose-Anlage? PPM?

Was ist mit der von Herrn Meidert (Misterwater) angesprochenen SCHWINGUNG?

Und zu guter Letzt: Kann ich mit dem Aqua V.E. auch das Wasser auf ca. 7,5 ph einstellen, da mir die in den Videos gezeigten 9-10 ph zu hoch sind.

Vielen Dank für die Antworten, gerne auch telefonisch. Bitte zeitnah, da ich mich für ein Gerät noch in diesem Jahr entscheiden möchte.

Vielen Dank
Freundlichen Gruß
Andreas K.

Hallo Herr Kopp,
Danke für Ihre Email.

Also Sauerstoff scheint nicht sinnvoll zu sein, da es eher Sauer macht, so wie das saure sauerstoffhaltige Abwasser aus dem Ionisierer.
Sinnvoller ist ohne Sauerstoff, oder sogar mit, egal, auf jeden Fall mit viel Wasserstoff
Und da sind die EOS Geräte am besten. Auch vom Geschmack her.
Alles andere, gerade UO-Wasser schmeckt wirklich nicht lecker.

Wegen Schwingung&Co, da ist es Ihnen überlassen, was Sie noch machen wollen, ich bin fan von vorher den UMH einsetzen:
Auf folgender Seite ist der UMH Pure Gold, der unter einem Wasserhahn an die Kaltwasserleitung montiert wird, oder vor einem Ionisierer geschalten wird:
www.aquacentrum.de/shop/umh-pure-vergoldet-kalkwandler/

Mister Water, bitte gleich wieder alles vergessen, wirklich, der war zuerst voll gegen die Ionisierer, und nun hat er selber so ein nicht gutes Gerät:
www.aquacentrum.de/faqs/misterwater/

Wegen 7,5 oder pH 9,5
Es ist schon wichtig dass Sie 9,5 oder zumindestens pH 9 einstellen, da sonst nicht genug Wasserstoff enthalten sein wird, und Sie dann einen guten Filter und Geschmacksverbesserer für viel Geld haben.
Es ist nichts gegen das basische Wasser bei pH 9,5 auszusetzen, es ist leicht gepudert und noch von der Trinkwasserverordnung erlaubt.

Es gibt Basenkonzentrate mit stark gepuderten Mineralien, Hauptsächlich Natrium, z.B. Sanacare usw.
Da muss man zum Wasser ein wenig Salz dazu dosieren, dieses Gerät kann das:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/

Aber Sie brauchen das alles ja nicht. Sie wollen ja leckeres Wasser mit Wasserstoff trinken.
Wasserstoff löst sich besser im basischen Milieu.

Sie wollen nur leicht gepuffertes basisches Wasser, OHNE Salzzugabe
Davon aber 2-4 Liter am Tag gerne.
Sie werden es lieben, aber erst bei pH 8,5 fängt es so richtig gut an zu schmecken.

Deshalb, schenken Sie sich zu Weihnachten den Ionisierer, zur Not wieder zurück senden.

Und ja, klar ist es fast so rein wie Umkehrosmose-Wasser, beide Filtern ja mit den selben Aktivkohlefiltern, bitte das Kurzvideo mal ansehen:

www.aquacentrum.de/produktkategorie/umkehr-osmoseanlagen/

PPM Thema haben wir hier aufgeschlüsselt: www.aquacentrum.de/faqs/was-bedeutet-mikrosiemens/

Wenn Sie doppelt sich ergehen wollen, schenke ich Ihnen zum EOS einen super Vorbilder dazu:
www.aquacentrum.de/shop/wasserfilter-set-aquaphor/

Freu mich auf mehr Fragen
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Fragen über Wasserionisierer-Filter und Calcium-Schicht usw. – Wasserstoffgehalt

  • Wenn man im Haus eine Entkalkungsanlage hat, welche mit Hilfe von Salz das Wasser entkalkt, und der Filter filtert ja das Salz auch nicht heraus, hat das dann Auswirkungen auf das Wasser wenn es zur Elektrolyse gelangt? Entsteht dann eine sehr basische Lauge und sehr saures Wasser, also Anolyt und Katholyt? Und die Salztabletten sind sicher auch nicht das gesündeste Salz. Kann man das irgendwie verhindern?
  • Können Sie mir sagen, worin die Unterschiede bei den Filtern der Wasserionisierer liegen? Ist da ein qualitativer Unterschied? Hat z.B. ein Wasserionisierer mit zwei Filtern dann Wasser, welches doppelt so sauber ist?
  • Soll ich mein Wasser vorher testen lassen, damit sie mir den richtigen Filter mitliefern können?
  • Können die Wasserionisierer (z.B. der „AquaVolta Moses“) auch nur gefiltertes Wasser abgeben, also ohne Elektrolyse?
  • Wieso hat der Filter des „Moses“ eine Calcium-Schicht? Unser Leitungswasser hat bereits relativ viel Calcium (107 mg/l).
  • Ich werde mich wohl zwischen dem Wasserionisierer „Moses“ und dem „Eos Genesis“ entscheiden. Wann macht welches Gerät am meisten Sinn?
  • Wenn man das Wasser weniger basisch macht, heißt das dann gleichzeitig, dass es auch nicht so viel Wasserstoff enthält?

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen
Christoph Rösch

Antwort von Yasin Akgün über allgemeine Fragen bei der Wasserfilterauswahl

Sehr geehrter Herr R.

Wegen Ihren Fragen, gerne können wir uns dann auch hören, Ich werde auch probieren:

Keine Sorge wegen dem Entkalken/Ionenaustauscher. Wenn geht die Härte auf °dH8-10 einstellen..
Bei niedrigem Durchfluss schmeckt das stark basische Wasser sonst launisch. Ist aber alles kein Thema, ist zu wenig Salzung.. Bei den ECA-Anlagen werden Soldkonzentrationen zwischen 4,5 und 7% verwendet, also weit mehr.

Dazu in diesem Video mehr:
www.aquacentrum.de/faqs/macht-es-sinn-bei-hartem-kalkhaltigem-wasser-das-wasser-vorher-zu-enthaerten/

Wegen Unterschieden zu Wasserionisierern:
Kurz und bündig kann ich aus meiner Erfahrung folgendes sagen:
Jeder Ionisierer kann in gewisser Hinsicht basisches, Wasserstoff-haltiges Wasser produzieren.
Auch die maximal erreichbaren Werte sind bei vielen Ionisierern recht hoch, also pH 10,5-11, bei sehr niedrigem Minimaldurchfluss.
Nur dass die meisten Ionisierer keinen guten und auch noch keinen bedienerfreundlichen Kalkschutz haben, und somit die Werte irgendwann nach wenigen Tagen oder Wochen heruntergehen.

Und das andere Thema ist die Installation, die meisten wollen ein Untertisch-Ionisierer:
www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
Der ist aktuell extra stark reduziert, da ich gerne die Wünsche meiner Kundinnen erfüllen möchte

Das dritte wichtige Thema ist die Ausfallsicherheit der Wasserionisierer.
Viele Wasserionisierer gehen schon defekt in den ersten 5 Jahren, wohingegen andere auch nach 10 Jahren immer noch sehr gut laufen, und der Geschmack des Wasser wie am ersten Tag schmeckt, nach leckerem Wasser ohne Beigeschmack, ausser halt der stark basische Geschmack bei hoher Ionisierungsstufe und niedrigem Durchfluss.
Bei gefiltertem Wasser sollte es pur nach Wasser schmecken.
Nicht modrig oder ähnliches

Die zuverlässigsten Wasserionisierer macht EOS:
www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-touch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/

Dann der Hersteller Ionia, der AquaVolta® Moses 7, der ist sehr gut am Wasserhahn zu installieren, da er einen Drehregler hat.
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-moses-7-wasserionisierer/

Der kann mal in den ersten 1-2 Wochen einen defekt haben, aber dann wird er gleich ausgetauscht. Wenn er aber mal läuft, dann laufen diese Geräte bisher am längsten, bzw wir haben bereits mehrere über 12 Jahre alte Geräte umgetauscht gegen ein neues Modell. Die hatten alle noch volle Funktion.

Wenn diese Sache klar ist, bleibt nicht mehr viel übrig.
Entweder ein Doppelsystem, also ein EOS oder ein einfachstem, der Moses 7, der ideal für den Anschluss am Wasserhahn ist.
Filtermässig ist natürlich ein Doppelfiltersystem besser in der Leistung, aber in Sachen Schwermetallsalze, da gehen die Aktivkohlefilter, di nicht für Salze gemacht wurden, eher in die Knie.
Also eher unsichere Filterleistung.
Dann würden Sie einen Vorfilter nutzen, aber eben nur, wenn Sie Bedenken wegen Schwermetallsalzen haben.

Eine detaillierte Wasseranalyse lassen Sie am besten hier machen:

www.reefanalytics.com/Laboruntersuchung/Wasseranalytik-WA-Premium::452.html
Wenn was rauskommt, schauen wir dann weiter, ob ein Vorfiter nötig ist.

Ja, alle Wasserionisierer können auch ohne die Elektrolyse nur gefiltertes Wasser abgeben, Jedes Wasser was herauskommt aus dem Wasserionisierer ist gefiltert.

Wegen Calcium:
www.aquacentrum.de/faqs/wie-schlimm-das-calciumsulfit-den-filtern-ist-insbesondere-vor-dem-hintergrund-dass-wir-auch-reichlich-gefiltertes-wasser-ohne-ionisierung-nutzen/

Klar, je weniger Leistung, desto weniger der pH-Wert, und auch der gelöste molekulare Wasserstoffgehalt und der damit einhergehende negative Redox-Potential (Elektronenfülle im negativen, Minus-Vorzeichen-Bereich), der bis zu -600mV sein kann.

Habe Ihre Fragen online gestellt, wenn ich darf.
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Kann das Wasser, wie oben von mir mit 8,5 als Kompromiss gewünscht, für immer täglich 3 Liter getrunken werden, ohne ab und zu auf ein „gewöhnliches“ Wasser zu wechseln?

Antwort von Yasin Akgün über optimalen pH-und Wasserstoffgehalt zum Trinken

Also bei 8,5 ist noch nicht super viel Wasserstoff drin, lieber 9,5, also mit dem Indikator violett gemessen.

Sie brauchen keine Angst haben vor dem schwach gepuderten basischen Wasser, es ist im Vergleich zur Magensäure oder so wirklich schwach, dennoch hat es mehr basische als saure Mineralien nach dem Ionisieren. Mehr darüber mal unser Video ganz unten ansehen:

www.aquacentrum.de/faq/

Das ist aber nicht das wichtigste.

Der Wasserstoffgehalt, der bis auf über 2000ppb werden kann, das ist das noch wichtigere.
Sie wollen um die 1000, also pH 9,5 trinken, da schmeckt es auch am leckersten

Sie können aber pH 8,5 auch nutzen, dann ist halt nur noch ein drittel oder die Hälfte des Wasserstoffs im Wasser.
Sie könnten es auch selber testen:

www.aquacentrum.de/shop/h2-blue-kit-wasserstoff-testfluessigkeit-durch-titrationsmethode/

Wir haben mit unserem stärksten Wasserionisierer, ohne Salzzugabe bei etwa pH 11 mit dem Münchner Wasser über 2400 ppb Wasserstoffgehalt ermitteln können.

Und egal welches Wasser, welcher pH-Wert, es ist eine schwach gepufferte Base, also können Sie so viel trinken, wie Ihr Körper will.

Auch mal dursten ist sogar nicht schlecht.
Alles ist erlaubt, aber eben am besten mit viel Wasserstoff.
Das was der Körper braucht, nimmt er sich dann.

Eine Zusatzlösung für Ihre Anwendung wäre sonst neben dem Ionisierern um das Wasser basischer zu machen und schon mal mit Wasserstoff über 1000 ppb zu erreichen, z.B. Bei pH 9, und dann nochmals das Wasser zu booten mit Wasserstoff:

www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/

Link zum FAQ-Beitrag

> Zahlung | Versand | Abwicklung | Zufriedenheitsgarantie

Guten Tag,
Wir wohnen in Zürich und können aus Zollgründen nicht über die Grenze bestellen.
Gibt es eine Vertretung Ihrer Produkte in der Schweiz?
Mit bestem Dank und Gruß,
Hannes H.

Sehr geehrter Herr H.,
Danke für Ihre Kontaktformular-Frage.

Also wir liefern andauernd in die Schweiz, ohne Mwst.
Das macht alles meine Versandfirma über die DPD, unter 1000 Euro (inkl. Mwst) wie eine normale Bestellung, und darüber muss ich nur eine gesonderte Zollausfuhrerklärung machen lassen durch eine Spedition. kostet mich 23 Euro oder so.
Sie bezahlen dann nur noch die Schweizer Mwst und keine weiteren Kosten.

An welches Produkt hatten Sie denn gedacht?
Sonst gibt es auch andere Möglichkeiten, evtl durch die Grenzpost?
Kostet Sie 10 Euro mehr, aber die machen das alles dann.
Ich würde ausnahmsweise bei einer Bestellung über 1000 Euro (inkl. Mwst.) die ganzen Versandkosten für Sie tragen.

Sonst evtl. auch durch einen Lieferanten in der Schweiz ausliefern lassen
Müsste nur wissen, welches Produkt.
Habe diese Seite nun mit www.Grenzpost.de ergänzt:
www.aquacentrum.de/versandkosten__lieferung/

Folgend noch eine Webseite, wie man abgabenfrei in die Schweiz von Deutschland einführen kann:

www.aquacentrum.de/online-einkaufen-deutschland-aus-der-schweiz-abgabenfreie-einfuhren-im-reiseverkehr

Viele Wege führen in die Schweiz.

Und ansonsten:
www.aquacentrum.de/babymilch-und-wasserauswahl-forschungsergebnisse-von-karl-heinz-asenbaum/
Geniales Kurzvideo
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

> Wie empfehle ich Wasserionisierer und - Filter am leichtesten weiter?

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> Anwendung | Aufbewahrung | Haltbarkeit | Elektroaktiviertes Wasser

Herbert F.: Der neue Wasserionisierer wird seit einigen Wochen in unserem Steuerbüro von meinen Mitarbeitern genutzt. Auch unseren Mandanten biete ich eine Karaffe Wasser als Alter- native zu Kaffee, Tee und Fruchtsäften bei Beratungsgesprächen an. Die Glaskaraffen haben mittlerweile einen milchigen Belag, der sich besonders auf dem Boden ablagert. Ein Mitarbeiter hat mich bereits gefragt, um welche Ablagerungen es sich handelt. Zwischen den Zeilen habe ich die Frage herausgehört, ob das Wasser denn wirklich so gesund sei, wie ich es propagiert habe. Für einige Skeptiker im Betrieb ist das wieder Wasser auf ihre Mühlen, um die gut gemeinte Aktion in Frage zu stellen. Ich würde gern kompetent auf entsprechende Fragen antworten. Wie sollten die Glaskaraffen gereinigt werden, um die Reinheit des Wassers auch auszustrahlen, ober gibt es geeignetere Behältnisse um das Wasser ansprechend zu präsentieren?

Es ist klar, dass man nicht jedem Ihrer Mandanten ein Seminar über die fundamentale Wichtigkeit von Calcium in unserem Leben halten kann. Deswegen ist Ihre Frage nach der Präsentation des Wassers vollkommen richtig, wenn auch leider schwer zu beantworten.

Zunächst für Ihr eigenes Verständnis: Die weißlichen Beläge sind Verbindungen von Calcium mit Kohlensäure. Nichts schädliches, aber auch nicht besonders nützlich. Sobald sie auftreten, hat das basische Aktivwasser seine —> Relaxationszeit überschritten und sollte erneuert werden.

Je mehr Luftkontakt besteht, z.B. bei offener Aufbewahrung in Wasserkaraffen, desto kürzer ist die Relaxationszeit, weil Kohlendioxid aus der Luft als Kohlensäure ins Aktivwasser gezogen wird und sich als Calciumkarbonat ausflockt.
Daher ist unbedingt die Präsentation des Wassers in bis zum Rand gefüllten und luftdicht verschlossenen Flaschen vorzuziehen. Als günstigstes Material ist Violettglas anzusehen, gefolgt von Blauglas und Braunglas. Diese Flaschen verlängern die Relaxationszeit am Besten.

Daneben kommt noch Tritan, ein neuer Kunsstoff ohne Weichmacher infrage, an dem sich aber Ablagerungen bei mangelnder Reinigung sehr deutlich zeigen.

Nicht entkalkte Aufbewahrungsgefäße fördern die Verkürzung der —>Relaxationszeit, weil sie dem Calciumkarbonat Kristallisationskerne bieten. Sie leiten das negative Redoxpotential fast so ab wie eine – bei basischem Aktivwasser verbotene – Metallflasche.
Daher alle Aufbewahrungsgefäße immer entkalken.
Saures Wasser aus einem Durchlaufionisierer ist in der Regel nicht sauer genug zur Entfernung einer aufgebauten Kalkschicht. Am besten verwenden Sie eine Spritzflasche mit biologisch unproblematischer Zitronensäure und schwenken einen Spritzer davon in der Flasche, bis die milchigen Beläge abgelöst sind.
Danach kurz mit Leitungswasser ausschwenken und Sie können das Gefäss neu befüllen. Das ist leider etwas lästig, aber anders geht es nicht. Am besten trinkt man basisches Aktivwasser direkt nach dem Abfüllen sofort. Das ist natürlich in Ihrer Kanzlei so nicht möglich.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Johannes R.: Wie lange kann ich das basische Aktivwasser trinken? Wie lange ist es aktiv? Wann verliert es seinen Nutzen?

Diese Frage betrifft die Dauer der Relaxationszeit, die als Kernbegriff für elektroaktiviertes Wasser gelten kann. Es geht dabei um den Zeitraum, in welchem basisches Aktivwasser seine antioxidativen Eigenschaften behält. Nach Ablauf der Relaxationszeit ist es nur noch basisches Wasser, kein Aktivwasser mehr.

Zurückgehend auf die Forscher Prilutsky und Bakhir (Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997) verstand man unter Relaxationszeit den Zeitraum, in dem sich ein außergewöhnlich niedriges Redoxpotential im basischen Aktivwasser messen lässt. Das ist von Ort zu Ort, von Wasser zu Wasser, in jeder Klimasituation verschieden. Entsprechend schwer ist es vorhersehbar. Letztlich kommt man um eine empirische Messung nicht herum.

Basisches Aktivwasser hat gegenüber saurem Aktivwasser, das unter günstigen Umständen jahrelang hält, eine sehr geringe Relaxationszeit von wenigen Minuten bis zu einigen Tagen. Dies ist ein sogenannter metastabiler Zustand. Zu diesem Indexparameter tragen Hydroxid-Ionen und Wasserstoffgehalt direkt bei. Auch die Art und Menge der Kationen spielt eine Rolle.

Flüchtigster Parameter sind die an der Kathode entstehenden H-Atome, deren antioxidative Fähigkeit man beispielsweise durch die Reduktion von Wolframtrioxid nachweisen kann. Wasserstoffatome vereinigen sich sehr schnell zu H2 – molekularem Wasserstoff – Wasserstoffgas. Beide sind sehr starke Antioxidantien.

Seit im Jahr 1997 Sanetaka Shirahata (Shirahata et. al., Electrolyzed reduced water scavenges active oxygen species and protects DNA from oxidative damage. Biochem. Biophys. Res. Commun., 234, 269174, 1997. ) auch atomaren Wasserstoff dauerhaft in Aktivwasser entdeckt hat und den Nachweis führte, dass er auf DNA-Ebene vor Oxidation durch freie Radikale schützt, haben sich verschiedene Hypothesen darüber entwickelt, wo und wie lange diese Wasserstoffatome „parken“, bevor sie sich zu Wasserstoffgas vereinigen. Dietmar Ferger beispielsweise vertritt die Hypothese der sogenannten basischen Nano-Mineralkolloide, die weder widerlegt noch bewiesen ist. Zitat: Ferger, Jungbrunnen- wasser, Weil am Rhein, 2011, S. 71:

„Es entsteht praktisch eine ‚Elektronenwolke‘, die basische Mineralien und Wasserstoff umgibt und zusammenbindet. So wird auch der Wasserstoff negativ geladen und aktiviert, es entsteht der sogenannte >>Aktive Wasserstoff< <.“ Ob letztere eher grenzwissenschaftliche Erklärungen für das Verhalten von basischem Aktivwasser tatsächlich richtig und überhaupt notwendig sind, ist zweifelhaft. Denn auch die antioxidativen Eigenschaften von Wasser, das lediglich mit Wasserstoffgas gesättigt ist, reichen meines Erachtens zur Erklärung der Phänomene aus. Sinkt der etwas schwieriger zu messende Wasserstoffgehalt, sinkt auch das Redoxpotential (ORP). Es ist also letztlich egal, ob man den einen oder den anderen Wert bestimmt. In Durchlaufionisierern, wo das Wasser in einer druckdichten Elektrolysezelle ionisiert wird, entsteht in der Kathodenkammer ein Überdruck von Wasserstoffgas, da sich unter normalen Bedingungen nur maximal 1500 Mikrogramm/l Wasserstoffgas in Wasser lösen, obwohl während der Elektrolyse wesentlich mehr erzeugt wird. Daher bilden sich beim Austreten aus dem Auslauf eines Wasserionisierers Wasserstoffgasblasen, die nach wenigen Sekunden in die Atmosphäre übergehen, sofern sie nicht mit dem ganz frischen, noch blubbernden basischen Aktivwasser zusammen getrunken werden. Mit einem nicht druckdichten Topfionisierer kann vollständig mit Wasserstoffgas gesättigtes Aktivwasser in der Kathodenkammer entstehen. Die Blasenbildung und Ausgasung des Überschusses erfolgt aber bereits während des länger dauernden Elektrolyseprozesses. Sowohl mit einem Topfionisierer als auch mit einem modernen 9-Elektroden-Durchlaufgerät konnte ich basisches Aktivwasser mit vollständiger Wasserstoffsättigung und auch übersättigtes Wasser mit bis zu 1800 Mikrogramm/l erzeugen, das allerdings innerhalb von Minuten auf die normale Sättigung zurückfällt. Seit den 2007 beginnenden Forschungen von Shigeo Ohta kann kaum mehr bezweifelt werden, dass Wasserstoffgas (H2) den entscheidenden Anteil an der antioxidativen Leistung von basischem Aktivwasser hat. (Überblick: Ohta, S., Molecular hydrogen as a novel antioxidant: Overview of the advantages of hydrogen for medical applications, Methods Enzymol. 2015;555:289-317). Es kommt also darauf an, einen Wasserionisierer so zu konstruieren, dass bei einem für das Trinken idealen pH-Wert von 8,5 bis 9,5 möglichst viel Wasserstoffgas im Wasser gelöst wird. [/bs_col][bs_col class="col-md-6"] Gegenüber dem Modell von Nihon Trim, das Shirahata 1997 benutzte und damit im Trink-pH-Bereich einen Wasserstoffgehalt von lediglich zwischen 200 und 350 Mikrogramm/l erreichte, sind hier zwischen 2010 und 2015 erhebliche Leistungssteigerungen um mehr als das 5-fache erzielt worden. Weitere neue Techniken haben im Prototyp bereits die vollständige Wasserstoffsättigung von 1500 Mikrogramm erreicht. Zur weiteren Thematik der Wasser- stoffsättigung lesen Sie bitte die FAQ Hydrogen Rich Water.

Eine ganz entscheidende Bedeutung kommt aber der Verlängerung der Relaxationszeit durch Verhinderung der Ausgasung von Wasserstoff zu. Denn nicht immer kann man das frisch ionisierte basische Aktivwasser sofort trinken. Hier zeigt sich ein klarer Vorteil in der Kombination von sehr dichten Materialien wie Edelstahl und dickem Blauglas mit kühler horizontaler Lagerung bei vollständiger Füllung der Flasche ohne Luftblase. Folgende Materialien haben wir so getestet und nach 19 Stunden horizontaler Lagerung (außer Kristallkaraffe) im Kühlschrank erneut gemessen:

EAW 285 Relaxationszeit

Eine der interessantesten Fragen ist die nach dem aktiven Wasserstoff, mit der sich unter anderem Hidemitsu Hayashi, einer der japanischen Spitzenforscher zum basischen Aktivwasser intensiv beschäftigt. Auch der Molekularbiologe Sanetaka Shirahata forscht an vorderster Front auf diesem Gebiet. Der deutsche Biologe U. Warnke spricht von „H-minus-Wasser“ (Quelle: Interview in Praxis:natur 4/12).

Darunter versteht man das normalerweise äußerst unstabile Wassertoffanion H-. So schnell kann man kaum messen, wie es sein überschüssiges Elektron an einen viel größeren Reaktionspartner oder zumindest an ein Wasserstoffkation H+ abgibt.

