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FAQ’s | Basisches Wasserstoff-Wasser | Wasseraufbereitung | Wasserfilterung | Wasserionisierung

FAQ’s Wasserfilter | Basisches Aktivwasser | Umkehrosmose-Anlagen | Wasserstoff Wasser

 

Kategorisierter Überblick über unsere ganzen FAQ’s über basisches, elektroaktiviertes Wasser, Wasserstoff-Wasser, Gegenstimmen, Technische Fragen und Antworten, Beweise durch Experimente

Die folgenden Fragen und Antworten weiter unten wurden durch den Autor und Forscher Karl Heinz Asenbaum im Laufe von über 12 Jahren zusammengestellt und werden regelmässig aktualisiert und erweitert. Diese FAQ’s und einige mehr zu dem Thema Wasser und Wasseraufbereitung sind auf seiner Wissensdatenbank zu finden.

Die aktuelle PDF-Version der FAQ-Datenbank steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.
Weiter unten auf der Seite finden Sie zusätzlich ein 30-minütiges Video über die typischen FAQ’s, die uns immer wieder erreichen.

FAQ-Unterkategorien

Die verschiedenen Unterbereiche unserer großen FAQ-Datenbank. Bitte beachten Sie auch das FAQ-Video rechts.

 

FAQs | Basisches Wasser | Magensäure u.v.m.

Auf dieser Webseite können Sie eine neue Frage einreichen. Bitte vorher unsere komplette FAQ-Datenbank durchsuchen:

> Die wichtigsten FAQ's über basisches Wasser

Wie übersteht das basische Wasser die Magensäure um im Körper basisch zu wirken?

Die Frage nach der basischen Wirkung angesichts der Magensäure wird in dem Interview-Video gleich als erste Frage beantwortet:

 

Hier ist von Dipl. Ing. Dietmar Ferger ein kurzes Beweisvideo, dass basisches Wasser nie zu basisch für die Magensäure sein kann:

Hendrik L.: Mein Heilpraktiker sagt, dass das basische Aktivwasser, sobald es mit der Magensäure in Kontakt kommt, sofort neutralisiert wird und wirkungslos sei und dass durch das basische Wasser die Magensäure vermehrt produziert wird und dies dann in der Folge den gesamten Darm noch mehr übersäuert.

Bitte um ihre Sichtweise zu diesen Aussagen.

Manche Heilpraktiker lesen die Zeitschrift „Nexus“ und sind diesbezüglich durch einen Artikel der australischen Pharmazeutin Jan —> Roberts verunsichert, die solche Behauptungen in den Raum stellt. Lesen Sie unter diesem Stichwort bitte näheres nach.

Tatsache ist, dass durch das Trinken von basischem Aktivwasser in dem empfohlenen pH-Bereich bis 9,5 weder der Magen-pH nennenswert gesenkt wird noch das pH-Fenster für den Wirkungsbereich von Verdauungsenzymen verlassen wird.

Es wird auch im Gegensatz zu Sang Whangs Behauptungen keinerlei zusätzliche Säureproduktion angekurbelt. Letzteres kann allerdings bei pH-Werten über 10,5 eintreten, die Sang Whang unverständlicherweise empfohlen hat, obwohl sie im Gegensatz zu basischem Aktivwasser völlig außerhalb natürlicher pH-Bereiche liegen, wie sie die Trinkwasserverordnung widerspiegelt.

Ein sogenannter Säure-Rebound, also eine Provokation der Magensäureproduktion, passiert dagegen sehr rasch bei längerfristiger Einnahme von mineralbasierten Basenpulvern.

Ein nüchterner Magen, in den basisches Wasser eintritt, reagiert darauf so gut wie gar nicht, sondern das Wasser gleitet über die die sogenannte „Magenstraße“ – hinweg rasch durch den Pförtner in den Zwölffingerdarm, wo es weitgehend unvermischt mit dem Magensaft ankommt.
Lediglich ein Teil des negativen Redoxpotentials wird an den Magensaft übertragen.

FAQ-Interview mit Karl Heinz Asenbaum über Magensäure

Das FAQ Interview-Video über basisches AktivWasser mit Karl Heinz Asenbaum beschäftigt sich auch mit den teilweise sehr spekulativen Gegenstimmen gegen basisches Aktivwasser.

Es erklärt die allerwichtigsten Fragen und Antworten, die noch Zweifel aufwerfen, wie z.B. das Thema mit basischem Wasser und Magensäure.

Und hier noch der Versuch mit der Magensäure, die nicht so einfach verdünnt werden kann:

Man kann basisches Aktivwasser im empfohlenen Trinkbereich bis pH 9,5 zu jeder Zeit vor, nach oder zum Essen trinken. Die Magensäure wird dadurch nicht wahrnehmbar im pH angehoben und auch kein Verdauungsenzym deaktiviert. Dies ergibt sich aus der gegenüber Magensaft sehr geringen Pufferung des basischen Aktivwassers. Selbst Aktivwasser mit pH 10 schadet nicht. Nur über pH 10 kann es es zu einer Gegenreaktion des Magens kommen, indem er Säure nachpumpt. „Säure Rebound“ – Effekt, vergleichbar mit der längeren Einnahme von Natron, Bullrichsalz, Alka Seltzer und ähnlichen basischen Puffern.

