AQUACENTRUM

Abnehmen

Mario M.: Wie viel basisches Aktivwasser muss ich trinken, um abzunehmen?

Der Erfinder der pH-Diät Dr. Robert O. Young predigt seit Jahren, Fett sei nichts als ein Selbstschutz des Körpers vor Übersäuerung. In Fettzellen, die nichts als Fettsäure-Depots sind, wird überschüssige Säure aus dem Stoffwechsel ausgelagert.

Sangh Whang sagte plakativ: Fett ist Säure. Und er erfand den anschaulichen Versuch, wo man Stücke von Rinderfett einmal in stark saures und einmal in stark basisches Aktivwasser einlegt. Und siehe da, im basischen Aktivwasser verschwindet das Fett allmählich, es wird „eingeschmolzen“. Das ist beides unter Umständen richtig, wenn das Aktivwasser sehr stark basisch ist (pH > 11), beweist aber noch keineswegs, dass basisches Aktivwasser beim Abnehmen hilft. Sang Whangs Versuch könnte ja auch bedeuten, dass Fett, welches wir essen, mithilfe von basischem Aktivwasser leichter in den Körper aufgenommen werden kann. Schließlich nützt es nichts, Fett nur zu lösen, denn es wird dann nicht einfach ausgeschieden, sondern allenfalls woanders hin transportiert. Und wie sollte Wasser, das wir trinken, überhaupt zu den Fettpölsterchen unseres Körpers kommen, wenn wir unsere Fettzellen nicht vom Chirurgen durch Absaugung aus dem Bauch entfernen lassen und sie dann in basisches Wasser einlegen? Eine direkte Wirkung auf die Fettzellen durch das Trinken scheint ausgeschlossen. Was aber spricht für eine indirekte, systemische Wirkung?

Basisches Aktivwasser kann mit seinem Beitrag zum Stoffwechsel indirekt dabei helfen, Säuren abzubauen, denn Fettabbau führt zu einer erhöhten Säurebelastung. Dies kann aber nur stattfinden, wenn die Voraussetzung des Fettabbaus gegeben ist, nämlich eine unter dem Energiebedarf liegende Kalorienzufuhr.

Es gibt viele Beispiele, wie Menschen mit Übergewicht allein durch das Trinken von basischem Aktivwasser ihr Gewicht reduzieren konnten, ohne Ihre Ernährungsweise beim Essen grundsätzlich zu verändern. Das liegt ganz einfach daran, dass sie durch den Verzicht auf kalorienreiche Getränke in einen unterkalorischen Zustand wechseln konnten – bei gleicher Aufnahme von fester Nahrung.

Als Mengenformel hat sich das Trinken von maximal 0,3 Liter pro 10 kg Körpergewicht bewährt (pH 9 – 9,5). Wenn jemand Medikamente z.B. mit diuretischer (entwässernder) Wirkung nimmt, muss der verschreibende Arzt je nach der Leistungsfähigkeit des Herzens die Wassermenge bestimmen.

Der Grund für das Abnehmen durch Trinken ist vermutlich, dass man durch das Wassertrinken (0 Kcal/Liter) die gemeinhin unterschätzte Kalorienaufnahme beim Trinken etwa von süßen Getränken reduziert, ohne deshalb mehr zu essen.

Abnehmen

Ein gutes Beispiel für den Einfluss von Getränken auf Fettleibigkeit sind die Mexikaner, die heute an die Weltspitze der Fettleibigkeitsstatistik gekommen sind, obwohl sie weniger feste Nahrung zu sich nehmen als früher. Doch jeder trinkt heute durchschnittlich 160 Liter kalorienreiche Limonade pro Jahr. (Quelle: ZDF-Morgenmagazin 2. 7. 2013). Dr. med. Walter Irlacher hat in seinem Vortrag regelmäßig darauf hin gewiesen, dass man sich viel leichter durch Getränke als durch Essen übersäuern kann, indem er sagt: „In zwei Stunden kann man auf dem Oktoberfest in München leicht zwei Liter Starkbier trinken, aber niemand könnte 2 kg Schweinebraten essen.“ https://www.youtube.com/watch?v=YkrILX9sUpc
Häufig kommen Rückmeldungen wie diese: „Mein notorischer Heißhunger auf Süßes – erledigt! Jetzt kann ich Süßes immer noch essen, esse aber viel weniger und kann neuerdings freiwillig aufhören 😉

Außerdem bin ich in Stress-Situationen, also wo mir früher geradezu die Magensäure hochkochte, plötzlich völlig Herr der Lage. Mein Geist nimmt die Probleme nach wie vor zur Kenntnis – mein Körper nicht mehr, das sind für mich völlig neue Horizonte!“

Dies dürfte ein psychosomatischer Reflex sein: Essen macht müde und leitet eine Entspannungsphase ein. Deshalb nutzen viele Leute Essen als Glücksersatz, weil es sie kurzfristig von Stresssituationen ablenkt. Insbesondere zuckerhaltige Nahrungsmittel erhöhen den Pegel des Glückshormons Serotonin zulasten von Stresshormonen. So kann Zucker zum Suchtmittel werden und aufgrund seiner hohen Kalorienzahl auch zum Dickmacher.

Sobald man nur an Essen denkt, beginnt die cephale (Kopf-) Phase des Verdauungsvorgangs, in welcher der Magen seinen Ruhe-pH-Wert von ca. pH 4 abzusenken beginnt und Magensaft produziert. Wenn dann statt der süchtig machenden Süßigkeit nur Wasser getrunken wird, erhöht sich kurzfristig der Füllungszustand des Magens. Es geht nur um das entspannende Füllungsgefühl. Oft muss gar nichts verdaut werden, um dass die cephale Phase der Verdauung zu beenden, ohne dass Kalorien aufgenommen wurden. Dadurch geht der Magen wieder in seinen Ruhe- pH-zurück. Die Magensäure „kocht“ nicht mehr durch Stress hoch. Durch die rasche Einkopplung des getrunkenen basischen Aktivwassers in den Blutkreislauf wird auch der Großwasserverbraucher Gehirn wieder besser versorgt, und der Hauptgrund für den „kleinen Hunger zwischendurch“, nämlich das Bedürfnis nach schnell aufnehmbaren Mineralien und Wasser, wird aufgrund der Mineralien im Wasser kalorienfrei gestillt.

Basisches Aktivwasser, kurz vor und zum Essen getrunken, verringert durch seinen Druck auf die Magenwände auch bei echtem Hunger das Verlangen nach großen Nahrungsmengen, da sich das Sattheitsgefühl viel schneller erreichen lässt. Es gibt einen „Magen-wird-gefüllt-Reflex“, der eine Hormonkaskade auslöst, die das Hungergefühl unterdrückt.
Eine Deaktivierung von Verdauungsenzymen durch pH-An- hebung findet dabei nicht statt. —> Magensäure. Kohlensäurehaltige Getränke dagegen erhöhen durch Blähungen das Magenvolumen, was bei dauerhaftem Konsum zu einer Magenerweiterung führen kann. Basisches Aktivwasser enthält keine blähende Kohlensäure.
Im Gegenteil, es kann sie teilweise neutralisieren und dadurch den Magen beruhigen. Basisches Aktivwasser fließt über den oberen Teil des Magensacks direkt über den Pförtner in den Zwölffingerdarm.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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