Es ist ganz eindeutig so, dass die Wasserstoffsättigung der Hauptverantwortliche für das negative Redoxpotential ist. Dennoch mehren sich die Hinweise, dass Wasserstoffanionen bei starken Kationenclustern, sogenannten Mineralkolloiden mit positiver Außenladung, vorübergehend parken könnten.

Die Theorie dieser Wasserstoffmineralkolloide würde das merkwürdige Verhalten von basischem Aktivwasser einer Erklä- rung näher rücken. Denn offenbar sind anfangs mehr Kationen darin versammelt als auf Dauer von diesem Wasser gehal- ten werden können.

Hydroxid-Ionen sind nicht als besonders flüchtig bekannt, denn die von ihnen gebildeten chemischen Laugen sind über eine sehr lange Zeit stabil. Ihre überschüssigen Elektronen bleiben also wohl länger erhalten und können nicht allein für das anormal niedrige Redoxpotential von basischem Aktivwasser verantwortlich sein.

Wasserstoff aber ist sehr flüchtig, auch durch die meisten Aufbewahrungsgefäße hindurch. Wenn die bei der Elektrolyse kurzfristig entstehenden Wasserstoffanionen tatsächlich eine „Parkzeit“ bei mineralischen Kationen absolvieren, wäre dies eine plausible Erklärung für das Ausfallen von Kationen in einem Zeitraum von 0 – 36 Stunden, wie man es meist beobachten kann.

Interessant ist, dass bestimmte Mineralien aus Schieferstollen wie in Nordenau offenbar aktiven Wasserstoff halten kön- nen, ohne dass ein auffälliges Redoxpotential vorherrscht. Die Gründe dafür sind bislang aus der Forschungsliteratur nicht ersichtlich.

Zurück zu Ihrer Frage und meinem Erfahrungswert nach Tausenden von Messungen von Redoxpotentialen: Größter Nutzen beim Sofort-Trinken. Großer Nutzen innerhalb der ersten 3 Stunden. Hoher Nutzen bis 36 Stunden. Guter Nutzen bis 48 Stunden. Danach hat sich das Wasser meist elektrochemisch normalisiert, der ionisierte Mineralienüberschuss ist sichtbar ausgefallen und das Wasser ist weicher. Es ist immer noch ein brauchbares Trinkwasser, aber Sie sollten es für Tee oder zum Blumengießen verwenden.

Yesim D.: Ich bin irritiert, ob ich das richtige Wasser trinke, weil Ihre Aussage eine andere ist als die des Herstellers. Es hieß damals, man beginnt mit Stufe 1 und nach einigen Wochen geht man auf Stufe 2, später auf Stufe 3. Stufe 4 soll nur für Kochwasser benutzt werden.

  • Womit Sie beginnen, hängt weniger von der gewählten Stufe, sondern von Ihrem Geschmack ab. Die Stufe ist auch nie der Maßstab, es sei denn, ein kompetenter Fachmann hat den Wasserionisierer einschließlich des Wasserdurchflusses richtig auf Ihr Wasser eingeregelt.
  • Um Ihnen die Lage zu verdeutlichen hier ein Beispiel: Wenn Sie Ihr Gerät in Aachen bei einem Durchfluss von 2 Litern/Minute auf Stufe 3 einstellen, kommt basisches Aktivwasser mit pH 10 heraus. Wenn Sie dasselbe in Würzburg tun, kommt pH 8,5 heraus. Das Ergebnis ist immer abhängig vom Ausgangswasser, vom Wasserfluss und von der gewählten Stufe.
  • Aus diesem Grund sind die von manchen Herstellern neben den Bedientasten angebrachten Bildsymbol wie Kochtöpfe, Trinkglas, Teigschüssel etc. absolut irreführend, denn ausschließlich der tatsächlich erzielte pH-Wert gibt über den Verwendungszweck des Wassers Auskunft. Da die meisten Hersteller sich nicht um den europäischen Markt kümmern, sind diese störenden Bildchen, die auf japanische und koreanische Weichwasserverhältnisse abgestimmt sind, ein absolutes Ärgernis und Kundenverdummung.
FAQ pH-Wert Trinkempfehlung
  • Um wirklich zu wissen, was aus dem Wasserionisierer kommt sind die mitgelieferten Indikatortropfen zur —>pH- Messung ein sehr wichtiges Utensil nach der Erstmontage. Sie können damit ermitteln, wie Ihr Wasser bei welcher Stufe und bei welchem Durchfluss auf das Gerät reagiert.
  • Für die Zubereitung von aktiviertem basischen Trinkwasser wird allgemein ein Wert zwischen pH 8,5 und 9,5 empfohlen. In der Regel liegt normales Trinkwasser bei ca. pH 7,5. Wenn Sie es auf pH 8,5 anheben ist es 10 x basischer (10 x mehr OH- -Ionen), bei pH 9,5 ist es 100 x basischer. Manchmal hat aber das Leitungswasser nur pH 6,5 oder bereits pH 8,5. Das gibt es in manchen Gegenden durchaus. Deshalb sollten Sie gleichzeitig immer Ihr Leitungswasser zum Vergleich mit den Tropfen messen. 90 Prozent der Leute sind begeistert, wenn Sie gleich am Anfang 2 Farbstufen über dem bisher getrunkenen Wasser trinken. 10 % sind sensibler und trinken am Anfang lieber nur 1 Farbstufe Unterschied. Lassen Sie am Anfang Ihren Geschmackssinn entscheiden, wo Sie beginnen. Aber trinken Sie ohne ärztliche Empfehlung niemals Aktivwasser über pH 9,5, weil dies nicht als Trinkwasser geeignet ist.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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FAQ pH-Messung

  • Kaum ein Hersteller gibt dem Käufer mehr als die pH-Messtropfen dazu. Im Grunde reichen diese auch aus. Um die Wirksamkeit der Ionisierung anzuzeigen, muss man nur den Unterschied zwischen dem eingefärbten Leitungswasser und dem basischem Aktivwasser an den unterschiedlichen Farbstufen betrachten.
    Es kommt nicht auf einen absoluten pH-Wert hinter dem Komma an, sondern darauf, dass der Unterschied eine oder maximal 2 Farbstufen beträgt, je nachdem, wie stark man das Wasser haben will.
    Meist ist das Leitungswasser grün, das leichte basische Aktivwasser blau und das stärkere lila.
  • Spezialteststreifen sind relativ teuer, weil man für Wasser kein normales Indikatorpapier nehmen kann. Es muss „gecoatet“ sein, damit die Luft beim Herausziehen das Ergebnis nicht verfälscht.
  • Elektrische pH-Messgeräte sind billiger und ab 20 € erhältlich. Man kann sie bei den heutigen Gewährleistungsregeln eigentlich nicht als Zubehör mitgeben, da sie insbesondere in Laienhand nur wenige Messungen mit aktiviertem Wasser überleben werden. Das gilt sowohl für teure als auch für billige pH-Messgeräte. Die Elektroden gehen in Aktivwasser leider sehr schnell kaputt und austauschen kann man sie nur bei teuren Geräten.
  • Wenn Sie sich den Pflegeaufwand mit Reinigung nach jeder Messung, Aufbewahrung in Spezialflüssigkeit und Neukalibrierung mit jedesmal neuer Kalibrierflüssigkeit zutrauen, weil Sie ganz genau messen wollen: Sie brauchen auf jeden Fall ein kalibrierbares Gerät mit einer wechselbaren Elektrode. Ich selbst habe schon hunderte davon verschlissen.
  • Kaufen Sie niemals ein Kombinationsgerät mit einem Redoxmessgerät, wenn die Redoxelektrode nicht ebenfalls kalibrierbar ist.
  • Kaufen Sie sich auf jeden Fall genügend Beutel mit Kalibrierflüssigkeit und mit Aufbewahrungsflüssigkeit und vergessen Sie nicht, dass Sie auch immer destilliertes oder entionisiertes Wasser zur Reinigung brauchen.
  • Am besten kaufen Sie das Gerät in einem Aquarienfachgeschäft in der Nähe, wo Sie das notwendige Zubehör auch nachkaufen können und wo eine Fachkraft ist, die sich bei Problemen auskennt.

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Macht es Sinn, den pH-Wert und das Redox-Potential mit einem elektrischen Messgerät zu messen?

Elektrische Messgeräte zeigen bei basisch ionisiertem AktivWasser mit einem Redox-Potential von unter -200 mV keine zuverlässigen Werte mehr an.

Sie können bei extrem antioxidativem, wasserstoffreichen Wasser sozusagen dabei „erblinden“, und die Messelektroden müssen erneuert werden.

Dazu haben wir ein Video in unserem Wasserraum erstellt, der zum teil aus Ton und zum anderen auch aus Videoinhalten besteht.

Sahra V.: In Ihrem Buch „Trink Dich basisch“, schrieben Sie, wie man Basenwasserkonzentrate mit einem Topf-Ionisierer selbst herstellen kann. Wie lange hält denn das Redoxpotential?

  • Nach vielen Versuchen mit der Haltbarkeit und Verdünnbarkeit rate ich inzwischen von allen Basenwasserkonzentraten ab, also auch von den selbst gemachten. Selbst wenn man sie aus einer ausgewogenen Mischung von Natrium, Kalium und destilliertem Wasser herstellt, haben Sie im Endeffekt nur eine verdünnte Kali-Natronlauge, die nicht schmeckt und nur ein chemisch erzeugtes negatives Redoxpotential besitzt, das durch die Verdünnung uninteressant wird. Die —>Relaxationszeit der elektrischen Aktivierung ist bei verdünnten Konzentraten auch nicht länger als bei trinkfertigem basischen Aktivwasser.

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Heinz O.: Bei einem Wasserionisierer mit Flow-Change-System kommt das Wasser erst mal warm aus dem Gerät. Ich will aber das es kühl aus der Leitung kommt. Soll ich dazu dazu den Stecker ziehen?

  • Sie sollten das abgestandene Wasser aus der Leitung möglichst ablaufen lassen, bis es kühl heraus kommt. Denn Stagnationswasser kann nicht nur mehr Schadstoffe aus dem Leitungssystem enthalten, sondern speichert aufgrund seiner höheren Temperatur auch weniger Elektronen im Redoxpotential. Ob Sie dabei den Netzstecker ziehen oder einfach 1 Minute warten, ist lediglich eine ökologische und ökonomische Frage, weil Sie möglicherweise ein kleines bisschen Strom verschwenden. Zur „Wasserverschwendung“ von 1-2 Litern rate ich Ihnen dennoch. Sie können das Stagnationswasser ja zum Waschen oder für die Blumen auffangen. Haustieren würde ich es auch nicht zumuten. Das ist falscher Geiz. Mit einer Toilettenspülung verbrauchen Sie 4-9 Liter Wasserwasser. Warum sollten Sie sich nicht das optimal aufbereitete Leistungswasser durch „Verschwendung „ von 1-3 Litern gönnen?
  • Warmes Stagnationswasser sollte also besser ablaufen. Aber wie lange? Das kommt ganz auf die jeweilige Wohnsituation an, ob man beispielsweise im ersten oder fünften Stock wohnt. Man kann das Frischwasser aber daran erkennen, dass es merklich kühler ist als das Stagnationswasser. Also einfach den Finger unter den Wasserhahn halten.
  • Eine weitere Möglichkeit, das Stagnationswasser zu reduzieren, ist es, morgens zuerst zu duschen oder die Toilettenspülung zu betätigen. Möchte man anschließend in der Küche Wasser durch den Wasserionisierer laufen lassen, muss das Wasser nur noch ganz kurz ablaufen – so wird man dann auch das Stagnationswasser los, das noch in der Verbindungsleitung steht. Auch hier erkennt man das frische Wasser daran, dass es kühler ist.

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Ich habe mir einen Wasserionierer gekauft und bin sehr angetan von dem Geschmack des Wassers. Bisher habe ich immer noch eine Kombinationstablette mit organischen Mineralien geschluckt. Soll ich das weiterhin tun?

  • Grundsätzlich gibt es keine organischen Mineralien, da diese von ihren chemischen Eigenschaften her anorganischer Natur sind und es auch bleiben. Was viele damit meinen, ist Calcium in Milch, Magnesium in Gemüse, Kalium in Kartoffeln sei leichter aufnehmbar als aus Trinkwasser. Diese lebenswichtigen Mineralien kommen aber in die Kuh, ins Gemüse und in die Kartoffel auch nur über ihre Wasserlöslichkeit. Am leichtesten sind Mineralien also gleich direkt aus dem Wasser aufnehmbar, weil wir sie dann nicht aus dem Speisebrei durch Verdauung herauslösen müss
  • Mineraltabletten werden zur Geschmacksverbesserung von der Industrie oft angesäuert und verlieren dadurch ihre basische Wirkung, werden sogar selbst zum Sauermacher, wie das Beispiel einer Calciumtablette zeigt. pH-Verlust von 7,44 auf 4,72 durch eine Tablette!

Organische Mineralien siehe auch —> Calcium

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Manfred M.: In Ihrem Service Handbuch Mensch zeigen Sie auf einer Getränkevergleichstabelle Kaffee als saures Getränk auf. Zwischen Filterkaffee bei ca. pH 5 und löslichem Arabica-Kaffee bei ca. pH 6 ist ja ein erheblicher Unterschied, – aber ich mag keinen löslichen Kaffee! Können Sie mir sagen, ob es was nützt, den Kaffee mit basischem Aktivwasser zu filtern?

FAQ Kaffee pH

  • Das sind für viele Leute geradezu existenzielle Fragen, weil sie auf alles verzichten wollen, nur nicht auf Kaffee. Daher bekomme ich sehr viele Anfragen zu diesem Thema und ich möchte ausführlich darauf antworten.
  • Ja, Kaffee ist sauer, wenn auch unterschiedlich. Robusta-Bohnen, die in Filterkaffeemischungen beigemischt werden – sie sind billiger – sind am sauersten, Arabica Kaffee ist basischer als die meisten Mineralwässer. Im Hinblick auf den Säure-/Basenhaushalt sollte man also lieber die teureren Arabica Sorten kaufen.
  • Ich spreche hier grundsätzlich von schwarzem, ungezuckertem Kaffee. Zusätze von Milch, Sahne oder Zucker können die Werte entsprechend ihrer speziellen Eigenschaften natürlich verändern.
  • Auch das Zubereitungsverfahren spielt beim pH-Wert eine Rolle. Am sauersten wird türkischer Kaffee/ griechischer Mokka. Wenn das Kaffepulver zusammen mit dem Wasser aufgekocht wird und anschließend nicht getrennt, gehen die meisten Säuren ins Wasser über. Da diese Zubereitungsart meist mit Zucker versetzt wird, wird der saure Geschmack kaschiert. Auch Filterkaffee hat eine relativ lange Kontaktzeit mit dem Pulver, ist also entsprechend saurer. Am wenigsten Kontaktzeit hat man bei Espresso/Café Crema, entsprechend gering ist die Säurebelastung. Instant arabica Espresso wird von Fachleuten optimal gemischt und sofort aufgelöst. Der pH-Wert schwankt mit dem verwendeten Wasser.
  • Wenn Sie basisches Aktivwasser verwenden, können Sie den pH-Wert in jeder Zubereitungsart nur geringfügig nach oben schieben, da Kaffee eine stark säuregepufferte Flüssigkeit ist, die sich durch Wasser, ähnlich wie die Magensäure, kaum in ihrem sauren Charakter stören lässt. Gegen das Kaffeekochen mit basischem Aktivwasser spricht auch noch folgendes: Frisches basisches Aktivwasser ist mineralreicher und härter als das ursprüngliche Leitungswasser. Daher müssen Sie Ihren Wasserkocher oder Ihre Kaffeemaschine öfter entkalken als sonst, da beim Erhitzen auch mehr Mineralien ausgefällt werden. Auch bei gewöhnlichem Leitungswasser fallen beim Erhitzen ja Mineralien als Kesselstein aus.
  • Sinnvoller wäre es daher, die ausgefällten Mineralien anschließend dem Kaffeepulver wieder beizumischen. Mit einem kleinen Trick, kann man das Aktivwasser stärker aufpuffern, indem man ein geschmacksneutrales calciumreiches Mineralienpulver (1/2 Teelöffel) ins Kaffeepulver mischt. So ergibt sich zum Beispiel für einen Café Crema aus der Espressomaschine ein Unterschied von etwa 0,5 pH zugunsten des gepufferten Kaffeepulvers. Auch die Crema wird kräftiger. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, doch Kaffeekenner wissen, dass Calcium ein hervorragender Geschmacks und Aromaträger ist und bevorzugen daher im Gegensatz zur Teezubereitung hartes Wasser. Besonders, wenn Sie sehr weiches Wasser zuhause haben, hilft der Trick mit dem Mineralpulver.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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> Installation Wasserionisierer

FAQ Anschlussmethode

  • Ich habe noch keinen Durchfluss-Ionisierer gesehen, den man nicht serienmäßig mit einem mitgelieferten Umlenkventil (Umlenkperlator) anschließen kann.
    Dies ist daher die Standardmethode. In wenigen Minuten kann damit ein Laie den Zuführungsschlauch (Speisewasser) des Wasserionisierers anschließen.
    Man legt nur noch den Hebel um, und statt aus dem Wasserhahn fließt das Wasser über den Speisewasserschlauch durch den Wasserionisierer.
  • Nachteile des Umlenkperlators: Er kann nicht angeschlossen werden, wenn ein Niederdruck-Wasserboiler angeschlossen ist. Die Regelung der Durchflussmenge bedarf eines gewissen Feingefühls. Der Speisewasserschlauch am Wasserhahn stört bei der Küchenarbeit und ist für den westlichen Geschmack aesthetisch unbefriedigend.
  • Vorteil des Umlenkperlators: Wenn man einen Wasserhahn mit Mischbatterie besitzt, kann man nicht nur kaltes Aktivwasser erzeugen, sondern auch lauwarmes. Vorsicht: Da die meisten Durchfluss-Ionisierer empfindlich auf heißes Wasser reagieren (—> Diaphragma schmilzt durch), besteht die Gefahr von Überhitzung und Beschädigung. Daher immer erst das Wasser durch den Hahn laufen lassen und die Temperatur testen. Wärmer als handwarm (37° C) darf das Wasser nicht sein. Die Hersteller geben unterschiedliche Maximaltemperaturen an, die man strikt beachten muss.
  • Bei manchen Geräten, die ich als Niederdruck-Ionisierer bezeichne, ist der Umlenkperlator die einzige Anschlussmöglichkeit. Diese Geräte haben kein eingebautes Ventil, sodass das Wasser ungebremst durchfließt. Deshalb kann man sie nicht direkt mit der Wasserleitung verbinden, sondern muss einen Hahn dazwischen schalten, damit das Wasser nicht ununterbrochen fließt. Man erkennt diese Niederdruckgeräte meist an weichen Zuführungsschläuchen mit einem Durchmesser von mehr als 7 mm.
  • Seit etwa 2006 gibt es auch druckfeste Wasserionisierer, die ein eingebautes Ventil besitzen, sodass man sie direkt mit einem T-Stück am Kaltwasser-Eckventil anschließen kann. Die Wasserzufuhr dieser Geräte erfolgt über einen dünnen Hochdruckschlauch. Zunächst kamen Geräte mit einem Magnetventil auf den Markt, die aber einige Probleme zeigten.
  • Ein Magnetventil schaltet den Wasserdurchfluss immer nur aus oder ein, kann aber seine Menge nicht regulieren. Bei Druckschwankungen in der Wasserleitung, wie sie während eines Tages ständig vorkommen können, hat man keine Möglichkeit, den Durchfluss im Ionisierer zu regeln. Da die Durchflussmenge aber zur Erzielung eines bestimmten pH-Werts von entscheidender Bedeutung ist, ist diese Methode zwar aesthetisch, aber technisch unbefriedigend. Außerdem stellt ein Magnetventil, das ja elektromechanisch betrieben wird, ein Verschleißteil dar. Man findet diese Technik daher meist bei Geräten, die nur 2 Jahre Garantie haben. Nach umfangreichen Erfahrungen mit desem Gerätetyp rate ich davon ab.
  • Vorzuziehen sind druckfeste Geräte mit einer eingebauten mechanischen Dreh-Regelung des Wasserflusses. Diese ermöglicht, wie bei Standard- Wasserarmaturen auch, Garantiezeiten von 5 bis 15 Jahren. Druckschwankungen können in Verbindung mit einer Durchflussanzeige einfach ausgeglichen werden. Dies ist aesthetisch und technisch ebenfalls eine gute Lösung und derzeit wohl der Spitzenstand der Technik.

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Wie installiere ich einen Wasserionisierer bzw Wasserfilter direkt an die Wasserleitung unter der Spüle?

Dion-Special-Installation-Festwasseranschluss

Installation eines Wasserionisierers (auch Wasserfilter) fest an die Kaltwasserleitung

 

  • Drehen Sie die Wasserzufuhr am Kaltwasser-Eckventil ab
  • Lösen Sie die Mutter der Zuführungsleitung zum Kaltwasserhahn
  • Setzen Sie das 3/8“Winkelabsperrventil (T-Stück, weiß/gold, DVGW-geprüft) zwischen Eckventil und Kaltwasserhahn-Anschluss
  • Alternativ ist in der Verpackung auch ein 1/2“ T-Stück, jedoch nicht DVGW-geprüft
  • Stecken Sie nun den 1⁄4 Zoll Schlauch (PE Hose), der vom Ionisierer nach unten führt, fest in die T-Abzweigung
  • Nachdem Sie den Ionisierer und den Kaltwasserhahn über das Winkelabsperrventil (T-Stück) mit der Wasserleitung verbunden haben, können Sie die Wasserzufuhr am Eckventil wieder öffnen
  • Achten Sie darauf, dass der Sauerwasser-Ablauf und das Wasser aus dem Ionisierer ins Waschbecken ablaufen können

 

Wie installiere ich einen Wasserionisierer mit wenigen Handgriffen am Wasserhahn?

Installation-am-Wasserhahn-flascher

Installation eines Wasserionisierers am Wasserhahn

Nach der einfachsten Methode wird der Wasserionisierer am Wasserhahn installiert, so wie es im Schema links zu sehen ist. Diese Installationsform kann von jedem selbst durchgeführt werden.

In wenigen Minuten kann damit ein Laie den Zuführungsschlauch (Speisewasser) des Wasserionisierers anschließen. Man legt nur noch den Hebel um, und statt aus dem Wasserhahn fließt das Wasser über den Speisewasserschlauch durch den Wasserionisierer.

Achtung: Die Installation durch Abzweigung vom Wasserhahn ist nicht möglich, wenn es sich um einen Wasserhahn an einem Niederdruckboiler handelt. anschließen. Für fast alle anderen Wasserhähne führt Ihr Händler passende Adapter. Senden Sie Ihrem Händler hierzu ein Foto von Ihrem Wasserhahn zu.

Sind Sie sich sicher, dass der Wasserionisierer nur am Wasserhahn installiert bleibt?

Im diesem Kurzvideo ist die typische Installation eines Wasserfilters am Wasserhahn dargestellt. Analog zu dem Wasserionisator werden z.B. ein Carbonit Auftischfilter (Alternative zum Carbonit San Uno: Aquaphor Modern) oder die meisten marktüblichen Auftischfilter installiert.

In diesem Fall empfehlen wir Ihnen als Hauptempfehlung die Geräte, die einen Drehregler am Gerätegehäuse integriert haben. Das wäre der AquaVolta Moses 7, der Allsbon Dion Family, und der AquaVolta Basic Auftischionisierer. Der Vorteil liegt darin, dass Sie im Gegensatz zu den Wasserionisierern mit einem ON-OFF-Berührsensor (Magnetventil) nicht noch zusätzlich den ON-Off-Knopf betätigen müssen. Der Wasserionisierer startet wie in dem Video verdeutlicht nach Eintritt des Wassers aus dem Wasserhahn über den Umschaltventil.