Der experimentelle Nachweis dafür wurde von Prilutzky und Bakhir dargestellt:
Biological media are mostly heterogeneous in their composition. In the gastric cavity catholyte interacts with acid gastric juice, with food masses, etc. In this connection, the ability of catholyte to cause ORP regression under these conditions was examined. Gastric contents were simulated by dissolving acidin – pepsin in drinking water at a concentration of 5 mg/l (one 0.25 mg tablet of preparation for 50 ml of water). Catholyte based on water with 1 g/l mineralization was added to the resulting acidin-pepsin solution. pH and ORP values were measured in the tested samples. The obtained results are shown in Table 1.3.
Table 1.3
The pH and ORP parameters in an acidin-pepsin solution
when weakly mineralized water catholyte is added
Sample
pH
ORP, mV, CSE
Initial acidin-pepsin solution
2.15
500
Initial catholyte
10.5
–540
Catholyte + acidin pepsin solution 1:100
2.16
445
Catholyte + acidin pepsin solution 1:10
2.18
75

Signifikant fällt aber das ORP des Magensafts, was als gesundheitich positiv anzusehen ist.

Hoffe das Hilft Ihnen weiter.
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

> Typische Fragen und Antworten (auch per Email)

Hallo Herr Akgün,
unsere „Lydia“ arbeitet zu unserer vollen Zufriedenheit.
Das von ihr produzierte Wasser schmeckt und tut gut. (Bei meiner Frau ist z.B. die Haut spürbar weicher geworden, meine Kondition beim radeln und Treppen raufjagen ist besser und eine Warze am Daumen, an der ich schon seit einigen Jahren rumlaboriert habe, ist innerhalb von 3 Wochen ohne weiteres Zutun verschwunden…) 

In unserem Bekanntenkreis sind schon einige Partien sehr interessiert geworden, nachdem sie das Wasser bei uns probiert haben und wir davon erzählten. Soweit ich weiß, wurde schon bei Ihnen angefragt oder sogar gekauft. Das freut mich für Sie.

 Nun sind ja auch immer wieder kritische Geister unterwegs und müssen unbedingt rausfinden, daß alles nur HokusPokus ist. Das fordert natürlich heraus, besonders, wenn man selber nur spürt und weiß, daß man Gutes für sich tut, aber nicht alles als Laie gleich widerlegen kann.Deshalb hier mal ein Link zu einem „Offnen Brief“ eines Herrn Martin Keymer, der mir vorgelegt wurde…. Kann sich Herr Asenbaum dazu im Bereich „Wissen“ auf Ihrer Homepage vielleicht mal äußern? Oder hat er es schon und ich habe das nur nicht gefunden?

Stellungnahme zu ionisiertem, basischen Wasser : Therapeutisches Haus Martin Keymer: http://therapeutisches-haus.de/2014/08/13/stellungnahme-zu-ionisiertem-basischen-wasser/ 

Danke und, Beste Grüße aus Kiel, Dirk T.

Antwort von Yasin Akgün am 24.Mai 2016

Hallo Herr T.,

danke für Ihre Empfehlungen. Darf ich Ihnen den Blue 700 als Geschenk anbieten:

www.aquacentrum.de/shop/aquacentrum-blue-700-hydrogen-water-maker-hrw/

Sonst, wegen der Magensäure-Thematik, das folgende Video klärt auf: www.aquacentrum.de/faq/

Ist alles anders wie in dem typischen spekulativen Artikel dargestellt, mehr Infos unter der FAQ-Seite, einfach mal suchen. Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Sonst auch das Buch: www.aquacentrum.de/elektroaktiviertes-wasser-ebook-kostenfreier-download/
Hier der Direktdownload: www.aquacentrum.de/downloadlink-e-book-elektroaktiviertes-wasser-von-karl-heinz-asenbaum

Alles alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

> Gegenstimmen basisches Wasser

Johan K.: Je mehr man sich mit „basisches Wasser“ im Internet beschäftigt, je mehr unsicherer wird man!

Z.B, hier auf der Seite schreibt man nicht positives darüber: www.bestwater.de/faq/147-was-ist-basisches-wasser
 Was ist den nun wirklich daran, wem kann man nun am meisten glauben, oder ….?

Der Einfachheit habe ich den Artikel von der genannten Website (2016.08.06) übernommen und kommentiere ihn farbig im Text:

Das basische Wasser

„In letzter Zeit werden von verschiedenen Anbietern zum Preis von 800,00 bis über 3.000,00 € Geräte verkauft, die Leitungswasser – meist nach einer wenig leistungsfähigen Aktivkohle-Vorfilterung – in eine basische und eine saure Komponente zerlegen.“

Antwort: Aktivkohle ist nicht umsonst eine der Standardkomponenten fast aller Wasserfilter. In vielen Fällen reicht sie aus. Aktivkohle (ohne selektive Ionenaustauscher-Harze) filtert aber keine Schwermetalle, sodass es bei deren Nachweis gut ist, einen Wasserfilter mit weiteren Komponenten (selektive Ionenaustauscher-Harze) zu nutzen, die bei den manchen Wasserionisierern zusätzlich zur Aktivkohle empfohlen werden.

