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Herzinfarktrisiko

Siehe auch: Watanabes Rattenversuche mit basischem Aktivwasser: —> Roberts, Jan
Vincents Hartwasser-Thesen —> Umkehrosmose

Dietmar M.: Als ich mir vor Jahren eine Umkehrosmoseanlage kaufte, hieß es, hartes Wasser sei schlecht für die Gesundheit: Je mehr ppm/Mikrosiemens das Wasser habe, desto schlechter. Sie und Dr. Irlacher sagen nun in „Trink Dich basisch“ das Gegenteil. Wem soll ich glauben?

Wasserfakten

Uns, dem eigenen Faktencheck in der wissenschaftlichen Literatur und der Weltgesundheitsorganisation WHO! Herrn „Professor“ Vincents aus ungeprüften und unauffindbaren Statistiken gewonnene Thesen aus dem letzten Jahrhundert haben keine überprüfbare Grundlage und auch keine wissenschaftliche Resonanz gefunden, sodass seine Arbeiten im WHO Report „Calcium and Magnesium in Drinking Water – Public Health Significance“, an dem die bedeutendsten Wasserforschungsinstitute mitgewirkt haben, nicht einmal zitiert werden. Claude Vincent, der mythologische Ahnherr der Umkehrosmoseverkäufer hatte übrigens nie einen Lehrstuhl an irgendeiner akademischen Einrichtung, sondern war nur eine kurze Zeit seines Lebens „Professeur“ an einer Art Gymnasium, wo Lehrer so genannt werden…

Zurück zu den Wasserfakten:

Hartes, mineralreiches Wasser hat mehr ppm/Mikrosiemens als weiches Wasser. Basisches Aktivwasser ist immer härter und reicher an Mineralien als das Wasser vor der Elektrolyse.

Der o.g. WHO-Report sagt: „…denn offenbar gibt es in Regionen mit mineralstoffreichem oder hartem Trinkwasser eine geringere Auftrittswahrscheinlichkeit von Herzinfarkten und Bluthochdruck“.

Eine über 30 Jahre gehende statistische Studie an fast 19.000 finnischen Männern aus dem Jahr 2004 hat belegt, dass jeder zusätzliche Härtegrad dH im Trinkwasser deren Herzinfarktrisiko um 1 % senkte.

Eine 10 Jahre dauernde deutsche Studie im Kreis Wernigerode belegt es in der umgekehrten Beziehung: „Bei dem sehr weichen und weichen Wasser können somit die Infarkte fast doppelt so häufig sein.

Bei älteren Patienten treten sie im Durchschnitt ca. eineinhalbmal so häufig auf.“ (Quelle: Teitge, J., Herzinfarktinzidenz und Mineralgehalt des Trinkwassers. http://www.mgwater.com/teitge.shtml)

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: “Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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