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FAQ’s | Basisches Wasserstoff-Wasser | Wasseraufbereitung | Wasserfilterung | Wasserionisierung

FAQ’s Wasserfilter | Basisches Aktivwasser | Umkehrosmose-Anlagen | Wasserstoff Wasser

 

Kategorisierter Überblick über unsere ganzen FAQ’s über basisches, elektroaktiviertes Wasser, Wasserstoff-Wasser, Gegenstimmen, Technische Fragen und Antworten, Beweise durch Experimente

Die folgenden Fragen und Antworten weiter unten wurden durch den Autor und Forscher Karl Heinz Asenbaum im Laufe von über 12 Jahren zusammengestellt und werden regelmässig aktualisiert und erweitert. Diese FAQ’s und einige mehr zu dem Thema Wasser und Wasseraufbereitung sind auf seiner Wissensdatenbank zu finden.

Die aktuelle PDF-Version der FAQ-Datenbank steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.
Weiter unten auf der Seite finden Sie zusätzlich ein 30-minütiges Video über die typischen FAQ’s, die uns immer wieder erreichen.

FAQ-Unterkategorien

Die verschiedenen Unterbereiche unserer großen FAQ-Datenbank. Bitte beachten Sie auch das FAQ-Video rechts.

 

FAQs | Basisches Wasser | Magensäure u.v.m.

Auf dieser Webseite können Sie eine neue Frage einreichen. Bitte vorher unsere komplette FAQ-Datenbank durchsuchen:

> Anwendung | Aufbewahrung | Haltbarkeit | Elektroaktiviertes Wasser

Herbert F.: Der neue Wasserionisierer wird seit einigen Wochen in unserem Steuerbüro von meinen Mitarbeitern genutzt. Auch unseren Mandanten biete ich eine Karaffe Wasser als Alter- native zu Kaffee, Tee und Fruchtsäften bei Beratungsgesprächen an. Die Glaskaraffen haben mittlerweile einen milchigen Belag, der sich besonders auf dem Boden ablagert. Ein Mitarbeiter hat mich bereits gefragt, um welche Ablagerungen es sich handelt. Zwischen den Zeilen habe ich die Frage herausgehört, ob das Wasser denn wirklich so gesund sei, wie ich es propagiert habe. Für einige Skeptiker im Betrieb ist das wieder Wasser auf ihre Mühlen, um die gut gemeinte Aktion in Frage zu stellen. Ich würde gern kompetent auf entsprechende Fragen antworten. Wie sollten die Glaskaraffen gereinigt werden, um die Reinheit des Wassers auch auszustrahlen, oder gibt es geeignetere Behältnisse um das Wasser ansprechend zu präsentieren?

Es ist klar, dass man nicht jedem Ihrer Mandanten ein Seminar über die fundamentale Wichtigkeit von Calcium in unserem Leben halten kann. Deswegen ist Ihre Frage nach der Präsentation des Wassers vollkommen richtig, wenn auch leider schwer zu beantworten.

Zunächst für Ihr eigenes Verständnis: Die weißlichen Beläge sind Verbindungen von Calcium mit Kohlensäure. Nichts schädliches, aber auch nicht besonders nützlich. Sobald sie auftreten, hat das basische Aktivwasser seine —> Relaxationszeit überschritten und sollte erneuert werden.

Je mehr Luftkontakt besteht, z.B. bei offener Aufbewahrung in Wasserkaraffen, desto kürzer ist die Relaxationszeit, weil Kohlendioxid aus der Luft als Kohlensäure ins Aktivwasser gezogen wird und sich als Calciumkarbonat ausflockt.
Daher ist unbedingt die Präsentation des Wassers in bis zum Rand gefüllten und luftdicht verschlossenen Flaschen vorzuziehen. Als günstigstes Material ist Violettglas anzusehen, gefolgt von Blauglas und Braunglas. Diese Flaschen verlängern die Relaxationszeit am Besten.

Daneben kommt noch Tritan, ein neuer Kunsstoff ohne Weichmacher infrage, an dem sich aber Ablagerungen bei mangelnder Reinigung sehr deutlich zeigen.

Nicht entkalkte Aufbewahrungsgefäße fördern die Verkürzung der —>Relaxationszeit, weil sie dem Calciumkarbonat Kristallisationskerne bieten. Sie leiten das negative Redoxpotential fast so ab wie eine – bei basischem Aktivwasser verbotene – Metallflasche.
Daher alle Aufbewahrungsgefäße immer entkalken.

Saures Wasser aus einem Durchlaufionisierer ist in der Regel nicht sauer genug zur Entfernung einer aufgebauten Kalkschicht. Am besten verwenden Sie eine Spritzflasche mit biologisch unproblematischer Zitronensäure und schwenken einen Spritzer davon in der Flasche, bis die milchigen Beläge abgelöst sind.

Danach kurz mit Leitungswasser ausschwenken und Sie können das Gefäss neu befüllen. Das ist leider etwas lästig, aber anders geht es nicht. Am besten trinkt man basisches Aktivwasser direkt nach dem Abfüllen sofort. Das ist natürlich in Ihrer Kanzlei so nicht möglich.

Siehe auch –> Calcium

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“, www.euromultimedia.de

Johannes R.: Wie lange kann ich das basische Aktivwasser trinken? Wie lange ist es aktiv? Wann verliert es seinen Nutzen?

Diese Frage betrifft die Dauer der Relaxationszeit, die als Kernbegriff für elektroaktiviertes Wasser gelten kann. Es geht dabei um den Zeitraum, in welchem basisches Aktivwasser seine antioxidativen Eigenschaften behält. Nach Ablauf der Relaxationszeit ist es nur noch basisches Wasser, kein Aktivwasser mehr.

Zurückgehend auf die Forscher Prilutsky und Bakhir (Electrochemically activated water: anomalous properties, mechanism of biological action, Moskau 1997) verstand man unter Relaxationszeit den Zeitraum, in dem sich ein außergewöhnlich niedriges Redoxpotential im basischen Aktivwasser messen lässt. Das ist von Ort zu Ort, von Wasser zu Wasser, in jeder Klimasituation verschieden. Entsprechend schwer ist es vorhersehbar. Letztlich kommt man um eine empirische Messung nicht herum.

Basisches Aktivwasser hat gegenüber saurem Aktivwasser, das unter günstigen Umständen jahrelang hält, eine sehr geringe Relaxationszeit von wenigen Minuten bis zu einigen Tagen. Dies ist ein sogenannter metastabiler Zustand. Zu diesem Indexparameter tragen Hydroxid-Ionen und Wasserstoffgehalt direkt bei. Auch die Art und Menge der Kationen spielt eine Rolle. (Siehe auch –> Redoxwert von Aktivwasser).

