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FAQ’s | Basisches Wasserstoff-Wasser | Wasseraufbereitung | Wasserfilterung | Wasserionisierung

FAQ’s Wasserfilter | Basisches Aktivwasser | Umkehrosmose-Anlagen | Wasserstoff Wasser

 

Kategorisierter Überblick über unsere ganzen FAQ’s über basisches, elektroaktiviertes Wasser, Wasserstoff-Wasser, Gegenstimmen, Technische Fragen und Antworten, Beweise durch Experimente

Die folgenden Fragen und Antworten weiter unten wurden durch den Autor und Forscher Karl Heinz Asenbaum im Laufe von über 12 Jahren zusammengestellt und werden regelmässig aktualisiert und erweitert. Diese FAQ’s und einige mehr zu dem Thema Wasser und Wasseraufbereitung sind auf seiner Wissensdatenbank zu finden.

Die aktuelle PDF-Version der FAQ-Datenbank steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.
Weiter unten auf der Seite finden Sie zusätzlich ein 30-minütiges Video über die typischen FAQ’s, die uns immer wieder erreichen.

FAQ-Unterkategorien

Die verschiedenen Unterbereiche unserer großen FAQ-Datenbank. Bitte beachten Sie auch das FAQ-Video rechts.

 

FAQs | Basisches Wasser | Magensäure u.v.m.

Auf dieser Webseite können Sie eine neue Frage einreichen. Bitte vorher unsere komplette FAQ-Datenbank durchsuchen:

> Produktbezogene Fragen und Antworten (Wasserfilter, Wasserionisierer, Glasflaschen)

Guten Tag Herr Akgün
Ihre Lieferung ist schon letzen Montag wohlbehalten bei mir angekommen – herzlichen Dank dafür.
Letzten Montag hatte ich die Booster kurz getestet, da ist mir schon aufgefallen, dass sie nicht gleich arbeiten. Heute habe ich noch einmal ein paar Durchläufe gemacht. Dabei entstand folgendes Video (s. h. Anhang).

Beide Booster wurden randvoll mit Alkaline Water der Stufe 3 des Traktors gefüllt und befinden sich im zweiten 7-Minuten-Durchlauf.

links auf dem Bild: hier scheinen mehr Blasen aufzusteigen (Quantität) als rechts; die Blasen sind mittelgross; Strom der Blasen ist breiter; der Booster macht ein Geräusch, das an Prickeln von CO2-Wasser erinnert; es entsteht minimal mehr Kondenswasser

rechts: die Quantität der Blasen scheint weniger zu sein; die Blasen sind sehr fein, zwischen diesen feinen Blasen steigt eine Art „Nebel“ aus superfeinen Blasen auf, es steigen aber auch sehr grosse Blasen auf; der Strom ist dünner, „langsamer“ und bildet leichte Wirbel; neben dem Prickeln ertönt ein leichtes Gluckern; das Wasser ist nach dem Boosten milchiger; beim Öffnen des Deckels ertönt ein lauteres Geräusch

Wo entsteht Ihrer Meinung nach das „bessere“ Wasser?

Herzliche Grüsse, Dennis L.

Wo entsteht Ihrer Meinung nach das „bessere“ Wasser?

 

Im Vergleich | Zwei Wasserstoff Booster der selben Lieferung

Anwort von Yasin Akgün am 20.Okt. 2016 | Wasserstoffbooster | Einlaufzeit und Dichtigkeit

Hallo Herr L., Danke für Ihre Fragen die ich wie folgt beantworten möchte:

Jeder Wasserstoff Booster sollte zunächst mal 12 Stunden in Wasser eingeweicht werden. Man kann das auch bisschen beschleunigen, indem man vor der Erstbenutzung den Wasserstoff Booster mit warmen Wasser (maximal 50 Grad warm) befüllt und die Membrane „einweicht“. Oder eben einfach 12 Stunden mit Wasser befüllt lässt. Das Video rechts zeigt das nochmals. Habe ich frisch am letzten Sonntag erstellt.

