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FAQ’s | Basisches Wasserstoff-Wasser | Wasseraufbereitung | Wasserfilterung | Wasserionisierung

FAQ’s Wasserfilter | Basisches Aktivwasser | Umkehrosmose-Anlagen | Wasserstoff Wasser

 

Kategorisierter Überblick über unsere ganzen FAQ’s über basisches, elektroaktiviertes Wasser, Wasserstoff-Wasser, Gegenstimmen, Technische Fragen und Antworten, Beweise durch Experimente

Die folgenden Fragen und Antworten weiter unten wurden durch den Autor und Forscher Karl Heinz Asenbaum im Laufe von über 12 Jahren zusammengestellt und werden regelmässig aktualisiert und erweitert. Diese FAQ’s und einige mehr zu dem Thema Wasser und Wasseraufbereitung sind auf seiner Wissensdatenbank zu finden.

Die aktuelle PDF-Version der FAQ-Datenbank steht hier kostenfrei zum Download zur Verfügung.
Weiter unten auf der Seite finden Sie zusätzlich ein 30-minütiges Video über die typischen FAQ’s, die uns immer wieder erreichen.

FAQ-Unterkategorien

Die verschiedenen Unterbereiche unserer großen FAQ-Datenbank. Bitte beachten Sie auch das FAQ-Video rechts.

 

FAQs | Basisches Wasser | Magensäure u.v.m.

Auf dieser Webseite können Sie eine neue Frage einreichen. Bitte vorher unsere komplette FAQ-Datenbank durchsuchen:

> Typische Fragen und Antworten (auch per Email)

> Typische Fragen und Antworten (auch per Email)

Hallo Herr Akgün,
unsere „Lydia“ arbeitet zu unserer vollen Zufriedenheit.
Das von ihr produzierte Wasser schmeckt und tut gut. (Bei meiner Frau ist z.B. die Haut spürbar weicher geworden, meine Kondition beim radeln und Treppen raufjagen ist besser und eine Warze am Daumen, an der ich schon seit einigen Jahren rumlaboriert habe, ist innerhalb von 3 Wochen ohne weiteres Zutun verschwunden…) 

In unserem Bekanntenkreis sind schon einige Partien sehr interessiert geworden, nachdem sie das Wasser bei uns probiert haben und wir davon erzählten. Soweit ich weiß, wurde schon bei Ihnen angefragt oder sogar gekauft. Das freut mich für Sie.

 Nun sind ja auch immer wieder kritische Geister unterwegs und müssen unbedingt rausfinden, daß alles nur HokusPokus ist. Das fordert natürlich heraus, besonders, wenn man selber nur spürt und weiß, daß man Gutes für sich tut, aber nicht alles als Laie gleich widerlegen kann.Deshalb hier mal ein Link zu einem „Offnen Brief“ eines Herrn Martin Keymer, der mir vorgelegt wurde…. Kann sich Herr Asenbaum dazu im Bereich „Wissen“ auf Ihrer Homepage vielleicht mal äußern? Oder hat er es schon und ich habe das nur nicht gefunden?

Stellungnahme zu ionisiertem, basischen Wasser : Therapeutisches Haus Martin Keymer: http://therapeutisches-haus.de/2014/08/13/stellungnahme-zu-ionisiertem-basischen-wasser/ 

Danke und, Beste Grüße aus Kiel, Dirk T.

Antwort von Yasin Akgün am 24.Mai 2016

Hallo Herr T.,

danke für Ihre Empfehlungen. Darf ich Ihnen den Blue 700 als Geschenk anbieten:

www.aquacentrum.de/shop/aquacentrum-blue-700-hydrogen-water-maker-hrw/

Sonst, wegen der Magensäure-Thematik, das folgende Video klärt auf: www.aquacentrum.de/faq/

Ist alles anders wie in dem typischen spekulativen Artikel dargestellt, mehr Infos unter der FAQ-Seite, einfach mal suchen. Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Sonst auch das Buch: www.aquacentrum.de/elektroaktiviertes-wasser-ebook-kostenfreier-download/
Hier der Direktdownload: www.aquacentrum.de/downloadlink-e-book-elektroaktiviertes-wasser-von-karl-heinz-asenbaum

Alles alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

Körper basisch

Lieber Herr Akgün 

Ich freue mich riesig bei meinem Papi ist die Maschine bereits heute angekommen! Juhui 🙂 

Was denken sie, wie lange der Körper braucht, um wieder basisch zu werden? Wenn man sich gleich  (ungesund) wie immer ernährt? 

Ganz ganz liebe Grüsse Susanne M.

Hallo Frau M.

Danke für Ihre ganz ganz lieben Grüsse.

Wie lange braucht der Körper um basisch zu werden?

Das ist eine gute Frage, die jedoch nicht einfach zu beantworten ist, aus meiner Sicht. Vor allem, ohne Heilaussagen zu treffen.

Wenn man dem Speicheltest folgt, dauert es, bei leerem Magen, etwa 10 Minuten, um den pH-Wert im Speichel auf pH7 zu verschieben. Ohne basischem Wasser liegt er bei mir bei pH6, und wenn ich einen Schnaps trinke, sogar pH5,5. Da der Speichel von der Lymphflüssigkeit, also der Flüssigkeit, wo die Zellen praktisch baden, der Zellzwischenraumflüssigkeit, kann ich für mich davon ausgehen, dass ich dadurch basischer bin. Auch mein subjektives Geschmacksempfinden im Mund verschiebt sich durch das Trinken in Richtung angenehm und viel Speichel, anstelle trocken und komischer Geschmack. Siehe dazu den Speichetest-Video-Beitrag von Herrn Asenbaum.

Beim Basischen Wasser haben wir keine Stark gepufferte Base wie Natronlauge oder ähnliches. Es ist eine schwach gepufferte Base. Es geht hierbei darum, dass man langfristig weniger saure Mineralien aus dem Wasser in sich „geschüttet“ hat, sondern eher mehr basische. Langfristig gesehen sollte das dem Körper seine Balance bringen, deshalb bieten wir die sechsmonatige Zufriedenheitsgarantie an, die dazu dient, dass jeder nicht in 2 Wochen Veränderungen erwarten soll, sondern sich sechs ganze Monate Zeit lassen soll – beruhigt trinkend und bemerken soll, dass man eigentlich kein anderes Wasser mehr trinken will, bzw. sogar verweigert.

Ich trinke im Urlaub wenig Wasser, auch um zu sehen, wie ich dann so im Unterschied zu Deutschland, mit dem basischen Wasser, reagiere. Jedoch haben wir im letzten Urlaub den Blue 700 Wasserstoffgenerator dabei gehabt, so haben wir eben schon Wasser getrunken, gerne. Ohne Wasserstoff im Wasser gelöst schmeckt das Wasser uns nicht mehr.

Zurück zu Ihrer Frage: Ich finde, jeder sollte es selber spüren, indem man genug, also mindestens 2 oder gar 3 Liter jeden Tag trinkt und sieht, was so sich verändert. Am besten schriftlich oder noch besser per Video dokumentierend. Denn dann sind wir ja besonders gewillt, Rabatte für Ersatzfilter oder nächste Ionisierer einzuräumen.

Hoffe, ich konnte Ihnen weiter helfen. Alles liebe aus München, Yasin Akgün

Karl Heinz Asenbaum beantwortet eine Email mit unterschiedlichen Pauschalaussagen über das basische, Wasserstoffreiche Wasser wie folgt

  • Die Ähnlichkeit von elektrolytischem Aktivwasser und Lourdes, Tlacote, Nordenau ist absoluter Quatsch. Keine dieser Quellen hat einen erhöhten pH Wert, ein niedriges Redoxpotential oder einen besonderen Wasserstoffgehalt. Zumindest, wenn man sie in Flaschen füllt. Nordenau war ich selbst schon mal. Da ist nichts Messbares zu finden.
  • Bei der Elektrolyse wird das Wasser nicht gewandelt, sondern reduziert. Das hat mit Biologie nicht das geringste zu tun. Die hat es nämlich mit Organischer chemie zu tun, die immer mit Kohlenstoff zu tun hat.
  • Das Reduzierte Wasser ist nicht antioxidativ und elektronenreich, sondern selektiv antioxidativ und unter bestimmten Umständen bereit, Elektronen abzugeben.
  • Reduziertes Wasser ist nicht unbedingt basisch. es kann auch sauer sein.
  • Bei einer Verwirbelung ist nur wichtig, mit was etwas verwirbelt wird. Ohne Butter kriegst Du keine Sauce Hollandaise. Ohne Wasserstoff kein reduziertes Wasser. Wenn Du mit Luftsauerstoff verwirbelst, zerstörst Du den Wasserstoff und es entsteht lediglich Wasser.
  • Bioverfügbare Mineralien sind so dämlich wie fettfreie Butter. ein reiner Werbspruch für Bescheuerte. Mineralien in Wasser sind immer bioverfügbar, weil sie ionisiert sind. Jedes Lebewesen, ob Pflanze oder Tier oder Mensch kann sie sehr einfach aufnehmen. Es braucht dazu kein besonderes Wasser. Nur ist es besser, wenn mehr Mineral-Ionen im Wasser sind, die wir besonders gut brauchen können, zum Beispiel Calcium und Magnesium. Die sind in basischem Aktivwasser erhöht.
  • Basisches Aktivwasser ich nicht reich, sondern extrem verarmt an (gelöstem) Sauerstoff. Dafür hat es maximalen gelösten Wasserstoffgehalt. Wegen der vielen Hydroxid-Ionen ist zwar mehr molekularer Sauerstoff als in normalem Wasser vorhanden, aber der nützt eigentlich niemandem, da Hydroxid-ionen äußerst reaktionsträge sind und irehn Sauerstoff nur ungern abgeben.
  • Das Aktivwasser schmeckt nicht wegen seiner „Feinclustrigkeit“ besser, sondern wegen seines erhöhten Anteils an gelöstem Wasserstoffgas. Wasserstoffgas ist das Endprodukt, zu dem aller Zellstoffwechsel hinstrebt. Wenn man ihn gratis über die Zunge bekommt, gibt es eine Geschmacksempfindung, die zu dem Gefühl führt: Mehr davon trinken. Wassercluster verändern sich etwa 1 Million mal schneller als Geschmacksempfindungen. Sie sind in diesem Zusammenhang völlig bedeutungslos und nur eine Werbebehauptung vorgestriger Hersteller.

Zu den 11 Gründen die für basisches Wasser genannt wurden

  1. Hydrierung:
    Aktivwasser hat keine kleineren Cluster, wenn es im Körper oder bei den Zellen ankommt. Auch Kaffee- und Teelöslichkeit außerhalb des Körpers steigen nicht durch kleinere Wasscluster, sondern durch die Einwirkung von Wasserstoff. In kochendem, sehr großclustrigem Wasser lösen sich Tee und Kaffee sehr gut!
  2. Abnehmen:
    Hängt ausschließlich von unterkaloriger Ernährung ab. Ob ich Aktivwasser oder normales Wasser – beide kalorienfrei – trinke, ist völlig egal. Dass Leute Abnehmen durch die minimale Wasserstoffzuführung, oder deswegen weniger Hunger bekommen, ist möglich, aber nicht bewiesen.
  3. Anti-Aging:
    Aktivwasser hat keine übeschüssigen Elektronen. Sein stark negatives Redoxpotential beruht auf Wasserstoffgas, das schwache Elektronenbindungskräfte hat und deshalb besonders an die stärksten freien Radikale wie dem Hydroxyl-Radikal mit seinem besonders starken positiven Potential als „Opfer“ seine Elektronen abgibt. Weniger starke freie Radikale, die wir auch für die Immunabwehr benötigen, sind dadurch nicht betroffen. Daher schädigt Wasserstoff auch unser Immunsystrem nicht. Richtig ist, dass „verbrauchte“ Antioxidantien wie Vitamin C sich durch Wasserstoffüberschuss nach Verbrauch wieder aufladen können.
  4. Entgiften
    Danke und Halleluja. Diese Aussagen sind einfach debil und haben mit Giften und Entgiftung absolut nichts zu tun.
  5. Herz-Kreislauf-Blutdruck
    Diese Studien werden nicht genannt und sind auch nicht bekannt. Basisches Aktivwasser erhöht den Blutdruck, weil es schneller aufgenommen wird. Außerdem werden nicht zu geringe, sondern zu hohe Cholesterin-Werte gesenkt.
  6. Blut pH
    Der Urin pH schwankt ständig um weit mehr als ein pH. Keine der Studien ist spezifiziert. Die Dunkelfeldanalyse von verklumpten Erythrozyten kann  auch durch trinken von saurem Wasser innerhalb von 15 Minuten verbessert werden. Viel entscheidender sind die nach dem Trinken von basischem Aktivwasser auftretenden Effekte auf das Blutplasma. Sie können zwischen zwei Tagen und zwei jJahren sichtbar werden.
  7. Knochen
    Der pH-Wert im Körper kann durch basisches Aktivwasser direkt kaum beeinflusst werden. Übersäuerung wird medizinisch besser durch Vermeidung von Säureaufnahme als durch Kompensierung durch Basen bekämpft, da die Neutralisierung wiederum Schlacken schafft, die das gesundheitliche Hauptproblem darstellen. Dass basisches Aktivwasser offenbar bei Osteoporose hilft, ist noch nicht ausreichend erforscht. Es muss nicht unbedingt etwas mit dem erhöhten Gehalt an Calcium-Ionen zu tun haben, sondern kann auch mit wasserstoffinduzierten Genschaltern zusammenhängen. wir wissen, dass es wirkt, aber nicht, warum.
    Hepatoprotektion
    Das stimmt grundsätzlich, sollte aber detailliert werden, wie in den bekannten Studien, die ich auf S. 394 ff meines Buches „Elektroaktiviertes Wasser“ dazu aufzähle.
  8. Verdauungsbeschwerden
    Das ist wahrscheinlich unabsichtlich sogar richtig. der Begriff Aktivwasser umfasst ja sowohl das antioxidative als auch das oxidative Aktivwasser. (dies sind die aktuelleren Begriffe statt basischem und saurem Aktivwasser) Bei einer Colitis und anderen Entzündungen würde ich von antioxidativem Aktivwasser abraten, dagegen hilft es sicher bei Verstopfungen, wenn man nicht so blöd ist, gleichzeitig Quellmittel zu schlucken.
  9. Auffrischen
    Das passiert über den Wasserstofftransfer. Dazu genügt auch pH-neutrales Aktivwasser mit viel Wasserstoff. Wasserstoffgehalt senkt das Redoxpotential und dies ist das, was in der Qualitätsbeurteilung von Lebensmitteln bezüglich Frischegrad wichtig ist. Zu basisch  (> pH 11) darf das Wasser zum Auffrischen nicht sein, sonst werden fettlösliches Viramine ausgeschwemmt.
  10. Fitness
    Grundirrtum: Muskelkater hat mit Laktat nichts zu tun. Er entsteht durch Mini-Muskelrisse. Basisches Aktivwasser kann lediglich den Laktatabbau beschleunigen, nicht den Muskelkater verringern. Es gibt aber eine Reihe von Studien über die Nützlichkeit von Wasserstoff im Wasser beim Sport darlegen.