  • Vorteil des Umlenkperlators: Wenn man einen Wasserhahn mit Mischbatterie besitzt, kann man nicht nur kaltes Aktivwasser erzeugen, sondern auch lauwarmes. Vorsicht: Da die meisten Durchfluss-Ionisierer empfindlich auf heißes Wasser reagieren (—> Diaphragma schmilzt durch), besteht die Gefahr von Überhitzung und Beschädigung. Daher immer erst das Wasser durch den Hahn laufen lassen und die Temperatur testen. Wärmer als handwarm (370 C) darf das Wasser nicht sein. Die Hersteller geben unterschiedliche Maximaltemperaturen an, die man strikt beachten muss.
  • Bei manchen Geräten, die ich als Niederdruck-Ionisierer bezeichne, ist der Umlenkperlator die einzige Anschlussmöglichkeit. Diese Geräte haben kein eingebautes Ventil, sodass das Wasser ungebremst durchfließt. Deshalb kann man sie nicht direkt mit der Wasserleitung verbinden, sondern muss einen Hahn dazwischen schalten, damit das Wasser nicht ununterbrochen fließt. Man erkennt diese Niederdruckgeräte meist an weichen Zuführungsschläuchen mit einem Durchmesser von mehr als 7 mm.
  • Nachteile des Umlenkperlators: Er kann nicht angeschlossen werden, wenn ein Niederdruck-Wasserboiler angeschlossen ist. Die Regelung der Durchflussmenge bedarf eines gewissen Feingefühls. Der Speisewasserschlauch am Wasserhahn stört bei der Küchenarbeit und ist für den westlichen Geschmack aesthetisch unbefriedigend.
  • Für solche Geräte gibt es spezielle alternative Wasserhähne als Zubehör, falls man keinen Umlenkperlator verwenden möchte oder kann. Der alternative Wasserhahn wird mit einer Bohrung durch die Küchen- platte neben dem Ionisierer am Spülbeckenrand positioniert und der Ionisierer daran angeschlossen. Der Alternativhahn bekommt sein kaltes Wasser unten vom Kaltwasser-Eckventil, von wo es mittels eines T-Stücks abgezweigt wird. Mit dem Drehknauf oben kann die Wasserzufuhr geregelt werden. Der Schlauch mit dem ablaufenden Sauerwasser wird ebenfalls angeschlossen und das Sauerwasser läuft ordentlich aus einem Edelstahlhahn, ohne dass ein Schlauch ins Waschbecken hängt. Dies ist aesthetisch und technisch eine gute Lösung, erfordert allerdings wegen der notwendigen Arbeit an der Druckleitung einen Installateur. Sprechen Sie uns für diesen Sonderall an bitte.

Deshalb möchte ich Ihnen gerne per Mail einige Fragen zu meinem Gerät (EOS Genesis) stellen:

– Sie hatten geschrieben: „Wichtig ist, dass Sie keine Lufteinschlüsse in der Flasche lassen, da sonst die Oxidation dieses sehr aktivierten Wassers schneller von Statten geht.“ – was bedeutet das?

– Ich nehme für unterwegs nun Wasser der Stufe 4 mit. Da empfohlen wird, 9,0 oder 9,5 zu trinken, ist Wasser der Stufe 4 (ph 11,0) unbedenklich jeden Tag zu trinken?

– In einem Video auf Ihrer Seite habe ich gesehen, dass man die einzelnen Stufen an dem wirklichen Wert anpassen kann. Wenn man dies tut, produziert das Gerät dann mehr ph pro Stufe, wenn der Wert z.b. zu niedrig war?

– Nimmt mit der Zeit die Stärke des Gerätes ab, was ph und Redox-Produktion angeht?

– Gibt es so etwas wie Inspektionen?

Vielen Dank für Ihre Antworten, freundliche Grüße, Beate H.

Antwort von Yasin Akgün am 15.Sep. 2016

Liebe Frau H., Danke für Ihre Email.

Wegen den Feineinstellungen der jeweiligen Elektrolyse-Stufen bei den EOS Wasserionisierern. Diese Einstellungen sind nicht notwendig, da wir diese schon von Werk aus so optimal es geht an unsere Verhältnisse einstellen lassen haben. Die stärkste basische Stufe ist somit so stark eingestellt, wie möglich.

Jedoch die Durchflusseinstellung ist wichtig:

Pauschal kann ich sagen, Sie können, wenn Ihr Wasser hart ist, den Durchfluss auf ca. 1 Liter/Minute oder bis sogar auf 0,8 Liter/Minute reduzieren. Falls Sie eher weicheres Wasser haben, dementsprechend den Durchfluss bis auf 1,6 Liter/Minute erhöhen. Die EOS Wasserionisierer zeigen im Display den tatsächlich aus dem basischen Wasserauslauf herausfließenden Wasserdurchfluss an.

Ideal ist es, wenn Sie den Durchfluss so anpassen, dass auf der vorletzten Stufe 3 das Wasser mit dem Indikator violett getestet wird, und die Stufe 2, die Stufe davor, noch blau ist. Dann wissen Sie, dass die stärkste Stufe, die letzte Stufe basisch in Richtung pH 10,5 bis pH 11 sein könnte, eher pH 10,5.

Genau werden wir es nie erfahren. Ist auch nicht so wichtig, weil ja das Wasser doch schnell aus diesem besonders aktiven Zustand wieder in einen weniger aktiven Zustand fällt, also nie stabil den Wert beibehält.

Bei pH 10,5 können Sie, je nach Wasser, etwa -500mV Redoxpotential erwarten. Und das ist mehr als Genug.

Falls das Wasser nicht gleich getrunken wird, geht nun der gelöste Wasserstoff über in die Umgebungsluft. Pauschal können wir aussagen, dass etwa um die Hälfte des Wasserstoffgehalts alle 3 Stunden abnimmt. Mit dem Wasserstoff verlieren wir auch das elektrische Potential, das Redoxpotential, das auch somit etwa alle drei Stunden um die Hälfte sinkt. Ja nach Wasser bzw. dessen Mineraliengehalt kann das auch natürlich variieren. Man kann da aber auch pauschal aussagen, dass je mehr Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium im Wasser enthalten ist, desto mehr hat man von der Elektrolyse.

Jedoch stört auch der Kalk im Laufe der Zeit, weil er gerne ausfällt, wenn der Wasserstoff das Wasser verlässt. Er kann komplett ausfallen, sprich, Sie haben dann ein sehr weiches Wasser, und den Kalk im Gefäß. Je stärker Sie ionisieren, je kalkhaltiger das Leitungswasser ist, je langsamer der Durchfluss ist, desto mehr treten diese Effekte ein.

Mehr über die Richtige Abfüllung von basischem Wasser und Stabilität in diesem Beitrag: www.aquacentrum.de/faqs/haltbarkeit-aktivwasser/

Die Werte können im Laufe der Zeit, nach 5 Jahren oder mehr vielleicht ein wenig abnehmen, aber normalerweise ist es kein Thema gerade die EOS Geräte 10 Jahre voll funktionsfähig zu nutzen. Wir können auch mal die Wasserzelle, also die Elektrolyse-Kammer komplett austauschen, und somit den „Motor“ erneuern..

Die einzige Inspektion ist die durch Sie, in dem Sie alle paar Monate mal die pH-Werte mit dem mitgelieferten Indikator testen. Und eben das Gerät warten, alle 6-12 Monate mal mit der mitgelieferten Entkalkungspumpe und Zitronensäure entkalken.

Sonst können wir auch mal die Anlage inspizieren, aber das ist eher dann notwendig, falls mal ein defekt auftauchen sollte.

So hoffe ich, dass ich Ihnen weiter helfen konnte. Testen Sie einfach weiter. Sie werden die Unterschiede am eigenen Leibe spüren

Alles liebe auch München, Ihr Yasin Akgün


Welche Wasserionisierer kann man sowohl am Wasserhahn, als auch fest an der Kaltwasserleitung installieren?

Es gibt nur wenige Wasserionisierer, die neben der typischen nicht benutzerfreundlichen Wasserhahninstallation auch fest an die Kaltwasserleitung installiert werden können (typischerweise nach dem Eckventil, siehe Abb. oben).

Im folgenden finden Sie eine Übersicht und die Verlinkungen zu diesen ausgewählten Wasserionisatoren zur Erzeugung von basischem Wasser:

Alle Allsbon Dion Ionisierer (Dion Family, Dion Special), alle Aquion bzw. Alkamedi Ionisierer, der Nexus-X-Blue bzw. der Nachfolger, der AquaVolta® Moses 7, der Ionquell Alphion, der EOS Genesis (früher Platinion X-Cell Ultra), der EOS Touch und der Sanuslife Alkabest Wasserionisierer.

Hier eine kurze Email von einem unserer Kunden, der seinen Wasserionisierer fest an die Kaltwasserleitung installiert hat:

“Hallo Herr Akgün,
habe gestern mit T-Stück Festinstallation gemacht. In 30 Minuten war es gemacht. Zuvor habe ich dem Anschluss vom Kunststoffschlauch nicht getraut, aber der sitzt bombenfest drin.
Mfg, Andreas N.”

Folgend noch die Email einer Kundin, die die Wasserhahninstallation durchgeführt hat:

“Hallo Herr Akgün,
ich habe heute das Gerät angeschlossen. Das funktionierte sogar mit zwei linken Händen und zehn Daumen 😉
Ich habe es auch gleich ausprobiert und bin total begeistert. Das Wasser schmeckt so dermaßen gut.
Vielen Dank nochmal und viele Grüße
Luise S.”

Link zum FAQ-Beitrag

Wie wird ein Wasserfilter oder Untertisch Ionisierer installiert?

Ionquell_Delphi_Wasserionisierer_Installations-Schema_Untertisch

Nur wenige Wasserionisierer können unter Ihrer Spüle installiert werden. Die Bedienung der unterschiedlichen pH-Stufen geschieht an dem mitgeliefertem Multifuktions-Wasserhahn. Unsere bewährten Untertischionisierer sind die folgenden beiden Typen:

Einmal der UCE 9000 Untertischionisierer und zum anderen der besonders zu empfehlende Untertisch-Wasserionisierer Dion Special Convertable, der am Wasserhahn, fest an die Kaltwasserleitung und aber auch auf Wunsch mit dem optional erhältlichem Bedienhahn auch Untertisch installiert werden kann.

Es folgt ein Schema der optisch ansprechenden Untertisch-Installation:

Wasserionisierer unter der Spültheke installiert mit eigenem Wasserhahn, hat das Nachteile?

AquaVolta-EOS-Revelation-Bedienhahn-Wasserionisierer-Basisches-Wasser-400

Die Installation eines Untertisch-Ionisiators erfordert einen höheren Installationsaufwand. In den meisten Fällen reicht jedoch eine einfache Bohrung in der Spülplatte. Das ist alles machbar, sprechen Sie mit uns.

Dafür schaut es besonders elegant aus, was der Bedienhahn des auch Untertisch installierbaren Dion Special Convertible Wasserionisators verdeutlicht:
Es wird gemunkelt, dass Untertisch-Ionisierer einen Nachteil haben, weil das Wasser im Ionisierer bleibe und nicht abfliessen könne. Unsere Erfahrung war, dass auch bei dem nun über 5 Jahre altem Ionquell Delphi keine Probleme entstanden sind, auch nach intensiver Nutzung und Verkalkung des basischen Wasser Auslaufs. Man muss einfach regelmässig entkalken. Die Alternative, die sicher keinen Nachteil hat, ist der AquaVolta EOS Revelation, der nach der Produktion sich umpolt und dann das stehengebliebene Wasser mit gefiltertem, nicht basischem Wasser herausspült.

Entkalkung-Ionquell-Delphi-Untertisch-Wasserionisierer

Folgend ein Auszug aus Karl Heinz Asenbaums FAQ’s, die er seit 2005 experimentell und durch viel Recherche zusammengetragen hat:

Die beiden Probleme von Untertischionisierern (Verkalkung des Auslaufs und Verkeimungsrisiko) lassen sich mit dem von Dipl.-Ing. Yasin Akgün erdachten Bedienprozess lösen. Dabei schaltet man nach dem Abfüllen für wenige Sekunden auf die saure Stufe. So steht im Hinblick auf die Probleme unproblematisches kalkfreies und nicht verleimendes Wasser in der Auslaufsäule. Ich habe selbst seit 6 Monaten einen Allsbon Dion Untertischionisierer zuhause im Test. Es gibt tatsächlich keinerlei Probleme trotz hartem Wasser.

Die Abbildung verdeutlicht, wie einfach die Entkalkung eines Untertisch-Ionisierers, in diesem Fall des Ionquell Delphi Ionisators ablaufen kann, eine Entkalkung ist ohnehin bei jedem Wasserionisierer pflicht, zumindestens alle 6 Monate, da man dadurch eine zuverlässige, präventive Desinfektion der gesamten Wasserzelle und auch der Ausläufe durchführt, was immer gut ist.

Der AquaVolta EOS Revelation hat genau wegen diesem Problem eine Nachspülautomatik integriert und ist somit der einzig in Frage kommende Untertisch-Wasserionisierer.

 

Installation Wasserionisierer am Wasserhahn

Ein Drehregler an einem Wasserionisierer ist nur bei einer Wasserhahn-Installation ein Vorteil gegenüber den Wasserionisierern mit einem Magnetventil und einem On-Off-Bedienelement (z.B. EOS Genesis oder EOS Touch), die mit einem externen Durchflussregulier-Ventil ausgeliefert werden.

Nur der AquaVolta Moses-7 Wasserionisierer, das ist der Nachfolger des Nexus X-Blue Wasserionisierers, der AquaVolta Basic und der Allsbon Family haben einen Drehventil vorne am Gerätegehäuse integriert. Das ist in der täglichen Praxis, gerade bei der Wasserhahninstallation besonders nützlich, da der Durchfluss einen großen Einfluss auf das Endergebnis liefert.

Das wird in dem Bedienungs- und Filterwechselvideo in diesem FAQ-Beitrag noch einmal verdeutlicht, analog wird der Durchfluss-Regulier-Ventil bei der Festinstallation genutzt, um den passenden Durchfluss einzustellen.

Ideal ist es natürlich, wenn Sie den aktuellen Durchfluss am Display des Wasserionisierers angezeigt bekommen. Das ist nur beim AquaVolta Moses-7 und beim Allsbon Dion Family möglich.

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Am 27.06.2016 um 22:37 schrieb Daniel S.:

Sehr geehrter Herr Akgün,

danke erst einmal für Ihr Angebot. ..
..Ich interessiere mich allerdings des weiteren für einen Wasserionisierer ohne Filtereinheit, da ich dann schon gefiltertes Wasser habe. Am liebsten Untertisch, Auftisch ist aber auch ok. Können Sie mir einen empfehlen? Preis ist zweitrangig.

Dann habe ich Interesse an Ihrer Wirbeldusche. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob es eine von Ihnen oder von Aquadea werden soll. Ich kann mir momentan noch nicht erklären, welchen wirklichen Vorteil Edelmetalle und Edelsteine auf das Duschwasser haben. Ich kenne die Theorie, praktisch habe ich beim Wirbler für den Hahn keinen Unterschied feststellen können.

Herzliche Grüße, Daniel S.

Hallo Herr S.,
Ja das sind doch gute Nachrichten.
OK, Sie wollen mit der Morion Umkehrosmose-Anlage filtern, das ist auch die einzige Umkehrosmose, die ich vor einem Ionisierer empfehle, da Sie Ihren Tank-Druck für den kleinen Tank von dem Leitungswasserdruck verwendet, und nicht wie andere Tank-UO-Anlagen eine Gummimembrane haben, wo ein Luftpolster ist, der abhängig vom Füllgrad des Tankes mehr oder weniger Druck liefert..

Und Direct-Flow Anlagen bringen nicht den notwendigen Gegendruck. Ausser man hat einen Ionisierer, dessen Filter man ausgebaut bzw. gekappt hat.

Aber gut, ich würde empfehlen, wegen dem Geschmack alleine, nach zu mineralisieren durch den Filter 1 der EOS Revelation, habe frisch die Mineralienfilter erhalten.
Genau für Ihren Fall, Menschen mit einer UO-Anlage vor dem Wasserionisierer.
Direkt vom Hersteller von EOS.
Und den anderen Filter kappen wir, dazu müssen wir die Anlage öffnen, behalten uns den ausgebauten Filter dann als unseren Serviceaufwand.
Also keine kosten für Sie.
Sonst können wir auch beide Filter ausbauen, und Sie haben die beste Untertischanlage, jedoch ohne Filter, den EOS Revelation:
http://www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-wasserionisierer-untertisch/

Das geht nur beim Revelation, bei den anderen EOS Geräten nicht, da die einen Filterchip haben..
Es würde gehen, müsste aber dann Filterchips besorgen..
Und sie müssten alle 3000 Liter den Chip wechseln

Wegen Wirblerduschbrause:

Also die Aquadea Duschbrausen kenne ich, weil ich Sie mehrfach probieren durfte.

Wollen Sie lieber ein weiches, volles Duscherlebnis haben, oder lieber ein härteres.

Ich kenne auch die alten VitaVortex Duschbrausen, die Firma heisst nun anders, CARAT Aqua Plus, keine der Wirblerbrausen im Premiumbreich kommt an die neue Magic 7 von CARAT Aqua Plus (früher VitaVortex) heran. So ein schönes Duscherlebnis, dass man nicht mehr aus dem Bad herauskommen will. Ich dusche schon nur noch alle Paar Tage deshalb, da ich sonst mein halbes Leben unter dusche verbringen würde.

Nein Spass bei Seite. Sie testen einfach, wenn es nicht passt wieder zurück senden, und wir erstatten 100 % des bezahlten Betrages wieder zurück:

www.aquacentrum.de/spezialzufriedenheitsgarantie/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

> Entkalkung | Wartung Wasserionisierer

Bei den meisten Ionisierern nimmt je nach Kalkgehalt und je nach dem Durchfluss und der gewählten Ionisierungsstufe der Durchfluss am Auslass für das basische Wasserstoffwasser in den ersten 1 – 12 Monaten ab

Deshalb sollten Sie diese Ionisierer je nach Kalkgehalt und Nutzung alle zwei bis vier Monaten entkalken.

Wir empfehlen allen Wasserionisierern alle zwei bis spätestens sechs Monate eine regelmäßige Entkalkung, da die Ventile und der Auslass Kalk ansetzen. Je nach Nutzung und Ihrer Wasserhärte kann eine Entkalkung auch erst nach 6-12 Monaten erforderlich sein. Eine Entkalkung stellt gleichzeitig eine Desinfektion Ihres Wasserionisierers da, und sollte an öffentlichen Stellen deshalb wöchentlich durchgeführt werden.

 

Ionisierer | Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Entkalken?

Sie erkennen den richtigen Zeitpunkt zum Entkalken am Volumenstromverhältnis des basischen Wassers zum sauren Abwasser. Nach einer Entkalkung entsteht genausoviel Basenwasser wie saures Abwasser. Je verkalkter der Auslass des Ionisierers ist, desto weniger Basenwasser fliesst durch, somit nimmt der Abwasser-Volumenstrom je nach Verkalkungsgrad zu und stellt einen guten Indikator dar.

Bei den AquaVolta® EOS Wasserionisierern (AquaVolta® EOS Genesis, AquaVolta® EOS Revelation Untertischionisierer, AquaVolta® EOS Touch ist das ein wenig anders: Die EOS Wasserionisierer produzieren nur halbsoviel Abwasser wie basisches Wasser. Deshalb ist der richtige Zeitpunkt der Entkalkung eines EOS Wasserionisierers dann gekommen, wenn aus dem Abwasserschlauch und dem basischen Auslass genausoviel, also 1:1 Wasser heraus kommt.

Die Entkalkung ist einmal ausgeführt und geübt die nächsten Male wirklich einfach in der Ausführung und ist in unseren zahlreichen Videos dargestellt.

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Allgemeine Entkalkungsanleitung eines Wasserionisierers

Karl Heinz Asenbaum hat in den letzten 10 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz das basische Wasserstoffwasser durch seine zahlreichen Publikationen bekannt gemacht.

Mal sehen was er zu dem Thema Kalk und Entkalkung eines Wasserionisierers zu sagen hat.

Lassen Sie sich nicht täuschen durch die zahlreichen Aussagen der Umkehrosmose-Lobby und Getränkemittel- und Pharma-Lobby, dass Umkehrosmose-Wasser, also mineralarmes Wasser das einzig wahre ist.

Alle Lebewesen, inkl. Pflanzen und Bäume sind von Mineralsalzen im Wasser und deren Transport durch Wasser abhängig. Mineralien können nicht schädlich sein!

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Entkalkung eines Wasserionisierers mit einem ON-OFF Magnetventil

Die meisten Wasserionisierer, die unsere Kunden hauptsächlich kaufen, sind die mit einem Magnetventil. Diese sind ideal für die Festinstallation mit einem T-Stück. Auf Knopfdruck erhalten produzieren die Wasserionisierer die zuletzt eingestellte Ionisierungsstufe, da Sie sich diese merken. Zudem ist der Durchfluss fest eingestellt, so ist auch sichergestellt, dass sogar jedes Kleinkind die Anlage sicher bedienen kann und wird. Wir haben Beweisvideos.

Folgende Wasserionisierer gehören zu den Modellen, die einen ON-OFF Magnetventil haben:

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Entkalkung eines Wasserionisierers mit einem Durchfluss-Drehregler


Falls Sie eines der unten aufgelisteten Wasserionisierer besitzen, sollten Sie unbedingt dieses Video beachten.
Im Kurzen: Achten Sie darauf, dass die Pumpe die Zitronensäure-Lösung in den Filter hineinpumpen kann. Der Drehregler sollte deshalb immer auf OFF stehen, also auf der Postion Aus. Folgende Wasserionisierer haben einen Durchfluss-Drehregler und werden analog entkalkt:

Entkalkung Ionisierer mit Durchflussregler | Nexus X-Blue > Der Vorgänger des AquaVolta® Moses 7

Dieses Video zeigt die einzelnen Entkalkungsschritte, die gerade bei den Wasserionisierter mit Durchflussregler beachtet werden müssen.

Nach den neuesten Erfahrungen können Sie nur einen Durchgang entkalken, Sie müssen nicht zwischen dem Entkalken den Ionisierer an und aus machen.

Die Dauer kann auch je nach Nutzungs- und Verkalkungsgrad auf bis zu 4 Stunden verlängert werden. Bitte bei starker Verkalkung die Zitronensäure-Lösung nach einer Stunde auswechseln.

Das Entkalken schadet dem Wasserionisierter in keinster weiser. Es ist genau im Gegenteil, eine Entkalkung tut jedem Wasserionisierer gut, solange Sie Zitronensäure verwenden und nicht Essigsäure.

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Entkalkung Untertisch Ionisierer | EOS Revelation

Ein Untertisch-Wasserionisierer steht eine besondere Schwierigkeit dar, denn fast alle untertischfähigen Wasserionisierer (tyent UCE 9000, Ionquell Delphi, …) haben gravierende Schwierigkeiten bei kalkhaltigem Wasser.

Fast alle, deshalb, weil der AquaVolta® EOS Revelation II Wasserionisierer eine Ausnahme darstellt:

Er polt, nachdem der ON-OFF Bediensensor zum Ausschalten berührt wurde die Elektrodenpolarität für einige Sekunden um und spült das Reinigungswasser aus dem Gerät heraus.

Das ist dennoch nicht ausreichend, um die beiden Auslässe langfristig frei von Kalk zu halten, deswegen ist eine Entkalkung, am besten alle 2-6 Monate durchzuführen. Das Video erklärt genau, worauf man dabei achten sollte.

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Frage | Entkalkung des AquaVolta® Eos Revelation II Wasserionisierers | Die Zitronensäure-Lösung fliesst nicht

Hallo Herr Akgün,

das Gerät funktioniert eigentlich einwandfrei. Ich hatte fast vergessen, dass ich es ja auch entkalken muss. Also wollte ich das heute nun endlich tun. Aber ich habe irgendwie ein Problem.

Das Wasser kommt nicht hoch. Es kommt vielleicht bis zur Hälfte. Da der Schlauch viele Bögen machen muss, dachte ich mir vielleicht kürze ich den Schlauch ein wenig. Aber auch das hat nichts gebracht. Haben Sie eine Idee für mich?

Das Gerät muss ich dazu laut Beschreibung ja nicht ausschalten?

Aber trotzdem mache ich mit dem Gerät ja nichts. Es arbeitet nur die Pumpe.

Viele Grüße, Martin F.

Lösung | Die Luft in Wasserschlauch muss zuerst heraus |  3-5 Sekunden Betrieb im Modus gefiltertes Wasser

Sehr geehrter Herr F.

Vielen Dank für Ihre wichtige Frage, die ich gleich als FAQ-Beitrag in die Webseite setzen musste, denn das ist das einzige, was beim Entkalken manchmal nicht beachtet wird:

Da sich nach dem Befestigen des Schlauches der Entkalkungspumpe noch Lufteinschlüsse im Schlauch oder im Ionisierer befinden, ist es ratsam, dass man den Wasserionisierer, am sinnvollsten im Modus gefiltertes Wasser, kurzzeitig für etwa 3-5 Sekunden an macht, Wasser und Luft durch die Rohre durchfliessen lässt, um dann den Entkalkungsprozess durchzuführen.

Dabei kann die Pumpe auch schon angesteckt sein und laufen. Es macht nichts, wenn an die angeschlossene Zitronensäurepumpe im Gefäß mit der Zitronensäure Wasser durch den Ionisierer befördert wird. Ist ja nur für wenige Sekunden.

Falls es doch nicht klappen sollte, können Sie mich gerne anrufen, dann gehen wir es beide Mal durch: 089416117997

Alles liebe aus München, Ihr Yasin Akgün

AquaVolta-EOS-Revelation-Entkalkungs-Untertisch-Waserionisierer-lufteinschlüsse-1024x768

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Ist Kalzium im Wasser gut oder schlecht für den Organismus?

