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FAQ’s | Basisches Wasserstoff-Wasser | Wasseraufbereitung | Wasserfilterung | Wasserionisierung

FAQ’s Wasserfilter | Basisches Aktivwasser | Umkehrosmose-Anlagen | Wasserstoff Wasser

 

Kategorisierter Überblick über unsere ganzen FAQ’s über basisches, elektroaktiviertes Wasser, Wasserstoff-Wasser, Gegenstimmen, Technische Fragen und Antworten, Beweise durch Experimente

Die folgenden Fragen und Antworten weiter unten wurden durch den Autor und Forscher Karl Heinz Asenbaum im Laufe von über 12 Jahren zusammengestellt und werden regelmässig aktualisiert und erweitert. Diese FAQ’s und einige mehr zu dem Thema Wasser und Wasseraufbereitung sind auf seiner Wissensdatenbank zu finden.

Die aktuelle PDF-Version der FAQ-Datenbank steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.
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FAQ-Unterkategorien

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FAQs | Basisches Wasser | Magensäure u.v.m.

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> Umkehrosmose-Wasser und Umkehrosmose-Anlagen

Gestern war ein Vertreter bei mir, der das Wasser aus meinem Wasserionisierer gemessen hat. Es hat tatsächlich mehr ppm als das Leitungswasser! Ich dachte, der Filter nimmt alle Schadstoffe heraus!

Andrea G.: Gestern war ein Vertreter bei mir, der das Wasser aus meinem Wasserionisierer gemessen hat. Es hat tatsächlich mehr ppm als das Leitungswasser! Ich dachte, der Filter nimmt alle Schadstoffe heraus! Jetzt, sagt der Mann, seien es sogar mehr und er rät mir zu einer Umkehrosmoseanlage.

•    PPM bedeutet Parts Per Million. Mit einem Leitwertmessgerät misst man die Zahl aller im Wasser gelösten Teile. Oft wird der Leitwert auch in Mikrosiemens angegeben. Er sagt etwas über die Menge, nicht über die Qualität von Wasserbestandteilen aus. 5 ppm Blei, Quecksilber, Uran oder Cadmium können katastrophal sein, 1000 ppm Calcium dagegen perfekt! Wer mit einer Leitwertmessung die Qualität von Wasser beurteilen will, ist entweder völlig unwissend oder erzählt zielgerichtet die Unwahrheit, um für —> Umkehrosmose zu werben, auf die ich an anderer Stelle eingehe.

•    Woher kommt der Zuwachs an ppm, obwohl das Wasser vor der Elektrolyse doch gefiltert wird und dadurch Schadstoffe entfernt werden? In der Kathodenkammer sammeln sich Mineralien von 2 Litern Wasser in 1 Liter basischem Aktivwasser. Außerdem fügen manche Filter noch —> Calcium hinzu, weil das gut für uns und die Pufferung des Aktivwassers ist. Deswegen sind es meistens mehr ppm, aber weniger Schadstoffe, die man im basischen Aktivwasser messen kann.

•    Nicht zuletzt muss ich Sie darauf hinweisen, dass mit dem Leitwert lediglich Elektrolyte, also Ionen im Wasser gemessen werden können, elektrisch neutrale Atome dagegen nicht.

•    Weiterhin sollten Sie bedenken, dass die ganz schlimmen Schadstoffe wie Blei, Quecksilber oder Uran, aber auch Hormone und Antibiotika schon in ganz minimalen Mengen schädlich sind. Schwermetalle etwa werden in Mikrogramm gemessen, während die guten Metalle wie Calcium, Magnesium oder Kalium in Milligramm gemessen werden, also in einer tausendfachen Größenordnung. Wenn durch Filter ppm aus dem Wasser entfernt werden, heißt das noch lange nicht dass es „die Bösen“ trifft.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Was bedeutet Mikrosiemens?

  • PPM bedeutet Parts Per Million. Mit einem Leitwertmessgerät misst man die Zahl aller im Wasser gelösten Teile. Oft wird der Leitwert auch in Mikrosiemens angegeben. Er sagt etwas über die Menge, nicht über die Qualität von Wasserbestandteilen aus. 5 ppm Blei, Quecksilber, Uran oder Cadmium können katastrophal sein, 1000 ppm Calcium dagegen perfekt! Wer mit einer Leitwertmessung die Qualität von Wasser beurteilen will, ist entweder völlig unwissend oder erzählt zielgerichtet die Unwahrheit, um für —> Umkehrosmose zu werben, auf die ich an anderer Stelle eingehe.
  • Woher kommt der Zuwachs an ppm, obwohl das Wasser vor der Elektrolyse doch gefiltert wird und dadurch Schadstoffe entfernt werden? In der Kathodenkammer sammeln sich Mineralien von 2 Litern Wasser in 1 Liter basischem Aktivwasser. Außerdem fügen manche Filter noch —> Calcium hinzu, weil das gut für uns und die Pufferung des Aktivwassers ist. Deswegen sind es meistens mehr ppm, aber weniger Schadstoffe, die man im basischen Aktivwasser messen kann.
  • Nicht zuletzt muss ich Sie darauf hinweisen, dass mit dem Leitwert lediglich Elektrolyte, also Ionen im Wasser gemessen werden können, elektrisch neutrale Atome dagegen nicht.
  • Weiterhin sollten Sie bedenken, dass die ganz schlimmen Schadstoffe wie Blei, Quecksilber oder Uran, aber auch Hormone und Antibiotika schon in ganz minimalen Mengen schädlich sind. Schwermetalle etwa werden in Mikrogramm gemessen, während die guten Metalle wie Calcium, Magnesium oder Kalium in Milligramm gemessen werden, also in einer tausendfachen Größenordnung. Wenn durch Filter ppm aus dem Wasser entfernt werden, heißt das noch lange nicht dass es „die Bösen“ trifft.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Umkehrosmosewasser

Patricia G.: Wir waren jahrelang von Umkehrosmoswasser überzeugt und haben sehr viel Geld für eine solche Anlage ausgegeben. Inzwischen haben wir unseren Irrtum eingesehen. Ist eigentlich logisch! Aber kann man die vorhandene Anlage denn nicht als Vorfilter für einen Wasserionisierer benutzen, damit man besonders reines Wasser ionisiert?

