AQUACENTRUM

Expertenwissen zum basischen Aktivwasser in Spielfilmlänge | Karl Heinz Asenbaum und Johannes Heppenheimer in München

Im Jahr 2004 haben einige Pioniere begonnen, Wasserionisierer aus Fernost zur häuslichen Trinkwasseroptimierung zu verbreiten.

Die erste Marke dieser Geräte war „Aquion“, die von der Salux GmbH entwickelt wurde, deren Geschäftsführer Johannes Heppenheimer bis heute ist.

Zugleich begann Karl Heinz Asenbaum mit seiner Firma Quantomed, die Aquion Wasserionisierer vom Kurort Bad Füssing aus bekannt zu machen, wo Dr. med. Walter Irlacher das basische Aktivwasser als „Perpetuum mobile der Entsäuerung“ in seine modernen Kurkonzepte einbaute (Service Handbuch Mensch, 2006).

Obwohl Elektrolytwasser in basischer, neutraler und saurer Form von 1931 bis 1981 eine populäre Arzneimittelspezialität für Stoffwechselkrankheiten und in der Tiermedizin war, hat es sich doch nach dem Tod des Erfinders Alfons Natterer nicht so etablieren können wie in den fernöstlichen Ländern, wo 1985 die ersten elektrischen Wasserionisierer für jedermann entwickelt wurden.

Nach 2004 entwickelten sich neben Aquion aber doch einige auf den europäischen Markt ausgerichtete Marken solcher Geräte wie Ionquell, Aquaphaser, Tyent-Europe, Bionlite, Aquaphoenix, Sanuslife, Aquacentrum und AquaVolta®.

https://youtube.com/watch?v=NoEQp2q0jtE

Karl Heinz Asenbaum und Johannes Heppenheimer im Gespräch

In den Anfangsjahren lag der Fokus auf der Entsäuerungskraft des basischen Aktivwassers, was zu der Begriffsverkürzung “ Basisches Wasser“ führte, die dann schnell den Markt mit „Wasserionisierern“ auf chemischer Basis führten, die in Form von Natronkonzentraten oder sogenannten Basenpulvern die Unkenntnis der Bevölkerung über den Charakter von basischem Aktiv-Wasser ausnützten und mit Laugen erzeugenden Produkten den Markt überschwemmten.

Karl Heinz Asenbaum, Dr. med. Walter Irlacher und Dipl. Ing. Dietmar Ferger publizierten daher 2008 das multimediale Buch „Trink Dich basisch – Das Brevier zum basischen Aktivwasser“, in dem auch auf die antioxidative Komponente des Aktivwassers in Form eines negativen Redoxpotentials hingewiesen wurde, die mit den chemischen Wasserionisierern nicht erzeugt werden kann.

 

In den folgenden Jahren wurde in einer Vielzahl wissenschaftlicher Arbeiten vor allem aus Japan gezeigt, dass für das außergewöhnlich niedrige Redoxpotential und die antioxidative Wirkung des Aktivwasser vor allem der darin gelöste molekulare Wasserstoff verantwortlich ist. Dies eröffnete nicht nur wissenschaftlich und medizinisch, sondern auch technologisch völlig neue Perspektiven. Man kann heute gezielt Wasserionisierer bauen, die das Wasser mit Wasserstoff anreichern, ohne es gleichzeitig basisch zu machen. Ob das sinnvoll ist oder nicht und welches der richtige Weg im Jahr 2017 ist, darüber debattieren die beiden Aktivwasser-Experten mit Leidenschaft und Kompetenz.

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