Kalkaufnahme im Darm | Versuchsreihe mit Messungen

Am 1. Februar 2007 wurden u. a. die Härtebereiche an europäische Standards angepasst und die Angabe Millimol Gesamthärte je Liter wird durch die (aus chemischer Sicht unsinnige) Angabe Millimol Calciumcarbonat je Liter ersetzt.

Wasserversorgungsunternehmen werden wohl weiterhin auch die Gesamthärte veröffentlichen, dies ist im Gesetz aber nicht vorgeschrieben.

Die neuen Härtebereiche unterscheiden sich kaum von den bisherigen, nur werden die Bereiche 3 und 4 zum Härtebereich „hart“ zusammengelegt und die Ziffern 1,2,3 und 4 werden durch die bereits gebräuchlichen Beschreibungen „weich“, „mittel“ und „hart“ ersetzt. Die neuen Härtebereiche sind wie folgt definiert:

Tabelle | Wasserhärte und Umrechnungen:

Screen Shot 2014-06-16 at 8.38.01 AM

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Enthärtung durch Ionenaustausch – Lieber nicht oder die Härte niedrig (°dH8 bis °dH10) eingestellt bitte

Durch das Enthärten kann der pH-Wert des Wasser auf ein bis 2 pH-Werte herabgesetzt werden. Und auch das Wasser „verkünstelt“ mit Natrium (Na2+), ausgetauscht durch Kalzium (Ca2+).

Abschnitt Vortrag | Ionenaustauscher bzw. Enthärtung

Ionenaustauscher, die mit Salz (NaCl) regeneriert werden, sind in der Lage, Kalzium (Ca2+)- und Magnesiumionen (Mg2+) gegen Natriumionen (Na2+) auszutauschen. Dieses Prinzip wird z. B. in Spülmaschinen eingesetzt, um die Heizelemente zu schonen und „Kalkflecken“ auf dem Geschirr zu vermeiden.

Wasserenthärtungsanlagen für den nicht-professionellen Gebrauch zur Enthärtung von Trinkwasser verwenden dieses Prinzip. Gelegentlich wird es auch zur Aufbereitung kleiner Wassermengen, etwa zum Blumengießen oder Teekochen, verwendet. Jeder Brita Wasserfilter, aber auch unsere Aquaphor Kannenfilter enthärten das Wasser. Wir haben bei den Aquaphor® Kannenfiltern die niedrigst mögliche Enthärtungskartusche, die Aquaphor® B100-7 Filterkartusche ausgewählt.

Falls Sie bereits einen Enthärter für Ihr ganzes Haus oder die ganze Wohnung nutzen, empfehle ich Ihnen, diesen auf eine Härte von °dH8 bis °dH10 einzustellen. Das ist bei den meisten Enthärtungsanlagen zum Glück einstellbar. Fragen Sie dazu am besten Ihren Installateur oder Sanitärfachmann.

Hier kam eine ähnliche aber gute Frage am 14.Dez. 2016:

Wenn man im Haus eine Entkalkungsanlage hat, welche mit Hilfe von Salz das Wasser entkalkt, und der Filter filtert ja das Salz auch nicht heraus, hat das dann Auswirkungen auf das Wasser wenn es zur Elektrolyse gelangt? Entsteht dann eine sehr basische Lauge und sehr saures Wasser, also Anolyt und Katholyt? Und die Salztabletten sind sicher auch nicht das gesündeste Salz. Kann man das irgendwie verhindern?

Antwort durch Yasin Akgün über Enthärtung vor dem Wasserionisierer

Keine Sorge wegen dem Entkalken/Ionenaustauscher. Wenn geht die Härte auf °dH8-10 einstellen.
Bei niedrigem Durchfluss schmeckt das stark basische Wasser sonst launisch. Ist aber alles kein Thema, ist zu wenig Salzung.

Bei den ECA-Anlagen werden Soldkonzentrationen zwischen 4,5 und 7% verwendet, also weit mehr.

Dazu in diesem Video mehr:
www.aquacentrum.de/faqs/macht-es-sinn-bei-hartem-kalkhaltigem-wasser-das-wasser-vorher-zu-enthaerten/

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Andrea G.: Ich habe mein basisches Aktivwasser an ein Labor geschickt, um zu sehen, ob nicht doch noch Schadstoffe drin sind. Die Werte waren gut, aber mich wundert, dass die Wasserhärte um 5 deutsche Härtegrade geringer war als die unseres Leitungswassers! Nimmt der Filter also doch die Hartsalze Calcium und Magnesium heraus – oder passiert das bei der Elektrolyse?

  • Nein. Basisches Aktivwasser ist zunächst immer deutlich härter als das Leitungswasser aus dem es gewonnen wurde. Dennoch ist Ihrem Labor kein Fehler unterlaufen, denn es hat mit Sicherheit gar kein basisches Aktivwasser untersucht, weil die —> Relaxationszeit zum Zeitpunkt der Analyse schon abgelaufen und die härtebildenden Mineralien gar nicht mehr im Wasser waren. Dazu hat sich die Gaszusammensetzung im Wasser und das Kalk-Kohlensäuregleichgewicht verändert. Die größere Härte und damit den höheren Mineraliengehalt können Sie aber sofort nach der Produktion leicht selbst testen, wenn Sie einen Härteteststreifen (gibt es im Aquarienhandel) in das Wasser halten.
  • Wenn nach einigen Tagen die Hartsalze ausgefallen sind, ist das relaxierte Aktivwasser tatsächlich weicher als das Leitungswasser zuvor. Warum das so ist, würde hier zu weit führen. Sie können den Härteabfall aber mit zwei Härteteststreifen nachvollziehen. (Aquarienbedarf). Teetrinker, die am liebsten weiches Wasser haben wollen, können das relaxierte Aktivwassser gut verwenden, um schlierenfreien Schwarzen Tee herzustellen.
  • Kalt und unbehandelt trinken sollte man möglichst das frische Aktivwasser. Es enthält dann noch einen Mineralienüberschuss. Die Härtebildner Calcium (oder Kalzium) und Magnesium gehören zu den Mineralstoffen, die für den Menschen lebensnotwendig sind. Die natürlichen Calcium- und Magnesiumverbindungen sind auch für den guten Geschmack des Wassers mitbestimmend. Bei Kaffeekennern gilt calciumreiches Wasser als besserer Aromaträger. Für technische Verwendungs- zwecke wie Waschen kann sich allerdings hartes Wasser als hinderlich erweisen. Sinnvoll ist in der Regel nur eine Enthärtung des Warmwassers. also nicht des Trinkwassers. In Österreich wird zum Beispiel eine solche Warmwasserenthärtung nach ÖNORM M 6245 erst über 18° dH Carbonathärte empfohlen. Allerdings sollte es auch nach der chemischen Enthärtung (Codexkapitel B1 Trinkwasser) noch eine Mindesthärte von 8,4° dH aufweisen (entspricht 60 mg/l Calcium).
  • Wenn Sie auch Ihr kaltes Leitungswasser enthärten wollen, ist der Geschmack Ihres basischen Aktivwassers möglicherweise nicht mehr zu Ihrer Zufriedenheit. Durch die üblichen Wasserenthärter wird mittels Ionenaustausch Calcium zugunsten von Natrium aus dem Wasser genommen. Das Ergebnis ist vor allem in höheren pH-Bereichen ein leichter Natron-Geschmack. Im übrigen ist Natrium häufig ein Element, das wir durch die moderne Nahrung schon mehr als ausreichend zu uns nehmen, während Calcium als Mengenelement, das wir im Bereich von 1 bis 2 kg im Körper haben, praktisch immer gebraucht wird.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Nach dem letzten Entkalken Anfang Oktober schafft Lydia bei voll aufgedrehter Reduzierschraube nur noch 1,7-1,8 l/min..

Vorher waren es über 2 liter und ich musste mit der Schraube immer etwas reduzieren.

Ich bin verwundert und würde vielleicht nochmal die Entkalkung durchlaufen lassen. Eine andere Idee hab ich nicht, denn der Wasserdruck an den Wasserhähnen ist nicht fühlbar weniger geworden…

Falls Sie eine andere Möglichkeit sehen, lassen Sie s mich bitte kurzfristig wissen…

Hallo Herr Tretow,
Danke für Ihre Frage.

Falls Sie erst vor kurzem entkalkt haben, denke ich nicht, dass es daran liegt. Sie können eigentlich nicht am Durchfluss erkennen, ob das Gerät verkalkt ist. Sondern an dem Verhältnis des basischen Wasserstoff Wassers aus dem Auslauf im Vergleich zum sauren Wasser (Abwasser) aus dem Abwasserschlauch. Wenn der Abwasservolumenstrom sich erhöht hat, und dabei der Volumenstrom, der oben am Auslass des Ionisierers abgenommen hat, dann ist es soweit.

Die EOS Geräte produzieren ca. 33 % Abwasser und 66% basisches Wasserstoff Wasser. Wenn dieses Verhältnis ca. 50% zu 50% ist, dann können Sie das Gerät entkalken. Wie das geht ist hier beschrieben: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/.

Ich denke, der Durchfluss hat sich von dem T-Stück her verändert. Das kann passieren. Jedoch brauchen Sie den in Ihrem Fall nicht höher aufdrehen, da bei den EOS Geräten 1,6 Liter/Minute (basisches Wasser aus dem oberen Auslauf) schon ein hoher Durchfluss ist. Ihr Wasser ist wohl dann sehr weich. Haben Sie mal die Werte nachgemessen. Diese können mi der Zeit ein wenig abnehmen, wenn das Gerät nicht mehr ganz neu ist.

Freu mich auf weitere Fragen
Alles liebe aus München,  Ihr Yasin Akgün

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Entkalkungsanleitung für die beiden Kangen Wasserionisierer | SD 501 & K 8

In diesem Video wird Ihnen gezeigt, wie Sie einen Kangen Wasserionisierer entkalken sollten.

Dennoch sollen Kangen Kunden Ihren Wasserionisierer einmal im Jahr ins Werk senden, damit diese es komplett entkalken.

Am besten führen Sie die Entkalkung Ihres Kangen Wasserionisierers ganz altmodisch mit einer Entlkalkungspumpe und Zitronensäure. Wie das geht sehen Sie auf dieser Seite: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/

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Entkalkung mit Tauchpumpe| Alkabest (ECAIA) Wasserionisierer

Der Alkabest (früher Sanuslife) Wasserionisierer, er ist von dem Hersteller Biontech in Korea, ist ein Spezialfall, da er nicht so einfach zum Entkalken ist, wie andere Wasserionisierer.

Normalerweise werden Wasserionisierer direkt über den Abwasserschlauch oder den Auslaufschlauch entkalkt. Das ist jedoch bei den Biontech Wasserionisierern (u.a. Auch ECAIA / Alkabest) anders. Hier müssen Sie den 2. Filter entnehmen und mit einem extra dickem Gummischlauch die Zitronensäure einleiten und über den Auslass den Kreislaus schliessen.

Das sinnvollste ist, sich einfach nach dem Video zur Entkalkung des ECAIA / Alkabest Wasserionisierers zu halten.

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Eine Desinfektion ist üblicherweise nicht erforderlich. Eine Entkalkung durch eine warme Zitronensäurelösung stellt an sich auch schon eine Desinfektion dar.

Bei manchen Anwendungen, z.B. im gewerblichen Bereich oder in Arztpraxen ist es auf jeden Fall ratsam, den Auslauf per Sprüh- und Wischdesinfektion mit 10%-iger Wasserstoffperoxidlösung zu desinfizieren. Damit werden eventuelle Keime beseitigt, die durch Anfassen des Auslaufes mit bloßen Händen übertragen werden können. Für eine besonders wirkungsvolle Reinigung / Desinfektion empfiehlt sich eine komplette Spülung des Gerätes mit 3,5%-iger Wasserstoffperoxidlösung. Diese erhalten Sie in der Apotheke.
Wie es gemacht wird, lesen Sie in > dieser Desinfektions-Anleitung.

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Hallo Herr Akgün,
Habe eine Frage – im nächsten Monat muss mein AquaVolta Eos Genesis entkalkt werden. Muss beim Entkalken der Ionisierer eingeschaltet sein oder Stecker raus, dass nur die Pumpe Strom hat ?
Bin sonst mit dem Gerät super zufrieden.
Mfg- Klaus E.

Antwort Yasin Akgün am 19.Mai 2016:

Hallo Herr E.,
Vielen Dank für Ihre Frage, die ich gerne beantworte. Sie können theoretisch den Stromstecker dran lassen, und das Gerät im Standby-Modus belassen. Aus Sicherheitsgründen müssen wir in der Anleitung davon abraten. Aber in der Praxis ist es sogar notwendig, da Sie am Anfang der Entkalkung zuerst noch Wasser durch den Ionisierer laufen lassen, um die Luftblasen aus den Rohren / Auslässen heraus zu befördern, da diese beim Entkalken eher stören und die Pumpe dann Schwierigkeiten haben kann, die Zitronensäure-Lösung im Kreislauf durch die Anlage zu befördern.

Es kann auch mal während der Entkalkung passieren, dass der Kreislauf unterbrochen ist, und Sie kurzzeitig den Wasserionisierer anmachen müssen, um Wasser durch zu befördern. Beim Entkalken entstehen Kohlendioxid-Bläschen, die auch die Pumpe stören können.

Bitte darauf achten: Beim Entkalkungsvorgang immer im gefiltertem Modus den Ionisierer bedienen. Man muss ja nicht mit der Zitronensäure die Elektrolyse anmachen.

Weitere Informationen und Videos sind auf dieser Seite zu finden: http://www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/

Hoffe das hilft Ihnen weiter

Lieben Gruß aus München, Ihr Yasin Akgün

Edna R.: Mein Wasserionisierer hat doch ein vollautomatisches Entkalkungssystem. Wieso muss ich ihn jetzt noch zusätzlich manuell entkalken?

  • Ein Baby muss man wickeln, einen Hund muss man Gassi führen, eine Kaffeemaschine und einen Wassserionisierer muss man entkalken. Das gehört zum System. Die Hersteller gehen leider mit dem Begriff „automatische Selbstentkalkung“ sehr großzügig um. Deshalb gebe ich Ihnen einige Hintergrundinformationen: Kalkablagerungen in Wasserionisierern entstehen immer am Minuspol, also der Kathode, welche negativ geladene Elektronen ins Wasser abgibt. Positiv geladene Calcium-Ionen werden davon angezogen und kleben dann in immer dicker werdenden Schichten auf dem Metall. Dies reduziert die Oberfläche der Kathoden, sodass insgesamt die Leistung der —> Elektrolysezelle abnimmt.
  • Außerdem kann die Kathodenseite eines Diaphragmas verkalken. Diese Ablagerungen müssen durch Entkalkungssyteme beseitigt werden. Dafür sind verschiedene Systeme auf dem Markt.

FAQ Edna R-Elektroden verkalkt links

  • Methode 1: vorgelagerte Entkalkung: Zu Beginn des Zapfens wird der Strom für ca 30 Sekunden umgepolt. Dadurch wird die Kathode zur Anode, die Calcium aufgrund der ebenfalls positiven Ladung abstößt. Während der Stromumpolung gibt das Gerät Warnhinweise, dass das Wasser aus dem Basenwasserauslauf nun nicht trinkbar ist. Funktioniert auf Dauer nur perfekt, wenn das Wasserzapfen nach dem Rückschalten des Stroms ebenfalls nur 30 Sekunden dauert. In der Regel wird aber länger gezapft, sodass die Kathode schließlich doch eine Kalkschicht aufbaut. Nachteil: Der Benutzer muss 30 Sekunden warten, bis er basisches Aktivwasser bekommt. Vorteil: Angewärmtes Stagnationswasser aus Leitung und Vorfilter fließen ab. Der Normalverbraucher würde aber ohnehin warten, bis das Wasser kalt aus der Leitung kommt.
  • Methode 2: Nachgelagerte Entkalkung: Nach dem Ende des Zapfens hält das Gerät noch für einige Sekunden Wasser in der Elektrolysezelle und polt den Strom um wie bei Methode 1. Anschließend wird der Abfluss über eine Drainageleitung zum Sauerwasserausfluss frei gegeben. Vorteil: Keine Wartezeit. Nachteil: Nur wenige Sekunden Stromumkehr und zu Beginn des Zapfens lauwarmes Stagnationswasser aus Vorfilter und Leitung. Bis das Wasser kühl kommt, vergeht Zeit, in der sich eine Kalkschicht aufbauen kann. Fazit: Schlechter als Methode 1.
  • Methode 3: Zyklische Entkalkung: Der Strom wird nach einer bestimmten Durchflussmenge oder einer bestimmten Zeit (meist alle 12 Stunden) für einen 30-Sekunden Reinigungszyklus mit Alarmsignalen umgepolt. Vorteil: Technisch einfacher als Methode 2 und daher billiger. Nachteil: Vor allem bei mehrmaligem Zapfen kleinerer Mengen am Tag erfolgt 12 Stunden keine Entkalkung, obwohl insgesamt eine große Menge produziert wurde. Daher hohe Kalkanfälligkeit und häufige manuelle Nachentkalkung vonnöten. Nervig: Auch wenn 12 Stunden kein Aktivwasser produziert wurde, wird ein Entkalkungszyklus mit Stromumpolung durchgeführt.
  • Methode 4: Flow Change – Polwechsel und Abflussumkehr: Nach jedem Zapf- Stop wird die vorher als Kathodenkammer benutzte Zellkammer zur Anodenkammer, indem die Strompolung wechselt und der Abfluss zum anderen Ausgang gelenkt wird.
    Dadurch findet eine permanente Selbstentkalkung statt.
  • Vorteil: Bei glatter Elektrodenkonstruktion (—> Elektrolysezelle) schützt diese Methode zuverlässig vor einer Verkalkung der Zelle.
    Diese Methode wurde von der koreanischen Firma Alkamedi (europäischer Markenname Aquion®) Patentrechtlich geschützt.
  • Nachteil: In der Regel fließt nun ausschließlich basisches Aktivwasser und nie saures Wasser durch den oberen Auslauf. Da basisches Aktivwasser sofort nach der Produktion zu relaxieren beginnt (—> Relaxationszeit), werden ab dem Verlassen der Zelle bis zum Ausfluss beständig Mineralien abgeschieden, die den Ausfluss nach und nach verengen können.
    Daher ist auch hier bei nachlassender Ausflussmenge eine manuelle Entkalkung nötig. Nur nicht so oft.

Edna R-Diagram Elektrode

  • Methode 5: Manuelle Entkalkung. Wenn der erzielte Ausstoß-pH-Wert bei gleicher Wasserdurchflussmenge sich auffällig verringert hat oder wenn die Durchflussmenge des basischen Aktivwassers sich gegenüber dem Sauerwasser verringert hat –
    Es sollte maximal gleich viel saures Aktivwasser ausfließen, niemals mehr als basisches Wasser), müssen Sie manuell entkalken.
    Die meisten Hersteller geben für bestimmte Wasserhärten fixe Intervalle an.
    Premiumgeräte geben sogar automatische Hinweise auf eine fällige manuelle Entkalkung.
    Bitte beachten Sie diese Hinweise unbedingt und vergessen Sie nicht, das Gerät vom Stromnetz zu trennen.

FAQ Edna R-Beispiel Entkalken

  • Die manuelle Entkalkung führen Sie bitte mit der mitgelieferten oder als Zubehör erhältlichen Entkalkungspumpe nach Anleitung durch.
    Die Pumpe sollte mindestens eine Stunde (bis 12 Stunden) mit dem Entkalkungsmittel laufen.
    Dieses darf nicht wärmer als 35 Grad C sein.
  • Bei starker Verkalkung – wenn zum Beispiel Citrate (Kalksalze des Entkalkungsmittels Zitronensäure) als weiße Kristalle ausfallen oder sich das Entkalkungsmittel gelblich einfärbt, sollten Sie die Entkalkungslösung erneuern.
    Bitte vergessen Sie nicht, nach dem Entkalkungsprozess die Pumpe mit klarem Wasser kräftig durchzuspülen, da sie sonst beim nächsten Mal durch Verkrustungen blockiert wird.

FAQ Edna R-Calciumcitrat

  • Eine verkrustete Pumpe, die nicht starten will, läuft meist wieder, wenn man sie eine Stunde in klarem Wasser einweicht. Nach der manuellen Entkalkung stellen Sie Ihren Wasserionisierer auf die Stufe „Purified“ (Gefiltertes Wasser) und lassen etwa 10 Liter Wasser zum Klarspülen durchlaufen. Dies ist kein Trinkwasser und kann noch Reste des Entkalkungsmittels enthalten.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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> FAQ's Filterwechsel und Filtermedien

Mehrschicht-Aktivkohle-Filterwechsel Wasserionisierer

Nach der Trinkwasserverordnung (TWVO) müssen bei jeder nicht rückspülbaren Filteranlage alle 6 Monate der bzw. Die Filter ausgetauscht werden. In fast allen Wasserfiltern, die in den Wasserionisierern integriert sind, ist eine der Aktivkohleschichten mit einer sehr dünnen Silberschicht bedampft.

Diese Schicht verhindert eine Ansammlung und Verkeimung des Filters, was sich durch unangenehme Gerüche bemerkbar machen würde. Insofern ist die Gefahr einer Verkeimung der integrierten Filter eher unwahrscheinlich, aber nicht auszuschliessen.

Wie ein Wasserfilter eines Wasserionisierers ausgetauscht wird, sehen Sie am Beispiel des Nexus X-Blue Wasserionisators und des AquaVolta® EOS Touch.

Warum einen Wasserfilter wechseln? | k.H. Asenbaum

Filterwechsel Wasserionisierer | am Bsp. Nexus X-Blue


Link zum FAQ-Beitrag

Wolfgang Q.: Früher haben Sie noch Geräte ohne Vorfilter empfohlen, wenn das Leitungswasser ohne Einwände war. Warum wollen Sie mich jetzt zu einem Filter überreden? Haben diese nicht auch ein Verkeimungsrisiko? Was ist bei der Filterauswahl zu beachten?

