AQUACENTRUM

Wasserionisierer gestern – heute – und morgen | Ankündigung von K. H. Asenbaum in 4 Sprachen

Die aktuelle Situation | Wasserionisierer | Wasserstoffwasser | Batteriebetriebene Wasserionisierer

https://youtube.com/watch?v=Kmvxhms2wU8

Wasserionisierer | Gestern – Heute und Morgen | Kurzvortrag K. H. Asenbaum auf deutsch

Die ersten Erfindungen, die sich mit der Verbesserung von Trinkwasser durch Elektrolyse beschäftigen, wurden in den 1920er Jahren patentiert.

Zur damaligen Zeit war der einzige bekannte Unterschied zwischen dem Wasser aus der Anoden- und der Kathodenkammer die Veränderung des pH Werts. Doch der Münchener Ingenieur Alfons Natterer entdeckte eine dritte Art von Elektrolytwasser, die in einer elektrodenlosen Mittelzelle zwischen der Kathoden- und Anodenkammer entstand.Diese dritte Art zeigte keinen auffälligen pH-Unterschied. Aber sie zeigte unbekannte Eigenschaften und  überzeugte einige Ärzte durch einen medizinischen Nutzen. Natterer nannte dieses Sorte Hydropuryl und registrierte sie 1937 als Arzneimittelspezialität zur Behandlung von Stoffwechselkrankheiten. …

https://youtube.com/watch?v=3LvdbLM-NPk

Water ionizer | Yesterday – Today and tomorrow | Presentation in English by K. H. Asenbaum

In the 1920’s first patents were given to inventors who tried to improve drinking water by electrolysis.

At that time the only known difference between cathodic and anodic water was a change in the pH level, when engineer Alfons Natterer in Munich discovered a third kind of electrolyzed water that was created in a chamber without electrodes between the cathode and the anode chamber. There was no significant change in the pH level, but there were some unknown abilities that convinced some doctors that it was beneficial for health. He named it Hydropuryl and registered it in 1937 as a pharmaceutic specialty in Germany for treatment of metabolic diseases.

https://youtube.com/watch?v=L09L5I1Aq-I

Water ionizer | Yesterday – Today and tomorrow | Presentation in Korean by Jacop Kim

https://youtube.com/watch?v=Lus8n20avHk

Ionizadores de agua | Ayery – Hoy y manana | Presentaciòn en Español traducido por Yolanda

En los años 20 las primeras patentes fueron dadas a los inventores que intentaron mejorar el agua potable con electrólisis.

En ese tiempo la única diferencia conocida entre agua catódica y anódica es un cambio en el nivel de pH, cuando el ingeniero Alfons Natterer en Munich descubrió un tercer tipo de agua electrolizada que fue creada en una cámara sin electrodos entre la cámara catódica y anódica. No hubo un cambio significante en el nivel de pH, pero hubieron algunas cualidades desconocidas que convencieron algunos doctores que es beneficioso para la salud. EL llamó esa agua Hydropuryl y la registró en 1937 como una especialidad farmacéutica en Alemania para el tratamiento de enfermedades metabólicas.

Gesprochene Inhalte auf deutsch

Elektroaktiviertes Wasser

stand der Technik und künfige Entwicklungen
die Mobilisierung von Wasserionisierern ist der Schlüssel zur größeren Popularität

Die ersten Erfindungen, die sich mit der Verbesserung von Trinkwasser durch Elektrolyse beschäftigen, wurden in den 1920er Jahren patentiert.

Zur damaligen Zeit war der einzige bekannte Unterschied zwischen dem Wasser aus der Anoden- und der Kathodenkammer die Veränderung des pH Werts. Doch der Münchener Ingenieur Alfons Natterer entdeckte eine dritte Art von Elektrolytwasser, die in einer elektrodenlosen Mittelzelle zwischen der Kathoden- und Anodenkammer entstand. Diese dritte Art zeigte keinen auffälligen pH-Unterschied. Aber sie zeigte unbekannte Eigenschaften und  überzeugte einige Ärzte durch einen medizinischen Nutzen. Natterer nannte dieses Sorte Hydropuryl und registrierte sie 1937 als Arzneimittelspezialität zur Behandlung von Stoffwechselkrankheiten. Natterers Firma NAWA verkaufte bis zu seinem Tod in den 1980er Jahren 3 Sorten Elektrolytwasser über Apotheken.

Natterer hatte engen Kontakt zu Albert Riedel, einem amerikanischen Arzt auf dem Spezialgebiet der spagirischen Medizin.  Dieser versuchte, die Elektrolytwassertherapie in den USA zu etablieren. Aber Riedel wurde – unter seinem Pseudonym Frau Albertus – vor allem  als Alchimist bekannt. Damit erreichte er allerdings keine schulmedizinische Anerkennung.

In den 1960er Jahren fand Natterer heraus, dass auch die Vermischung von basischem und saurem Elektrolytwasser zu einem pH neutralen Mix gesundheitlich positive Wirkungen zeigte. Daher bestand kein Bedarf mehr an dem neutralen Hydropuryl. Wie wir heute wissen reichert sich im neutralen Hydropuryl Wasserstoffgas an. Denselben Effekt erreicht man aber auch durch die Vermischung des basischen und sauren Elektrolytwassers. Also war die mittlere Elektrolysekammer verzichtbar.

In Japan entwickelte die Firma Synnohl in den 1950er Jahren, nach Ideen von Machisue Suwa 2 Arten von basischem und saurem Funktionswasser. Dazu wurde eine klassische Elektrolysezelle mit Diaphragma verwendet.

