AQUACENTRUM

Elektrosmog

Marcus S.: Ich benutze seit ca. 4 Monaten einen Ionisierer zur Herstellung von basischem Aktivwasser. Beim Betrieb des Gerätes habe ich starke elektrische Felder (ca. 1500 V/m) direkt am Gerät gemessen. Hat dieser E-Smog negative Auswirkungen auf das Aktivwasser? Da Wasser Informationen speichern kann, gehe ich davon aus, dass ein großer Teil der Belastung in das aufbereitete Wasser übergeht und damit den gesundheitlich positiven Aspekt des Aktivwassers ins Gegenteil verkehrt. Auf Ihrer Internetseite schreiben Sie dazu Folgendes (Auszug): Zusätzlich erzeugen sie „Elektrosmog“, dessen Auswirkungen auf das Wasser bislang ergebnislos diskutiert werden. Einen messbaren Unterschied im produzierten Aktivwasser hinsichtlich der Netzteile gibt es jedenfalls nicht. Gibt es dazu inzwischen neue Erkenntnisse? Gibt es Geräte, die keine Hoch- und Niederfrequenzen während des Betriebes erzeugen?

Der absolute Superradiergummi

Ich bin auf diese Frage schon kurz im allgemeinen Teil 1 dieses Buches eingegangen. Da die elektrischen Felder, die durch verbaute Trafos im Gerät ausgestrahlt werden, viel schwächer sind als das, was an den Grenzflächen der Elektroden herrscht, liegt die Vermutung nahe mal, dass sie auf das Aktivwasser keinen Einfluss haben. Im Ergebniswasser ist jedenfalls bislang kein Unterschied festgestellt worden.

Auf dem deutschen Markt sind beispielsweise die Geräte von Kangen, Aquion, Nexus und Ionquell mit Trafonetzteilen ausgestattet. Ich habe bei manchen über 1 Gauß Magnetfeld gemessen. Die moderneren Geräte dagegen werden mit Schaltnetzteilen versorgt und es ist kein Magnetfeld zu messen. Im Zweifel sind also diese Gerätekonstruktionen vorzuziehen, zumal sie auch weniger Strom verbrauchen.

Die Meinungen über EM-Smog sind zwar kontrovers, jedoch herrscht zumindest unter Wissenschaftlern grundsätzlich Übereinstimmung, dass nur eine permanente Bestrahlung mit EM-Wechselfeldern als Ursache negativer physiologischer Auswirkungen diskutabel ist.
Da die Wasserionisierer nur kurz in Betrieb sind, ist das Betriebsrisiko von Geräten mit Trafo sicherlich gegenüber anderen Haushaltsgeräten als so gut wie nicht vorhanden einzustufen.

Um den Esoterikern ebenfalls genüge zu tun, vertreibt eine Firma für Ihre Geräte einen sogenannten Elektrosmog Protektor, der nach meinen Messungen aber keinerlei Auswirkung zeigt.

Seine „Wirkung“ wurde mithilfe eines kinesiologischen Verfahrens „bestätigt“, mit dem man meiner Meinung nach alles „beweisen“ kann, was man will. Ich rate daher nachdrücklich davon ab, dieses Pseudoteil zu kaufen.

Die Informationsspeicherungsfähigkeiten von Wasser sind vor allem auf Temperaturen zwischen 0 und 4 Grad Celsius und bestimmte Interfacezonen zu hydrophilen Nachbarn beschränkt, in denen Wasser sich durch Exklusion gelöster Salze auf die Gefrierphase vorbereitet oder sich mit Fremdkörpern auseinander setzt. Dabei werden kristallartige Strukturen ausbildet, in denen grundsätzlich Informationen speicherbar sind.

Insbesondere gibt es auch in normalem Wasser nach den Forschungen von Gerald Pollack im Bereich hydrophiler Grenzflächen Exklusionszonen, die durch Strahlung im Infrarotbereich mit der dazu nötigen Kristallisationsenergie versorgt werden.

Auch diese wie ein Fließkristall aufgebauten Exklusionszonen haben eisähnliche sechseckige (hexagonale) Strukturen, unterscheiden sich jedoch offenbar im Aufbau der Schichten.

Unter Grenzflächen versteht Pollack Interfacestrukturen, also eine Art Adapter, den das Wasser entwickelt, um sich mit anderen Arten von Materie auseinander zu setzen.