Link zum FAQ-Beitrag

Am 13.12.2015 um 20:05 schrieb Mirko N.: Die Antworten von Yasin Akgün sind in Rot:
Hallo erneut,
welche Gründe sprechen gegen die billigeren von Ihnen angebotenen Filter? Lässt sich der Wirbler daran nicht montieren?
>Der günstigere „Modern“ Filter ist fast genauso gut wie der teurere, nur dass man am Modern Filter kann man keinen Wirbler anschliessen, Gegendruck am Ende des Auslaufs geht nicht bei dem, der würde Platzen.
Und sonst, man kann beim teureren Filter immer wieder den mitgelieferten Hohlfasermembran-Filter-austauschen, beim Modern ist es nicht möglich, da gibts nur die Aktivkohle ohne Hohlfasermembrane. Die Hohlfasermembrane garantiert dass keine Viren und Bakterien durchfliessen können, jedoch ist auch schon die Aktivkohle ein Viren und Bakterienfilter, aber nicht 100%
Ohne Hohlfaser langt dicke aus meiner Sicht bei unserem recht sauberem Wasser. Beide filtern neben den typsichen Chemikalien auch Schwermetalle sicher heraus, und das ist wichtig.

Sie sprechen sich in Ihren Videos gegen Umkehrosmose aus. Sicher ist es ein Streitthema, dass zu viel Kalk ungesund sei. Förderlich ist er in großen Mengen sicher nicht, aber einen Mangel wird man bei den Kalziumgehalten unserer Lebensmittel doch sicher trotzdem nicht erleiden?
>Mit dem Hasenwasser wachsen meine Haare schneller, Fingernägel schneller, mehr Ohrenschmalz usw. Sie schütten immer wieder ein bisschen mehr basische Mineralien in den Körper. Das ist immer git.
Wir verkalken nicht wegen dem Wasser, sondern wegen ganz anderen Themen wie Säure-Basen-Ungleichgewicht, Homozystein-Wert-Themen, Bluthochdruck. Das Wasser hilft gegen diese Themen.

Ich höre viel davon, dass die Schadstoff- und Schlackenausleitung mit besonders reinem (Osmose-?) Wasser besser funktioniert, weil es noch mehr Stoffe in Lösung aufnehmen kann.
>Würden Sie Ihre fettige Pfanne mit Wasser waschen oder mit seifigem Wasser. Alles was Sie gehört haben, ist Spekulation von irgendwelchen Diskutanten, hier der Wasserfakten-Schaffer:
http://aquacentrum.de/video-geschichte-basisches-wasser-und-wasserionisierer/
ein Interview zum Vortrag finden Sie hier:
https://www.aquacentrum.de/saq/
Gerade das Video rechts ist sehr wichtig, da es die neuesten Erkenntnisse beinhaltet.

Was die Wirblergeschichte betrifft: Es wird erzählt, dass das „Gedächtnis des Wassers gelöscht“ werde (esoterische Formulierung), bzw. die Molekülclusterung aufgebrochen wird. Auch hierdurch soll das Wasser lösungsfreudiger werden. An dieser Theorie gibt es auch Kritik: In flüssigem Wasser würden sich die Wasserstoffbrücken permanent dynamisch auflösen und neu bilden und eine solche Brücke nur im Picosekundenbereich bestehen (dann wäre eine „Informationsspeicherung“ gar keine Option)…
>Alles Spekulation hoch 10, weil man die 73 Anomalien des Wassers nicht verstanden hat. Die Wirbler sind nicht schlecht, aber es ist nur 10% der Miete für die Wasseraufbereitung. Übrigens, Wasserionisierer produzieren das „verwirbeltest“ Wasser, es sind Mikrowirble die entstehen, da die Elektroden + und – geladen sind, und da das Wasser ein Dipol ist, wird es sich dementsprechend seine vorherigen Clusterstrukturen auflösen, und kleinere, gleichmässigere bilden.

Herr Asenbaum führt aus, dass eine basische Aktivierung von Wasser durch nachträgliches Verwirbeln zunichte gemacht wird.
Nachträglich ja, da wir dann den Wasserstoff frühzeitig reagieren lassen, zunichte nicht, aber nicht sinnvoll. Wen vorher, mit dem UMH:
Auf folgender Seite ist der UMH Pure Gold, der unter einem Wasserhahn an die Kaltwasserleitung montiert wird, oder vor einem Ionisierer geschalten wird:
https://www.aquacentrum.de/shop/umh-pure-vergoldet-kalkwandler/
Das Wasser ist dann 10% stärker, mit dem Vorgeschalten vor einem Ionisierer.

Resümiere ich korrekt, dass zwei Möglichkeiten existieren:
1) Ein Filter mit anschließender Verwirbelung. Aktivkohle oder Umkehrosmose eine Religionsfrage… Keine Religionsfrage, sondern Würden Sie destilliertes Wasser aus der >Tankstelle kaufen und trinken. Das ist gesunder Menschenverstand + wir haben doch die Fakten, sehen Sie in den Vortrag bitte.

2) Ein Ionisierer OHNE Verwirbelung.
>Ionisiererung testen, Sie werden es spüren, ob mit oder ohne UMH, alles Geld- und Geschmacksfrage, da der UMH minimal den Geschmack noch mehr in Richtung weich macht..

Der Esoteriker wird den Ionisierer wahrscheinlich ablehnen, weil das Wasser nicht verwirbelt/levitiert/desinformiert oder ähnliches ist.
>Ich bin auch ein wenig „Esoteriker“, war 2 Jahre wegen dem Strom dagegen, bis ich einen Wasserionisierer hatte. Nun ist alles einfacher, weil beim Ionisierer alles beweisbar und messbar ist. Das tut gut. Esoteriker heisst, dass man die 73 Anomalien des Wassers nicht im Visier hat, aber weiss, da sind noch viele Fragen ungelöst.

In einem Videovortrag, ich weiß leider nicht mehr, in welchem, beantwortet Herr Asenbaum die Frage, ob das basische Wasser nicht ungesund sei: Aufgrund der geringen Pufferung des Wassers im Vergleich zur Magensäure ändere sich der pH-Wert im Magen praktisch nicht. Das klingt sehr einleuchtend, wirft aber eine zusätzliche Frage auf:
Führt denn eben diese geringe Pufferung nicht zu einer vernachlässigbar kleinen Auswirkung auf den Organismus?
>Wie oben geschrieben, Sie schütten immer wieder mehr basische und weniger saure Mineralien in den Wassersack Mensch. Auf Dauer spüren Sie den Unterschied:
Weniger Mundgeruch bis mehr Fitness. Der Vortrag bzw der FAQ-Teil dazu ist hier zu finden: https://www.aquacentrum.de/saq/

Was spricht dagegen, einfach Natron ins Trinkwasser zu rühren? http://phkillscancer.com
Ich habe das in Form einer Kur schon gemacht und einen Urin-pH von >9 erreicht.
>Urin pH-9 könnte vieles bedeuten, wie auch z.B. dass Ihr Körper die überschüssigen Mineralien raus befördert, und es kann auch bedeuten, dass Sie ein Nierenproblem haben. Urin ist nicht sinnvoll, der Speicheltest ist das Sinnvollste, da es den aktuellen pH-Wert der Zwellzwischenraumflüssigkeit, der extrazellulären Flüssigkeit abbildet.
Die Hasenkonzentrate sind besser wie nichts, aber dann fehlt eben der Wasserstoff. Der macht folgendes, am Bsp eines Hochleistungssportlers:

Die im Hochleistungssport immer problematische Milchsäure wird durch das Trinken von basischem Wasser schneller abgebaut, und dadurch die Leistungsfähigkeit insgesamt gesteigert.

Ausserdem bilden sich beim Hochleistungssport besonders viele reaktive Sauerstoff-Spezies (freie Radikale), die durch den hohen Wasserstoffgehalt des Aktivwassers neutralisiert werden können. Somit sind Zeltschäden durch Überanstrengung zu vermeiden,

Des weiteren bedeutet die Einnahme von jeglicher Sportlernahrung, etwa Protein-Vitamin-Mineralien-Pulver ect. mit Hilfe von basischem AktivWasser zweierlei:

Erstens wird dadurch die Resorptionsfähigkeit gesteigert.
Zweitens ist wiederum durch den hohen Wasserstoffgehalt und die Basizität der angerührten Mischung ein schnellerer Stoffwechsel dieser Nahrungsergänzungsmittel möglich.
Dasselbe gilt natürlich auch für Fruchtsäfte, Gemüsesäfte, die mit frischem basischen AktivWasser vermischt werden.

Bei einer Obst- und Gemüsereichen Ernährung ist auch zu empfehlen, dass diese ca. 15 Minuten vor dem Verzehr in frisches basisches AktivWasser einzulegen, weil sich dadurch die durch lange Lagerung und weite Transportstrecken entstehende oxidative Alterung zurück drehen lässt, und diese Früchte in Ihrer gesamten Nahrungsmittelqualität durch den mühelos eindringenden Wasserstoff revitalisiert und in Ihrer Qualität verbessert werden.
Das Einlegen funktioniert übrigens sogar mit ganzen Eiern, da die Eierschale Wasserstoff-durchlässig ist.
Eier sollte man allerdings 20-30 Minuten einlegen.

Ich hoffe, Ihnen nicht den letzten Nerv zu rauben, aber ich möchte die Investition nicht bereuen und erst eine qualifizierte Entscheidung treffen. Leider ist die Fachwelt extrem uneinig…
>Es gibt leider keine Fachwelt, sondern eher spekulative Diskutanten, die alle irgendetwas behaupten und auch fest daran glauben, und das so glaubwürdig verzapfen, dass Sie als Interessent es auch glauben.
Die Fachwelt, die einzige in Europa ist Herr Asenbaum, leider sind alles andere nur irgendwelche Wissenschaftler, die die 73 Anomalien einfach akzeptiert haben, und diese nicht hinterfragen.
In den USA gibt es noch den EZ-Water Forscher, Gerhard Pollack:
http://faculty.washington.edu/ghp/

Aber sonst sind leider weit und breit nur noch in Asien und Russland „echte“ Wasserforscher zu finden, jedoch ist da wiederum auch die Sprachbarriere da…

Hoffe, die roten Antworten helfen Ihnen weiter.
Freue mich auf weitere Fragen
Ihr Yasin Akgün
Freundliche Grüße, Mirko N.

 

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Mein Aquion Wasserionisierer hat den folgenden Defekt: Der Drehregler lässt sich nicht mehr drehen bzw. ist sehr schwergängig geworden. Was kann ich tun?