Zuerst war die Landwirtschaft das erste Einsatzgebiet. In den 1960er Jahren wurde das basische Funktionswasser  offiziell anerkannt als medizinische Flüssigkeit zur Behandlung von Krankheiten des Verdauungstrakts. Das saure Elektrolytwasser sah man dagegen nur für kosmetische Zwecke vor wegen seines leicht adstringierenden Charakters.

In diesem Umfeld entwickelte sich in den 1960er Jahren ein neuer Industriezweig, der sogenannte Wasserionisierer für den häuslichen Gebrauch entwickelte. Der begriffliche Rahmen war immer noch die basischen und sauren Eigenschaften der beiden Wässer.

Das Ende der pH-Ära kam in den 1970er Jahren, als der russische Ingenieur Vitold Bakhir entdeckte, dass Elektrolytwasser ein anormales Oxidations-Reduktionspotential besitzt, das sogenannte ORP. Das außergewöhnliche Potential konnte sogar noch gesteigert werden, wenn dem Wasser vor der Elektrolyse etwas Salz zugegeben wurde. Zunächst nannte man das basische Wasser „Lebendiges Wasser“ und das saure Wasser „totes Wasser“. Diese Begriffe werden hauptsächlich für Katholyt und Anolyt verwendet, das mit vorheriger Salzzugabe gewonnen wird.

Später prägte Vitold Bakhir den Begriff der elektro-chemischen Aktivierung, kurz ECA, dafür.

Das sogenannte Taschkent-Team unter der Federführung von Stanislaw Alechin entwickelte medizinische Leitfäden zum Einsatz der beiden Wassersorten bei der Behandlung der häufigsten Erkrankungen des Menschen. Anolyt hat sich in der russischsprachigen Welt als Desinfektionslösung etabliert, deren Wirkung auf einem hohen Gehalt an hypochloriger Säure besteht.

In den 1990er Jahren richteten die Forscher in Japan ihr Augenmerk auf den im basischen Elektrolytwasser gelösten Wasserstoff. Nur wenige natürliche Quellen besitzen einen nennenswerten Gehalt an Wasserstoff. Meistens gelten solche Quellen als Heilquellen. Wasserstoff findet man sowohl in atomarer als auch in molekularer Form in Wasser. Ebenso findet man beide Formen im basischen und im neutralen Elektrolytwasser. In dem Jahrzehnt zwischen 1997 und 2007 wurde festgestellt, dass beide Formen von gelöstem Wasserstoff antioxidative Fähigkeiten besitzen. Seitdem gilt der gelöste Wasserstoff als der wahrscheinlich größte Vorteil des basischen Elektrolytwassers.

Molekularer Wasserstoff ist der Grund für das anomale ORP von basischem Elektrolytwasser, das extrem niedrig sein kann, bis zu einem Wert von minus 800 mV. Das entspricht einem Gehalt von 1800 Mikrogramm gelöstem Wasserstoffgas. Dieses Niveau kann allerdings technisch nur mit einem Diaphragma-Wasserionisierer erreicht werden, der es ermöglichst, auch den gesamten gelösten Sauerstoff zu entfernen. Denn Sauerstoff, als Oxidant, ist natürlich der Todfeind aller antioxidativen Aktivitäten.

Das wachsende Wissen über die gesundheitlichen Vorteile, die Wasserstoffgas bietet wurde in einer rasch wachsenden Zahl wissenschaftlicher Arbeiten dokumentiert, die sich mit mehr als hundert der häufigsten und gefährlichsten Krankheiten beschäftigen. Gleichzeitig führte es zu neuen Ideen in der Ionizer Industrie wie dem sogenannten Hayashi-Stick, der mithilfe von metallischem Magnesium durch eine chemische Reaktion Wasserstoff ins Trinkwasser bringt. Ebenfalls neu waren einfache Elektrolysegeräte ohne Diaphragma, die sogenannten Hydrogen-rich-water-maker.

Sowohl die chemische als auch die Einkammer-Elektrolyse haben ihre natürliche Begrenzung im Vorhandensein von gelöstem Sauerstoff, der mit diesen Methoden nicht entfernt werden kann. Besonders die sogenannten hydrogen rich water Elektrolysegeräte haben dieses Problem, weil sie ja noch zusaätzlichen Sauerstoff produzieren.

Zusammenfassend lässt sich also sagen: Nur mit einem Wasserionisierer mit Diaphragma Elektrolyse lässt sich nach dem heutigen Stand der Technik die maximale Menge an Wasserstoff im Trinkwasser erzeugen. Ebenso entsteht in der Anodenkammer ein voll gesättigtes Sauerstoffwasser.

Wasserhärte & Marktdurchdringung

Wenn man sich das Leitungswasser verschiedener Städte ansieht, war die Marktsituation zu Beginn des 21. Jahrhunderts ziemlich kurios. Denn alle verfügbaren Wasserionisierer kamen aus Japan oder Korea und waren an das dortige Leitungswasser adaptiert. Dieses Wasser ist aber sehr leicht zu ionisieren, da es sehr arm an Mineralien und entsprechend weich ist. Die Hersteller hatten sogar Angst davor, dass ihre Geräte ein zu stark basisches Wasser herstellen. In den meisten anderen Regionen der Welt aber ist das Leitungswasser viel härter und mineralreicher als in Fernost. Daher funktionierten die Wasserionisierer aus Japan und Korea dort nicht richtig.