Nur im Bereich der Oberfläche und an den Rändern des Gefäßes, in dem sich das Wasser befindet (das kann von der Größe einer Mokkatasse bis zu einem Ozeanbett jedes Gefäß sein) sind es tatsächlich „Flächen“. Insofern ist der Ausdruck „Grenzflächen“ von Pollack etwas unglücklich gewählt, denn auch viele im Wasser gelöste Stoffe werden von in diesem Fall eher kugelähnlichen Exklusionszonen umgeben.

So faszinierend die Forschung über die Exklusionszonen („EZ-Wasser“) bei Temperaturen über 4 Grad Celsius ist: Es handelt sich dabei um eine verschwindend geringe Wassermenge im Verhältnis zu der sich ständig in Sekundenbruchteilen umstrukturierenden Masse des Wassers, das die Exklusionszonen umspült („Bulk-Wasser“) und generiert.

Es ist auch noch keineswegs klar, ob die von Pollack dargestellten EZ-Wasser-Phänomene ihre Energieversorgung ausschließlich durch Infrarotstrahlung beziehen können.

Pollack hat lediglich dargelegt, dass Infrarotstrahlung eine von vielen Möglichkeiten darstellt, um dem Wasser seine Arbeit bei der Auseinandersetzung mit anderer Materie zu ermöglichen.

Durch Druck, Resonanz, Schallwellen und/oder starke EM-Felder oder eine Reihe anderer technischer Maßnahmen kann man derartige Strukturen auch in höheren Temperaturbereichen vorübergehend erzeugen, was in der Grundlagenforschung der Informationswissenschaften diskutiert wird, aber noch nicht an der Technologieschwelle ist.

Sicher ist jedoch: Keiner dieser hexagonalen Zustände dominiert den physikalischen Zustand von Trinkwasser, das wir konsumieren.

Insbesondere deshalb, weil der Wassertrinker im Moment des Trinkens ein viel stärkerer Infrarotstrahler ist als seine Umgebung und dadurch mit jedem Schluck die Größe und Zahl von Exklusionzonen radikal verändert.

Flüssiges Wasser kann in sehr labilen und winzigen Strukturen „Informationen“ abbilden. Doch jeder Wassertrinker ist ein viel stärkerer Radiergummi als alles, was in fließkristallinen Ministrukturen zuvor gespeichert werden konnte.

Im übrigen ist bei elektro-aktiviertem Wasser schon vor dem Trinken der absolute Superradiergummi tätig geworden:

Denn es gibt wohl kaum ein geeigneteres Verfahren zur Löschung von Informationen im Wasser geben als die Elektrolyse, bei der sämtliche Strukturen, die für Informationsspeicherung infrage kämen, vollständig zerrissen werden.

Denken Sie an das Formatieren einer Festplatte, das im Unterschied zum Beschreiben nur Sekunden dauert. Man kann Wasser aus einem Wasserionisierer mit Gewissheit als vollständig informationsbereinigt bezeichnen.

Leiten Sie doch mal ein homöopathisches Präparat durch eine Elektrolysezelle – wenn es danach noch wirkt, müssten Sie mir erklären, warum!

Die gesundheitlichen Aspekte von basischem Aktivwasser werden der Wirkung von H, H2 und OH-, sowie der Anionenauswanderung und Kationenzuwanderung während der Elektrolyse in der Kathodenkammer zugeschrieben.
Keiner dieser 5 Faktoren wird durch äußere EM-Felder in der Größenordnung von Trafostrahlung beeinflusst, da, wie oben schon erläutert, die Feldkräfte in der Elektrolysezelle unvergleichlich höher sind.

Eine minimale Beeinflussung wäre lediglich beim Abfüllen des Wassers theoretisch denkbar, jedoch sind dort auch die Feldkräfte von Trafonetzteilen durch die Entfernung schon so gering, dass sie mit natürlichen und technischen Feldern unserer unsichtbaren Umwelt über- und unterlagert werden.
Genaueres zu diesem Thema und den zugrundeliegenden Naturgesetzen finden Sie beispielsweise in dem nach wie vor fundamentalen Buch „Unsichtbare Umwelt“ oder „Elektrischer Strom als Umweltfaktor“, beide von Prof. Herbert L. König.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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