„Die im Wasser gelösten Mineralien werden dabei mittels Elektrolyse durch zwei Elektroden getrennt, an denen eine Gleichspannung angelegt ist. In der einen Komponente werden die Metallionen angereichert, in der anderen Komponente hingegen sammeln sich die Nichtmetallionen. Auch das Wasser wird in Hydroxid-Ionen ((OH- = basisch) und Wasserstoff-Ionen (H+ = sauer) zerlegt.“

Antwort: Das ist zwar korrekt, aber nicht vollständig. In der Kathodenkammer, in der das Trinkwasser erzeugt wird, sammelt sich auch molekularer Wasserstoff. Dieser ist das Ziel hauptsächliche Ziel eines Wasserionisierers. Die basischen Hydroxid-Ionen sind nur ein erwünschtes Nebenprodukt. Sie tragen zur Entsäuerung bei.

„Enthält das Ausgangswasser z. B. Kochsalz (NaCl), so entsteht auf der einen Seite eine Base, also Natronlauge, chemisch NaOH und auf der anderen Seite Chlorwasserstoffsäure (Salzsäure), chemisch HCl. Die Natronlauge besitzt nun einen basischen pH-Wert und wird von den Geräteanbietern als „basisches Wasser“ bezeichnet, die Salzsäure liegt hingegen im sauren pH-Bereich und ist somit „saures Wasser“. Ein solches „basisches Wasser“ könnte sich übrigens jeder auch ohne teure Elektrolysegeräte sehr billig selbst herstellen, indem er reinem Wasser ein paar Krümel Ätznatron oder Ätzkali beimischt.“

Antwort: Das ist ein auf völliger Unkenntnis von Elektrolysevorgängen basierendes Fehlverständnis eines Wasserionisierers. Eine Lauge besteht aus Hydroxid-Ionen und jeweils einem zugehörigen Laugenrest – in dem angeführten Beispiel wäre der Laugenrest das Natrium-Ion, dem jeweils ein einziges Hydroxid-Ion gegenübersteht. Im basischen Wasser aus einem Wasserionisierer, das man korrekt „Aktivwasser“ oder „reduziertes Wasser“ nennt. Eines seiner wichtigsten Kennzeichen ist, dass es eben keinen Laugencharakter hat, weil nur die verschwindend geringen Laugenreste aus dem Trinkwasser im Milligrammbereich pro Liter vorhanden sind. Aber das basische Aktivwasser besitzt dafür exzessive Mengen an freien Hydroxid-Ionen, denen kein Laugenrest gegenüber steht. Ein Beispiel: Wenn Sie in einer Natronlaufe mit pH 12 baden würden, wären Sie verätzt und ein Fall für den Bestatter. Wenn Sie in basischem Aktivwasser pH 12 baden, wird Ihre Haut nur sanft entfettet und Sie fühlen sich sauwohl, weil der gelöste Wasserstoff in Ihren Körper eindringt.

„Das Leitungswasser enthält natürlich je nach Gegend auch andere Stoffe wie z. B. Kalziumsulfat (Gips), das dann durch Elektrolyse in Kalziumhydroxid (Löschkalk) und Schwefelsäure zerlegt wird.“

Antwort: Auch hier fehlen Grundkenntnisse der elektrochemischen Vorgänge. Erstens, im Leitungswasser ist kein Gips, sonst würden die Wasserleitungen ständig erneuert werden müssen, weil sie zugipst werden. Kalziumsulfat ist ein Feststoff. Das ist aber hier nicht der Fall, weil Kalziumsulfat in Wasser gelöst ist und durch das Wasser in Kalzium-Ionen und Sulphat-Ionen zerfällt. Durch die Elektrolyse werden die Kalzium-Ionen und die Sulphat-Ionen in die Kathoden- und Anodenkammer der Elektrolysezelle getrennt. Aus den Kalzium-Ionen bilden sich zunächst Kalzium-Mineralkolloide mit molekularem und atomarem Wasserstoff, der bei der Elektrolyse entsteht. Erst wenn der Wasserstoff nach der Produktion allmählich ausgast, bilden die Kalzium-Ionen Verbindungen, meist allerdings mit Kohlensäure, die im Wasser oder bei Luftkontakt mit der Atmosphäre zu Kalziumkarbonat reagieren, das dann als weißer Schleier aus dem basischen Aktivwasser ausfällt, wenn man es nicht sofort trinkt. Schädlich ist Kalziumkarbonat aber nicht. Viele kaufen es als Nahrungergänzungsmittel. Bei elektroktiviertem Wasser kann auch durch die Reaktion mit Hydroxid-Ionen Kalzium-Hydroxid entstehen. Dies ist dadurch gekennzeichnet, dass es nicht aus dem Wasser ausfällt, sondern oben schwimmt. Dies passiert bei Haushalts-Ionisierern aber nicht, man kann es nur bei Topf-Ionisierern beobachten, die einen pH > 11 in einem sehr langsamen Prozess erzeugen. Elektrolyt-Wasser mit pH > 11 ist aber kein basisches Aktivwasser zum Trinken, sondern sogenanntes Katholyt-Wasser, das zur Reinigungszwecken verwendet wird.

