AQUACENTRUM

Darf ich noch fragen, welchen Ionisierer Sie persönlich zu Hause in Kombination mit dem Booster benutzen ?

Antwort über welchen Wasserionisierer Karl Heinz Asenbaum daheim nutzt:

„Ich habe ja ständig neue Geräte im Test. Aktuell finde ich den AquaVolta® Moses am besten.“

 

Ergänzung durch Yasin Akgün:

Ich kann noch hinzufügen, er Karl Heinz Asenbaum nutzt vom selben Hersteller IONIA® den AquaVolta® ECA Plus Wasserionisierer


https://youtube.com/watch?v=TM2KzC3IAsM

Die eigentliche Frage | Schwermetalle und Ionisierung der Schwermetalle im Wasserionisierer

Vielen Dank, ist vermerkt.

Ich weiss ja was Sie von Osmosewasser halten und das dies auch zu einer Art Glaubenskrieg ausgeartet ist. Mit einem solchem möchte ich mich aber gar nicht erst identifizieren, da ich immer offen für neues bin. Da ich Ihre Meinung sehr schätze möchte ich Ihnen jedoch eine/meine Sichtweise aufführen, die nicht einfach (zumindest für mich) unter den Tisch zu kehren ist und die dazu führt, sofern man es wissenschaftlich betrachten möchte und das Optimum an Qualität anstrebt, dass man sich zwangsläufig mit dem Thema auseinander setzen muss.

Bei all Ihren Argumenten zur und gegen die RO Technologie stimme ich Ihnen zu 100% zu. Sie ist ansich nicht notwendig, da man ja auch gelöste Mineralien für den weiteren Verarbeitungsprozess im Ionisierer benötigt, ja diese sogar sehr wichtig sind.

Diese Zustimmung bedingt aber, dass das Quellmedium in seiner ursprünglichen Form unbelastet sein muss, was allein technisch durch die Wasserwerke gar nicht bewerkstelligt werden kann. Die Rede ist hier von einer extrem stark zunehmenden Schwermetallpartikelbelastung, die in den Nano Bereich geht und weder von den Wasserwerken, noch von den Filtern in den Ionisieren (die nur das Gröbste herausfiltern – Partikel von 1µ, währenddessen eine Membran in der Lage ist Partikel von 0,0001 Mikron zu filtern) bewerkstelligt werden können. Diese Nanopartikel durchlaufen ohne Schwierigkeiten die Blut Hirn Schranke und gelangen in Regionen, in die sie absolut nicht hingehören.

So hat man am Ende des Tages vielleicht nicht ganz so schöne/hohe Zahlen, bzw. Werte und auch durch die Remineralisierung einen erhöhten Aufwand, aber dennoch die Sicherheit, dass kein, bzw. ein stark vermindertes Schwermetallspektrum mit im Wasser gelandet ist, welches nicht in den Körper gehört und wie Sie selbst sagen, „durch die Ionisierung noch gefährlicher gemacht werden könnte“.

Ich will niemanden bekehren oder eine Meinung aufzwingen, fände es aber interessant wenn Sie zu diesen Argumenten kurz Stellung nehmen könnten, vielleicht auch mit dem Hinweis, ob zu dem Mineralstoffgemisch zur Remineralisierung von 80 mg Calcium und 20 mg Magnesium weitere Mineralien benötigt würden und ob sich diese Angabe auf einen Liter Wasser bezieht.

Vielen Dank für den Austausch und Ihre Sichtweise

Freundliche Grüße
M.S.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum über Wasserfilterung und Schwermetalle und Luftqualität

Lieber Herr Seifert,

wenn sich nach einer Filtration immer noch Schwermetalle finden sollten, muss man eine stärkere Filterleistung, notfalls Umkehrosmose mit Calcium + Mg (Magnesium) Nachmineralisierung anwenden. In diesem Fall empfehle ich Umkehrosmose sogar.
Ich habe aber nun bestimmt schon mehr als 1000 Analysen gesehen, die nach dem Filter eines Wasserionisierers noch Schwermetalle untersucht haben. Davon waren weniger als 5 % solche Kandidaten.

Ich neige dazu, Kunden immer nur die nötigsten Maßnahmen zu raten. Niemand soll mehr Geld ausgeben als er muss. Ihre Aussagen über die Schwermetallbelastung von Trinkwasser in Europa selbst nach normaler Filtrierung treffen nach meiner Erfahrung nur auf 5 % der Wasserentnahmestellen zu.

Zudem warne ich grundsätzlich vor einer Gefahrenüberschätzung am falschen Risikopunkt. Die weitaus größte Schwermetallbelastung erfolgt durch die Luft, und nicht über das Trinkwasser. Bei Quecksilber, dem übelsten aller Schwermetalle, erfolgt Sie über den Riechnerv direkt ins Gehirn. Daher halte ich einen Luftionisierer für ebenso wichtig wie einen Wasserionisierer. Ich habe in jedem Raum einen.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Heinz Asenbaum

Antwort von M.S. Über Luftreinigung und Schwermetalle

Mit der Gefahrenüberschätzung am falschen Risikopunkt gebe ich Ihnen natürlich Recht. Wenn man diesen sterilen Maßstab an andere Lebensumstände anpassen würde, müsste man in einem Reinraum leben und dürfte diesen nicht mehr verlassen. Ich habe mir 3 Stück der folgenden Produkte ins Zimmer gestellt:

www.aquacentrum.de/shop/zoomius-luftreiniger-auf-oel-bzw-wasser-waelzbasis/

Weiss aber noch nicht so recht, ob sie wirklich mehr als Staub aus der Luft herausholen. Daher gemischte Gefühle. Über Luftionisierer habe ich bisland relativ viel abschreckendes gelesen, was dazu geführt hat, dass ich mir die Luftreiniger auf Ölbasis zugelegt hatte. So z.B. in Amazon „Das Gerät stößt nicht nur Ionen aus, sondern auch das Gas Ozon. Habe dadurch einen starken Reizhusten bekommen….Raucher sollten unbedingt vor der Kaufentscheidung gründlich googeln, da es eine Studie über mögliche zusätzliche Lungenschädigungen gibt.“ Da dies natürlich auch nur gezielte Desinformation sein kann, bin ich auch hier offen für neue Informationen.

Gibt es Videos oder Infomaterial von Ihnen, bzgl. Luftionisierern? So wie ich Sie einschätze haben Sie sich bestimmt auch vorher intensiv damit beschäftigt, daher die Frage welches Produkt hat Sie überzeugt?

Viele Grüße
M. Seifert

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