In den USA sagte der sehr populäre Promoter von Wasserionisierern Dr. Robert O. Young sogar, er sei völlig frustriert über die mangelhaften Funktionen der Wasserionisierer und nannte die Wasserionisierer in Nordamerika ein „gescheitertes Konzept“: weil die Geräte kein ausreichendes pH Niveau erreichten und die amerikanischen Hausfrauen nicht darauf achteten, den Wasserionisierer zu entkalken. In Wirklichkeit tranken viele von ihnen nur gefiltertes Wasser, das überhaupt nicht so basisch war wie erhofft.

Deutsche Hausfrauen erwiesen sich als sorgfältiger und wurden durch Handbücher darin geschult, wie man den pH-Wert erhöhen kann, indem man den Wasserdurchfluss reduziert. Koreanische Hersteller boten dann auch Wasserionisierer mit mehr Elektroden an. Aber zugleich änderten sie das Verhältnis des Wasserdurchflusses von 50:50 auf  70:50 Prozent basisches Wasser. Damit war der Vorteil von mehr Elektroden wieder zunichte gemacht.

Erst im Jahr 2015 konnten wir einige Produzenten dazu bringen, Wasserionisierer effektiver zu machen. Inzwischen gibt es auch einige gute Selbstentkalkungstechniken, um den Abstand zwischen den immer noch notwendigen manuellen Entkalkungsmethoden zur verlängern. Dadurch ist zumindest in Deutschland das Konzept des Wasserionisierers nicht als gescheitert anzusehen.

Wie man den Wasserstoffgehalt übersättigt hält

Warum aber wuchs der Markt nicht schneller?

Im Jahr 2004 war ein Wasserionisierer für die meisten Deutschen zu teuer. Unsere erste Zielgruppe waren Rentner mit chronischen Alterskrankheiten. Aber der Anschaffungspreis hat sich innerhalb der nächsten 10 Jahre sogar verdoppelt.

Erst seit 2008 konzentrierten wir uns auf ein jüngeres Publikum mit mehr verfügbarem Einkommen. Dennoch ziehen es viele Kunden vor, zunächst mal einen billigen Topf-Ionisierer zu kaufen, wie er von einer Firma aus Litauen angeboten wird. Oder sie kaufen den BTM 3000 Topfionisierer des koreanischen Anbieters Biontech.

Der Markt wächst nicht wie erwartet, weil es keine guten Produkte für den billigen Einstieg gibt.

Topfionisierer haben einen offensichtlichen Nachteil: Die Produktion von basischem Aktivwasser ist sehr langwierig. Während dieser Zeit – bis zu 60 Minuten – wird das Wasser warm und der gelöste Wasserstoff verflüchtigt sich. Tatsächlich ist eine Übersättigung mit Wasserstoff nur unter Druck und mit kaltem Wasser möglich.

Um Topfionisierer konkurrenzfähig mit Durchflussgeräten zu machen, darf keine Luft über dem Wasser sein, in die das Wasserstoffgas ausgasen kann.

Warum eigentlich brauchen wir eine Übersättigung mit Wasserstoffgas? Also mehr als 1500 Mikrogramm/Liter. Ich meine: Wasserionisierer können nicht auf dem Markt etabliert werden, wenn man nur an das Wasser Trinken denkt. Die meisten Menschen trinken nicht gerne Wasser. Ich meine pures Wasser.

Deshalb habe ich das Konzept der Redox-Revolution entwickelt. Wasserstoff-übersättigtes Wasser kann nämlich den Wasserstoff und dessen antioxidative Fähigkeiten auf den menschlichen Körper übertragen. Innerhalb von Sekunden kann er ins Blut gelangen und im ganzen Kreislauf verteilt werden, um Oxidationsprozesse umzudrehen. Aber wasserstoff-übersättigtes Wasser kann seine Fähigkeiten auch auf Nahrungsmittel übertragen. Wasserstoffgas kann sogar eine Eierschale durchströmen und die Oxidationsprozesse im Ei innerhalb von 30 Minuten stoppen. Einfach, indem man Nahrungsmittel, Früchte, Fleisch oder Gemüse einige Minuten lang darin einlegt, kann man Alterungsprozesse stoppen und bis zu einem gewissen Grad auch umdrehen. Alterung bedeutet Oxidation, und genau die ist das Hauptproblem unserer Lebensmittelindustrie mit ihren langen Transport- und Lagerungsketten. Lebensmittelqualität hängt nämlich direkt von einem niedrigen ORP ab und das bedeutet vom Wasserstoffgehalt.

Eine weitere Methode ist das Verrühren des Wassers mit Pulvern, wie Babymilch-Pulver oder Nahrungsergänzungsmitteln.

Und nicht zuletzt: wenn wir Saftkonzentrate mit wasserstoff-übersättigtem Wasser mischen, bekommen wir bessere Getränke. Sogar eine Cola aus Konzentrat wird bessser. Denken Sie nur an Apfelsaft, Orangensaft, Tomatensaft und alles, was die Leute so trinken. Die Getränkehersteller machen doch nichts anderes! Sie mischen Konzentrate mit Wasser und bringen das als komplettes Produkt unter die Leute. Aber sie nehmen dafür kein gutes Wasser her. Das können wir besser machen. Wir verringern den Oxidationsschaden, der von der Ernte bis über den Transport bis zum Ladenregal entsteht. Ein Orangensaft aus Konzentrat und übersättigtem Wasserstoff-Wasser hat eine bessere Qualität als frisch gepresste Orangen aus einem Supermarkt. Das ist der entscheidende Punkt. Wie viele Tonnen von Transportladung können dadurch weltweit eingespart werden, wenn wir mit dieser Revolution beginnen? Wie viel Kohlendioxid wird nicht in die Luft geblasen?