Ansonsten, das mit dem Druckaufbau. Es sollte schon ein Druckaufbau nach dem Sie mindestens 7 Minuten ionisiert haben (grüne Stufe) beim Öffnen des Deckels zu verspüren bzw. zu hören sein. Es gibt jedoch zwei Seiten des Glasrohrs. Die eine ist undicht. Die andere nicht.

Am besten eigenen sich aber Wasserflaschen. Diese haben einen viel kleinere Fläche zum Abdichten, und Sie ist kein Glasrohr, sondern eine Wasserflasche. Eine Seite davon ist schon zu. Kunststoff-Flaschen eigenen sich wohl am besten, da sich wohl darin der Druck am besten aufbauen kann, besser wie in soliden undehnbaren Glasflaschen.

Man kann das folgende Video auch als ein informatives Musikvideo (2 Musiktitel zu hören) sehen:

 

Video Wasserstoff Booster Zubehör und Erstinbetriebnahme

Die Sache mit den kleinen und großen Blasen:

Das hat nichts zu sagen, denn ich denke, es hat auch was mit dem bereits in der Flasche aufgebauten Duck zu tun, die besonders großen Blasen, die Sie in Ihrem Video abgebildet haben sind nur angesammelte Wasserstoffblasen, die sich unter der Elektrode gebildet haben. Es ist natürlich alles schwer zu beurteilen, auch wenn Sie sich die Mühe mit dem Video gemacht haben. Aber es gibt eine wirklich einfache Lösung, wie wir beide es genau wissen können. Einfach testen. Endlich gibt es die Möglichkeit. Leider kostet diese Möglichkeit auch genauso viel wie es Sie kostet. 32,70 €, aber es lohnt sich:

www.aquacentrum.de/shop/h2-blue-kit-wasserstoff-testfluessigkeit-durch-titrationsmethode/

Testen Sie auch mal wie sich das ganze verhält, wenn Sie die Glaskörper mal vertauschen. Evtl liegt es ja an der Dichtung oder so. Freue mich auf Ihre Rückmeldung, die ich dann auch hier veröffentlichen werde.

Lieben Gruß aus München, Ihr Yasin Akgün

UpdateWasserstoff Booster nach den ersten zwei Tagen

Guten Abend Herr Akgün

..Die Sache mit den Boostern hat sich aus meiner Sicht geklärt. War ein Fehlalarm von meiner Seite – tut mir echt Leid!!!

Ihr Video hatte ich gesehen – danke dafür. Die Membranen der Booster über Nacht eingeweicht hatte ich auch, das waren aber keine 12 Stunden.

Habe beide Booster nochmals mit Wasser befüllt, aus den 12 Stunden sind bei mir 48 geworden, deshalb die späte Antwort.

Nun ergibt sich ein homogenes Erscheinungsbild bei der Blasenbildung (kommt auf dem Video leider nicht so gut rüber wie in natura) und die Booster machen beim Arbeiten dasselbe Geräusch.

Auch beim Öffnen des Deckels ertönt nun dasselbe Geräusch – ist also alles bestens!

Herzliche Grüsse

Dennis L.

 

zweiter Vergleich | Zwei Wasserstoff Booster

Link zum Artikel

Fragen Wasserstoff Booster: Kondenswassertank? Tritanflaschen möglich? Wie lange? wieder aufschütten um Wasser in Flaschen zu lagern?

Sehr geehrter Herr Akgün,

wir haben den Booster in Betrieb genommen und noch folgende Fragen:

– Entgegen der Anleitung ist bereits nach 15-20 min der Kondenswassertank voll, ist das in Ordnung?
– Passen die Tritanflaschen aus Ihrem Shop auf den H2-Booster oder gibt es dazu Adapter?
– Wieviel Minuten darf man maximal boosten bei PET-Flaschen und bei Glasflaschen und mit dem dazugehörigen Kolben? Kann sich zuviel Überdruck aufbauen?
– Wenn ich randvoll die Flasche mache, ist natürlich nach dem Boosten weniger drin. Ist es dann sinnvoll nochmal mit normalem Wasser aufzufüllen und dann Deckel draufzuschrauben, damit es sich länger in der Flasche hält?
-Wie ist die Halbwertzeit in für Quellwasserähnliches Wasser in Glasflasche durchsichtig, Glaschflasche grün, PET-Flasche und Tritanflasche?
Vielen Dank und schöne Grüße aus Bonn
Petra M.