Flüchtigster Parameter sind die an der Kathode entstehenden H-Atome, deren antioxidative Fähigkeit man beispielsweise durch die Reduktion von Wolframtrioxid nachweisen kann. Wasserstoffatome vereinigen sich sehr schnell zu H2 – molekularem Wasserstoff – Wasserstoffgas. Beide können antioxidativ wirken. Wie? –> Redoxwert von Aktivwasser

Seit im Jahr 1997 Sanetaka Shirahata (Shirahata et. al., Electrolyzed reduced water scavenges active oxygen species and protects DNA from oxidative damage. Biochem. Biophys. Res. Commun., 234, 269174, 1997. ) auch atomaren Wasserstoff dauerhaft in Aktivwasser entdeckt hat und den Nachweis führte, dass er auf DNA-Ebene vor Oxidation durch freie Radikale schützt, haben sich verschiedene Hypothesen darüber entwickelt, wo und wie lange diese Wasserstoffatome „parken“, bevor sie sich zu Wasserstoffgas vereinigen. Dietmar Ferger beispielsweise vertritt die Hypothese der sogenannten basischen Nano-Mineralkolloide, die weder widerlegt noch bewiesen ist. Zitat: Ferger, Jungbrunnenwasser, Weil am Rhein, 2011, S. 71:

„Es entsteht praktisch eine ‚Elektronenwolke‘, die basische Mineralien und Wasserstoff umgibt und zusammenbindet. So wird auch der Wasserstoff negativ geladen und aktiviert, es entsteht der sogenannte >>Aktive Wasserstoff<<.“ Ob letztere eher grenzwissenschaftliche Erklärungen für das Verhalten von basischem Aktivwasser tatsächlich richtig und überhaupt notwendig sind, ist zweifelhaft. Denn auch die antioxidativen Eigenschaften von Wasser, das lediglich mit Wasserstoffgas gesättigt ist, reichen meines Erachtens zur Erklärung der Phänomene aus. Es ist ganz eindeutig so, dass die Wasserstoffsättigung der Hauptverantwortliche für das negative Redoxpotential ist. Steigt der etwas schwieriger zu messende Wasserstoffgehalt, sinkt auch das Redoxpotential (ORP). Dieser Zusammenhang ist allerdings nicht proportional, sodass man durch Messung des Redoxpotentials keine Auskunft über die Menge des gelösten Wasserstoffs erhält. In Durchlaufionisierern, wo das Wasser in einer druckdichten Elektrolysezelle ionisiert wird, entsteht in der Kathodenkammer ein Überdruck von Wasserstoffgas, da sich unter normalen Bedingungen nur maximal 1500 Mikrogramm/l Wasserstoffgas in Wasser lösen, obwohl während der Elektrolyse wesentlich mehr erzeugt wird. Daher bilden sich beim Austreten aus dem Auslauf eines Wasserionisierers Wasserstoffgasblasen, die nach wenigen Sekunden in die Atmosphäre übergehen, sofern sie nicht mit dem ganz frischen, noch blubbernden basischen Aktivwasser zusammen getrunken werden. Mit einem nicht druckdichten Topfionisierer kann vollständig mit Wasserstoffgas gesättigtes Aktivwasser in der Kathodenkammer entstehen.

Die Blasenbildung und Ausgasung des Überschusses erfolgt aber bereits während des länger dauernden Elektrolyseprozesses, bei dem das Wasser auch noch erwärmt wird, was den Wasserstoffgehalt erheblich reduziert. Es gilt die Regel: Je kühler, desto besser. Aber nicht kälter als 40 C.

Sowohl mit einem druckdichten Topfionisierer als auch mit einem modernen 9-Elektroden-Durchlaufgerät konnte ich basisches Aktivwasser mit vollständiger Wasserstoffsättigung und auch übersättigtes Wasser mit bis zu 1800 Mikrogramm/l erzeugen, das allerdings innerhalb von Minuten auf die normale Sättigung zurückfällt.

Seit den 2007 beginnenden Forschungen von Shigeo Ohta kann kaum mehr bezweifelt werden, dass Wasserstoffgas (H2) den entscheidenden Anteil an der antioxidativen Leistung von basischem Aktivwasser hat. (Überblick: Ohta, S., Molecular hydrogen as a novel antioxidant: Overview of the advantages of hydrogen for medical applications, Methods Enzymol. 2015;555:289-317).

Es kommt also darauf an, einen Wasserionisierer so zu konstruieren, dass bei einem für das Trinken idealen pH-Wert von 8,5 bis 9,5 möglichst viel Wasserstoffgas im Wasser gelöst wird.

Gegenüber dem Modell von Nihon Trim, das Shirahata 1997 benutzte und damit im Trink-pH-Bereich einen Wasserstoffgehalt von lediglich zwischen 200 und 350 Mikrogramm/l erreichte, sind hier zwischen 2010 und 2015 erhebliche Leistungssteigerungen um mehr als das 5-fache erzielt worden. Weitere neue Techniken haben im Prototyp bereits die vollständige Wasserstoffsättigung von 1500 Mikrogramm erreicht. Zur weiteren Thematik der Wasser- stoffsättigung lesen Sie bitte die FAQ Hydrogen Rich Water.

Eine ganz entscheidende Bedeutung kommt aber der Verlängerung der Relaxationszeit durch Verhinderung der Ausgasung von Wasserstoff zu. Denn nicht immer kann man das frisch ionisierte basische Aktivwasser sofort trinken. Hier zeigt sich ein klarer Vorteil in der Kombination von sehr dichten Materialien wie Edelstahl und dickem Blauglas mit kühler horizontaler Lagerung bei vollständiger Füllung der Flasche ohne Luftblase. Folgende Materialien haben wir so getestet und nach 19 Stunden horizontaler Lagerung (außer Kristallkaraffe) im Kühlschrank erneut gemessen:

EAW 285 Relaxationszeit

Zurück zu Ihrer Frage und meinem Erfahrungswert nach Tausenden von Messungen von Redoxpotentialen:
Größter Nutzen beim Sofort-Trinken. Großer Nutzen innerhalb der ersten 3 Stunden. Hoher Nutzen bis 36 Stunden. Guter Nutzen bis 48 Stunden. Danach hat sich das Wasser meist elektrochemisch normalisiert, der ionisierte Mineralienüberschuss ist sichtbar ausgefallen und das Wasser ist weicher.
Es ist immer noch ein brauchbares Trinkwasser, aber Sie sollten es für Tee oder zum Blumengießen verwenden.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Yesim D.: Ich bin irritiert, ob ich das richtige Wasser trinke, weil Ihre Aussage eine andere ist als die des Herstellers. Es hieß damals, man beginnt mit Stufe 1 und nach einigen Wochen geht man auf Stufe 2, später auf Stufe 3. Stufe 4 soll nur für Kochwasser benutzt werden.