Die Aquavolta everfresh technik

Das einzige Problem, das wir lösen müssen, ist es, Wasserionisierer erschwinglich für jedermann zu.

Zuerst müssen wir die gesellschaftlichen Eliten dafür gewinnen. Das ist der Zweck meines Buches Electro-aktiviertes Wasser – eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential.

Der nächste Schritt ist die Schaffung eines Einsteigermarktes. Aber auch eines Zweitmarktes für Kunden, die bereits mit Wasserionisierern vertraut sind.

Es ist sehr einfach, die Technik von Topf-Ionisierern zu verbessern. Man muss nur verhindern, dass der Wasserstoff während der Ionisierung ausgast. Das geht durch ein einfaches Überdruckventil. Wie man das macht, sieht man bereits an Lösungen wie dem Susosu Plus.

Diese Hydrogen-Rich-Water Geräte haben aber kein Diaphragma, sie schaffen also keine Übersättigung mit Wasserstoff. Wir brauchen also ähnliche Geräte, aber mit Diaphragma. Ich habe es schon mit ein paar Prototypen getestet: Es funktioniert bereits mit der überall verfügbaren USB-Spannung von 5 Volt, dass man in einer halben Stunde wasserstoffübersättigtes Wasser damit produzieren kann.

Was ich damit sagen will: Das funktioniert so bei hartem Wasser aus Deutschland. Wenn man Wasser mit geringerem Mineralgehalt verwenden würde, wäre die Produktionszeit noch viel kürzer.

Wir alle kennen das größte Problem von Elektrolytwasser: Seine Relaxationszeit ist sehr kurz: Wenn der gelöste Wasserstoff Gelegenheit bekommt, zu verduften, ist die Hälfte davon nach 3 Stunden weg. Das ORP geht dann schnell rauf auf Null oder sogar in den positiven Wertebereich. Das heißt, wenn man einen stationären Wasserionisierer zuhause hat und sich seine Flasche füllt, bevor man in die Arbeit geht, hat man eigentlich keine Chance, am Nachmittag noch wasserstoffübersättigtes Wasser zu bekommen.

Wie kann man es dauerhaft Frisch erhalten? Indem man es dort produziert, wo man ist. Deswegen brauchen wir einen kleinen mobilen Wasserionisierer, der eine Ladetechnik nutzt, die überall verfügbar ist. USB. Fast jeder hat ein Smartphone in greifbarer Nähe. Man kann das Smartphone noch ein bisschen smarter nutzen wenn man es zum Aufladen seines Wasserionisierers benutzt. Mein Werbeslogan dafür lautet: Recharge your Life. Denn genau das passiert, wenn wir Wasserstoffwasser trinken. Wir laden uns mit Energie.

Was wir auch noch entwickeln müssen ist eine mobile Filtertechnologie für Leitungswasser. Vielleicht reichen zwei leicht wechselbare Aktivkohlepatronen dafür.

So also stelle ich mir den Wasserionisierer für die Generation Smartphone vor. Wir sollten die ersten sein, die ihn herstellen. Es ist eine sehr einfache Idee. Als die Menschen langsam gecheckt hatten, dass die Erde keine Scheibe ist, lag es auf der Hand, dass man auch Richtung Westen segeln kann. Aber es braucht einen, der es als erster macht.

Hier ist noch ein Film, der ungefähr zeigt, was ich im Sinn habe.

Transcribed contents in english

Electrolyzedwater

State of art – R & D

Going mobile ist the missing link to it’s better popularity

Electrolyzedwater | State of art – R & D

Going mobile ist the missing link to it’s better popularity
History

In the 1920’s first patents were given to inventors who tried to improve drinking water by electrolysis.

At that time the only known difference between cathodic and anodic water was a change in the pH level, when engineer Alfons Natterer in Munich discovered a third kind of electrolyzed water that was created in a chamber without electrodes between the cathode and the anode chamber. There was no significant change in the pH level, but there were some unknown abilities that convinced some doctors that it was beneficial for health. He named it Hydropuryl and registered it in 1937 as a pharmaceutic specialty in Germany for treatment of metabolic diseases. Later also the alkaline and acidic electrolyzed waters were registered and Natterers Company NAWA sold 3 kinds of electrolyzed water under various names in pharmacies until his death in the 1980’s. Natterer was in close contact to Albert Riedel, an American doctor and specialist for spagyric medicine who tried to establish the electrolyzed water therapy there. But Riedel later – under his name Fra Albertus – became a famous Alchemist and did not reach medical authorities. So his arguments were not realised in the scientific world. In the 1960’s Natterer found out, that mixing the alkaline and acidic to neutral pH was beneficial too. So there was no longer need for the neutral Hydropuryl. What really happens in neutral Hydropuryl is an enrichment with a small amount of hydrogen gas as we know today. This can be achieved by mixing the alkaline and acidic type, too. So it is not necessary to produce it in a third chamber in the middle.