„Dem „basischen Wasser“ werden nun diverse Heilwirkungen mit der Begründung angedichtet, bei den meisten Menschen sei der Organismus übersäuert und das basische Wasser würde diese Übersäuerung beheben.“

Antwort: Hier fehlt die Quellenangabe zu diesen „Dichtungen“. Dass bei den meisten Menschen der Organismus übersäuert ist, ist nicht nur die Ansicht vieler Ärzte, sondern wird auch durch die wissenschaftlich gesicherte Tatsache gestützt, dass der Bikarbonat-Spiegel im Blut ab dem 45.Lebensjahr dramatisch zu sinken beginnt. Bikarbonat ist aber der wichtigste Puffer gegen jegliche Säurelast, egal ob durch Ernährung, Sport oder sonstigen Stress. Da nun aufgrund der Alterspyramide zumindest in den Industrieländern die Mehrheit der Bevölkerung über 45 Jahre alt ist, liegt die Aussage, dass bei den meisten Menschen der Organismus übersäuert ist, auf der Hand. Selbstverständlich gibt es auch andere Methoden, einer Übersäuerung zu begegnen, zum Beispiel durch Infusionen von Bikarbonat. Dies ist allerdings eine ärztliche Notfallmaßnahme. Der Zweck des Trinkens von basischem Aktivwasser liegt darin, durch kontinuierliches Trinken eines mild basischen Wassers ein „Perpetuum mobile der Entsäuerung“ (Dr. med. Walter Irlacher) zum Tagesbegleiter zu machen, anstatt nur neutrales Leitungswasser oder gar saures Mineralwasser zu sich zu nehmen, das die Übersäuerungsprobleme jedenfalls nicht so leicht verhindern kann.

„Als „Beweis“ werden etliche Einzelfallberichte genannt, nach denen zahlreiche gesundheitliche Beschwerden verbessert worden seien. Wissenschaftliche Nachweise für eine gesundheitsfördernde Wirkung von basischem Wasser gibt es jedoch nicht.“

Antwort: Diese haltlose Behauptung kann durch einfache Angabe der Suchbegriffe „alkaline water“ „studies“ falsifiziert werden. Weit mehr wissenschaftliche Arbeiten gibt es inzwischen zu dem Thema, das man als gesundheitlichen Hauptfaktor der Wirkung von basischem Aktivwasser erkannt hat: Den gelösten Wasserstoff. Siehe zum Beispiel: http://www.molecularhydrogenfoundation.org/studies/

„Es wird sogar argumentiert, ein Liter des so aufbereiteten „basischen Wassers“ habe die antioxidative Kraft von zehn Zitronen, obwohl Zitronensaft ganz und gar nicht basisch ist, sondern im Gegenteil extrem sauer (pH-Wert 2,4). Ein solcher Vergleich ist also nicht überzeugend, sondern belegt eher das Gegenteil.“

Antwort: Dieses Argument belegt eher die völlige Unkenntnis des Autors über das Thema.  Dass das basische Aktivwasser basisch ist, hat mit seiner antioxidativen Wirkung überhaupt nichts zu tun. Sonst wäre ja auch eine Lauge antioxidativ. Die antioxidative Wirkung von basischem Aktivwasser ist vielfach erwiesen, und liegt ausschließlich an der Menge des gelösten Wasserstoffs, der bei der Elektrolyse in der Kathodenkammer entsteht. Der gelöste Wasserstoff senkt das Redoxpotential des Wassers in außergewöhnlicher Weise. Ob es nun 10 mal stärker als bei Zitronen ist, hängt in erster Linie von der Qualität der Zitronen ab. Es kann mal mehr und mal weniger sein. Die antioxidative Kraft der Zitrone hängt vor allem von der Ascorbinsäure ab (Vitamin C). Vitamin C, das durch Alterung der Zitrone oxidiert wurde, kann durch molekularen Wasserstoff sehr gut wieder aufgefrischt werden, wie übrigens auch alle anderen Antioxidantien in unserem Körper.

