AQUACENTRUM

Kombinationstablette und ionisiertes Wasser

Chantal F.: Ich habe mir einen Wasserionierer gekauft und bin sehr angetan von dem Geschmack des Wassers. Bisher habe ich immer noch eine Kombinationstablette mit organischen Mineralien geschluckt. Soll ich das weiterhin tun?

  • Grundsätzlich gibt es keine organischen Mineralien, da diese von ihren chemischen Eigenschaften her anorganischer Natur sind und es auch bleiben. Was viele damit meinen, ist Calcium in Milch, Magnesium in Gemüse, Kalium in Kartoffeln sei leichter aufnehmbar als aus Trinkwasser. Diese lebenswichtigen Mineralien kommen aber in die Kuh, ins Gemüse und in die Kartoffel auch nur über ihre Wasserlöslichkeit. Am leichtesten sind Mineralien also gleich direkt aus dem Wasser aufnehmbar, weil wir sie dann nicht aus dem Speisebrei durch Verdauung herauslösen müssen.
  • Mineraltabletten werden zur Geschmacksverbesserung von der Industrie oft angesäuert und verlieren dadurch ihre basische Wirkung, werden sogar selbst zum Sauermacher, wie das Beispiel einer Calciumtablette zeigt. pH-Verlust von 7,44 auf 4,72 durch eine Tablette!
  • Das liegt daran, dass man Alkali- und Erdalkalimetalle schneller in Wasser lösen kann, wenn eine Säure anwesend ist. Selbst Tabletten mir reinem metallischen Magnesium, die mit Wasser unter Freisetzung von Wasserstoff reagieren, enthalten eine relativ starke Säurekomponente weil sonst das Magnesium sehr schnell von Hydroxid-Ionen, Magnesiumoxid und Magnesiumc ́arbonat eingehüllt wird und nicht mehr mit dem Wasser reagiert.
  • Dies ist übrigens der Hauptgrund, warum der Hayashi Stick und andere Arten von chemischen (mineralischen) Wasserionisierern nicht gut funktionieren: Es fehlt die Säure. Diese ist zum Beispiel bei H2-Sprudeltabletten oder H2 Brausepulvern immer da bei, um die Hydroxid-Ionen durch Protonen abzufangen.
  • Zwischen Wasser und Wasser gibt es aber Unterschiede, von denen das —> Redoxpotential bei der Aufnahme von Mineralien aus dem Wasser eine besonders wichtige Rolle spielt. In diesem Fall ist nämlich nicht der Gehalt an molekularem Wasserstoff, sondern tatsächlich das Redoxpotential entscheidend. Je näher der Wert des Wassers an dem des Blutes [ca – 50 mV (CSE)] ist, desto leichter ist der Transfer von des Wassers mit seinen Inhaltsstoffen ins Blut.
  • Das Redoxpotential von basischem Aktivwasser ist dem von Blut am ähnlichsten. Daher gehe ich davon aus, dass Mineralien, die in basischem Aktivwasser gelöst sind, ebenfalls leichter aufgenommen werden können, weil kein Potentialunterschied überwunden werden muss.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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