In Japan, the Company Synnohl, based on ideas of Machisue Suwa, developed two sorts of functional water in the fifties, acidic and alkaline, using a classical electrolysis-cell with two chambers and a diaphragm. At first, the main purpose was agriculture. In the sixties, alkaline electrolyzed water was officially approved as a medical substance for treating intestinal diseases. Acidic electrolyzed water was looked upon as a weak astringent for beauty purposes. Based on this, in the 1960’s a new industry branch began to produce so called water ionizers for using at home for healthcare. The concept was still the same: Alkalinity and acidity.

The era of pH-aspects ended in the 1970’s, when the Russian engineer Vitold Bakhir realised an abnormal Oxidation-Reduction-Potential (ORP) in electrolyzed water. This ORP could be changed to a higher grade of anomaly, when salt was added to water before the process of electrolysis. At first the alkaline water was called “living water” and the acidic water was called “dead water”. These terms are mostly used for Catholyte and Anolyt made from a saline Solution. Later the term “electro-chemical-activation” (ECA-water) was established by Vitold Bakhir.  The so called Taschkent-Team under the guidance of Stanislaw Alechin developed medical instructions for using both kinds of ECA water for the treatment of the most common diseases. In the Russian world, Anolyt was mainly established as a disinfectant solution, based on its abundant content of hypo chloric acid.

In the 1990’s Japanese researchers began to focus their interest on hydrogen which is dissolved in the alkaline electrolyzed water. Only a few natural waters have a remarkable content of hydrogen. Mostly they are known as healing waters. Hydrogen can be found in atomic and molecular Form in a few waters as well as in alkaline and neutral electrolyzed waters. Within the decade from 1997 to 2007 it was discovered that both forms of hydrogen have antioxidant abilities.

So dissolved hydrogen became known as probably the most interesting benefit of alkaline electrolyzed water. Molecular hydrogen gas is the reason for the ORP anomaly of alkaline electrolyzed water which is extremely low, down to a Level of minus 800 mV. This corresponds to a level of 1800 micrograms of dissolved hydrogen gas. Such a high level can technically only be reached with diaphragm electrolysis which makes it possible to remove all dissolved oxygen. Because oxygen, of course, is the direct enemy of anti-oxidant activities.

The growing knowledge of hydrogen gas being a health benefit, proven in an emerging number of scientific research papers concerning more than hundreds of the most common and dangerous diseases, induced at first some new technical developments in the ionizer industry, namely the so called Hayashi Stick, which uses metallic Magnesium to dissolve hydrogen Gas in normal drinking water with a chemical reaction. On the other hand devices for simple electrolysis without diaphragm technology were developed, so called “hydrogen rich water makers”.

The chemical method and the simple electrolysis method in one chamber have their natural limits in the presence of dissolved oxygen. It cannot be removed this way. Concerning the electrolytic hydrogen rich water makers’ oxygen content, which is simultaneously produced with hydrogen, it is even increased.

So the state of art technology today, getting as much hydrogen into drinking water possible, is a water ionizer with electrolysis with a diaphragm to achieve fully saturated hydrogen water on its cathodic side and fully saturated oxygen water on its anodic side.

Water hardness & business

Looking at tap water in different urbanisations of the world at the beginning of the 21. Century. The situation was rather strange. All modern water ionizers were made by Japanese or Korean companies and adapted to their regional tap water, which is really easy to electrolyze because of its extremely low hardness and mineral content. Most producers even took a lot of care, in preventing their devices producing a water that is too alkaline.

In most other parts of the world, namely in Europe and the USA, tap water had much more minerals and hardness. So the water ionizers from Japan and Korea did not work properly there.

In the United States the very popular Dr. Robert O. Young, who promoted water ionizers for many years, was frustrated by the lack of function and called water ionizers “a failed concept” because the devices did not produce a proper pH level and American housewives were not trained to descale a water ionizer. So what they really got was filtered water, but it was not as alkaline as he hoped.

German housewives have more discipline and were shown in instruction booklets how to control and manage the pH level by reducing the flow of water. Korean producers offered new water ionizers with more electrodes. But they changed the water flow from 50:50 to 70:50 percent of alkaline water. So the effect of more electrodes was nullified. Finally in 2015 we could convince some producers to make ionizers more efficient and there are some good technologies for descaling to delay the still necessary procedures of manual descaling. So at least in Germany the concept of water ionizers has not failed.

Keeping the hydrogen level oversaturated

Why the market is not growing faster? In 2004 a water ionizer was too expensive for most people in Germany. Our first target group were pensioners with chronic diseases. But within a decade the price has even doubled. Since 2008 we focused on a younger clientele with higher incomes. Nevertheless, many young experimental customers prefer to buy a cheap batch ionizer made in Europe, which is offered by a Lithuanian company or the BTM 3000 Batch water ionizer made by the Korean company Biontech.

The market does not grow as expected because there are no good products for the cheap entry.

Batch ionizers have an obvious disadvantage: Production of electrolyzed alkaline water takes a long time. During this time – sometimes 60 minutes – water gets warm and hydrogen goes out. An oversaturation with hydrogen is only possible under pressure and with cold water.

To make it competitive with a flow device there should be no air above the water where hydrogen gas can evaporate.

Why do we need oversaturation with hydrogen? That means more than 1500 micrograms per liter. Because in my opinion water ionizers cannot be established if one thinks only of drinking water. Most people hate water drinking. I mean pure water.

