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FAQ’s | Basisches Wasserstoff-Wasser | Wasseraufbereitung | Wasserfilterung | Wasserionisierung

FAQ’s Wasserfilter | Basisches Aktivwasser | Umkehrosmose-Anlagen | Wasserstoff Wasser

 

Kategorisierter Überblick über unsere ganzen FAQ’s über basisches, elektroaktiviertes Wasser, Wasserstoff-Wasser, Gegenstimmen, Technische Fragen und Antworten, Beweise durch Experimente

Die folgenden Fragen und Antworten weiter unten wurden durch den Autor und Forscher Karl Heinz Asenbaum im Laufe von über 12 Jahren zusammengestellt und werden regelmässig aktualisiert und erweitert. Diese FAQ’s und einige mehr zu dem Thema Wasser und Wasseraufbereitung sind auf seiner Wissensdatenbank zu finden.

Die aktuelle PDF-Version der FAQ-Datenbank steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.
Weiter unten auf der Seite finden Sie zusätzlich ein 30-minütiges Video über die typischen FAQ’s, die uns immer wieder erreichen.

FAQ-Unterkategorien

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FAQs | Basisches Wasser | Magensäure u.v.m.

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> Produktbezogene Fragen und Antworten (Wasserfilter, Wasserionisierer, Glasflaschen)

Erfahrungsbericht über funktionelles Wasser aus dem ECA Plus Multifunktions-Wasseraufbereiter

Hallo Her Akgün,
nun stehe ich in einem Dilemma! Alle pH Werte sind nun perfekt! Nun habe ich aber meine Frauen (Frau und Töchter) im Nacken, dies weil es beim Benutzen des Sole-Wassers stark in der Küche nach Chemie riecht, trotz dem Lüften! Weiß jetzt wirklich nicht was ich machen soll!?

Mit freundlichen Gruessen, Jean

Hallo Herr B.,

Das ist Hypochlorit, was Sie riechen. Das ist das Hauptdesinfektionsmittel, was durch die Salzzugabe und die anschliessende Ionisierung entsteht. Mehr dazu in diesem Dokument über Hypochlorit als Desinfektikum.

Sie produzieren die salzhaltigen Wässer immer 2 Liter weise, oder in 1 Liter Flaschen abgefüllt. Das reicht dann für mehrere Wochen.

Also stossweise produzieren, nicht jeden Tag ein bisschen.

Sie brauchen ja hauptsächlich das Anolyt, also das stark desinfizierende Wasser mit pH 2,2 , und das ist mehrere Wochen ohne Probleme lagerfähig, auch wenn Luft in die Flasche kommt, weil Sie Sie immer wieder aufmachen und nutzen.

Besorgen Sie sich ein Sprühfläschchen, um es auf Ihre Haut aufzutragen, oder als Deo oder ähnliches zu nutzen.

Hoffe, das löst das Dilemma

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

> Allgemeine Fragen über Wasser und basisches Wasser

Emulsionsfähigkeit von Katholyt-Wasser für Öl

Eileen N.:
Ich hatte mir von meinem Wasserionisierer mit Salztank etwas mehr Emulsionsfähigkeit bei einem pH von 11,5 erwartet. Das eingetropfte Öl löst sich kaum im Wasser.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum | Emulsionsfähigkeit

Die Emulsionsfähigkeit von Katholyt-Wasser für Öl – und übrigens auch von basischem Aktivwasser ohne Salzzusatz, wenn der pH-Wert pH 11 überschreitet, ist zunächst merkwürdig. Denn trotz des hohen pH-Werts ist Katholyt keine Lauge im chemischen Sinn, sonst wäre es ätzend. Man braucht dafür aber selbst bei einem pH-Wert von pH 13,5 keine Schutzhandschuhe zu tragen, sondern kann sogar darin mit guter Wirkung für die Haut baden.
Eine chemische Lauge ist ein in Wasser gelöstes Metall-Hydroxid. Die typischen Wassermetalle sind Natrium, Calcium, Magnesium und Kalium. Es geht also zum Beispiel um Natrium-Hydroxid (Na+OH-), das wir in jedem Katholyt finden. Laugen sind bekanntlich fettlösend. Die Fettlösekraft einer Natronlauge bemisst sich aber nicht nach dem pH-Wert, der sich aus dem Überschuss an Hydroxid-Ionen (OH-) ergibt, sondern an der gleichen Anzahl an Natrium – Ionen (Na+) .
Nun ist es aber so: In Katholyt, das durch Zusatz von Natriumchlorid zu Wasser durch Elektrolyse hergestellt wird, befinden sich zwar dieselbe Menge an Hydroxid-Ionen wie in einer Natronlauge mit demselben pH-Wert.