„Warum „basisches Wasser“ nicht gesund ist

Eine basische Wirkung käme nicht einmal über den Magen hinaus, da der Verdauungssaft des Magens stark sauer ist und das basische Wasser sofort neutralisieren würde. Eher würde dadurch die Magensäure abgeschwächt und der Körper müsste gegenreagieren, indem er mehr Magensäure produziert.“

Antwort: Das ist erneut ein Argument, das die fehlende Kompetenz des Autors zeigt. Das Wasser rinnt über die sogenannte „Kleine Magenstraße“ über den Verdauung-Sack des Magens, in dem sich die Magensäure und der Speisebrei befinden (der übrigens wasserabweisend ist und sich nicht damit vermischt) direkt über den Pförtner in den Darm. Außerdem wurde experimentell von Prilutsky und Bakhir geklärt, dass selbst, wenn es zu einer Vermischung käme, die Wirkung auf den Magensaft pH-Wert nur 0,1 pH wäre, weil basisches Aktivwasser eben keine Lauge, sondern basisches Aktivwasser ist. Weiteres zur Magensäure und basisches Wasser in diesem Video.

„Berichten aus Japan zufolge sind dadurch bereits in vielen Fällen Magen-Darm-Probleme aufgetreten, besonders bei älteren Menschen, die oft nicht mehr in der Lage sind, ausreichend Magensäure zu produzieren.“

Antwort: Nach 12 Jahren Forschung ist es mir nicht gelungen, diese angeblichen Berichte aus Japan zu ermitteln. In der wissenschaftlichen Literatur findet sich nichts dergleichen. Daher wäre eine Quellenangabe wünschenswert. Es ist richtig, dass ältere Menschen oft nicht mehr genügend Magensäure produzieren. Allerdings gibt es zum Beispiel die Theorie des Koreaners Sang Whang (Reverse Aging), dass gerade das Trinken von basischem Wasser die Magensaftproduktion wieder anregt.

„Die Magensäure ist jedoch für die Verdauung äußerst wichtig, da die eiweißspaltenden Enzyme des Magens nur im sauren pH-Bereich aktiv sind. Da die Eiweiße nicht mehr ausreichend in Aminosäuren zerlegt werden können, können keine körpereigenen Proteine gebildet werden und die unverdauten Abfallstoffe können zu Allergien führen. Auch bestimmte Vitamine und Mineralien können so nicht mehr ausreichend resorbiert werden.
Eine zu schwache Magensäure bildet auch keine ausreichende Barriere für Parasiten, die somit in den Organismus gelangen und sich im Gewebe festsetzen können.“

Antwort: Siehe oben: Es ist experimentell von Prilutsky und Bakhir eindeutig belegt, dass der pH-Wert des Magens nicht einmal durch das Trinken von basischem Aktivwasser pH 10 so verändert werden kann, dass Verdauungsenzyme blockiert werden.  Der Magen pH bleibt selbt bei 100-facher Verdünnung mit basischem Aktivwasser unverändert und alle Verdauungsfunktionen funktionieren bestens.

„Instabiles Redoxpotenzial

Einige Anbieter von Wasserionisierern werben damit, das mit diesen Geräten erzeugte Wasser würde Elektronen freisetzen und durch das dadurch entstehende Redoxpotenzial freie Radikale binden.
Das Redoxpotenzial des „ionisierten Wassers“ ist jedoch so stark, dass zelluläre Redoxsignalmoleküle gestört werden, die für die Immunfunktion der Zelle von zentraler Bedeutung sind.“

Antwort: Manche früheren Anbieter von Wasserionisierern haben tatsächlich von „freien Elektronen“ fabuliert. Dass freie Radikale durch Elektronenspender neutralisiert werden, die man deswegen auch Antioxidantien nennt, ist allgemein bekannt.

Die in basischem Wasser verfügbaren Elektronen sind allerdings nicht frei herumschwebend, sondern im gelösten Wasserstoff gespeichert. Misst man nun das Redoxpotential von wasserstoffreichem Wasser, kommt es an der Messelektrode zu einer Redoxreaktion, bei der der  leicht oxidierbare Wasserstoff seine Elektronen abgibt. So entsteht das extrem negative Redoxpotential des basischen Aktivwassers. Es bezeugt eine immense Bereitschaft des Wassers, Elektronen abzugeben, also antioxidativ bzw. reduzierend zu wirken. Die Rede von „Redoxsignalmolekülen“ ist dabei pseudowissenschaftliches Geschwätz. Diese beruht auf dem Strukturvertrieb ASEA™ erfundenen und in der Wissenschaft gänzlich unbekannten Begriff „Redoxsignalmoleküle“. So etwas gibt es nicht und deswegen können diese Phantasiegebilde auch nicht gestört werden.

„Andererseits ist dieses Redoxpotenzial „ionisierten Wassers“ unter Luftatmosphäre instabil und geht durch Lagerung oder Transport sehr schnell wieder verloren.“

Antwort: Dass die Halbwertszeit des negativen Redoxpotentials je nach Wasserzusammensetzung durchschnittlich 3 Stunden beträgt, wenn es der Atmosphäre unter Normaldruck ausgesetzt wird, liegt am Ausgasen des molekularen Wasserstoffs (Henry-Gesetz). Denn in der Atmosphäre findet sich kaum Wasserstoff, sodass sich der Wasserstoffpartialdruck zwischen Wasser und Atmosphäre ausgleicht. Dies nennt man auch „—> Relaxationszeit“.

