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Basenwasser Konzentrat | Haltbarkeit des Redoxpotential

Sahra V.: In Ihrem Buch „Trink Dich basisch“, schrieben Sie, wie man Basenwasser Konzentrat mit einem Topf-Ionisierer selbst herstellen kann. Wie lange hält denn das Redoxpotential?

  • Nach vielen Versuchen mit der Haltbarkeit und Verdünnbarkeit rate ich inzwischen von allem Basenwasser Konzentrat ab, also auch von den selbst gemachten. Selbst wenn man sie aus einer ausgewogenen Mischung von Natrium, Kalium und destilliertem Wasser herstellt, haben Sie im Endeffekt nur eine verdünnte Kali-Natronlauge, die nicht schmeckt und nur ein chemisch erzeugtes negatives Redoxpotential besitzt, das durch die Verdünnung uninteressant wird. Die —>Relaxationszeit der elektrischen Aktivierung ist bei verdünnten Konzentraten auch nicht länger als bei trinkfertigem basischen Aktivwasser. Es hängt davon ab, wie viel antioxidativer Wasserstoff aus der Verpackung des Konzentrats ausgast. Einmal geöffnet, ist er schnell weg und das negative Redoxpotential baut sich rasch ab.
  • Wenn man diese Konzentrate ansieht, haben sie pH-Werte zwischen 12,2 und 13,5. Sie sind stark genug gepuffert, um bei Verdünnung mit Wasser dessen pH-Wert mittels ein paar Tropfen zu erhöhen. Aber sie sind nicht ätzend und gefährlich für die Haut wie eine richtige Lauge mit so hohem pH-Wert.
  • Beim Redoxpotential habe ich an den Basenwasser Konzentraten Werte von +28 bis – 11 mV (CSE) gemessen. Der Wasserstoffgehalt ist verschwindend. Wenn das ganze dann noch mit Wasser verdünnt wird, ergibt sich überhaupt keine messbare Veränderung. Konzentriert wird hier nur dem Umsatz des Verkäufers.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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