  • Ein Trinkwasser ganz ohne Belastungen finden Sie tatsächlich nirgendwo in Mitteleuropa. Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnungen werden oftmals kritisch gesehen, obwohl sie niedriger sind als beim Mineralwasser. Wichtig ist: ein Schadstoff wie Blei oder Cadmium bleibt auch dann ein Schadstoff, wenn er unter dem Grenzwert liegt, daher sollte nur ein möglichst schadstoffarmes Wasser aktiviert werden. Aus diesem Grund sind in jedem Durchlauf-Wasserionisierer zur Trinkwasserzeugung hochwirksame Vorfilter eingebaut.
  • Dass ich früher auch Geräte ohne Vorfilter empfohlen habe, hatte seinen Hauptgrund in der Reinheit des Wassers an manchen Orten – die aber durch die Belastung unserer Umwelt zurückgeht. Außerdem haben viele Leute bereits einen Trinkwasserfilter in Betrieb, bevor sie sich einen Wasserionisierer kaufen. Da die meisten Patronen für externe Trinkwasserfilter viel billiger sind, als die in den Wasserionisierern, liegt es im Verbraucherinteresse, einen Wasserionisierer dort anzuschließen, um nicht die teuren Herstellerpatronen kaufen zu müssen. Leider besteht ein Trend, die Herstellerpatronen mit einem elektronischen Chip auszustatten, der eine Überbrückung des Originalfilters nicht zulässt.
  • Verkeimungsrisiken bestehen meist nur bei Kannenfiltern, die in direktem Luftkontakt stehen. Die Filterpatronen in Wasserionisierern sind luftdicht in den Wasserfluss integriert. Das Risiko ist also nicht höher als beim Leitungswasser selbst. Da alle mir bekannten Innenfilter mit mehr oder weniger hochwertiger Aktivkohle hergestellt sind, teilweise mit antimikrobiellem Silber besprüht, ist aufgrund der keimbindenden Eigenschaften der Aktivkohle eine Verkeimung des Wassers höchst unwahrscheinlich. Allerdings sollte die Nutzungsdauer der Aktivkohle laut Herstellerempfehlung beachtet werden. Ein nicht vorschriftsgemäß ausgetauschter Filter ist sicherlich ein Verkeimungsrisiko. Sie würden den fälligen Ölwechsel Ihres Autos ja auch nicht überziehen, weil dann die Gefahr eines Motorschadens bestünde.
  • Ist ein Aktivkohlefilter mal nass, beginnt die vom Hersteller angegebene Nutzungsdauer (meist zwischen 6-12 Monaten). Sie ist unabhängig davon, ob 1 Liter oder 10.000 Liter Wasser durchgeflossen sind. Daneben ist darauf zu achten, dass während der Nutzungsdauer die Filterkapazität nicht überschritten wird (3000 – 16.000 Liter, je nach Hersteller und Patronengröße).
  • Ein Filter sollte auch ein Filter bleiben, also Schadstoffe aus dem Wasser ziehen und nicht etwa Chemikalien hinzufügen, um den pH-Wert oder das Redoxpotential zu verbessern. Dass diese Art von —> chemischer Wasserionisierung unsinnig ist, habe ich bereits an anderer Stelle erläutert. Der einzige Zusatz, den ich für wichtig halte, ist für Weichwassergebiete der Zusatz von Calcium und/oder Magnesium, sofern der Wasserionisierer keinen eigenen Calciumport besitzt.
  • Bei allgemein guter Wassersituation genügt ein Aktivkohle- Granulatfilter. Bei organisch-chemischen Belastungen im Wasser durch Landwirtschaft, Pharmazie und Industrie sollte Wert auf einen Aktivkohle- Blockfilter gelegt werden.
  • Bei Vorhandensein von gefährlichen Schwermetallen, auch unter Grenzwerten, sollte der Filter zusätzlich KDF-Filtermaterial enthalten oder ein entsprechender Spezialfilter unter der Spüle vorgeschaltet werden. Es gibt auch Geräte mit 2 eingebauten Vorfiltern, die dann entsprechend konfiguriert werden.
  • Strittig ist, ob bei mikrobieller Belastung anstatt silberbedampfter Aktivkohle zusätzlich keramische Filterelemente (—> Biokeramikfilter) sinnvoller sind. Sie sind jedenfalls eine Alternative zur manchmal nicht gewünschten Silberbedampfung. Grundsätzlich hat sich die Silberbedampfung aber zumindest bei Aktivkohlegranulaten nahezu zum Standard entwickelt. Da es sich um Nanoschichten von Silber handelt, ist eine schädliche Einwirkung auf das Wasser nicht anzunehmen. Selbst Kühlschränke werden heute mit Silber bedampft, um einer Verkeimung entgegen zu wirken.
  • Umkehrosmosefilter sind als Vorfilter für Wasserionisierer nicht geeignet, da sie auch Mineralien filtern und daher kein Trinkwasser produzieren. —> Umkehrosmose
  • Bei Problemwasser und Eigenbrunnen schwankender Qualität kann man auch Ultrafiltrations-Hohlfasermembranfilter benutzen, die um ein vielfaches feiner als Aktivkohlefilter sind.
  • Problemwasser erkennen Sie bereits an der von jedem Wasserversorger erhältlichen Trinkwasseranalyse. Besonders im Bereich der Kationen sollten Sie darauf achten, dass kein Schadstoff-Messwert nahe am Grenzwert ist, da bei der Elektrolyse mehr Kationen ins basische Aktrivwasser kommen. Wenn Sie in einem Altbau wohnen, sollten Sie auch eine Schwermetallanalyse einer Wasserprobe von zuhause durchführen lassen.
  • Nicht alle Hersteller legen Filtertestanalysen vor, also Labordokumente, welche die Leistung der Vorfilterpatronen belegen. Da es kaum ein universell belastetes Wasser gibt, werden solche Analysen aus einem künstlich mit allen nur denkbaren Schadstoffen verunreinigten Wasser gewonnen. Aus der Prozentzahl der herausgefilterten Schadstoffe kann man dann den Wirkungsgrad des Filters bei den einzelnen Schadstoffen ablesen. Achten Sie aber bei solchen Tests darauf, ob ionisiertes Wasser gemessen wurde, oder Wasser, das lediglich gefiltert wurde. Werte von ionisiertem Wasser sind meistens besser, da eine Elektrolysezelle ja selbst einen zusätzlichen Filtriereffekt darstellt, indem sie Anionen in die Sauerwasserkammer verschiebt. Dadurch wird zum Beispiel das Anion Nitrat verringert, was kaum ein normaler Filter schafft.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Ute S: Ist es besser, einen Biostone Biokeramik-Filter zu haben, oder genügt ein Aktivkohlefilter?

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Auch Biokeramikfilter enthalten in der Regel Aktivkohle. Mit diesen werblich wirksamen Bezeichnungen werden Filter bezeichnet, die zusätzlich Elemente aus dem Halbedelstein Turmalin enthalten. Turmalingranulat gibt es zum Beispiel auch als Badezusatz. Turmaline emittieren „ferne Infrarot- strahlung“ (FIR) und reagieren mit Elektronenabgabe bei Temperatur oder auf Druckveränderung.
Häufig ist auch von EM-Biokeramik die Rede, d.h. dass auch sogenannte „effektive Mikroorganismen“ darin verarbeitet sind. Dazu gehören zum Beispiel auch Milchsäurebakterien. Allerdings werden diese beim keramischen Brennprozess abgetötet, sodass deren effektive Wirkung bezweifelt werden muss. Tatsächlich produzieren solche Filter am Anfang in demselben Wasserionisierer ein geringfügig niedrigeres Redoxpotential, als es dieser Wasserionisierer bei gleichen Bedingungen mit einem reinen Aktivkohlefilter liefern würde. Diese Filter werden daher meist für Geräte mit geringerer Elektrolysestärke angeboten. (—> Chemische Wasserionisierer.) Allerdings lässt nach meinen Erfahrungen diese elektrische Wirkung des Turmalins schon nach wenigen Wochen des Betriebs stark nach und hält nicht bis zum nächsten Filterwechsel an.
Manche empfinden Wasser, das mit einem Biokeramikfilter gereinigt wurde, als wohlschmeckender und bekömmlicher als wenn es nur mit Aktivkohle gereinigt wurde. So unobjektiviert diese Aussagen sein mögen, ich persönlich spüre keinerlei Unterschied, ist es doch auffallend, dass ich noch von niemandem gehört habe, Wasser aus einem Biokeramikfilter schmecke schlechter als das aus einem reinen Aktivkohlefilter. Es spricht also jedenfalls außer dem höheren Preis nichts Grundsätzliches gegen einen Biokeramikfilter.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Wie kann ich nach einem Filterwechsel den ausgetauschten Filter umweltgerecht entsorgen?

  • Das ist eine schwierige Frage, wenn man es mit „umweltgerecht“ ernst nimmt. Offenbar hat sich noch niemand amtlicherseits eingehend mit der Umweltbelastung durch gesammelte Toxine in Haushaltsfiltern beschäftigt. Vermutlich, weil die Menge insgesamt verhältnismäßig gering ist und bei der Müllverbrennung von den dort verwendeten Abgasfiltern abgefangen wird.
  • Nach den gültigen Abfallvorschriften gelten diese Filter jedenfalls in Deutschland als „Restmüll“.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Guten Tag Herr Akgün,

guten Tag Herr Asenbaum,

würden Sie mir bitte noch einmal erklären, wie „schlimm“ das Calciumsulfit in den Filtern ist, insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir auch reichlich gefiltertes Wasser (ohne Ionisierung) nutzen? Wie relevant ist die abgegebene Menge im Vergleich zu anderen sulfithaltigen Lebensmitteln (Wein etc.)? Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver A

Antwort von Karl Heinz Asenbaum über die Unbedenklichkeit des Kalziumsulfits

Hallo Herr A.,

da muss man mengenmäßig nichts befürchten.

Ich habe noch keine Analyse gesehen, in der der Gehalt an Calcium und Schwefel durch das in fast allen Wasserfiltern verwendete Calciumsulfit gestiegen wäre. Es handelt sich um eine spezielle Calciumsulfit-Keramik, die sich nicht auflöst. Wenn man einen alten Filter aufsägt, sind die weißen Keramik-Kügelchen alle noch da. Es dient hauptsächlich zur Chlorentfernung und zieht auch Schwermetalle aus dem Wasser. Es dient nicht zur Anreicherung mit Calcium, wie manche fälschlich behaupten.

Dafür gibt es andere Calciumverbindungen, die in Gegenden mit extrem weichen Wasser über einen Schacht zugefügt werden. In unseren Breiten ist das völlig überflüssig.

Ergänzende Antwort von Yasin Akgün über Filter ohne Calciumsulfit

Sehr geehrter Herr A.,

Wenn Sie unbedingt kein Calciumsulfit im Filter haben möchten, haben wir diue folgenden Lösungen, auch wenn ich auch der Meinung bin, dass alles kein Thema ist, und seinen Sinn hat, so wie es standardmässig ab Werk kommt:

  1. Sie können Ihre Filter im Ionisierer kappen lassen und mit einem Vorfilter das Leitungswasser filtrieren. Dazu müssten Sie die Anlage zu uns zusenden und eine Woche auf das Waser verzichten. Die Vorfilteranlage wäre diese: www.aquacentrum.de/shop/wasserfilter-set-aquaphor/
  2. Sie könnten Filter Nummer 1, der das Calciumsulfit beinhaltet ersetzen durch eine von uns extra angeforderte Variante ohne Calciumsulfit. Das geht jedoch nur bei dem AquaVolta® EOS Revelation und AquaVolta® EOS Genesis. Über einen Tausch Ihres Wasserionisierers können wir jederzeit sprechen.

Hoffe das klärt auf, liebe Grüße, Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Sehr geehrter Herr Ehrlich,

eine wichtige Frage über Wasserfiltermedien interessiert mich, wenn Sie mir weiterhelfen könnten:

Könnte ich theoretisch und auch praktisch die Kannenfiltermedien hier reinfüllen, in dem sehr engmaschiges Filtersieb für Tee, und dann dort einfach verweilen lassen, z.B. 1 Stunde, am besten hin und herschütteln im Ranzen/in der Tasche, und dann sicher sein, dass der Filter seine Arbeit getan hat und bis hin zu eventuell im Wasser befindlichen Schwermetalle gefiltert hat?

Das Tee/Filtersieb ist echt gut, rechts ein Beispiel dazu.

Der Deckel des Filter/Teesiebs ist auch ganz fein perforiert mit Löchern.

Wenn das klappen würde, hätten wir wirklich eine super Lösung finde ich, ohne Anschluss an einen Wasserhahn oder einen klobigen Kannenfilter, auch wenn dieser super von Aquaphoer durchdacht ist!

Die Flasche wäre eher 0,7 oder/und 1 Liter oder und auch 0,4 Liter groß

Lieber größer dachte ich?

Welche Größe wäre aus Ihrer Sicht ideal?

Je kleiner, desto schneller ist die Filterwirkung?

Man könnte das ganze eleganter lösen, indem man einfach einen Aquaphor-Kannenfiltereinsatz in die Mitte der Flasche reinschiebt und so das Wasser durchlaufen lässt?

Wir hätten die Möglichkeit, dass wir einfach für den Aquaphor Ideal einen Glasring genau in der richtigen Größe in das Glas einbauen lassen, und dann mit zwei übereinander geschraubten Flaschen oben in die Flasche reinschütten, und es geht durch in die untere Flasche.

Der Filter ist dann näher an der unteren Flasche

Naja, das sind so Ideen. Würde gerne Ihre Antwort auch veröffentlichen, wenn ich darf. Zur Not ohne Ihren Nachnamen zu nennen.

Ach ja, der AquaVolta® Wasserstoff-Booster

Dazu gibt es danach eine Elektrolyse-Flasche, eine nur Wasserstoffwasser machende mit PEM Membrane.

Den AquaVolta Mini haben wir ab Sofort im Sortiment, siehe Video rechts.

Und bald, noch in diesem Jahr hoffe ich, kommt die „Made in München“ Elektrolyse-Flasche mit saurem und basischem Wasser als Endprodukte.

Die ist nun zu Ende durchdacht. Ich brauche nur noch die Hardware, also Prototyp usw.

Es passiert gerade so viel in der Branche, Danke für Ihre Unterstützung

Alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

Wasserflasche mit integriertem FilterWasserflasche mit integriertem Filter-Filtersieb

AquaVolta Mini HRW Wasserionisierer Flasche

 

> Umkehrosmose-Wasser und Umkehrosmose-Anlagen

  • PPM bedeutet Parts Per Million. Mit einem Leitwertmessgerät misst man die Zahl aller im Wasser gelösten Teile. Oft wird der Leitwert auch in Mikrosiemens angegeben. Er sagt etwas über die Menge, nicht über die Qualität von Wasserbestandteilen aus. 5 ppm Blei, Quecksilber, Uran oder Cadmium können katastrophal sein, 1000 ppm Calcium dagegen perfekt! Wer mit einer Leitwertmessung die Qualität von Wasser beurteilen will, ist entweder völlig unwissend oder erzählt zielgerichtet die Unwahrheit, um für —> Umkehrosmose zu werben, auf die ich an anderer Stelle eingehe.
  • Woher kommt der Zuwachs an ppm, obwohl das Wasser vor der Elektrolyse doch gefiltert wird und dadurch Schadstoffe entfernt werden? In der Kathodenkammer sammeln sich Mineralien von 2 Litern Wasser in 1 Liter basischem Aktivwasser. Außerdem fügen manche Filter noch —> Calcium hinzu, weil das gut für uns und die Pufferung des Aktivwassers ist. Deswegen sind es meistens mehr ppm, aber weniger Schadstoffe, die man im basischen Aktivwasser messen kann.
  • Nicht zuletzt muss ich Sie darauf hinweisen, dass mit dem Leitwert lediglich Elektrolyte, also Ionen im Wasser gemessen werden können, elektrisch neutrale Atome dagegen nicht.
  • Weiterhin sollten Sie bedenken, dass die ganz schlimmen Schadstoffe wie Blei, Quecksilber oder Uran, aber auch Hormone und Antibiotika schon in ganz minimalen Mengen schädlich sind. Schwermetalle etwa werden in Mikrogramm gemessen, während die guten Metalle wie Calcium, Magnesium oder Kalium in Milligramm gemessen werden, also in einer tausendfachen Größenordnung. Wenn durch Filter ppm aus dem Wasser entfernt werden, heißt das noch lange nicht dass es „die Bösen“ trifft.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Patricia G.: Wir waren jahrelang von Umkehrosmoswasser überzeugt und haben sehr viel Geld für eine solche Anlage ausgegeben. Inzwischen haben wir unseren Irrtum eingesehen. Ist eigentlich logisch! Aber kann man die vorhandene Anlage denn nicht als Vorfilter für einen Wasserionisierer benutzen, damit man besonders reines Wasser ionisiert?

  • Das ist letztlich eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Filter von Umkehrosmoseanlagen sind meist nicht billiger als die für Wasserionisierer. Sie filtern natürlich auch mehr heraus, nämlich außer den Schadstoffen auch noch die wertvollen Mineralien, die man anschließend durch weitere Filterpatronen wieder hinzufügen müsste. Ich habe die meisten dieser Nachmineralisierungspatronen getestet. Das Ergebnis ist nicht praktikabel, da diese Kartuschen schon nach kurzer Zeit unbrauchbar werden, denn die Mineralien lösen sich in unterschiedlicher Menge, sodass man jedesmal andere Ergebnisse bekommt und ständig den Ionisierer nachjustieren müsste. Rechnen Sie einfach mal durch. Es lohnt sich nicht.
  • Sie können dem Umkehrosmosewasser vor der Ionisierung auch nur Salz zugeben, dann lässt es sich auch ionisieren. Beim Enagic Leveluk SD 501® wird zum Beispiel flüssige Sole („Electrolysis enhancer“) zugegeben. Ähnlich, mit Kristallsalz, ist dies bei Wasserionisierern mit Salzzuführungsschacht möglich. Da dies dann aber unangenehm laugig schmeckt, verwendet man das Verfahren in der Praxis nur zur Herstellung von hygienetechnischem Basen- und Saueraktivwasser. Es wäre auch nach der Trinkwasserverordnung nicht als Trinkwasser zugelassen. Das macht also nur für Labore, nicht aber für Haushalte Sinn.
  • Umkehrosmosewasser ist im Prinzip eine ebensowenig natürliche Angelegenheit wie basisches Aktivwasser, da beides auf dieser Welt nicht natürlicherweise vorkommt. Beides ist Funktionswasser und wurde von Ingenieuren erfunden. Es gibt zwar basisches, antioxidatives und hochmineralisiertes Wasser separat, aber in dieser intelligenten Kombination nirgendwo so wie aus einem Wasserionisierer. Umkehrosmosewasser dagegen wurde für Batterien erfunden und weiter entwickelt für Astronauten, um aus deren Urin wieder Trinkwasser zu machen. Dieses Wasser gibt es nicht einmal in Teilen auf der natürlichen Welt. Fragen Sie doch mal einen Raumfahrer, ob er dieses Wasser aus dem Urin seiner Crew gern getrunken hat!
  • Sie sind beim Kauf der Umkehrosmoseanlage wahrscheinlich auf den üblichen Verkaufstrick mit dem –> Leitwert hereingefallen, indem Ihnen die Behauptung serviert wurde, je mehr Leitwert, desto mehr Schadstoffe. Der Trick beruht auf der Verwechslung von Quantität mit Qualität.
  • Auf dem Feld der Umkehrosmose tummeln sich so viele abstruse Argumente, dass es schier eines eigenen Buches wert wäre. Selbst die Entgegenhaltungen der Mineralwasser- und Aktivwasserfans muten oft komisch an: Umkehrosmosewasser sei sauer und deswegen gefährlich! Das ist reiner Quatsch! Umkehrosmosewasser an sich ist absolut pH-neutral. Aber es wird, da es ja keine Ionen enthält, durch das saure Luftgas Kohlendioxid sauer, denn es enthält ja keinerlei basischen Widerstand und säuert sich genau so damit an wie Regen, der durch die Luft fällt.
  • Natürlich kann man Mineralienmangel im Wasser auch durch reichliches Essen ausgleichen, Gewichtszunahme gratis. dabei. Zum Einsatz als Mischgetränk schreibt die Website www.whiskey.de:. „Stilecht ist ausschließlich schottisches stilles Quellwasser. Gut zu verwenden sind ebenfalls die stillen, ‚armen‘ Franzosen. Und haben Sie beides nicht zur Hand, so nehmen Sie doch einfach destilliertes Wasser. Warnung: Trinken Sie nie größere Mengen reines, destilliertes Wasser. Der Mangel an Ionen im destillierten Wasser kann Ihren körpereigenen Mineralhaushalt gravierend stören und sogar lebensbedrohend wirken. Fügen Sie Ihrem destillierten Wasser aus diesem Grund immer eine entsprechende Menge Single Malt Whisky hinzu. ;-)“
  • In Israel ist man aufgrund des Wassermangels bis zum Jahr 2020 gezwungen, 72 Prozent der städtischen Wasserversorgung durch entionisiertes Wasser aus Meerwasserentsalzungs- und Umkehrosmoseanlagen aufzubringen. Da dies die Mineralversorgung der Bevölkerung dramatisch reduzieren würde, hat der dortige Gesetzgeber verfügt, dem Wasser müsse mindestens 50 mg/l Calciumkarbonat beigemischt werden, der aus Kalkstein zugeführt wird. (Quelle: Brenner, A. Mineral Balance of mineral quality standards for desalinated water: The Israeli experience; in Bhattacharya, P. u.a., Metals and related substances in drinking water, London 2012, S. 114)

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Antwort über welchen Wasserionisierer Karl Heinz Asenbaum daheim nutzt:

„Ich habe ja ständig neue Geräte im Test. Aktuell finde ich den AquaVolta® Moses am besten.“

 

Ergänzung durch Yasin Akgün:

Ich kann noch hinzufügen, er Karl Heinz Asenbaum nutzt vom selben Hersteller IONIA® den AquaVolta® ECA Plus Wasserionisierer

Die eigentliche Frage | Schwermetalle und Ionisierung der Schwermetalle im Wasserionisierer

Vielen Dank, ist vermerkt.

Ich weiss ja was Sie von Osmosewasser halten und das dies auch zu einer Art Glaubenskrieg ausgeartet ist. Mit einem solchem möchte ich mich aber gar nicht erst identifizieren, da ich immer offen für neues bin. Da ich Ihre Meinung sehr schätze möchte ich Ihnen jedoch eine/meine Sichtweise aufführen, die nicht einfach (zumindest für mich) unter den Tisch zu kehren ist und die dazu führt, sofern man es wissenschaftlich betrachten möchte und das Optimum an Qualität anstrebt, dass man sich zwangsläufig mit dem Thema auseinander setzen muss.

Bei all Ihren Argumenten zur und gegen die RO Technologie stimme ich Ihnen zu 100% zu. Sie ist ansich nicht notwendig, da man ja auch gelöste Mineralien für den weiteren Verarbeitungsprozess im Ionisierer benötigt, ja diese sogar sehr wichtig sind.

Diese Zustimmung bedingt aber, dass das Quellmedium in seiner ursprünglichen Form unbelastet sein muss, was allein technisch durch die Wasserwerke gar nicht bewerkstelligt werden kann. Die Rede ist hier von einer extrem stark zunehmenden Schwermetallpartikelbelastung, die in den Nano Bereich geht und weder von den Wasserwerken, noch von den Filtern in den Ionisieren (die nur das Gröbste herausfiltern – Partikel von 1µ, währenddessen eine Membran in der Lage ist Partikel von 0,0001 Mikron zu filtern) bewerkstelligt werden können. Diese Nanopartikel durchlaufen ohne Schwierigkeiten die Blut Hirn Schranke und gelangen in Regionen, in die sie absolut nicht hingehören.

So hat man am Ende des Tages vielleicht nicht ganz so schöne/hohe Zahlen, bzw. Werte und auch durch die Remineralisierung einen erhöhten Aufwand, aber dennoch die Sicherheit, dass kein, bzw. ein stark vermindertes Schwermetallspektrum mit im Wasser gelandet ist, welches nicht in den Körper gehört und wie Sie selbst sagen, „durch die Ionisierung noch gefährlicher gemacht werden könnte“.

Ich will niemanden bekehren oder eine Meinung aufzwingen, fände es aber interessant wenn Sie zu diesen Argumenten kurz Stellung nehmen könnten, vielleicht auch mit dem Hinweis, ob zu dem Mineralstoffgemisch zur Remineralisierung von 80 mg Calcium und 20 mg Magnesium weitere Mineralien benötigt würden und ob sich diese Angabe auf einen Liter Wasser bezieht.

Vielen Dank für den Austausch und Ihre Sichtweise

Freundliche Grüße
M.S.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum über Wasserfilterung und Schwermetalle und Luftqualität

Lieber Herr Seifert,

wenn sich nach einer Filtration immer noch Schwermetalle finden sollten, muss man eine stärkere Filterleistung, notfalls Umkehrosmose mit Calcium + Mg (Magnesium) Nachmineralisierung anwenden. In diesem Fall empfehle ich Umkehrosmose sogar.
Ich habe aber nun bestimmt schon mehr als 1000 Analysen gesehen, die nach dem Filter eines Wasserionisierers noch Schwermetalle untersucht haben. Davon waren weniger als 5 % solche Kandidaten.

Ich neige dazu, Kunden immer nur die nötigsten Maßnahmen zu raten. Niemand soll mehr Geld ausgeben als er muss. Ihre Aussagen über die Schwermetallbelastung von Trinkwasser in Europa selbst nach normaler Filtrierung treffen nach meiner Erfahrung nur auf 5 % der Wasserentnahmestellen zu.

Zudem warne ich grundsätzlich vor einer Gefahrenüberschätzung am falschen Risikopunkt. Die weitaus größte Schwermetallbelastung erfolgt durch die Luft, und nicht über das Trinkwasser. Bei Quecksilber, dem übelsten aller Schwermetalle, erfolgt Sie über den Riechnerv direkt ins Gehirn. Daher halte ich einen Luftionisierer für ebenso wichtig wie einen Wasserionisierer. Ich habe in jedem Raum einen.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Heinz Asenbaum

Antwort von M.S. Über Luftreinigung und Schwermetalle

Mit der Gefahrenüberschätzung am falschen Risikopunkt gebe ich Ihnen natürlich Recht. Wenn man diesen sterilen Maßstab an andere Lebensumstände anpassen würde, müsste man in einem Reinraum leben und dürfte diesen nicht mehr verlassen. Ich habe mir 3 Stück der folgenden Produkte ins Zimmer gestellt:

www.aquacentrum.de/shop/zoomius-luftreiniger-auf-oel-bzw-wasser-waelzbasis/

Weiss aber noch nicht so recht, ob sie wirklich mehr als Staub aus der Luft herausholen. Daher gemischte Gefühle. Über Luftionisierer habe ich bisland relativ viel abschreckendes gelesen, was dazu geführt hat, dass ich mir die Luftreiniger auf Ölbasis zugelegt hatte. So z.B. in Amazon „Das Gerät stößt nicht nur Ionen aus, sondern auch das Gas Ozon. Habe dadurch einen starken Reizhusten bekommen….Raucher sollten unbedingt vor der Kaufentscheidung gründlich googeln, da es eine Studie über mögliche zusätzliche Lungenschädigungen gibt.“ Da dies natürlich auch nur gezielte Desinformation sein kann, bin ich auch hier offen für neue Informationen.