Um dem frühzeitigen Verlust des gelösten Wasserstoffs entgegen zu wirken werden Wasserflaschen mit Wasserstoffwasser ohne Lufteinschlüsse abgefüllt und aufbewahrt. Mehr dazu in einem separaten FAQ-Beitrag: Aufbewahrung basisches Wasser

„Um ein optimales Redoxpotenzial zu erreichen, bedarf es keines „basischen Wassers“. Viele pflanzliche Lebensmittel enthalten die antioxidativen Vitamine A, C und E, die unsere Zellen viel wirksamer vor freien Radikalen schützen.“

Antwort: Das ist völlig falsch. Unter allen hier genannten Antioxidantien ist molekularer Wasserstoff das kleinste und feinste, das im Gegensatz zu den genannten molekular größeren Antioxidantien auch in den Zellkern vordringen kann und dort das gefährlichste aller freien Radikale (Hydroxyl-Radikal) direkt neutralisieren kann. Außerhalb der Zelle lädt molekularer Wasserstoff verbrauchte Antioxidantien höherer Molekülgröße nach, auch die körpereigenen wie Glutathion, Katalase, Superoxid-Dismutase und trägt so zu einer höheren antioxidativen Fähigkeit des Körpers bei.

„Basisches Wasser“ macht nicht basisch

Die meisten Lebensmittel, die im Körper eine basische Wirkung entfalten, haben in dem Zustand, in dem sie aufgenommen werden, gar keinen basischen pH-Wert wie umgekehrt säurebildende Nahrungsmittel im Ausgangszustand durchaus basisch sein können.
Obst, Gemüse und Blattsalate enthalten viel mehr Mineralstoffe als Wasser, auch als ionisiertes Wasser.“

Antwort: Das ist eine Milchmädchenrechnung, die – wissenschaftlich gesehen  etwa 100 Jahre alt ist, als man noch glaubte, dass Metall-Ionen für den pH-Wert verantwortlich sind. Tatsächlich sind es aber die Hydroxid-Ionen, zu denen die Metall-Ionen den Laugenrest ausmachen. Es handelt sich um das „Märchen von der basischen Zitrone“ und anderer sogenannter „basisch wirkender Nahrungsmittel“. Ein populärer Irrtum wird auch durch seine massenweise Wiederholung nicht zur Wahrheit. Nach Aussage des Biologen Dr. U. Warnke  gibt es bei direkter Messung kein Lebensmittel, das basisch ist. Allerdings habe ich doch wenigstens eines gefunden, nämlich Muttermilch, die leicht basisch ist. Aber dies ist die Ausnahme. Im Prinzip können Sie essen, was Sie wollen, wenn Sie nicht so viel essen, dass die Lunge das Kohlendioxid nicht mehr los wird. Das ist der Grund, warum Sportler in der Regel gesünder sind als Faulpelze, die ebenso viel essen.

Wie also kommt es zu der Behauptung, beispielsweise eine Zitrone wirke basisch?

Dieser Irrtum geht zurück auf eine fehlerhafte Theorie des Lebensmittelforschers Ragnar Berg aus dem Jahre 1913 und wurde seitdem immer wieder abgeschrieben wie das Märchen vom vielen „Eisen im Spinat“. (Die Nahrungs- und Genussmittel, ihre Zusammensetzung und ihr Einfluss auf die Gesundheit, mit besonderer Berücksichtigung der Aschenbestandteile, Dresden, 1913.)

Berg hatte die gängigsten Lebensmittel zu Asche verbrannt, löste die Asche mit den mineralischen Resten anschließend in entionisiertem Wasser auf und bestimmte den pH-Wert der Aschelösung. Sind viele kationische Mineralien /Metalle) übrig, steigt der pH-Wert über 7 und es ergibt sich ein angeblich basisch wirkendes Lebensmittel. Sind mehr Anionen vorhanden, sinkt der pH-Wert unter 7 und es ergibt sich nach Berg ein sauer wirkendes Lebensmittel. Abgesehen von dem fehlerhaften Säurebegriff der damaligen Zeit, wo man Kationen anstatt Hydroxidionen für Basen hielt: Ragnar Berg hat die organischen Säuren, die als Kohlendioxid in seinem Laborschornstein zum Himmel dampften, einfach aus seinen Messungen herausgemogelt. So, als äßen wir die Asche einer Zitrone und nicht die Zitrone selbst. Indessen muss unser Körper aber auch die organischen Säuren abbauen und das Kohlendioxid über die Lunge entsorgen.   

Das sei doch kein Problem, argumentieren die Anhänger der angeblichen Basenkost: Wir atmen doch andauernd aus. Das stimmt, denn die Lunge ist ein sehr leistungsfähiges Entsorgungsorgan für organische saure Abfallstoffe. Aber unser Schornstein steht nicht im Labor von Herrn Berg, unser Schornstein ist unser Blut. Blut ist zwar gut gegen Säuren gepuffert, aber es kann nur eine Säurelast zur Lunge transportieren, die den pH-Wert maximal um 0,1 pH absenkt. Und in diesem kleinen Transportfenster für Säuren müssen auch noch die nierenpflichtigen Säuren Platz finden!