Antwort von Yasin Akgün über die Fragen zum Wasserstoff-Booster um Wasserstoffwasser zu generieren

Tut mir leid für die Verspätung Frau M.:
– Entgegen der Anleitung ist bereits nach 15-20 min der Kondenswassertank voll, ist das in Ordnung?
>>Das ist nur am Anfang so, später nicht mehr

– Passen die Tritanflaschen aus Ihrem Shop auf den H2-Booster oder gibt es dazu Adapter?
>>nein zum Glück nicht…

– Wieviel Minuten darf man maximal boosten bei PET-Flaschen und bei Glasflaschen und mit dem dazugehörigen Kolben? Kann sich zuviel Überdruck aufbauen?

>> Sie können bis zu 30 oder Mehr Minuten Druck aufbauen.
Bitte nach der 5- oder 10-minütigen Elektrolyse mit dem Booster nach dem noch ca. 10-20 Sekunden in der Druckatmosphäre schütteln, erhöht den Wasserstoffgehalt fast auf das doppelte, da mehr Wasserstoff dann ins Wasser gelöst wird..

– Wenn ich randvoll die Flasche mache, ist natürlich nach dem Boosten weniger drin. Ist es dann sinnvoll nochmal mit normalem Wasser aufzufüllen und dann Deckel draufzuschrauben, damit es sich länger in der Flasche hält?
>> Ja, das macht sehr großen Sinn. Noch mehr Sinn macht es, wenn Sie den Booster auch mitnehmen, und das Wasser nochmals aufboosten, bevor Sie es trinken..

-Wie ist die Halbwertzeit in für Quellwasserähnliches Wasser in Glasflasche durchsichtig, Glaschflasche grün, PET-Flasche und Tritanflasche?
>>Alles sehr schwer zu sagen. Aber Sie können bei nicht voll abgefüllter Flasche aus Glas von ca. 2 Stunden halbwertszeit ausgehen.. Bei Kunststoff nimmt es schneller ab.
Bei einer voll mit Wasser ohne Lufteinschlüsse abgefüllten Flasche hingegen sollte es schon mehrere Tage anhalten, langsam weggehen, aber alles wirklich schwer zu sagen, und sehr abhängig von mehreren Faktoren/Freiheitsgraden..

Und schmeckt Ihnen das Wasser gut und tut es Ihnen auch gut?
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

AquaVolta Wasserstoff Booster portable PEM Hydrogen generator mit Druckgefäß

 

 

Warum entstehen immer weniger Wasserstoff-Blasen (H2) im Laufe der Produktion

Hallo Herr Asenbaum,

mir fällt auf das mein H2 Booster anfangs in den ersten paar Minuten sehr viele H2 Blasen produziert und dann nach ca.5 min sehr viel weniger Blasen entstehen.

Ich wähle meistens 2 oder 3 mal 5min Produktionszeit.

Ist das normal, hängt das vielleicht mit dem Gegendruck zusammen der sich da aufbaut?

Der Wasserstoff muss doch eigentlich irgendwohin, es scheint das mit der Zeit sehr viel weniger H2 entsteht und die Blasen immer größer werden.

Viele Grüße
Nicolai F.