Gibt es Videos oder Infomaterial von Ihnen, bzgl. Luftionisierern? So wie ich Sie einschätze haben Sie sich bestimmt auch vorher intensiv damit beschäftigt, daher die Frage welches Produkt hat Sie überzeugt?

Viele Grüße
M. Seifert

> Gegenstimmen basisches Wasser

Hiltrut G.: Bei einem Aufenthalt vor vielen Jahren in Bad Füssing lernte ich bei einem Vortrag von Dr. med. Walter Irlacher das Basische Aktivwasser kennen und erwarb einen Wasserionisierer. Das basische Wasser trinke ich seitdem regelmäßig und habe auch anderen dieses Wasser empfohlen bzw. gegeben. Nun entdeckte mein Schwiegersohn einen Artikel im Internet unter: „Basisches Wasser – eine Geschäftsidee mit schädlichen Folgen“ publiziert am 11.09.2013 von VISION AQUA von Hans-Peter Bartos, in dem das basische Wasser als ungesund und schädlich dargestellt wird. Wir sind jetzt total verunsichert, ob wir weiterhin das basische Wasser trinken können.

Auf der von Ihnen genannten Internetseite eines Best-Water Vertriebs konnte ich diesen Artikel nicht finden. Solche Heckenschützenaktionen gegen aktiviertes Wasser von Befürwortern der —> Umkehrosmose und —> Verwirbelung haben eine gewisse Wanderungstendenz, da sie aufgrund ihrer unwahren Behauptungen natürlich auch wettbewerbsrechtlich verfolgt werden könnten. Dennoch kenne ich diesen Artikel, weil er mir mehrfach mit einer ähnlichen Anfrage wie der Ihren zugesandt wurde. Nachdem ich schon in den Artikeln —> Töth, —> Roberts, —> Misterwater, —> Twister und —> Umkehrosmose ausführlich auf den Kern der Argumentation eingegangen bin, setze ich mich allerdings nur mit neuen Argumenten des Hallenser Dipl. Ing. Hans-Peter Bartos auseinander.

  • Ich kann es Herrn Bartos gar nicht verübeln, dass er sich kritisch mit „basischem Wasser“ auseinander setzt, das neuerlich so inflatorisch den Markt überschwemmt. Er sagt in seinem Aufsatz völlig zurecht, dass jeder ein solches auch ohne teure Elektrolysegeräte sehr billig selbst herstellen könnte, “indem er reinem Wasser ein paar Krümel Ätznatron oder Ätzkali beimischt.“ Nur ist dieses „Basisches Wasser“ eben kein Aktivwasser, sondern eine Lauge (Siehe Stichwort: Wasserionisierer ohne Strom)
  • Das Eis seiner Argumentation wird schon dünner, wenn er sagt: „Das Leitungswasser enthält natürlich je nach Gegend auch andere Stoffe wie z. B. Kalziumsulfat (Gips), das dann durch Elektrolyse in Kalziumhydroxid (Löschkalk) und Schwefelsäure zerlegt wird.“ Hier übersieht Bartos, dass Gips und Löschkalk Festsubstanzen sind, während Calcium-Kationen und Sulfat-Ionen in wässriger Lösung in vielen deutschen Mineral-, Heil- oder Leitungswässern ein völlig normaler Bestandteil sind, die Sie auf nahezu jeder Mineralwasserflasche unter den Anionen und Kationen finden werden.
  • Darum geht es aber bei Wasserionisierern überhaupt nicht! Die Ionen sind nur das Mittel zum Zweck, einen möglichst hohen Überschuss an Elektronen —> Redoxpotential im Wasser herzustellen, das man deshalb Aktivwasser nennt, bzw. „electrochemical activated water“.
  • Bartos erkennt nicht, worum es bei Aktivwasser geht, wenn er schreibt: „Es wird sogar argumentiert, ein Liter des so aufbereiteten „basischen Wassers“ habe die antioxidative Kraft von zehn Zitronen, obwohl Zitronensaft ganz und gar nicht basisch ist, sondern im Gegenteil extrem sauer (pH-Wert 2,4). Ein solcher Vergleich ist also nicht überzeugend, sondern belegt eher das Gegenteil.“ Bartos hat also immerhin verstanden, dass eine Zitrone nicht basisch ist.
  • Er hat aber hier saure Zitronen mit rostigen Schrauben verwechselt. Denn die antioxidative Kraft von basischem Aktivwasser ist eine Größe, die vom Basencharakter des Wassers vollkommen unabhängig ist. Mithilfe von Elektrolyse kann man nämlich sogar ein saures oder neutrales Wasser mit antioxidativer Kraft ausstatten. Bartos hat also die Grundidee von basischem Aktivwasser, basisch und antioxidativ zu sein, überhaupt nicht verstanden.

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Andrea G.: Gestern war ein Vertreter bei mir, der das Wasser aus meinem Wasserionisierer gemessen hat. Es hat tatsächlich mehr ppm als das Leitungswasser! Ich dachte, der Filter nimmt alle Schadstoffe heraus! Jetzt, sagt der Mann, seien es sogar mehr und er rät mir zu einer Umkehrosmoseanlage.

  • PPM bedeutet Parts Per Million. Mit einem Leitwertmessgerät misst man die Zahl aller im Wasser gelösten Teile. Oft wird der Leitwert auch in Mikrosiemens angegeben. Er sagt etwas über die Menge, nicht über die Qualität von Wasserbestandteilen aus. 5 ppm Blei, Quecksilber, Uran oder Cadmium können katastrophal sein, 1000 ppm Calcium dagegen perfekt! Wer mit einer Leitwertmessung die Qualität von Wasser beurteilen will, ist entweder völlig unwissend oder erzählt zielgerichtet die Unwahrheit, um für —> Umkehrosmose zu werben, auf die ich an anderer Stelle eingehe.
  • Woher kommt der Zuwachs an ppm, obwohl das Wasser vor der Elektrolyse doch gefiltert wird und dadurch Schadstoffe entfernt werden? In der Kathodenkammer sammeln sich Mineralien von 2 Litern Wasser in 1 Liter basischem Aktivwasser. Außerdem fügen manche Filter noch —> Calcium hinzu, weil das gut für uns und die Pufferung des Aktivwassers ist. Deswegen sind es meistens mehr ppm, aber weniger Schadstoffe, die man im basischen Aktivwasser messen kann.
  • Nicht zuletzt muss ich Sie darauf hinweisen, dass mit dem Leitwert lediglich Elektrolyte, also Ionen im Wasser gemessen werden können, elektrisch neutrale Atome dagegen nicht.
  • Weiterhin sollten Sie bedenken, dass die ganz schlimmen Schadstoffe wie Blei, Quecksilber oder Uran, aber auch Hormone und Antibiotika schon in ganz minimalen Mengen schädlich sind. Schwermetalle etwa werden in Mikrogramm gemessen, während die guten Metalle wie Calcium, Magnesium oder Kalium in Milligramm gemessen werden, also in einer tausendfachen Größenordnung. Wenn durch Filter ppm aus dem Wasser entfernt werden, heißt das noch lange nicht dass es „die Bösen“ trifft.

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Johan K.: Je mehr man sich mit „basisches Wasser“ im Internet beschäftigt, je mehr unsicherer wird man!

Z.B, hier auf der Seite schreibt man nicht positives darüber: www.bestwater.de/faq/147-was-ist-basisches-wasser
 Was ist den nun wirklich daran, wem kann man nun am meisten glauben, oder ….?

Der Einfachheit habe ich den Artikel von der genannten Website (2016.08.06) übernommen und kommentiere ihn farbig im Text:

Das basische Wasser

„In letzter Zeit werden von verschiedenen Anbietern zum Preis von 800,00 bis über 3.000,00 € Geräte verkauft, die Leitungswasser – meist nach einer wenig leistungsfähigen Aktivkohle-Vorfilterung – in eine basische und eine saure Komponente zerlegen.“

Antwort: Aktivkohle ist nicht umsonst eine der Standardkomponenten fast aller Wasserfilter. In vielen Fällen reicht sie aus. Aktivkohle (ohne selektive Ionenaustauscher-Harze) filtert aber keine Schwermetalle, sodass es bei deren Nachweis gut ist, einen Wasserfilter mit weiteren Komponenten (selektive Ionenaustauscher-Harze) zu nutzen, die bei den manchen Wasserionisierern zusätzlich zur Aktivkohle empfohlen werden.

„Die im Wasser gelösten Mineralien werden dabei mittels Elektrolyse durch zwei Elektroden getrennt, an denen eine Gleichspannung angelegt ist. In der einen Komponente werden die Metallionen angereichert, in der anderen Komponente hingegen sammeln sich die Nichtmetallionen. Auch das Wasser wird in Hydroxid-Ionen ((OH- = basisch) und Wasserstoff-Ionen (H+ = sauer) zerlegt.“

Antwort: Das ist zwar korrekt, aber nicht vollständig. In der Kathodenkammer, in der das Trinkwasser erzeugt wird, sammelt sich auch molekularer Wasserstoff. Dieser ist das Ziel hauptsächliche Ziel eines Wasserionisierers. Die basischen Hydroxid-Ionen sind nur ein erwünschtes Nebenprodukt. Sie tragen zur Entsäuerung bei.

„Enthält das Ausgangswasser z. B. Kochsalz (NaCl), so entsteht auf der einen Seite eine Base, also Natronlauge, chemisch NaOH und auf der anderen Seite Chlorwasserstoffsäure (Salzsäure), chemisch HCl. Die Natronlauge besitzt nun einen basischen pH-Wert und wird von den Geräteanbietern als „basisches Wasser“ bezeichnet, die Salzsäure liegt hingegen im sauren pH-Bereich und ist somit „saures Wasser“. Ein solches „basisches Wasser“ könnte sich übrigens jeder auch ohne teure Elektrolysegeräte sehr billig selbst herstellen, indem er reinem Wasser ein paar Krümel Ätznatron oder Ätzkali beimischt.“

Antwort: Das ist ein auf völliger Unkenntnis von Elektrolysevorgängen basierendes Fehlverständnis eines Wasserionisierers. Eine Lauge besteht aus Hydroxid-Ionen und jeweils einem zugehörigen Laugenrest – in dem angeführten Beispiel wäre der Laugenrest das Natrium-Ion, dem jeweils ein einziges Hydroxid-Ion gegenübersteht. Im basischen Wasser aus einem Wasserionisierer, das man korrekt „Aktivwasser“ oder „reduziertes Wasser“ nennt. Eines seiner wichtigsten Kennzeichen ist, dass es eben keinen Laugencharakter hat, weil nur die verschwindend geringen Laugenreste aus dem Trinkwasser im Milligrammbereich pro Liter vorhanden sind. Aber das basische Aktivwasser besitzt dafür exzessive Mengen an freien Hydroxid-Ionen, denen kein Laugenrest gegenüber steht. Ein Beispiel: Wenn Sie in einer Natronlaufe mit pH 12 baden würden, wären Sie verätzt und ein Fall für den Bestatter. Wenn Sie in basischem Aktivwasser pH 12 baden, wird Ihre Haut nur sanft entfettet und Sie fühlen sich sauwohl, weil der gelöste Wasserstoff in Ihren Körper eindringt.

„Das Leitungswasser enthält natürlich je nach Gegend auch andere Stoffe wie z. B. Kalziumsulfat (Gips), das dann durch Elektrolyse in Kalziumhydroxid (Löschkalk) und Schwefelsäure zerlegt wird.“

Antwort: Auch hier fehlen Grundkenntnisse der elektrochemischen Vorgänge. Erstens, im Leitungswasser ist kein Gips, sonst würden die Wasserleitungen ständig erneuert werden müssen, weil sie zugipst werden. Kalziumsulfat ist ein Feststoff. Das ist aber hier nicht der Fall, weil Kalziumsulfat in Wasser gelöst ist und durch das Wasser in Kalzium-Ionen und Sulphat-Ionen zerfällt. Durch die Elektrolyse werden die Kalzium-Ionen und die Sulphat-Ionen in die Kathoden- und Anodenkammer der Elektrolysezelle getrennt. Aus den Kalzium-Ionen bilden sich zunächst Kalzium-Mineralkolloide mit molekularem und atomarem Wasserstoff, der bei der Elektrolyse entsteht. Erst wenn der Wasserstoff nach der Produktion allmählich ausgast, bilden die Kalzium-Ionen Verbindungen, meist allerdings mit Kohlensäure, die im Wasser oder bei Luftkontakt mit der Atmosphäre zu Kalziumkarbonat reagieren, das dann als weißer Schleier aus dem basischen Aktivwasser ausfällt, wenn man es nicht sofort trinkt. Schädlich ist Kalziumkarbonat aber nicht. Viele kaufen es als Nahrungergänzungsmittel. Bei elektroktiviertem Wasser kann auch durch die Reaktion mit Hydroxid-Ionen Kalzium-Hydroxid entstehen. Dies ist dadurch gekennzeichnet, dass es nicht aus dem Wasser ausfällt, sondern oben schwimmt. Dies passiert bei Haushalts-Ionisierern aber nicht, man kann es nur bei Topf-Ionisierern beobachten, die einen pH > 11 in einem sehr langsamen Prozess erzeugen. Elektrolyt-Wasser mit pH > 11 ist aber kein basisches Aktivwasser zum Trinken, sondern sogenanntes Katholyt-Wasser, das zur Reinigungszwecken verwendet wird.

„Dem „basischen Wasser“ werden nun diverse Heilwirkungen mit der Begründung angedichtet, bei den meisten Menschen sei der Organismus übersäuert und das basische Wasser würde diese Übersäuerung beheben.“

Antwort: Hier fehlt die Quellenangabe zu diesen „Dichtungen“. Dass bei den meisten Menschen der Organismus übersäuert ist, ist nicht nur die Ansicht vieler Ärzte, sondern wird auch durch die wissenschaftlich gesicherte Tatsache gestützt, dass der Bikarbonat-Spiegel im Blut ab dem 45.Lebensjahr dramatisch zu sinken beginnt. Bikarbonat ist aber der wichtigste Puffer gegen jegliche Säurelast, egal ob durch Ernährung, Sport oder sonstigen Stress. Da nun aufgrund der Alterspyramide zumindest in den Industrieländern die Mehrheit der Bevölkerung über 45 Jahre alt ist, liegt die Aussage, dass bei den meisten Menschen der Organismus übersäuert ist, auf der Hand. Selbstverständlich gibt es auch andere Methoden, einer Übersäuerung zu begegnen, zum Beispiel durch Infusionen von Bikarbonat. Dies ist allerdings eine ärztliche Notfallmaßnahme. Der Zweck des Trinkens von basischem Aktivwasser liegt darin, durch kontinuierliches Trinken eines mild basischen Wassers ein „Perpetuum mobile der Entsäuerung“ (Dr. med. Walter Irlacher) zum Tagesbegleiter zu machen, anstatt nur neutrales Leitungswasser oder gar saures Mineralwasser zu sich zu nehmen, das die Übersäuerungsprobleme jedenfalls nicht so leicht verhindern kann.

„Als „Beweis“ werden etliche Einzelfallberichte genannt, nach denen zahlreiche gesundheitliche Beschwerden verbessert worden seien. Wissenschaftliche Nachweise für eine gesundheitsfördernde Wirkung von basischem Wasser gibt es jedoch nicht.“

Antwort: Diese haltlose Behauptung kann durch einfache Angabe der Suchbegriffe „alkaline water“ „studies“ falsifiziert werden. Weit mehr wissenschaftliche Arbeiten gibt es inzwischen zu dem Thema, das man als gesundheitlichen Hauptfaktor der Wirkung von basischem Aktivwasser erkannt hat: Den gelösten Wasserstoff. Siehe zum Beispiel: http://www.molecularhydrogenfoundation.org/studies/

„Es wird sogar argumentiert, ein Liter des so aufbereiteten „basischen Wassers“ habe die antioxidative Kraft von zehn Zitronen, obwohl Zitronensaft ganz und gar nicht basisch ist, sondern im Gegenteil extrem sauer (pH-Wert 2,4). Ein solcher Vergleich ist also nicht überzeugend, sondern belegt eher das Gegenteil.“

Antwort: Dieses Argument belegt eher die völlige Unkenntnis des Autors über das Thema.  Dass das basische Aktivwasser basisch ist, hat mit seiner antioxidativen Wirkung überhaupt nichts zu tun. Sonst wäre ja auch eine Lauge antioxidativ. Die antioxidative Wirkung von basischem Aktivwasser ist vielfach erwiesen, und liegt ausschließlich an der Menge des gelösten Wasserstoffs, der bei der Elektrolyse in der Kathodenkammer entsteht. Der gelöste Wasserstoff senkt das Redoxpotential des Wassers in außergewöhnlicher Weise. Ob es nun 10 mal stärker als bei Zitronen ist, hängt in erster Linie von der Qualität der Zitronen ab. Es kann mal mehr und mal weniger sein. Die antioxidative Kraft der Zitrone hängt vor allem von der Ascorbinsäure ab (Vitamin C). Vitamin C, das durch Alterung der Zitrone oxidiert wurde, kann durch molekularen Wasserstoff sehr gut wieder aufgefrischt werden, wie übrigens auch alle anderen Antioxidantien in unserem Körper.

„Warum „basisches Wasser“ nicht gesund ist

Eine basische Wirkung käme nicht einmal über den Magen hinaus, da der Verdauungssaft des Magens stark sauer ist und das basische Wasser sofort neutralisieren würde. Eher würde dadurch die Magensäure abgeschwächt und der Körper müsste gegenreagieren, indem er mehr Magensäure produziert.“

Antwort: Das ist erneut ein Argument, das die fehlende Kompetenz des Autors zeigt. Das Wasser rinnt über die sogenannte „Kleine Magenstraße“ über den Verdauung-Sack des Magens, in dem sich die Magensäure und der Speisebrei befinden (der übrigens wasserabweisend ist und sich nicht damit vermischt) direkt über den Pförtner in den Darm. Außerdem wurde experimentell von Prilutsky und Bakhir geklärt, dass selbst, wenn es zu einer Vermischung käme, die Wirkung auf den Magensaft pH-Wert nur 0,1 pH wäre, weil basisches Aktivwasser eben keine Lauge, sondern basisches Aktivwasser ist. Weiteres zur Magensäure und basisches Wasser in diesem Video.

„Berichten aus Japan zufolge sind dadurch bereits in vielen Fällen Magen-Darm-Probleme aufgetreten, besonders bei älteren Menschen, die oft nicht mehr in der Lage sind, ausreichend Magensäure zu produzieren.“

Antwort: Nach 12 Jahren Forschung ist es mir nicht gelungen, diese angeblichen Berichte aus Japan zu ermitteln. In der wissenschaftlichen Literatur findet sich nichts dergleichen. Daher wäre eine Quellenangabe wünschenswert. Es ist richtig, dass ältere Menschen oft nicht mehr genügend Magensäure produzieren. Allerdings gibt es zum Beispiel die Theorie des Koreaners Sang Whang (Reverse Aging), dass gerade das Trinken von basischem Wasser die Magensaftproduktion wieder anregt.

„Die Magensäure ist jedoch für die Verdauung äußerst wichtig, da die eiweißspaltenden Enzyme des Magens nur im sauren pH-Bereich aktiv sind. Da die Eiweiße nicht mehr ausreichend in Aminosäuren zerlegt werden können, können keine körpereigenen Proteine gebildet werden und die unverdauten Abfallstoffe können zu Allergien führen. Auch bestimmte Vitamine und Mineralien können so nicht mehr ausreichend resorbiert werden.
Eine zu schwache Magensäure bildet auch keine ausreichende Barriere für Parasiten, die somit in den Organismus gelangen und sich im Gewebe festsetzen können.“

Antwort: Siehe oben: Es ist experimentell von Prilutsky und Bakhir eindeutig belegt, dass der pH-Wert des Magens nicht einmal durch das Trinken von basischem Aktivwasser pH 10 so verändert werden kann, dass Verdauungsenzyme blockiert werden.  Der Magen pH bleibt selbt bei 100-facher Verdünnung mit basischem Aktivwasser unverändert und alle Verdauungsfunktionen funktionieren bestens.

„Instabiles Redoxpotenzial

Einige Anbieter von Wasserionisierern werben damit, das mit diesen Geräten erzeugte Wasser würde Elektronen freisetzen und durch das dadurch entstehende Redoxpotenzial freie Radikale binden.
Das Redoxpotenzial des „ionisierten Wassers“ ist jedoch so stark, dass zelluläre Redoxsignalmoleküle gestört werden, die für die Immunfunktion der Zelle von zentraler Bedeutung sind.“

Antwort: Manche früheren Anbieter von Wasserionisierern haben tatsächlich von „freien Elektronen“ fabuliert. Dass freie Radikale durch Elektronenspender neutralisiert werden, die man deswegen auch Antioxidantien nennt, ist allgemein bekannt.

Die in basischem Wasser verfügbaren Elektronen sind allerdings nicht frei herumschwebend, sondern im gelösten Wasserstoff gespeichert. Misst man nun das Redoxpotential von wasserstoffreichem Wasser, kommt es an der Messelektrode zu einer Redoxreaktion, bei der der  leicht oxidierbare Wasserstoff seine Elektronen abgibt. So entsteht das extrem negative Redoxpotential des basischen Aktivwassers. Es bezeugt eine immense Bereitschaft des Wassers, Elektronen abzugeben, also antioxidativ bzw. reduzierend zu wirken. Die Rede von „Redoxsignalmolekülen“ ist dabei pseudowissenschaftliches Geschwätz. Diese beruht auf dem Strukturvertrieb ASEA™ erfundenen und in der Wissenschaft gänzlich unbekannten Begriff „Redoxsignalmoleküle“. So etwas gibt es nicht und deswegen können diese Phantasiegebilde auch nicht gestört werden.

„Andererseits ist dieses Redoxpotenzial „ionisierten Wassers“ unter Luftatmosphäre instabil und geht durch Lagerung oder Transport sehr schnell wieder verloren.“

Antwort: Dass die Halbwertszeit des negativen Redoxpotentials je nach Wasserzusammensetzung durchschnittlich 3 Stunden beträgt, wenn es der Atmosphäre unter Normaldruck ausgesetzt wird, liegt am Ausgasen des molekularen Wasserstoffs (Henry-Gesetz). Denn in der Atmosphäre findet sich kaum Wasserstoff, sodass sich der Wasserstoffpartialdruck zwischen Wasser und Atmosphäre ausgleicht. Dies nennt man auch „—> Relaxationszeit“.

Um dem frühzeitigen Verlust des gelösten Wasserstoffs entgegen zu wirken werden Wasserflaschen mit Wasserstoffwasser ohne Lufteinschlüsse abgefüllt und aufbewahrt. Mehr dazu in einem separaten FAQ-Beitrag: www.aquacentrum.de/faqs/wie-sollte-aktivwasser-aufbewahrt-werden/

„Um ein optimales Redoxpotenzial zu erreichen, bedarf es keines „basischen Wassers“. Viele pflanzliche Lebensmittel enthalten die antioxidativen Vitamine A, C und E, die unsere Zellen viel wirksamer vor freien Radikalen schützen.“

Antwort: Das ist völlig falsch. Unter allen hier genannten Antioxidantien ist molekularer Wasserstoff das kleinste und feinste, das im Gegensatz zu den genannten molekular größeren Antioxidantien auch in den Zellkern vordringen kann und dort das gefährlichste aller freien Radikale (Hydroxyl-Radikal) direkt neutralisieren kann. Außerhalb der Zelle lädt molekularer Wasserstoff verbrauchte Antioxidantien höherer Molekülgröße nach, auch die körpereigenen wie Glutathion, Katalase, Superoxid-Dismutase und trägt so zu einer höheren antioxidativen Fähigkeit des Körpers bei.

„Basisches Wasser“ macht nicht basisch

Die meisten Lebensmittel, die im Körper eine basische Wirkung entfalten, haben in dem Zustand, in dem sie aufgenommen werden, gar keinen basischen pH-Wert wie umgekehrt säurebildende Nahrungsmittel im Ausgangszustand durchaus basisch sein können.
Obst, Gemüse und Blattsalate enthalten viel mehr Mineralstoffe als Wasser, auch als ionisiertes Wasser.“

Antwort: Das ist eine Milchmädchenrechnung, die – wissenschaftlich gesehen  etwa 100 Jahre alt ist, als man noch glaubte, dass Metall-Ionen für den pH-Wert verantwortlich sind. Tatsächlich sind es aber die Hydroxid-Ionen, zu denen die Metall-Ionen den Laugenrest ausmachen. Es handelt sich um das „Märchen von der basischen Zitrone“ und anderer sogenannter „basisch wirkender Nahrungsmittel“. Ein populärer Irrtum wird auch durch seine massenweise Wiederholung nicht zur Wahrheit. Nach Aussage des Biologen Dr. U. Warnke  gibt es bei direkter Messung kein Lebensmittel, das basisch ist. Allerdings habe ich doch wenigstens eines gefunden, nämlich Muttermilch, die leicht basisch ist. Aber dies ist die Ausnahme. Im Prinzip können Sie essen, was Sie wollen, wenn Sie nicht so viel essen, dass die Lunge das Kohlendioxid nicht mehr los wird. Das ist der Grund, warum Sportler in der Regel gesünder sind als Faulpelze, die ebenso viel essen.