Das ist letztlich eine Frage der Wirtschaftlichkeit. Filter von Umkehrosmoseanlagen sind meist nicht billiger als die für Wasserionisierer. Sie filtern natürlich auch mehr heraus, nämlich außer den Schadstoffen auch noch die wertvollen Mineralien, die man anschließend durch weitere Filterpatronen wieder hinzufügen müsste. Ich habe die meisten dieser Nachmineralisierungspatronen getestet. Das Ergebnis ist nicht praktikabel, da diese Kartuschen schon nach kurzer Zeit unbrauchbar werden, denn die Mineralien lösen sich in unterschiedlicher Menge, sodass man jedesmal andere Ergebnisse bekommt und ständig den Ionisierer nachjustieren müsste. Rechnen Sie einfach mal durch. Es lohnt sich nicht

Sie können dem Umkehrosmosewasser vor der Ionisierung auch nur Salz zugeben, dann lässt es sich auch ionisieren. Beim Enagic Leveluk SD 501® wird zum Beispiel flüssige Sole („Electrolysis enhancer“) zugegeben. Ähnlich, mit Kristallsalz, ist dies bei Wasserionisierern mit Salzzuführungsschacht möglich.

Da dies dann aber unangenehm laugig schmeckt, verwendet man das Verfahren in der Praxis nur zur Herstellung von hygienetechnischem Basen- und Saueraktivwasser. Es wäre auch nach der Trinkwasserverordnung nicht als Trinkwasser zugelassen. Das macht also nur für Labore, nicht aber für Haushalte Sinn.

Umkehrosmosewasser ist im Prinzip eine ebensowenig natürliche Angelegenheit wie basisches Aktivwasser, da beides auf dieser Welt nicht natürlicherweise vorkommt. Beides ist Funktionswasser und wurde von Ingenieuren erfunden. Es gibt zwar basisches, antioxidatives und hochmineralisiertes Wasser separat, aber in dieser intelligenten Kombination nirgendwo so wie aus einem Wasserionisierer. Umkehrosmosewasser dagegen wurde für Batterien erfunden und weiter entwickelt für Astronauten, um aus deren Urin wieder Trinkwasser zu machen. Dieses Wasser gibt es nicht einmal in Teilen auf der natürlichen Welt. Fragen Sie doch mal einen Raumfahrer, ob er dieses Wasser aus dem Urin seiner Crew gern getrunken hat!

Sie sind beim Kauf der Umkehrosmoseanlage wahrscheinlich auf den üblichen Verkaufstrick mit dem –> Leitwert hereingefallen, indem Ihnen die Behauptung serviert wurde, je mehr Leitwert, desto mehr Schadstoffe. Der Trick beruht auf der Verwechslung von Quantität mit Qualität.

Auf dem Feld der Umkehrosmose tummeln sich so viele abstruse Argumente, dass es schier eines eigenen Buches wert wäre. Selbst die Entgegenhaltungen der Mineralwasser- und Aktivwasserfans muten oft komisch an: Umkehrosmosewasser sei sauer und deswegen gefährlich! Das ist reiner Quatsch! Umkehrosmosewasser an sich ist absolut pH-neutral. Aber es wird, da es ja keine Ionen enthält, durch das saure Luftgas Kohlendioxid sauer, denn es enthält ja keinerlei basischen Widerstand und säuert sich genau so damit an wie Regen, der durch die Luft fällt.
In diesem Umkehrosmosewasser entsteht ein negatives Kalk-Kohlensäuregleichgewicht zulasten des Kalks, den es übersäuerten Wassertrinkern geradezu aus den Knochen ziehen könnte!

Umkehrosmosewasser wirkt, wie Dr. med. Walter Irlacher es in unserem Buch „Trink Dich basisch 2011“ (S. 24) unnachahmlich perfekt formuliert hat: “Entmineralisiertes Wasser saugt wie ein Schwamm lebenswichtige Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium aus der Zelle. Durch den Einsatz von basischem Aktivwasser dagegen können wir die Säuren aus dem Körper herausziehen. Und damit schaffen wir eine sehr starke Reinigungs- und Schutzwirkung für die kranke Zelle.“

Im Westen, vor allem in den USA, Kanada und Australien, haben viele diesen Lifestyle des Mineralienraubs, unterstützt durch Basenräuber wie Colagetränke, zum lukrativen Geschäft gemacht und propagieren immer noch erfolgreich das „Astronauten-Trinkwasser“.

