AQUACENTRUM

Vergleich des Einflusses von H2 und pH auf das ORP

Nachdem wir nun die einzelnen Effekte der Änderungen von H2 und pH auf das ORP untersucht haben, ist es auch lehrreich, ihre Effekte zusammen mit einer speziell formatierten Grafik zu untersuchen.

Figure 11 zeigt ein „Overlay“ -Diagramm, in dem die Linien für „ORP vs. H2 Konzentration“ und „ORP vs. pH“ auf demselben Diagramm aufgetragen sind.

Wie zuvor zeigt das Diagramm von „ORP vs. pH“ (rote Linie) die H2-Konzentration konstant bei 1,6 mg/l, während das Diagramm der „ORP vs. H2 -Konzentration“ (blaue Linie) den pH-Wert konstant bei 7 hält.

Beachten Sie, dass wir in diesem Graphen auf der horizontalen Achse zweierlei Maßeinheiten verwenden, sowohl für die H2-Konzentration als auch für die pH-Werte, welche jeweils ihre typischen Bereiche abdecken (0,5 bis 2 mg/l für H2 und 7 bis 10 für pH).

Die Verwendung eines Graphen zur Darstellung beider Beziehungen ermöglicht es uns, einen „Seite-an-Seite“-Vergleich durchzuführen und leicht zu sehen, wie unterschiedlich das ORP auf Änderungen in jeder Maßeinheit reagiert.

Durch Vergleich der Steigung jeder Linie können wir deutlich den relativ „flachen“ Anstieg des (negativen) ORP-Werts auf Änderungen beim H2 sehen, verglichen mit der viel „steileren“ Anstieg des (negativen) ORP-Werts auf Änderungen des pH.

 

Zusammenhang zwischen dem geloesten H2 - ph-Wert und Redoxpotential ORP vs H2 concentration and pH Figure 11

Die folgende Grafik in Figure 12 zeigt uns, wie sowohl H+ als auch H2 die ORP-Werte in Prozent ihres Beitrags beeinflussen:

Wenn man ihre relativen Beiträge auf diese Weise betrachtet, kann man sehen, dass sich das ORP über einen typischen Bereich von H2-Konzentrationen (0,5 bis 2 mg/l) um insgesamt nur 18mV ändern wird.

Im Gegensatz dazu ändert sich das ORP über einen Bereich von 3 pH-Einheiten um 178 mV. Während der pH-Wert etwa 90% des ORP-Wertes ausmacht, trägt die H2-Konzentration nur etwa 10% bei.

Daher sehen wir wieder, wie der ORP-Wert vom pH dominiert wird, während der Beitrag des gelösten Wasserstoffs relativ unbedeutend ist.

Auszug aus dem Buch von Randy Sharpe: „Der Zusammenhang zwischen gelöstem H2, pH-Wert und Redoxpotential“

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