Am 26.02.2016 schrieb Yasin:

Hallo Herr G.,
Danke für Ihren Anruf.
Sie müssten es mal probieren, ob das folgende klappt:
Nehmen Sie den Filter heraus, und lassen Sie die Entkalkungspumpe durch den Wassereingang laufen mit Zitronensäure, bis es aus dem offenen Filterfach heraustritt.
Das ganze ca. 30 Minuten und bewgen Sie hin und wieder den Drehrgeler.
Dadurch sollte es klappen.
Sonst einsenden zu Aquion, was wir auch schnell und kostenfrei für Sie umsetzen können

Passen Sie auf, dass die Zitronensäure in das Gefäß wieder zurückläuft aus der Filteröffnung, wo die Pumpe ist, den Ionisierer auf Füße setzen, und bisschen schräg.
Es geht
Geben Sie bescheid
Auch gerne währen dessen anrufen
Alles liebe
Yasin Akgün

Am 27.02.2016 schrieb Dr. Friedrich G.:

Hat geklappt, es funktioniert jetzt viel besser, Vielen Dank!!!! Und schönes Wochenende, Liebe Grüße F. Grass

Danke Herr G.,
Das freut mich zu lesen
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

 

 

Nach ein Paar Tagen sieht er wohl bisschen schlechter, kann es vom basischen Wasser sein?

Frage von Yasin Akgün an einen Mediziner-Freund am 26.Juli 2016:

Ein Kunde mit einem ECA Plus Wasserionisier:

Wegen Geldrollenbildung meint er dass er das Sehproblem hat

Jedoch, nun nach ein Paar Tagen sieht er wohl bisschen schlechter, kann es vom basischen Wasser sein?

Er müsste doch besser sehen?

Ich sende Ihm die Basiformel zu, er nimmt keine andere Nahrungsergänzung

Haste ne Idee sonst?

Danke und alles liebe, Dein Yasin

Folgend die Antwort vom Experten, einem Mediziner:

lieber Yasin, helfe ich dir da. 

nein, auf keinen fall vom basischen Wasser. das hilft eher, aber auch das braucht seine Zeit.

Geldrollenphänomen für seine Sehprobleme verantwortlich? Da halt ich nix von…

Basisformel ist eine sehr gute Idee von Dir.

L-Carnosin als von Zheinpharma kaufen 3 Kapseln täglich. Sehr gut bei Augenproblemen. 

http://www.zeinpharma.com/l-carnosin-capsules

alles liebe, P.

PS. Ich würde empfehlen, Herr H., dass Sie in der früh mit kaltem Wasser Augen und Gesicht waschen, und mit den gekrümmten Zeigefingern die Augen massieren.. Das ist gut für die Sehnerven, wegen dem Druck durch das Wasser… Yasin Akgün

Guten Tag Herr Asenbaum,
ich habe viel von Ihnen gelesen und mir im Internet zum Thema ionisiertes Wasser angehört.
Chapeau! Da steckt ja enorm viel Energie von Ihnen in dem Thema.

Zwischenzeitlich habe ich mir bei Yasin ein Gerät gekauft und möchte die Geräte gerne aktiv mit vertreiben.

Gerne hätte ich gewusst, ob Sie auch Vorträge machen, z.B. in Nürnberg, hier wohne ich. 

Zu welchen Konditionen so etwas  stattfinden könnte, wenn Sie denn wollen würden. Ich würde die Geräte gerne im therapeutischen Bereich vertreiben. Hierzu füge ich Ihnen mal einen „Einwand“ einer Ärztin ein. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir hierzu Ihre Meinung sagen könnten.

Finde ich total spannend. Finde aber keine adäquaten Studien dazu, nur Berichte. Wasserstoff ist ein hochenergetisches Molekül, das in der Zelle genau aus diesem Grund nicht frei vorkommt. In die Mitochondrien gelangt es über NADH nur durch Shuttle Systeme, die ebenfalls genauestens reguliert sind. An der inneren Mitochondrienmembran wird Wasserstoff enzym- und membrangebunden transportiert (einschließlich Protonen und Elektronen), um ein spezifisches Membranpotential und Redoxpotential zu gewährleisten. Nur wenn diese Bedingungen ordentlich ablaufen ist die Elektronentransportkette mit der Bildung von H2O und ATP gewährleistet. Und natürlich auch, um die Knallgasreaktion zu vermeiden, die aufträte, wenn molekularer Wasserstoff mit molekularem Sauerstoff zusammenkäme (daher unter anderem die Enzymkette an der inneren Mitochondrienmembran). Molekularer Wasserstoff ist ein nicht unproblematischer Stoff, da er ohne Einschränkung alle Membranen durchlaufen könnte und eine ganze Reihe feinstregulierter Vorgänge stören würde.

Interessant wären hier Studien, die nicht nur genaue Messungen der Redoxwerte, ATP, Säurewerte, Elektronentransporte zeigen würden, sondern auch elektronenmikroskopische Bilder von Mitochondrien unter solchen Einflüssen. 

Mit herzlichen Grüßen aus Nürnberg

Stephanie Vail

Am 20.08.2016 um 18:31 schrieb Quantomed, K. H. Asenbaum :

Hallo Frau Vail,

Fach-Vorträge halte ich nur noch selten. Sie richten sich meist an Vertriebsgruppen und diese sind eigentlich in den letzten Jahren ausreichend von mir geschult worden. Öffentliche Vorträge halte ich vor der Kamera und stelle sie auf Youtube rein. Zur Zeit liegen aber einige auf Halde, die noch geschnitten werden müssen.

Sie können mir aber gerne Einzelfragen stellen, wie die hier aufgeführte:

Ich weiß allerdings nicht, was ihre anfragende Ärztin mit „adaequate Studien“ meint. Auf S. 368 ff. meines aktuellen Buches habe ich über 500 Studien aufgeführt, die ich für adaequat halte. Das ist eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass dieser Forschungszweig noch keine 10 Jahre exisitiert.

Download hier:

https://www.aquacentrum.de/downloadlink-e-book-elektroaktiviertes-wasser-von-karl-heinz-asenbaum

Im menschlichen Körper gibt es neben den im Grunde korrekt beschriebenen enzymatischen Mechanismen des Energiestoffwechsels überall Wasserstoffgas,

das den Körper permanant durchflutet und zum größten Teil von der Mikrobiota erzeugt wird. Dass er Membranen mühelos durchdringen kann, macht ihn zum kleinsten und feinsten aller körpereigenen Antioxidantien. Dass er irgendwelche „feinstregulierten Vorgänge“ stören würde, ist eine vage Annahme, die durch nichts mir bekanntes gestützt wird.

Obwohl vor allem über die Lungen Wasserstoff in erheblicher Menge ausgeatmet wird und dort mit Sauerstoff zusammentrifft, ist noch nicht ein einziger Mensch durch Knallgas explodiert, der an einer Hyperaktivität wasserstoffbildender Bakterien beispielsweise bei Laktoseintoleranz leidet.

Zuletzt sei noch angemerkt, dass molekularer Wasserstoff nur ein wichtiger Aspekt bei basischem Aktivwasser ist.

Ist ein Wasserionisierer geeignet, um kalkarmes bis kalkfreies Wasser herzustellen?

Ein Wasserionisierer filtriert zunächst das Wasser durch mehrere Aktivkohle-Filterschichten. Die ein bis zwei Filterkartuschen sind normalerweise im Gerät integriert. Die Filter filtern zum Glück nicht die Mineralien im Wasser, da es ja sonst eine Umkehrosmose-Anlage wäre.

Dann werden durch die Elektroden und die dazwischen liegenden Membranen die Mineralien von einander getrennt. So hat man dann zwei verschiedene Wässer:

 

  1. Ein Wasser das mehr basische Mineralien als saure enthält und auch noch den sehr wichtigen Wasserstoff beherbergt
  2. Ein zweites Wasser, dass eher saure Mineralien beinhaltet und anstelle Wasserstoff Sauerstoff beherbergt

Ist Kalzium im Wasser gut oder schlecht für den Organismus?

Kalkeigenschaften des basischen Wassers

Da das basische Wasser viele basische Mineralien beinhaltet, ist darin auch mehr Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium gelöst, somit in Volkssprache:

Es ist kalkhaltiger.

Nachdem in den ersten 60-180 Minuten ein Großteil des Wasserstoffs aus dem basischen Wasser verflogen ist, fällt dein Großteil des im Wasser gelösten Calciums aus.
Bei den Kalkablagerungen handelt es sich um harmlose Calcium/Kalium Kristalle, die aufgrund der erhöhten basischen Mineralien-Anteile (Kalium, Magnesium, Kalium) wieder ausfallen, wenn das Wasser nicht mehr so aktiv ist wie beim Abfüllen, und diese nicht mehr halten kann.
Weiteres finden Sie dazu in den FAQ’s in diesem FAQ-Beitrag: www.aquacentrum.de/faqs/erhoehter-calcium-anteil-im-basischen-aktivwasser/

Somit haben sie nach einiger Zeit bzw am nächsten Tage aus dem basischen, kalkhaltigem Wasser ein weiches basisches Wasser erhalten, und könnten das im Dampfbügeleisen oder im Dampfgarer verwenden.

Kalkeigenschaften des sauren Wassers

Beim sauren „Abwasser“ haben Sie von vorn herein wenig kalkbildende Mineralien, und es ist auch noch leicht desinfizierend, je nach dem Chlorid-Gehalt in Ihrem Leitungswasser. Je höher dieser im Leitungswasser, desto desinfizierender das saure Wasser. Natürlich unter der Voraussetzung, dass Sie das saure Wasser so stark wie nur möglich produziert haben.

Also kommt das saure Wasser auch in Frage.

Zusammenfassung:

Zusammenfassen kann ich empfehlen, dass Sie es am besten selber mal probieren, jeder hat ja bei uns eine vierwöchige Testphase, die auf 6 Wochen ausgeweitet werden kann: www.aquacentrum.de/zufriedenheitsgarantie/

Lieben Gruß aus München, Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Tags: Calcium, Kalk

Sehr geehrter Herr Akgün,

wie vorgestern telefonisch besprochen benötige ich eine Ionisierer für Untertisch.
Ich habe noch folgende Fragen:

1.) Kann ich die Ionisier-Anlage an meiner Osmose Anlage (Bestwater Jungbrunnen 66-10) anschließen?, das heißt das die Ionisier Anlage nicht an den Wasseranschluss angeschlossen wird,sondern am Ausgang meiner Osmose Anlage so das der Ionisierer direkt mit gefiltertes Wasser betrieben wird.

2.)Wie sieht es mit der Verkalkung aus, kann mann das selber reinigen?

3.) Wieviele Filter hat die Anlage?

4.) Wann müssen die Filter gewechselt werden ?

5.) Wie ist der PPM wert?

6.) Wie ist der Redox Wert

7.) Wie hoch kann ich das saure/basische Wasser einstellen?

8.)Wie lange hat mann Garantie?

9.)Welche Anlage können Sie mir empfehlen,die TOP ist!!!!.

Antwort von Yasin Akgün

Hallo Herr K.,
vielen Dank für Ihre Fragen, die ich gerne wie folgt beantworten möchte:

1.) Leider können Sie nicht einfach so eine Umkehrosmose-Anlage vor dem Wasserionisierer installieren bzw. nutzen, da die Umkehrosmose-Anlagen mit Tank keinen regelmässigen Druck erzeugen und kaum den benötigten Durchfluss von 1 Liter/Minute und den Druck von 2 bar konstant halten.

Direct-Flow Umkehrosmose-Anlagen ohne Druckerhöhungspumpe bringen nicht den erforderten Druck, bzw. Der Gegendruck durch den nachgeschalteten Wasserionisierer verringert den Durchfluss zu sehr, so dass diese Technik auch nicht in Frage kommt.

Womit es geht wäre die Morion Umkehrosmose-Anlage, die immer einen konstanten Druck des Umkehrosmose-Wassers liefert, da der Tank seinen Druck über den Leitungswasserdruck speist. Ich schlage dennoch vor, dass Sie direkt Leitungswasser für den Wasserionisierer nutzen, da er das Wasser ja auch mit Aktivkohlemedien filtert, so wie jede Umkehrosmose-Anlage. Die Membranen dürfen keine Chemikalien filtern, weshalb jede Umkehrosmose-Anlage immer mehrere Vorfilter/Aktivkohle-Filter integriert hat. Mehr über Umkehrosmose in dem Kurzfilm auf dieser Webseite: www.aquacentrum.de/produktkategorie/umkehr-osmoseanlagen/

Wir können darüber sprechen, Ihre BestWater Umkehrosmose-Anlage gegen eine Morion Umkehrosmose-Anlage auszutauschen. Ich meine Aber, gar kein Umkehrosmose-Wasser für den Ionisierer, der hat genug Aktivkohle-Filter im Gerät.

2.)Wie sieht es mit der Verkalkung aus, kann mann das selber reinigen?

Eine Entkalkung ist bei jedem Wasserionisierer notwendig, alle 3-12 Monate, je nach Nutzung, Durchfluss und Kalkgehalt. Folgend die Anleitungen: www.aquacentrum.de/ionisiererwartung/

3.) Wieviele Filter hat die Anlage?

Die meisten modernen Wasserionisierer verwenden zwei Vorfilter, meistens sogar sehr große Vorfilter, Aktivkohle-mehrschichtig. Teilweise mit Silizium und auch Calcium-Schichten für weicheres Wasser.

