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Wasserstoff Booster Basic | PEM Wasserionisierer | elektrischer Wasserionisierer

247,00 287,00 

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  • Wasserstoff-Generator zur Herstellung von Wasserstoffwasser mit sehr hohem Wasserstoffgehalt (je nach Ionisierungsdauer)
  • Wasserstoffausbeute, in 350ml Kunststoff-Zylinder (BPA-frei): ca. 150 ppb (parts per billion) bzw. 0,15 ppm (parts per million) je Minute, z.B.ca. 1,5 ppm H2-Gehalt nach 10 Min.
  • für alle Wässer, auch Umkehrosmose- und destilliertes Wasser geeignet
  • Nicht zu verwechseln mit den typischen HRW-Generatoren die keine Membrane nutzen und nicht unter Druck arbeiten
  • Akkubetrieben, Ladezeit 90 Minuten, reicht für etwa 70 Minuten Laufzeit (abhängig vom Wasser)
  • Lieferumfang. Glaskolben mit Druckventil-Deckel und normalem Deckel, 2 Adapter für Kunststoffflaschen und Glasflaschen, Zitronensäure
  • 1 Jahr Garantie, danach, falls ein Defekt vorliegt, Ersatzteile nachbestellbar bzw. durch uns reparierbar
  • Handbuch Wasserstoff Booster Basic – deutsch
  • Material Safety Data Sheet Hydrogen Booster Basic

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Der Wasserstoff Booster Basic hält das Wasser neutral und produziert kein Abwasser. Dafür kann er durch seine Hochdrucktechnik sogar noch mehr Wasserstoff ins Wasser speichern als ein normaler Wasserionisierer. Energie für unterwegs. Immer und überall frisch.

Folgenden Produkte erhalten Sie zusätzlich beim Kauf des Wasserstoff Booster Basic’s dazu, bitte im Auswahlfenster oben beim Preis auswählen (Bilder anklickbar)

Wasserstoff Booster Basic für daheim und unterwegs

Viele Jahre lang galt es als unumstößlich, dass Aktivwasser nur wenige Stunden bis Tage sein negatives Redoxpotential und damit seinen Elektronenreichtum behält.

Als man aber herausfand, dass der gelöste Wasserstoff der entscheidende Faktor für die antioxidative Wirkung ist, entwickelte sich eine Industrie, die Wasserstoff mit Hochdruck in mehrlagige Wasserbeutel presste, wo sich der Gehalt mehrere Monate lang erhalten ließ. Ein solcher Beutel mit 0,2 l Wasserstoffwasser kostet aber rund 4 € und verursacht auch große Müllprobleme.

Der Wasserstoff Booster Basic ist ideal, um unterwegs wasserstoffreiches Trinkwasser herzustellen. Die Wasserstoffproduktion in der neu konstruierten Elektrolysezelle ermöglicht den Verzicht auf saures Abwasser. Es entsteht lediglich eine geringe Menge Kondensat, das nach fünf bis sechs Anwendungen leicht entfernt werden kann. Die Produktionsgeschwindigkeit für ein Glas Wasserstoffwasser (0,2 Liter)beträgt fünf Minuten. Man kann aber auch Flaschenwasser bis zu 1,5 Liter direkt in der aufgeschraubten Flasche ionisieren. Je nach Flaschengröße dauert das sieben bis zwanzig Minuten. Die hohe Druckfestigkeit des Systems lässt eine bis zu vierfache Übersättigung mit Wasserstoff zu. Stationäre Wasserionisierer erreichen in der Regel maximal die Vollsättigung von 1,6 ppm Wasserstoff.

https://youtube.com/watch?v=2fm-eqWRvt8

Wasserstoff Booster Basic – Wasserstoffwasser

https://youtube.com/watch?v=–LI87O-wYs

AquaVolta® Wasserstoff Booster Basic – by Yasin

Was ist ein Wasserstoff – Booster bzw. ein HRW-Generator?

 

  • Wasserstoffreiches Wasser hat man bis dahin nur mit stationären elektrischen Wasserionisierern hergestellt. Man will aber auch unterwegs frisches Aktivwasser trinken.
  • Zunächst wurden einfach kleine Elektrolysegeräte auf Akkustrom umgestellt. Diese konnten jedoch nicht genügend speichern, weil sie den Sauerstoff nicht entfernten, sondern erhöhten.
  • Wasserstoff löst sich nur sehr ungern in Wasser, es sein denn, man presst ihn mit hohem Druck hinein. Genau dies macht ein Wasserstoff-Booster. Er ist ein Hochdruck-Diaphragma-Wasser- ionisierer mit PEM-Zelle, der nur ein paar Tropfen Abwasser als Kondensat produziert, aber dennoch die oxidierenden Wasserbestandteile entfernt:
  • Ergebnis: wasserstoffreicheres Wasser. Leider ist es nicht auch noch basisch, wie aus einem Wasserionisierer.
  • Während die Beutel mit Wasserstoffwasser mit 2,8 ppm Wasserstoffgehalt befüllt werden, kann der Wasserstoff Booster bis zu 6,1 ppm erreichen.
  • Der aktuell erhältliche Wasserstoff-Booster kommt nur mit Plastik- und Glasflaschenadaptern, ohne das bald optional erhältliche Glasrohr

Wirkprinzip der SPE Membran Elektrolyse Technik

 

SPE Membran Elektrolyse Prinzip - Schaubild

Wasserstoffwasser – Die neue Messlatte des Trinkens | Hydrogen Rich

Bei einem Gerät für unterwegs ist klar: Es hat keinen Sinn, Wasser mit Wasserstoff energiereicher zu machen, wenn es anspruchsvollen Anforderungen an Trinkwasser nicht entspricht.