In Ländern, wo über Jahrzehnte naturwissenschaftlich orientierte Wasserforschung betrieben wurde, wie im heutigen Russland, gibt es in guten Supermärkten Wasserionisierer zu kaufen, und über Umkehrosmosewasser hat man sich in Tier- und nicht in Menschenversuchen eine Meinung gebildet. Man sollte es dauerhaft nicht trinken! Dort schrieben zwei der führenden Wasserforscher: (Prilutsky/ Bakhir, Elekt- roactivated Water, Moskau, 1997):„Langfristiges Trinken von entionisiertem Wasser, Umkehrosmosewasser oder Schmelzwasser, sehr weichem Wasser, führt zu Störungen in der Nebennierenrinde, mit der Folge von Herzkrankheiten, Bluthochdruck, dem Auftreten von Gelenkschmerzen, einer Neigung zu Arthritis und Arthrose. Bei Rindern führt es zum Krampf-Syndrom und bei Laborratten zu Herzrhythmusstörungen.“

Die angebliche medizinische Fundiertheit der Umkehrosmose beruht auf einem französischen Wasserbauingenieur namens Louis-Claude Vincent, der 1988 verstorben ist, und der aus eigenen Statistiken ein höheres Sterblichkeitsrisiko für Gegenden mit hartem Wasser in Frankreich ermittelt haben will. Dies lässt sich allerdings nicht überprüfen, da diese Statistiken offenbar nicht mehr vorliegen.Dies wäre jedoch interessant, denn alle Statistiken und Studien, die von einer hochrangigen WHO-Kommission geprüft wurden, besagen für die übrigen Teile der Welt das absolute Gegenteil. Der Name Vincent wird dort nicht einmal zitiert und keines seiner von den Umkehrosmoseverkäufern zitierten und angeblich so wichtigen Bücher ist im normalen Buchhandel auch nur als antiquarische Ausgabe erhältlich.Gerne wird auch noch auf den amerikanischen Arzt Dr. Norman Walker (1886 – 1985) verwiesen, der 100 Jahre alt wurde, obwohl er über Jahrzehnte lang destilliertes Wasser trank. Verschwiegen wird dabei, dass er es über den Tag verteilt im Wechsel mit Obst- und Gemüsesäften trank oder mischte. Dass er dadurch das Mineralde zit des Wassers erfolgreich ausglich, ist offenkundig.

Natürlich kann man Mineralienmangel im Wasser auch durch reichliches Essen ausgleichen, Gewichtszunahme gratis. dabei. Zum Einsatz als Mischgetränk schreibt die Website www.whiskey.de:. „Stilecht ist ausschließlich schottisches stilles Quellwasser. Gut zu verwenden sind ebenfalls die stillen, ‚armen‘ Franzosen. Und haben Sie beides nicht zur Hand, so nehmen Sie doch einfach destilliertes Wasser. Warnung: Trinken Sie nie größere Mengen reines, destilliertes Wasser. Der Mangel an Ionen im destillierten Wasser kann Ihren körpereigenen Mineralhaushalt gravierend stören und sogar lebensbedrohend wirken. Fügen Sie Ihrem destillierten Wasser aus diesem Grund immer eine entsprechende Menge Single Malt Whisky hinzu. ;-)“

In Israel ist man aufgrund des Wassermangels bis zum Jahr 2020 gezwungen, 72 Prozent der städtischen Wasserversorgung durch entionisiertes Wasser aus Meerwasserentsalzungs- und Umkehrosmoseanlagen aufzubringen. Da dies die Mineralversorgung der Bevölkerung dramatisch reduzieren würde, hat der dortige Gesetzgeber verfügt, dem Wasser müsse mindestens 50 mg/l Calciumkarbonat beigemischt werden, der aus Kalkstein zugeführt wird. (Quelle: Brenner, A. Mineral Balance of mineral quality standards for desalinated water: The Israeli experience; in Bhattacharya, P. u.a., Metals and related substances in drinking water, London 2012, S. 114)
Gegenüber destilliertem Wasser gibt es praktisch keinen bedeutenden Unterschied, jedenfalls wenn man an das Trinken denkt: Destillation, insbesondere Mehrfachdestillation bringt pures Wasser, das man fürs Labor braucht, um kontrolliert zu experimentieren. Unter Laborbedingungen sollte es auch gasfrei sein und ist dann pH-neutral. Es hat dann die aus der Autoprotolyse stammende Zusammensetzung von 1 H3O+ und 1 OH- zu 10 Mio. Wassermolekülen.

Warum dies genau dieses Verhältnis ist, gehört zu den noch ungeklärten Fragen der Wasserwissenschaft. Es könnte sein, dass 10 Millionen Wassermoleküle ein elektrisches Feld aufbauen, das exakt der Zersetzungsspannung für 1 Wassermolekül entspricht.
Umkehrosmosewasser ROW enthält immer noch weitere Ionen, die man mit einem TDS-Messgerät bestimmen kann. Aber auch Nicht-Ionen und Gase. Insbesondere nimmt es gerne CO2 auf und erhält dadurch einen leicht sauren pH- Wert. Dieser spielt jedoch physiologisch keinerlei Rolle, da er nicht gepuffert ist.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Antwort über welchen Wasserionisierer Karl Heinz Asenbaum daheim nutzt:

„Ich habe ja ständig neue Geräte im Test. Aktuell finde ich den AquaVolta® Moses am besten.“

 

Ergänzung durch Yasin Akgün:

Ich kann noch hinzufügen, er Karl Heinz Asenbaum nutzt vom selben Hersteller IONIA® den AquaVolta® ECA Plus Wasserionisierer

Die eigentliche Frage | Schwermetalle und Ionisierung der Schwermetalle im Wasserionisierer

Vielen Dank, ist vermerkt.