4.) Wann müssen die Filter gewechselt werden? Alle 6 bis 12 bis maximal 18 Monate sollte jeder Filter gewechselt werden, auch wenn nicht sehr viele Schadstoffe im Wasser zu erwarten sind. Er liegt dann einfach schon zu lange im Wasser, und gesammelte Schadstoffe könnten wieder ans vorbeifliessende Wasser abgegeben werden. Auch bakteriell gesehen ist es besser, regelmässig, die vergleichsweise sehr günstigen Filter zu wechseln. 67 Euro ist nicht die Welt. Mehr darüber in diesem Video: www.aquacentrum.de/produktkategorie/wasserfilter/

5.) Wie ist der PPM wert?

Der PPM-Wert den Sie meinen, ist der Mineralstoffgehalt im Wasser, sprich, wie leitfähig ist das Wasser, wieviele Strom-leitende Stoffe beherberget es. Da kann ich nur sagen, je nach Wasser kann sich der PPM-Wert, also der Leitwert sich sogar erhöhen, denn wenn Ihr Leitungswasser mehr basische Mineralien hat, wird auch das Konzentrat daraus mehr basische Mineralien haben, dafür aber die saure Seite weniger saure Mineralien, also insgesamt Mineralien haben. Werden Sie dann mit bestimmt berichten. Dennoch, der PPM-Gehalt sagt nichts über den Schadstoffgehalt aus, mehr dazu hier in diesem FAQ-Beitrag von Karl Heinz Asenbaum über den Leitwert und seine Veränderung nach dem ionisieren durch einen Wasserionisierer.

6.) Wie ist der Redox Wert?

Das hängt auch drastisch von Ihrem Wasser ab, von dem Durchfluss den Sie voreingestellt haben, je niedriger, desto stärker wird das Wasser, und auch der Stufe die Sie auswählen (der Gang). Mehr dazu in diesem FAQ-Beitrag: www.aquacentrum.de/faqs/haltbarkeit-aktivwasser/

7.) Wie hoch kann ich das saure/basische Wasser einstellen?

Sie können über den Bedienelement „Alkaline Water“ 4 unterschiedliche basische Stufen und 4 unterschiedliche Stufen saures Wasser einstellen. Siehe Video: https://www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/

8.)Wie lange hat man Garantie? Je nach Gerät unterschiedlich. Da Sie einen Untertisch-Wasserionisierer benötigen, würde der Tyent UCE in Frage kommen, der hat 2 Jahre Garantie, oder meine Hauptempfehlung, der EOS Revelation, der hat 7 Jahre, weil die EOS Geräte nie defekt gehen. Was ich von den anderen Wasserionisierer-Marken nicht behaupten kann.

9.)Welche Anlage können Sie mir empfehlen,die TOP ist!!!!

www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
E
infach bestellen, Sie testen ja bei uns zuerst 2 Wochen und dann weitere 24 Wochen: www.aquacentrum.de/zufriedenheitsgarantie/

Alles liebe aus München

Ihr Yasin Akgün

Nächste Frage per Email:

Hallo Herr Akgün,

vielen dank für die Antworten!!!,nun habe ich gehört das der gelöste Wasserstoff im Wasser sehr wichtig und gesund ist!
Ich befasse mich auch schon sehr lange mit diesen Thema Wasser,und je mehr ich davon lese kommen immer Fragen auf.
Ich habe jetzt folgende Messgeräte bestellt:

3xPPM Messgeräte
3xPH Messgeräte
3xWasserstoff Messgeräte

Immer von drei verschiedenen Hersteller,so das ich immer einen neutralen Wert bekomme. Ferner werde ich von verschiedenen Anbietern mehrere Flaschen Heilwasser aus anerkannten Heilquellen bestellen wie z.b. Lourdes,Nordenauer Quelle und viele außerhalb Europa. Es wird mit Sicherheit sehr interessant zu wissen welche Wassereigenschaft diese Heilquellen besitzen!!.

Ich habe noch einige Fragen:
1.)Welche Ionisier-Anlage produktiert den größten Wasserstoffanteil im Wasser ?.
2.) Wie lange bleibt der Wasserstoff im Ionisierten Wasser ???,löst der Wasserstoff sich irgenwann auf ?

Antwort am 29.Sep. 2016 durch Yasin Akgün:

Hallo Herr K.
Wegen den Messgeräten:
Das sollten Sie wissen, denn Messgeräte sind nicht wirklich zuverlässig:
www.aquacentrum.de/shop/ph-orp-redox-messgeraet-hanna-instruments/

Könnten Sie mir die Marken der Messgeräte zusenden bitte? Ich würde mir das Geld sparen, und nur ein Messgerät kaufen.

Die Bestellung und Messung von Heilwässern macht auch nicht sehr viel, da das Wasser unterwegs zu Ihnen wieder seine ganzen Eigenschaften verlieren wird. Sie müssten an der Quelle selber Messungen durchführen, und da würde in Sachen Wasserstoffgehalt und Redoxpotential auch nichts interessantes herauskommen.

Wenn Sie das stärkste Gerät haben wollen, dann wärs der AquaVolta ECA Plus:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/

Und sonst auch eines der EOS Geräte:
www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-touch-wasserionisierer/

Die kommen alle bei niedrigem Durchfluss, je nach Wasser weniger niedrig, auf die Sättigungsgrenze heran.

Wenn Sie das dann noch übertreffen wollen, um bis zu das vierfache, würde das noch als Zusatzprodukt in Frage kommen, und ich würde es Ihnen günstiger mit dem Ionisierer abgeben
https://www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-pocket-pem-wasserionisierer-hrw-elektrischer-elektrochemischer-wasserionisierer/

Wegen der Haltbarkeit:
www.aquacentrum.de/faqs/haltbarkeit-aktivwasser/

Hoffe, das gilt Ihnen weiter
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Link zum FAQ-Beitrag

Wieso läuft bei der Flaschenabfüllung dauernd eine grosse Menge Wasser aus dem Ablassschlauch des Wasserionisierers?

Hallo aus Bitburg,
das Gerät ist angekommen, sogar das fehlende Teil wurde superschnell nachgeschickt (Respekt). Habe das Gerät in Betrieb genommen und habe schon eine Frage an Sie. Wieso läuft bei der Flaschenabfüllung dauernd eine grosse Menge Wasser aus dem Ablassschlauch? Ist das normal oder funktioniert das Gerät nicht richtig?
Mit freundlichen Grüßen .
R. Angelo

Antwort von Yasin Akgün am 01.Nov. 2016 über das Abwasser-Frischwasserverhältniss eines Wasserionisierers

Sehr geehrter Herr Angelo R.

Vielen Dank für Ihre Frage. Jeder Wasserionisierer, der basisches Wasser durch Elektrolyse von Wasser herstellt, produziert auch immer Abwasser.

Das Abwasser ist notwendig, um das Wasser in seine Bestandteile, seine Ionen, Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) aufzuspalten. Durch die Membrane zwischen den Elektroden werden dann die Ionen, also die Mineralsalze im Wasser getrennt, weshalb Sie dann am basischen Auslass weniger saure Mineralien und am Abwasserschlauch mehr saure Mineralien zu erwarten haben. Je langsamer der Durchfluss und je höher die eingestellte Ionisierungstufe, desto stärker ist die Trennung.

Mehr dazu, wie ein Wasserionisierer funktioniert, finden Sie in diesem FAQ-Beitrag:

www.aquacentrum.de/faqs/was-ist-basisches-wasser-aktivwasser/

Es gibt Wasserionisierer, die versuchen Abwasser zu sparen (EOS Genesis, EOS Revelation, EOS Touch). Jedoch ist das auf Kosten der erreichbaren Maximal-Stärke. Denn je weniger Abwasser produziert wird, desto verdünnter ist das bassiche Wasser, und somit schwächer. Kann Sie aber auch beruhigen, die Eos geräte haben wir extra nochmals stärker gemacht, so sind Sie ausreichend stark, so wie der Dion Special, den Sie erworben haben.

Freu mich auf mehr Fragen, alles liebe, Ihr Yasin Akgün

Link zum Beitrag

Was passiert im Körper wenn man das basische, Wasserstoff Wasser nicht gut verträgt?

Hallo Herr Akgün,
Vielen Dank für die spannenden Infos u den kostenlosen download des Buches.

Ich habe eine Frage: was passiert im Körper wenn man das basische Wasser nicht gut verträgt? Meine Mutter trinkt nur noch das gefilterte, da es ihr immer schlecht ging wenn sie basischen getrunken hat.
Sie hatte auch damals begonnen den Basenwert pö a pö zu erhöhen also niedrig angefangen und dann versucht zu erhöhen.

Vielleicht haben Sie eine Antwort oder gar ne Lösung für mich?
Vielen Dank und viele Grüße
Katharina

Antwort von Yasin Akgün über Erstreaktionen:

Hallo Frau H.,
Danke für die Rückmeldung.

Es kann am Anfang sein, gerade wenn man angeschlagen ist, dass sich Reaktionen im Darm oder auf der Haut oder Kopfschmerzen zeigen.
Sie soll dann Stufe eins trinken.

Testet mal den pH-Wert nach, nicht dass der Durchfluss sehr niedrig ist, und die Stufe 1 schon pH 9 hat…

Siehe Video: www.aquacentrum.de/installation-wasserfilter/
Und dann kann Sie schrittweise weiter machen.

Dieses Produkt wäre sehr wichtig:
www.aquacentrum.de/shop/karstaedts-darm-detox-und-mahlzeitenersatz/
Man muss es nur tun, aber es ist wohl der Wahnsinn..

Und sonst, evtl mal mit dem Booster probieren, Sie würden einen Spezialpreis erhalten, da Testerin:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/

Hoffe das hilft weiter
Lieben Gruß
Ihr Yasin Akgün

Link zum Beitrag

Wenn man von den Vorzügen des Sauerstoff angereichertem Wassers liest, ist es da nicht besser das gelösten Sauerstoff im Wasser zu belassen, anstatt es zu entfernen?

Sehr geehrter Herr Asenbaum,

wow, dieses Messergebnis ist ein überzeugendes Argument.

Ab wann wird der neue Wasserstoff-Booster zu haben sein und kann man ihn jetzt schon bestellen?

Wenn man von den Vorzügen des o² angereichertem Wassers liest, ist es da nicht besser das gelösten o² im Wasser zu belassen, anstatt es zu entfernen?

Nach Benützung des Aquaphasers kann man einen intensieven Geruch wahrnehmen sobald ich den Deckel abnehme. Wodurch entsteht er?

Kann man bestellte Waren im Wasser-Shop in München abholen und wie sind die Öffnungszeiten?

Mit freundlichen Grüßen

D.

Antwort von Kar Heinz Asenbaum ( Asenbaum@aquavolta.info)

Hallo Herr D.,

hier zu Ihren Fragen:

  • Der Sauerstoff im Wasser bringt uns nichts. Wir haben keine Kiemen. Ein Atemzug bringt uns mehr als 1 Kubikmeter Sauerstoffwasser. Nur wenn nicht: 2 H2 + O2 -> 2 H2O gegeben ist, bringt der gelöste Wasserstoff physiologisch was.
  • im Aquaphaser (Aquator Mini) bildet sich unter der Haube ein Gasgemisch. In der Regel werden Sie Chlor riechen, denn das Ding arbeitet mit beachtlichen 110 Volt. Es sind dadurch auch die Bedingungen einer Chlorelektrolyse gegeben. Wenn also Chloridionen im Wasser sind, was nicht so selten der Fall ist, riecht es wie ein Chlorreiniger.
  • Es gibt gibt im Aquacentrum nur Öffnungszeiten nach Vereinbarung und in der Regel nur Termine für Händler, die gleichzeitig auch eine Schulung bekommen sollen. Aquacentrum ist ein Online-Handel ohne Ladengeschäft. Wir lassen Dienstleister liefern. Sonst könnten wir nicht zu diesen Preisen anbieten, weil wir dann Ladenpersonal bräuchten. Würden wir auch noch Geräte selbst ausliefern, bliebe keine Zeit für Beratung.

Wenn Sie professionell vertrieblich mit uns zusammenarbeiten wollen, nehmen wir uns gerne Zeit für Sie. Selbstverständlich beantworte ich Ihnen als Kunden auch Anfragen per Email oder Telefon weiterhin gerne, da Sie immer interessante Fragen stellen, die wir in die FAQ-Sammlung aufnehmen können.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Heinz Asenbaum

Link zum Beitrag

Am 27.06.2016 um 22:37 schrieb Daniel S.:

Sehr geehrter Herr Akgün,

…Dann habe ich Interesse an Ihrer Wirbeldusche. Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob es eine von Ihnen oder von Aquadea werden soll. Ich kann mir momentan noch nicht erklären, welchen wirklichen Vorteil Edelmetalle und Edelsteine auf das Duschwasser haben. Ich kenne die Theorie, praktisch habe ich beim Wirbler für den Hahn keinen Unterschied feststellen können.

Herzliche Grüße, Daniel S.

Hallo Herr S.,
Ja das sind doch gute Nachrichten…

….Wegen Wirblerduschbrause:

Also die Aquadea Duschbrausen kenne ich, weil ich Sie mehrfach probieren durfte.