AquaVolta Wasserstoff-Booster-HRW-Basisgeraet Druckgefäß seitlich-ac

Antwort von Karl Heinz Asenbaum Wasserstoffbooster | Blasenbildung

Hallo Herr F.,

die Dynamik der Blasenbildung ist eine Wissenschaft für sich. Grundsätzlich sollten Sie wissen, dass das Gerät immer gleich viel Wasserstoff produziert, es sei denn, der Akku hat einen Spannungsabfall. Zunächst entstehen an der oberen Elektrode NanoBlasen, die man aber nicht sieht. Daraus werden dann MikroBlasen, die sichtbar sind, aber sich noch im Wasser lösen.

Die größeren Blasen lösen sich überhaupt nicht im Wasser, sind also gleichsam verlorener Wasserstoff. Unter 1 Atm Druck können sich maximal 1,6 mg/l Wasserstoff lösen. Wenn nun nach 5 Minuten ca. 0,5 mg/l gelöst sind, wird es „enger“ im Wasser.

Wenn der verlorene Wasserstoff aber eine möglichst reine H2 Gasblase über dem Wasser bildet, lässt sich nach dem Henry Gesetz auch mehr Wasserstoff im Wasser lösen. Wobei der Wasserstoff als kleinstes aller Wassergase alle anderen Gase verdrängt.

Was Sie in den ersten Minuten sehen, ist also nicht unbedingt nur Wasserstoff, sondern zum Beispiel auch ausgasender Sauerstoff, Stickstoff und Kohlendioxid. Daher sind es am Anfang meist mehr Blasen.

Beschleunigt wird die Lösung des Wasserstoffs durch vorheriges Entgasen des Wassers. Das geht am Einfachsten in einer Flasche mithilfe einer Vakuumpumpe, wie man sie zum Beispiel zum Verschließen geöffneter Weinflaschen benutzt. 5 bis 6 mal ziehen und die Flasche schütteln, führt zum Sichtbaren Ausgasen des Wassers. Dann kann sich der Wasserstoff schneller lösen, weil er die anderen Gase nicht hinausschubsen muss. Der Vorteil von vorher entgastem Wasser ist, dass sich in der Gasdruckblase dann ein beinahe reines Wasserstoffgas aufbaut, sodass nach dem Henry Gesetz wiederum mehr Wasserstoff ins Wasser aufgenommen werden kann.

So ungefähr erklären sich die unterschiedlichen Blasengrößen. Es gibt darüber noch kein Fachbuch. Die ganze Angelegenheit ist ja noch sehr jung und die Leute, die sich damit auskennen, sind weltweit an 10 Fingern abzuzählen.

Link zum FAQ-Beitrag

> Allgemeine Fragen über Wasser und basisches Wasser

Fragen über Wasserstoffwasser-Produktion durch Wasserstoffwasser Generatoren

Guten Tag Herr Dipl.Ing.

Ich habe einige für mich noch ungeklärte Fragen an Sie:

Ein Wettbewerber erklärt daß derzeit nur „sein“ (koreanisches Produkt) „Lourdes Generator“ der außerdem noch extrem teuer ist, weltweit das einzige Gerät sei das den Wasserstoff (antioxidanz) von Sauerstoff (oxidanz) trennt sodaß man nur Antioxidatien trinkt!!!
Stimmt das? Trennen die Wasserstoffbooster die Sie anbieten und der eine kurzzeitige wesentlich höhere Sättigung ermöglicht ebenfalls korrekt Wasserstoff und Sauerstoff sodaß man ebenfalls NUR die „gesundheitsfördernden“ Antioxidatien trinkt? Die Geräte von Aquacenter arbeiten im Gegensatz zum „Lourdes Generator“ mit Druck. Geht bei erheblicher Druckausübung nicht wieder die hexagonale Wasserstruktur sowie die kleinen Cluster die beim Jonisierungsprozess entstehen wieder verloren denn die starke erhebliche Mehrheit der Wassermenge ist eben „normales“ Wasser das man trinkt, es geht ja nur um ppm´s beim Wasserstoff.