  • Womit Sie beginnen, hängt weniger von der gewählten Stufe, sondern von Ihrem Geschmack ab. Die Stufe ist auch nie der Maßstab, es sei denn, ein kompetenter Fachmann hat den Wasserionisierer einschließlich des Wasserdurchflusses richtig auf Ihr Wasser eingeregelt.
  • Um Ihnen die Lage zu verdeutlichen hier ein Beispiel: Wenn Sie Ihr Gerät in Aachen bei einem Durchfluss von 2 Litern/Minute auf Stufe 3 einstellen, kommt basisches Aktivwasser mit pH 10 heraus. Wenn Sie dasselbe in Würzburg tun, kommt pH 8,5 heraus. Das Ergebnis ist immer abhängig vom Ausgangswasser, vom Wasserfluss und von der gewählten Stufe.
  • Aus diesem Grund sind die von manchen Herstellern neben den Bedientasten angebrachten Bildsymbol wie Kochtöpfe, Trinkglas, Teigschüssel etc. absolut irreführend, denn ausschließlich der tatsächlich erzielte pH-Wert gibt über den Verwendungszweck des Wassers Auskunft. Da die meisten Hersteller sich nicht um den europäischen Markt kümmern, sind diese störenden Bildchen, die auf japanische und koreanische Weichwasserverhältnisse abgestimmt sind, ein absolutes Ärgernis und Kundenverdummung.
FAQ pH-Wert Trinkempfehlung
  • Um wirklich zu wissen, was aus dem Wasserionisierer kommt sind die mitgelieferten Indikatortropfen zur —>pH- Messung ein sehr wichtiges Utensil nach der Erstmontage. Sie können damit ermitteln, wie Ihr Wasser bei welcher Stufe und bei welchem Durchfluss auf das Gerät reagiert.
  • Für die Elektrolyse von Trinkwasser wird allgemein ein Wert zwischen pH 8,5 und 9,5 empfohlen. In der Regel liegt nor- males Trinkwasser bei ca.. pH 7,5. Wenn Sie es auf pH 8,5 anheben ist es 10 x basischer (10 x mehr OH–Ionen), bei pH 9,5 ist es 100 x basischer.
  • Manchmal hat aber das Leitungswasser nur pH 6,5 oder bereits pH 8,5. Das gibt es in manchen Gegenden durchaus, doch liegt das an der mineralischen Zusammensetzung und nicht an der Wasserionisierung.
  • Deshalb sollten Sie gleichzeitig immer Ihr Leitungswasser zum Vergleich mit den Tropfen messen. 90 Prozent der Leute sind begeistert, wenn Sie gleich am Anfang 2 Farbstufen über dem bisher getrunkenen Wasser trinken. 10 % sind sensibler und trinken am Anfang lieber nur 1 Farbstufe Unterschied. Lassen Sie am Anfang Ihren Geschmackssinn entscheiden, wo Sie beginnen. Aber trinken Sie ohne ärztliche Empfehlung niemals Aktivwasser über pH 9,5, weil dies nicht als Trinkwasser geeignet ist.

Zur Frage des Kochens lesen Sie bitte unter dem Stichwort —>Kochen.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

FAQ pH-Messung

  • Kaum ein Hersteller gibt dem Käufer mehr als die Trophfen für die pH Messung dazu. Im Grunde reichen diese auch aus. Um die Wirksamkeit der Ionisierung anzuzeigen, muss man nur den Unterschied zwischen dem eingefärbten Leitungswasser und dem basischem Aktivwasser an den unterschiedlichen Farbstufen betrachten.
    Es kommt nicht auf einen absoluten pH-Wert hinter dem Komma an, sondern darauf, dass der Unterschied eine oder maximal 2 Farbstufen beträgt, je nachdem, wie stark man das Wasser haben will.
    Bei der pH Messung ist meist das Leitungswasser grün, das leichte basische Aktivwasser blau und das stärkere lila.
  • Spezialteststreifen sind relativ teuer, weil man für Wasser kein normales Indikatorpapier nehmen kann. Es muss „gecoatet“ sein, damit die Luft beim Herausziehen das Ergebnis nicht verfälscht.
  • Elektrische pH-Messgeräte sind billiger und ab 20 € erhältlich. Man kann sie bei den heutigen Gewährleistungsregeln eigentlich nicht als Zubehör mitgeben, da sie insbesondere in Laienhand nur wenige Messungen mit aktiviertem Wasser überleben werden. Das gilt sowohl für teure als auch für billige pH-Messgeräte. Die Elektroden gehen in Aktivwasser leider sehr schnell kaputt und austauschen kann man sie nur bei teuren Geräten.
  • Wenn Sie sich den Pflegeaufwand mit Reinigung nach jeder Messung, Aufbewahrung in Spezialflüssigkeit und Neukalibrierung mit jedesmal neuer Kalibrierflüssigkeit zutrauen, weil Sie ganz genau messen wollen: Sie brauchen auf jeden Fall ein kalibrierbares Gerät mit einer wechselbaren Elektrode. Ich selbst habe schon hunderte davon verschlissen.
  • Kaufen Sie niemals ein Kombinationsgerät mit einem Redoxmessgerät, wenn die Redoxelektrode nicht ebenfalls kalibrierbar ist.
  • Kaufen Sie sich auf jeden Fall genügend Beutel mit Kalibrierflüssigkeit und mit Aufbewahrungsflüssigkeit und vergessen Sie nicht, dass Sie auch immer destilliertes oder entionisiertes Wasser zur Reinigung brauchen.
  • Am besten kaufen Sie das Gerät in einem Aquarienfachgeschäft in der Nähe, wo Sie das notwendige Zubehör auch nachkaufen können und wo eine Fachkraft ist, die sich bei Problemen auskennt.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Macht es Sinn, den pH-Wert und das Redox-Potential mit einem elektrischen Messgerät zu messen?

Elektrische Messgeräte zeigen bei basisch ionisiertem AktivWasser mit einem Redox-Potential von unter -200 mV keine zuverlässigen Werte mehr an.

Sie können bei extrem antioxidativem, wasserstoffreichen Wasser sozusagen dabei „erblinden“, und die Messelektroden müssen erneuert werden.

Dazu haben wir ein Video in unserem Wasserraum erstellt, der zum teil aus Ton und zum anderen auch aus Videoinhalten besteht.

Sahra V.: In Ihrem Buch „Trink Dich basisch“, schrieben Sie, wie man Basenwasser Konzentrat mit einem Topf-Ionisierer selbst herstellen kann. Wie lange hält denn das Redoxpotential?

