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 Die Kraft des Wasserstoffs in Wasser und Luft | Aktuelle Version des Faltblatts von Karl Heinz Asenbaum

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Faltflyer - Die Kraft des Wasserstoffs in Wasser und Luft - Karl heinz Asenbaum

Folgend die Inhalte ohne Abbildungen und QR-Codes:

Die Kraft des Wasserstoffs in Wasser und Luft

Neu ist die Diskussion um die Heilkraft von Wasserstoffgas nicht: Schon 1794 konstruierte der Erfinder der Dampfmaschine James Watt für den englischen Mediziner Thomas Beddoes eine erste Inhalationsmaschine für das 1766 entdeckte Gas H2. Damit behandelten Beddoes und andere Ärzte bereits damals Erkrankungen der Atemwege.

H2 ist das kleinste aller Moleküle und kann deshalb jede noch so kleine Problemzone im Körper erreichen. Es wird von heutigen Forschern als Antioxidans gegen bösartige freie Radikale, als Entzündungshemmer, zur Förderung der Homöostase und der Energiegewinnung in den Zellen eingesetzt .1)

Zwei Anwendungsformen haben sich dafür seit 2005 in der Technologie ausgeprägt: Zum einen sprudelt man das H2-Gas unter Druck ins Trinkwasser. Zum anderen wird es der Atemluft durch Inhalationsgeräte zugeführt. 2)

1) Eine Forschungsübersicht finden Sie in dem Buch Elektroaktiviertes Wasser – Vom „Heilenden Wasser aus der Steckdose“ zur Wasserstofftherapie, 10. Aufl. 2019, ISBN 9783981120448. Autor: Karl Heinz Asenbaum. Das Buch steht als kostenloses E-Book (448 S.)über den QR-Code zum Download zur Verfügung.
2) Ebenfalls frei downloadbar ist der sehr persönliche Erfahrungsberricht „Die Wasserstoff Methode“ (63 S.) von Tina Happy.

WasserstoffwasserEine völlig neue Art von Trinkwasser

Sprudelwasser kennen wir alle. Da wird dem Wasser CO2- Gas zugeführt, daraus bildet sich Kohlensäure und macht das Wasser sauer. CO2 ist ein Abgas aus der Verbrennung von Kohlenstoffen mit Sauerstoff. Auch Menschen atmen es aus, weil sie die Nahrung mithilfe von Sauerstoff verbrennen, um die enthaltene Energie des Wasserstoffs zu nutzen.

Wenn wir Sprudelwasser trinken, führen wir uns ein Gas zu, das wir eigentlich ausscheiden wollen. CO2-Gas wirkt betäubend, weswegen es auch immer noch in Schlachthöfen verwendet wird. Warum wird Sprudelwasser dennoch manchmal gern getrunken? Weil es in kleiner Dosis auch entspannend wirkt, ähnlich wie das beliebte „Feierabendbier“, das neben CO2-Gas auch Alkohol enthält.

Jeder einigermaßen gesundheitsbewusste Mensch weiß, dass es besser wäre, zur Deckung seines täglichen Wasserbedarfs von immerhin 0,33 Liter pro 10 kg Körpergewicht, nicht nur alkoholische Getränke, Kaffee und Sprudelwasser zu trinken, sondern lieber eine größere Menge stilles Wasser. Doch das schmeckt vielen nicht. Warum eigentlich?

Der Grund liegt wahrscheinlich in unseren Genen. Seit die Menschheit sich zivilisiert hat, betreibt sie Wasseraufbereitung, weil natürliches Wasser oft verkeimt ist oder tückische Schadstoffe wie Schwermetalle enthält. Schon vor 5000 Jahren gab es Gesetze, dass man Wasser abkochen muss, und die ersten Hochkulturen tranken nur gekochtes Wasser in Form von Bier, Tee oder Gemische aus Wasser und Wein.

Die weit verbreitete Abneigung gegenüber stillem Wasser ändert sich langsam mit dem Aufkommen von Wasserstoffwasser, dem „Sprudel des 21. Jahrhunderts“. Im Gegensatz zum CO2-Gas, das in sehr großen Blasen sprudelt und schnell zum „Rülpsen“ führt, sind die aufsteigenden H2- Blasen 50 x kleiner als die von CO2-Gas. Das prickelt nicht so, weil es auch nicht so sauer schmeckt, aber man trinkt es lieber.