Daher ist auch eine „organische“ Zitronensäure eine ebenso große Säurebelastung für den Körper wie eine anorganische Säure. Die Zitrone wirkt absolut nicht basisch. Unsere pH-Tabelle für Getränke ist korrekt. Und wenn Sie übersäuert sind, nützt es nichts, wenn Sie einen Liter Orangensaft trinken. Daher ist es selbstverständlich richtig, zu sagen „Basisches Aktivwasser macht basisch“. Einfach weil der Körper dann die organischen Säuren anderer Getränke nicht über den Blutkreislauf entsorgen muss.

„Wer seinen Körper also alkalisieren möchte, kann das wesentlich einfacher mit diesen Nahrungsmitteln erreichen. Zudem sind die Mineralstoffe in diesen Lebensmitteln in Chelatkomplexen organisch gebunden und können vom Körper viel besser verwertet werden als die im Wasser gelösten.“

Antwort: Chelatierung ist eine Methode, nichtwasserlösliche Schwermetalle, wasserlöslich zu machen. Alkalische und erdalkalische Mineralien sind dagegen in der Regel vollständig wasserlöslich und liegen daher in ionisierter Form im Wasser vor. Sie müssen keineswegs chelatiert werden. Sie sind bereits maximal bioverfügbar, weil sie in ionisierter Form vorliegen!

„Unser Körper ist tatsächlich häufig übersäuert. Das liegt aber in erster Linie an einer dauerhaft falschen Ernährung und einer zu geringen Versorgung mit Wasser. Denn außer den säurepuffernden Lebensmitteln brauchen wir auch Wasser als Transportmedium für die Abfallprodukte.“

Antwort: Schön, dass der Autor nun doch zugibt, dass Übersäuerung ein Problem darstellt. Es wäre dann gut, wenn er – außer Muttermilch – einige dieser säurepuffernden Lebensmittel nennen würde. Den Humbug von Ragnar Berg habe ich bereits vorher erläutert.

„Das Ganze lässt sich nicht einfach so neutralisieren, indem man ab jetzt mit einem Wasserionisierer hergestelltes „basisches Wasser“ trinkt. Eine ausgewogene Ernährung in Verbindung mit reinem Wasser hilft viel mehr dabei, freie Radikale zu neutralisieren.“

Antwort: Nein. Sie hilft zwar, höhere Säurelasten zu vermeiden, aber nicht so wie basisches Aktivwasser.

„Verbesserung des Wohlbefindens durch „basisches Wasser“?

Warum werben die Geräteanbieter mit zahlreichen Heilungsaussagen und Fällen von Verbesserungen des Gesundheitszustandes und des Wohlbefindens?
Weil „basisches Wasser“ am Ende schon hilft. Denn zum einen ist Wasser ein schwacher Puffer und kann bereits bei geringer Änderung der Ionenkonzentration eine relativ starke Beeinflussung des pH-Wertes sowohl in Richtung sauer als auch in Richtung basisch bewirken, ohne dass eine nennenswerte physiologische Beeinflussung zu erwarten ist. Und weil man an die Wirkung glaubt, wird man automatisch mehr trinken. Schlussendlich ist „schlechtes“ Wasser besser als gar keins, da zumindest die Unterversorgung mit Wasser insgesamt dauerhaft ausgeglichen wird.“

Antwort: Das ist nicht ganz falsch. Der Autor vergisst aber zu erwähnen, dass basisches Aktivwasser mit einem üblichen Trink pH-Wert von 9,5 etwa eine doppelt so starke Entsäuerungsfähigkeit wie Leitungswasser mit den üblichen pH 7,4 hat.

„Was ist dran an der Behauptung, weiches Wasser sei schlecht fürs Herz?

Die Befürworter basischen Wassers argumentieren mitunter mit einer Studie aus Finnland, bei Menschen, die in Gegenden wohnen, in denen das Leitungswasser einen niedrigen Härtegrad aufweist, würden häufiger Krankheits- und Todesfälle durch Herzinfarkt auftreten als in Gegenden mit hartem Wasser.
In dieser Studie bleiben außer der Wasserhärte jedoch sämtliche weiteren Einflussfaktoren wie Ernährung, Lebensweise, Umweltbelastung und Art der Bestandteile im Wasser unberücksichtigt, was in der Zusammenfassung der Studie sogar genannt wird. Nicht berücksichtigt wurde auch, wie viele Menschen an anderen Ursachen wie z. B. Krebs (möglicherweise sogar früher) sterben. Jedes Leben findet ein Ende und der natürlichste Tod tritt durch Herzversagen ein.“