  • Nach vielen Versuchen mit der Haltbarkeit und Verdünnbarkeit rate ich inzwischen von allem Basenwasser Konzentrat ab, also auch von den selbst gemachten. Selbst wenn man sie aus einer ausgewogenen Mischung von Natrium, Kalium und destilliertem Wasser herstellt, haben Sie im Endeffekt nur eine verdünnte Kali-Natronlauge, die nicht schmeckt und nur ein chemisch erzeugtes negatives Redoxpotential besitzt, das durch die Verdünnung uninteressant wird. Die —>Relaxationszeit der elektrischen Aktivierung ist bei verdünnten Konzentraten auch nicht länger als bei trinkfertigem basischen Aktivwasser. Es hängt davon ab, wie viel antioxidativer Wasserstoff aus der Verpackung des Konzentrats ausgast. Einmal geöffnet, ist er schnell weg und das negative Redoxpotential baut sich rasch ab.
  • Wenn man diese Konzentrate ansieht, haben sie pH-Werte zwischen 12,2 und 13,5. Sie sind stark genug gepuffert, um bei Verdünnung mit Wasser dessen pH-Wert mittels ein paar Tropfen zu erhöhen. Aber sie sind nicht ätzend und gefährlich für die Haut wie eine richtige Lauge mit so hohem pH-Wert.
  • Beim Redoxpotential habe ich an den Basenwasser Konzentraten Werte von +28 bis – 11 mV (CSE) gemessen. Der Wasserstoffgehalt ist verschwindend. Wenn das ganze dann noch mit Wasser verdünnt wird, ergibt sich überhaupt keine messbare Veränderung. Konzentriert wird hier nur dem Umsatz des Verkäufers.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Heinz O.: Wir haben einen Wasserionisierer mit Flow-Change-System, wo man sofort basisches Aktivwasser entnehmen kann. Leider kommt es  erst mal warm aus dem Gerät. Ich will das Wasser aber erst mal laufen lassen, bis es kühl aus der Leitung kommt. Soll ich dazu dazu den Netzstecker ziehen, oder kann ich die Ionisation schon vorher laufen lassen?

  • Sie sollten das abgestandene Wasser aus der Leitung möglichst ablaufen lassen, bis es kühl heraus kommt. Denn Stagnationswasser kann nicht nur mehr Schadstoffe aus dem Leitungssystem enthalten, sondern speichert aufgrund seiner höheren Temperatur auch weniger Elektronen im Redoxpotential. Ob Sie dabei den Netzstecker ziehen oder einfach 1 Minute warten, ist lediglich eine ökologische und ökonomische Frage, weil Sie möglicherweise ein kleines bisschen Strom verschwenden. Zur „Wasserverschwendung“ von 1-2 Litern rate ich Ihnen dennoch. Sie können das Stagnationswasser ja zum Waschen oder für die Blumen auffangen. Haustieren würde ich es auch nicht zumuten. Das ist falscher Geiz. Mit einer Toilettenspülung verbrauchen Sie 4-9 Liter Wasserwasser. Warum sollten Sie sich nicht das optimal aufbereitete Leistungswasser durch „Verschwendung „ von 1-3 Litern gönnen?
  • Warmes Stagnationswasser sollte also besser ablaufen. Aber wie lange? Das kommt ganz auf die jeweilige Wohnsituation an, ob man beispielsweise im ersten oder fünften Stock wohnt. Man kann das Frischwasser aber daran erkennen, dass es merklich kühler ist als das Stagnationswasser. Also einfach den Finger unter den Wasserhahn halten.
  • Eine weitere Möglichkeit, das Stagnationswasser zu reduzieren, ist es, morgens zuerst zu duschen oder die Toilettenspülung zu betätigen. Möchte man anschließend in der Küche Wasser durch den Wasserionisierer laufen lassen, muss das Wasser nur noch ganz kurz ablaufen – so wird man dann auch das Stagnationswasser los, das noch in der Verbindungsleitung steht. Auch hier erkennt man das frische Wasser daran, dass es kühler ist.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Chantal F.: Ich habe mir einen Wasserionierer gekauft und bin sehr angetan von dem Geschmack des Wassers. Bisher habe ich immer noch eine Kombinationstablette mit organischen Mineralien geschluckt. Soll ich das weiterhin tun?

  • Grundsätzlich gibt es keine organischen Mineralien, da diese von ihren chemischen Eigenschaften her anorganischer Natur sind und es auch bleiben. Was viele damit meinen, ist Calcium in Milch, Magnesium in Gemüse, Kalium in Kartoffeln sei leichter aufnehmbar als aus Trinkwasser. Diese lebenswichtigen Mineralien kommen aber in die Kuh, ins Gemüse und in die Kartoffel auch nur über ihre Wasserlöslichkeit. Am leichtesten sind Mineralien also gleich direkt aus dem Wasser aufnehmbar, weil wir sie dann nicht aus dem Speisebrei durch Verdauung herauslösen müssen.
  • Mineraltabletten werden zur Geschmacksverbesserung von der Industrie oft angesäuert und verlieren dadurch ihre basische Wirkung, werden sogar selbst zum Sauermacher, wie das Beispiel einer Calciumtablette zeigt. pH-Verlust von 7,44 auf 4,72 durch eine Tablette!
  • Das liegt daran, dass man Alkali- und Erdalkalimetalle schneller in Wasser lösen kann, wenn eine Säure anwesend ist. Selbst Tabletten mir reinem metallischen Magnesium, die mit Wasser unter Freisetzung von Wasserstoff reagieren, enthalten eine relativ starke Säurekomponente weil sonst das Magnesium sehr schnell von Hydroxid-Ionen, Magnesiumoxid und Magnesiumc ́arbonat eingehüllt wird und nicht mehr mit dem Wasser reagiert.
  • Dies ist übrigens der Hauptgrund, warum der Hayashi Stick und andere Arten von chemischen (mineralischen) Wasserionisierern nicht gut funktionieren: Es fehlt die Säure. Diese ist zum Beispiel bei H2-Sprudeltabletten oder H2 Brausepulvern immer da bei, um die Hydroxid-Ionen durch Protonen abzufangen.
  • Zwischen Wasser und Wasser gibt es aber Unterschiede, von denen das —> Redoxpotential bei der Aufnahme von Mineralien aus dem Wasser eine besonders wichtige Rolle spielt. In diesem Fall ist nämlich nicht der Gehalt an molekularem Wasserstoff, sondern tatsächlich das Redoxpotential entscheidend. Je näher der Wert des Wassers an dem des Blutes [ca – 50 mV (CSE)] ist, desto leichter ist der Transfer von des Wassers mit seinen Inhaltsstoffen ins Blut.
  • Das Redoxpotential von basischem Aktivwasser ist dem von Blut am ähnlichsten. Daher gehe ich davon aus, dass Mineralien, die in basischem Aktivwasser gelöst sind, ebenfalls leichter aufgenommen werden können, weil kein Potentialunterschied überwunden werden muss.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Kaffee und basisches Aktivwasser

Manfred M.: In Ihrem Service Handbuch Mensch zeigen Sie auf einer Getränkevergleichstabelle Kaffee als saures Getränk auf. Zwischen Filterkaffee bei ca. pH 5 und löslichem Arabica-Kaffee bei ca. pH 6 ist ja ein erheblicher Unterschied, – aber ich mag keinen löslichen Kaffee! Können Sie mir sagen, ob es was nützt, den Kaffee mit basischem Aktivwasser zu filtern?