Daher haben wir den Wasserstoff Booster so konzipiert, dass er im Gegensatz zu einem stationären Wasserionisierer nicht auf eine einzige Wassersorte angewiesen ist.

Wenn Sie dem vorhandenen Leitungswasser nicht vertrauen wollen, können Sie jedes vertrauenswürdige Flaschenwasser und sogar Wasser aus einer Umkehr-Osmose Anlage (RO-Wasser) verwenden.

Sie können den normalen oder den größeren der zum Lieferumfang gehörenden Hochdruck-Zylinder mit dem Mineralwasser füllen.

Dank verschiedener Flaschenadapter können Sie das Wasser aber auch direkt in der Mineralwasserflasche ionisieren und mit Wasserstoff anreichern.

Einzige Einschränkung:

Das Wasser darf keine Kohlensäure enthalten. Sonst steigt der Gasdruck insgesamt zu stark.

https://youtube.com/watch?v=dxtL27rggr8

Vom Redoxpotential zur Messung des gelösten Wasserstoffs im AktivWasser

Früher hat man nur das Redoxpotential gemessen, um die antioxidative Wirkung von Aktivwasser zu bestimmen. Doch dies ist ein sehr ungenauer und relativer Wert, weil das Redoxpotential nicht nur vom gelösten Wasserstoff, sondern auch von den unterschiedlichen Redoxpotentialen der verschiedenen im Wasser gelösten Stoffe, z. B. Mineralien beeinflusst wird. (siehe dazu auch das Video über Babymilchpulver und Wasserauswahl)

Nachdem die Rolle des Wasserstoffs als wichtig erkannt war, kam in Japan ein angebliches Wasserstoff-Messgerät auf den Markt (Trustlex ENH 1000), das aus dem gemessenen Redoxpotential über einen erfahrungsbasierten Umrechnungsfaktor von ca. (- )2,14 einen Gehalt an gelöstem Wasserstoff ableiten wollte. Dieser Faktor wurde jedoch von zahlreichen Fachleuten kritisiert und Trustlex gibt selbst zu, dass das Gerät nicht richtig funktioniert.

AquaVolta Wasserstoff Booster Wasseraktivierer - Wasserstoffmessung mit H2 Blue Kit Tropfen

Messung | Wasserstoffgehalt | mit den H2 Blue Kit ® Testtropfen

1 Tropfen des H2 Blue Kit ® gilt derzeit international als Nachweis für 100 ppb (0,1 ppm) gelösten Wasserstoffs im Wasser.

 

  1. Bild (Mitte) sehen Sie den Normalbehälter des Wasserstoff Booster, der mit 0,2 l Leitungswasser (München) und mit 10 Tropfen der Reagenzlösung H2 Blue Kit ® befüllt wurde.
  2. Nach 25 Sekunden Betrieb entfärbte sich die Lösung und wies damit gelösten Wasserstoff nach.
  3. In der Betriebsstufe 7 Minuten erreichte der Wasserstoff Booster mit dem selben Leitungswasser 1,7 ppm.
    Dies entspricht einer Übersättigung von 0,1 ppm.

Vorgehen der Testung des Gehalts an molekularen Wasserstoffs mit dem H2 blue® Kit

H2 Blue Kit Wasserstoff-Testflüssigkeit durch Titrationsmethode Praxis

Der Test des Gehalts an molekularem Wasserstoff mit dem H2 Blue® Kit wird unmittelbar nach der Produktion durchgeführt. Dazu füllt man vorsichtig eine Wasserprobe von 6 ml in den Messbecher und gibt einen Tropfen der blauen Messflüssigkeit dazu. Jeder Tropfen, der sich entfärbt, bedeutet 0,1 ppm (=100 ppb) gelöstes Wasserstoffgas. Wenn sich ein Tropfen nicht mehr von selbst entfärbt, darf man sanft umrühren.

Wenn die Flüssigkeit sich dann immer noch nicht entfärbt, zählt der letzte ins Wasser gegebene Tropfen nicht mehr. Wasser unter normalem Luftdruck kann bis zu 1,6 ppm Wasserstoffgas (Vollsättigung) enthalten. Mit dem AquaVolta® Wasserstoff Booster kann man auch ein übersättigtes Wasser herstellen mit über 6 ppm. Diese fällt aber binnen weniger Minuten auf die Vollsättigung zurück, wenn die Probe Kontakt mit der normalen Atmosphäre bekommt. Wer viel Wasserstoff will, muss schnell trinken.