Wie also kommt es zu der Behauptung, beispielsweise eine Zitrone wirke basisch?

Dieser Irrtum geht zurück auf eine fehlerhafte Theorie des Lebensmittelforschers Ragnar Berg aus dem Jahre 1913 und wurde seitdem immer wieder abgeschrieben wie das Märchen vom vielen „Eisen im Spinat“. (Die Nahrungs- und Genussmittel, ihre Zusammensetzung und ihr Einfluss auf die Gesundheit, mit besonderer Berücksichtigung der Aschenbestandteile, Dresden, 1913.)

Berg hatte die gängigsten Lebensmittel zu Asche verbrannt, löste die Asche mit den mineralischen Resten anschließend in entionisiertem Wasser auf und bestimmte den pH-Wert der Aschelösung. Sind viele kationische Mineralien /Metalle) übrig, steigt der pH-Wert über 7 und es ergibt sich ein angeblich basisch wirkendes Lebensmittel. Sind mehr Anionen vorhanden, sinkt der pH-Wert unter 7 und es ergibt sich nach Berg ein sauer wirkendes Lebensmittel. Abgesehen von dem fehlerhaften Säurebegriff der damaligen Zeit, wo man Kationen anstatt Hydroxidionen für Basen hielt: Ragnar Berg hat die organischen Säuren, die als Kohlendioxid in seinem Laborschornstein zum Himmel dampften, einfach aus seinen Messungen herausgemogelt. So, als äßen wir die Asche einer Zitrone und nicht die Zitrone selbst. Indessen muss unser Körper aber auch die organischen Säuren abbauen und das Kohlendioxid über die Lunge entsorgen.   

Das sei doch kein Problem, argumentieren die Anhänger der angeblichen Basenkost: Wir atmen doch andauernd aus. Das stimmt, denn die Lunge ist ein sehr leistungsfähiges Entsorgungsorgan für organische saure Abfallstoffe. Aber unser Schornstein steht nicht im Labor von Herrn Berg, unser Schornstein ist unser Blut. Blut ist zwar gut gegen Säuren gepuffert, aber es kann nur eine Säurelast zur Lunge transportieren, die den pH-Wert maximal um 0,1 pH absenkt. Und in diesem kleinen Transportfenster für Säuren müssen auch noch die nierenpflichtigen Säuren Platz finden!

Daher ist auch eine „organische“ Zitronensäure eine ebenso große Säurebelastung für den Körper wie eine anorganische Säure. Die Zitrone wirkt absolut nicht basisch. Unsere pH-Tabelle für Getränke ist korrekt. Und wenn Sie übersäuert sind, nützt es nichts, wenn Sie einen Liter Orangensaft trinken. Daher ist es selbstverständlich richtig, zu sagen „Basisches Aktivwasser macht basisch“. Einfach weil der Körper dann die organischen Säuren anderer Getränke nicht über den Blutkreislauf entsorgen muss.

„Wer seinen Körper also alkalisieren möchte, kann das wesentlich einfacher mit diesen Nahrungsmitteln erreichen. Zudem sind die Mineralstoffe in diesen Lebensmitteln in Chelatkomplexen organisch gebunden und können vom Körper viel besser verwertet werden als die im Wasser gelösten.“

Antwort: Chelatierung ist eine Methode, nichtwasserlösliche Schwermetalle, wasserlöslich zu machen. Alkalische und erdalkalische Mineralien sind dagegen in der Regel vollständig wasserlöslich und liegen daher in ionisierter Form im Wasser vor. Sie müssen keineswegs chelatiert werden. Sie sind bereits maximal bioverfügbar, weil sie in ionisierter Form vorliegen!

„Unser Körper ist tatsächlich häufig übersäuert. Das liegt aber in erster Linie an einer dauerhaft falschen Ernährung und einer zu geringen Versorgung mit Wasser. Denn außer den säurepuffernden Lebensmitteln brauchen wir auch Wasser als Transportmedium für die Abfallprodukte.“

Antwort: Schön, dass der Autor nun doch zugibt, dass Übersäuerung ein Problem darstellt. Es wäre dann gut, wenn er – außer Muttermilch – einige dieser säurepuffernden Lebensmittel nennen würde. Den Humbug von Ragnar Berg habe ich bereits vorher erläutert.

„Das Ganze lässt sich nicht einfach so neutralisieren, indem man ab jetzt mit einem Wasserionisierer hergestelltes „basisches Wasser“ trinkt. Eine ausgewogene Ernährung in Verbindung mit reinem Wasser hilft viel mehr dabei, freie Radikale zu neutralisieren.“

Antwort: Nein. Sie hilft zwar, höhere Säurelasten zu vermeiden, aber nicht so wie basisches Aktivwasser.

„Verbesserung des Wohlbefindens durch „basisches Wasser“?

Warum werben die Geräteanbieter mit zahlreichen Heilungsaussagen und Fällen von Verbesserungen des Gesundheitszustandes und des Wohlbefindens?
Weil „basisches Wasser“ am Ende schon hilft. Denn zum einen ist Wasser ein schwacher Puffer und kann bereits bei geringer Änderung der Ionenkonzentration eine relativ starke Beeinflussung des pH-Wertes sowohl in Richtung sauer als auch in Richtung basisch bewirken, ohne dass eine nennenswerte physiologische Beeinflussung zu erwarten ist. Und weil man an die Wirkung glaubt, wird man automatisch mehr trinken. Schlussendlich ist „schlechtes“ Wasser besser als gar keins, da zumindest die Unterversorgung mit Wasser insgesamt dauerhaft ausgeglichen wird.“

Antwort: Das ist nicht ganz falsch. Der Autor vergisst aber zu erwähnen, dass basisches Aktivwasser mit einem üblichen Trink pH-Wert von 9,5 etwa eine doppelt so starke Entsäuerungsfähigkeit wie Leitungswasser mit den üblichen pH 7,4 hat.

„Was ist dran an der Behauptung, weiches Wasser sei schlecht fürs Herz?

Die Befürworter basischen Wassers argumentieren mitunter mit einer Studie aus Finnland, bei Menschen, die in Gegenden wohnen, in denen das Leitungswasser einen niedrigen Härtegrad aufweist, würden häufiger Krankheits- und Todesfälle durch Herzinfarkt auftreten als in Gegenden mit hartem Wasser.
In dieser Studie bleiben außer der Wasserhärte jedoch sämtliche weiteren Einflussfaktoren wie Ernährung, Lebensweise, Umweltbelastung und Art der Bestandteile im Wasser unberücksichtigt, was in der Zusammenfassung der Studie sogar genannt wird. Nicht berücksichtigt wurde auch, wie viele Menschen an anderen Ursachen wie z. B. Krebs (möglicherweise sogar früher) sterben. Jedes Leben findet ein Ende und der natürlichste Tod tritt durch Herzversagen ein.“

Antwort: Angesichts der hohen Teilnehmerzahl der finnischen Studie kann man die anderen Sterblichkeitsfaktoren als nicht signifikant einstufen. Diese über 30 Jahre gehende statistische Studie an fast 19.000 finnischen Männern aus dem Jahr 2004 hat belegt, dass jeder zusätzliche Härtegrad dH im Trinkwasser deren Herzinfarktrisiko um 1 % senkte. Dass die Befürworter von basischem Wasser diese Studie oft anführen, liegt vor allem an der Tatsache, dass der Härtegrad des basischen Aktivwassers aus einem Wasserionisierer um ca. 30 % höher liegt als der des dem Wasserionisierer zugespeisten Leistungswassers. Eine 10 Jahre dauernde deutsche Studie im Kreis Wernigerode belegt es in der umgekehrten Beziehung: „Bei dem sehr weichen und weichen Wasser können somit die Infarkte fast doppelt so häufig sein. Bei älteren Patienten treten sie im Durchschnitt ca.. eineinhalbmal so häufig auf.“ (Quelle: Teitge, J., Herzinfarktinzidenz und Mineralgehalt des Trinkwassers. http://www.mgwater.com/teitge.shtml)

„WHO: Mineralien im Wasser haben keine positive Wirkung

In Europa ist laut den Trinkwasserrichtlinien der  Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Glaube verbreitet, dass natürliche Mineralwässer aufgrund ihres Mineralstoffgehaltes medizinische Eigenschaften oder andere gesundheitliche Vorteile besäßen.
Viele Getränkeanbieter nutzen diese aus der Tradition stammenden Vorurteile für ihre irreführende Werbung aus.
Die WHO verzichtet jedoch in ihren Trinkwasserrichtlinien darauf, Mindestmengen für essentielle Nährstoffe anzugeben und weist weiter darauf hin, dass bei Verwendung von Trinkwasser mit sehr geringen Mineralstoffgehalten in vielen Ländern der Welt keine nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit bekannt geworden wären (WHO-Guidelines for Drinking-water Quality, 6.5.2 Potential health benefits of bottled drinking-water S. 114).“

Antwort: Der WHO Report „Calcium and Magnesium in Drinking Water – Public Health Significance“ stellt eine überwältigende Zahl von Belegen vor, die nahelegen, dass der Konsum von härterem Wasser deutliche Überlebensvorteile hat. Wie kommt der Autor zu seiner Schlussfolgerung? („Basisches Wasser“ kann bei dauerhaftem Genuss zu Verdauungs- und Herzproblemen sowie Beschwerden durch Kalkablagerungen führen und ist somit nicht zu empfehlen.) Dies ist durch nichts belegt und möglicherweise eine interessengesteuerte Fehlinformation.

„Quelle: www.worldtimes-online.com Autor: Hans-Peter Bartos“

Antwort: Natürlich haben wir zu dem ursprünglichen Artikel welcher von Hans-Peter Bartos geschrieben wurde, woraus dieser Bestwater Gegenstimmen-Artikel erstellt wurde, auch einen ganzen FAQ-Beitrag erstellt:

www.aquacentrum.de/faqs/ist-basisches-wasser-ungesund/

Näheres lesen Sie bitte unter den folgenden Links unter der FAQ „Gegenstimmen basisches Wasser“: https://www.aquacentrum.de/faq/

Oder Sie laden Sie sich die aktuellste PDF (derzeit über 400 S.) hier kostenfrei herunter.

Für weitere Fragen schreiben Sie an mich ein Email.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

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Sandra P.: Von der Website www.misterwater.eu habe ich mir 3 „Geheimreports Wasser“ schicken lassen. Im dritten Teil spricht sich der Geheimreport massiv gegen das Trinken von basischem Aktivwasser aus.

  • Solche kostenlos verschickten Exklusivinformationen können mehrere Zwecke verfolgen wie Adressgewinnung von potentiellen Kunden, Vermeidung von Öffentlichkeit für verbotene Heilaussagen zu eigenen Produkten und ungestrafte Konkurrenzverleumdung. Die Website gehört der EM Wassertechnologie GmbH, die durch ihren Geschäftsführer Erich Meidert vertreten wird. In dem von Ihnen erwähnten Geheimreport 3 geht es um die Beurteilung von Wasserfiltern. Die Firmenphilosophie von Misterwater offenbart sich auf S. 32. Die Firma verkauft keine Filteranlagen von der Stange, sondern konfiguriert sie individuell aus verschiedenen Filterkomponenten nach dem Bedarf vor Ort. Das tun allerdings Anbieter von Wasserionisierern auch. Ein optimales Trinkwasser braucht laut Misterwater:

1.    Sicherheit vor Keimen

2.    hohe Schwingungsenergie

3.    neutraler bis leicht basischer pH-Wert

4.    sauerstoffreich

5.    zellverfügbare leichte Mineralisierung

6.    höchste chemische Reinheit

7.    Freiheit von physikalischen Schadstoffinformationen

  • Auf S. 33 seines Geheimreports spricht Meidert noch von Verbesserung des Redoxpotentials, gibt aber nicht an, wie das geschehen soll. Dies könne man auf der Internetseite erfahren. Dort sehen wir:
  • Die angebotenen Filtersysteme heißen „Futura mit Bio Energie“, „Futura mit Joana Energie“, „Cortesia mit Bio Energie“, „Direct Flow New Generation“, „Bio Energie“ bzw. „Joana Energie“ und kosten (Stand Juli 2013) zwischen 1595 € und 3199 € ohne Einbaukosten. Die Wechselfilterflatrate kostet zwischen 179 und 219 €. Neben einer Filteranlage mit Keimsperre und separatem Entnahmehahn enthalten die Systeme noch ein „Energiemodul zur feinstofflichen Aufbereitung im Sinne der Homöopathie“ sowie einen „Wasser-Alchimator für optimale Mineralisierung“.
  • Daneben bietet Misterwater noch Produkte namens „Frequator“ Frequenzträger zwischen 830 € und 11.400 € an, die in Form von Schellen um die Wasserleitung gelegt werden und Frequenzträger in Form eines mit dem Symbol „Blume des Lebens“ bemalten Untersetzers aus Aluminiumsilizium namens „Vivalisator“ für 100 € bis 209,25 €. Zitate: „Der Vivalisator kann Ihren Nahrungsmitteln und Getränken in Sekundenschnelle ihre Lebendigkeit zurückgeben, ihre Haltbarkeit verlängern und sie zu einem intensiven Geschmackserlebnis machen.“ „Er überträgt die auf ihm gespeicherten natürlichen und vitalisierenden Informationen auf alle Getränke und Lebensmittel, die mit ihm in Berührung kommen.“ Da dies wohl den meisten etwas spanisch vorkommt, die sich nicht auf Esoterikmessen tummeln, steht klein gedruckt noch dort, was den Tatsachen entspricht: „dass die Wirkung des Vivalisators nach naturwissenschaftlichen Kriterien nicht messbar ist.“ Dreist ist dennoch die Behauptung „Lebensmittel können wieder mehr Biophotonen speichern“, denn Biophotonen sind sehr wohl naturwissenschaftlich messbar. Eine solche Messung legt Misterwater für den Vivalisator allerdings gar nicht vor.
  • Auf der website http://www.misterwater.eu/allgemein/so-wird-aus-einer- trueben-bruehe-klares-wasser.html wird der Einsatz einer z.B. bei Dialysegeräten üblichen Feinstfiltrierung beschrieben und dann ausgeführt: „Das erzeugte Wasser ist in seiner Reinheit nur mit wenigen natürlichen Quellen zu vergleichen.“ Ich behaupte dagegen. dass keine einzige natürliche Quelle ein solches technisch reines Wasser erzeugt. Wozu auch?
  • Die „feinstoffliche Aufbereitung“ erfolgt nach Theorien von Wilhelm Reich, Viktor Schauberger und George Lakhovsky, dokumentiert durch Wasserkristallfotos im Stil von Masaru —> Emoto. Wasserkristalle gibt es zwar nicht – sie heißen in Wirklichkeit Eiskristalle – aber dann könnte man ja auf die Idee kommen, dass Eis eben etwas ganz anderes als Trinkwasser ist. Zur näheren Erläuterung lesen Sie bitte unter dem Artikelstichwort —> Töth, Ewald. Zum Glück fehlt auch hier nicht der sachliche Hinweis, dass keine dieser Aufbereitungsmethoden wissenschaftlich messbare Wirkungen zeitigt.
  • Auf der Seite http://misterwater.eu/verwirbelung im alchimator findet man, wie das Redoxpotential des Wassers mit einem Gerät namens Alchimator verändert werden soll. Dieser Alchimator ist ein Gerät, in dem Wasser trichterförmig verwirbelt wird, ähnlich einem Gerät namens —> Twister, das wir an anderer Stelle beschrieben haben. Es sieht aus wie ein Haushaltsmixer, der ja Wasser ebenso verwirbeln kann. Leistungszahlen wie Umdrehungen/Minute etc. werden nicht genannt. Durch die Verwirbelung bilden sich angeblich hexagonale Strukturen, die aus 6 symmetrisch angeordneten Wassermolekülen bestehen. Darüber behauptet Misterwater: „und genau diese Strukturen sind es, die am besten durch die Wasserkanäle der Zellen passen.“ (S. 11). Dies ist ein Märchen. Bezaubert von Masaru —> Emotos hübschen 6-eckigen Eiskristallfotos, scheint der Verfasser völlig zu übersehen, dass solche 6er-Cluster, die ein Zeichen von sehr kaltem Wasser sind, für Wasserkanäle von Zellen viel zu groß wären.
  • Die Wasserkanäle, die Misterwater meint, sogenannte Aquaporine, sind mit 0,3 Nanometern so fein, dass nur einzelne Wassermoleküle passieren können. Sie geben —> Wasserclustern überhaupt keine Chance und lösen jegliche Wasserstoffbrückenbindungen im Wasser auf, um die Wassermoleküle einzeln und in einem elektromagnetischen Feld ausgerichtet in die Zelle zu schleusen.
  • Auf S. 23 heißt es dann: „Der Alchimator liefert ein neutrales bis basisches Wasser, das trotzdem weich ist. Die Mineralien, die das Wasser während des Alchimierens durch den Mineralienring aufgenommen hat, sind nicht groß und unverdaulich wie Mineralien aus Leitungs-, Mineral- oder ionisiertem Wasser, sondern wegen der Durchwanderung des Wirbels in hohen Geschwindigkeiten klein, lebendig und energiereich.“ Der Wasserwirbler fügt dem Wasser also neben der Wirbelbewegung über einen Mineralring auch noch Mineralien zu. Misterwater gibt allerdings nicht an, um welche Mineralien es sich dabei handelt und vor allem, warum diese „nicht groß und unverdaulich“ sein sollen wie „Mineralien aus Leitungs-, Mineral- oder ionisiertem Wasser“. Eigentlich möchte man doch eher glauben, dass Wasser, das schon länger als die 6-8 Minuten im Wirbler an der Auflösung von Mineralien in Anionen und Kationen gearbeitet hat – natürliches Wasser hat dafür Wochen bis Jahrmillionen Zeit gehabt – eher wenige Mineralien besitzt, denn bis zur vollständigen Auflösung von Mineralien in Wasser dauert es schon eine erhebliche Zeit. Wieso die einen Mineralien aber „unverdaulich“ sein sollen, die anderen nicht, gibt Misterwater nicht an. Mineralien sind definitionsgemäß anorganische Materie und es macht überhaupt keinen Sinn, in diesem Zusammenhang von Unverdaulichkeit zu sprechen.
  • Auf S.19 spricht er in diesem Zusammenhang von Chelatierung und meint, mit Bioverfügbarkeit sei die Chelatierung von Mineralien gemeint. Chelatierung ist aber eine Methode, nichtwasserlösliche Mineralien, z.B. Schwermetalle, wasserlöslich zu machen. Alkalische und erdalkalische Mineralien sind dagegen in der Regel vollständig wasserlöslich und liegen daher in ionisierter Form im Wasser vor. Sie müssen keineswegs chelatiert werden. Sie sind bereits maximal bioverfügbar, weil sie in ionisierter Form vorliegen!
  • Den Nachweis, dass Misterwater-Alchimatorwasser sämtliche Anforderungen der Trinkwasserverodnung erfüllt, liefert Misterwater nicht. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass in das vorher ultrafiltrierte Wasser durch die Verwirbelung mit dem Mineralienring kontinuierlich so viele Mineralien aufgenommen werden wie zur Erreichung der Trinkwassernorm erforderlich wären. Wie viele Mineralien lösen sich, wenn der Wirbler des Alchimator 2 Minuten läuft, was ist bei 8 Minuten Betrieb zu erwarten? Da sich Mineralien unterschiedlich schnell in Wasser lösen: Welche werden zuerst verbraucht, welche zuletzt? Ist der Alchimator mit seinem Mineralienring verkeimungssicher? Wie wird er der Alchimator keimfrei gehalten? Misterwater bleibt die Antowrten auf diese Fragen schuldig.
  • Sie haben nun einiges über die Grundlagen des Angebots von Misterwater erfahren. Weder die Mikrofiltration noch die Verwirbelung sind neu. Wasservitalisierungen durch esoterische Informationsübertragung haben lediglich Unterhaltungswert und Märchencharakter. Man kann zwar theoretisch binäre und analoge Informationen über Wasser übertragen, sie für sehr kurze Zeitabstände sogar in Wasserstoffbrückenbindungen speichern, aber definitiv nicht unter den Rahmenbedingungen von Trinkwasser.
  • Auch Nachmineralisierungen für hochfiltriertes Wasser gibt es wie Sand am Meer. Auf der folgenden Website von Misterwater wird aber ionisiertes basisches Wasser als schädlich bezeichnet: (Stand 28.7..2013) http://www.misterwater.eu/datenblaetter/ionisiertes_basisches_wasser_schaedlich.pdf. Die dort angeführten Argumente sollen zur Misterwater-Alchimie hinführen, sind aber polemisch, irrig und in der Hauptsache auf einem magischen Weltverständnis beruhend.
  • Neben dem Bild eines verzweifelt blickenden Mannes, der auf der Toillette sitzt, schreibt Misterwater: „Die japanische Gesundheitsbehörde, die vor kurzem noch basisches Wasser aus Wasserionisierungsgeräten zum Trinken empfahl, ist mittlerweile von dieser Empfehlung abgerückt, nachdem viele Magen-Darm Probleme durch das Trinken dieses künstlichen und extrem behandelten Wassers auftraten.“ Das ist in vielerlei Hinsicht unwahr. Die japanische Gesundheitsbehörde hat niemals das Trinken von basischem Aktivwasser empfohlen, dies wäre ja eine höchst parteiliche Stellungnahme gegenüber der konkurrierenden Pharmaindustrie. Sie hat es aber nach ausgiebiger Sicherheitsprüfung zur Behandlung von Magen-Darmbeschwerden zugelassen, also erlaubt, und nicht etwa empfohlen. (Quelle: Bulletin of the Monitoring and Guidance Dept. of the Japanese Ministry of Health and Welfare, Pharmaceutical Monitoring Vol. 57, issued on October 19, 1992)
  • Dieses Wasser zur medizinischen Behandlung, für die auch in Japan immer noch Ärzte zuständig sind, muss nach einer weiteren Verordnung mit Geräten von einem zertifizierten Medizingerätehersteller hergestellt werden. Deswegen haben die meisten Herstellerfirmen von Wasserionisierern zumindest in Japan und Korea entsprechende Zertifikate und produzieren die Geräte nach vorgegebenen Normen zum Verbraucherschutz. Zur Zulassungsgeschichte von Wasserionisierern in Japan siehe: http://www.3aaa.gr.jp/english/alkali/hs.html oder in meinem Buch „Aktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential“. In Deutschland wurde Aktivwasser unter dem Namen Hydropuryl® übrigens bereits 1938 in Gehes Codex der Arzneimittelspezialitäten verzeichnet.

FAQ Misterwater

  • Das Hydropuryl®-Wasser gab es bis in die 80er Jahre nicht nur als neutrales und entmineralisiertes, sondern auch als saures und alkalisches (basisches) Aktivwasser aus der Fabrik des Erfinders Alfons Natterer. Seine Wirkung war lange in Deutschland grundsätzlich untersucht und bekannt, bevor sich sowjetische japanische und koreanische Forscher des Themas in gründlicherer Weise annahmen. Lediglich in den USA fand bis heute keine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der deutschen Erfindung statt und das Aktivwasser fand nur bei dem spagyrischen Mediziner Fra Albertus Anklang, der schon in den 60er Jahren Kontakt zu Alfons Natterer suchte.