Wasserstoffwasser: Do it yourself!

Ja, man kann H2-Wasser auch abgefüllt kaufen, zumindest in den USA und Fernost. Es ist in Einweg-Dosen oder -Beuteln erhältlich, zu Literpreisen einer Flasche Schnaps und verbunden mit einer ungeheuren Belastung der Umwelt. Aber man muss nicht alles nachmachen. Wir lehnen dies auch deshalb ab, weil die von uns überprüften H2-Konzentrationswerte dieser Produkte oft weit überhöht angegeben werden und den Anforderungen aus der Forschung nicht genügen. Daher empfehlen wir: Do-it-yourself!

Wer ohne größeren Geldeinsatz in die Welt des Wasserstoffwassers einsteigen will, kann zumindest zu den Hydronade® H2-Sprudeltabletten greifen, zu denen Ihnen das mit
dem QR-Code erreichbare Büchlein detaillierte Auskunft geben kann. Die schmecken leicht säuerlich.

Sauer, pH-neutral oder basisch, ist ohnehin eine der ersten Fragen, die Sie sich stellen sollten, wenn Sie sich mit der eigenen Herstellung von Wasserstoffwasser beschäftigen wollen. Denn jede Variante ist heutzutage möglich. Sie können wählen, was Ihren gesundheitlichen und geschmacklichen Bedürfnissen entspricht.

Damit sind wir bei einem Punkt angelangt, der sehr wichtig ist: Wenn wir Wasserstoffwasser trinken, nehmen wir ja nicht nur den gelösten Wasserstoff auf, sondern auch Trinkwasser. Es sollte natürlich schadstofffrei und daher angemessen gefiltert sein, wofür die meisten Geräte zur Herstellung von Wasserstoffwasser ohnehin gerüstet sind.
Wenn Wasser vom Verdauungssystem (Dünndarm) in den Blutkreislauf aufgenommen wird, muss es vom Körper an den pH- Wert des Blutes von 7,35 – 7,45 angepasst werden. Also ist die Aufnahme eines sauren Sprudelwassers mit pH 4,5 aufwändiger als die eines leicht basischen Wassers. Für einen jungen, gesunden Menschen ist das kein Problem. Für Übersäuerte schon.

Die Lösung: Wasserionisierer mit Strom

Wasserionisierer werden mit der Wasserleitung verbunden und erzeugen sekundenschnell gefiltertes Wasserstoffwasser, das mit einem erhöhten pH-Wert auch noch zum Ausgleich des Säure-/Basenhaushalts beiträgt. Sie sorgen durch Trinkwasser- filter für konstante Schadstoffbeseitigung und benötigen eine Stromzufuhr für die Elektrolysezelle. Die ursprünglich deutsche Technik ist in Japan und Korea ausgereift worden und wurde von Aquavolta® auf europäische Wasserverhältnisse zugeschnitten.

Elektrische Wasserionisierer können konstruktionsbedingt maxi- mal 1,6 mg/l H2-Gas im Wasser lösen, im Durchschnitt sind es etwa 0,8 bis 1,0 mg/l. Es gibt sie als Desktop- oder Einbaumo- delle. Eine Auswahl unserer Modelle mit Kaufberatung finden Sie mithilfe des obigen QR-Codes neben den Bildern.

Wasserstoff-Booster – für unterwegs

Absolut im Trend sind elektrolytische Wasserstoff- Sprudler mit PEM-Zelle und Akku, den man an jeder USB-Buchse wieder aufladen kann. Da sie mit einem Gasdruck von 2 – 4 Bar arbeiten, können sie das Wasser weit über die Standard-Sättigungsgrenze von 1,6 mg/l hinaus mit H2-Gas an- reichern. Man nennt diese kleinen Sprudler auch H2-Booster. Im Gegensatz zu Wasserionisierern kann man diese auch mit Umkehrosmosewasser verwenden. Für 0,35 Liter wasserstoffgesättigtes Wasser brauchen Sie ca. 5 Minuten. Eine Akkuladung reicht für mindestens 5 Anwendungen. Der QR-Code führt Sie direkt zur Beschreibung unserer verschiedenen H2-Booster.