AquaVolta Wasserstoff Booster Wasseraktivierer - 2 Betriebsarten

Die beiden Betriebsarten des Wasserstoff Booster

Grundsätzlich bietet der Wasserstoff Booster 2 Möglichkeiten, Wasserstoffwasser zu produzieren:

 

  • Entweder man nutzt eines der beiden mitgelieferten Druckgefäße mit dem Schraubdeckel (a)
  • oder man nutzt eine bis zu 1,5 Liter fassende Mineralwasserflasche als Druckkammer (b).

Für beide Betriebsarten muss als erstes einer der beiden Adapter in das Basisgerät geschraubt werden. Deren Innengewinde unterscheidet sich je nach der gewünschten Flaschengröße.

Beim Normalbetrieb mit dem Druckgefäß aus Glas oder Kunststoff wird dieses dann fest mit dem Adapter verschraubt und anschließend von oben mit Wasser befüllt.

Die effizienteste Wasserstoffproduktion erfolgt, wenn sich zwischen dem Schraubdeckel und dem Wasser keine Luftblasen befinden. a b a Zum Anschluss einer Wasserflasche wird das Gerät mit dem passenden Adapter von oben aufgeschraubt und das Ganze anschließend umgedreht.

 

Achtung:

Nur stilles Wasser verwenden! Es darf keine Kohlensäure im eingefüllten Wasser sein.

AquaVolta Wasserstoff Booster Wasseraktivierer - Wasserstoffwasser erzeugen

Mit dem Wasserstoff Booster Basic Wasserstoffwasser erzeugen 

Während des Betriebs muss der Wasserstoff Booster Basic gerade auf einer festen, glatten Oberfläche stehen. Wenn der Untergrund zu weich ist, wird das Druckventil an der Unterseite nicht richtig verschlossen und das Gerät arbeitet nicht mit ausreichendem Druck.

Mit dem Ein-/Aus-Knopf starten Sie die Wasserstoffproduktion, die sie an den feinen aufsteigenden Blasen erkennen.

Bei einmaligem Drücken des Knopfes leuchtet die LED blau und das Gerät produziert 5 Minuten lang.

Bei zweimaligem Drücken des Knopfes leuchtet die LED grün (a) und das Gerät produziert 7 Minuten lang.

Mit zunehmender Produktionszeit bildet sich über der Wasseroberfläche eine immer größere Druckblase (c ).

Falls Sie frei von Luftblasen abgefüllt haben, ist dies überwiegend Wasserstoffgas, das durch seinen Druck die Löslichkeit des Wasserstoffs im Wasser erhöht.

Je größer das verwendete Wassergefäß, desto länger sollte die Elektrolysezeit gewählt werden.

Das kleine Druckgefäß fasst 0,2 Liter und produziert in einer Zeit von 5 Minuten 0,8 ppm Wasserstoffgehalt in Umkehrosmosewasser (a). Bei VOLVIC (b) benötigt es dafür 7 Minuten.

Die abgebildeten Gasblasen in einer 1,25 l Flasche EVIAN Mineralwasser zeigen den Gasdruckaufbau bei 7 (c) und 35 Minuten (d). Dem entsprach ein Wasserstoffgehalt von 1,3 (c) und 5,9 ppm (d).

Wasserstoffwasser | Am besten hergestellt mit basischem, bereits aktivierten Wasser aus einem Wasserionisierer

Im Gegensatz zu basischem Aktivwasser aus einem klassischen Wasserionisierer bleibt der pH-Wert des behandelten Wassers erhalten. Wasserstoffwasser kann also auch leicht sauer sein, auch wenn sich dann nicht so viel Wasserstoff speichern lässt wie in einem basischen Wasser. So messen wir beispielsweise bei einem gleich behandelten, leicht sauren Umkehrosmosewasser einen deutlich niedrigeren Wasserstoffgehalt als bei einem leicht basischen Mineralwasser wie Aqua Panna: Das Verhältnis beträgt 1,2 ppm zu 1,9 ppm beim Mineralwasser.

EOS-Touch-Wasserionisator-ionisiertes-Wasser

Wasserstoffwasser– Nicht nur trinken! | Empfehlungen

 

  • Trinken Sie bis zu 0,3 l pro 10 kg Körpergewicht täglich. Bei hohen Temperaturen und oder starker körperlicher Anstrengung entsprechend mehr. Benutzen Sie ein möglichst basisches Wasser. Optimal wäre einer der klassischen AquaVolta® Wasserionisierer, der schon gefiltertes basisches Aktivwasser vorbereitet, das schon 0,6 bis 1,2 ppm Wasserstoff enthält. Der Wasserstoff Booster Basic kann dann durch seine Hochdruck-Technik noch weiteren Wasserstoff im Wasser einlagern, sodass es sich auch zum Einlegen von Nahrungsmitteln eignet:
  • Legen Sie Früchte, Salate, Schnittblumen, rohe Eier, Fisch, Fleisch und Gemüse für 15-30 Minuten in frisches Wasserstoffwasser ein. Derartige Nahrungsmittel erfrischen sich durch die Aufnahme von Wasserstoff, der sogar durch Eierschalen geht. Durch das Eindringen von Wasserstoff sinkt das Redoxpotential des Lebensmittels, was zum Beispiel der Lebensmittelprüfer Prof. Dr. Manfred Hoffmann für ein Zeichen höherer Lebensmittelqualität hält.

