AQUACENTRUM

Twister – Wasserwirbler

Heilpraktiker B.: Es dürfte schwierig sein, für wenig Geld ein gute Lösung zu finden. Insofern erscheint mir der Twister für Patienten mit wenig Geld immer noch besser als gar nichts zu tun, auch wenn damit das gleiche Wasser hergestellt werden kann. Dass damit das Wasser eine bessere Struktur erhält, sich bessere Kristallbilder ergeben und auch das Blut verbessert wird, ist doch ebenso belegt wie bei Aktivwasser.

  • Ihre Aussagen über dieses Gerät treffen nicht zu. Daher ist es auch keine Alternativlösung zu einem Wasserionisierer. Ein Wasserverwirbler wie der Twister und ähnliche „Vortex“ – Geräte nach der Grundphilosophie von Viktor Schauberger gibt keine Elektronen und damit auch keine Lebendigkeit ins Wasser, auch wenn er mit Batterien betrieben wird oder einen Elektrostecker hätte, wie ein Wasserionisierer. Die Werbeaussage auf der Schachtel ist klug gewählt. „Biologisch störende oder unnatürliche elektromagnetische Prägungen“ sollen dadurch korrigiert werden. Die Korrektur bedarf des Twisters nicht, da Wasser nur als Eis elektromagnetische Prägungen behalten kann. Der Twister ist aber zum Eis-Crushen nicht geeignet.
  • Wasser erhält durch kein Gerät dieser Welt außer durch eine Eismaschine eine bleibende Struktur. Eiskristalle sind kein Wasser. Bilder davon sagen über die Qualität von Wasser absolut nichts aus. —>Emoto.
  • Einen ähnlich hübschen Wirbel könnten Sie auch mit Ihrem Haushaltsmixer, Küchenquirl oder Pürierstab ins Wasser zaubern. In der Hauptsache mixt der Wirbel Luft ins Wasser, er fügt also was hinzu. Wenn die Luft sauber ist, schadet das nicht, nützt aber auch nichts, weil wir keine Fische sind. Wir brauchen Sauerstoffgas in der Lunge, nicht im Magen, auch wenn die Nonnen aus Adelholzen das ihren gläubigen Sauerstoffwasserkäufern das immer wieder vorbeten.
  • Nun gibt es Zeitgenossen, die verkaufen Wasserionisierer und empfehlen den Kunden als Zubehör eine Art Wirbler zum Aufstecken auf den Auslauf für basisches Aktivwasser. Die Vernünftigen haben sich sehr schnell von diesem Konzept verabschiedet, weil sie gemerkt haben, dass das —>Redoxpotential sich verschlechtert, also positiver wird. Das signalisiert einen Verlust an Elektronen, was manche darauf zurückführten, dass die Wirbelaufsätze aus Edelstahl waren und die Elektronen angeblich abgeleitet haben. Der Twister wird übrigens mit Batterien ohne Elektro-Magnetosmog betrieben und die Wirblerschraube besteht aus Kunststoff. Da wird nichts abgeleitet.
  • Es liegt aber an der Verwirbelung selbst, da die kinetische Energie das empfindliche Gefüge von Hydroxid-Ionen und Wasserstoff im basischen Aktivwasser zerstört, wie man mithilfe des Twister zeigen kann, wenn er z.B. mit basischem Aktivwasser von -204 mV (CSE) gefüllt wird: Nach rund 2 Minuten Twistern haben wir 228 mV an negativem Redoxpotential verloren.
  • Zusätzlich fallen die Mineralien —>Calcium und Magnesium aus dem Aktivwasser aus und es wird weicher. Das sieht man am Verlust von zwei braunen Härte-Indikatorfeldern im Twister gegenüber dem verwendeten basischen Aktivwasser links.
  • Der Twister gehört nicht in den Restmüll, sondern muss umweltgerecht entsorgt werden. In einem haben Sie aber recht. Sowohl durch Twisterwasser als auch durch basisches Aktivwasser verbessert sich die Fließfähigkeit von Blut, da viele Menschen viel zu wenig hydriert sind. Allerdings wissen wir, dass es mit basischem Aktivwasser zu einer viel schnelleren und nachhaltigeren Verbesserung des Vitalblutbildes und der Durchblutung kommt.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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