So I developed the concept of the redox-revolution. Oversaturated hydrogen water can transfer hydrogen and its antioxidant abilities to the human body. Within some seconds it can be transferred to the blood and distributed to the body to reverse oxidation processes anywhere. But it can transfer these abilities to any food as well. Hydrogen can even pass an egg-shell and stop the oxidation processes inside within 30 minutes. Just by soaking food, fruits, flesh or vegetables for some minutes in oversaturated hydrogen water you can reverse its aging. Aging means oxidation, and it’s the main problem of our food industry with long chains of transport and storage. Food quality directly depends on a low ORP and that means dependent on hydrogen content.

Another way is stirring in powders, like baby milk powder or dietary supplements.

And last but not least: Creating your own healthy drinks by mixing concentrates with oversaturated hydrogen water. Even a Coke gets better. Think of apple juice and orange juice, tomato juice and everything people are used to drinking. The beverage industry does nothing else. They mix concentrates with water and distribute it as a complete product. But they don’t use good water. We can make it better. Reducing the oxidation damage when harvesting, transporting and storing food. An orange juice made with orange concentrate and oversaturated hydrogen water has a better quality than freshly pressed oranges from the market. That’s the fundamental point. How many tons of cargo transportation can be saved worldwide when we start this revolution? How much carbon dioxide is not blown into the atmosphere?

the Aquavolta everfresh technology

The only problem we have to solve is to make water ionizers available to everyone. First we have to win the social elites over. This is the focal point of my book: Electro-activated water – an invention with extraordinary potential.

The next step should be to create a market for beginners. But also for customers that are already familiar with the ionizing technology.

It is easy to improve batch ionizer technology. We just have to prevent hydrogen from outgassing during the process by simple pressure management. How to do this, is already shown by devices like the Susosu plus. These devices have no diaphragm, so they cannot produce oversaturation with hydrogen. So we have to develop a similar device containing a diaphragm. I already tested some prototypes. It works even with the very established USB-Voltage of 5 Volts and can create oversaturated hydrogen water within 30 minutes. I mean, it works with hard tap water from Germany. So production time will be much shorter when you use water with a low mineral content.

We all know the biggest problem with electrolyzed water: Its relaxation period is very short. When hydrogen gets the chance to evaporate, half of it will within 3 hours. The ORP quickly goes up to Zero or even positive values. So, if you have a stationary water ionizer at home and fill your bottle before you go to work, you have no chance to drink it in the afternoon and get oversaturated hydrogen water.

How to keep it ever fresh? Produce it where you are. This is why a small mobile ionizer is needed, using a charging technology that is present everywhere today: USB. Almost everybody has a smartphone in their pocket. You can make it a little bit smarter, if you use it for charging your water ionizer. My claim for this is: Recharge your life! This is exactly what happens by infusing hydrogen in your body.

What we also have to find is a mobile filtering technology for tap water. Maybe two, easy to change containments for activated carbon inside is the solution.

So this would be the ionizer for the smartphone generation. We should be the first guys to produce it. It’s a simple idea. When mankind realised that the earth is not flat but round, it was obvious that one can sail to the west. Someone has to be the first to do it.

Here I show you a film to illustrate my vision.

AGUA ELECTROLIZADA -DE VANGUARDIA – INVESTIGACIÓN Y DESAROLLO

Pasándose a la modalidad móvil es el eslabón que falta para mejorar su popularidad

En los años 20 las primeras patentes fueron dadas a los inventores que intentaron mejorar el agua potable con electrólisis.

En ese tiempo la única diferencia conocida entre agua catódica y anódica es un cambio en el nivel de pH, cuando el ingeniero Alfons Natterer en Munich descubrió un tercer tipo de agua electrolizada que fue creada en una cámara sin electrodos entre la cámara catódica y anódica. No hubo un cambio significante en el nivel de pH, pero hubieron algunas cualidades desconocidas que convencieron algunos doctores que es beneficioso para la salud. EL llamó esa agua Hydropuryl y la registró en 1937 como una especialidad farmacéutica en Alemania para el tratamiento de enfermedades metabólicas. Después también se registraron el agua alcalina y acídica electrolizada y la compañía de Natterer NAWA vendía 3 tipos de agua electrolizada bajo varios nombres en farmacias hasta su muerte en los años 80.

Natterer estaba en estrecho contacto con Albert Riedel, un doctor Americano y especialista en medicina espagyria quien intentó establecer la terápia de agua electrolizada ahí. Pero Riedel después – bajo su nombre Fra Albertus – se hizo Alquimista famoso y no llegó a las autoridades médicas. Sus argumentos no se realizaron en el mundo científico. En los años 60 Natterer descubrió que al mezclar agua alcalina con acídica para conseguir un nivel de pH neutral también es beneficiosa. Así que no hubo necesidad por el agua neutral. Lo que de verdad ocurre en Hydropuryl neutral es hoy conocido como un enriquecimiento con una pequeña cantidad de gas hidrógeno. Esto también se consigue al mezclar el tipo alcalino y acídico. Asi que no es necesario producir esta agua en una tercera cámara en el centro.

En Japón, la compañía Synnohl desarolló, basado en ideas de Machisue Suwa, dos tipos de agua funcional en los años 50, acídica y alcalina, usando una célula electrolítica clásica con dos cámaras y un diafragma. En un principio, la principal razón fue la agricultura. En los años 60, agua alcalina electrolizada fue oficialmente aprobada como sustancia médica para tratar enfermedades intestinales. Agua acídica electrolizada fue considerada un débil astringente para propósitos estéticos. Basadp en esto, en los años 60 una nueva rama industrial empieza a producir los llamados ionizadores de agua para uso doméstico para la salud. El concepto fue el mismo: alcalinidad y acidez.