Wollen Sie lieber ein weiches, volles Duscherlebnis haben, oder lieber ein härteres.

Ich kenne auch die alten VitaVortex Duschbrausen, die Firma heisst nun anders, CARAT Aqua Plus, keine der Wirblerbrausen im Premiumbreich kommt an die neue Magic 7 von CARAT Aqua Plus (früher VitaVortex) heran. So ein schönes Duscherlebnis, dass man nicht mehr aus dem Bad herauskommen will. Ich dusche schon nur noch alle Paar Tage deshalb, da ich sonst mein halbes Leben unter dusche verbringen würde.

Nein Spass bei Seite. Sie testen einfach, wenn es nicht passt wieder zurück senden, und wir erstatten 100 % des bezahlten Betrages wieder zurück:

www.aquacentrum.de/spezialzufriedenheitsgarantie/

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Alles liebe

Ihr Yasin Akgün

Hallo,
Ich habe mich nun 3 Tage mit dem Thema Wasserstoff beschäftigt. Derzeit trinke ich das leicht basische Sauerstoffwasser von Prof. Hechtl (Elixier). Ich bin etwas verwirrt, worin plötzlich der Unterschied zur Aufrechterhaltung/Verbesserung der Gesundheit her kommt. Lt. Hechtl ist es der Sauerstoff….was ja auch aus seinen Ausführungen logisch klingt. Bitte helfen Sie mir zum Verständnis diesbezüglich.

Weiterhin habe ich Fragen zum Aqua Volta Eos:

Ist das Leitungswasser durch dieses Gerät genauso REIN wie bei einer Osmose-Anlage? PPM?

Was ist mit der von Herrn M. angesprochenen SCHWINGUNG?

Und zu guter Letzt: Kann ich mit dem Aqua V.E. auch das Wasser auf ca. 7,5 ph einstellen, da mir die in den Videos gezeigten 9-10 ph zu hoch sind.

Vielen Dank für die Antworten, gerne auch telefonisch. Bitte zeitnah, da ich mich für ein Gerät noch in diesem Jahr entscheiden möchte.

Vielen Dank
Freundlichen Gruß
Andreas K.

Hallo Herr Kopp,
Danke für Ihre Email.

Also Sauerstoff scheint nicht sinnvoll zu sein, da es eher Sauer macht, so wie das saure sauerstoffhaltige Abwasser aus dem Ionisierer.
Sinnvoller ist ohne Sauerstoff, oder sogar mit, egal, auf jeden Fall mit viel Wasserstoff
Und da sind die EOS Geräte am besten. Auch vom Geschmack her.
Alles andere, gerade UO-Wasser schmeckt wirklich nicht lecker.

Wegen Schwingung&Co, da ist es Ihnen überlassen, was Sie noch machen wollen, ich bin fan von vorher den UMH einsetzen:
Auf folgender Seite ist der UMH Pure Gold, der unter einem Wasserhahn an die Kaltwasserleitung montiert wird, oder vor einem Ionisierer geschalten wird:
www.aquacentrum.de/shop/umh-pure-vergoldet-kalkwandler/

Wegen 7,5 oder pH 9,5
Es ist schon wichtig dass Sie 9,5 oder zumindest pH 9 einstellen, da sonst nicht genug Wasserstoff enthalten sein wird, und Sie dann einen guten Filter und Geschmacksverbesserer für viel Geld haben.
Es ist nichts gegen das basische Wasser bei pH 9,5 auszusetzen, es ist leicht gepudert und noch von der Trinkwasserverordnung erlaubt.

Es gibt Basenkonzentrate mit stark gepuderten Mineralien, Hauptsächlich Natrium, z.B. Sanacare usw.
Da muss man zum Wasser ein wenig Salz dazu dosieren, dieses Gerät kann das:
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-plus-wasserionisierer/

Aber Sie brauchen das alles ja nicht. Sie wollen ja leckeres Wasser mit Wasserstoff trinken.
Wasserstoff löst sich besser im basischen Milieu.

Sie wollen nur leicht gepuffertes basisches Wasser, OHNE Salzzugabe
Davon aber 2-4 Liter am Tag gerne.
Sie werden es lieben, aber erst bei pH 8,5 fängt es so richtig gut an zu schmecken.

Deshalb, schenken Sie sich zu Weihnachten den Ionisierer, zur Not wieder zurück senden.

Und ja, klar ist es fast so rein wie Umkehrosmose-Wasser, beide Filtern ja mit den selben Aktivkohlefiltern, bitte das Kurzvideo mal ansehen:

www.aquacentrum.de/produktkategorie/umkehr-osmoseanlagen/

PPM Thema haben wir hier aufgeschlüsselt: www.aquacentrum.de/faqs/was-bedeutet-mikrosiemens/

Wenn Sie doppelt sich ergehen wollen, schenke ich Ihnen zum EOS einen super Vorbilder dazu:
www.aquacentrum.de/shop/wasserfilter-set-aquaphor/

Freu mich auf mehr Fragen
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Fragen über Wasserionisierer-Filter und Calcium-Schicht usw. – Wasserstoffgehalt

  • Wenn man im Haus eine Entkalkungsanlage hat, welche mit Hilfe von Salz das Wasser entkalkt, und der Filter filtert ja das Salz auch nicht heraus, hat das dann Auswirkungen auf das Wasser wenn es zur Elektrolyse gelangt? Entsteht dann eine sehr basische Lauge und sehr saures Wasser, also Anolyt und Katholyt? Und die Salztabletten sind sicher auch nicht das gesündeste Salz. Kann man das irgendwie verhindern?
  • Können Sie mir sagen, worin die Unterschiede bei den Filtern der Wasserionisierer liegen? Ist da ein qualitativer Unterschied? Hat z.B. ein Wasserionisierer mit zwei Filtern dann Wasser, welches doppelt so sauber ist?
  • Soll ich mein Wasser vorher testen lassen, damit sie mir den richtigen Filter mitliefern können?
  • Können die Wasserionisierer (z.B. der „AquaVolta Moses“) auch nur gefiltertes Wasser abgeben, also ohne Elektrolyse?
  • Wieso hat der Filter des „Moses“ eine Calcium-Schicht? Unser Leitungswasser hat bereits relativ viel Calcium (107 mg/l).
  • Ich werde mich wohl zwischen dem Wasserionisierer „Moses“ und dem „Eos Genesis“ entscheiden. Wann macht welches Gerät am meisten Sinn?
  • Wenn man das Wasser weniger basisch macht, heißt das dann gleichzeitig, dass es auch nicht so viel Wasserstoff enthält?

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen
Christoph Rösch

Antwort von Yasin Akgün über allgemeine Fragen bei der Wasserfilterauswahl

Sehr geehrter Herr R.

Wegen Ihren Fragen, gerne können wir uns dann auch hören, Ich werde auch probieren:

Keine Sorge wegen dem Entkalken/Ionenaustauscher. Wenn geht die Härte auf °dH8-10 einstellen..
Bei niedrigem Durchfluss schmeckt das stark basische Wasser sonst launisch. Ist aber alles kein Thema, ist zu wenig Salzung.. Bei den ECA-Anlagen werden Soldkonzentrationen zwischen 4,5 und 7% verwendet, also weit mehr.

Dazu in diesem Video mehr:
www.aquacentrum.de/faqs/macht-es-sinn-bei-hartem-kalkhaltigem-wasser-das-wasser-vorher-zu-enthaerten/

Wegen Unterschieden zu Wasserionisierern:
Kurz und bündig kann ich aus meiner Erfahrung folgendes sagen:
Jeder Ionisierer kann in gewisser Hinsicht basisches, Wasserstoff-haltiges Wasser produzieren.
Auch die maximal erreichbaren Werte sind bei vielen Ionisierern recht hoch, also pH 10,5-11, bei sehr niedrigem Minimaldurchfluss.
Nur dass die meisten Ionisierer keinen guten und auch noch keinen bedienerfreundlichen Kalkschutz haben, und somit die Werte irgendwann nach wenigen Tagen oder Wochen heruntergehen.

Und das andere Thema ist die Installation, die meisten wollen ein Untertisch-Ionisierer:
www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
Der ist aktuell extra stark reduziert, da ich gerne die Wünsche meiner Kundinnen erfüllen möchte

Das dritte wichtige Thema ist die Ausfallsicherheit der Wasserionisierer.
Viele Wasserionisierer gehen schon defekt in den ersten 5 Jahren, wohingegen andere auch nach 10 Jahren immer noch sehr gut laufen, und der Geschmack des Wasser wie am ersten Tag schmeckt, nach leckerem Wasser ohne Beigeschmack, ausser halt der stark basische Geschmack bei hoher Ionisierungsstufe und niedrigem Durchfluss.
Bei gefiltertem Wasser sollte es pur nach Wasser schmecken.
Nicht modrig oder ähnliches

Die zuverlässigsten Wasserionisierer macht EOS:
www.aquacentrum.de/shop/eos-revelation-ll-untertisch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-touch-wasserionisierer/
www.aquacentrum.de/shop/eos-genesis-wasserionisierer/

Dann der Hersteller Ionia, der AquaVolta® Moses 7, der ist sehr gut am Wasserhahn zu installieren, da er einen Drehregler hat.
www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-moses-7-wasserionisierer/

Der kann mal in den ersten 1-2 Wochen einen defekt haben, aber dann wird er gleich ausgetauscht. Wenn er aber mal läuft, dann laufen diese Geräte bisher am längsten, bzw wir haben bereits mehrere über 12 Jahre alte Geräte umgetauscht gegen ein neues Modell. Die hatten alle noch volle Funktion.

Wenn diese Sache klar ist, bleibt nicht mehr viel übrig.
Entweder ein Doppelsystem, also ein EOS oder ein einfachstem, der Moses 7, der ideal für den Anschluss am Wasserhahn ist.
Filtermässig ist natürlich ein Doppelfiltersystem besser in der Leistung, aber in Sachen Schwermetallsalze, da gehen die Aktivkohlefilter, di nicht für Salze gemacht wurden, eher in die Knie.
Also eher unsichere Filterleistung.
Dann würden Sie einen Vorfilter nutzen, aber eben nur, wenn Sie Bedenken wegen Schwermetallsalzen haben.

Eine detaillierte Wasseranalyse lassen Sie am besten hier machen:

www.reefanalytics.com/Laboruntersuchung/Wasseranalytik-WA-Premium::452.html
Wenn was rauskommt, schauen wir dann weiter, ob ein Vorfiter nötig ist.

Ja, alle Wasserionisierer können auch ohne die Elektrolyse nur gefiltertes Wasser abgeben, Jedes Wasser was herauskommt aus dem Wasserionisierer ist gefiltert.

Wegen Calcium:
www.aquacentrum.de/faqs/wie-schlimm-das-calciumsulfit-den-filtern-ist-insbesondere-vor-dem-hintergrund-dass-wir-auch-reichlich-gefiltertes-wasser-ohne-ionisierung-nutzen/

Klar, je weniger Leistung, desto weniger der pH-Wert, und auch der gelöste molekulare Wasserstoffgehalt und der damit einhergehende negative Redox-Potential (Elektronenfülle im negativen, Minus-Vorzeichen-Bereich), der bis zu -600mV sein kann.

Habe Ihre Fragen online gestellt, wenn ich darf.
Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Kann das Wasser, wie oben von mir mit 8,5 als Kompromiss gewünscht, für immer täglich 3 Liter getrunken werden, ohne ab und zu auf ein „gewöhnliches“ Wasser zu wechseln?

Antwort von Yasin Akgün über optimalen pH-und Wasserstoffgehalt zum Trinken

Also bei 8,5 ist noch nicht super viel Wasserstoff drin, lieber 9,5, also mit dem Indikator violett gemessen.

Sie brauchen keine Angst haben vor dem schwach gepuderten basischen Wasser, es ist im Vergleich zur Magensäure oder so wirklich schwach, dennoch hat es mehr basische als saure Mineralien nach dem Ionisieren. Mehr darüber mal unser Video ganz unten ansehen:

www.aquacentrum.de/faq/

Das ist aber nicht das wichtigste.

Der Wasserstoffgehalt, der bis auf über 2000ppb werden kann, das ist das noch wichtigere.
Sie wollen um die 1000, also pH 9,5 trinken, da schmeckt es auch am leckersten

Sie können aber pH 8,5 auch nutzen, dann ist halt nur noch ein drittel oder die Hälfte des Wasserstoffs im Wasser.
Sie könnten es auch selber testen:

www.aquacentrum.de/shop/h2-blue-kit-wasserstoff-testfluessigkeit-durch-titrationsmethode/

Wir haben mit unserem stärksten Wasserionisierer, ohne Salzzugabe bei etwa pH 11 mit dem Münchner Wasser über 2400 ppb Wasserstoffgehalt ermitteln können.

Und egal welches Wasser, welcher pH-Wert, es ist eine schwach gepufferte Base, also können Sie so viel trinken, wie Ihr Körper will.