Ich weiss ja was Sie von Osmosewasser halten und das dies auch zu einer Art Glaubenskrieg ausgeartet ist. Mit einem solchem möchte ich mich aber gar nicht erst identifizieren, da ich immer offen für neues bin. Da ich Ihre Meinung sehr schätze möchte ich Ihnen jedoch eine/meine Sichtweise aufführen, die nicht einfach (zumindest für mich) unter den Tisch zu kehren ist und die dazu führt, sofern man es wissenschaftlich betrachten möchte und das Optimum an Qualität anstrebt, dass man sich zwangsläufig mit dem Thema auseinander setzen muss.

Bei all Ihren Argumenten zur und gegen die RO Technologie stimme ich Ihnen zu 100% zu. Sie ist ansich nicht notwendig, da man ja auch gelöste Mineralien für den weiteren Verarbeitungsprozess im Ionisierer benötigt, ja diese sogar sehr wichtig sind.

Diese Zustimmung bedingt aber, dass das Quellmedium in seiner ursprünglichen Form unbelastet sein muss, was allein technisch durch die Wasserwerke gar nicht bewerkstelligt werden kann. Die Rede ist hier von einer extrem stark zunehmenden Schwermetallpartikelbelastung, die in den Nano Bereich geht und weder von den Wasserwerken, noch von den Filtern in den Ionisieren (die nur das Gröbste herausfiltern – Partikel von 1µ, währenddessen eine Membran in der Lage ist Partikel von 0,0001 Mikron zu filtern) bewerkstelligt werden können. Diese Nanopartikel durchlaufen ohne Schwierigkeiten die Blut Hirn Schranke und gelangen in Regionen, in die sie absolut nicht hingehören.

So hat man am Ende des Tages vielleicht nicht ganz so schöne/hohe Zahlen, bzw. Werte und auch durch die Remineralisierung einen erhöhten Aufwand, aber dennoch die Sicherheit, dass kein, bzw. ein stark vermindertes Schwermetallspektrum mit im Wasser gelandet ist, welches nicht in den Körper gehört und wie Sie selbst sagen, „durch die Ionisierung noch gefährlicher gemacht werden könnte“.

Ich will niemanden bekehren oder eine Meinung aufzwingen, fände es aber interessant wenn Sie zu diesen Argumenten kurz Stellung nehmen könnten, vielleicht auch mit dem Hinweis, ob zu dem Mineralstoffgemisch zur Remineralisierung von 80 mg Calcium und 20 mg Magnesium weitere Mineralien benötigt würden und ob sich diese Angabe auf einen Liter Wasser bezieht.

Vielen Dank für den Austausch und Ihre Sichtweise

Freundliche Grüße
M.S.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum über Wasserfilterung und Schwermetalle und Luftqualität

Lieber Herr Seifert,

wenn sich nach einer Filtration immer noch Schwermetalle finden sollten, muss man eine stärkere Filterleistung, notfalls Umkehrosmose mit Calcium + Mg (Magnesium) Nachmineralisierung anwenden. In diesem Fall empfehle ich Umkehrosmose sogar.
Ich habe aber nun bestimmt schon mehr als 1000 Analysen gesehen, die nach dem Filter eines Wasserionisierers noch Schwermetalle untersucht haben. Davon waren weniger als 5 % solche Kandidaten.

Ich neige dazu, Kunden immer nur die nötigsten Maßnahmen zu raten. Niemand soll mehr Geld ausgeben als er muss. Ihre Aussagen über die Schwermetallbelastung von Trinkwasser in Europa selbst nach normaler Filtrierung treffen nach meiner Erfahrung nur auf 5 % der Wasserentnahmestellen zu.

Zudem warne ich grundsätzlich vor einer Gefahrenüberschätzung am falschen Risikopunkt. Die weitaus größte Schwermetallbelastung erfolgt durch die Luft, und nicht über das Trinkwasser. Bei Quecksilber, dem übelsten aller Schwermetalle, erfolgt Sie über den Riechnerv direkt ins Gehirn. Daher halte ich einen Luftionisierer für ebenso wichtig wie einen Wasserionisierer. Ich habe in jedem Raum einen.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Heinz Asenbaum

Antwort von M.S. Über Luftreinigung und Schwermetalle

Mit der Gefahrenüberschätzung am falschen Risikopunkt gebe ich Ihnen natürlich Recht. Wenn man diesen sterilen Maßstab an andere Lebensumstände anpassen würde, müsste man in einem Reinraum leben und dürfte diesen nicht mehr verlassen. Ich habe mir 3 Stück der folgenden Produkte ins Zimmer gestellt:

www.aquacentrum.de/shop/zoomius-luftreiniger-auf-oel-bzw-wasser-waelzbasis/

Weiss aber noch nicht so recht, ob sie wirklich mehr als Staub aus der Luft herausholen. Daher gemischte Gefühle. Über Luftionisierer habe ich bisland relativ viel abschreckendes gelesen, was dazu geführt hat, dass ich mir die Luftreiniger auf Ölbasis zugelegt hatte. So z.B. in Amazon „Das Gerät stößt nicht nur Ionen aus, sondern auch das Gas Ozon. Habe dadurch einen starken Reizhusten bekommen….Raucher sollten unbedingt vor der Kaufentscheidung gründlich googeln, da es eine Studie über mögliche zusätzliche Lungenschädigungen gibt.“ Da dies natürlich auch nur gezielte Desinformation sein kann, bin ich auch hier offen für neue Informationen.

Gibt es Videos oder Infomaterial von Ihnen, bzgl. Luftionisierern? So wie ich Sie einschätze haben Sie sich bestimmt auch vorher intensiv damit beschäftigt, daher die Frage welches Produkt hat Sie überzeugt?

Viele Grüße
M. Seifert

Umkehrosmose-Anlage > Umkehrsmose-Wasser > Wasserionisierer – Ist das nicht das Beste!