FAQ Kaffee pH

  • Das sind für viele Leute geradezu existenzielle Fragen, weil sie auf alles verzichten wollen, nur nicht auf Kaffee. Daher bekomme ich sehr viele Anfragen zu diesem Thema und ich möchte ausführlich darauf antworten.
  • Ja, Kaffee ist sauer, wenn auch unterschiedlich. Robusta-Bohnen, die in Filterkaffeemischungen beigemischt werden – sie sind billiger – sind am sauersten, Arabica Kaffee ist basischer als die meisten Mineralwässer. Im Hinblick auf den Säure-/Basenhaushalt sollte man also lieber die teureren Arabica Sorten kaufen.
  • Ich spreche hier grundsätzlich von schwarzem, ungezuckertem Kaffee. Zusätze von Milch, Sahne oder Zucker können die Werte entsprechend ihrer speziellen Eigenschaften natürlich verändern.
  • Auch das Zubereitungsverfahren spielt beim pH-Wert eine Rolle. Am sauersten wird türkischer Kaffee/ griechischer Mokka. Wenn das Kaffepulver zusammen mit dem Wasser aufgekocht wird und anschließend nicht getrennt, gehen die meisten Säuren ins Wasser über. Da diese Zubereitungsart meist mit Zucker versetzt wird, wird der saure Geschmack kaschiert. Auch Filterkaffee hat eine relativ lange Kontaktzeit mit dem Pulver, ist also entsprechend saurer. Am wenigsten Kontaktzeit hat man bei Espresso/Café Crema, entsprechend gering ist die Säurebelastung. Instant arabica Espresso wird von Fachleuten optimal gemischt und sofort aufgelöst. Der pH-Wert schwankt mit dem verwendeten Wasser.
  • Wenn Sie basisches Aktivwasser verwenden, können Sie den pH-Wert in jeder Zubereitungsart nur geringfügig nach oben schieben, da Kaffee eine stark säuregepufferte Flüssigkeit ist, die sich durch Wasser, ähnlich wie die Magensäure, kaum in ihrem sauren Charakter stören lässt. Gegen das Kaffeekochen mit basischem Aktivwasser spricht auch noch folgendes: Frisches basisches Aktivwasser ist mineralreicher und härter als das ursprüngliche Leitungswasser. Daher müssen Sie Ihren Wasserkocher oder Ihre Kaffeemaschine öfter entkalken als sonst, da beim Erhitzen auch mehr Mineralien ausgefällt werden. Auch bei gewöhnlichem Leitungswasser fallen beim Erhitzen ja Mineralien als Kesselstein aus.
  • Sinnvoller wäre es daher, die ausgefällten Mineralien anschließend dem Kaffeepulver wieder beizumischen. Mit einem kleinen Trick, kann man das Aktivwasser stärker aufpuffern, indem man ein geschmacksneutrales calciumreiches Mineralienpulver (1/2 Teelöffel) ins Kaffeepulver mischt. So ergibt sich zum Beispiel für einen Café Crema aus der Espressomaschine ein Unterschied von etwa 0,5 pH zugunsten des gepufferten Kaffeepulvers. Auch die Crema wird kräftiger. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, doch Kaffeekenner wissen, dass Calcium ein hervorragender Geschmacks und Aromaträger ist und bevorzugen daher im Gegensatz zur Teezubereitung hartes Wasser. Besonders, wenn Sie sehr weiches Wasser zuhause haben, hilft der Trick mit dem Mineralpulver.
  • Die Antwort auf Ihre Frage ist damit eigentlich erledigt, doch ich erlaube mir noch den Hinweis, dass Übersäuerung gar nicht das Hauptthema von Kaffee ist. Denn Kaffee ist auch im schlechtesten Fall nicht so sauer wie die meisten anderen Konsum- und Genussgetränke und wird auch nicht in so großen Mengen konsumiert wie beispielsweise Cola, Fruchtnektare, Limonaden oder Bier. Wir wissen zwar, dass auch schon eine einzige Tasse Kaffee den Speichel-pH nach unten drücken kann, doch ist dies auch schnell wieder auszugleichen, wenn man kontinuierlich nicht mehr als 1 bis 2 Tassen am Tag trinkt – am besten Espresso.
  • Das eigentliche Gesundheitsthema beim Thema Kaffee ist sein Antioxidantiengehalt. Durch das Rösten der grünen Bohnen gehen zwar viele der Antioxidantien verloren, doch bleiben besonders bei der schonenden und langsamen Röstung der teureren Sorten immer noch viele Antioxidantien erhalten.
  • US-Amerikaner sind nicht gerade für ihre gesunde und ausgewogene Ernährungsweise bekannt. Früchte und Gemüse als Lieferanten von Antioxidantien sind dort eher die Ausnahme auf dem Speisezettel. Daher ist dort nach einer Studie aus dem Jahr 2005 tatsächlich Kaffee die bei weitem wichtigste Antioxidantienquelle in der Bevölkerung. (Quelle: Americ. Chem. Society, http://chipsa.com/coffee_O2.pdf). In Europa herrscht zum Glück eine gesundheitsorientiertere Esskultur, sodass Kaffee nur als Genussmittel angesehen werden kann und zur antioxidativen Versorgung keine Rolle spielt.
  • Die antioxidative Kraft von basischem Aktivwasser zeigt sich ebenso wie die von Kaffee an seinem niedrigen oder sogar negativen —> Redoxpotential. An verschiedenen Kaffeeproben haben wir Werte zwischen + 157 mV (Espresso Machiato Becher aus dem Kühlregal) und – 285 mV (Instant-Espresso, basisches Aktivwasser pH 9,5 /-350 mV, mittels Mikrowelle erhitzt) gemessen. Bei einer gewöhnlichen Erhitzungsmethode (Elektroherd, Kaffeemaschine, Wasserkocher) bringt die Verwendung von basischem Aktivwasser keine Senkung des Redoxpotentials beim Kaffee, da alle Erhitzungsmethoden außer der auf Wassermoleküle abgestimmten Mikrowelle das Redoxpotential offenbar schneller zerstören. Immerhin haben wir bei einem mit einer elektrischen Espressomaschine hergestellten frisch gemahlenen Café Crema – egal mit welchem Wasser zubereitet – Redoxpotentiale von durchschnittlich – 70 mV gemessen.
  • Wenn Sie einfach nur ein kühles koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk möchten, empfehle ich Ihnen meine Methode: Zwei Tassen Espresso mit 1/2 Teelöffel Mineralpulverzusatz (z.B. Calciumcarbonat) in der Maschine herstellen. Frisches basisches Aktivwasser im Soda-Automaten mit Kohlensäure versetzen. Den Espresso mit 0,5 Liter Soda-Aktivwasser in einem Glas aufgießen. Nach Belieben Eiswürfel dazu. Köstlich, sehr reich an Antioxidantien, leicht kohlensauer, bitter und aromatisch. Das ist alles andere als „kalter Kaffee“, sondern Cola für Kaffeeliebhaber! Für mich natürlich ohne Zucker oder Süßstoff.
  • Da es bei der antioxidativen Wirkung des basischen Aktivwassers vor allem auf den gelösten Wasserstoff ankommt, wollte ich gerne wissen, wie viel Wasserstoff nach dem Brühvorgang in der Espressomaschine erhalten bleibt. Leider lassen sich die üblichen Messtropfen (—> Wasserstoffmessung) aufgrund der starken Farbe von Kaffee nicht verwenden. Man kann aber aus den Ergebnissen der ORP Messung zu- mindest annähernd sehen, dass ein sehr wasserstoffreiches Ausgangswasser (Nach dem Wasserionisierer noch geboostet mit dem —> Aquavolta Wasserstoff-Booster) am Ende auch das niedrigste Redoxpotential (mV – CSE) hat. V.l.n.r.: TAP = Leitungswasser. EAW = basisches Aktivwasser. EAW + B = geboostetes basisches Aktivwasser (3,3 ppm dH2).
  • Zuletzt könnte den Kaffeegenießer vielleicht noch die Frage interessieren: Was passiert, wenn ich meinen Kaffee chemisch aufpeppe, indem ich eine Wasserstofftablette in den fertigen Kaffee werfe? Auch dies habe ich getestet und dafür zwei unterschiedliche Wasserstofftabletten A und B verwendet, deren Chemie auf Magnesium (metallisch) und Apfelsäure beruht. Ergebnis: Die Tablette B, die den Kaffee dadurch ungenießbar sauer macht, punktet mit einem niedrigeren Redoxpotential. Die nur mild säuernde Tablette A dagegen erhöht die Aromen und verbessert das Redoxpotential ebenfalls.
  • Beide Tabletten schaden dem ursprünglich sehr schönen Schaum des mit einer italienischen Espressomaschine von Delonghi hergestellten Kaffees der Sorte „Tchibo Caffè crema mild“.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Sandra T.: Man hat mir gesagt, ich könnte mit basischem Aktivwasser auch Kochen, sowie Tee und Kaffee zubereiten. Bringt das nur geschmackliche Vorteile oder hat es auch einen gesundheitlichen Nutzen?