Auch mal dursten ist sogar nicht schlecht.
Alles ist erlaubt, aber eben am besten mit viel Wasserstoff.
Das was der Körper braucht, nimmt er sich dann.

Eine Zusatzlösung für Ihre Anwendung wäre sonst neben dem Ionisierern um das Wasser basischer zu machen und schon mal mit Wasserstoff über 1000 ppb zu erreichen, z.B. Bei pH 9, und dann nochmals das Wasser zu booten mit Wasserstoff:

www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-wasserstoff-booster-pem-wasserionisierer/

Link zum FAQ-Beitrag

Mario M.: Wie viel basisches Aktivwasser muss ich trinken, um abzunehmen?

Der Erfinder der pH-Diät Dr. Robert O. Young predigt seit Jahren, Fett sei nichts als ein Selbstschutz des Körpers vor Übersäuerung. In Fettzellen, die nichts als Fettsäure-Depots sind, wird überschüssige Säure aus dem Stoffwechsel ausgelagert.

Sangh Whang sagte plakativ: Fett ist Säure. Und er erfand den anschaulichen Versuch, wo man Stücke von Rinderfett einmal in stark saures und einmal in stark basisches Aktivwasser einlegt. Und siehe da, im basischen Aktivwasser verschwindet das Fett allmählich, es wird „eingeschmolzen“. Das ist beides unter Umständen richtig, wenn das Aktivwasser sehr stark basisch ist (pH > 11), beweist aber noch keineswegs, dass basisches Aktivwasser beim Abnehmen hilft. Sang Whangs Versuch könnte ja auch bedeuten, dass Fett, welches wir essen, mithilfe von basischem Aktivwasser leichter in den Körper aufgenommen werden kann. Schließlich nützt es nichts, Fett nur zu lösen, denn es wird dann nicht einfach ausgeschieden, sondern allenfalls woanders hin transportiert. Und wie sollte Wasser, das wir trinken, überhaupt zu den Fettpölsterchen unseres Körpers kommen, wenn wir unsere Fettzellen nicht vom Chirurgen durch Absaugung aus dem Bauch entfernen lassen und sie dann in basisches Wasser einlegen? Eine direkte Wirkung auf die Fettzellen durch das Trinken scheint ausgeschlossen. Was aber spricht für eine indirekte, systemische Wirkung?

Basisches Aktivwasser kann mit seinem Beitrag zum Stoffwechsel indirekt dabei helfen, Säuren abzubauen, denn Fettabbau führt zu einer erhöhten Säurebelastung. Dies kann aber nur stattfinden, wenn die Voraussetzung des Fettabbaus gegeben ist, nämlich eine unter dem Energiebedarf liegende Kalorienzufuhr.

Es gibt viele Beispiele, wie Menschen mit Übergewicht allein durch das Trinken von basischem Aktivwasser ihr Gewicht reduzieren konnten, ohne Ihre Ernährungsweise beim Essen grundsätzlich zu verändern. Das liegt ganz einfach daran, dass sie durch den Verzicht auf kalorienreiche Getränke in einen unterkalorischen Zustand wechseln konnten – bei gleicher Aufnahme von fester Nahrung.

Als Mengenformel hat sich das Trinken von maximal 0,3 Liter pro 10 kg Körpergewicht bewährt (pH 9 – 9,5). Wenn jemand Medikamente z.B. mit diuretischer (entwässernder) Wirkung nimmt, muss der verschreibende Arzt je nach der Leistungsfähigkeit des Herzens die Wassermenge bestimmen.

Der Grund für das Abnehmen durch Trinken ist vermutlich, dass man durch das Wassertrinken (0 Kcal/Liter) die gemeinhin unterschätzte Kalorienaufnahme beim Trinken etwa von süßen Getränken reduziert, ohne deshalb mehr zu essen.

Abnehmen

Ein gutes Beispiel für den Einfluss von Getränken auf Fettleibigkeit sind die Mexikaner, die heute an die Weltspitze der Fettleibigkeitsstatistik gekommen sind, obwohl sie weniger feste Nahrung zu sich nehmen als früher. Doch jeder trinkt heute durchschnittlich 160 Liter kalorienreiche Limonade pro Jahr. (Quelle: ZDF-Morgenmagazin 2. 7. 2013). Dr. med. Walter Irlacher hat in seinem Vortrag regelmäßig darauf hin gewiesen, dass man sich viel leichter durch Getränke als durch Essen übersäuern kann, indem er sagt: „In zwei Stunden kann man auf dem Oktoberfest in München leicht zwei Liter Starkbier trinken, aber niemand könnte 2 kg Schweinebraten essen.“ https://www.youtube.com/watch?v=YkrILX9sUpc
Häufig kommen Rückmeldungen wie diese: „Mein notorischer Heißhunger auf Süßes – erledigt! Jetzt kann ich Süßes immer noch essen, esse aber viel weniger und kann neuerdings freiwillig aufhören 😉

Außerdem bin ich in Stress-Situationen, also wo mir früher geradezu die Magensäure hochkochte, plötzlich völlig Herr der Lage. Mein Geist nimmt die Probleme nach wie vor zur Kenntnis – mein Körper nicht mehr, das sind für mich völlig neue Horizonte!“

Dies dürfte ein psychosomatischer Reflex sein: Essen macht müde und leitet eine Entspannungsphase ein. Deshalb nutzen viele Leute Essen als Glücksersatz, weil es sie kurzfristig von Stresssituationen ablenkt. Insbesondere zuckerhaltige Nahrungsmittel erhöhen den Pegel des Glückshormons Serotonin zulasten von Stresshormonen. So kann Zucker zum Suchtmittel werden und aufgrund seiner hohen Kalorienzahl auch zum Dickmacher.

Sobald man nur an Essen denkt, beginnt die cephale (Kopf-) Phase des Verdauungsvorgangs, in welcher der Magen seinen Ruhe-pH-Wert von ca. pH 4 abzusenken beginnt und Magensaft produziert. Wenn dann statt der süchtig machenden Süßigkeit nur Wasser getrunken wird, erhöht sich kurzfristig der Füllungszustand des Magens. Es geht nur um das entspannende Füllungsgefühl. Oft muss gar nichts verdaut werden, um dass die cephale Phase der Verdauung zu beenden, ohne dass Kalorien aufgenommen wurden. Dadurch geht der Magen wieder in seinen Ruhe- pH-zurück. Die Magensäure „kocht“ nicht mehr durch Stress hoch. Durch die rasche Einkopplung des getrunkenen basischen Aktivwassers in den Blutkreislauf wird auch der Großwasserverbraucher Gehirn wieder besser versorgt, und der Hauptgrund für den „kleinen Hunger zwischendurch“, nämlich das Bedürfnis nach schnell aufnehmbaren Mineralien und Wasser, wird aufgrund der Mineralien im Wasser kalorienfrei gestillt.

Basisches Aktivwasser, kurz vor und zum Essen getrunken, verringert durch seinen Druck auf die Magenwände auch bei echtem Hunger das Verlangen nach großen Nahrungsmengen, da sich das Sattheitsgefühl viel schneller erreichen lässt. Es gibt einen „Magen-wird-gefüllt-Reflex“, der eine Hormonkaskade auslöst, die das Hungergefühl unterdrückt.
Eine Deaktivierung von Verdauungsenzymen durch pH-An- hebung findet dabei nicht statt. —> Magensäure. Kohlensäurehaltige Getränke dagegen erhöhen durch Blähungen das Magenvolumen, was bei dauerhaftem Konsum zu einer Magenerweiterung führen kann. Basisches Aktivwasser enthält keine blähende Kohlensäure.
Im Gegenteil, es kann sie teilweise neutralisieren und dadurch den Magen beruhigen. Basisches Aktivwasser fließt über den oberen Teil des Magensacks direkt über den Pförtner in den Zwölffingerdarm.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Miriam S.: In seinem Buch: „Wasser hilft bei Allergien, Asthma, Lupus“ schreibt Dr. Batmanghelidj, man sollte nicht ständig alkalisches Wasser trinken. Sie und Dr. Irlacher dagegen sprechen davon, dass man täglich 0,3 Liter/10 kg Körpergewicht trinken soll. Warum haben Sie recht?

Unsere Formel ist eine Faustformel

Unsere von Ihnen genannte Formel entspricht dem Gesamtwasserbedarf, den ein Mensch rechnerisch hat. Dies liegt daran, dass jedes Wassermolekül innerhalb von 2 Wochen im Körper ausgetauscht wird, woraus sich diese Formel ergibt. Je mehr basische Wassermoleküle beim Wassernachschub dabei sind, umso besser, weil sie das Entsäuern erleichtern.

Natürlich nehmen Sie auch mit der festen Nahrung etwas Wasser zu sich, und die meisten Leute trinken neben basischem Aktivwasser auch andere nichtalkoholische Getränke, deren Wassergehalt man abziehen kann. Wenn wir schwitzen, brauchen wir mehr Wasser, wenn wir Alkoholika oder coffeinhaltige Getränke trinken, ebenfalls. Auch beim Fasten haben wir einen erhöhten Wasserbedarf. Unsere Formel ist also eine Faustformel, die Sie natürlich auf Ihre individuelle Situation abstimmen müssen, die wir ja nicht kennen. Auf jeden Fall aber meine ich, Sie sollten innerhalb dieses Rahmens möglichst viel basisches Aktivwasser trinken. Allerdings klar im Rahmen der Trinkwasserverordnung mit einer Obergrenze von pH 9 bis maximal 9,5.

Es gibt ja auch natürliche Quellen, die solche pH-Werte haben. Deswegen ist es ein sicheres Getränk, das sie lebenslänglich täglich trinken können. In den USA, wo Batmanghelidj seine letzten Lebensjahre verbrachte, wird von manchen Verkäufern von Wasserionisierern der Genuss von Wasser mit pH 10 und noch höher propagiert.

Davon distanzieren wir uns strikt, denn das hat mit basischem Aktivwasser zum Trinken, das wir hier beschreiben, nichts zu tun.

Dr. Batmanghelidj hat mit seiner Stiftung für Einfachheit in der Medizin und mit seinem provokanten Buchtitel „Sie sind nicht krank – Sie sind durstig“ viel Bewegung in die Wassermedizin gebracht. Wasser mit etwas Salz, so hat Batmanghelidj gezeigt, kann bei vielen Krankheiten helfen.

Doch der Wassermangel, die —> Dehydrierung ist eine Sache, die wir selbstverständlich auch mit basischem Aktivwasser bekämpfen können – sogar besser wegen des günstigeren Redoxpotentials.

Die andere Sache aber ist die Übersäuerung, ein Thema das Dr. Batmanghelidj an keiner Stelle wirklich thematisch durchdringt.

Er sammelte den größten Teil seiner Erfahrungen mit der Wassertherapie als Arzt in einem iranischen Gefängnis. Dort herrscht weder Überernährung noch Bewegungsmangel, es gibt keinen Alkoholkonsum, kein Cola, kein Schweinefleisch, kurzum, all die typischen Ursachen unserer Wohlstandsübersäuerung fehlen dort.

Würde Dr. Batmanghelidj heute noch leben – wir könnten ihn sicher überzeugen, dass unsere Zivilisation sich besser für basisches Aktivwasser entscheidet, zumal ihm der Vorgang der elektrochemischen Aktivierung offensichtlich gar nicht bekannt war.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
Copyright 2016 www.euromultimedia.de

Dr. Reinhard D.: In Ihrer pH-Tabelle für Getränke („Trink Dich basisch“) stellen Sie zum Beispiel Obstsäfte als sehr sauer dar. Dem muss ich widersprechen, denn Obst gehört doch zu den bekanntesten basischen Nahrungsmitteln. Eine Zitrone ist zwar sauer, sie wirkt aber nicht so!

Ein populärer Irrtum wird auch durch seine massenweise Wiederholung nicht zur Wahrheit. Nach Aussage des Biologen Dr. U. Warnke gibt es bei direkter Messung kein Lebensmittel, das basisch ist. Allerdings habe ich doch wenigstens eines gefunden, nämlich Muttermilch, die leicht basisch ist. Aber dies ist die Ausnahme. Wie also kommt es zu der Behauptung, beispielsweise eine Zitrone wirke basisch?

Dieser Irrtum geht zurück auf eine fehlerhafte Theorie des Lebensmittelforschers Ragnar Berg aus dem Jahre 1913 und wurde seitdem immer wieder abgeschrieben wie das Märchen vom vielen „Eisen im Spinat“. (Die Nahrungs- und Genussmittel, ihre Zusammensetzung und ihr Einfluss auf die Gesundheit, mit besonderer Berücksichtigung der Aschenbestandteile, Dresden, 1913.)

Zitrone gekocht

Berg hatte die gängigsten Lebensmittel zu Asche verbrannt, löste die Asche mit den mineralischen Resten anschließend in entionisiertem Wasser auf und bestimmte den pH-Wert der Aschelösung. Sind viele kationische Mineralien übrig, steigt der pH-Wert über 7 und es ergibt sich ein angeblich basisch wirkendes Lebensmittel. Sind mehr Anionen vorhanden, sinkt der pH-Wert unter 7 und es ergibt sich nach Berg ein sauer wirkendes Lebensmittel.