Ich hätte mal eine Frage an den Wasserexperten 🙂 Ich bin aus dem Saarland und unsere Gruben vom Kohleabbau wurden geflutet und schlechtes Wasser haben wir nun aus dem Wasserhahn.

Darum beschloß ich eine Filteranlage zu bauen und habe mich belesen und kam auf die Umkehrosmose, die das Wasser quasi destilliert.

Ich dachte das wäre jetzt das Beste Wasser und fand dann durch lesen heraus das basisches Wasser noch besser als nur reines Wasser sei. Mittels der letzten Filterstufe könnte man das Wasser mit einer Mineralienkartusche mit Mineralien anreichern und basisch machen, allerdings würde man dadurch stetig mit Mineralien versorgt werden und ich denke das könnte auch schlecht sein denn auch Gutes kann wenn es zu viel verabreicht wird schlecht sein.

Durch weiteres lesen fand ich dann heraus dass es Wasserionisierer gibt und nach Ihrem Video auch dass diese verkalken können.

Der Gedanke erst das Wasser durch Umkehrosmose vorzureinigen und dann zu ionisieren. Wäre das nicht die optimale Lösung???

Antwort Yasin Akgün über Umkehrosmose-Wasser aus einer Umkehrosmose-Anlage vor einem Wasserionisierer

Hallo, Danke für die Frage. Ja, man denkt so, aber dem ist nicht so. Analogie:

Können Sie Tafelsalz aus dem Supermarkt, pures NaCl anstelle fast pures NaCl und noch 90 weitere Salze wieder zu einem Steinsalz umwandeln?

Unmöglich kurz mal ein paar Millionen Jahre nachzuahmen, deshalb, einfach die Mineralien im Wasser behalten, oder zur Not, mit einer speziellen Umkehrosmose-Analge arbeiten, bei der ist der Mineraliengehalt einstellbar. Von purem Umkehrosmose-Wasser bis pures gefiltertes Wasser, oder eben ein Mischwasser, ich nenne es gerne Mischmasch.

www.aquacentrum.de/shop/100-wasserwerk-umkehrosmose-anlage-mit-einstellbarem-ph-wert-und-mineraliengehalt-und-wasserstoffgehalt/

Ausserdem ist ein mineralarmes Wasser weniger geeignet, um es durch Elektrolyse aufzuwerten, da es sehr wenige Mineralien bzw. Mineralsalze, also Ionen beinhaltet. Am besten ist Wasser, das viele Mineralien hat.

Deshalb, lieber nur mit einem Aktivkohle-Filter vorfiltern, die sind ja schon einfach bis doppelt in jeder Filteranlage, auch Wasserionisierer, und Ihrem Destillierer eingebaut. Denn die filtern hauptsächlich die Chemikalien heraus. Der Rest ist eher um das Wasser von seinen Mineralien zu berauben, wie im Fall Ihrer Destillier-Apparatur oder einer Umkehrosmose-Anlage, oder eben beim Wasserionisierer optimal gelöst, nur die Mineralien teilweise herauszutrennen, die nicht gut schmecken und auch eher unerwünscht sind: Die sauren Mineralsalze, die Anionen. Mehr darüber in diesem Kurzvideo über unsere Meinung über Umkehrosmose-Wasser und Umkehrosmose-Anlagen.

FAQ-Zitat von »R.W.« aus deinem Forum über Osmosewasser | Umkehrosmosewasser nur mineralisiert trinken

„Habe Blindtest mit meinem Hund gemacht. Seit dem Wasser aus den o.g. „Schwerkraft-Filtern“ trank er eh schon mehr. Ich stellte nun drei gleich große Glasschüsseln hin, eins mit dem üblichen Wasser, eins mit Leitungswasser und eins mit energetisiertem, aufmineralisierten Umkehrosmose-Wasser. Habe die Position der Schüsseln mehrfach getauscht – mein Wauwi schlabberte immer aus der Schüssel mit dem Osmose-Wasser.“

 

Antwort k. H. Asenbaum | Mineralien in Umkehrosmose-Wasser

Diese Passage könnte sehr in die Irre führen. Denn ein „energetisiertes, aufmineralisiertes Umkehrosmosewasser“ ist eben kein Umkehrosmosewasser, sondern ein schadstoffbereinigtes künstlich hergestelltes Tafelwasser. Kein mir bekannter Hund würde reines Umkehrosmosewasser ohne jegliche Mineralien trinken, wenn er eine Alternative hat.

Bleibt noch die Frage, was „energetisiert“ bedeutet. Mit diesem Begriff wirbeln viele um sich. Die einen sind die Verwirbelungsfans. Da geht es um mehr Sauerstoff im Wasser, denn bei der Verwirbelung mit der 21 % Sauerstoff – Atmosphäre gerät nun mal mehr Sauerstoff ins Wasser. Butter bei die Fische – aber nützt das uns kiemenlosen Menschen was?

Der wissenschaftlich gesicherte Trend zu gesundem Wasser für lungenatmende Nichtfische scheint eher an dessen Gehalt an molekularem Wasserstoff H2 zu liegen und geht einher mit einer bewussten Reduzierung des oxidativen Verbrennungsgases O2.

Die beste Übersicht dazu bietet die Stiftung von Tyler Le Baron. www.molecularhydrogenfoundation.org/ Leider nur Englisch.