Wasserionisierer ohne Strom – Aquavolta® H2 -Rocket & Aquavolta® Osminion®

Wasser in seine Ionen zerlegen und daraus Wasserstoffgas zu gewinnen geht auch ohne Steckdose oder Batterien. Unsere neue Form von hochporöser Misch-Keramik namens Minerade® ermöglicht die sogenannte Mikro-Elektrolyse.

In einem 5-jährigen Gemeinschaftsprojekt ist es uns 2020 gelungen, den ersten stromlos arbeitenden Wasserionisierer „Made in Germany“ zu entwickeln, der in der Wasserstoffleistung jeden strombetriebenen Wasserionisierer bei weitem übertrifft und den Wasserstoff-Boostern mit PEM-Zelle ebenbürtig ist. Das System unserer neuen Modelle Aquavolta® H2 Rocket und Aquavolta® Osminion® arbeitet dabei mit einem Wasserstoffdruck von bis zu 8 bar.

  • Der Aquavolta® H -Rocket Auftischversion hat zwei 2 wechselbare Wasserfilter und eine Minerade® Druckkammer. Die Filterleistung entspricht der eines elektrischen Wasserionisierers mit 2 Innenfiltern. Auf der Vorderseite befindet sich ein professioneller gastronomieerprobter Zapfhahn.
  • Der Aquavolta® H -Rocket Untertischversion wird ohne 2 Zapfhahn ausgeliefert und stattdessen mit einem Auftischhahn verbunden.
  • Der Aquavolta® Osminion® ist wie die Untertischversion des Rocket ausgestattet und verfügt zusätzlich über eine Osmosemembran als weitere Filtereinheit, um das Wasser noch gründlicher zu reinigen.

Alle Modelle können Wasser mit bis zu 5 mg/l Wasserstoff im Wasser anreichern und verfügen über eine austauschbare Contragion® Keimschutz-Einheit. Die Minerade® Keramik wird je nach Wasserverbrauch alle 3-6 Monate gewechselt. Mehr Infos über die QR-Codes oben.

Wasserstoffreiche Luft inhalieren

Der schnellste Weg, um H2 in den menschlichen Körper einzuschleusen, ist das Inhalieren von H2 in einer H2-/Luftmischung mit 1-4 % Wasserstoffgas. Bei höherer Konzentration wäre die Luft entzündlich. Um dieses Sicherheitsfenster einzuhalten produzieren die zulässigen Inhalatoren für den Hausgebrauch nur zwischen 100 und 300 Milliliter reines H2-Gas pro Minute.

Inhaliert wird über eine Nasenkanüle mit einem ca. 1,5 m langen Schlauch, was einen kleinen Bewegungsradius rund um den elektrisch betriebenen H2-Generator zulässt. Man kann zum Beispiel nebenbei schlafen, fernsehen, telefonieren, Karten spielen oder am Computer arbeiten.

Im Allgemeinen wird eine Inhalationszeit von mindestens ei- ner halben Stunde empfohlen. Nach Ablauf der vorher gewählten Zeit stoppen die Geräte automatisch.

Als Indikationen werden in den bisherigen Anwendungsstudien Schlaganfälle, Parkinsonkrankheit, chronische und akute Lungen- und Herzkrankheiten angegeben.1)

H2-Inhalatoren sind in der Medizin und Physiotherapie auch- bevorzugt, weil man z.B. während einer Narkose, Bestrahlung oder Massage nicht trinken kann. Auch in der Nachsorge von Strahlentherapie, akutem Herz- und Kreislaufversagen, bei Sehstörungen und zerebralen Krankheiten finden immer mehr wissenschaftlich begleitete Versuche statt, wie die Inhalation von wasserstoffreicher Luft die klassische Medizin unterstützen kann.

Wir beschäftigen uns hauptsächlich mit H2-Inhalatoren für die häusliche Anwendung oder in Sport- und Kosmetikstudios, Frisiersalons und bei Wellnesseinrichtungen. Sportler nutzen H2-Inhalatoren insbesondere in der Erholungsphase nach dem Training.