Abgesehen von dem fehlerhaften Säurebegriff der damaligen Zeit, wo man Kationen anstatt Hydroxidionen für Basen hielt: Ragnar Berg hat die organischen Säuren, die als Kohlendioxid in seinem Laborschornstein zum Himmel dampften, einfach aus seinen Messungen herausgemogelt. So, als äßen wir die Asche einer Zitrone und nicht die Zitrone selbst. Indessen muss unser Körper aber auch die organischen Säuren abbauen und das Kohlendioxid über die Lunge entsorgen.

Dasselbe gilt natürlich auch für anderes säurehaltiges Obst. Ein Orangensaft oder Apfelsaft ist und wirkt immer sauer.

Das sei doch kein Problem, argumentieren die Anhänger der säuerlichen Basenkost: Wir atmen doch andauernd aus. Das stimmt, denn die Lunge ist ein sehr leistungsfähiges Entsorgungsorgan für organische saure Abfallstoffe. Aber unser Schornstein steht nicht im Labor von Ragnar Berg, unser Schornstein ist unser Blut. Blut ist zwar gut gegen Säuren gepuffert, aber es kann nur eine Säurelast zur Lunge transportieren, die den pH-Wert maximal um 0,1 pH absenkt. Und in diesem kleinen Transportfenster für Säuren müssen auch noch die nierenpflichtigen Säuren Platz finden!
Daher ist auch eine „organische“ Zitronensäure eine ebenso große Säurebelastung für den Körper wie eine anorganische Säure. Die Zitrone wirkt absolut nicht basisch. Unsere pH-Tabelle für Getränke ist korrekt. Und wenn Sie übersäuert sind, nützt es nichts, wenn Sie Zitronensaft trinken.

Auszug aus dem Buch von Karl Heinz Asenbaum: „Elektroaktiviertes Wasser – Eine Erfindung mit außergewöhnlichem Potential. Wasserionisierer von A – Z“
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Frage aus Italien | Könnte ich auch meine eigenen “hydrogen-saline” Augentropfen herstellen?

Sehr geehrter Herr Akgün,

Ich heiße Mark und schreibe aus Italien.
Ich kämpfe mit all meiner Kraft gegen gegen die fortschreitende Beeinträchtigung des Sehvermögens meines Vaters (Glaukom Endstadium).

Diese Studien und das folgende Youtube Video schenkt gibt mir neue Hoffnung:

http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0099299 Hydrogen-Rich Saline Promotes Survival of Retinal Ganglion Cells in a Rat Model of Optic Nerve Crush
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3257754/ improvement of Glaucoma Model Alternatively, H2-loaded eye drops were prepared by dissolving H2 in saline and directly administering to the ocular surface activation of Müller glia, astrocytes and microglia at 7 days after ischemia-reperfusion injury, improving the recovery of inner retinal layer thickness to >70%.

Könnte ich auch meine eigenen “hydrogen-saline” Augentropfen herstellen?

Kann das möglich sein?

Mit großem Interesse habe ich hier http://www.vitaswing.de/gesund/ph-milieu/wasserionisierer-diy.htm die Anleitung durchgelesen wie man einen H2-Wasserionisierer bauen kann.

Meine Fragen:
Reagiert das H2-Wasser mit den Metallteilen -auch mit Edelstahl wobei Titanium wahrscheinlich besser wäre (Oxidierung wie bei Hydrogen Peroxide?)- und wird dadurch mit Schwermetallen belastet (insbesondere bei Hinzugabe von Magnesiumchlorid)?
Reagiert das H2-Wasser mit dem Plastikbehälter und mit dem Strohhalm (Oxidierung wie bei Hydrogen Peroxide?) und wird dadurch durch die Plastikchemikalien verunreinigt?
Der Behälter sollte nicht nur BPA-frei sein sondern auch BPS-frei sein oder auch PVC-frei (und H2-resistent sein?).

IZUMIO – holy water? 4,700 times more hydrogen than Lourdes Miracle Water

Ist dieses Selbstbaugerät damit vergleichbar?
Oder eher mit diesem https://holyhydrogen.com/ oder http://www.sgn80.com/blog/now-you-can-have-the-fountain-of-youth-right-in-your-own-home/  Now there is an easy, simple and inexpensive way that you can take water and infuse it with Hydrogen Ions. Mega H is an electron donor encapsulated powder of silica hydride, invented by Patrick Flanagan?

Wie schlägt sich da euer Aquavolta Wasserstoffbooster? Kann er mit http://brilliantz.com/shop/products/?itemID=14 verglichen werden?

Wie viel Wasserstoff (von-bis) produziert der AquaVolta Booster und aus was besteht der Behälter?

Bitte helfen Sie mir im Kampf gegen die fortschreitende Beeinträchtigung des Sehvermögens meines Vaters!

Einen herzlichen Dank
Mark B.

Antwort von Karl Heinz Asenbaum zur Frage über die Herstellung einer “hydrogen-saline” Augentropfen

Hallo Herr B.,

wir sind leider nicht befugt, Ihnen gesundheitliche Ratschläge zu geben.
Technisch lassen sich mit einem unserem Wasserstoff Booster und einer physiologischen Kochsalzlösung sicherlich H2 reiche Tropflösungen herstellen. Es dürfte Ihnen aber nicht entgangen sein, dass es sich bei der Studie um einen Tierversuch handelt. Es hat also wahrscheinlich kein Arzt jemals eine solche Behandlung am Menschen durchgeführt.

Der junge Mann in dem Video spricht übrigens nicht von einer Tropfenbehandlung, sondern vom Trinken von H2 reichem Wasser.

Wenn Sie einen Wasserionisierer selbst bauen wollen, müssen Sie platinbeschichtete Titanelektroden nehmen. Zumindest, wenn Sie das Wasser trinken wollen, weil nichtedle Metalle mit dem Wasser reagieren würden. Platin oder Ruthenium ist als Katalysator zumindest an der Anode notwendig. Wenn Sie gelösten Wasserstoff wollen, brauchen Sie aber auch Platinkathoden. Die H2 Bubbles an allen anderen Materialien sind so groß, dass sie sich nicht im Wasser lösen.Es sprudelt viel, aber nichts davon löst sich.

AquaVolta® Wasserstoff Booster - PEM Wasserionisierer 1000

HB05 oder HB 04 von Hibon

Wegen der Kunsstoffproblemtatik wird von Profis meist HDPE verwendet.

Izumio Wasser wird mit 2,8 ppm in den Beutel gepresst. Der Vergleich mit Lourdes Wasser ist eine reine Werbefloskel, da Lourdes Wasser (Das aus der Quelle, nicht das aus dem sog. Lourdes Gerät) weniger als 0,1 ppm gelösten Wasserstoff (untere Messgrenze) enthält. Da kann man wirklich leicht darüber liegen. 1 Mio mal 0 ist auch Null.

Der Link zum Brillantz shop funktioniert nicht. Soweit ich weiß, wird dort der HB05 oder HB 04 von Hibon (siehe Abbildung links) angeboten, das ist ein billiger chinesischen Nachbau des koreanischen Originals von Paino, das unserem Booster zugrund liegt. Die Kopie ist erkennbar an der runden Bauweise des Unterteils.

Ich empfehle die Verwendung von Glasflaschen, von denen wir 2 mitliefern. Der Produktionszylinder ist aus Kunststoff. Die Zusammensetzung kenne ich nicht. Pro Produktionsminute liefert unser Booster etwa 0,1 mg gelösten Wasserstoff. Ich empfehle eine Produktionszeit von 15 Minuten bei einer Halbliterflasche.Die Druckgrenze wird bei etwa 40 Minuten und ca 4 ppm überschritten.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Heinz Asenbaum

Link zum Beitrag

Frage über die Voreingestellten pH-Werte im Display des EOS Touch | Werte auch bei Stufe 1 recht hoch | Saures Wasser nicht sauer genug

Hallo Herr Akgün,

danke das Sie sich melden, und der Verlängerung der Testphase.

Eigentlich habe ich zwei Probleme, wo bei ich jetzt glaube ich eins durch rumprobieren der Einstellungen gelöst habe. (PH Wert richtig einstellen)

Sie haben ja in einem youtube Video gesagt, man soll den Raw PH Wert auf 6,6PH einstellen, damit das Gerät am stärksten arbeitet.

Das hat aber bei mir dazu geführt, dass selbst bei dem höchsten Durchfluss (2,1L) der bei mir möglich ist auf Stufe 1 basisch schon viel zu hohe Werte rausgekommen sind um als Start zu trinken

Und zwar folgende:

Stufe 1: 9,1
Stufe 2 9,3
Stufe 3 9,6
Stufe 4 10,2
Stufe 5 10,5

Jetzt bin ich hingegangen und habe den Raw PH Wert auf 7,9 eingestellt.

Jetzt stimmen zumindet die ersten Stufen, um mit dem Testtrinken anfangen zu können.

Folgendes habe ich gemessen:

Stufe 1 8,8
Stufe 2 9,1
Stufe 3 9,3
Stufe 4 9,6
Stufe 5 10,0

Zu dem sauren Wasser habe ich eigentlich nur eins vor. Ich möchte nur jeden morgen einmal auf höchster Stufe das Wasser durch den Auslasshahn zur Desinfektion laufen lassen. Sie hatten das mal in einem youtube Video erwähnt.

Da ich aber nicht unter 6,5PH auf Stufe 4 Sauer bei 0,8L Durchfluss am Auslasshan komme, denke ich findet bei diesem PH Wert auch keine Desinfektion statt oder?

Gibt es noch eine andere Möglichkeit den Auslasshahn zu desinfizieren?

Ab welchem PH Wert findet eine Desinfektion statt?

Das Gerät müßte doch eigentlich unter 6,5 am Auslasshahn kommen oder?

Danke für die Rückantwort und für die Hilfe.

Es ist doch nicht ganz einfach sich da reinzuarbeiten :))

LG Frederik Schmitz

Antwort von Yasin Akgün | Ohne Salzzugabe kein zuverlässiges Anolyt / Desinfizierendes, saures Wasser

Hallo Herr Schmitz

Ohne Salzzugabe können Sie nicht beliebig saures Wasser machen.
Das stärkste saure Wasser bekommen Sie, bei 0,8 Liter bisschen Wasser, nämlich das Wasser aus dem Abwasserschlauch. Sprich÷
Level 4 Basisch drücken, Durchfluss auf 0,8 Liter/Min, und dann das saure Abwasser vom Abwasserschlauch, das könnte evtl pH 5 sein.

Was genau ist Ihr Ziel?

Sie könnten mobil ein neutrales Anolyt, also beide Wässer in einem produzieren:

www.aquacentrum.de/shop/aquacentrum-blue-700-hydrogen-water-maker-hrw/

Oder als Spray: www.aquacentrum.de/shop/aquacentrum-beauty-blue-500-hydrogen-water-maker-hrw/

Oder professionell, dieses bisschen größere Gerät:

www.aquacentrum.de/shop/aquavolta-eca-water-tractor-eca-anlage/

Wüsste gerne, was Sie vorhaben, dann kann ich mehr Tips geben.
Wegen kostenfreie Testphase, Sie ist somit noch um eine Woche verlängert.
Die EOS Geräte sind wirklich die besten und leckersten, lassen Sie sich mit dem sauren Wasser Thema nicht durcheinander bringen.

Alles liebe
Ihr Yasin Akgün

Frage von Herrn Schmitz | Oben am Auslass kommt nicht wirklich saures Wasser heraus

Hallo Herr Akgün,

hätten Sie noch eine Info für mich bzgl. der Frage wie ich den Auslauf des Wasserionisieres am besten desinfiziere, weil ich bei dem sauren Wasser Stufe 4 nur auf einen PH Wert von 6,5 komme bei 0,8L Durchfluss?

Außerdem hätte ich noch eine zweite Frage.

..wenn man das Wasser in den blauen Flaschen mit zur Arbeit nehmen möchte, welchen höheren PH Wert würden Sie empfehlen, damit man das über den Tag trinken kann, um immer noch in den Vorteil des hohen PH Wertes zu kommen?

MIt der Zeit geht ja auch immer in bißchen Wasserstoff verloren und der PH Wert sinkt.

LG und danke im Voraus.

Frederik Schmitz

Antwort Yasin Akgün | Regelmässige Desinfektion durch das Entkalken des Wasserionisierers mit Zitronensäure und einem Schuss Wasserstoffperoxid

Hallo Herr Schmitz

Danke für Ihre frage.

Jetzt weiss ich was sie wollen, den Auslass desinfizieren.

Da würde ich eher alle 14 Tage oder so mit Zitronensäure und ein wenig Wasserstoffperoxid entkalken und dabei auch desinfizieren.

Alles andere geht eher nicht bei dem Gerät, vom Abwasserschlauch macht er schon bis zu pH 5, abhängig von Ihrem Wasser, aber nicht von oben, da dort das Verhältnis doppelt do hoch ist, also alles vedünnt ist.

Sonst könnten Sie mit einem Trichter bisschen Wasserstoffperoxid ab und zu reinschütten und wirken lassen, wenn Bedenken vorherrschen.