Aber es sind erheblich weniger Natrium-Ionen darin, die für den fettlösenden und „ätzenden“ Charakter einer Lauge verantwortlich sind.
So sind in einer hoch fettlösenden und ätzenden 50-prozentigen Natronlauge etwa 287 Gramm Natrium pro Liter gelöst, während in einem Liter Katholyt, das üblicherweise mit 4 Gramm Kochsalzzusatz hergestellt wird, nur 1,56 Gramm Natrium gelöst sind.
Im Katholyt (ebenso wie im basischen Aktivwasser) herrscht immer ein immenser Überschuss von Hydroxid-Ionen, die den hohen pH-Wert ermöglichen. Aber es ist nur eine verschwindend geringe Menge an Metall-Ionen („Basenresten“) vorhanden. Man spricht daher davon, dass der pH-Wert im basischen Aktivwasser bzw. Katholyt nur eine sehr geringe Pufferung aufweist.
Kurz gesagt, es besitzt praktisch keinerlei Laugencharakter und ist somit auch überhaupt nicht ätzend.
Dennoch besitzt es eine, wenn auch vergleichsweise geringe Fettlösefähigkeit. Viele Anbieter von Katholyt erzeugenden erzeugenden Geräten, zum Beispiel Kangen® oder Aquavolta®.

Auch mit Topfionisierern lässt sich Katholyt erzeugen, das eine gewisse Menge Öl leicht emulgiert, wie in dem Bild bei ein Rapsöl bei einem Katholyt-pH von 11,19.

Die Wirkung ist bei Topfgeräten etwas auffälliger als bei Durchlauf-Ionisierern und tritt dort bei niedrigeren pH-Werten auf.

Das mag daran liegen, dass Topfionisierer nur relativ wenig Wasserstoff im Wasser lösen, der eine Emulgierung eher behindert.

FAQ Emulgationsfaehigkeit Topfionisierer

Je besser der Wasserionisierer Wasserstoff speichert, desto geringer die Emulsionsfähigkeit. Es hängt auch ziemlich stark von der Qualität des verwendeten Speiseöls ab. Im folgenden zeige ich Ihnen ein paar Beispiele dafür mit dem Wasserionisierer Aquavolta® ECA Tractor, der zu den moderneren Fabrikaten zählt, die auf hohen Wasserstoffgehalt (bis zu 2,5 ppm) ausgerichtet sind und daher nicht so stark emulgieren wie schwächere Fabrikate.

FAQ Emulsionsfaehigkeit AquaVolta Tractor

FAQ Emulsionsfaehigkeit AquaVolta Tractor Sonnenblumenoel

Oben: Katholyt mit Salzzugabe mit Emulsionseffekt bei einem billigen Sonnenblumenöl vom Discounter.

FAQ Emulsionsfaehigkeit AquaVolta Tractor Katholyt Maiskeim Oel

FAQ Emulsionsfaehigkeit AquaVolta Tractor Katholyt Maiskeim Oel 2

Oben: Katholyt mit Salzzugabe mit Emulsionseffekt bei einem weltweit als Markenprodukt verbreiteten Maiskeim-Öl. In der nächsten Bildfolge zeige ich, dass man den Preisunterschied bei derselben Ölsorte tatsächlich in Korrelation zur Emulsionsfähigkeit setzen kann.