Lourdes Wasserstoff Wasser Generator antioxidatives Wasser weiss perspektive

Erzeugen die Jonisierungsgeräte von Aquacenter auch basisches Wasser wenn das Eingangswasser von einer vorgeschalteten Umkehrosmose stammt?
Eigentlich dürfte keine Jonisierung mehr stattfinden denn bei einem elektrisch nichtleitenden Wasser kann man natürlich auch keine Veränderung durch Elektrizität erreichen.
Der Wasserstoff der beim Jonisierungsprozeß entsteht ist sicherlich nicht vom Sauerstoff getrennt, wenn ja, wohin geht bei den Jonsierungsgeräten von Aquacenter dann der Sauerstoff, schließlich handelt es sich um eine geschlossene Kammer wo die Elektrolyse stattfindet?!
Wenn H und O nicht getrennt werden dann ist das Wasser aus Jonisierungsgeräten doch nicht so extrem gesund!

Bietet das Aquacenter auch mobile Umkehrosmoseanlagen, ohne Anschluß an die Wasserleitung, an, so wie dies bei einem Jonisierungsgerät der Fall ist!? Der Wettbewerber behauptet außerdem vehement daß die Mineralien die isoliert im Wasser vorkommen bloß die Adern verstopfen und das Bindegewebe belasten weil der Körper diese Isolationsmineralien gar nicht aufnehmen kann und dies die letzten Jahre durch viele wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt worden sei. Letztes Jahr habe ich eine Menge isolierter Mineralien und anderes isoliertes Zeug von Dr.Hittich (bekannter Nahrungmittelproduzent im Eigenvertrieb – „Wir wollen nur Ihr Bestes (Geld)“, so das Schlagwort) eingenommen und habe in der Tat erlebt daß der Körper versteift mit stechenden Empfindungen, ich habe mir Schmerzen mit viel Geld erkauft; also ich glaube dem Wettbewerber aus eigener Erfahrung!

Das sind jetzt zugegebenerweise etliche Fragen die ich etwas unstrukturiert aufgezählt habe aber vielleicht finden Sie doch Zeit diese in den kommenden 2 Wochen zu beantworten. Es eilt nicht extrem.

Mit freundlichen Grüßen

Hübler J.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum | Lourdes Generator | Wassercluster | RO-Wasser | Mineralien

Hallo Herr Hübler,

aufgrund Ihrer Fachanfrage darf ich mal kurz zu einigen Ihrer Fragen Stellung nehmen.

Punkt 1: Der Lourdes Wasserstoffgenerator ist ein drucklos arbeitendes HIM Gerät mit einer PEM-Zelle, die Sauerstoff und Ozon zuverlässig entfernen sollte. Seine aufgrund der Redoxverhältnisse zwischen Sauerstoff und Wasserstoff definierbare Maximalleistung bei normalem Atmosphärendruck und 20 Grad Celsius beträgt 1200 mg/L H2. Das bestätigen auch meine Messungen. Insofern genügt das Gerät dem heutigen Mindeststandard und ist keineswegs einzigartig, sondern die Regel. Das Gerät ist also aus meiner Sicht durchaus okay. Womit er vergleicht, sind wahrscheinlich alte HRW-Geräte, die noch mit 1-Kammer-Elektrolyse arbeiten und daher keinen Sauerstoff/Ozon entfernen, somit auch zu Sauerstoffradikalen führen, die in Trinkwasser nichts zu suchen haben. Das Gerät hat aktuelle Pitcher-Technik, ist aber verhältnismäßig teuer gegenüber ähnlichen Geräten wie diesem   https://www.aquacentrum.de/shop/hydrogen-water-pitcher-h08-spe-pem-zelle/

Punkt 2 – Druck: Nur durch Druck lässt sich mehr als 1,6 mg/l Wasserstoff im Wasser durch Elektrolysesysteme lösen. Dies passiert in Wasserstoff-Boostern, die ich für die aktuell konkurrenzlose Lösung halte. Das Gerede von Wasserclustern ist in diesem Zusammenhang völlig substanzlos. Wassercluster sind in erster Linie abhängig von der Wassertemperator und ändern sich innerhalb von Picosekunden. Es geht hier um Wasserstoffkonzentration (ppm) und sonst nichts. Ein Booster kann deutlich mehr als ein offenes HIM Gerät wie der Lourdes oder der Pitcher. Und Wasserstoff ist erheblich kleiner als jedes Wassercluster, kann also auch besser in die Zellen vordringen. Wasser wird im übrigen ausschließlich als Einzelmolekül und nicht in Clustern durch Aquaporine von den Zellen aufgenommen. Auch deshalb ist die Clusterthese außerhalb jeglicher wissenschaftlichen Diskussion und nur noch bei Marketingleuten anzutreffen.

