Levitiertes Wasser

Was ist levitiertes Wasser?

Der Begriff „levitiertes Wasser“ wird häufig als Synonym für verwirbeltes Wasser verwendet. Er leitet sich vom lateinischen „levitas“ (Leichtigkeit) ab und beschreibt Wasser, das durch gezielte Verwirbelung in seiner Struktur verändert worden sein soll.

Levitation und Verwirbelung

Die Idee der Wasserlevitation geht auf Naturbeobachtungen zurück: In Bächen und Flüssen wird Wasser durch Steine, Kurven und Gefälle natürlich verwirbelt. Befürworter der Levitation argumentieren, dass diese natürliche Verwirbelung dem Wasser besondere Eigenschaften verleiht — ähnlich wie frisches Quellwasser sich von stehenden Gewässern unterscheidet.

In der Praxis wird levitiertes Wasser mit einem Wasserwirbler hergestellt, der das Wasser in eine spiralförmige Drehbewegung versetzt. Dies soll die sogenannte Clusterstruktur des Wassers verfeinern.

Wissenschaftliche Einordnung

Die Wirksamkeit von Wasserverwirbelung wird wissenschaftlich kontrovers diskutiert. Während physikalisch nachweisbar ist, dass Verwirbelung den Sauerstoffgehalt erhöht und Gasblasen feiner verteilt, sind weitergehende Behauptungen über dauerhafte Strukturveränderungen des Wassers wissenschaftlich nicht abschließend belegt.

Karl Heinz Asenbaum hat sich in seinem Standardwerk ausführlich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Seine Einordnung finden Sie im Lexikon-Eintrag: Twister — Wasserwirbler

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Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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