FAQ Emulsionsfaehigkeit Olvenoel Discounter

FAQ Emulsionsfaehigkeit Olivenoel Discounter 2

 

So zeigt das Extra Vergine Olivenöl vom Discounter (3,80 €/L, oben) eine größere Emulsionsneigung als das wesentlich teurere kaltgepresste Bio-Olivenöl (10 €/L unten)

Unten: Bio Oliven-Öl

FAQ Emulsionsfaehigkeit Bio Olivenoel

FAQ Emulsionsfaehigkeit Bio Olivenoel 2

Die geringste Emulsionsneigung zeigte sich beim teuren Lein-Öl (16 €/L) unten.

FAQ Emulsionsfaehigkeit Leinoel

FAQ Emulsionsfaehigkeit Leinoel 2

Man kann seinen Wasserionisierer also auch außerhalb der normalen Zweckbestimmung zur Qualitätskontrolle seines Salatöls verwenden. Dies scheint mir jedenfalls sinnvoller, als die letztlich auf einen leichten Laugencharakter hinweisende Emulsionsfähigkeit von Katholyt/basischem Aktivwasser, als besonderen Marketingvorteil anzusehen. Was meine ich damit?

Vor allem in der Kangen® – Wasser Szene geistert der Vorschlag durch die Reihen, möglichst alles Obst und Gemüse mit —> Anolyt zu desinfizieren und mit Katholyt von aufgesprühten Pflanzenschutzmitteln zu befreien, weil Katholyt Fette emulgieren kann. Diese Pflanzenschutzmittel seien alle fettlöslich. Ältere Pflanzenschutzmittel (z.B. das lange verbotene Lindan) waren in der Tat meist fettlöslich, wohingegen neuere auch wasserlöslich sind (z.B. Atrazin, Simazin und Diuron), eine Tatsache, die uns gerade beim Grundwasser große Probleme bereitet, weswegen Wasserfilter für Trinkwasser gerade beim Endverbraucher heute sehr anzuraten sind.
Ein typisches Beispiel ist die Kangen® – Tomaten Show. Da werden Tomaten in Katholyt eingelegt – und bald färbt sich das Wasser rot. „Pestizid-Alarm“, schreit der Kangen® – Vertreter. Blöderweise passiert die Rotfärbung des Tomatenwassers bei völlig pestizidfrei erzeugten Bio-Tomaten genau so, wie ich in meinem Buch „Elektroaktiivertes Wasser“ gezeigt habe.

Die Rotfärbung stammt vom Lycopin, dem wertvollsten Stoff in einer Tomate. Es ist eines der wenigen hochwirksamen Antioxidantien, die den Vorgang des Kochesn unbeschadet überleben.

Lykopin ist fettlöslich und sitzt hauptsächlich in der Tomatenschale. Und raten Sie mal, wo das Lycopin ist, wenn die Tomate in Katholyt eingelegt wurde? Es hat die Tomate Richtung Wasser verlassen! Diese Tomaten sind nur noch Wasser in runder, roter Form, wie man scherzt. Es gibt kaum einen größeren Unsinn, als Tomaten in Katholyt einzulegen.
Ein Apfel hat kein Lykopin in der Schale. Deswegen verfärbt sich auch das Katholyt nicht beim Einlegen. Die ganze Kangen® Kampagne zur Obst- und Gemüse-Reinwaschung mit fettlösendem Katholyt steht also auf tönernen Füßen. Der Hauptgrund ist, dass man Nahrung, die mit Pflanzenschutzmitteln belastet ist, nicht wirklich durch ein wie auch immer geartetes Waschen davon befreien kann. Genauso wenig können Sie sich von einer Vergiftung befreien, wenn Sie sich 12 Stunden in der Badewanne abschruppen! Auch innerhalb des Apfels oder der Tomate sitzen Gifte, wenn der Bauer sie in der Wachstumsperiode aufgebracht hat.
Daher ist es besser, Bio-Ware zu kaufen als einen angeblichen Katholyt-Waschautomaten in Form eines Wasserionisierers mit Salztank.