Punkt 3: Wasserionisierer und RO-Wasser. Wenn aus der Umkehrosmoseanlage mehr als 1,0 Liter/Minute fließen, arbeiten Wasserionisierer auch, wenn sie mindestens 1000 cm2 Reaktionsfläche (meist bei 7 Elektroden erreicht) haben. Auch Wasser ohne gelöste Elektrolyten hat nämlich einen Rest von Leitfähigkeit durch die Autoprotolyse des Wassers. Es ist nur die Frage, ob man so ein dünnes Wasser trinken will. Dagegen gibt es mehr Argumente dafür als dagegen, die Sie in meinem Buch „Elektroaktiviertes Wasser“ in verschiedenen nachlesen können. Unten kostenlos zum Download. In jedem Wasserionisierer geht der bei der Elektrolyse entstehende Sauerstoff in die Anodenkammer und damit ins daure Abwasser. Der Prozess ist im Prinzip derselbe wie bei einer PEM-Zelle, nur dass er dort nicht isn Wasser, sondern in die Abluft geht – ebenso wie das Ozon.

Punkt 4: Mineralien verstopfen Adern: das ist der haltlose Argumentations-Klassiker Nr 1 von Verkäufern von Umkehrosmoseanlagen. Frage: Warum verstopfen die Mineralien aus unserer Nahrung die Adern dann nicht ebenso? Die sagen dann: Weil diese Mineralien organisch gebunden sind. Das ist aber völliger Unsinn, denn durch den Verdauungsprozess werden die Mineralien ja auch ins Körperwasser gelöst. Warum sollten wir sie uns also nicht gleich durch Wasser zuführen anstatt Riesenportonen Käse zu essen, um den immensen Bedarf unserer Knochen an Calcium zu decken?

Ich sehe den wahren Grund für die Zunahme der Übergewichtigen im Mineralienmangel. Wer nicht genügend Mineralien durch Wasser bekommt, muss einfach mehr essen.

Mineral-Ergänzungstabletten, die Sie offenbar excessiv aufgenommen haben, sind zwar meist kalorienarm, sind aber meist Salze, die aus einer Basen- und einer Säurekomponente bestehen. Da Calcium, Magnesium, Kalium und Natrium dazu dienen, den Säure-Basenhaushalt des Körpers zu regeln, nützt es nichts, Tabletten oder Pulver zu sich zu nehmen, die in sich schon ausgeglichen sind. Was der Körper braucht, sind die reinen Kationen dieser Stoffe ohne Anionen.

Im basischen Aktivwasser aus einem Wasserionisierer finden Sie diese (fast) ausschließlich vor. Mit Nahrungsergänzungen schlucken Sie gleich das Gegenmittel dazu und haben keinerlei Bilanz-Gewinn. Schauen Sie sich vieleicht mein Erklärvideo dazu an. https://youtu.be/YV42-pvRnXE