Die Grundidee von basischem Aktivwasser ist, dass man es während der –> Relaxationszeit trinkt, also möglichst frisch nach der Produktion und unerwärmt. Mit dem Kochen beenden Sie sofort die Relaxationszeit, die Mineralien fallen aus und das Wasser wird entgast auch der gelöste Wasserstoff verschwindet. Dadurch verändern sich auch der pH-Wert und das Redoxpotential, abhängig von der Gesamtzusammensetzung des basischen Aktivwassers. Messen Sie nach.

Eine Kochformel für basisches Aktivwasser gibt es daher nicht. Die Zusammenhänge sind meines Wissens nach noch nicht einmal ansatzweise erforscht. (vgl. http://www.jungbrunnenwasser.de/index.php/kochen/ )

Kartoffel

Antioxidative Vitamine werden in der Regel durch Kochen zerstört

Obst und Gemuese chromatisch

Ebenso ist es mit den Antioxidantien im basischen Aktivwasser. Meine eigenen Versuche mit Wasser in München und in Bad Füssing haben ergeben, dass das negative Redoxpotential am besten bei einer Erwärmung in einem Heißwasserbad erhalten bleibt. Dabei ist aber kein Kochen möglich. Ein kurzes Kochen in der Mikrowelle in einem Kunststoffbehälter erhält noch etwa 30% des negativen Redoxpotentials. Kurzes Kochen auf einem Gasherd in feuerfestem Glas bewahrt noch 10 %. Jeglicher Metallkontakt beim Kochen führt zum Totalverlust. Elektroherde, Induktionsherde oder Wasserkocher mit ihren starken elektromagnetischen Feldern ebenfalls.
Dennoch gibt es viele positive Erfahrungsberichte, die aber möglicherweise von einer speziellen lokalen Wasserzusammensetzung abhängen. Aussagen wie: Gemüse sieht frischer aus, hat mehr Biss, die Suppe, der Kaffee oder Tee schmecken besser sind nun mal von Natur aus sehr subjektiv. Probieren Sie es bei Ihrem Wasser einfach aus. In Japan, wo sehr weiches Wasser vorherrscht, gilt als sicher, dass Sushi-Reis klebriger wird, wenn man basisches Aktivwasser einsetzt. Ob das daran liegt, dass er vor dem Kochen darin aufgeweicht wird oder darin gekocht, konnte ich leider nichtin Erfahrung bringen.

Eine koreanische Studie „Availability of Alkaline Ionic Water as a Cooking Water“ (Oh, S-H. u.a., Korean Journal Food Nutrition, V. 6 Nr. 1 S. 8-15) kam unter anderem zu dem Ergebnis, dass das Chlorophyll in Chinakohl und Spinat nicht zerstört wurde. Bohnen, die mit basischem Aktivwasser eingeweicht wurden, sprossen besser und die Sprossen hatten mehr Vitamin C. (Quelle: http://www.jungbrunnenwasser. eu/app/uploads/2011/08/SbW6-KR-kr-Availability- of-alkaline-ionic-water-as-cooking-water.pdf)
Schwarzer Tee sollte am besten mit relaxiertem Aktivwasser zubereitet werden, da er mit weichem Wasser besser schmeckt und dieses nach dem Mineralienausfall weicher ist als das Leitungswasser vorher. Siehe auch —> Kaffee

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Herbert B.: Haben sich denn die in der Ära Natterer festgestellten Vorteile von Aktivwasser in der Landwirtschaft und Veterninärmedizin später bestätigt?

Soweit mir bekannt ist, wird elektroaktiviertes Wasser jedenfalls nicht als Standard-Option in der Landwirtschaft angesehen, obwohl es eine Menge zeitgenössischer Firmen gibt, die so etwas anbieten. Die interessanteste Literatur fand ich wieder mal in Prilutskys und Bakhirs Standardwerk.

Die berichten auf S. 85:

Der Futteraufwand für 1000 Eier sank bei Hennen, die mit basischem Aktivwasser (-400 bis -600 mV ORP CSE) getränkt wurden um 6,4 %, wobei sich herausstellte, dass die Ergebnisse am besten waren, wenn die Tiere 3 Stunden vor und 2 Stunden nach der Fütterung zu trinken bekamen.

Kartoffel - Wasserstoff-Wasser in der Landwirtschaft

Geschlechtsreife Hennen wurden an Fastentagen mit saurem Aktivwasser (600-1100 mV ORP CSE) getränkt: Sie zeigten nur 1 % Salmonellenbefall der Eibläschen im Eierstock, während die Kontrollgruppe mit unbehandeltem Wasser 4 % hatte. Saures Aktivwasser dieser Oxidationsstärke reduziert den Salmonellenbefall des Hühnerdarms um das 10 bis 20fache.