  • Rühren Sie Milchpulver, Diätpulver, Fitnesspulver etc. mit Wasserstoffwasser an. Lösen Sie Mineralien- und Vitaminmischungen darin auf. Auch dabei sinkt das Redoxpotential in günstiger Weise durch die Rolle von gelöstem Wasserstoff.
  • Kaufen Sie sich Saftkonzentrate – möglichst mit BIO-Siegel. Damit machen Sie Schluss mit Schleppen und Umweltverschmutzung durch Getränkeverpackungen. Kein Hersteller auf dem Markt kann bisher Säfte mit besserem Redoxpotential liefern. Siehe: Asenbaum, K. H., Elektroaktiviertes Wasser, München 2016, S. 43 ff.
  • Mixen Sie alkoholische Drinks und Cocktails mit Wasserstoffwasser. Sie werden milder, der Geschmack kommt besser zur Geltung. Machen Sie sich Eiswürfel aus Wasserstoffwasser.
  • Nach Alkoholgenuss trinken Sie 2 Gläser am Abend sowie 2 Gläser am nächsten Morgen auf nüchternen Magen.
  • Geben Sie Ihren Haustieren (Hunden, Katzen …) wasserstoffreiches Wasser zu trinken und beobachten Sie, wie sich das Fell und die allgemeine Gesundheit positiv verändert.
Wasserstoffbooster Basic inkl tailliertes Glasrohr mit Deckel frontal 600
AquaVolta® - Wasserstoffbooster - PEM Wasserionisierer - Flasche - Nah von Unten

Hinweise zur Batterieentsorgung

Im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Batterien oder Akkus oder mit der Lieferung von Geräten, die Batterien oder Akkus enthalten, sind wir verpflichtet, Sie auf folgendes hinzuweisen:

Batterien dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden. Sie sind als Endverbraucher zur ordnungsgemäßen Entsorgung gebrauchter Batterien gesetzlich verpflichtet. Sie können Batterien nach Gebrauch in der Verkaufsstelle oder in Ihrer unmittelbaren Nähe (z.B. in Kommunalen Sammelstellen oder im Handel) unentgeltlich zurückgeben. Ebenso können Sie gebrauchte Batterien per Post an uns zurücksenden.

Batterien oder Akkus, die Schadstoffe enthalten, sind mit dem Symbol einer durchgekreuzten Mülltonne gekennzeichnet. In der Nähe zum Mülltonnensymbol befindet sich die chemische Bezeichnung des Schadstoffes:

„Cd“ steht für Cadmium, „Pb“ für Blei und „Hg“ für Quecksilber.

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Sammlung verschiedener Fragen und Antworten über Wasserstoff und Wasserstoffbooster und Lourdes Generator usw.

> Produktbezogene Fragen und Antworten (Wasserfilter, Wasserionisierer, Glasflaschen)

Wie schneidet der HRW-Generator Tumbler der Firma Solco® im Vergleich zum Wasserstoff Booster ab?

Tumbler von Solco - Wasserstoff-Wasser mit PEM Wasserzelle

Vergleich des Solco® Tumbler Wasserstoff-Wasser Flasche, batteriebetrieben gegen den AquaVolta® Wasserstoff Booster

Der in Deutschland für knapp 400 € gehandelte „Tumbler“ der koreanischen Firma Solco® hat eine scheinbar ähnliche Konstruktion wie der AquaVolta® Wasserstoff Booster.

Ihm fehlt jedoch als entscheidende Komponente ein Kondenswasser Drucktank, in den der bei der PEM-Elektrolyse abzuführende Sauerstoff abgeführt wird.

Stattdessen entweicht der Sauerstoffdampf über ein winziges Löchlein im Sockel. Das Ergebnis dieser Billigkonstruktion sieht man an den Messwerten:

Schon beim Redoxpotential liegt der „Tumbler“ nach 2 x 5 Minuten Produktionszeit weit hinter dem AquaVolta® Wasserstoff Booster zurück, obwohl die von diesem in der drucklosen EVIAN- Flasche produzierte Menge an Wasserstoffwasser mit 800 ml doppelt so groß ist wie die 400 ml im Tumbler.

Es steht (-) 447 mV zu (-) 294 mV für den AquaVolta® Wasserstoff Booster.

Auch die Messung mit H2 blue® Kit zeigt eine klare Überlegenheit des AquaVolta® Wasserstoff Booster.

Solco® Tumbler nach 10 Minuten: 0,8 ppm AquaVolta® Wasserstoff Booster nach 10 Minuten: 1,2 ppm

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Inwiefern kann man behaupten, dass der Lourdes HRW-Generator auch ein Wasserionisierer ist?

Hallo Herr Asenbaum,

vielen Dank für Ihre zahlreichen hilfreichen Informationen zum Thema Wasser.
Sie bieten auch an, dass man sich bei Fragen an Sie wenden kann, daher würde ich mich sehr freuen, sie würden mir zu folgender Frage weiterhelfen:
Die Firma EM Wassertechnologie GMBH (Erich Meidert, Mister Water) vertreibt nun das Gerät „Lourdes Generator“, welches wohl ebenfalls das Wasser – mit Hilfe von Strom – mit Wasserstoff anreichert. Ist dieses Gerät ebenfalls ein Wasserionisierer? Wenn nein, was ist daran anders und wenn ja, würden sie dieses empfehlen? Dieses Gerät lässt sich mit Osmosewasser betreiben, was bei Ihrer empfohlenen Methode ja glaube ich nicht geht?