Hoffe, das hilft Ihnen weiter

Liebe Grüß

Yasin Akgün

FAQ: Wird bei der Ionisation des Wassers auch das oxidierende Gas Ozon produziert?

Guten Morgen, Herr Akgün.

Ich beabsichtige mir einen Wasser-Ionisator zuzulegen. Der AquaVolta hält mich derzeit in seinem Bann 🙂 Es ergeben sich einige Fragen … die wichtigste: Wird bei der Ionisation des Wassers auch Ozon hergestellt? Bei Raum-Ionisatoren bzw Luftionisatoren / Luftionisierer ist das ja der Fall.

Beste Wünsche
…….michael M…….

Antwort von Herrn Asenbaum, ob bei der Elektrolyse von Wasser durch einen Wasserionisator Ozon entsteht

Hallo Herr M.,

darauf kann ich Ihnen kurz antworten. Bei der Elektrolyse entstehen, vereinfacht gesagt, folgende Reaktionsprodukte:

 

  1. An der Anode entsteht durch Oxidation „saures“ Aktivwasser: 2H2O − 4e → 4H+ → + O2 ;
  2. An der Kathode entsteht durch Reduktion „basisches“ Aktivwasser: 2H2O + 2e → H2 + 2OH- ;
  3. Daraus bilden sich folgende hochaktive Antioxidantien: OH−, H3−O2−, H2 , HO2•, HO2−, O2−.
  4. Wenn sich Kochsalz NaCl im Wasser befindet, bildet sich auch Chlorgas an der Anode: 2Cl − − 2e → Cl 2 ;
  5. Daraus bilden sich die folgenden hochaktiven Oxidantien in der Anodenkammer: Cl2O, ClO2 , ClO−, HClO, Cl•, O2•, O3 (=Ozon), HO2 , OH• ;

Typisch für basisches Elektrolytwasser (früher sagte man „ionisiertes“ Wasser) ist eine Anhebung des pH Werts und eine ungewöhnliche Senkung des Redoxpotentials.

Typisch für saures Elektrolytwasser (früher sagte man „ionisiertes“ Wasser) ist eine Senkung des pH Werts und eine ungewöhnliche Erhöhung des Redoxpotentials.

Was bedeutet in diesem Fall „ungewöhnlich“? Normalerweise, bei nicht elektrolysiertem Wasser, ändert sich das Redoxpotential mit dem pH Wert pro pH-Stufe um 60 Millivolt.

Das heißt, das durch seine Inhaltsstoffe entstehende Redoxpotential eines normalen Wassers ist bei pH 8 um 60 Millivolt niedriger als eines mit ph 7, während es bei pH 6 um 60 Millivolt höher ist.

Dagegen kann in elektrolysiertem Wasser das Redoxwasser pro pH Stufe um weit mehr als 100 mV nach oben oder unten verschoben werden. Das Redoxpotential von Elektrolytwasser ist aber aus heutiger Sicht kein Faktor mehr, der sich zu messen lohnt, da es letztlich – für das Trinkwasser – vor allem um den Gehalt an gelöstem H2, also Wasserstoff geht. Denn dieser ist für das außergewöhnliche Redoxpotential verantwortlich, und zwar völlig unabhängig vom veränderten pH-Wert. Es kann also beispielsweise auch Wasser mit pH 6 und niedriger geben, das ein außergewöhnlich niedriges Redoxpotential aufweist.

Ich weiß ja nicht, warum Sie gerade das Ozon so stark interessiert. Es tritt aber in einem Wasserionisierer nur in dem Wasser auf, das nicht zum Trinken, sondern zur Desinfektion bestimmt ist und reagiert dort auch schnell zu den genannten Reaktionsprodukten.

Heutzutage gibt es auch Geräte zur ausschließlichen Herstellung von wasserstoffreichem Trinkwasser. Etwa der Aquavolta Wasserstoff-Booster. Diese arbeiten mit einer anderen Membran als Wasserionisierer und benötigen auf der Anodenseite kein (saures) Wasser. Sie verändern auch den pH-Wert nur unwesentlich. Dort entweichen Sauerstoff und Ozon in die Luft. Beim Aquavolta Wasserstoff-Booster reagiert sich das Ozon aber in dem unteren Kondenswasserbehälter sekundenschnell ab, sodass kein Ozon entweichen kann. Dies ist der Unterschied zu anderen Wasserstoff-Boostern, die das Gas direkt an die Luft abgeben. Aber auch dort sind die Mengen kaum messbar.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Heinz Asenbaum

  1. Ist die hexagonale Struktur von Wasser aus einem Wasseronisierer messbar bzw. mikroskopisch belegbar?

  2. Wenn Wasser eine hexagonale Struktur aufweist, bedeutet das dann stets auch, dass dieses wasser auch „informiert“ ist ? Oder kann es sein, dass man ein Hexawasser hat, welches NUR diese hexagonale Struktur aufweist aber NICHT „informiert“ ist.

  3. Kann man Wasser mit einer hexagonalen struktur auch NEGATIV also mit „bösen“ informationen behaften/informieren oder ist die hexagonale Struktur nur für die GUTEN/POSITIVEN informationen „reserviert“ ?

Karl Heinz Asenbaum | Messbarkeit von hexagonales Wasser, Struktur, Informationen, EZ-Wasser nach Gerald Pollack

Zu 1.

Die gute Nachricht für alle Esoteriker zuerst: Sowohl mikroskopisch als auch mithilfe von Magnetresonanzuntersuchungen kann man hexagonale, also sechseckige Wassermolekül-Cluster in Wasser aus einem Wasserionisierer nachweisen. (Siehe hierzu die Studien unten in diesem Beitrag.)

Die beiden schlechten Nachrichten: Diese sind nur Abbildungen eines Augenblicks und sie stellen nie das gesamte Wasser dar. Ersteres liegt daran, dass selbst tief gefrorenes Wasser neben den typischen hexagonalen Eiskristallen auch noch größere und kleinere Cluster besitzt, die in ständiger Veränderung begriffen sind.

Letzteres wird in dem Buch von Gerald Pollack „Wasser – Viel mehr als H2O“ anhand vieler Untersuchungen gezeigt. Pollack unterscheidet im Bereich von flüssigem, also nicht gefrorenem Wasser zwischen „Bulk“-Wasser (also der Hauptmenge einer Wasserprobe) und EZ-Wasser (Exklusionszonen-Wasser), bei dem er eine hexagonale Struktur nachgewiesen hat, die sich in manchen Punkten von der von Eiskristallen unterscheidet.

Aus dieser EZ-Struktur wird alles, was nicht reines Wasser (H2O) ist, nach unten ins Bulk-Wasser ausgesondert – dies sind vor allem Ionen – um eine reine, dünne, dem Eis ähnliche kristalline Hexagonalstruktur zu bilden. Dieses EZ-Wasser bezieht sich auf sehr dünne Grenzflächen zu hydrophilen (Wasser nicht abstoßenden) Stoffen.

EZ Wasser ist also ein Rand-Phänomen, wie an unserem Körper die Haut. Es handelt sich um ein Interface-Phänomen von Wasser, das ich gerne mit folgendem Beispiel illustriere:

Normalerweise hat Wasser eine Oberfläche, die es zur Atmosphäre abgrenzt. Die Atmosphäre nimmt Wasser auf, ist also hydrophil. Wenn ich nun Wasser abstoßendes (hydrophobes) Öl auf die Wasseroberfläche gieße, bilden sich an dieser Stelle keine hexagonalen EZ-Zonen. Innerhalb von natürlichem Wasser gibt es aber weitere EZ-Zonen. Denn natürliches Wasser ist auch ein Lösungsmittel für hydrophile Substanzen, wie zum Beispiel die Kationen von Mineralien wie Natrium, Calcium, Magnesium, etc.

Um diese Kationen herum bilden sich ebenfalls hexagonal strukturierte Zonen, mit denen das Wasser sich sozusagen von den gelösten Stoffen abgrenzt. Je nach Menge der gelösten Mineralien gibt es also auch an diesen inneren Grenzlinien hexagonale Strukturen:

Im toten Meer sind davon aufgrund des höheren Salzgehalts deutlich mehr vorhanden als im mineralarmen Volvic Wasser.

Grundsätzlich, und die Hauptmasse (Bulk) des flüssigen Wassers betreffend, folgt die Bildung von Wasserclustern neben den Einflüssen von Schwerkraft und Bewegungsdynamik aber einer sehr einfachen Regel:

Je wärmer das Wasser ist, desto größer wird die durchschnittliche Clustergröße, bis sich alle Cluster über dem Siedepunkt auflösen. Aus Wasserdampf destilliertes Wasser enthält nichts anderes als Wassermoleküle. Ob diese hexagonal, kleiner oder größer strukturiert sind, hängt in erster Linie von der Temperatur ab. Grundsätzlich ist es aber immer ein Gemisch von Strukturen. Je heißer das Wasser aber ist, desto weniger hexagonale Strukturen gibt es darin.

Zu 2:

Sobald wir von Struktur sprechen, beinhaltet dies auch die Möglichkeit einer Informationsspeicherung, von der beim Wasser unter dem Schlagwort „Wassergedächtnis“ gesprochen wird. Dies gilt insbesondere, wenn sich diese Struktur stabil halten lässt, was der Fall ist, wenn flüssiges Wasser sich zu Eis umformt.

Auch Eis sondert gelöste Fremdstoffe wie Ionen während des Gefriervorgangs nach unten in das noch nicht gefrorene Wasser aus, das dadurch mineralreicher wird. Aufgetautes Eis enthält nur noch Spuren von Salzen.

Alle wissenschaftlichen Versuche zum Nachweis einer Informationsspeicherung in Wasser beziehen sich daher auf sehr kaltes Wasser. Dies macht den Glauben, man könne durch das Trinken von „informiertem“ Wasser nützliche oder schädliche Gesundheitseffekte erzielen, zu einem esoterischen Dogma.

Denn alles Wasser, was wir trinken, wird vom Körper auf ca. 37 Grad C erwärmt, bevor es vom Kreislauf aufgenommen werden kann. Selbst wenn wir Eis lutschen, kommt dessen hexagonale Struktur und etwa gespeicherte Informationen nicht ins Blut, weil insbesondere die kleineren Cluster bei dieser Temperatur fast vollständig verschwunden sind.

Hinzu kommt noch ein weiteres Argument:

Schon wenn wir die Lippen an das Trinkglas setzen und die Oberfläche des Wassers damit berühren, verschwinden die EZ-Zonen dort. Denn die Lippen sind hydrophob, also Wasser abstoßend. Alle Zellen unseres Körpers sind von einer wasserabstoßenden Lipid- (Fett-) schicht umhüllt.

Hexagonales Wasser hat also auch aus diesem Grund keine Möglichkeit, durch etwa gespeicherte Informationen dem Körper zu schaden oder zu nutzen. Keine unserer Körperzellen besitzt die Möglichkeit, strukturiertes, geclustertes oder „informiertes“ Wasser aufzunehmen.

Wenn die Zellen Wasser benötigen, machen sie einen Schalter auf, an dem sich die Wassermoleklüle nicht als „Reisegruppe“, sondern nur einzeln anstellen dürfen, um Einlass zu finden. Diesen Schalter nennt man Aquaporine. Sie lassen nur unstrukturiertes Wasser molekül für Molekül in die Zelle.

Die Frage, ob es hexagonales Wasser ohne Information gibt, kann man ganz trivial mit nein beantworten. Denn ein Hexagon beinhaltet eine andere Information als ein Oktogon oder Dodekaeder.

Wasser hat bei jeder Temperatur und entsprechend den gelösten Stoffen seine jeweils eigene Mathematik und Physik. Letztlich entscheiden genau diese beiden Faktoren auch darüber, ob ein Wasser gesundheitsfördernd wirkt oder schadet.

Zu 3: Ob selbst Wasser „gut oder böse“ sein kann, wenn es hexagonal ist?

Meine Antwort als Wissenschaftler kann nur lauten: Das ist eine reine Glaubenssache.

Wenn Wasser überhaupt mit einer moralischen Kategorie beurteilt werden soll – wie dies der 2014 verstorbene japanische Fotokünstler Masaru Emoto getan hat – sollten Sie besser einen Priester darüber befragen.

Etwa den Pfarrer Jürgen Fliege, der mit Emoto ein Glaubensbuch über „Die Heilkraft des Wassers“ verfasst hat.

Emoto selbst hat diese Art von Heilkraft, die aus Belobigung und Tadel für Wasser bestand, jedenfalls bei seinem Diabetes Typ II nicht geholfen. Das wusste er auch, als er laut Wikipedia schließlich sagte:

“Therefore, the photograph of crystals is neither science nor religion. I hope it is enjoyed as a new type of art.”

Leider kann man auch Fotos nicht trinken.

Vortrag Masaru Emoto über hexagoanle Strukturen im Wasser

Downloads Studien | Wassercluster, Hexagonales Wasser, Wasserstoffbrückenbindungen, Wasserstruktur, Molekülstrukturen Wasser

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