Der Hauptzweck eines derartigen Geräts ist nämlich die erzeugung von —> Anolyt, dem umweltfreundlichsten hochwirksamen Desinfektionsmittel, das es gibt.

Mit freundlichen Grüßen /with kind regards,

Karl Heinz Asenbaum.

Ergänzung zur FAQ über Emulsionsfähigkeit von Öl im basischen Wasser durch K. H. Asenbaum

hallo hr. Asenbaum….

können sie mir bitte erklären wieso dieses experiment mit dem öl nicht mit den Geräten funktioniert die man an der wasserleitung anschliesst….

 

Emulsionsfähigkeit von Öl im basischen Wasser | siehe ab Min 8:14

Hallo Herr F.,

nein, der pH Wert muss nicht 11,5 sein. Das geht auch niedriger. Die Emulsionsfähigkeit einer Lauge besteht durch den Anteil an Basenresten, in diesem Falle also Natrium-Ionen.

Basisches Trinkwasser mit 11,5 ohne Kochsalzzugabe wie bei der Katholytherstellung, löst kein Fett und ist daher auch nicht ätzend. Katholyt kann man mit bestimmten Geräten herstellen, aber es ist nicht zum Trinken vorgesehen. Mediziner benutzen es als Bad oder Bandage zur äußeren Behandlung und unter Beachtung strenger Regeln.

Wenn Herr Ivarsson das behauptet, was Sie sagen, müsste er dafür irgendeinen Beweis vorlegen. Ich kenne ihn ja, und habe mit ihm lange über das Thema gesprochen. Ich glaube nicht, dass er das heutzutage noch behaupten würde. Diese früheren Katholytlösungen wie Sanacare, Basenplus Alakalife etc. sind heutzutage nur mehr sehr schwer zu verkaufen, weil sie wissenschaftlich nicht haltbar und einige auch schon verboten worden sind. Diese sogenannten Basenkonzentrate sind nur ganz leicht ätzend und fettlösend, sollten aber dennoch immer verdünnt werden.

Denn: Kurz gesagt: Jede Zellmembran besteht aus einer Fettschicht. Wenn Sie Katholyt oder gar eine stärkere Lauge dorthin bringen könnten, wäre die Zelle sofort zum Tod verurteilt, weil die Membran dann zerstört würde. (was unsere Physiologie natürlich verhindert – man kann sich höchstens die Magenschleimhaut beschädigen damit). Falls Ivarsson solche Behauptungen nach wie vor aufstellt, wäre das wirklich verantwortungslos.

 

Die gesundheitliche Wirkung von basischem Aktivwasser besteht nicht in der Alkalinität (Laugenreste, Alkali-Ionen) sondern in der Basizität (hoher pH Wert mit freien Hydroxid-Ionen). Basenkonzentrate kamen etwa 2005 auf. Sie sind nach heutigem Kenntnisstand nicht sinnvoll, da sie, wenn sie nicht völlig frisch hergestellt werden, keinerlei gelösten Wasserstoff mehr enthalten und daher medizinisch sinnfrei sind.

Mit freundlichen Grüßen / with kind regards, Karl Heinz Asenbaum

Link zum FAQ-Beitrag

> Fragen Anolyt & Katholyt (ECA Wasser)

Der Unterschied zwischen Neutralem Anolyt und Saurem Anolyt | Vorteile Nachteile in der Hühnerzucht bzw. Geflügelhaltung?

Fragen über ECA Wasser | Anolyt, Katholyt, neutrales Anolyt

Hallo,

Ich habe vor einiger Zeit gehört, dass Anolyt ein ausgezeichnetes Desinfektionsmittel ist.
Jetzt erkunde ich mich schon eine zeitlang im Internet bzgl. dieses Anolyt.
Da kommt man natürlich auch auf sehr viele Seiten mit unterschiedlichsten Informationen
Primär geht es mir um die Desinfektion.