Hühner, die mit basischem Aktivwasser -500 bis -600 mV ORP CSE getränkt wurden, hatten einen höheren Gehalt an roten Blutkörperchen und Hämoglobin.
Die Zahl der weißen Blutkörperchen sank, was darauf hinweist, dass sich das Entzündungspotential senkt.

Beim Tränken mit basischem Aktivwasser -500 mV zeigten Hühner die beste Aufnahmefähigkeit für Stickstoffdünger, Vitamine, Fette und Mineralien, sowie den maximalen Aufbau von Muskelmasse (Anabolika-Effekt)

Frisch gelegte Eier werden mit pH 9,5 bis 11 ORP -600 – 900 mV CSE gewaschen.

1988 – 1991: In Lettland bekamen Milchkälber 3 Monate lang zusätzlich basisches Aktivwasser. Der Wachstumsvorteil war zwischen 17 und 32 %. Gesundheitlich geschwächte Kälber mit Aktivwassertränkung überlebten zu 100 %, gegenüber 25 % in der Kontrollgruppe.

Bei Schweineversuchen in Lettland ergab sich durch die Tränkung mit basischem Aktivwasser eine Verdoppelung der Wachstumsgeschwindigkeit. Der Zuchttechnologe G. Dupuzhe führt diesen fantastischen Effekt darauf zurück, dass die Schweine weniger an Durchfällen zu leiden hatten.

Auf S. 91 heißt es: Geschlachtetes Geflügel wird während der Kühlphase mit gekühltem sauren Aktivwasser behandelt und erhält so einen besseren hygienischen Zustand als wenn dies mit normalem Leitungswasser geschieht.

Durch ein Bad in erhitztem basischen Aktivwasser lassen sich die Federn leichter vom Schlachtkörper des Geflügels entfernen. Nach anschließender Behandlung mit 2 Grad C kaltem sauren Aktivwasser 1100 mV CSE fand sich überhaupt keine bakterielle Belastung mehr.

In der Tierzucht erwies sich eine Tränkung mit 10 ml/kg Körpergewicht basischem Aktivwasser pH 7,5 bis 9,5 als optimal. pH Werte von 12 verschlechtern den wirtschaftlichen Erfolg.

Wenn die Häute von Schweinen nach der Schlachtung weiter verarbeitet werden sollen, müssen Sie desinfiziert und getrocknet werden. Bei den üblichen Verfahren kommt es zu einem schädlichen Proteinzerfall und die Trocknung dauert lange. Beide Faktoren verbessern sich, wenn saures Aktivwasser pH 2 ORP -840 mV genutzt wird.

Da das basische Aktivwasser in die Poren der Eierschale eindringt, ist seine Waschwirkung enorm. Danach werden die Eier mit Anolyt gewaschen, um die Keime auf der Schale abzutöten. Durch diese wechselweise Anwendung von basischem und saurem Aktivwasser ergibt sich ein 25-tägiger Schutz vor Verkeimung.

Auf der S. 90 wird berichet: 1981 fand man in Tashkent heraus: Saure Milch wird wieder basisch, wenn man sie in einem Topfionisierer. Schmackhaftigkeit und biologische Wertigkeit werden vollständig wiederhergestellt. Dies funktioniert bis zu einem Säuregrad von 50 Turner (= 20 Grad SH)

1992 bis 1993 wurde untersucht, wie die Extraktionswirkung von Aktivwasser auf interessante Biosubstanzen wirkt. Bei der Gewinnung von Propolis Bienenharz mit basischem Aktivwasser PH 11 – 11,7 ORP – 700 bis 820 mV CSE zeigte sich

Nicht aktiviertes Wasser brachte keinerlei Erfolg. Ethylalkohol extrahierte eine gelbliche, nach Honig riechende Flüssigkeit von einer optischen Dichte von 0,15 D bei pH 9. Dagegen extrahierte das basische Aktivwasser eine braune, nach Honig riechende Flüssigkeit mit einer optischen Dichte von 1.0 und blieb für 3 Jahre stabil.

Die Wirkung dieser Flüssigkeit auf übliche aufgetaute Rindersamenzellen aus der Veterinärmedizin war 30 mal weniger giftig als die Flüssigkeit mit Ethylakohol, wenn sie unter denselben Bedingungen in einer Verdünnung von 1:400 in einem Standard Medium durchgeführt wurde.
Auch bei der Extraktion von Ginsengwurzel-Pulver zeigte sich ein erheblicher Vorteil: Die besten Ergebnisse ergaben sich bei pH 5,8 ORP 760 mV.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Aktivwasser eine selektiv bessere Extraktionswirkung aus pflanzlichem Grundmaterial besitzen.

Soweit zu Ackerbau und Viehzucht

Allgemein schwärmen die beiden Starautoren für die durch das Aktivwasser mögliche „Grüne Chemie in der Landwirtschaft“ und nennen auf S. 94 einige Beispiele:
Wenn man die Baumwollsamen vor der Aussaat in basischem Aktivwasser pH 10-11 einweicht, beschleunigt sich die Auskeimung, die Widerstandsfähigkeit gegen Virenbefall steigt und die Anbauausbeute und -Qualität steigt.
Der Schutz von Grünfutter-Silage mithilfe von saurem Aktivwasser aus 1% Salzlösung ist 100 mal kostengünstiger als mit den üblichen Mitteln.

Es wurde auch eine Methode entwickelt, den Nährwert des Grünfutters mithilfe von neutralem Oxidwasser zu steigern.

Bakhir berichtet ferner über eine komplexe Aktivwassertechnologie zum Entfernen von Insekten und Mikroorganismen aus Getreidevorräten. Dabei werden auch Gase eingesetzt, die bei der Elektrolyse frei werden.

Die Methode hinterlässt keine giftigen Rückstände und ist kostengünstiger als traditionelle chemische Schädlingsbekämpfung.
Zur besseren Lagerung von Zitrusfrüchten entwickelte das Georgische Institut für subtropischen Anbau eine Methode, bei der die Früchte erst 3-4 Minuten in saurem Aktivwasser (pH 2 – 2,5, ORP 400-600 mV) gewaschen werden, anschließend bei einer Luftfeuchtigkeit von 85 bis 90 % gelagert und durch regelmäßige Besprühung mit basischem Aktivwasser (pH 10,5-11,5, bis zu -800 mV SE) frisch gehalten werden. So behandelte Früchte verdarben in 90 Tagen nur zu 0,1 %, während in der Kontrollgruppe 26 % unbrauchbar wurden.

Schädlingsbekämpfung Weiße Fliege Eier, Larven und Puppen der weißen Fliege sind durch eine wasserabweisende Schutzschicht zunächst vor einer Aktivwasserbekämpfung geschützt. Daher wurde aus saurem Aktivwasser mit Öl in eine Emulsion geschlagen, mit der die Schädlinge besprüht wurden. Die Erfolgsquote lag bei 100 % gegenüber 70 % in einer konventionell behandelten Kontrollgruppe.