Grundzüge aber auch in meinem Buch über Elektroaktiviertes Wasser. (419 Seiten) kostenlos zum download hier:
www.aquavolta.de/euromultimedia/pdf/EAWdeutsch06.pdf

100-WasserWerk | Umkehrosmose-Anlage mit einstellbarem pH-Wert, und Mineralien- und Wasserstoffgehalt - liegend 400

Umkehrosmose-Anlage mit Mineralien-Verschnitt

Von Viktor Schauberger, Hacheney bis hin zu Alfons Natterer

Hinter dieser erst 10 Jahre alten Bewegung hin zum Hydrogen Rich Water steht eine andere Fraktion, die mit der klassischen Sauerstoffverwirbelung a la Schauberger und Hacheney nicht viel am Hut hat:

Das 1931 in München von Alfons Natterer erfundene Elektrolytwasser, das durch Elektrolyse entsteht, trennt die beiden Gase Sauerstoff und Wasserstoff strikt und hat damit sowohl in der Sowjetunion als auch in Japan am Ende des letzten Jahrhunderts einen hierzulande fast unbemerkten Boom ausgelöst, der zur Entwicklung verschiendenster Wassersionisierer führte, die das Wasser auf mithilfe von elektrischen Strom „energetisieren“.

So entspricht „Basisches Elektrolytwasser“ dem Minuspol, und saures Elektrolytwasser dem Pluspol einer Batterie. Das Wasser lässt sich dadurch in zwei Richtungen „energetisieren“, was die alten Verwirbelungskonzepte letztlich obsolet macht, weil es deutlich einfacher gesteuert werden kann.

Mit dem Thema dieses Forums „Trinkwasserfiltrierung“ hat dies dennoch viel zu tun. Denn überraschenderweise löst die Elektrofiltrierung, also die Ionentrennung durch Gleichstrom-Elektrolyse, viele Probleme, die durch weniger radikale Filtermaßnahmen als Umkehrosmose, also zum Beispiel Aktivkohlefilter nicht gelöst werden können.

Die Elektrofiltrierung in einem Wasserionisierer zieht nämlich das – vielleicht zu sehr – unpopuläre Anion Nitrat aus dem Wasser, weil Nitrat als Ion eine negative Ladung trägt, die mit dem sauren Abfallwasser weggespült wird.

Zu all diesen Themen finden Sie in meinen umfangreichen kostenlos downloadbaren Buch nähere Kapitel. Download siehe oben. Ich äußere mich dort auch sehr kritisch über die Umkehrosmose.

Aber Sie sollten schon genau lesen: Wenn Ihr Wasser zu belastet ist, dass es mit Aktivkohle, Blockfilterung, Elektrolyse, KDF oder Aqualen®-Filtermedien nicht unbedenklich herabgefiltert werden kann, habe ich kein Problem, mithilfe von Umkehrosmose auch die Mineralien erst mal zu entfernen.

Trinken sollte man das ganze allerdings erst nach einer Nachmineralisierung. Und das meine ich verdammt ernst.

Wenn ich in diesem Forum in manchen Beiträgen lese, Mineralien aus Wasser seien anorganisch und daher nicht aufnehmbar, muss ich einfach darauf hinweisen, dass es keine organischen Mineralien gibt. Sie sind anorganisch und sie bleiben es.

Und wir nehmen keine Steine oder Salzkristalle in unsere Zellen auf, sondern im Wasser als Ionen gelöste Mineralsalze. Das kann jede Pflanze und jedes Tier. Und wir. Sonst hätten wir kein Skelett, sondern wären Molusken.

Ersetzt der Booster den Ionisierer? Wenn ich Umkehrosmosewasser, welcher aktiviert wurde und bei ph7 liegt, mit Wasserstoff begase, welchen ph Wert hat dieses dann?

Hallo, ich hätte nach dem Ansehen der Videos noch die Frage:

Ersetzt der Booster den Ionisierer? Wenn ich Umkehrosmosewasser, welcher aktiviert wurde und bei ph7 liegt, mit Wasserstoff begase, welchen ph Wert hat dieses dann?
erhalte ich nur mit dem Wasserioniserer basisches Wasser? und dann zusätzlich Wasserstoff?
Gruß M. H.

Antwort | Umkehrosmose-Anlagen filtern auch mit Aktivkohle-Filter und filtrieren leider dabei alle Mineralien heraus

Hallo Herr H.,
Danke für Ihre Frage.
Der Booster ersetzt zu 70% einen Ionisierer und ist eher ein Fahrrad, da man immer warten muss.
Ph-Wert wird evtl 0,5 ph höher, also nicht nennenswert.
Der Porsche der Elektrolyse bzw der Wasseraufbereitung ist ein Durchflusionisierer, weil er alles auf einmal macht.
Filtern, auch wenn Sie wollen, vorher mit einer UO-Membrane , am besten als Mix-Wasser, dann intern gefiltert, dann saure Mineralien teilweise rausgetrennt, also leckerer gemacht, und natürlich ooh-wert erhöht und Wasserstoff, sehr viel Wasserstoff, im Durchfluss produziert.

Deshalb, wäre Klasse, wenn ich Ihnen mal einen Durchflussionisierer zusenden darf.

Und aus meiner Sicht macht eine UO-Anlage keinen Sinn, da Sie das Wasser entmineralisiert und somit das Wasser sehr oxidierend, also alternd/rostend ist und auch noch kein Strom mehr leitet.
Und in unserem Körper laufen viele Prozesse mit Elektronen ab, sprich es macht keinen Sinn.

Die UO reinigt das Wasser auch nur mit 1-2 Aktivkohlefiltern, so wie jede andere Filteranlage.
Die Membrane darf nur Mineralsalze herausfiltern.

Aus diesem Grund kann ich Ihnen versichern, dass ein einzelner Vorfilter, sei es in einem Ionisierer oder einer ganz normalen Filteranlage für ab 136 Euro die Chemikalien und Medikamententrückstände ect zuverlässig herausfiltern.