Wir haben einen Mobilen Hühnerstall mit ca. 200 Legehühnern. Da ist natürlich ein Problem mit dem Tränkewasser.
Das Wasser wird alle 2.3- Tag in einen Vorratsbehälter gefüllt und von dort läuft es dann zum Tränkesystem.
Da der Behälter schwer zu reinigen ist, und sich auch in den Leitungen schon ein Biofilm gebildet hat, könnte man dieses vielleicht mit Anolyt beseitigen.
Jetzt lese ich, dass es hierfür das Professionelle System von Envirolyte gibt. Diese Geräte scheinen mir für meinen Gebrauch viel zu groß zu sein.
Diese erzeugen jedoch das Neutrale Anolyt. Die Geräte für den Privatgebrauch erzeugen offensichtlich nur saures Anolyt oder Katholyt.

Wo ist genau der Unterschied in der Herstellung zwischen Neutralen und Sauren Anolyt?
Wo sind die Vorteile von Neutralen Anolyt. (Saures Anolyt sollte ja auch viel stärker desinfizieren, niederer PH-Wert – hoher Redox-Wert.
Wenn man ein Saures Anolyt mit z.B. PH-Wert von ca. 3 mit Wasser 1/50 verdünnt, bleibt dann der PH-Wert ?
Ist eine Grunddesinfektion notwendig oder reicht es einfach etwas ins Wasser zu geben?
Wenn es mit einer Sprühflasche (Aerosol) angewendet wird (im Stall), soll hier auch verdünnt oder unverdünnt gearbeitet werden?

Wie sind die Haushalts-Ionisierer hier zu gebrauchen? Sie hätten ja auch den Vorteil, dass man auch Basisches Wasser trinken kann.

Mit freundlichen Grüßen
Alois S.

Antwort Yasin Akgün über Eigenschaften des neutralen Anolyt und sauren Anolyt

Hallo Herr S,

Es tut mir schrecklich leid, dass ich erst antworte
Ihre Anfrage ist nicht leicht.
Aber ich bemühe mich, Sie so gut wie möglich zu beantworten:

Der ECA Plus wäre für Sie denkbar, wir müssen sehen, wie er in industrieller Umgebung klar kommen wird, Sie haben dennoch 5 Jahre Garantie, bin gespannt, welche Erfahrungen dabei entstehen.

Der Unterschied zwischen Neutralem und saurem Anlogt ist nur der pH-Wert und dass das neutrale Anlogt ein wenig schwächer ist, dennoch stark genug
Neutrales Anloyt ist weniger aggressiv und verändert den pH-Wert nicht, was oft eine Anforderung bei Tierhaltung oder anderen Bereichen ist.
Der pH-Wert würde sich ein wenig verändern, aber nicht sehr viel.
Hier dazu mehr Informationen und ein Video:
www.aquacentrum.de/saures-und-neutrales-anolyt/

Am besten schauen Sie mal was in diesem Handbuch über ECA-Wasser bei Geflügelhaltung zu finden ist.
www.aquacentrum.de/app/uploads/sites/7/2016/07/Info-Broschu%CC%88re-Envirolyte-Estland-AC-35Sweb-.pdf

Sie würden am Anfang mehr Desinfektionsmittel zudosieren als später, würden den Hypochlorit-Gehalt messen, und würden immer versuchen, dass ganz wenig im Wasser noch enthalten ist, direkt bei der Tränke.
Dazu hier eine sehr gute PDF:
www.aquacentrum.de/app/uploads/sites/7/2016/03/Adjustement-Anolyte-Concentration-AC-web.pdf

Ja, der ECA Plus kann Ihnen und aber auch den Hühnchen direkt basisches Trinkwasser liefern
Verkalkung der Wasserwege kann halt passieren, also müssten Sie mal sehen, ob es in der Praxis in Frage kommt für die Hühner, für Sie und Ihre Familie definitiv.

Hoffe, das hilft Ihnen schon mal weiter

Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Was ist genau Asea und die Redoxsignalmoleküle usw. ?

Asea ist in Unternehmen aus den USA das ein spezielles Wasser in Flaschen abgefüllt, weltweit erfolgreich verkauft.