Wasser ist definitiv die unkomplizierteste Methode, lebenswichtige Mineralien zu sich zu nehmen. Jeder Grashalm tut das. Jede Kuh frisst ihn deshalb. Warum warten, bis die Milch zu Käse wird, anstatt selbst mal mineralreiches Wasser zu trinken? Haben Sie schon mal eine Kuh gesehen, die Umkehrosmoswasser trinkt? Gibt es irgendein Lebewesen, das das freiwilig tun würde? Haben Sie schon mal ein Reh gesehen, das seine Zunge in den (umweltverseuchten und mineralfreien) Regen hält, anstatt aus einer Pfütze zu trinken, wo sich das Wasser bereits mit Minerlaien aus dem Erdboden angereichert hat? Trotz des Bakterienrisikos? Ich kann Ihnen nur aus meinen eigenen Messungen sagen: Am Erdboden, in Bächen und Flüssen, woraus Wildtiere trinken, finden Sie nahezu immer basisches, mineralreiches Wasser mit einem hohen Leitwert. Dasselbe gilt für Pflanzen, mithin für unsere gesamte Ernährungskette. Ich kann es wirklich nicht nachvollziehen, wie jemand etwas anderes behaupten kann, denn ich messe das seit 14 Jahren. Warum sollte man dann als Mensch einen anderen Weg als die Natur gehen, und mineralsfreise Wasser aus einer Umkehrosmosanlage trinken?

Reh trinken

Eine Frage, die immer wieder aufkommt, weil ich mich immer wieder dazu geäußert habe, dass ich es falsch finde, destilliertes oder Umkehrosmosewasser zu trinken, will ich hier ganz deutlich beantworten. Das heißt keineswegs, dass ich die Technik der Destillation oder der Umkehrosmose für schädlich halte. Gegen die Technik der Destillation spricht höchstens der enorm hohe Energieaufwand, der ja dem der Schnappsherstellung ähnlich ist.

Der Filterungsgrad von Umkehrosmose ist aber meiner Meinung nach völlig ausreichend zur effizienten Beseitigung bedenklicher Schadstoffe im Trinkwasser. Und den Aufwand an Abwasser, den diese Technik erfordert, halte ich für vertretbar, um problematisches Wasser zum Trinken aufzubereiten.

Worum es mir ausschließlich geht, ist meine Warnung vor nicht nachmineralisiertem RO Wasser (Reverse-Osmosis-Water) aus Umkehrosmoseanlagen. Ich möchte in diesem Zusammenhang wieder einmal darauf hinweisen, dass der auf Umkehrosmose angewiesene Staat Israel gesetzlich vorschreibt, dass das Trinkwasser gesetzlich eine Anreicherung mit 50 mg/l Calcium vorschreibt, um die Gesundheit der Bevölkerung nicht zu gefährden.

Dies beruht auf plausiblen wissenschaftlichen Quellen und nicht auf dem unverantwortlichen Geschwätz von Verkäufern teurer Anlagen. Im österreichischen Trinkwasserrecht (Codexkapitel B1 Trinkwasser) wird sogar eine Mindesthärte von 8,4° dH nach einer Enthärtungsanlage gefordert, was 60 mg/l Calcium entspricht.

Vergessen Sie bitte nicht, dass die Umkehrosmose eine Technik ist, die für Notsituationen erfunden wurde. Schon die Seeleute im antiken Griechenland haben sie benutzt, um Meerwasser zu entsalzen. Die moderne Welt hat die Technik der Umkehrosmose entwickelt, damit Raumfahrer ohne großen Ballast ins Weltall reisen können und ihren Urin wieder zum Trinken aufbereiten können.

Die große Frage ist aber, ob das in der Regel befrieidgend aufbereitete Leitungswasser in Mitteleuropa tatsächlich so belastet ist, dass es einer Notstandssituation wie auf hoher See oder im Weltraum gleicht und den beträchtlichen Aufwand einer mehrstufigen Filtration durch eine Umkehrosmoseanlage rechtfertigt.

In manchen Fällen, vor allem wenn sich radioaktive Elemente oder andere Schwermetalle in einem Bereich nahe der offiziellen Grenzwerte befinden, rate auch ich zu einer Anschaffung einer Umkehrosmoseanlage, allerdings ausschließlich mit Nachmineralisierung auf mindestens 8,4° dH.

