AQUACENTRUM

Warum werden die Blasen beim portablen Wasserstoffwasser-Generator im Laufe der Zeit weniger?

Warum entstehen immer weniger Wasserstoff-Blasen (H2) im Laufe der Produktion

Hallo Herr Asenbaum,

mir fällt auf das mein H2 Booster anfangs in den ersten paar Minuten sehr viele H2 Blasen produziert und dann nach ca.5 min sehr viel weniger Blasen entstehen.

Ich wähle meistens 2 oder 3 mal 5min Produktionszeit.

Ist das normal, hängt das vielleicht mit dem Gegendruck zusammen der sich da aufbaut?

Der Wasserstoff muss doch eigentlich irgendwohin, es scheint das mit der Zeit sehr viel weniger H2 entsteht und die Blasen immer größer werden.

Viele Grüße
Nicolai F.

AquaVolta Wasserstoff-Booster-HRW-Basisgeraet Druckgefäß seitlich-ac

Antwort von Karl Heinz Asenbaum Wasserstoffbooster | Blasenbildung

Hallo Herr F.,

die Dynamik der Blasenbildung ist eine Wissenschaft für sich. Grundsätzlich sollten Sie wissen, dass das Gerät immer gleich viel Wasserstoff produziert, es sei denn, der Akku hat einen Spannungsabfall. Zunächst entstehen an der oberen Elektrode NanoBlasen, die man aber nicht sieht. Daraus werden dann MikroBlasen, die sichtbar sind, aber sich noch im Wasser lösen.

Die größeren Blasen lösen sich überhaupt nicht im Wasser, sind also gleichsam verlorener Wasserstoff. Unter 1 Atm Druck können sich maximal 1,6 mg/l Wasserstoff lösen. Wenn nun nach 5 Minuten ca. 0,5 mg/l gelöst sind, wird es „enger“ im Wasser.

Wenn der verlorene Wasserstoff aber eine möglichst reine H2 Gasblase über dem Wasser bildet, lässt sich nach dem Henry Gesetz auch mehr Wasserstoff im Wasser lösen. Wobei der Wasserstoff als kleinstes aller Wassergase alle anderen Gase verdrängt.

Was Sie in den ersten Minuten sehen, ist also nicht unbedingt nur Wasserstoff, sondern zum Beispiel auch ausgasender Sauerstoff, Stickstoff und Kohlendioxid. Daher sind es am Anfang meist mehr Blasen.

Beschleunigt wird die Lösung des Wasserstoffs durch vorheriges Entgasen des Wassers. Das geht am Einfachsten in einer Flasche mithilfe einer Vakuumpumpe, wie man sie zum Beispiel zum Verschließen geöffneter Weinflaschen benutzt. 5 bis 6 mal ziehen und die Flasche schütteln, führt zum Sichtbaren Ausgasen des Wassers. Dann kann sich der Wasserstoff schneller lösen, weil er die anderen Gase nicht hinausschubsen muss. Der Vorteil von vorher entgastem Wasser ist, dass sich in der Gasdruckblase dann ein beinahe reines Wasserstoffgas aufbaut, sodass nach dem Henry Gesetz wiederum mehr Wasserstoff ins Wasser aufgenommen werden kann.

So ungefähr erklären sich die unterschiedlichen Blasengrößen. Es gibt darüber noch kein Fachbuch. Die ganze Angelegenheit ist ja noch sehr jung und die Leute, die sich damit auskennen, sind weltweit an 10 Fingern abzuzählen.

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