FAQ Elektrolyt Wasser

  • Auf S. 3 wiederholt Misterwater das Märchen von der basisch wirkenden Zitrone und fantasiert im Trend der Esoterik-Szene von organischen Mineralien. Auf S. 4 spielt Misterwater mit dem Begriff Chelatierung. Chelatierung bedeutet, wasserunlösliche Substanzen mit bestimmten Chemikalien wasserlöslich zu machen. Mineralstoffe müssen zur Aufnahme in den Körper aber nicht wasserlöslich gemacht werden, da sie es von vorne herein bereits sind. Auch die Mineralien aus unserer organischen Nahrung werden nicht durch Chelatierung, sondern mittels Wasser aus der Nahrung gelöst. Im Wasser sind Mineralien am leichtesten und ohne Verdauungsaufwand aufnehmbar, weil Wasser der Mineralientransporter überhaupt ist. Wenn Misterwater also (S. 3) schreibt: „Der Mensch ist vom Verdauungssystem her darauf ausgelegt, Mineralien aus seiner Nahrung zu beziehen statt aus seinem Trinkwasser“, kann man das einfach nur als absurd bezeichnen.
  • Auf S. 4/5 präsentiert Misterwater chemische Fachbegriffe: „In diesem alkalischen Wasser finden sich Verbindungen wie Kalziumhydroxid (= Kalk … dessen Haupteinsatzgebiet ist normalerweise die Zubereitung von Mörtel im Bauwesen oder wegen seiner ätzenden Wirkung als Fungizid im Obstanbau …), Natriumhydroxid (Ätznatron), Kaliumhydroxid (Ätzkali), Magnesiumhydroxid (wird medizinisch zur Neutralisation der Magensäure und als Abführmittel eingesetzt)“. Da staunt der Laie, doch den Fachmann wundert es nicht, denn diese Substanzen befinden sich in beinahe jedem Trinkwasser. Allerdings hat Misterwater vergessen, das Kürzel „(aq)“ hinzuzufügen, mit dem man darauf hinweist, dass diese Substanzen nicht als Salz, sondern in wässriger Lösung vorliegen und damit völlig normal und ungefährlich, ja sogar gesundheitsfördernd sind. Unterschlagen wird dagegen das Hauptmerkmal von basischem Aktivwasser, nämlich das Vorhandensein eines anormalen Redoxpotentials außerhalb des thermodynamischen Gleichgewichts. —> Relaxationszeit.
  • Ätznatron und Ätzkali etwa, so Misterwaters starke Aussage auf S. 5, neigen „dazu, sich in Arterien, Geweben und Gelenken abzulagern“. Eine wahrhaft interessante Pathologie, die geradezu nach einem Drehbuchautor á la CSI… schreit, aber mit der Physiologie des Menschen nichts zu tun hat.
  • Ab S. 6 ist von saft- und kraftlosem Wasser anstatt von dessen Elektronenreichtum die Rede. Dieses Wasser könne aber Herzmuskelschädigungen hervorrufen. Den Hintergrund erkläre ich unter dem Stichwort —> Roberts.
  • Unverständlich ist der Hinweis auf Dr. Hidemitsu Hayashi, einen japanischen Arzt und Wasserforscher, der gerade durch seine anschaulichen Artikel sehr viel zur Verbreitung basischen Aktivwassers beigetragen hat. Seine Arbeiten wurden in Deutschland von Dietmar Ferger aufgegriffen und zuletzt in seinem Buch „Jungbrunnenwasser“ (2011) ausführlich dargestellt.
    Im Hinblick auf die Erkenntnis, dass Wasserstoff eine große Rolle bei der Heilwirkung von basischem Aktivwasser und einigen natürlichen Quellen spielt, hat Dr. Hayashi einen Wasserstoff-Stick auf der Basis von metallischem Magnesium entwickelt, der Wasser mit Wasserstoffbläschen anreichert, die das Redoxpotential im Rahmen der Stellung von Magnesium in der Redoxreihe der Metalle senken. (—> Chemische Wasserionisierung). Und: –> HRW. In keiner Publikation Hayashis aber kann ich Misterwaters Behauptung nachvollziehen, Hayashi habe sich von der Ionisation abgewandt. Die Wasserstoffanreicherung erfolgt ohnehin bei der Elektrolyse, ist also im Grunde überflüssig. Allerdings kann man Defizite insbesondere beim japanischen Weichwasser, mit Hayashis Stick vielleicht ausgleichen. Besser wäre allerdings eine Anreicherung mit —> Calcium.

FAQ Misterwater Jungbrunnenwasser

  • Als Verfechter des ausschließlich der Umkehrosmoseszene bekannten Franzosen L. Vincent werden dessen nachweislich unhaltbare Thesen zur Wasserhärte von Misterwater nun mit einer Theorie über die Störung der „zellulären Redoxsignalmoleküle“ verbunden. Diese beruht auf dem Strukturvertrieb ASEATM erfundenen und in der Wissenschaft gänzlich unbekannten Begriff „Redoxsignalmoleküle“.
  • Punkt 8 auf Seite 9 ist angesichts von Misterwaters Filterproduktpalette natürlich kein Wunder. Die Innenfilter von Wasserionisierern seien bei über 2000 potentiellen Schadstoffen im Wasser völlig ungenügend. Das ist erstens reine Panikmache, denn potentielle Schadstoffe schaden nicht, sondern nur wirkliche, und die werden in Deutschland und Mitteleuropa so kontrolliert, wie nirgendwo sonst auf der Welt. Zweitens kann man bei realem Filterbedarf jederzeit einen Spezialfilter wählen oder davorschalten. Das Vorfilterthema ist also für eine Kritik an Wasserionisierern völlig ungeeignet. Näheres und die wahren Filterprobleme habe ich unter dem Stichwort —> Filter beschrieben. Völlig bauernfängerisch ist Misterwaters Satz: „Genau wie beim Aktivkohlefilter sind auch bei Ionisierungsgeräten die ppm-Werte zu hoch.“ Nur kurz: Es gibt keine zu hohen ppm-Werte. Die Langfassung unter dem Stichwort —> Leitwert. Die fälschliche Gleichsetzung von ppm- Werten mit Schadstoffen ist ein typisches Merkmal von Verkäufern von —> Umkehrosmoseanlagen.
  • Misterwaters Aussagen sind in deutscher Sprache sicherlich die heftigsten Attacken auf basisches Aktivwasser. Auf englisch gibt es Seiten, die als Vorbild gedient haben mögen, denn viele, die bisher Verkäufer von Umkehrosmoseanlagen und ähnlichem waren, sind inzwischen umgeschwenkt und verkaufen Wasserionisierer. Es tobt auch ein Kampf zwischen den Herstellern der so unterschiedlichen Systeme. Da werden oft die Ärmel hoch gekrempelt. Aber noch nie habe ich eine Argumentation gesehen, die mit einem Mann mit heruntergelassener Hose auf dem Klo beginnt.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Sylvia S.: Per Email erhielt ich einen Bericht von Dr. med. Ewald Töth, den ich im weiter verteilen soll. Er stellt eine scharfe Kritik am Konzept des basischen Aktivwassers dar. Titel: „Die Wirkungsweise von Geräten zur Wasserionisierung und die möglichen Auswirkungen von gefiltertem elektrolytisch reduziertem Wasser im menschlichen Körper.“ Was denken Sie darüber?

  • Dies ist nun meines Wissens nach der erste deutschsprachige Arzt mit einer Stellungnahme gegen basisches Aktivwasser. Daher gehe ich auch darauf ausführlicher ein, auch wenn es dadurch zu Wiederholungen kommt. Dr. Töth tritt schon seit längerem als Anbieter von zahlreichen Basenpräparaten auf. Im Internet gibt es auch eine Broschüre mit dem Titel „Die ganzheitliche Basenkur nach Dr. Töth“, die herausgegeben wird von der „Wissen- schaftlichen Gesellschaft für Quantenmedizin und Bewusstseinsforschung“, als deren wissenschaftlicher Leiter Töth auftritt. Darin steht zum Beispiel: „Eine gesunde Haut hat einen pH Wert von 7,3 bis 7,5“ der sich um mehr als zwei pH- Stufen von der gängigen Auffassung der Medizin unterscheidet, ohne dass er auch nur im mindesten begründet wird.
  • Töths zentrale These dabei lautet, dass dem Aktivwasser keine Wirkung zukommen kann, weil es „sofort nach der Entnahme aus dem Elektrolysegerät mit seiner Umgebung“ reagiert. (S. 2.).
  • Genau in dieser sofortigen Reaktion mit der Umgebung – im Falle von basischem Aktivwasser ist dies der Körper des Trinkenden – besteht aber die Funktion des Aktivwassers! Töth ist offenbar der Fachbegriff —> Relaxationszeit nicht bekannt oder er wird bewusst ignoriert.
  • Ferner kritisiert Töth die Verwendung von Vorfiltern in Elektrolysegeräten für Trinkwasser durch die Behauptung, dadurch würden dem Wasser nicht nur belastende Stoffe entzogen, sondern auch „natürliche Bestandteile wie Mineralien und Spurenelemente“. Übrig bleibe „eine technisch erzeugte, saubere und absolut energetisch zerstörte Flüssigkeit (Industriewasser)“. Entweder verwechselt Töth hier das Verfahren der —>Umkehrosmose, das in der Tat ein solches Industriewasser erzeugt, mit der Vorfiltrierung von Aktivwasser, oder er hat sich noch nie mit den für Wasserionisierer verwendeten Filtern auseinander gesetzt, die gerade dafür konzipiert sind, Mineralien nicht herauszufiltern. Unkenntnis scheint auch darüber zu bestehen, dass das zum Trinken vorgesehene basische Aktivwasser erheblich mehr Mineralien enthält als das ursprüngliche Leitungswasser, da die Mineralien der gesamten Wassermenge bei der —>Elektrolyse in die Kathodenkammer gezogen werden.

FAQ Toeth Ewald-Hydroxid Ionen Protonen Anionen Kationen

 

  • Töths Begrifflichkeit von einer „energetisch zerstörten Flüssigkeit“ ist entweder esoterischer Natur oder ignoriert die Tatsache, dass sich im basischen ‚Aktivwasser“ ein erheblicher Gewinn an Elektronen einstellt, der sich durch das negative —> Redoxpotential messen lässt. Diesem negativen Redoxpotential verdankt das basische Aktivwasser auch seine Fähigkeit, mehr Mineralien zu speichern als das Ausgangswasser.
  • Töth behauptet dann, dass für 1000 Liter Aktivwasser ca. 5000 Watt elektrische Energie verbraucht werden. Tatsächlich kann dies je nach Mineralisierung des Ausgangswassers erheblich mehr oder erheblich weniger sein. Es hängt auch von dem erzielten pH-Wert oder Redoxpotential ab, wieviel Strom bei der Elektrolyse wirklich verbraucht wird. Was Töth aber verschweigt ist, dass die eingesetzte Energie sich je nach Wirkungsgrad des Wasserionisierers ja nicht ins Nichts auflöst, sondern sich im basischen Teil des Aktivwassers als Elektronenüberschuss über das negative Redoxpotential messen und nutzen lässt. Das basische Aktivwasser wirkt wie ein Akku.

FAQ Toeth Ewald-Akku

 

  • Es kann sogar ein Lämpchen zum glühen oder eine Uhr zum laufen bringen.

FAQ Toeth Ewald-Lampe Uhr

 

  • Dagegen behauptet Töth einfach: Das basische (reduzierte) Wasser habe keine funktionellen freien Elektronen, die für eine basische und oxidative Wirkung im Körper zur Verfügung stehen würden. Und warum leuchtet dann das Lämpchen? In gewisser Hinsicht hat er schon recht: „funktionelle freie Elektronen“ gibt es nämlich gar nicht, da Elektronen immer in Interaktion und niemals frei sind. Physikalisch gehören die antioxidativ wirksamen Elektronen zu den Hydroxid-Ionen und zu den Wasserstoff-Anionen.
  • Und deswegen rostet die Stahlwolle im basischen Aktivwasser nicht, während sie in normalem Wasser rostet. Für die basische Wirkung sind die freien Hydroxid-Ionen insgesamt verantwortlich. Denn „basisch“ (alkalisch) bedeutet definitionsgemäß nichts anderes als „Mehr Hydroxid-Ionen als H+ – Ionen“.
FAQ Toeth Ewald-Stahlwolle
  • Die basische Eigenschaft einer Flüssigkeit (pH-Wert) muss man unterscheiden von der basischen Wirkung, also der Fähigkeit, Säuren zu neutralisieren. Die Hydroxidionen schweben ja nicht allesamt frei durch das Wasser, sondern sind teilweise assoziiert mit den Kationen, wie Natrium, Calcium, Kalium oder Magnesium. Diese an Kationen gebundenen Hydroxid-Ionen stellen den Puffer des Wassers dar.
  • Umgekehrt ist es bei einer Säure: Dort ziehen sich H+-Ionen und Anionen elektrisch an. Etwa bei Salzsäure H+Cl-. . Es ist klar, dass eine 10-prozentige Salzsäureverdünnung in Wasser nicht mit einer fünfprozentigen Natronlauge (Na+OH-) neutralisiert werden kann, da deren Basenwirkung ja nur halb so stark gepuffert ist. Aufgrund dieser Grundtatsachen kommt Töth, und übrigens auch viele andere, zu der unsinnigen Behauptung, basisches Aktivwasser habe überhaupt keine basische Pufferkapazität (S.2) und könne daher keine Säuren neutralisieren. Tatsächlich ist es aber so, dass manche Säuren im Körper auch nicht stärker gepuffert sind als basisches Aktivwasser. Zudem muss man berücksichtigen, dass es aufgrund der unterschiedlichen Mineralisierung des Ausgangswassers auch zu einer unterschiedlichen Pufferung des basischen Aktivwassers kommt. Ein basisches Aktivwasser aus dem mainfränkischen Hartwassergebiet ist erheblich stärker mit Kationen gepuffert als ein basisches Aktivwasser aus der Vulkaneiffel, auch wenn beide denselben pH-Wert von 9,5 aufweisen.
  • Auf jeden Fall bringt das basische Aktivwasser aber einen Neutralisierungsvorteil gegenüber dem normalen Leitungswasser, aus dem es gewonnen wurde. So brauchten wir zur Neutralisierung eines Glases Cola 32 Gläser Leitungswasser aus München, während dafür nur 15 Gläser basisches Aktiv- wasser (pH 9,5) aus demselben Leitungswasser erforderlich waren. (—> Roberts).
  • Leitungswasser sei bereits energetisch zerstört und würde sowohl durch Filtrierung als auch durch Behandlung in einer Elektrolysezelle noch weiter zerstört. Zum Beweis führt er Fotos von Eiskristallen aus „gesundem“ Quellwasser und aus gefiltertem und elektrolysiertem Wasser mit gestörter energetischer Struktur an, die der japanische Künstler Masaru Emoto geschossen hat. —> Emoto bezeichnet sich selbst nicht als Wissenschaftler, im Gegensatz zu seinen Nachahmern, die diese Art von Eisfotographien als Qualitätsnachweis ihres jeweiligen Wassers propagieren, vor allem dann, wenn keine weiteren Qualitätsnachweise beibringbar sind. Es haben übrigens auch einige Hersteller von Wasserionisierern solche Fotos bei Emoto in Auftrag gegeben, die ebenso schön aussehen, aber auch hier gar nichts beweisen. Denn Eis ist kein Wasser, wie jedes Schulkind wissen sollte! Kein Eskimo könnte seinen Wasserbedarf durch geschmolzenenes Meerwasser-Eis decken, wenn Eis dasselbe wäre wie Wasser! Doch Eis scheidet bis auf wenige Kristallisationskerne die meisten Mineralien aus und drückt sie in noch nicht gefrorenes Wasser hinaus. Nach dem Schmelzen erhalten wir ein völlig anderes Wasser als vorher, und auch die Fotografie des Eiskristalls zeigt nicht das Wasser, über das die Fotografen Aussagen machen wollen. Die sogenannte „energetische Zerstörung“ von Wasser ist mit den Fotos nicht beweisbar.
  • Wenn der esoterische Begriff „energetische Zerstörung von Wasser“ überhaupt einen Sinn machen sollte, warum misst man nicht einfach den Elektronengehalt des Wassers in Form des negativen –> Redoxpotentials? Doch einen solchen wissenschaftlichen Ansatz vermeidet Töth.
  • Stattdesssen zeigt er zum Beweis seiner Behauptungen sogenannte Quantenfraktalbilder. Auf seiner Website www.qfb.at heißt es dazu: „Wasser hat eine kristalline Struktur. Nicht nur im gefrorenen Zustand, sondern Wasser behält bis zu einer Temperatur von 65° Celsius seine kristalline Struktur aufrecht.“ Dies widerspricht allerdings der unumstrittenen wissenschaftlichen Auffassung, wonach sich die Wassermoleküle des flüssigen Aggregatszustandes in sprunghafter Weise innerhalb von Terasekunden räumlich verschieben.
  • Aber es wird noch merkwürdiger. Denn er schreibt: „Dies konnten Dr. Ewald Töth & DI Peter Pfaffenbichler in ihrem Labor nachweisen, daher wurde es möglich, die Information von Wasser nicht nur im gefrorenen Zustand, sondern auch in flüssiger und getrockneter Form zu fotografieren.“ Sie haben richtig gelesen: Die Herren fotografieren Trockenwasser! Also die Mineralien, die nach dem Verdunsten von Wasser zurückbleiben. Die Absurdität einer Methode, die Wasser ohne Wasser zur Grundlage hat, ist kaum zu überbieten. Nun gut, wer aus Kaffeesatz lesen kann, kann es vielleicht auch aus Kesselstein. Man trifft auf derartige Methoden meistens auf Esoterikmessen, direkt neben den Kartenlegern. Pro „Quantenfraktalbild“ einer „Trockenwasser“-Probe verlangen die Herren übrigens 65 €.
  • Ein weiteres Dogma Töths konträr zur Naturwissenschaft lautet: „Gesundes Wasser ist stabiles Wasser“ (S. 3). Erklärt wird dies mit der Clusterbildung durch Wasserstoffbrücken, die aber nach allem gesicherten Wissen von Chemie und Physik sehr unstabil sind und ja gerade durch diese Wendigkeit das Leben auf unserem Planeten ermöglichen.
  • Auf Seite 6 seiner Abhandlung erklärt er dann: „Ionisiertes Wasser oder Elektrolytwasser ist eine instabile Flüssigkeit mit abgespalteten Wassermolekülen“. Tatsächlich aber zerfallen Wassermoleküle bei der Elektrolyse in die natürlichen Wasserionen H+ und OH-. Dieser Vorgang geschieht durch die sogenannte Autoprotolyse des Wassers in jedem Wasser pausenlos, und es entsteht dadurch keineswegs „eine molekular zerrissene, instabile Flüssigkeit mit reaktiven Molekülfragmenten“, die „zu früh und an falschen Orten in die Gewebestruktur der Zelle“ (S.6) eindringen.
  • Töths weitere Behauptung (S.7), basischem Aktivwasser fehlten die basischen Mineralien, um Säuren zu binden ist ziemlich grotesk, weil ja tatsächlich mehr basische Mineralien als im normalen Ausgangs wasser vorhanden sind, was sich ohne weiteres zum Beispiel mit einem Wasserhärteteststreifen zeigen lässt, der das Mehr an Calcium- und Magnesium-Ionen sichtbar machen kann. Vielleicht ist aber gerade dieses Plus an Mineralien Herrn Töth ein Dorn im Auge, da dies vielleicht den Verkauf seiner zahlreichen im Internet angebotenenen basischen Mineralmischungen unter dem geschützten Markenzeichen „Dr. Ewald Töth®“ erschwert. Tatsächlich steht basisches Aktivwasser zu den Produkten Töths in einem direkten Konkurrenzverhältnis.
  • Töth schreibt auf Seite 8 zu der Frage „Hat basisches Wasser mehr Sauerstoff?“: „Sobald ionisiertes Wasser mit Luft in Verbindung kommt, wird Sauerstoff flüchtig (dies wird im Gerät durch Spezialmembranen verhindert) oder es wird wieder zu einem Wassermolekül gebunden.“ Dies ist falsch, da der durch die Elektrolyse freigesetzte Sauerstoff auf der Anodenseite ausgast, also beim sauren, nicht beim basischen Wasser. Beim basischen Wasser dagegen gast unmittelbar nach dem Austritt aus der gasdichten Kathodenkammer der Elektrolysezelle überschüssiger Wasserstoff aus, der nicht im Wasser gelöst werden kann. Mit den Spezialmembranen der Elektrolysezelle hat das überhaupt nichts zu tun. Das Ausgasen von Sauerstoff und Wasserstoff wird schlicht dadurch verhindert, dass die Elektrolysezelle bei einem Durchflusselektrolysegerät ein druckdichtes Gehäuse hat. Bei einem Topfionisierer hingegen entweichen die beiden Elektrolysegase permanent während der Herstellung der basischen und sauren Aktivwassersorte.
  • Tatsächlich lenkt Töths falsche Argumentation aber von dem eigentlichen Kern der Frage ab, nämlich der, ob denn basisches Wasser tatsächlich mehr Sauerstoff enthält: Das hat es selbstverständlich und dies ist imgrunde sehr einfach zu verstehen, wenn man die Vorgänge bei der —> Elektrolyse kennt: Saures Wasser enthält weniger Sauerstoff, weil ein Teil des molekularen Sauerstoffs ausgast und folglich im Restwasser fehlt. Umgekehrt gast aus dem basischen Aktivwasser Wasserstoff aus, der folglich im Restwasser fehlt, während Hydroxid-Ionen (OH-) zurückbleiben. Es geht also nicht um den im Wasser als Gas gelösten mobilen Sauerstoff, sondern um den molekular gebundenen Sauerstoff.Dieser ist tatsächlich in erheblich größerer Zahl im basischen Wasser vorhanden. Während ein Glas (0,3 l) Leitungswasser (pH 7,8) 0,310 x 1020 Sauerstoffatome besitzt. hat basisches Wasser mit pH 10 5,0 x 1020 Sauerstoffatome, also mehr als das 16-fache (Berechnung durch S.Whang, Der Weg zurück in die Jugend, Norderstedt 2006, S. 18).
  • Da Sauerstoff gegenüber Wasserstoff relativ schwer ist, ist 1 Liter basisches Aktivwasser auch etwas schwerer als ein Liter normales oder saures Wasser. Der in den Hydroxid-Ionen (OH-) steckende Sauerstoff kann durch die folgende energieerzeugende Reaktion aus 4 Hydroxid-Ionen 2 Wassermoleküle und 1 Sauerstoffmolekül erzeugen, wobei 4 Elektronen zur Pufferung von freien Radikalen frei werden: 4 OH- <=> 2 H2O + 1 O2 + 4e-.. Wenn Töth also behauptet, der Sauerstoff würde wieder zu einem Wassermolekül gebunden, unterschlägt er den wichtigsten Teil der genannten Reaktionsgleichung, nämlich das energiespendende Freisetzen von Sauerstoff.
  • Töths Test zur Überprüfung der eine Säure neutralisierenden Wirkung von Flüssigkeiten (S. 10) ist nicht nachvollziehbar. Er will eine Basen- Mineralmischung in Wasser mit basischem Aktivwasser vergleichen. Er gibt aber nicht die Art der Basen-Mineralmischung an.

FAQ Toeth Ewald-Saeure

  • Die meisten dieser Mischungen machen das Wasser nämlich saurer als vorher. Lediglich das Redoxpotential sinkt gemäß der elektrochemischen Spannungsreihe der gelösten Mineralien. Als wir eine volle Portion der verbreiteten Basenmischung Basica® Vital in Leitungswasser aus München mit pH 7,46 gaben, sank dessen pH Wert auf 7,36, er wurde also saurer. Der ORP-Wert fiel um 57 mV, blieb aber mit +40 mV (CSE) immer noch im oxidativen Bereich.

FAQ Toeth Ewald-Leitungswasser Muenchen

  • Bei der Basica® Sport Produktvariante fiel der pH Wert sogar auf 4,62, weil dort bereits Säuren wie Vitamin C und Zitronensäure zur Geschmacksmanipulation zugegeben sind. Dazu kommen hohe Mineraldosierungen bis zu 1250 mg pro Portion, welche einen Reaktionsvergleich auf eine Ascorbinsäurebelastung nicht möglich machen.
  • Um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, vergleichen wir daher Wasser mit der Mineralmischung „Aquamin®“, die aus einer definierten Mischung von Calciumchlorid, Magnesiumchlorid und Kalium- chlorid besteht, einmal im ionisierten und einmal im nicht ionisierten Zustand. Im nicht ionisierten Zustand beträgt der pH-Wert 7,35, ist also leicht basisch. Im ionisierten Zustand liegt er bei pH 9,45. Was bewirkt nun die Zugabe von 1 g Ascorbinsäure (Vitamin C) ? Die nicht ionisierte Basenmischung sinkt um 3,42 im pH Wert auf pH 3,93. Die ionisierte Basenmischung sinkt um 4,34 auf pH 5,11, ist aber im Endeffekt immer immer noch um 1,18 pH weniger sauer als die nicht ionisierte Basenmischung. Tödts eigenartiges Testverfahren entpuppt sich also bei genauerer Betrachtung als Bumerang. Auf das von Tödt nicht in Erwägung gezogene Redoxpotential beider Aquamin®-Lösungen wirkt sich die Vitamin C – Zugabe nahezu gleich aus:
  • ORP Aquamin® normal: +226mV, nach Vitamin C Zugabe +140mV, Differenz: – 86 mV
  • ORP Aquamin® ionisiert: -305mV, nach Vitamin C Zugabe -222mV, Differenz: + 83 mV
  • Einen besonderen Einblick in seine wissenschaftsferne Denkweise ermöglicht uns Töth noch mit seiner Stellungnahme zu Wasserfiltern (S.7). Er schreibt: „Wenn verschmutztes Wasser wie z.B. durch Nitrate, Insektizide oder bakteriell belastetes Wasser diese Filter durchläuft, werden diese Informationen im Wasser gesp