Was die elektrolytische Herstellung von Aktivwasser mit Wasserstoff betrifft, also Wasserionisierer oder PEM-Zellen Geräte, sind diese Geräte heutzutage in der Regel so stark, dass sie auch mit Umkehrosmosewasser klar kommen. Das ist es ja wahrscheinlich, was unsere Mittbewerber  zu ihrem Umschwenken bewegt hat. Allerdings sind die meisten Umkehrosmoseanlagen nicht in der Lage, den von einem Wasserionisierer geforderten Mindestdurchfluss von 1 l/Minute auszuliefern. Es gibt aber solche Anlagen, meist mit Tank und Elektropumpen, die das leisten können.

Verkäufer von RO-Anlagen werfen gern das Horrorbild von „2000 Schadstoffen“ im Leitungswasser an die Wand. Aber das sind die 2000 Schadstoffe, die jemals weltweit in irgendeiner Art von Leitungswasser gefunden wurden. Die sind wahrhaftig nicht in jedem Leitungswasser nachweisbar. Die meisten davon sind selbst durch simpelste Aktivkohlefilter entfernbar. Nach meiner Erfahrung aus 14 Jahren Wasseranalytik sind es meist minderwertige Armaturen am Spülbecken und die Wasseruhren, die für wirklich gefährliche Schadstoffe verantwortlich sind, und nicht die Wasserversorger (Stichwort „Nickel“), die einer strengen Überwachung unterliegen. Der Rest ist reine Hysterie, die zu Geschäftszwecken instrumentalisiert wird.

Gegebenenfalls, wenn Zweifel an Ihrer Hauszuleitung und Ihren Armaturen, oder sogar an der Glaubwürdigkeit der Analysen Ihres Trinkwasserversorgers bestehen, empfehle ich Ihnen dann eine private Trinkwasser Analyse, die Ihnen jeder seriöse Anbieter von Wasseraufbereitungsanlagen zum Preis von weniger als 100 € anbieten wird.
Auf jeden Fall sollte eine so wichtige Entscheidung wie: Was soll ich trinken? auf rationaler Grundlage getroffen werden. Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Karl Heinz Asenbaum.

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Zuführung von Wasserstoff über eine NADH Tablette oder lieber über Wasserstoff-Wasser?

Sehr geehrter Herr Asenbaum,

ich habe mir kürzlich den Wasserstoffbooster Classic bestellt und mir kam nun die folgende generelle Überlegung zur Wasserstoffversorgung :

Wenn ich mich recht erinnere hatte Prof. Birkmayer in einem Vortrag erklärt, dass durch die Einnahme einer NADH-Tablette dem Körper Wasserstoff zugeführt wird, was sich natürlich positiv auf die ATP-Produktion, die Stoffwechselvorgänge usw. auswirkt.

Wäre die Einnahme von NADH also eine Alternative zum Wasserstoff-Wasser, wie sehen Sie das ?

Schöne Grüße aus Göppingen
Thomas S.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum | Wasserstoff über NADH

Hallo Herr S.,

NADH (C21H27N7O14P2) wird in den Mitochondrien produziert.

Es ist ein sehr großes Moleklül mit einer Molmasse von 660 g/mol. Mich würde interessieren, wie sich Herr Birkmayer den Transportweg vom Verdauungstrakt zu den Mitochondrien vorstellt. Ich halte diesen Transport für schlichtweg unmöglich. Unter den auf seiner Webseite angeführten „Studien“ ist keine einzige Studie.

http://snip.ly/6z9dd#http://nadh.wiki/

Was dort angeführt ist, kann man allerhöchstens als Werbematerial für seine Produkte oder als eine schlichte Beschreibunng der Wirkung von NADH, das bereits in den Zellen vorhanden ist, bezeichnen.

Wasserstoff dagegen besitzt nur eine Molmasse von 1g/mol und kann als das kleinste aller Gasmoleküle jede Stelle des Körpers durchfluten. Daher ist NADH in Tablettenform keine Alternative zum Wasserstoffwasser, sondern eine Verbrauchertäuschung.

Mit freundlichen Grüßen / with kind regards,

Karl H. Asenbaum.

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