Trinken und Inhalieren | Aquavolta® Cavallo und Aquavolta® Nafion 117

Ein Gerät wie der Aquavolta® Cavallo oder der Aquavolta® Nafion 117 produziert 300 ml/min H2-Gas. Damit liefert er innerhalb von 30 Minuten Inhalation 9 Liter bzw. 810 Milligramm Gramm H2. Wenn man dagegen einen Liter voll gesättigtes Wasserstoffwasser trinkt, bekommt man nur 17,8 ml Wasserstoffgas bzw. 1,6 mg.

Die heutige Forschung ist sich ziemlich einig, dass eine Tagesdosis bei 1- 3 mg liegen sollte. Das wird bereits durch das Trinken von wasserstoffreichem Wasser erreicht. Bei übersättigtem Wasser mit 3 mg/l, wie es aus einem Booster, dem Aquavolta® Osminion® oder dem Aquavolta® Rocket kommt, erreicht man die Tagesdosis leicht mit dem Trinken von einem Liter. Man erreicht diese Dosis aber mit einer Inhalation viel schneller und kann sie auch über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten, während das Trinken nur einen kurzen H2-Schub gibt.

Nach überwiegender Ansicht der Forscher ist das Inhalieren von wasserstoffreicher Luft jedenfalls eine durchaus sinnvolle Ergänzung zum Trinken von wasserstoffreichem Wasser, auch wenn dadurch nicht alle bekannten Effekte erzielbar sind. So wird zum Beispiel die Produktion des wichtigen Hormons GHRELIN nur angeregt, wenn der Wasserstoff über Wasser im Magen aufgenommen wird.1)

Wichtig zu wissen ist, dass es nicht unbedingt auf eine sehr große Menge von Wasserstoffgas ankommt, sondern dass schon eine sehr geringe Menge H2-Gas Signaleffekte auf Genschalter ausübt. Ausgedrückt in einem Bild heißt das: Wenn der Lichtschalter mal eingeschaltet ist, wird es hell im Raum. Die Inhalation ist ein schnellerer Lichtschalter, aber es wird dadurch nicht heller.

Wasserstoffinhalatoren sind übrigens prinzipiell auch geeignet, Wasserstoffwasser und andere Wasserstoffgetränke wie Smoothies/Säfte herzustellen. Man muss dazu einen Schlauch mit dem erzeugten Wasserstoffgas unter den Wasserspiegel halten. Allerdings ist der Zeitaufwand dafür etwa 5 mal länger als bei einem H2-Booster und mehr als 1,6 mg/l sind nicht erreichbar.

Der Stand der H2/O2 Mischgas-Diskussion

Wasserstoff-Inhalatoren von Aquavolta® gewinnen mit einer PEM- Elektrolysezelle 99,995 % reinstes H2-Gas aus doppelt-destilliertem Laborwasser. Jede andere Methode, insbesondere die Nutzung von Brownsgas Generatoren, die mit industrieller alkalischer Elektrolyse arbeiten, lehnen wir ab, weil Brownsgas ohne professionelle Nachfilterung durch Verunreinigungen eine Gefahr für die Atemwege darstellt. Brownsgas besteht in der Hauptsache – aber nicht nur – aus Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) im Verhältnis von 1:2. Es hat seinen Platz in der Schweißtechnik und kann als Kraftstoffzusatz eingesetzt werden. Im Gesundheitsbereich sehen wir für Browngas keinen Raum und warnen davor, es zu inhalieren.

Auch bei Wasserstoff-Inhalatoren von Aquavolta® entsteht als Nebenprodukt – aber auf sauber getrenntem Weg – immer auch reines O -Gas. Bei den Aquavolta® Modellen H2 -Cube, Cavallo und Nafion 117 kann man dem zur Inhalation erzeugten H2 über einen Y-Schlauch auch die halbe Menge O2 zumischen. Es gibt bisher nur wenig Forschung über den Vorteil dieses Inhalationsgemisches. Aber immerhin steht es als Empfehlung seit 2020 in den chinesischen Leitlinien zur Behandlung von Covid 19 Intensivpatienten.3) Eine Empfehlung für Laienanwender lässt sich daraus bisher aber noch nicht ableiten.

3) https://jtd.amegroups.com/article/view/40994/html

Vertriebspartner-Broschüre der Aquavolta UG (haftungsbeschränkt) D-80798 München – Georgenstr. 110 (Germany)
Geschäftsführer: Karl Heinz Asenbaum (Kontakt: aquavolta@email.de)

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