La era de los valores pH terminó en los años 70, cuando el ingeniero Ruso Vitold Bakhir se dio cuenta de un nivel anormal de Potencial de Reducción de Oxidación (PRO) en agua electrolizada. Este PRO se pudo cambiar a un nivel más alto de anormalidad, si se añade sal al agua antes del proceso de electrólisis. Al principio el agua alcalina se llamaba “agua viva” y el acídica se llamaba “agua muerta”. Estos términos se usan principalmente para catolito y anolito hechas de una solución salina. Después el término “electro-chemical-activation”(ECA water), activación electro-química, se estableció gracias a Vitold Bakhir. El llamado equipo Taschkent, bajo la tútela de Stanislaw Alechin desarollaron instrucciones médicas para los dos tipos de agua ECA para el tratamiento de las enfermedades más comunes. En el mundo Ruso, anolito se estableció principalmente como solución desinfectante, basada en el alto contenido de ácido hypo clorhídrico.

En los años 90 investigadores Japoneses empezaron a enfocar sus intereses en hidrógeno que se disolvía en el agua alcalina electrolizada. Solamente muy pocas aguas naturales tienen un contenido destacable de  hidrógeno. Se conocen como aguas curativas. Hidrógeno se encuentra en su forma atómica y molecular en pocas aguas y también en agua alcalina y neutral electrolizada. Entre la década de 1997 al 2007 se descubrió que las dos formas de hidrógeno tiene abilidades antioxidantes.

Asi que hidrógeno disuelto se conoció como probablemente el beneficio más interesante de agua alcalina electrolizada. El gas molecular de hidrógeno es la razón por la anomalia del PRO de agua alcalina electrolizada, es extremadamente bajo, llega a un nivel de menos 800 mV. Esto corresponde a un nivel de 1800 microgramos de gas hidrógeno disuelto. Un nivel tan alto solamente se puede conseguir con electrolisis de membrana que hace posible eliminar todo el oxígeno disuelto. Porque el oxígeno, obviamente, es el enemigo directo de las actividades antioxidantes.

El conocimiento creciente del gas hidrógeno siendo un beneficio para la salud, demostrado en un número emergente en varios documentos de investigación científica sobre mas de cien enfermedades más comunes y peligrosas, indujo primeramente unas nuevas técnicas desarolladas en la industria de ionizadores, como el Hayashi Stick, que usa Magnesio metálico para disolver gas hidrógeno en agua potable mediante una reacción química. Por otro lado aparatos de electrólisis simple sin tecnología de diafragma se desarollaron, llamados “hydrogen rich water makers” (generador de agua enriquecida con hidrógeno).

El método químico y el método simple de electrólisis en una cámara tienen sus límites naturales con la presencia de oxígeno disuelto. No se puede eliminar de esta manera. Sobre el contenido de oxígeno en los generadores de agua enriquecida con hidrógeno, que se produce simultáneamente con hidrógeno, hasta aumenta el nivel.

La tecnología de punta hoy día, conseguir todo el hidrógeno posible en agua potable, es un ionizador de agua con electrólisis con un diafragma para conseguir agua totalmente saturada de hidrógeno en el lado catódico y agua totalmente saturada de oxígeno en el lado anódico.

DUREZA DE AGUA Y NEGOCIOS

Viendo agua potable en diferentes urbanizaciones del mundo al principio del siglo 21.

La situación fue rara. Todos los ionizadores de agua modernos fueron hechas por compañías Japonesas y Coreanas y se adaptaron al agua potable de la región. Es muy fácil electrolizarla por el bajo contenido de minerales y dureza. La mayoría de productores se esmeraron en prevenir sus aparatos producir un agua demasiada alcalina.

En otras partes del mundo, en Europa y Estados Unidos, el agua del grifo tiene más minerales y dureza. Asi que los ionizadores de Japón y Corea no funcionaron bien ahi.

En Estados Unidos el muy popular Dr. Robert O. Young, quien promovió ionizadores de agua durante muchos años, estaba frustrado por la falta de funcionalidad y llamó a los ionizadores de agua un “concepto fallido” porque los aparatos no producían un nivel adecuado de pH y amas de casa Americanas no estaban formadas en descalificar un ionizador de agua. Entonces lo que de verdad conseguían fue agua filtrada, pero no tan alcalina como él había deseado.

Amas de casa alemanas tienen más disciplina y gracias al manual de instrucciones pudieron controlar y gestionar los niveles de pH al reducir el flujo de agua. Productores Coreanos ofrecieron nuevos ionizadores de agua con más electrodos. Pero cambiaron el flujo de agua de 50:50 a 70:50 por ciento de agua alcalina. Así que el efecto de mas electrodos fue anulado. Finalmente en 2015 pudimos convencer algunos productores en hacer ionizadores más eficientes y hay buenas tecnologías para descalcificar para demorar el todavía necesario proceso de descalcificar manualmente. Así que el concepto, por lo menos en Alemania, no ha fallido.

MANTENIENDO EL NIVEL DE HIDRÓGENO SOBRESATURADO

¿Por qué no crece el mercado más rapidamente? En 2004 un ionizador de agua fue demasiado caro para la mayoría de las personas en Alemania. Nuestro primer grupo destinatario fueron jubilados con enfermedades crónicas. Pero en el plazo de un decenio el precio se ha duplicado. Desde 2008 hemos enfocado en una clientela más joven con mayores ingresos. Sin embargo, muchos consumidores jóvenes experimentales prefirieron comprar un ionizador de agua sin flujo más barato hecho en Europa, ofrecido por una empresa Lituana o el BTM 3000 ionizador sin flujo de agua hecho por la compañía Coreana Biontech.