Leider kursieren in der Wasserbranche komische nicht der Physik/Chemie entsprechenden Infos.

Das Blöde ist, Umkehrosmose filtert die genannten Schadstoffe auch nur mit Aktivkohle, denn die Membranen der Umkehrosmose sind technisch NICHT für Schadstoffe, sondern nur Mineralsalze ausgelegt.

Die bekommen Löcher, wenn Sie Schadstoffe filtern müssen, deshalb ist in jeder UO-Anlage mindestens ein Aktivkohle-Filter, meistens 2 oder 3 vorgeschaltet.
Hier unser neuestes Video darüber:
www.aquacentrum.de/produktkategorie/umkehr-osmoseanlagen/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter.

Gerne schenken ich Ihnen einen Wasseranalyse zum Ionisierer dazu, dann wissen Sie es genau, dass nichts durchkommt.
Falls Sie mal irgendwann einen testen..

Alles liebe
Schönes WE
Ihr Yasin Akgün

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Antwort | Umkehrosmose ist die einzig sinnvolle Filterung / Filtrierung von Wasser

Hallo Herr Akgün,

bei der Umkehrosmose kann ich Ihnen nicht ganz zustimmen, ich messe ja meine ppm Wert und pH Wert beim fertigen Wasser vor H2 Begasung.. Zudem sind es richtigerweise mehrere Filter und ein Keimfilter, dies wird in keinem System hinterfragt, auch in Ihrem nicht. Keime entstehen in jedem Sytem, deshalb gehört für mich ein Keimfilter als letzte Station, wobei auch dieser theoretisch wieder verkeimen kann.:-)

ich habe früher Dest. wasser getrunken, passiert auch nichts, beinhaltet auch keine Mineralien mehr.

Sie wissen, dass , wenn Wasser in den Körper kommt, sofort die Osmose und sonstige Austauschvorgänge beginnen, da spielt es für mich erstmal keine Rolle, wie hoch der Gehalt der Mineralien im Wasser ist, denn von diesen Minimengen leben wir definitiv nicht. Wasser ist Spender der Grundbaustoffe, was Sie ja auch betonen und durch Verbesserung mit H2 tut man diesem Umstand genüge.

Es gibt keine Anlage, die selektieren kann. Entweder filtere ich je nach Filter mehr oder weniger bis eben fast nichts mehr bei UO oder ich lasse alles drin und bearbeite dieses. das sind 2 grundsätzlich andere Philosophien, die beide Ihre Berechtigung haben und beide auf dem Markt erfolgreich vertreten sind.Es gibt    ja leider niemanden, der alles zusammen untersucht 🙂

Das UO Wasser selbst ist tot, das ist richtig, aber es wird ja nachbehandelt, was man auch messen kann. Auch deshalb finde ich die H2 Begasung super.

Sie können einer Membran nicht vorschreiben, was diese herausfiltert. da sind Sie physikalisch nach meinem Verständnis falsch, es gibt eine physikalische Porengröße und die bestimmt, was durchgeht oder nicht auf ganz physikalische Weise. Man kann für jedes Atom, Molekül oder Verbindung die Größe bestimmen, dann weiß man, was durchgeht. Im Prinzip geht bei der UO fast nur Wasser und ganz kleine Stoffe durch udn wenn Sie sich die Molekülstruktur von Arzneimittel und Giftstoffen ansehen, sind das alle große Moleküle und die hätte ich gerne alle raus und nicht ionisiert oder elektrisch verändert oder mit Elektronen beschossen oder was auch immer ein Ionisiere macht. Aber ich denke die Ionisierung macht auch nur Sinn, wenn das Wasser vorher sauber ist, denn ich möchte mir nicht vorstellen, was aus potentiell giftigen Strukturen durch elektrische veränderung noch entsteht.

Und ich habe mehrere Aktivkohlefilter probiert, die kommen nie und nimmer an eine UO messtechnisch heran.

leider ist die Behauptung von Ihnen physikalisch nicht richtig (ich bin Naturwissenschaftler und lebe von Fakten und bin sehr kritisch :-), dass die UO quasi nur mit Aktivkohle filtert. Dies sind Vorreinigungsmaßnahmen, um die Membran zu schützen. Man spült auch die groben Verschmutzungen vor Bestückung der Spülmaschine ab, um das System nicht mit allem Dreck zu belasten und zu verschleißen. der eigentliche Filterprozeß ist nur die UO durch die Membran und das passiert bei uns in jeder Körperzellmembran mit biologischen Membranen. ich bestimme mit der Membran, welche Größe durchgeht oder nicht. Sie sollten solche falschen Dinge nicht behaupten, dazu bin ich als Zahnarzt zu penibel und habe nicht umsonst Physik und Chemie Leistungskurs mit jeweils 1 im Abi abgeschlossen 🙂

Ich höre mir gerne alle Argumente an und bin da sehr offen und aufgeschlossen, aber die Geräte kosten nunmal alle richtig Geld, als dass man diese mal schnell für ein paar tausend Euro wechselt und wegwirft. Zudem gibt es ausser wasser noch ganz andere Dinge, auf die man achten muß, das dürfen Sie mir glauben…

Sie können mir aber genau erklären, was in dem Ionisierer passiert, welche Filterung und was die Ionisierung bedeutet, das wäre nett.

ich bin ja auf den Booster sehr gespannt und freue mich darauf, v.a. wenn es für einen deutlich günstigeren Preis dasselbe bringt wie mein anderes Gerät.