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Charlotte A.: Kann ich basisches Aktivwasser zum Anrühren von Babymilchpulver verwenden?

Baby mit Flasche

Im Allgemeinen dürften Babys nicht übersäuert sein und auch nicht sehr viel mit freien Radikalen zu kämpfen haben. Es scheint also nicht nötig, ihnen basisches Aktivwasser zu verabreichen. Dies gilt auf jeden Fall in der Stillperiode. Die Frage ist, was tun nach der Stillperiode?

Die Hersteller von Babymilchpulver tun sicherlich ihr möglichstes, ihre Produkte so weit wie möglich an die unschlagbare Original-Muttermilch anzunähern. Doch sie haben nicht in der Hand, mit welchem Wasser das Pulver angerührt wird. Frische Muttermilch hatte bei Testmessungen einen pH Wert von 7,5 bis 7,6 bei einem —>Redoxpotential von -56 bis -27 mV (CSE)

Ich fand sogar ein spezielles Baby-Wasser (Humana®) zum Anrühren der Babymilch, das man dafür kaufen kann, doch führte es bei allen in unserem Test angerührten Milchpulvern zu einer Verschlechterung des pH-Werts und des Redoxpotentials im Vergleich zum Anrühren mit Leitungswasser (München). Dies kann beim Vergleich mit weniger mineralhaltigem Leitungswasser natürlich noch schlechter ausfallen.

Humana Test

In jedem Fall lagen bei allen getesteten Babymilchpulvern und normalen Trinkwassersorten die pH Werte zwischen 5,9 und 6,6 und die Redoxwerte im positiven Bereich von + 30 mV bis +69 mV. Auch mit verschiedenen stillen Mineralwässern waren keine besseren Ergebnisse zu erzielen.

Beim Anrühren eines Biomilchpulvers mit zimmertemperiertem Aktivwasser pH 9,5 und ORP -175 mV (CSE) verbesserte sich der Redoxwert in die Nähe echter Muttermilch auf -25 mV (CSE), der pH Wert konnte nur auf 7,0 erhöht werden.

Da diese Ergebnisse aber befriedigender sind als die Verwendung anderer Trinkwassersorten, dürfte Ihnen die Entscheidung nicht schwer fallen. Eine direkte Empfehlung dafür kann ich aus rechtlichen Gründen nicht aussprechen.

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Peter U.: Soll man nun zum Zähneputzen basisches oder saures Aktivwasser nehmen?

Zaehne

Darüber gibt es leider keine einheitliche Auffassung. Die Hygieniker bevorzugen oxidatives, die Milieuphilosophen antioxidatives Aktivwasser. Die Pragmatiker sagen, erst saures, dann basisches. Fragen Sie hier besser einen Fachmann, der sich in Ihrem Mund auskennt, was dort angesagt ist.
Ich selbst benutze schon mein ganzes Leben lang dieselbe Zahnpasta, die inzwischen den Beinamen „Classic“ trägt. Zahnärzte musste ich nur nach Unfällen oder wegen Kieferproblemen aufsuchen.
Verschiedene Trinker von basischem Aktivwasser haben mich schon gefragt, warum ich nichts über das Zähneputzen schreibe, man spüre doch, wie schnell der Zahnstein verschwindet. Ich kann dazu nichts aus eigener Erfahrung sagen, außer, dass ich glaube, dass durch die Erhöhung des Speichel pH günstige Milieuveränderungen im Mund stattfinden könnten, die Zahnsteinbildung gar nicht zulassen. Diese gehen aber nicht auf das Zähneputzen, sondern auf das Trinken von basischem Aktivwasser zurück. Mein Motto lautet daher: Gesunder Speichel, gesunder Zahn! —> Speicheltest

Zähneputzen halte ich in erster Linie für eine mechanische Aufgabe. Zum Reinigen der Zahnzwischenräume benutze ich ein Ultraschallsprühgerät, das ich aus hygienischen Gründen mit Anolyt betreibe, also hochoxidativem sauren Aktivwasser mit Salzzugabe. Anolyt benutze ich für beinahe jeden Hygienezweck, auch als hochwirksames Deodorant.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Kann man heißes Wasser wie beim Ayurveda oder heißem Tee ebenfalls mit Wasserstoff anreichern?

Benno B.:

meine Frau und ich halten uns meist an die Empfehlung des Ayurveda, zimmerwarmes bis heißes Wasser zu trinken.

Auch ansonsten trinken wir eigentlich lieber Tee als kalte Getränke oder gar Wasser.

Nach Durcharbeiten Ihres neuen Buches und der nicht allzu langen Haltbarkeit des Aktivwassers weiß ich jedoch noch nicht, wie man das optimal und praktikabel machen soll, um den gelösten gasförmigen Wasserstoff und damit auch das Redoxpotential zu erhalten?

Selbst wenn wir bis zum Anschlag gefüllte Thermoskannen nehmen würden, gast ja der freie Wasserstoff aus, nachdem wir das erste Mal davon getrunken haben und Luft in die Kanne kommt.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum wie man am besten Heißgetränke und Wasserstoff-vereint

Video | Karl Heinz Asenbaum | Ayurveda und Wasserstoff:

 

Wasserstoff-wasser als Kalt- und Heissgetränk durch Hydronade®

Ja, da sind Ayurveda Fans nicht die einzigen. Viele mögen vor allem kein kaltes Wasser trinken. Beim Ayurveda ist Wasser ist ja offenbar immer lange gekocht. Das dient nicht nur der Hygiene, sondern auch der vollständigen Entgasung. Das finde ich gut, wenn es um Sauerstoff und Kohlendioxid geht, aber natürlich ist dann auch kein Wasserstoff mehr vorhanden. Da das Wasser beim Ayurveda zwar häufig, aber nicht immer in erhitztem Zustand getrunken wird, lässt der Wasserstofff sich auch nicht mehr durch Elektrolyse in einem Wasserstoffgerät einbringen, weil er sich bei höherer Temperatur schlichtweg nicht lösen würde.

Nachdem die Frage doch iemlich häufig kommt, und ich bisher keine Antwort wusste, habe ich ein paar Versuche gemacht und die Lösung in diesem Video beschrieben.

Was nämlich funktionieren würde, ist eine Wasserstoff-Sprudeltablette, die man ein bis zweimal am Tag ins Trinkglas oder in die Tasse gibt. Sie funktioniert durch eine Magnesiumreaktion mit Wasser, Apfel- und Weinsäure und unterliegt nicht dem Henry-Gesetz, zumindest teilweise nicht, denn es lassen sich auch bei heißem Wasser nach 15 Minuten therapeutische Levels feststellen. Das ganze gibt es hier zum Ausprobieren:

hydronade®- H2 Sprudeltabletten zur Herstellung von magnesiumhaltigem Wasserstoffwasser

Liebe Grüße, Karl Heinz Asenbaum

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