El mercado no crece como esperado porque no hay buenos productos para entrar de manera barata.

Ionizadores sin flujo de agua tienen una desventaja obvia: producción de agua alcalina electrolizada toma mucho tiempo. Durante este periodo – a veces 60 minutos – el agua se calienta y el hidrógeno se sale. Una sobresaturación de hidrógeno solamente es posible bajo presión y con agua fría.

Para ser competitivos con un aparato de flujo no debe de haber aire encima del agua donde el gas hidrógeno puede evaporar.

¿Por qué necesitamos una sobresaturación de hidrógeno? Eso significa más de 1500 microgramos por litro. Porque en mi opinion ionizadores de agua no pueden establecerse si uno solo piensa en agua potable.  La mayoría de personas odian beber agua. Quiero decir, agua pura.

Así que he desarollado el concepto de la revolución-redox. Agua hidrógeno sobresaturado puede transferir hidrógeno y sus abilidades antioxidantes al cuerpo humano. En unos segundos puede transferirse a la sangre y distribuirse por el cuerpo para contrarrestar el proceso oxidante dondequiera. Y puede transferir estas abilidades a la comida también. Hidrógeno hasta puede transferirse por la cáscara de un huevo y parar el proceso de oxidación dentro de 30 minutos. Al remojar comida, fruta, carne o verdura durante unos minutos en agua hidrógeno sobresaturado puede revertir el envejecimiento. Envejecer significa oxidación, y es el problema principal en nuestra industria alimenticia, con largas cadenas de transporte y almacenaje. La calidad de la comida depende directamente de un PRO bajo y eso significa depender de un contenido de hidrógeno.

Otra manera es agregando polvos, como leche en polvo para bebés o suplementos dietéticos.

Finalmente, aunque no menos importante: Crear tus propias bebidas saludables al mezclar concentrados con agua hidrógeno sobresaturado. Hasta una Coca-Cola mejora. Piensa en zumo de manzana y zumo de naranja, zumo de tomate y todo lo que las personas están acostumbradas a beber. La industria de bebidas no hace otra cosa. Mezclan concentrados con agua y lo distribuyen como un producto completo. Pero no usan buen agua. Nosotros podemos hacerlo mejor. Reduciendo el daño de oxidación al cosechar, transportar y almacenar la comida. Un zumo de naranja hecho de un concentrado de naranja y agua hidrógeno sobresaturado tiene mejor calidad que un jugo recién exprimido de naranjas del mercado. Ese es el punto fundamental. ¿Cuantas toneladas de mercancía transportada pueden ser salvadas globalmente si empezamos esta revolución? ¿Cuanto dióxido de carbono no es emitida a la atmósfera?

LA TECNOLOGÍA Aquavolta everfresh

El único problema que tenemos que resolver es hacer ionizadores de agua disponibles para todos. Primero nos tenemos que ganar la élite social. Este es el punto focal de mi libro: Agua electro-activada – una invención con un potencial extraordinario.

El siguiente paso es crear un mercado para principiantes. Pero también para clientes ya familiarizados con la tecnología ionizadora.

Es fácil mejorar la tecnología de un ionizador sin flujo de agua. Solo tenemos que evitar que el hidrógeno desgasifique durante el proceso por gestión sencilla de la presión. Cómo hacer esto ya esta demostrado por el aparato Susosu plus. Estos aparatos no tienen diafragma, así que no pueden producir una sobresaturación de hidrógeno. Asi que tenemos que desarollar un aparato similar con diafragma. Ya he analizado algunos prototipos. Hasta funciona con el ya establecido USB voltage de 5 voltios y puede producir una sobresaturación de hidrógeno en el agua en 30 minutos. Quiero decir, funciona con agua potable dura de Alemania. Así que el tiempo de elaboración será más corto si usa agua con un bajo contenido de minerales.

Todos conocemos el mayor problema con agua electrolizada: Su periodo de relajación es muy corto. Cuando hidrógeno tiene la oportunidad de evaporar, la mitad lo hará en 3 horas. El PRO rápidamente sube a zero y llega a valores positivos. Entonces, si usted tiene un ionizador estacionario en su hogar y llena su botella de agua antes de ir a trabajar, no tiene la posibilidad de beber el agua por la tarde y tener agua hidrógeno sobresaturado.

¿Cómo mantener el agua siempre fresca? Producirla donde usted se encuentre. Por eso un pequeño ionizador portátil es necesario, usando una tecnología de recarga que está presente en todos lados hoy día: USB. Casi todos tienen un móvil en su bolsillo. Puede llegar a ser un poquito más inteligente si lo usa para recargar su ionizador de agua. Mi declaración para esto es: ¡Recarga tu vida! Es exactamente lo que ocurre al infundir hidrógeno en su cuerpo.

También tenemos que encontrar una tecnología portátil para el filtrar agua del grifo. Quizás dos, fácil de cambiar contenciones para carbón activado dentro es la solución.

Entonces este sería el ionizador para la generación smartphone. Debemos ser los primeros en producirlo. Es una idea simple. Cuando la humanidad descubrió que la tierra no es llana, sino redonda, era obvio que uno puede navegar al oeste. Alguien tiene que ser el primero en hacerlo.

Aquí les muestro una película para ilustrar mi visió.

 

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