Gruß und Danke

M. H.

 

Antwort von Yasin Akgün über Umkehrosmose und Umkehrosmose-Wasser bzw. destilliertes Wasser

Hallo Herr H.,
Danke für Ihre lange Email und die Aufklärung.
Ich möchte nur erwähnen:
Meinen Sie, nach 2 Aktivkohle-Filtereinheiten in den typischen Umkehrosmose-Anlage kommen noch große Schadstoffe, ausser Mineralsalze noch durch?
Wollen wir eine kleine Wette führen? Wir wollten sowieso mal Pfützenwasser von der Strasse analysieren lassen, vor und nach einem Kannenfilter:
www.aquacentrum.de/shop/kannenfilter-aquaphor-prestige/
Also einem sehr einfachen Filter.
Meinen Sie, es wird Bleib usw gefiltert oder nicht?

Ich sage nicht, dass Sie gesundheitlich einen Schaden durch destilliertes Wasser oder Umkehrosmose-Wasser verspüren werden, aber es wird Ihnen auch nicht helfen, und ist einfach unnötig.

Genau das gleiche Spiel mit Tafelsalz oder Kristallsalz.
Nach Ihrer Philosophie müssten Sie auch Tafelsalz aus dem Supermarkt essen, und versuchen, diesen danach natürlich zu machen, also mit minimal Mineralien nachzumineralisieren usw.

Macht wirklich kein Sinn, da Aktivkohle fast alle Schadstoffe, gerade die Chemikalien herausfiltert.
Nur Schwermetalle werden nicht zuverlässig herausgefiltert, aber es gibt Aktivkohlefilter, die das können:
www.aquacentrum.de/shop/aquaphor-modern-auftischfilter/
www.aquacentrum.de/shop/wasserfilter-set-aquaphor/

Ich bin auch Naturwissenschaftler, und erkenne eben, dass weltweit eine Umkehrosmose-Verschwörung am laufen ist.
Wenn man Wasser filtern will, denkt jeder, Umkehrosmose-Anlagen sind die einzigen Anlagen.
Das stimmt aber nicht!
Alle Filteranlagen, inkl. Umkehrosmose-Anlagen filtern mit 1-2 Aktivkohle-Filtern vor. Warum Bitteschön?
Wenn die UO-Anage so toll ist, warum müssen dann vorher die Aktivkohle-Filter vorgeschaltet werden?
Und zwar bei ALLEN Uo-Anlagen und Destillations-Anlagen.
Das hat schon seinen Sinn.
Denn die Chemikalien werden durch die Aktivkohle-Filter heraus gefiltert, und zwar sehr zuverlässig.

Aber ist egal, wie geschrieben, unser Körper kann sogar mit nur Coca Cola überleben, also kein Thema wenn die Mineralien draussen sind, und Sie versuchen Gott zu spielen, um es wieder natürlicher zu machen, oder aufzuwerten, durch Wasserstoff aus einem Wasserstoff-Booster.
Jedem das was Ihm am besten schmeckt und was Ihn überzeugt.

Wie ist nun Ihr Wasser mit dem Wasserstoff-Booster?
Schmeckt nochmals weicher, nicht?

Der Preis bleibt für Sie stabil günstig, damit Sie es im Bekanntenkreis usw gut verteilen können.
Und gerne kann ich Ihnen testweise einen Wasserionisierer zusenden.
Die haben ein oder zwei Aktivkohlefilter in dem Wasserionisierer integriert.
Also filtern Sie auch sauber genug.
Noch sauberer eben mit dem Vorbilder von Aquaphor (siehe oben)
Freu mich auf Ihre Rückmeldung, die auch diesmal kürzer ausfallen darf..

Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Wasserionisierer nach einer Umkehrosmose-Anlage: Ist Osmose-Wasser auch ionisierbar?

Hallo Herr Akgün
Ich muss hier bei mir in Paraguay mit Resten aus der Agrowirtschaft im Grundwasser rechnen.
Da ich einen eigenen Brunnen habe filtere ich mein Grundwasser mit einer Umkehrosmoseanlage.

Deshalb die Frage; funktionieren Ihre Geräte z.B. der EOS www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/ auch wenn ich eine Umkehrosmoseanlage davor schalte?

Das Wasser was aus solchen Osmoseanlagen kommt, leitet, aufgrund der mangelnden Salze, den Strom nur sehr schlecht.
Beste Grüße
Harald Fenger

Antwort von Yasin Akgün | Mineralisierung von Umkehrosmose-Wasser bevor man es im Wasserionisierer ionisiert

Hallo Herr F.
Das tut mir leid, dass die Email erst jetzt in mein Visier gekommen ist.
Klar können Sie die EOS Geräte auch mit UO-Wasser benutzen, der Hersteller hat sogar einenMineralienfilter für den Fall hergestellt:
www.aquacentrum.de/shop/mineralisierungskartusche-1-eos-genesis-revelation-platinion/

Was für eine UO-Anlage haben Sie denn?
Mit oder ohne Tank.
Einen Minimaldurchfluss von 1 Liter/Minute brauchen wir schon, und das bei Gegendruck durch die internen Filter des EOS Genesis.

Hoffe, das hilft Ihnen weiter
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

PS: Dieser Filter reicht aber auch schon, um weitgehend alle Chemikalien woher auch immer heraus zu filtern. Jede Umkehrosmose-Anlage filtert ja auch nur mit den selben Filter-Medien, nämlich Aktivkohle:

www.aquacentrum.de/shop/wasserfilter-set-aquaphor/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter. Alles liebe, Ihr Yasin Akgün

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One comment

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