Laut einigen Patenten ist es destilliertes und dann entionisiertes (fast mineralloses) Wasser, was dann durch Zudosierung von geringen Mengen Natriumchlorid (NaCl, Tafelsalz) wieder mineralisiert wird, und dann abschliessend drei Tage einer Elektrolyse ausgesetzt wird. Das Ergebnis ist dann im deutschen Sprachraum bekannte Neutrale Anolyt aus einer ECA Anlage. Da das neutrale Anolyt eine Mischung des basischen Katolyt und des sauren Anolyts ist, liegt der pH-Wert, je nach Mischungsverhältnis, zwischen pH 4 und pH 8,5. Man kann also ein basisches, jedoch dennoch desinfizierendes Wasser erzeugen.

Es folgt ein Auszug aus einem der Patente von Asea:

„Electrolyzed saline solution containing concentrated amounts of ozone and chlorine species – Abstract

A microbiocidal solution for in vivo and in vitro treatment of microbial infections containing an electrolyzed saline solution having a content of regulated amounts of ozone and active chlorine species. The ozone content is 5 to 100 mg/L (milligram per liter) and the chlorine species content is 5 to 300 parts per million (ppm). The active chlorine species comprises free chlorine, hypochlorous acid and the hypochlorite ion as measured by a chlorine selective electrode. The solution is prepared by subjecting a 1% or less saline to electrolysis under conditions sufficient to produce the active ingredients. The solution is used at an isotonic saline concentration and my be adjusted with hypertonic saline. The solution is used in vitro treatments of infected whole blood, blood cells or plasma to reduce contamination. The solution may also be administered to warm blooded animals, including humans by intravenous injection.“

Zitat aus dieser Patentschrift von Asea

So könnte man Asea selber mit einem Wasserionisierer produzieren:

  1. Man benötigt eine Umkehrosmose-Anlage, die Aquaphor Morion UO-Anlage ist die einzig mögliche, weil diese den Druck des Wasservorratstanks über die Wasserleitung speist und somit immer einen gleichbleibenden Druck bzw. genug Wasserdurchfluss liefert.
  2. Der ECA Plus Wasserionisierer ist auch eine Voraussetzung, da nur dieser eine Salzzugabe hat
  3. Nun ist Experimentieren angesagt, um die unterschiedlichen Anolyt-Katolyt-Wassersuppen herszustellen. Das Ziel ist am Ende einen ähnlichen pH-Wert zu erreichen, wie das Wasser aus der Asea Flasche. Ein pH-Farb-Indikator zur Messung des pH-Werts ist ausreichend
  4. Der Gehalt an gelöstem Wasserstoff ist könnte auch durch die Titrationsmethode gemessen werden, dazu braucht man die H2 Blue Kit Farbtropfen.

Folgende Variationen von Wässern mit den verschiedenen Faktoren kann man durch exerzieren:

  • Mit der Salzdosierung experimentieren, indem man die Konzentration der Sole verändert, mehr oder weniger wie 18 Gramm Salz verwendet
  • Mit dem zugeführten Salz für den Soletank. Es kann Meersalz, Himalayasalz, pur NaCl, oder Bergsalz ect sein
  • Durchfluss experimentieren, der ideale Durchfluss für die Produktion von Anolyt und Katolyt liegt bei etwa 1,1 Liter/Minute. Man kann aber bis 1,5 Liter/Minute hoch gehen
  • Auf Stark Sauer (mit Salzzugabe) Stufe die beiden Wässer (oben aus dem Auslass und unten vom Awasserschlauch) mischen
  • Auf stark basisch (mit Salzzugabe) beide Wässer miteinander vermischen
  • Man kann dann aber auch mal mit den Verhältnissen, saures Anolyt und basisches Katolyt auch spielen

Weitere Informationen über die verschiedenen 8 Basiswässer aus dem ECA Plus sind gegen Ende der Anleitung für den ECA Plus Water Tractor beschrieben

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One comment

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