Antwort: Angesichts der hohen Teilnehmerzahl der finnischen Studie kann man die anderen Sterblichkeitsfaktoren als nicht signifikant einstufen. Diese über 30 Jahre gehende statistische Studie an fast 19.000 finnischen Männern aus dem Jahr 2004 hat belegt, dass jeder zusätzliche Härtegrad dH im Trinkwasser deren Herzinfarktrisiko um 1 % senkte. Dass die Befürworter von basischem Wasser diese Studie oft anführen, liegt vor allem an der Tatsache, dass der Härtegrad des basischen Aktivwassers aus einem Wasserionisierer um ca. 30 % höher liegt als der des dem Wasserionisierer zugespeisten Leistungswassers. Eine 10 Jahre dauernde deutsche Studie im Kreis Wernigerode belegt es in der umgekehrten Beziehung: „Bei dem sehr weichen und weichen Wasser können somit die Infarkte fast doppelt so häufig sein. Bei älteren Patienten treten sie im Durchschnitt ca.. eineinhalbmal so häufig auf.“ (Quelle: Teitge, J., Herzinfarktinzidenz und Mineralgehalt des Trinkwassers. http://www.mgwater.com/teitge.shtml)

„WHO: Mineralien im Wasser haben keine positive Wirkung

In Europa ist laut den Trinkwasserrichtlinien der  Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Glaube verbreitet, dass natürliche Mineralwässer aufgrund ihres Mineralstoffgehaltes medizinische Eigenschaften oder andere gesundheitliche Vorteile besäßen.
Viele Getränkeanbieter nutzen diese aus der Tradition stammenden Vorurteile für ihre irreführende Werbung aus.
Die WHO verzichtet jedoch in ihren Trinkwasserrichtlinien darauf, Mindestmengen für essentielle Nährstoffe anzugeben und weist weiter darauf hin, dass bei Verwendung von Trinkwasser mit sehr geringen Mineralstoffgehalten in vielen Ländern der Welt keine nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit bekannt geworden wären (WHO-Guidelines for Drinking-water Quality, 6.5.2 Potential health benefits of bottled drinking-water S. 114).“

Antwort: Der WHO Report „Calcium and Magnesium in Drinking Water – Public Health Significance“ stellt eine überwältigende Zahl von Belegen vor, die nahelegen, dass der Konsum von härterem Wasser deutliche Überlebensvorteile hat. Wie kommt der Autor zu seiner Schlussfolgerung? („Basisches Wasser“ kann bei dauerhaftem Genuss zu Verdauungs- und Herzproblemen sowie Beschwerden durch Kalkablagerungen führen und ist somit nicht zu empfehlen.) Dies ist durch nichts belegt und möglicherweise eine interessengesteuerte Fehlinformation.

„Quelle: www.worldtimes-online.com Autor: Hans-Peter Bartos“

Antwort: Natürlich haben wir zu dem ursprünglichen Artikel welcher von Hans-Peter Bartos geschrieben wurde, woraus dieser Bestwater Gegenstimmen-Artikel erstellt wurde, auch einen ganzen FAQ-Beitrag erstellt:

www.aquacentrum.de/faqs/ist-basisches-wasser-ungesund/

Näheres lesen Sie bitte unter den folgenden Links unter der FAQ „Gegenstimmen basisches Wasser“: https://www.aquacentrum.de/faq/

Oder Sie laden Sie sich die aktuellste PDF (derzeit über 400 S.) hier kostenfrei herunter.

Für weitere Fragen schreiben Sie an mich ein Email.

Kann basisches Wasser die Magensäure neutralisieren? Und wenn nicht, warum kann es saure Cola neutralisieren?

Guten Tag,
ich bin bei meiner Recherche über ionisiertes Wasser auf ein für mich nicht erklärbaren Punkt gestolpert.
In einem Video erklärt Hr. Asenbaum dass die Pufferung von ionisiertem Wasser nicht so stark ist wie die Magensäure und somit auch zum Essen getrunken werden kann. Die Säure im Magen wird nur geringfügig verändert (siehe Video).

Andererseits wird hier die tolle Pufferung von ionisiertem Wasser dargestellt, dass das Wasser doch so gut puffert ist, dass es die extrem saure Cola neutralisieren kann. Im Umkehrschluss würde das heißen dass es doch im Magen die Säure neutralisieren würde. Die beiden Aussagen hören sich Widersprüchlich an. Können Sie mir hier bitte eine Info geben wo ein eventueller Gedankenfehler vorliegt…

Vielen Dank schon mal
Werner H.

 

Video: Basisches Wasser als Magensäure-Killer?

Antwort von Karl Heinz Asenbaum | Basisches Wasser ist schwach gepuffert

Hallo Herr H.,

man kann doch wirklich nicht sagen, dass ionisiertes Wasser „toll gepuffert“ ist, wenn man 16 Gläser braucht, um 1 Glas Cola zu neutralisieren! Was ich in dem Versuch zeige, ist doch nur, dass das ionisierte Wasser doppelt so stark gepuffert ist wie Leitungswasser. Mit Leitungswasser braucht man nämlich 32 Gläser.

Auch eine Cola ist im Vergleich zum Magensaft übrigens nur sehr schwach gepuffert.

Mit freundlichen Grüßen
Karl Heinz Asenbaum

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