Vielen Dank für Ihre Antwort!

Freundliche Grüße
Christoph R.

P.s.: Noch eine Anmerkung: Zum Thema Osmosewasser gibt es Befürworter und Gegner und beide Lager stehen sich dabei „frontal“ (mit null Gemeinsamkeiten) gegenüber. Beide Seiten haben für mich logische Argumente. Man weiß als Laie wirklich nicht, was man diesbezüglich tun soll.

https://youtube.com/watch?v=twEyYOw1llQ

Asenbaum testet | H2-Wasser Generatoron mit H2 blue Kit®

Antwort von Karl Heinz Asenbaum zum Lourdes Wasserstoff Wasser Generator

Hallo Herr R.,

die ausführliche Antwort zu Ihren Fragen finden Sie in meinem unten angegebenen kostenlos herunterzuladenden E-Book „Elektroaktiviertes Wasser“.

Die kurze Antwort lautet: Der Lourdes gehört zu einer neuen Art von Wasserionisierern. Man nennt das HIM (Hydrogen-Infusion-Machine). Darin wird Wasser in PEM-Zelle in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt und das Wasserstoffgas wird durch das aufzubereitende Trinkwasser gleitet, um sich zu lösen.

Aufwändigere Geräte wie der H2fX-Cell oder bauähnliche Geräte wie der Giseaq und der Hydron von Huanth pressen das Wasserstoffgas in einer speziellen Diffusionskammer unter Druck ins Wasser.

Das hat man sich bei der Herstellung des Lourdes gespart. Hier blubbert das Gas einfach so durch das Wasser.

Eine PEM-Zelle hat statt einer Anoden-Wasserkammer eine Anoden-Luftkammer. Dadurch wandern keine Mineralien und der pH-Wert ändert sich nicht.

Aber in der Kathoden-Wasserkammer produziert er etwa dieselbe Wasserstoffmenge wie ein Wasserionisierer bei pH 8.5 bis 9.

Bei ROW (Umkehrosmosewasser) funktioniert der klassische Wasserionisierer schlecht, weil nur die Ionen des Wassers vorhanden sind, aber keine gelösten Salze.

Bei einer PEM-Zelle wandern nur Protonen und die Elektroden sind im geringst möglichen Abstand. Dadurch kann man Daher kommt für ROW(Reverse-Osmosis-Wasser) tatsächlich nur ein PEM-Gerät infrage.

Es ist tatsächlich kein Problem, mit einer PEM-Zelle auch reines ROW zu ionisieren. Man sollte allerdings auch beachten, dass der darin gelöste Wasserstoff nur etwa halb so lang hält wie in Trinkwasser, weil er darin keinen „Parkplatz“ findet.

Mit der Konstruktion des „Lourdes Generator“ stößt man bei optimaler Wasserzusammensetzung schon theoretisch an eine Lösungsgrenze von 1,2 ppm Wasserstoff.

Zwar entfernt eine PEM-Zelle den Sauerstoff auf der Anodenseite aus dem Wasser, doch beim Lourdes wird nur Wasserstoffgas durch das zu erzeugende Trinkwasser geblasen, ohne, dass der Sauerstoff entfernt wird.

In der Praxis, zum Beispiel bei Münchener Leitungswasser, schaffte ein neuer „Lourdes“, den ich getestet habe, innerhalb von 15 Minuten nur 1,0 ppm gelösten Wasserstoff. Dabei war der Wasserkrug nur mit 1 Liter gefüllt.

Ich will das an der Abbildung erläutern:

Lourdes Wasserstoff Wasser Generator - Analytik durch K H Asenbaum 700

Der Lourdes Generator (1) erreicht bei 1 Liter  Leitungswasser München (TWM) in 30 Minuten gerade mal 1000 ppb (1,0 ppm) gelösten Wasserstoff.

Wie kommt das? Der von Misterwater angepriesene Wasserstoff Generator gehört technisch zu den HIMs (Hydrogen Infusions Maschinen, vgl. S. 84 ff), d.h. er sprudelt Wasserstoffgas, das in einer separaten Kathodenkammer (2) gewonnen wurde, durch das Wasser.

Bis die Blasen sich aber in dem Plastikschwimmer (4) fangen, sind sie sehr groß geworden und lösen sich schlecht im Wasser.

Daran ändert auch das Diffusionsgitter (6) am Eingang des Wassertopfs (3) nichts. Das Wasser bleibt im pH-Wert unverändert grün (7). Das Redoxpotential (8) sinkt auf (-) 523 mV (CSE).

Warum dies nichts über den Wasserstoffgehalt aussagt, lesen Sie bitte unter dem Stichwort –> „Redoxpotential“

Der Lourdes Generator hat keine druckdichte Konstruktion

Neben den zu großen Wasserstoffblasen ist der Grund für das schlechte Abschneiden des Lourdes seine nicht druckdichte Konstruktion.

Letztlich ist das Gerät nicht dichter als ein einfacher „Topfionisierer“ auf Seite 321, der auch kaum Wasserstoff aufbaut und nur das Redoxpotential senkt.

Der Schwimmer aus Plastik (4) verhindert nämlich das Ausgasen des Wasserstoffs während der Produktionsphase überhaupt nicht effektiv.

 

Was dem Lourdes fehlt, ist eine Wasserstoff-Überdruck-Erzeugung.

So wie sich Kohlensäure in einer geöffneten Sprudelflasche eine ganze Zeit lang hält, bleibt auch mit Überdruck hineingepresster Wasserstoff lange genug erhalten, bis man ihn gemütlich getrunken hat.

Wasserstoffwasser in Beuteln wird zum Beispiel mit 2,8 ppm abgefüllt. Die kosten aber rund 16 € /Liter.

Zum Lourdes: Insbesondere sein Plastikschwimmer auf der Wasseroberfläche ist nicht geeignet, den Wasserstoff effektiv unter Druck zu setzen oder am Ausgasen zu hindern.

Unter dem Plastikschwimmer sammeln sich sehr große Wasserstoffblasen, die sich nicht im Wasser lösen.

Nur sehr kleine „Nanobubbles“ sind überhaupt in Wasser lösbar.

Das einzige PEM Gerät, mit dem man einen wirklich hohen Wasserstoff-Überdruck erzeugen kann, ist ein Wasserstoff Booster. Mit dem von mir in die AquaVolta® Serie getesteter Geräte aufgenommenen AquaVolta Wasserstoff Booster habe ich Konzentrationen über 6 ppm an gelöstem Wasserstoff gemessen. Das liegt an der druckfesten Glaskonstruktion und einer speziellen Ventiltechnik. Ich habe auch Kunststoffgeräte wie den H2 Tumbler von Solco getestet. Die halten den Druck nicht aus.

Wasserstoffwerte über 2,0 ppm kann Herr Meidert mit seinem Trustlex ENH 1000 Messgerät gar nicht erfassen, das bei 1,99 ppm endet. Außerdem zeigt es wirklich nur bei ROW Wasser einigermaßen korrekte Werte an, denn es ist eigentlich gar kein Wasserstofmessgerät, sondern ein Redoxmessgerät, das den ORP-Wert in Wasserstoffwerte umrechnet. Das stimmt aber nur, wenn ansonsten keine Elemente mit eigenen Redoxpotentialen im Wasser gleöst sind, eben nur bei Umkehrosmosewasser (ROW).

Mit diesem Gerät, das von internationalen Fachleuten wie Tyler Le Baron und Shigeo Ohta schärfstens kritisiert worden ist, sollte man heutzutage keine Messungen mehr durchführen. Der Hersteller Trustlex selbst hat mir gegenüber zugegeben, dass das Gerät bei Wasser mit Mineralien falsche Werte anzeigt.

Es ist ein „Fake-Instrument“, wie man inzwischen weiß. Ich wollte es selbst importieren, als mir der Hersteller selbst davon abriet, es mit normal mineralisiertem europäischen Trinkwasser anzuwenden. Daher empfehle ich zur Messung mit vernünftigem Preis die H2 blue Kit Tropfen, die sowohl von der Molecular Hydrogen Foundation als auch von mir getestet wurden. Elektronische Messgeräte kosten mehr als 12.000 €.

Fazit über den Lourdes Wasserstoff Wasser Generator durch Karl Heinz Asenbaum

Hier also meine Empfehlung eines PEM-Gerätes mit ausführlicher Erläuterung, Messwerten und Video: www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/.

Im Praktischen Alltag fährt man besten, wenn man vorher gefiltertetes oder auf pH 9 angehobenes Wasser aus einem Wasserionisierer benutzt. Es geht aber auch mit Umkehrosmosewasser.

Da muss man allerdings schnell sein mit dem Trinken, da der Wasserstoff sich schnell davon macht. Ich sehe natürlich in der Regel keinen Grund für Umkehrosmosefilter zur Trinkwasserfiltrierung. Außer man ist Astronaut und muss Raumfahrer-Urin aufbereiten. Ansonsten ist ROW physiologisch und rechtlich kein Trinkwasser.

Dauerhafter Genuss ist erwiesenermaßen gesundheitsschädlich. Vom Geschmack ganz zu schweigen. Dies vorausgeschickt. Wenn man aber ROW nachmineralisiert, kann man Trinkwasser daraus herstellen. Dies wird in vielen Ländern mit Wassermangel so gemacht und schafft keine Gesundheitsprobleme.

Wenn Umkehrosmose, dann also nur mit Nachmineralisierung.

Mit freundlichen Grüßen
Karl Heinz Asenbaum

Link zum FAQ-Beitrag

Guten Tag Herr Akgün
Ihre Lieferung ist schon letzen Montag wohlbehalten bei mir angekommen – herzlichen Dank dafür.
Letzten Montag hatte ich die Booster kurz getestet, da ist mir schon aufgefallen, dass sie nicht gleich arbeiten. Heute habe ich noch einmal ein paar Durchläufe gemacht. Dabei entstand folgendes Video (s. h. Anhang).

Beide Booster wurden randvoll mit Alkaline Water der Stufe 3 des Traktors gefüllt und befinden sich im zweiten 7-Minuten-Durchlauf.

links auf dem Bild: hier scheinen mehr Blasen aufzusteigen (Quantität) als rechts; die Blasen sind mittelgross; Strom der Blasen ist breiter; der Booster macht ein Geräusch, das an Prickeln von CO2-Wasser erinnert; es entsteht minimal mehr Kondenswasser

rechts: die Quantität der Blasen scheint weniger zu sein; die Blasen sind sehr fein, zwischen diesen feinen Blasen steigt eine Art „Nebel“ aus superfeinen Blasen auf, es steigen aber auch sehr grosse Blasen auf; der Strom ist dünner, „langsamer“ und bildet leichte Wirbel; neben dem Prickeln ertönt ein leichtes Gluckern; das Wasser ist nach dem Boosten milchiger; beim Öffnen des Deckels ertönt ein lauteres Geräusch

Wo entsteht Ihrer Meinung nach das „bessere“ Wasser?

Herzliche Grüsse, Dennis L.

Wo entsteht Ihrer Meinung nach das „bessere“ Wasser?

https://youtube.com/watch?v=-LebFxu4Igo

 

Im Vergleich | Zwei Wasserstoff Booster der selben Lieferung

Anwort von Yasin Akgün am 20.Okt. 2016 | Wasserstoffbooster | Einlaufzeit und Dichtigkeit

Hallo Herr L., Danke für Ihre Fragen die ich wie folgt beantworten möchte:

Jeder Wasserstoff Booster sollte zunächst mal 12 Stunden in Wasser eingeweicht werden. Man kann das auch bisschen beschleunigen, indem man vor der Erstbenutzung den Wasserstoff Booster mit warmen Wasser (maximal 50 Grad warm) befüllt und die Membrane „einweicht“. Oder eben einfach 12 Stunden mit Wasser befüllt lässt. Das Video rechts zeigt das nochmals. Habe ich frisch am letzten Sonntag erstellt.

Ansonsten, das mit dem Druckaufbau. Es sollte schon ein Druckaufbau nach dem Sie mindestens 7 Minuten ionisiert haben (grüne Stufe) beim Öffnen des Deckels zu verspüren bzw. zu hören sein. Es gibt jedoch zwei Seiten des Glasrohrs. Die eine ist undicht. Die andere nicht.

Am besten eigenen sich aber Wasserflaschen. Diese haben einen viel kleinere Fläche zum Abdichten, und Sie ist kein Glasrohr, sondern eine Wasserflasche. Eine Seite davon ist schon zu. Kunststoff-Flaschen eigenen sich wohl am besten, da sich wohl darin der Druck am besten aufbauen kann, besser wie in soliden undehnbaren Glasflaschen.

Man kann das folgende Video auch als ein informatives Musikvideo (2 Musiktitel zu hören) sehen:

https://youtube.com/watch?v=–LI87O-wYs

 

Video Wasserstoff Booster Zubehör und Erstinbetriebnahme

Die Sache mit den kleinen und großen Blasen:

Das hat nichts zu sagen, denn ich denke, es hat auch was mit dem bereits in der Flasche aufgebauten Duck zu tun, die besonders großen Blasen, die Sie in Ihrem Video abgebildet haben sind nur angesammelte Wasserstoffblasen, die sich unter der Elektrode gebildet haben. Es ist natürlich alles schwer zu beurteilen, auch wenn Sie sich die Mühe mit dem Video gemacht haben. Aber es gibt eine wirklich einfache Lösung, wie wir beide es genau wissen können. Einfach testen. Endlich gibt es die Möglichkeit. Leider kostet diese Möglichkeit auch genauso viel wie es Sie kostet. 32,70 €, aber es lohnt sich:

www.aquacentrum.de/shop/h2-blue-kit-wasserstoff-testfluessigkeit-durch-titrationsmethode/

Testen Sie auch mal wie sich das ganze verhält, wenn Sie die Glaskörper mal vertauschen. Evtl liegt es ja an der Dichtung oder so. Freue mich auf Ihre Rückmeldung, die ich dann auch hier veröffentlichen werde.

Lieben Gruß aus München, Ihr Yasin Akgün

UpdateWasserstoff Booster nach den ersten zwei Tagen

Guten Abend Herr Akgün

..Die Sache mit den Boostern hat sich aus meiner Sicht geklärt. War ein Fehlalarm von meiner Seite – tut mir echt Leid!!!

Ihr Video hatte ich gesehen – danke dafür. Die Membranen der Booster über Nacht eingeweicht hatte ich auch, das waren aber keine 12 Stunden.

Habe beide Booster nochmals mit Wasser befüllt, aus den 12 Stunden sind bei mir 48 geworden, deshalb die späte Antwort.

Nun ergibt sich ein homogenes Erscheinungsbild bei der Blasenbildung (kommt auf dem Video leider nicht so gut rüber wie in natura) und die Booster machen beim Arbeiten dasselbe Geräusch.

Auch beim Öffnen des Deckels ertönt nun dasselbe Geräusch – ist also alles bestens!

Herzliche Grüsse

Dennis L.

https://youtube.com/watch?v=3Nox6SjU6ZE

 

zweiter Vergleich | Zwei Wasserstoff Booster

Link zum Artikel

Hallo Herr T.,
Das Glasrohr hat zwei verschiedene Gewinde, einfach genau anders herum drauf schrauben.
Siehe dazu auch das neues Video:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/
Alles liebe, Ihr Yasin Akgün

Link zum Artikel

Titan Elektroden mit dem Edelmetall Platin galvanisch beschichtet

Hallo Herr Akgün,

Ich wurde gefragt welches Material die Elektrode für Elektrolyse-Technik beim Aquavolta Booster nutzt. Auch Titan?

Oder anderes Material ? Freue mich über Infomaterial für unsere Patienten.

LG Michael W.

Antwort von Yasin Akgün über Elektrodenmaterial:

Hallo Dr. Michael W.,

Fast alle Elektrolysegeräte haben Titan als Grundmaterial, und eine Platinschicht, die auch nach 12 Jahren zuverlässig seine Katalysator-Leistung erbringt.

Das wissen wir von alten Wasserionisierern, die wir zur Inspektion von Kunden zurück erhalten haben, wir sind selber verwundert, wie ein 12 Jahre alter Wasserionisierer immer noch über pH 10 produzieren kann.

Der Hersteller, der damals der Marktführer war in Korea, und die Technik nach Korea gebracht hat ist Ionia, dessen besten Anlagen wir auch anbieten:

www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-moses-7-wasserionisierer/

www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

PS: Weitere Informationen in unserem FAQ-Beitrag über Elektroden und Materialien: www.aquacentrum.de/faqs/elektroden/

> Allgemeine Fragen über Wasser und basisches Wasser

Der Markenbegriff AquaVolta ® setzt sich zusammen aus dem lateinischen Begriff für Wasser (Aqua) und dem Namen des Erfinders der Batterie, Alessandro Volta

  • Er steht für elektroaktiviertes Wasser.
  • Ursprünglich sprach man in Deutschland von Elektrolyt-Wasser, später „Aktivwasser“. Im englischen Sprachraum wird es oft als „reduced“ oder „ionized“ water bezeichnet.
  • Das Kennzeichen von AquaVolta® ist, dass es eine negative elektrische Spannung gegenüber einer Messelektrode aufweist, ein sogenanntes negatives Redoxpotential.
  • Je niedriger das Redoxpotential, desto höher ist die Bereitschaft des Wassers, Elektronen abzugeben. Pro 0,018 Volt (18 Millivolt) niedrigerem Redoxpotential verdoppelt sich diese Bereitschaft. AquaVolta® hat ein um 400 bis 800 Millivolt niedrigeres Redoxpotential als Leitungswasser oder Mineralwasser aus der Flasche.
  • Durch seine hohe Bereitschaft Elektronen abzugeben, wird AquaVolta® auch als antioxidatives Wasser bezeichnet. Es wird aber nicht nur von Ärzten zur Therapie eingesetzt, sondern etabliert sich auch aufgrund seines angenehmen Geschmacks als modernes Alltagsgetränk
  • Als hauptverantwortlich für die antioxidative Kraft von AquaVolta® gilt aus heutiger wissenschaftlicher Sicht der Gehalt an gelöstem Wasserstoffgas („dissolved hydrogen“ oder DH2). Um diesen zu verstärken, wurde der AquaVolta® Wasserstoff Booster entwickelt.

Link zum Artikel

Warum ist es Unsinn, Sauerstoffwasser zu trinken und besser, den gelösten Sauerstoff aus dem Trinkwasser zu entfernen, wie dies bei einem Wasserionisierer geschieht?

Sauerstoff verrostet alles. Er sorgt für den Gewinn von Elektronen für den, der ihn einsetzt, also auch für uns. Er ist die Waffe, mit der wir aus unserer Nahrung den Energieträger Wasserstoff für unseren eigenen Energiehaushalt heraus pressen. Warum ist es Unsinn, Sauerstoffwasser zu trinken und besser, den gelösten Sauerstoff aus dem Trinkwasser zu entfernen, wie dies bei einem Wasserionisierer geschieht?

 

  • Im Minimum brauchen wir 20 g Sauerstoff pro Stunde. Das ist ein Zustand kurz vor dem Ableben. Tatsächlich können wir das mit dem Trinken von 1 Liter des besten auf dem Markt befindlichen Sauerstoffwassers erreichen. Wir erreichen dadurch sogar 13 Prozentpunkte mehr als nötig. • Ein Leistungssportler braucht aber 500 g Sauerstoff/Stunde. Davon können wir nur 4,52 % mit einem Liter des besten Sauerstoffwassers decken. Jeder Atemzug bringt weit mehr.
  • Ein Hochleistungsfisch unseres Körpergewichts müsste stündlich etwa 20 Liter „Sauerstoffwasser“ durch seine Kiemen pressen, um die gleiche Verbrennungsleistung wie ein menschlicher Sportler in seinen Zellen zu erzeugen.
  • Menschen bekommen durch die Lungenatmung nahezu beliebige Sauerstoffmengen in den Körper, da die Luft 21 % Sauerstoff enthält. Auch Delphine sind gleich großen Haien in ihrer Leistungsfähigkeit bei weitem überlegen.
  • Faktenquelle: www.test.de/Sauerstoffangereicherte-Waesser-Luftnummern- 1097408-0/

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